Die Opfer der Gewalt radikaler Migranten dürfen nicht in Vergessenheit geraten

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Seit „Kandel“ hat sich das öffentliche Bewußtsein gewandelt: Die „Migranten-Diskussion“ wird nicht mehr nur von den (semiprofessionellen) Gutmenschen beherrscht; denn glaubwürdige Bürger zeigen zunehmend auch ein Herz für die Opfer.

Es ist schon absonderlich in unserer politisch korrekten Gesellschaft: Da beherbergen wir (nicht nur!!) Mörder und Vergewaltiger, und wenn die kriminelle Taten verbringen, solidarisiert sich unsere Gesellschaft eher mit ihnen als mit den (meist deutschen) Opfern.

„Verkehrte Welt“ – könnte man dazu sagen, aber das wäre eine zu platte Reaktion. Nein, hier stimmt etwas nicht mit dem Wertesystem der Deutschen, denen die Linksgrünen seit vierzig Jahren einreden, sie seien nichts wert und trügen die Schuld an allem Elend dieser Welt.

Die Initiative „Das Frauenbündnis“ arbeitet nicht politisch, sondern auf der humanenEbene: Wo der Staat versagt, sind die Bürger gefordert. Dieses Frauenbündnis gibt damit ein hochachtungswertes Beispiel einer wahren Solidarität, das mehr und mehr um sich greift.

Zudem: Alle Aktivisten des Frauenbündnisses arbeiten ehrenamtlich und verdienen deshalb besondere Unterstützung; denn den grün-rot-kirchlichen Berufs-Demonstranten greift oftmals „der große Bruder“ unter die Arme.

conservo hat in den letzten Monaten vielfach über die Arbeit des Frauenbündnisses berichtet (bei Interesse bitte im Feld „Suchen“ auf der Titelseite von conservo „Frauenbündnis“ eingeben!).

conservo unterstützt das Frauenbündnis und bittet alle Leser:

Bitte helfen Sie mit! Unser Staat tut es nicht, er unterstützt eher die, die für die Untaten verantwortlich sind.

Deutschland – das ist aber nicht die Antifa oder Merkel und Gefolge. Deutschland – das sind wir deutschen Bürger, mit unserer deutschen Sprache, mit unserer deutschen Kultur, mit unserem deutschen Herzen!

Wer hilft und die Arbeit des Frauenbündnisses unterstützt, hilft den Opfern fremder Eindringlinge. Deshalb: Bitte helfen Sie!

Mit herzlichem Dank

Peter Helmes

*****

Bitte lesen Sie den folgenden Beitrag des Frauenbündnisses:

(Eigener Bericht)

DEN OPFERN HELFEN

„Das Frauenbündnis“ ist ein Zusammenschluss aus Männern und Frauen, der Opfern der Migrantengewalt ermöglicht, ihre Geschichte zu erzählen. Ferner sammeln wir Geld für die Opfer und halten Reden auf verschiedenen Veranstaltungen und Demos, um auf unser Anliegen aufmerksam zu machen.

Anbei sende ich Ihnen die Rede von Maria Schneider vom Frauenbündnis, in der sie über die Opfer spricht, aber auch über die Neuansiedlungspläne der UN und EU, sowie über die Politiker, denen wir die heutigen Mißstände zu verdanken haben.

In Kürze wird unsere neue Webseite geschaltet, auf der wir die Opfer und Angehörigen ihre Geschichten erzählen lassen.

Das Frauenbündnis sammelt für die Opfer der UN-Siedler, um die Angehörigen bei Arzt- und Beerdigungskosten zu unterstützen.

Wir ermutigen auch die Angehörigen und Opfer, ihre Geschichte anonym oder mit Namen auf unserer geplanten Webeseite zu erzählen.

In den folgenden Links finden Sie u.a.:

  • Rede von Maria
  • Geschichte und Ziele vom Frauenbündnis
  • Pressefoto vom Frauenbündnis
  • Logo vom Frauenbündnis. Wir würden uns über eine Veröffentlichung und das Teilen dieser Informationen freuen, um das Bewußtsein für unsere Einheimischen zu wecken, die durch Merkels herzlose Ansiedlungspolitik zu Opfern werden. Wir freuen uns über Freundschaftsanfragen, Likes und Abonnements auf unserer Facebookseite https://www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/ und auf https://vk.com/dasfrauenbuendnis – oder auch über neue Mitstreiter. Herzliche Grüße von Maria vom Frauenbündnis—–Das Frauenbündnis („Das Frauenbündnis“ – ohne jeden Zusatz) gibt den Opfern der Migrantengewalt, die von den Politikern wie lästige Fliegen abgeschüttelt werden, ein Gesicht. Die Opfer und Angehörigen können auf unserer Webseite ihre Geschichte mit Namen oder anonym erzählen. Wir schreiben Artikel und halten Reden, um auf die Missstände in diesem Land aufmerksam zu machen, die seit dem Grenzputsch 2015 immer unerträglicher werden.
  • Bis 24.03.2018 haben wir abwechselnd mit „Kandel ist überall“ Demos in Kandel veranstaltet. Höhepunkt war die Demo am 03.03.2018 in Kandel, zu der 4.500 Personen kamen.
  • Im Januar 2018 haben wir, nach dem Mord an Mia, mit anderen Bündnissen den Trauermarsch in Kandel initiiert, zu dem 650 Personen kamen. Die Initialzündung im Westen
  • Außerdem sammelt „Das Frauenbündnis“ Geld für die Opfer der Migrantengewalt, da sie auch finanziell völlig allein gelassen werden.
  • Geschichte und Ziele des Frauenbündnisses
  • https://www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/
    https://mobile.twitter.com/frauenbuendnis
    dasFrauenbuendnis@mailbox.org
    https://vk.com/dasfrauenbuendnis
    Unterstützungskonto:
    Das Frauenbündnis, IBAN DE09 6635 0036 0018 3451 75, BIC BRUSDE66XXX
  • Bitte mailen Sie uns einfach bei Fragen an.
  • Wir sind der Meinung und setzen uns dafür ein: Die Opfer dürfen nicht in Vergessenheit geraten.
  • Das Video mit Marias Rede finden Sie hier https://www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/videos/2294772180743078/ und hier https://youtu.be/kmB0JVsy2dI.
  • Den Opfern ein Gesicht geben, und
  • Spenden sammeln für die Opfer

„Das Frauenbündnis“ ist eigenständig, parteiunabhängig und initiativübergreifend tätig. Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit jedem Bündnis, das uns dabei hilft, das Bewusstsein für die zahlreichen Opfer von Migrantengewalt zu wecken.

Unterstützungskonto.

Betreff: „Für die Opfer“ oder „Für Aktivitäten“ (Werbematerial etc.)

Sparkasse Bruchsal: Das Frauenbündnis, IBAN DE09 6635 0036 0018 3451 75, BIC BRUSDE66XXX

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https://gloria.tv/DasFrauenbuendnis

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Rede von Maria vom Frauenbündnis am 30.06.2018 in Schwarzenberg (Erzg.) beim Sommerfest von Freigeist e.V.

Unser Frauenbündnis ist überparteilich. Wir gehören keiner Partei an. Wir schreiben Artikel. Wir unterstützen Demos – egal von wem – wenn die Leute in Ordnung sind. Wir halten Reden, so wie ich hier meine vierte Rede, aber die erste Rede ohne Lärm durch die Antifa.

Beispielsweise waren wir vor zwei Wochen bei der Demo von „Beweg was Mainz“ anläßlich der Ermordung von Suzanna Feldmann, die auch, wie so viele, von ihrem

Ex-Freund aus gekränkter Ehre getötet wurde oder einfach, weil er seinen Spaß haben wollte – wer weiß das schon so genau.

Unterstützung für die Opfer

Für uns als Frauenbündnis ist es am wichtigsten, dass wir die Opfer unterstützen. Und so bin ich auch zu Euch gekommen. Ich habe das Video von Wenke gesehen, die über den Angriff auf ihre Tochter sprach. Ich habe sie dann angeschrieben, auch Euch auf Eurer Seite. Und daraufhin hat dann Jens mich hierher eingeladen.

Vielen Dank, Jens!

Wir möchten die Opfer unterstützen. Einmal, indem wir Geld für sie sammeln, weil für die Opfer sehr viele Kosten entstehen durch diese Überfälle, Vergewaltigungen und Morde. Und zweitens möchten wir den Opfern auch ein Gesicht geben, indem wir ihre Geschichten auf unserer Webseite veröffentlichen – entweder mit Namen oder auch anonym.

„Den Opfern ein Gesicht geben“

Eine Frau zum Beispiel aus Offenbach am Main mit 60 % Migrantenanteil – ihr Sohn hatte in der Schule einen Albaner versehentlich gestreift und wurde daraufhin am nächsten Tag von der Albanerbande zusammengeschlagen. Bis heute kann er nicht mehr in die Schule gehen. Er geht auf eine spezielle Schule für solche Opferkinder. Und die Familie – sie wurde auch interviewt von Jürgen Elsässer und wir haben auch mit ihr gesprochen – hat insgesamt jetzt 60.000 € für die Bewältigung dieses Schicksals ausgegeben.

Wir arbeiten auch mit „Kandel ist überall“ zusammen und – wie erwähnt – mit jeder Gruppe, die sich einsetzt, um die Zustände hier in diesem Land so ändern.

++++

Migrationsprogramme der UN und der EU

Und jetzt fragen wir uns einfach einmal: „Wer ist eigentlich schuld an diesen Zuständen? Wer hat uns das angetan? Es ist für mich kein Zufall. Es ist ein klares System dahinter. Wer sich etwas kundig macht, weiß dass es den „Relocation und Resettlement Plan“ der Vereinten Nationen und der EU gibt – auf Deutsch „Umsiedlung“ und „Ansiedlung“.

Und neuerdings gibt es auch den „Global Compact for Migration“ – den „Globalen Migrationspakt“. Und dieser Migrationspakt soll es ermöglichen, dass noch mehr Afrikaner und Araber – 150 Millionen – hier angesiedelt werden sollen – offiziell.

Donald Trump ist aus diesem Pakt ausgestiegen und hat gesagt, er lässt sich von fremden Behörden vorschreiben, wie er seine Politik gestalten soll. Das gleiche gilt für Dänemark. Dänemark ist auch ausgestiegen. Also es ist durchaus möglich zu handeln, wenn die Politiker bereit sind, Willen zu zeigen.

Jetzt schauen wir uns einmal unsere Politiker an, die uns all das antun.

Qualifikationsfreie Politikerinnen in Deutschland

Meistens haben wir linke und grüne qualifikationsfreie Politikerinnen, denen auf dem freien Markt eigentlich nur die drei P bleiben:

Putzen, Pflege oder Puff. Da ist natürlich schöner, in der Politik zu sitzen.

Und da hätten wir z.B. …

unseren Harlekin Claudi Roth mit 2 Semester Theaterwissenschaft, die sichtbar gut und gerne von unseren Steuern lebt. Und es nicht mal schafft, ihren Mund im Bundestag 1 Minute lang zu halten, wenn eine Schweigeminute für ein totes Mädchen eingelegt wird.

Dann hätten wir noch unser Migrationskind, die türkischstämmige, ehemalige Integrationsbeauftragte, Aydan Özoguz, die uns erklärt beim Grenzputsch hat, dass ab jetzt das Zusammenleben täglich neu ausgehandelt werden muss.

Oder die türkischstämmige Ferda Ataman, die Seehofer kürzlich erklären wollte, wie unsere Heimat auszusehen hätte, oder auch die Palästinenserin Sawsan Chebli, die als SPD-Politikerin offen das Kopftuch befürwortet.

Einwanderinnen erklären uns unsere Heimat

Eins haben sie alle gemeinsam. Sie sind Einwanderinnen und wollen uns erklären, wie unsere Heimat zu sein hat, statt Dankbarkeit, Demut und Zurückhaltung gegenüber dem Land zu zeigen, in dem sie als Frauen frei und selbstbestimmt aufwachsen durften, statt im Orient verschleiert mit einer Kinderschar als Haussklavin zu dienen.

Umso verwunderlicher ist es daher, dass ausgerechnet diese Migrantenkinder die Migration und das Ansiedeln von Männern aus archaischen Kulturen fördern, obwohl sie doch ganz genau wissen, was sie uns damit aufladen.

Anleitung des IS zum Umgang mit Sklavinnen

Diese Wüstensöhne wissen nämlich ganz genau, wie sie mit Gefangenen und Sklaven umzugehen haben für den „reinen Islam“. Es gibt ein „Amt [arab.: diwan] für Forschungen und Fatwas des Islamischen Staats“ (IS). Und dieses Amt hat eine „amtliche“ Erklärung im eigenen Verlag veröffentlich – mit der Anleitung, wie man mit Ungläubigen und Sklaven umzugehen hat.

Diese Anleitung ist überall im Internet verfügbar und erläutert ganz genau, dass man Ungläubige und Christen als Sklavinnen halten darf. Dass man Anteil an ihnen hält, wie bei Aktien. Und dass man seine Anteile an einer Frau verkaufen und kaufen kann. Und das haben uns ja auch die pakistanischen Moslems in Rotherham sehr schön demonstriert, indem sie über die Jahre hinweg Tausende von englischen Mädchen als Prostituierte – sprich, als Sklavinnen – gehalten haben.

Wie unterscheidet man die Sklavinnen? Es ist ganz klar: Die Frau, die als sittsam gilt, trägt natürlich ein Kopftuch und alle anderen Frauen – diejenigen mit freiem Haar – sind unsittlich. Und diese stehen dem IS zur Verfügung.

Und die Politikerin oben – unsere Migrantenkinder, unsere grünen Politikerinnen, unsere Feministinnen – befürworten die Migration dieser orientalischen und arabischen Wüstensöhne und lassen es zu – ohne mit der Wimper zu zucken – dass unsere Mädchen von diesen Männern als Beute behandelt werden.

Deutschland – ein riesiges Freiluftbordell

Man kann also sagen, dass Deutschland inzwischen ein riesiges Freiluftbordell geworden ist – für diese Männer, die hier systematisch angesiedelt werden.

Und man kann daraus folgern, dass wir oben in der Regierung unsere Puffmütter sitzen haben, die das Ganze unterstützen.

Aber die Puffmutter kommt nicht allein. Es gibt ja immer noch den Zuhälter. Und die Zuhälter, die sitzen auf der „Lifeline“, die sitzen in „Pro Asyl“. Die sitzen bei den ganzen Flüchtlingshelfern, die keinen anderen Sinn in ihrem öden Leben finden, weil es ihnen hier zu gut geht. Und deswegen meinen sie, anderen Menschen helfen zu müssen, die gar keine Hilfe brauchen und auch keine Hilfe wollen und sowieso von vornherein genau wissen, was Familie noch bedeutet.

Vor den Avancen der Besatzer müssen sich aber unsere Wohlfühlfeministinnen und unsere Politikerinnen nicht fürchten. Denn auch der arabische Mann hat seine Ehre und wie die meisten normalen Männer haben sie beim Anblick dieser Damen Angst vor permanenten Lustverlust- Also den Damen da oben geht es gut und sie haben nichts zu befürchten.

Was sagen nun eigentlich unsere Feministinnen zu diesem neuen Selbstbedienungsbordell? Schweigen. Man hört nichts. Sie machen sich lieber Sorgen um den Sack Reis, der in China umfällt und schlürfen ihren fairen Dritte-Welt Kaffee, während der aufgeklärte Afrikaner vor Lachen fast vom Stuhl fällt, weil er kaum glauben kann, wie eine Frau im Westen so dumm sein kann, zu glauben, dass sie mit fair gehandelten Kaffee Afrika retten kann.

Politikerinnen ab nach Afrika

Es ist also klar. Mit solchen Politpersonal ist kein Staat mehr zu machen. Daher ist die erste Maßnahme, dass unsere Puffmütter, unsere Flüchtlingsköniginnen in Berlin, unsere mörderischen Feministinnen und ihre enteierten Männer nach Afrika gehen. Dort können wir sie vor Ort einzusetzen. Und dort können sie dann auch tagtäglich das Zusammenleben neu aushandeln.

Es wird also immer deutlicher: Wir sind im Krieg. Und in diesem Krieg, wenn man an den Libanon denkt, der einst christlich war, da werden die Linken und die Multikulti-Jünger und unsere Feministinnen die ersten Opfer sein, wenn der politische Islam anfängt, mit Gewalt unser Land zu übernehmen.

Wenn jetzt einer sagt, dass er nicht mehr Christ ist oder nicht mehr gläubig ist, dann macht dies keinen Unterschied, weil jetzt die Zeit gekommen ist, in der man Stellung beziehen muss. Denn dem Islam – dem reinen Islam – ist es ganz egal, ob man Christ ist oder nicht. Ob man gläubig ist oder nicht.

Kontrolle wieder übernehmen

Deswegen ist es wirklich wichtig, dass wir überlegen, was wir tun können und dass wir wieder Kontrolle übernehmen.

Und wie unser Vorredner schon gesagt hat, es ist wirklich höchste Zeit. Wenn ich in Frankfurt am Bahnhof bin, bin ich häufig die einzige Weiße. Ich sehe Horden und Rotten an afrikanischen und arabischen Männern. Ich sehe Bettelbanden. Ich sehe alles Mögliche, ich sehe nur keine deutschen und weißen Menschen mehr. Die einzige Ausnahme, die ich an Weißen noch sehe, sind manchmal Leute wie ich, die unterwegs sind und möglichst schnell versuchen, in den ICE zu kommen. Denn den ICE können sie sich noch nicht leisten.

Kaum mehr Deutsche im ÖPNV im Südwesten

Geht man aber in die Regionalbahn, S-Bahn oder in die Straßenbahn in Mannheim, Heidelberg und Darmstadt. Sie sind voll davon. Es sind dort mehr Kopftücher als Frauen mit freiem Haar. Und ich selbst sitze immer drin und mache meine persönliche Statistik. Und wenn ich mich so umschaue, dann zähle ich meistens zehn Ausländer und dann mich, als weiße Frau. Und dann vielleicht noch ein paar alte Deutsche. Meistens alt, wenig Junge. Und die Jungen mit Kindern, die gehen sowieso nicht in die Straßenbahn bei uns, weil es da viel zu gefährlich ist.

Also was können wir machen? Ich würde sagen, wir müssen wieder wissen,

wer wir sind.

Die deutsche Identität wieder finden und schätzen lernen

Wir müssen unsere Identität wiederfinden. Und wir müssen erkennen, was uns ausmacht. Unser Fleiß, unsere Disziplin, unsere Genauigkeit, unser Ingenieurwesen, unser Bergbau, der ja hier sehr aktiv war.

Unsere Flüsse und unsere schönen Landschaften. Ich war ja in Leipzig – da haben wir unsere klassische Musik mit Bach und dem Thomanerchor.

Unsere Dichter – Schiller und Goethe. Wir haben unsere Märchen, unsere Sagen, wovon es auch hier sehr viele gibt.

All das ist Teil unserer Identität. Und wenn wir uns retten wollen, dann reicht es meiner Meinung nach nicht nur, zu kämpfen. Man muss ja auch wissen, wofür. Und dafür muss man seine eigene Identität kennen.

Und dann muss man auch wissen, dass man das Recht hat endlich wieder glücklich zu sein.

Dass man das Recht hat, an die eigene Familie zu denken und nicht erst an fremde Söhne, während das Nachbarskind hungrig in die Schule geht.

Man hat auch das Recht, um unsere Toten zu trauern.

Man hat das Recht, die eigene Heimat zu lieben.

++++++

Um Freiheit muss man täglich kämpfen

Und man hat vor allem auch die Pflicht, für die Freiheit zu kämpfen.

Denn wenn man das nicht tut, dann geht die Freiheit schrittweise weg, so wie wir es jetzt gerade merken und jeden Tag erleben.

Das hier ist unser Land. Unsere Eltern und unsere Großeltern haben es aufgebaut.

Es gehört uns. Und es gehört unseren Kindern. Und dafür lohnt es sich zu kämpfen.

Danke.

(Hinweis: Sie können gern aus Marias Reden zitieren, wenn Sie dabei das Zitat kenntlich machen.)

++++++

Das Frauenbündnis ist parteiunabhängig und initiativübergreifend tätig.

Wir unterstützen Opfer und erzählen ihre Geschichten.

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www.conservo.wordpress.com     11.07.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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17 Antworten zu Die Opfer der Gewalt radikaler Migranten dürfen nicht in Vergessenheit geraten

  1. Semenchkare schreibt:

    Die folgende Tatsache, im Text bei Jouwatch beschrieben, ist eine schallende Ohrfeige für jedes Opfer!

    Exklusiv: Grüne haben bei Flüchtlings-Rettung auf Mittelmeer ihre Finger im Spiel

    Berlin – Offenbar steigen die Grünen jetzt in die sogenannte Seenotrettung von „Flüchtlingen“ ein. Die neugegründete NGO „Civilfleet“ sitzt im Haus der Partei-Geschäftsstelle, und der Verantwortliche ist ein hoher Grünen-Funktionär. Das haben Recherchen von JouWatch ergeben.

    Hintergrund ist der Spenden-Aufruf des TV-Komikers Klaas Heufer-Umlauf. Der 34-Jährige ruft

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/11/exklusiv-gruene-booten/

  2. Semenchkare schreibt:

    Liebes Orgateam Frauenbündnis

    schließt Euch mit Gleichgesinnten bundesweit zusammen, Einigkeit herstellen, einen e.V. gründen, Fördermittel nutzen, (machen die anderen auch)

    Handelt entlich GEMEINSAM!!

    Auch die haben Unterstützung verdient:

    „Mütter gegen Gewalt“

    Beispiel:

    Wegen Bottrop-Demo: Junge Frau wird gefeuert

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/11/wegen-kandel-demo/

    Mit einem starken Verein im Rücken hätte die Frau wohl ihre Arbeit noch….!!

    • Maria Schneider schreibt:

      Liebe/r Semenchkare,

      wir haben schon von der Situation der Frau gehört, sofort dazu recherchiert und festgestellt, dass bereits Geld gesammelt wird. Daher wollen wir diese Bemühung nicht zersplittern, sondern werden in diesem Fall die bereits bestehende Initiative unterstützen.
      Wir arbeiten ständig daran, uns mit anderen Bündnissen zusammenzuschließen. Von „Mütter gegen Gewalt“ wußten wir noch nicht – leider ist es nicht ganz einfach, den vielen Initiativen und Bündnissen noch zu folgen – werden diese aber auch kontaktieren.

      Vielen Dank für den Hinweis und herzliche Grüße!

      • Semenchkare schreibt:

        Natürlich. Und liebe Grüße sowie Erfolg. Bleibt stark!

        Aktuell:

        Trauerkerzen für die getötete Nicola bei der Mahnwache in Neustadt

        Neustadt an der Weinstraße: Bei der Mahnwache für die getötete Nicola tauchten heute circa dreißig Gegendemonstranten der sogenannten Antifa auf. Die Polizei war mit zwei Mannschaftsbussen vor Ort und sicherte die Veranstaltung ab. Dabei wurde betont, dass es sich um eine „nicht angemeldete, nur über die sozialen Netzwerke angekündigte Versammlung handelte“, berichtet unser Kollege von Behoerdenstress, der vor Ort war und das Geschehen filmte.

        Hier einige Fotos, Videos folgen noch, so unser Kollege.

        https://www.journalistenwatch.com/2018/07/11/trauerkerzen-nicola-mahnwache/

        • Semenchkare schreibt:

          Nachtrag:

          Video Unzensiert Mahnwache in Neustadt für die getötete 19 jährige Polin Nicola!

  3. Karl Schippendraht schreibt:

    Wenn man die gegenwärtige Diskussion über den NSU verfolgt könnte sich der Magen vor Ekel und Abscheu umdrehen . Da fordert ein kanakischer Anwalt noch schärfere Urteile . Da fordern Maas und andere linke Vögel Solidarität mit dem Hinterbliebenen der NSU – Opfer .
    Wann jemals hat einer dieser linken Vögel Solidarität mit den Hinterbliebenen der Opfer moslemischer Verbrechen gefordert ? Dabei morden Moslems inzwischen am laufenden Band und werden mit Bewährung bedacht .
    Wenn sich eine verblödete Masse vor aller Welt so erniedrigen lässt , dann hat sie den nationalen Untergang verdient !!! Aber , wie bereits gesagt , ganz Deutschland wird nicht untergehen , nur der dumme Teil .

    • Semenchkare schreibt:

      Das ganze war ein verdammter polit-ideologischer Schauprozess!
      B.Tschäpe ist eventell vieles aber gemordet hat die eben nicht! Dafür Lebenslänglich!

      Wie in den 30igern: die Moskauer Prozesse

      Wie in den 60igern: Geheimprozesse

      Andrei Wyschinski und Hilde Benjamin lachen aus ihrem Grabe….

      ********

      DDR

      Die beiden vorgestellten DDR-Schauprozesse – gegen die „Saboteure von Dessau“ und die „Hintermänner“ des 17. Juni (1954) – wurden vor dem Obersten Gerichtshof der DDR geführt und waren mediale Großereignisse. Die inszenierten Verfahren wurden durch eine ausgiebige Berichterstattung in Zeitungen, Rundfunk und Wochenschau begleitet.

      Der Dessauer Prozess hatte die angebliche „Sabotage“ der DDR-Wirtschaft während der entschädigungslosen Enteignung der Deutschen Continental Gasgesellschaft zum Gegenstand. Das Verfahren von 1954 wurde gegen die vermeintlichen „Hintermänner“ des Aufstandes vom 17. Juni 1953 geführt. Gemein ist ihnen, dass die Prozesse eine westliche Drahtzieherschaft der angeklagten „Verbrechen“ konstruierten: US-amerikanische und westdeutsche Kapitalisten hätten sich mit subversiven Kräften im Inneren gegen die DDR und den Sozialismus insgesamt verschworen. Beide Verfahren sind damit Ausdruck für die innenpolitischen Herausforderungen ihrer Zeit – den Aufbau einer Volkseigenen Wirtschaft und die Umdeutung des Aufstandes zur Absicherung der SED-Herrschaft – sowie für die ideologische Konfliktlinie des Kalten Krieges. Mit beiden Schauprozessen wollte die kommunistische Führung, im Gerichtssaal wie außerhalb, der ostdeutschen Bevölkerung ihre Sicht auf die konkreten Ereignisse und die globalen Zusammenhängen vermitteln.

      http://schauprozesse.phil.hhu.de/ddr/

      Genau dasselbe (Nazi/Mörder statt Sabotage) haben wir heute erlebt!
      Elend!

    • ceterum_censeo schreibt:

      Und im gleichgeschalteten StaatsmedienVerdummungsFunk (=DDR-1) ‚Brennpunkt‘ wegen des Prozesses – und die armen Opfer

      Hat es indessen jemals einen ‚Brennpunkt‘ für ein der zahlreichen deutschen Opfer importierter krimineller moslemischer Migranten Gewalt – von MerKILL’SS lieben ‚Gästen‘? – gegeben?

  4. Aufgewachter schreibt:

    Antisemiten für Deutschland

    Die Araber werden an dem Wahlprogramm der AfD keine große Freude haben. Denn eine Kritik am Zinses-Zins-System oder Schuldgeld-System sucht man bei den Zinses-Zins-System-Befürwortern bei der AfD vergeblich.

    Auf Seite 18 des Wahlprogrammes wird nicht das Zinses-Zins-System und das Schuldgeld-System als Ursache für die Kriege und Verwerfungen benannt, sondern die Zinses-Zins-System-Verweigerer in arabisch-islamischen Staaten.

    Denn dort heißt es : „Der internationale islamische Terrorismus ist eine ernste Bedrohung der internationalen Staatengemeinschaft“. Wer also kein Zinses-Zins-System-Befürworter ist, muß folglich Terrorist sein oder?

    Wer den „internationalen islamischen Terrorismus“ finanziert liest man in dem AfD-Programm leider nicht, auch nicht welcher Geheimdienst diesen aufgebaut hat oder woher dieser Begriff überhaupt stammt.

    Das Wort Palästina kommt nicht ein einziges Mal in dem 76-seitigen Wahlprogramm vor, auch nicht was die Zionisten seit über 70 Jahren mit den Menschen dort in dem Land machen.

    Aber auf Seite 66 „ … Die bestehenden Kernkraftwerke wollen wir deshalb nicht vor Ende ihrer Nutzungsdauer außer Betrieb nehmen … Die Laufzeit sicherer Kernkraftwerke muss sich nach der technischen Nutzungsdauer richten.“

    Es gibt keine sicheren und dichten Kernkraftwerke. Aber offensichtlich sind die NATO-Schreiberlinge der AfD geil auf das waffenfähige Plutonium-239 für die künftigen NATO-Kriege, wenn es um die „arabische Tankstelle der Welt“ geht.

    Ohne die Unterstützung durch 1,3 Milliarden Muslime weltweit können wir die Abschaffung des herrschenden Finanz- und „Geldsystemes“ mit Zins und Zinses-Zins vergessen. Hauptsächlich deshalb wird der Islam schlechtgemacht.

    Antisemiten (Antiarabertum) für Deutschland = Zionisten für Deutschland

    • Semenchkare schreibt:

      „Hauptsächlich deshalb wird der Islam schlechtgemacht.“

      Lesen Sie den Koran oder Hadihte, dann wird klar warum der Islam sch…lecht ist!

  5. oldman_2 schreibt:

    Lieber Aufgewachter, armer zinsgeknechteter, jetzt auch noch Kernkraftwerkphobiker und die Unterstützung der Muslime für die Abschaffung der Zinsknechtschaft Erhoffender :ich schließe mich Semenchkare an : Lesen, und vor allem DENKEN ! Ansonsten gute Besserung.

    • Aufgewachter schreibt:

      Schauen Sie sich mal den Film „Friedlich in die Katastrophe“ von Holger Strom an, lieber Kartell-Freund …

      • Semenchkare schreibt:

        Ja klaaar….

        Holger Strohm

        ….1971 schrieb er mit Friedlich in die Katastrophe sein erstes Buch über die Gefahren der Atomenergie, dem der Historiker Joachim Radkau bescheinigt, dass es einen „erheblichen Niveausprung in der bundesdeutschen Kernkraft-Kritik“ darstellte….
        *
        Ursprünglich war Strohm Mitglied der SPD, aus der er 1978 ausgeschlossen wurde, da er als Spitzenkandidat der Bunten Liste – Wehrt Euch (BuLi) bei den Wahlen zur Hamburgischen Bürgerschaft kandidierte.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Holger_Strohm

        • Semenchkare schreibt:

          Bunte Liste – Wehrt euch

          Die Bunte Liste – Wehrt euch: Initiative für Demokratie und Umweltschutz (BuLi) war eine 1978 in Hamburg gegründete politische Partei.

          Die unter erheblichem Einfluss des Kommunistischen Bundes (KB) entstandene Partei ist als eine der Vorgängergruppierungen der Partei DIE GRÜNEN zu betrachten.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Bunte_Liste_%E2%80%93_Wehrt_euch

          Ideologie trifft Technik! Muß ja objektiv sein Hust…!

    • Aufgewachter schreibt:

      Leider beherrsche ich diese Sprache nicht. Aber sprechen Sie doch mal mit Menschen selbst!

  6. Pingback: Was hat der Kriminelle in den 8 Jahren gekostet? | inge09

  7. Marie schreibt:

    Die Moslems, die uns so „bereichern“, sind nur ein Symptom. Feminismus, sexuelle Früherziehung, Pornografie, Entmännlichung unserer Männer etc. ist nur ein Symptom.
    DAS hier ist die Ursache:
    Rabbi Emanuel Rabinovich – aus seiner Rede 1952 in Budapest

    Ich kann mit Sicherheit behaupten, daß zur Zeit die letzte Generation weißer Kinder geboren wird. Unsere Kontrollkommission wird, im Interesse des Friedens und um die Spannungen zwischen den Rassen zu beseitigen, den Weißen verbieten, sich mit Weißen zu paaren. Weiße Frauen sollen von Mitgliedern der dunklen Rassen begattet werden und weiße Männer nur dunkle Frauen begatten dürfen. So wird die weiße Rasse verschwinden, da Vermischung der Dunklen mit den Weißen das Ende des weißen Menschen bedeutet, und unser gefährlichster Feind zur Erinnerung wird. Wir werden ein Zeitalter des Friedens und der Fülle von zehntausend Jahren beschreiten: die Pax Judaica, und unsere Rasse wird unangefochten die Erde beherrschen. Unsere überlegene Intelligenz wird uns befähigen, mit Leichtigkeit die Macht über eine Welt von dunklen Völkern zu halten.“
    (…. / gekürzt von conservo)

    Und hier ist die Lösung: Verfassunggebende Versammlung für Deutschland
    https://www.verfassunggebende-versammlung.com/

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