Thilo Sarrazin von Berlichingen und die Hilfstruppen der islamischen „Feindliche Übernahme“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Niki Vogt *)

Der Mann schreibt Bestseller in Millionenauflage. Das lässt, wenn man geradezu tollkühn schlussfolgert, darauf schließen, dass Thilo Sarrazins Bücher interessant für Millionen sind. Selbst, wenn man einen Teil der Verkäufe seinen Gegnern und Kritikern zuschreibt, die das Buch kaufen, um sich mal richtig aufregen zu können oder einen Verriss zu schreiben, bleiben immer noch Millionen, die es lesen und wissen wollen, was er sagt. Viele davon wollen ihr eigenes Weltbild bestätigt haben, die anderen wollen erfahren und lernen. Die meisten schließen das Buch in der Überzeugung „der Mann hat recht“. Wohlgemerkt, wir reden von Millionen Deutschen. So etwas kann wahlentscheidend sein. Im Oktober stehen Landtagswahlen in Bayern und Hessen an.

Herr Sarrazin ist aber jemand, der mit seinen Büchern „gesellschaftliche Debatten“ auslöst.

Nun sollte man meinen, so etwas sei ein Verdienst in einer Demokratie, denn gesellschaftliche Debatten bringen Missstände, gemeinsame Ziele, Konflikte und gesellschaftlich wichtige Themen zu Bewusstsein, zwingen zum Argumentieren, zum Zuhören und Nachdenken. Debatten stellen die eigene Meinung auf den Prüfstand. Debatten bringen Menschen dazu, Stellung zu beziehen. Gesellschaftliche Debatten sind gut. Eigentlich.Uneigentlich sind sie heute verpönt. Im Land der Herrschaft der Übergutmenschen gibt es keine Debatten, denn es gibt nur einen gültigen Codex für richtiges Verhalten und richtige Meinungen, und das ist die Political Correctness. Der bisher nur mündlich tradierte „Codex der Political Correctness“ (CPC) ist insofern ein Koran des Westens. Was der CPC sagt, ist – genau wie beim Koran – verpflichtend, darf nicht hinterfragt, schon gar nicht breit debattiert werden und bei Nichtbefolgung gibt es harsche Strafen. Anders, als im Islam, wird nicht physisch gesteinigt, geköpft und ausgepeitscht, sondern die Existenz vernichtet, gerufmordet und diffamiert. Thilo Sarrazin beschreibt das Phänomen sehr treffend in seinem Buch „Der neue Tugendterror“.

Thilo Sarrazin stell den Codex der Political Correctness (CPC) ausgiebig in Frage, und er hat dabei hauptsächlich ein Thema, das auch auf seinem neuesten Buch als Titel prangt: Die feindliche Übernahme des Westens durch den Islam. Da der ganze Themenkreis Islam aber in den Verhaltensregeln des CPC ganz fürchterlich politisch inkorrekt ist, geht „gesellschaftliche Debatte“ darüber gar nicht. Das Wort „Islam“ muss sofort mit den Begriffen „bunt, weltoffen, vielfältig, nichtrassistisch und tolerant“ eingehüllt werden. Denn der Islam ist eine Bereicherung und wird uns in buntem Glitzerpapier mit Schleifchen drum als Geschenk aufgedrängt. Wer das Glitzerpapier aufmacht und unvoreingenommen nachguckt, was wirklich drin ist, ist ein böses, rassistisches, intolerantes Nazischwein.

Thilo Sarrazin zuckt aber nicht. Er macht mit Begeisterung die Geschenkpackungen auf – und deshalb … siehe oben. Was ihn aber offensichtlich nicht beeindruckt.Sein Verlag, mit dem er einen festen Vertrag hat, heißt Random House und gehört zu Bertelsmann. Bertelsmann, das sind die, die mit ihrer Stiftung die Regierung so gut beraten, sich sehr für Migration und Integration einsetzen und das ganz besonders bei Muslimen. Bertelsmann findet, dass die Integration der Muslime in Deutschland wirklich gute Fortschritte macht: „Besonders erfolgreich verläuft in Deutschland die Integration der hier lebenden Muslime in den Arbeitsmarkt.“ stellt eine ihrer Studien fest.

Und noch etwas haben sie bei der Studie herausgefunden: „Der internationale Vergleich zeigt, dass nicht Religionszugehörigkeit über die Erfolgschancen von Integration entscheidet, sondern staatliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen.“

Direkt darüber aber lesen wir: In Frankreich lernen die Kinder länger gemeinsam und können so Startnachteile besser ausgleichen. Trotz höherer Schulabschlüsse sind in Frankreich Muslime im Vergleich zur Gesamtbevölkerung allerdings überdurchschnittlich oft arbeitslos und arbeiten seltener in Vollzeit.“

Der Verlag Random House hat sich – wenig erstaunlich – entschlossen, das neue Buch Thilo Sarrazins mit dem Titel „Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ nicht zu verlegen. Nicht nur, dass das Buch eine CPC-inkompatible, breite gesellschaftliche Debatte auslösen könnte, es könnte auch zu Debatten im Umfeld des Verlages führen. Denn wenn ein Verlagshaus, wie die Bertelsmann-Gruppe so ein Buch herausbrächte, dann wäre das ja schon ein Statement in sich und würde das Buch salonfähig machen.

Ein Gigant wie Bertelsmann braucht keinen Boykott zu fürchten und auch die Qualitätsmedien werden sich hüten, allzu sehr gegen den Platzhirsch der Medienindustrie zu stänkern. Bertelsmann ist ein großer Werbekunde und auf Du und Du mit den Eliten. Die drei mächtigsten Mädels der Republik sind Angela Merkel (Bundeskanzlerin), Friede Springer (Verlagshaus Axel Springer) und Liz Mohn (Bertelsmann) und sie sind Freundinnen. Furcht vor den Medien dürfte nicht der Grund sein, aus dem Bertelsmann seinen Vertrag bricht. Die paar Zig-Millionen Gewinn, die Bertelsmann entgehen, sind es sicher auch nicht.

Aber, wie schon gesagt, bald sind Landtagswahlen. Die AfD hat in offiziellen Umfragen bereits die SPD überholt und wird wahrscheinlich zweitstärkste Partei. Und wenn Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel doch bald zum Abdanken gezwungen sein sollte, könnten auch noch Bundestagswahlen anstehen. In Anbetracht der gegenwärtigen Lage von Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die gerade über den „Asylstreit“ zu kippen droht und dem Dahinsiechen der Propagandamedien, deren Auflagen- und Zuschauerzahlen unaufhörlich in den Keller sacken, kommt dieses Buch in gewisser Weise ungelegen und steht auch nicht im Einklang mit der politischen Agenda des Hauses Bertelsmann. Vertrag mit Thilo Sarrazin hin oder her: Soll er doch woanders drucken.

Das hat Thilo Sarrazin getan und sein Buch ist auf dem Markt und kann bei uns vorbestellt werden.

Thilo Sarrazin sagt, er habe den Koran vollständig gelesen – als deutsche Übersetzung natürlich – und er sei zu der Auffassung gekommen, dass „sich der Entwicklungsrückstand und die ungelösten Probleme der islamischen Länder zum großen Teil aus der Prägung von Kultur und Gesellschaft durch den Islam ergeben“ .

Dass die islamische Welt kulturell, technisch, industriell und gesellschaftlich so offensichtlich hinter den entwickelten Staaten zurückgeblieben ist, die Frauen unterdrückt werden und die meisten Muslime sich nicht in andere Kulturkreise integrieren können und wollen, sind eine Folge der kulturellen, islamischen Prägung, sagt Herr Sarrazin. Wer diese Aussage mit den offiziellen Glaubenssätzen des CPC und dessen Vertretern, wie Bertelsmann vergleicht (Siehe die Studie), wird Differenzen feststellen.

Damit nicht genug, Thilo Sarrazin zeigt in seinem Buch auch auf, dass der Anteil der Muslime in Deutschland durch Einwanderung und hohe Geburtenzahlen in dieser Bevölkerungsgruppe stetig stark anwächst. Die Muslime werden in nicht allzu ferner Zukunft in der Mehrheit sein, wenn der Trend nicht gestoppt wird.

Und nun kommt das, wofür man AfD-Leuten Farbbbeutel an die Hauswand wirft, Fenster mit Steinen einschmeißt, ihre Autos abfackelt, zur Gewalt gegen sie und ihre Familien anstachelt, zum Mord gegen sie aufruft und ihre Familien bedroht, einfach so als Produktbeschreibung bei Amazon im Internet:

Unsere Kultur und Gesellschaft lassen sich nur schützen, indem die weitere Einwanderung von Muslimen gestoppt und die Integration der bei uns lebenden Muslime mit robusten Mitteln vorangetrieben wird. Denn alle Tendenzen, den Islam zu reformieren, sind bisher weitgehend gescheitert. So gibt es in keinem Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind, Religionsfreiheit und eine funktionierende Demokratie. Stattdessen leidet die islamische Welt als Ganzes unter einem explosionsartigen Bevölkerungswachstum, und ihre Fanatisierung nimmt ständig zu.

Thilo Sarrazin spannt einen Bogen von den Aussagen des Korans zur mentalen Prägung der Muslime, von da weiter zu Eigenarten und Problemen muslimischer Staaten und Gesellschaften und schließlich zu den Einstellungen und Verhaltensweisen von Muslimen in den Einwanderungsgesellschaften des Westens.“

Es wäre nicht verwunderlich, wenn es bald eine Anzeigenflut gegen Herrn Sarrazin und den neuen Verlag wegen Aufstachelung zum Hass oder zum Landfriedensbruch gibt, oder eine Beschlagnahmung der Bücher wegen Hate-Speech vorgenommen oder etwas Vergleichbaren unternommen wird. Man sollte sich das Buch vorsichtshalber gleich sichern. Wie gesagt, Wahlen stehen an und die AfD hat die SPD in Umfragen schon überholt.

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Thilo Sarazzins neues Buch „Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ können Sie in unserem Shop versandkostenfrei vorbestellen: (Link) https://dieunbestechlichen.com/produkt/jetzt-vorbestellen-feindliche-uebernahme-wie-der-islam-den-fortschritt-behindert-und-die-gesellschaft-bedroht-lieferung-08-18 *) Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2018/07/thilo-sarrazin-von-berlichingen-und-die-hilfstruppen-der-islamischen-feindliche-uebernahme/)

www.conservo.wordpress.com       13.07.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Thilo Sarrazin von Berlichingen und die Hilfstruppen der islamischen „Feindliche Übernahme“

  1. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  2. Querkopf schreibt:

    Was hat Mein Kampf gemeinsam hat mit dem Koran hat: Beides sind Kampfschriften.

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  3. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  4. oldman_2 schreibt:

    „Selbst, wenn man einen Teil der Verkäufe seinen Gegnern und Kritikern zuschreibt, die das Buch kaufen, um sich mal richtig aufregen zu können oder einen Verriss zu schreiben“ – herrlich beschrieben. Das Buch wird mit Sicherheit ein Renner – trotz der Machenschaften und vielleicht gerade deswegen. Wahrheit setzt sich letztendlich durch, allen Linksrotgrün-Dödeln zum Trotz.

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  5. STEFAN MATUN schreibt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  6. hansberndulrich schreibt:

    Die Trennung von Random House und Thilo Sarrazin ist bedauerlich. Denn bis dato hatte der zu Bertelsmann gehörende Verlag alle regierungskritischen Bücher von Dr. Sarrazin nicht nur verlegt, sondern auch seine Lesungen organisiert. Ich selbst hatte das Vergnügen, eine solche Autorenlesung seines Buches „Wunschdenken“ in unserer rheinischen Kleinstadt zu initiieren. Die Zusammenarbeit mit den zuständigen Mitarbeiterinnen von Random House war bestens und professionell. Zu Bertelsmann gehört auch der Siedler-Verlag, der das Buch von Robin Alexander „Die Getriebenen“ herausgebracht hat. Das war eine dicke Ohrfeige für Merkel. Ich vermute, daß Bertelsmann sich nicht zum Angriffspunkt islamischer Terroristen machen wollte und daher das neueste Buch von Dr. Sarrazin nicht veröffentlicht. Die Random-House-Belegschaft in der Neumarkter Straße in München braucht nun keinen unerwünschten Besuch von Vermummten mit Kalaschnikows in ihren Büros zu befürchten.

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