„Lüge“, „Irrsinn“, „Hass“: Stefan Aust richtet in der „Welt“ Kanzlerin Merkel hin

(www.conservo.wordpress.com)

Von Wilhelm Schulz *)

Dieser Text ist eine Hinrichtung der Kanzlerin. Mit Vokabeln, wie man sie sonst nur von Jouwatch kennt, rechnet „Welt“-Herausgeber Stefan Aust in seiner Zeitung mit Angela Merkel ab.

Er verreißt ihre „angebliche Wende in der Migrationspolitik“ als „Lüge“, bezeichnet die Asylpolitik als „kompletten Irrsinn“. Und: „Vermutlich ist das Denken der Kanzlerin inzwischen genauso verschwurbelt wie ihre Sprache.“ Getrieben sei sie vom „blanken Hass auf Horst Seehofer“.

Die brillante Analyse des langjährigen „Spiegel“-Chefs ist eine reine Lesefreude, nicht nur wegen der längst fälligen erfrischenden Deutlichkeit. Sondern vor allem, weil sie die Flüchtlingspolitik als das beschreibt, was sie ist: Eine einzige Katastrophe. Der Artikel trägt die Überschrift „Merkels Sommernachtsalbtraum“ und steckt hinter der Bezahlschranke. Nur „Welt“-Abonnenten können ihn lesen.Akkurat recherchiert erzählt Stefan Aust noch einmal das komplette Versagen der Kanzlerin seit dem, wie er sich ironisch ausdrückt „Welcome-Festival des Flüchtlingsherbstes 2015“ nach. Genauso sarkastisch ist seine Charakterisierung Merkels als der „allseits weltweit beliebten einzig denkbaren ewigen deutschen Kanzlerin“. In Wirklichkeit meint er offenbar genau das Gegenteil.

Hieb gegen Merkels Karrierismus in der DDR

Aust schreibt zu Beginn: „Die Volten der Kanzlerin sind beispiellos. Als Folge ihrer Flüchtlingspolitik steht Europa kopf. Erst versuchte sie, Horst Seehofer mit allen Mitteln auszutricksen, dann lenkte sie ein. Sie will immer mit vorne sein.“ Was er genau damit meint, erfährt der Leser erst im Schlusssatz der langen, aber niemals langweiligen Abrechnung. Er unterstellt ihr indirekt, nach dem Fall der Mauer nicht aus Überzeugung zu den Bürgerrechtlern des Demokratischen Aufbruchs gegangen zu sein, sondern aus Karrieregründen und Opportunismus: „Inzwischen hat wohl auch Angela Merkel erkannt, dass die Wende unvermeidlich ist – und wollte ganz vorn dabei sein, wie schon einmal in ihrem Leben.“

Der 72-Jährige ist der erste Journalist in den Leitmedien, der die Person Merkel komplett durchschaut hat – und da steht die Kanzlerin plötzlich nackt oder, wie er schreibt, „in Kaisers neuen Kleidern“ da. Sie sei „düpiert“. Mehrere EU-Regierungschefs hatten ihre angebliche Verabredung zur Rücknahme von Einwanderern heftig dementiert. Die angebliche Asylwende und der Unionsstreit seien ein großes Ablenkungsmanöver, analysiert der Star-Journalist messerscharf:

„Probleme, die in den vergangenen drei Jahren die öffentliche Diskussion beherrschten, sind wie weggeblasen: keine Rede mehr von der totalen Überforderung der Behörden, des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, der Verwaltungsgerichte, der Sozialämter und der Polizei. Verdrängt die terroristischen Anschläge und Bedrohungen von als Flüchtlinge eingereisten IS-Terroristen, vergessen der in Italien als minderjähriger Asylbewerber angekommene spätere Attentäter vom Weihnachtsmarkt in Berlin, der es immerhin schaffte, sich unter 14 verschiedenen Identitäten als Asylsuchender registrieren zu lassen. Verdrängt der rechtsradikale Bundeswehrsoldat, der sich als syrischer Flüchtling eintragen lassen konnte, ohne auch nur ein Wort Arabisch zu sprechen. Beiseitegeschoben der BAMF-Skandal in Bremen, der deutlich machte, wie Anwälte mit den richtigen Beziehungen ihre Mandaten vor der Abschiebung bewahren können. Unwichtig geworden der Mord an der 14-jährigen Susanna und die Flucht und Zurückholaktion des 21-jährigen mutmaßlichen Täters aus dem Irak. Verdrängt die traurige Tatsache, dass das deutsche Asylgesetz zu massenhaftem Missbrauch einlädt, geführt hat und immer noch führt.“

Aust redet Klartext: Morde, Terror, Bedrohungen

Morde, Terror, Bedrohungen – all das, was Merkels „Herbstmärchen der Willkommenskultur“ (Aust) den Deutschen gebracht hat – listet hier erstmals ein führender Zeitungsmacher auf.

Und das ist kein Opportunismus. Wie kein Zweiter hat Stefan Aust von Anfang an auf die Risiken und Gefahren der unkontrollierten Masseneinwanderung aus muslimischen Ländern hingewiesen. Er war ein Rufer in der Wüste, der hoffentlich nach drei Jahren Gehör findet. Dafür bediente er sich nun erstmals einer drastischen Sprache. Aust ist ein nüchterner Realist, der seinen gesunden Menschenverstand einsetzt. Ganz im Gegenteil zur Kanzlerin. Diese nehme, so schreibt er, „die Welt offenbar nur noch realitätsbereinigt zur Kenntnis“.

Wunderbar auch seine Abrechnung mit den Merkel-Claqueuren aus der Union. Er nennt die Parteimitglieder – Achtung! – „immertreue CDU-Genossen“. Und dann spricht Aust auch noch von der „Schleimspur“, auf der sich „sogar manche CSU-Politiker überschlagen“. Grüne, Rote und Öffentlich-Rechtliche sowieso.

Versteht Merkel nicht oder will sie nicht verstehen?

Jenen banalen Punkt aus Seehofers Masterplan, der den Streit verursachte, zitiert Aust: „Künftig ist auch die Zurückweisung von Schutzsuchenden beabsichtigt, wenn diese in einem anderen EU-Mitgliedstaat bereits einen Asylantrag gestellt haben oder dort als Asylsuchende registriert sind.“ Dieser Satz habe Merkel „auf die Barrikaden“ getrieben. Warum? „Vielleicht, weil sie ihn nicht verstand oder nicht verstehen wollte, macht er doch den kompletten Irrsinn der gegenwärtigen Asylpolitik deutlich, wie sie seit dem Herbstmärchen der Willkommenskultur 2015 praktiziert wird.“ Dabei hätte alles so einfach sein können, meint der „Welt“-Herausgeber über diesen Satz: Merkel „versteht ihn und sagt dann: Wir schaffen das.“

Aust fragt sich, was an diesem Vorgehen skandalös sein soll. Asylbewerber, die ein Verfahren in einem anderen Land zu laufen haben, müssten abgewiesen werden: „Warum sollten sich diese zusätzlich dazu auch noch in Deutschland einem Asylverfahren unterziehen?“ Das gelte auch für Migranten, deren Asylverfahren mit einer Ablehnung endete: „Warum sollten diese in Deutschland ein neues Verfahren, möglicherweise über Jahre gehend, bekommen?“

Seehofers Plan, der auch noch mit dem vorsichtigen Wort „beabsichtigt“ relativiert werde, sei nichts als eine halbwegs konsequente Respektierung und Umsetzung gegenwärtiger Asylabläufe in anderen EU-Staaten: „Frankreich praktiziert das laufend, allein 2016 wurden rund 70.000 in Italien registrierte Asylbewerber an der Grenze zurückgeschickt.“

Merkel habe aus dieser „Mücke einen Elefanten“ gemacht. Warum nur? „Politische Vernunft kann es nicht gewesen sein. Vermutlich ist das Denken der Kanzlerin inzwischen genauso verschwurbelt wie ihre Sprache. Oder es ist der blanke Hass auf Horst Seehofer, der sie seit Jahren mit seinen Attacken gegen ihre Politik der offenen Grenzen nervt und sie zu allem Überfluss schon auf offener Bühne abkanzelte. Was vom Horst kommt, muss ja falsch sein.“

Und wir wissen jetzt: Was vom Aust kommt, muss richtig sein.

* (Original: https://www.journalistenwatch.com/2018/07/07/luege-irrsinn-hass/)

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http://www.conservo.wordpress.com      8.7.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu „Lüge“, „Irrsinn“, „Hass“: Stefan Aust richtet in der „Welt“ Kanzlerin Merkel hin

  1. DERLETZTEDEUTSCHE schreibt:

    das die ganze ASYLPOLITIK in der BRD komplett gescheitert ist ,und mittlerweile über 700000 abgelehnte „Asylbewerber“ trotzdem hier sind und auch noch Leistungen beziehen ist nur auf die entsprechende Gesetzgebung zurück zurückzuführen das wurde bewusst nicht geändert das diese Parasiten immer wieder Anträge stellen können und auch Anwälte auf Kosten der Steuerzahler bekommen gibt es nu in MONSTERMERKEL`s BRD , die Anwälte müssten alle namentlich bekannt gemacht werden für den Tag an dem die BRD wieder ein Rechtsstaat ist und man die kriminelle geldgierige Anwälte belangen kann,

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Die Profiteure und Klatschaffen laut Freya des Merkelschen Systems, z.B. auch die Caritas. Jetzt in der Nachära des 3.Reichs werden diese Leute aus dem 3.Reich Mitläufer oder Schreibtischtäter oder Kriegsgewinnler genannt, die für die Zwangsarbeiter zahlen müssen. Die angeblich oberste „Volksvertreterin“ Merkel hat mit ihrem „wir schaffen das“ ihr ganzes Volk zu Zwangsarbeitern gemacht, schon bei der Griechenlandrettung, von der die Griechen und die Banken profitierten und schon bei der Bankenrettung zusammen mit dem Sozi per Steinbrück, wo die Bankenmanager Boni bekamen, die ihre Bank vor die Wand gefahren hatten.
      Ich hoffe, sie und ihre Unterstützer und Profiteure werden einst zur Rechenschaft gezogen.
      Bemerkenswert ist, dass Stefan Aust diesen Artikel in der WELT schreibt, zum Springer Verlag gehörig, wo doch Friede Springer die beste Freundin von Merkel ist.

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  2. Aber bitte mit Sahne schreibt:

    Dann ist Aust wohl auch ein „Nazi“.

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  3. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  4. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  5. Artigdeutscherzogen schreibt:

    Dieser Hochverrat von Merkel hat mich vom friedlichen Bürger um Hasser umgemünzt,
    dieser Hochverrat hat mich inzwischen zu einem Menschen mit Mordgedanken gemacht
    dieser Hochverrat zwingt mich dazu mich zu radikalisieren
    dieser Hochverrat zwingt mich dazu das ich das Gesetz selbst bin.
    dieser Hochverrat mit dem Meineid Merkels hat mir meine Bio Deutsche Menschlichkeit, mich entwurzelt und meine Heimat genommen.
    ich handele im Namen meiner Vorfahren für unser Deutschland.

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