,,Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär‘, dann wär‘ die Merkel auch nicht mehr – Deutsche Bundeskanzlerin.“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Petra Janine Sulima Dröscher – Autorin | Literatin (Schriftstellerin)

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

,,Frau Merkel, es reicht – it ’s time to say ,,good bye.“

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Schmierentheater Deutschland!

Eine unfähige Regierung und ein unterwürfiges, träges Volk, die diese schlimme Entwicklung zulassen.“

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,,Wenn die Sonne der Macht tief steht, werfen sogar Zwerge lange Schatten.“

Und so wimmelt es hierzulande nun, da die Ära Merkel in ihre letzte Phase tritt, nur so von Großstrategen und Riesentalenten. Überall neoburschikose Männer, Hipster-Konservative, Ährendeuter – es ist schwer was los im politischen Berlin, wie auch im folkloristischen München. (Frei nach Karl Kraus)

Immerhin achtzig Prozent ihrer Kanzlerschaft sind schon ‚rum, höchstens zwanzig Prozent bleiben noch übrig.

Quelle, ,,DIE ZEIT 9.2018″, in der Bernd Ulrich darin aufführt, dass erst, seitdem Merkel angekündigt hatte, ihren Job aufgeben zu wollen, „die Anderen“ ja erst aufbegehren dürfen. Sie sei somit also „noch Herrin des Prozesses“. Wenn es nach den Medien ginge, sei sie als Kanzlerin schon „längst Geschichte“.

Die fünf wesentlichen Argumente, die wieder und wieder aufgeführt werden, wenn es darum geht, dass sie nun aber wirklich fertig hat und sofort gehen muss, dekliniert Ulrich durch.Nur zwei lässt er halbwegs gelten: Die mangelnde Pflege von Debattenkultur und Programmatik sowie – das eine hängt im Grunde mit dem anderen zusammen – in der Folge auch davon, so könnte man sagen, den Verlust des konservativen Markenkerns.

Hierzu schreibt Ulrich, dass Merkel von ihren Kritikern wiederum überschätzt wird, weil sie nicht verhindere, was sie selbst nicht betreibe.

Die Frage ist tatsächlich, weshalb die Kritik über den Mangel immer mit der Kanzlerin verknüpft wird, so als unterdrücke sie diese Dinge.

Das kann schon allein deshalb nicht stimmen, weil die SPD sich ja ganz genauso von ihr „unterdrückt“ fühlt und bestohlen, hier ist es aber dann das soziale Profil, das sie dem Original, der SPD, entwende, wodurch auch diese „entleert“ werde – schreibt nicht Ulrich, aber kann man fortsetzen. –

Ein Nachfolger ist offiziell nicht bestimmt worden.

Deutschland ist eine Demokratie – zumindest „auf dem Papier“ – ist also keine Monarchie, weswegen Kanzler ihre Nachfolger nicht ernennen, segnen oder ihnen „mit dem Schwert auf die Schulter schlagen“.

Der diesbezügliche Versuch Ex-Kanzler Helmut Kohls seinerzeit mit Wolfgang Schäuble hatte auch nicht funktioniert.

Nun, fassen wir doch jetzt einmal den aktuellen politischen Sachstand im Ergebnis zusammen;

Nach einem wochenlangem Hin- und Her haben sich die sogenannten Schwesterparteien abermals auf einen (meines Erachtens „faulen“) Asylkompromiss geeinigt.

Inwieweit der sich dieses Mal bewährt, muss sich erst noch zeigen.

Zunächst einmal braucht die Union die Zustimmung des Koalitionspartners SPD.

Zudem müssen dabei andere europäische Länder mitmachen, in erster Linie Italien, Griechenland und Österreich.

Bei den Sozialdemokraten macht der linke Flügel inzwischen mobil gegen die geplanten Transitzentren. In ihnen sollen bereits in anderen EU-Staaten registrierte Flüchtlinge festgehalten und in die Länder zurückgeschickt werden, in denen sie bereits Asyl beantragt haben.

Linke und Grüne sprechen in demagogischer Verzerrung von „Internierungslagern“, obwohl dieses Verfahren jenem in den Transitzonen der Flughäfen ähnlich ist.

Gut möglich also, dass die SPD-Spitze hier auf Änderungen drängt. Dann aber könnte Innenminister Seehofer von der Kanzlerin verlangen, dass sie hart bleibt – und der nächste schwerwiegende Eklat – im nicht immer ehrenwert erscheinenden Unions-Haus – wäre vorprogrammiert.

(Noch)Kanzlerin Merkel und „Dreh“hofer stehen noch, sind aber beide schwer angeschlagen.

Und Frau Merkel ist in den vergangenen Wochen klar geworden, dass selbst die Mehrheit der CDU-Abgeordneten in der Sache Seehofer zustimmt.

Dass auch die CDU in den Jahren 2015 und 2016 die Willkommenspolitik der Kanzlerin teils freudig, teils ablehnend mitgetragen hat, daran will in der Bundestagsfraktion kaum noch einer erinnert werden.

Herr Seehofer bekam in den vergangenen Tagen schmerzlich zu spüren, dass er von seinem Nachfolger in der Münchener Staatskanzlei, Markus Söder, und dem mächtigen Chef der CSU-Bundestagsabgeordneten, Alexander Dobrindt, vor sich her getrieben wird. Zudem musste er sich auch im Parteivorstand am Wochenende manche Kritik an seinem „Schlängel“-Kurs anhören.

Sollte sich Seehofer jetzt in der Asylpolitik weitgehend durchgesetzt haben, so dürfte dies wohl sein letzter Erfolg diesbezüglich gewesen sein.

Zumindest in einem Punkt ist in beiden Unionsparteien eine Erleichterung zu spüren; der Bruch konnte gerade noch vermieden – im wohl heftigsten „Schwesternkrieg“ seit den Trennungsbeschlüssen von 1976 – und ein Waffenstillstand erreicht werden.

Dennoch ist ein störungsfreies Miteinander von CDU und CSU auf absehbare Zeit nicht zu erwarten; dafür sind die seit 2015 geschlagenen Wunden zu tief.

Bestenfalls werden Merkel und Seehofer zu einem arbeitsbedingt notwendigen „Burgfrieden“ zurückfinden.

Aber das starke gegenseitige Misstrauen ist nicht wegzureden, und sie werden sich noch stärker als in der Vergangenheit gegenseitig belauern und abwarten, wie sie manche noch „offene Rechnung“ begleichen können.

Der „Krieg unter den Geschwistern“ wird also weitergehen.

Anmerkung der Autorin;

Warten wir also die Landtagswahlen in Bayern ab – sollte da nämlich die CSU auf unter 40 Prozent abstürzen, würde Merkel von den Bayern zur Hauptschuldigen erklärt.

Und dann würden „Schwester“ Merkel und „Bruder“ Seehofer wieder aneinander rücken – als beste Feinde.

Mein Apell jetzt an alle aufgeweckten und vernünftigen wahlberechtigten Bürger: Wählt nicht euren und somit unseren sozial- und wirtschaftspolitischen Untergang Deutschlands, sondern denkt auch an die Zukunft eurer und unserer Kinder!

Das ewiglich hasserfüllte Gekreische ,,Merkel muss weg!“ und was sonst noch für aggressive Parolen, wie beispielsweise, ,,Wir sind das Volk!“, sind dabei keine wirklich „kluge“ Alternative und machen die (un)politischen Lager von schwerstkriminellen Linksradikalen und schädlichem Rot-Grünem Surrealismus stärker.

Nur die „richtige“ Wahl kann uns in die Lage versetzen, eine spürbare politische Änderung in unserem Land herbei zu führen, wobei wir uns dann auch nicht mehr mit einer Frau Merkel zu beschäftigen bräuchten.

In diesem Sinne!

Hierzu erlaube ich mir noch, eine sehr schöne, christlich geprägte Lebensweisheit, (also ein Zitat von Reinhold Niebuhr), hier anzubringen:

,,Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.

Den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann.

Und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.“

—–

( ℹ *) Die politikkritischen Artikel von J. Dröscher werden auch regelmäßig auf ihren vier offiziell betriebenen Facebook-Seiten veröffentlicht:
– ,,International POLICY in the FOCUS of critical PUBLICITY.“
– ,,Deutschland ,,first“ Gewaltlose freie Meinung & Contra Extremismus.“
– ,,We are Europe…“ und
– ,,Rien ne va plus a very fat Dislike jetzt hab ich aber die Faxen dicke.
www.conservo.wordpress.com      9.7.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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18 Antworten zu ,,Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär‘, dann wär‘ die Merkel auch nicht mehr – Deutsche Bundeskanzlerin.“

  1. text030 schreibt:

    „Und dann würden „Schwester“ Merkel und „Bruder“ Seehofer wieder aneinander rücken – als beste Feinde.“

    Ist wohl eher eine Hassliebe. Die beiden brauchen sich für das politische Schmierentheater.

  2. Querkopf schreibt:

    Merkel gehört lebenslang ins Gefängnis, aber nicht mehr in den Bundestag.

    • gelbkehlchen schreibt:

      Genau so ist es.
      Zitat: „Das ewiglich hasserfüllte Gekreische ,,Merkel muss weg!“ und was sonst noch für aggressive Parolen, wie beispielsweise, ,,Wir sind das Volk!“, sind dabei keine wirklich „kluge“ Alternative“
      Warum Frau Dröscher diffamieren Sie die Meinung der anderen mit hetzerischen Worten (ewiglich hasserfüllte Gekreische, aggressive Parolen) im Stil der übrigen Mainstreamjournalisten?
      Dabei möchte ich darauf hinweisen, dass der erste Hass und die erste Aggression und die erste Gewalt gegenüber dem eigenen Volk von Merkel und ihren Anhängern ausgeht, und das „Merkel muss weg“ nur eine Verteidigung der Widerstandskämpfer dagegen ist.
      Und das christliche „Wenn dich jemand auf die Backe schlägt, halte die andere Backe hin“ ist himmelschreiend ungerecht und fördert die eigene Selbstzerstörung. Außerdem ist es himmelschreiend ungerecht, weil es gnadenlos UNGLEICHES Recht bedeutet. Der eine darf sich benehmen wie die Axt im Walde, während der andere alles ertragen muss.
      Wir sollten endlich viele Aussagen des MENSCHEN Jesus, der zum Gott ernannt wurde oder sich selbst zum Gott ernannt hat, überwinden.

      • Es ist im Kontext
        SEHR GUT zu verstehen, wie ich das meine!

        Aber wie dem auch sei, wenn Sie da ‚was „Böses“ „hineininterpretieren“ wollen – bitteschön!

        • gelbkehlchen schreibt:

          „Merkel muss weg“ hat nichts mit Hass zu tun, sondern ist die Verteidigung gegen die Zerstörung Deutschlands durch Merkel. Spätestens seit der Bankenkrise 2008, als der Steuerzahler für die Fehlentscheidungen der Manager haften musste, und als diese Manager auch noch Boni bekamen, hat die oberste „Volksvertreterin“ Angela Merkel gegen ihr eigenes Volk regiert. Dann kam die Griechenland Rettung auf Kosten von uns Deutschen mit Bruch des No-Bail-Out-Vertrages, nach dem kein EU-Land die Schulden eines anderen EU Landes übernehmen durfte, dann kam das hin und her der Energiewende, dann kam die Flüchtlingskrise mit Bruch des Artikels 16 des Grundgesetzes, nach dem kein Flüchtling nach Deutschland eingelassen werden durfte, der durch einen sicheren Drittstaat kam. Hier hat die oberste „Volksvertreterin“ mit ihrem „wir schaffen das“ ihr Volk zu Zwangsarbeitern für die ganze Welt gemacht, die finanzielle Belastung, Terror, zusätzliche Kriminalität, Messermorde ertragen müssen. Wahrscheinlich wollte sie auf unsere Kosten den Friedensnobelpreis bekommen. Dann kam der Deal mit Erdogan. Ihr Sündenregister ist also lang genug.
          Sie hat übrigens 2005 ihre Regierung mit einer Lüge angefangen. Zuerst sollte die Mehrwertsteuer nicht erhöht werden, und dann ist sie doch von 16 % auf 19 % erhöht worden.

        • ceterum_censeo schreibt:

          Liebe Petra Janine Sulima Dröscher

          vielleicht ist der Gedanke oben tatsächlich etwas mißverständlich formuliert, daher kann ich auch ‚gelbkehlchen‘ gut verstehen,

          In der Sache haben Sie natürlich vollkommen recht: es ist sicherlich nicht damit getan – wenn ‚der Fisch auch vom Kopf her stinkt‘ – nur MerKILL zu entsorgen, auch das ganze Gefolge, die willfährigen speichelleckenden Schranzen, kurz, in der Tat, das ganze kranke System muß weg!.

          Freilich geht das wohl kaum mehr von heute auf morgen, daher zunächst beim Kopf anfangen, wie bei der sprichwörtlichen Hydra, alle andern Köpfe abschlagen, und auch die nachwachsenden Köpfe erledigen.
          In diesem Sinne, was Ihre Intention angeht, finde ich den klarstellenden Hinweis unten (9.7., 21:26 h), sinnvoll

          Und im übrigen ganz allgemein danke für Ihre immer inspirierenden Artikel.

      • ceterum_censeo schreibt:

        Ja, lieber Gelbkehlchen, gut dargestellt.
        Um nur einen Punkt herauszugreifen, die von Dir angesprochene ‚Umsatz’Steuer- (von ‚Mehrwert‘ kann keine Rede sein) erhöhung war die reine Volksvehöhnung und – verdummung – exemplarisch!

        Die eine Partei (CDU, meine ich) wollte eine
        Erhöhung um 1 %, die andere (SPD) um 2 %.

        Heraus kam dann ein wunderhübscher ‚Kompromiß‘ (ein Schelm, wer heutzutage bei dem Begriff Böses darüber denkt): Erhöhung um satte 3 %!

        Das erste feine ‚Geschenk‘ der ersten feinen GroKO!

    • Ja – die Gedanken sind
      ( glücklicher Weise ) frei…

      Wenn ich das hier so formulieren würde, dann würde ich mich „um Kopf und Kragen schreiben“, zumindest würde ich mich im juristischen Sinne angreifbar machen.

      Sie wissen ja bestimmt, was es mit der Meinungs- und Pressefreiheit mittlerweile – in der Praxis – so auf sich hat…

  3. Erasmus schreibt:

    Kann sich noch jemand erinnern, wie Martin Schulz seinerzeit als EU Ratspräsident für die Eurobonds geworben hat, ein gravierender Unterschied zwischen Target II Salden? Wenn nicht, dann wäre es gut zu wissen, welche asoziale Politik die SPD gegen die hier schon länger lebenden betreibt. Beides, Eurobonds wie auch Target II Salden sind hochexplosiv, aber bei Target II Salden können die deutschen Notenbanken für ihre an Gläubiger im EU Raum ausgegebenen Kredite Forderungen aufstellen, bei Eurobonds nicht. Die deutschen Notenbanken sollten allerdings nicht der EZB trauen, die schon jetzt für die Target II Salden keine Sicherheiten groß eingefordert hat und das Risiko ist enorm hoch, wenn Gläubiger aus den EU Ländern insolvent gehen, dass Deutschland auf deren Schulden sitzen bleibt. Die Eurobonds von Martin Schulz SPD waren noch um vielfaches teuflischer, wo die Bürger mit sinnlosen Skizzen verwirrt wurden, damit sie nicht begreifen, dass sie das Geld nie wieder sehen das nennt die SPD Sozialunion. Was ist eine Bad Bank, jene die alle faulen nicht rückzahlbaren Kredite aufkauft oder wer. Wohl eher deutsche Bankhäuser, die auf den faulen Krediten der anderen Europäer sitzen bleiben sollen und dann wurde noch ein Kreislaufbild gezeichnet, so nach dem Motto durch Vergemeinschaftung des Finanzflusses gleicht sich alles wieder aus. Das ehemals wohlhabende Deutschland wird über diese Eurobonds dahin getrieben, dass es der Armut der anderen Länder angepasst wird und die deutschen Bürger enteignet. Die faulen Kredite der Bad Bank können nämlich nicht zurück gezahlt werden, sie ist der Schuldenturm Europas, um alle Länder dem großen Traum von Martin Schulz seinen „Vereinigten europäischen Staaten“ an zu passen, also ein faules Ei. Wenn der Spieler seine ganze Kohle verzockt, kann er nur noch weiter spielen, wenn andere ihm ihr Geld leihen also wird Geld umverteilt. Die SPD war schon immer groß im Umverteilen fremder Gelder.

    • gelbkehlchen schreibt:

      Nicht Eigentum ist Diebstahl, sondern die Umverteilung der Linksgrünen ist Diebstahl und Ausbeutung. Es werden nur die Früchte der Arbeit umverteilt, und die Mühsal der Arbeit bleibt auf einigen (deutschen) Arbeitssklaven sitzen.

    • An diesen Politik“Kasper“ und seine diletantischen „Gehversuche“ sowie an seine subtilen „Aktionen“ kann ich mich sehr gut erinnern, nur bin ich froh, wenn ich von dem nichts lese und nicht höre…

      Im Grunde genommen wissen die Meisten von uns, was das hauptsächliche Problem in unserem Land ist – und ich hege die Hoffnung, dass sich diesbezüglich – zumindest – bei den bevorstehenden Landtagswahlen in Bayern, etwas zu unserem Vorteil tun wird und ( sinnbildlich gesprochen ) die „schädliche Made schnellstmöglich aus dem Apfel“ entfernt werden kann, damit nicht auch noch der Kern verfault!

  4. Hallo zusammen!

    Noch ‚mal zum näheren Verständnis.
    Wann immer ich Parolen lese, wie beispielsweise ,,Merkel muss weg!“, denke ich,
    ,,NEIN! Das ganze System muss weg!“

    In diesem Sinne.

    Vielen Dank, für Ihr reges Interesse, an meinen politikritischen Beiträgen und für die zumeist sachlichen Kommentare.

    Mit besten Grüßen

    Petra Janine S. Dröscher

    • gelbkehlchen schreibt:

      Damit bin ich einverstanden. Am besten direkte Demokratie. Zumindest auf lange Sicht. Und zumindest hat die AfD das im Programm.

  5. gelbkehlchen schreibt:

    Hier die Zensur der Mainstreampresse, es sind keine Beleidigungen in meinen Kommentaren:

    FOCUS-Online: Kommentar abgelehnt
    Von: noreply
    An:
    Datum: Di, 10. Jul 2018 15:22
    Ihr Beitrag: Und heute
    gibt es einen Rassismus gegenüber uns Deutschen. Die eigene höchste Volksvertreterin macht uns Deutschen zu Arbeitssklaven und Steuersklaven der ganzen Welt.
    wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

    FOCUS-Online: Kommentar abgelehnt
    Von: noreply
    An:
    Datum: Di, 10. Jul 2018 15:14
    Ihr Beitrag: Bundeswehr in anderen Ländern?
    Warum muss die Bundeswehr mit unserem Geld und dem Blut unserer Soldaten in anderen Ländern für Ordnung sorgen? Als ich 1970 zur Bundeswehr ging, war es praktisch ein Dogma, dass die Bundeswehr nur für die eigene Verteidigung diente. Dieses Dogma entstand nach dem Angriffskrieg der Deutschen von 1939-1945. Nach meiner Meinung ist es ein sehr gutes Dogma.
    wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

    Betreff: FOCUS-Online: Kommentar abgelehnt
    Von: noreply
    An:
    Datum: Di, 10. Jul 2018 15:10
    Ihr Beitrag: Die Gegner von Wagenknecht
    spielen die Flüchtlinge gegen die eigene Bevölkerung aus, deren Volksvertreter sie eigentlich sind. So herum ist es richtig.
    wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

  6. Rasputin schreibt:

    Sehr geehrte Frau Dröscher, ich gebe Ihnen Recht, wir brauchen einen Systemwechsel, wenn wir nicht untergehen wollen. Ungelernte wollen in der Politik selbst kluge Bürger mit Sachkenntnis erziehen. KGE tut so, als hätte sie ein Volk in Stramplern vor sich und ist herrschsüchtig, weil sie es nicht mal geschafft hat ein Studium zu beenden, geschweige denn eine Lehre zu machen und außer ihrer Ideologie die zerstörerisch ist, nichts zu bieten hat. Das Volk hat sich zu lange von unfähigen Politikern auf der Nase herum tanzen lassen die den Ausverkauf Deutschlands in ihrer Gier und im Wahn Elite zu sein vorbereiten. Wenn früher jemand ökonomische Grundregeln verletzt hätte, der hätte mit Strafe rechnen müssen, heute ist das bei Umverteilungspolitikern Gang und Gäbe, so das uns der Laden sehr bald um die Ohren fliegen könnte. In der DDR gab es Fonds, aber in jeder Bilanz mussten Kosten und Ausgaben überein stimmen, so das man nicht über die Verhältnisse lebt. Natürlich wurde auch ein klein wenig geschummelt, aber jetzt ist die Schummelei uferlos und es werden immer mehr Verschleierungstaktiken eingesetzt, um zu verschleiern dass dank Umverteilungspolitik unfähiger Politiker unser künstlich gehaltener Wohlstand immer mehr den Bach runter geht. Das muss sich ändern, wir können nicht globale Weltretter spielen und immer mehr Menschen unter das Joch der Unterdrückung treiben.

    • gelbkehlchen schreibt:

      Passend dazu die Zensur der Mainstreamzeitungen, in diesem Fall wieder der Focus:

      Die Journalisten fordern immer ganz hochmoralisch Pressefreiheit, kritisieren Putin und andere, gewähren aber keine Meinungsfreiheit. Bzw. was ich geschrieben habe, war noch nicht mal eine Meinung, sondern eine Beschreibung der Wirklichkeit:

      Betreff: FOCUS-Online: Kommentar abgelehnt
      Von: noreply
      An:
      Datum: Fr, 13. Jul 2018 0:34
      Hallo Hans-Dieter Brune,
      Ihr Beitrag: Solche Journalisten
      wie Sie, Herr Seitz, sind moralisch viel schlimmer als Seehofer. Die sind nämlich verantwortlich für die hereingelassene finanzielle Belastung, für den hereingelassenen Terror, für die hereingelassene Kriminalität und für die hereingelassenen Messermorde.
      wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.
      Es gibt mehrere mögliche Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben.

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