Diskreditierungsjournalismus: Von Soros mitfinanziertes „Correctiv“ intensiviert seinen Kampf gegen „Philosophia Perennis“

(www.conservo.wordpress.com)

von David Berger *)

Inquisition kann auch sexy sein … Hier eine Sitzung von „Correctiv“, (Chef Schrafen links außen) die Asterix-Bücher checkt (c) Screenshot YT

(David Berger) Die Gralshüter der reinen Lehre des Systems Merkel unter dem Label „Correctiv“ sind weiter emsig in Sachen „Philosophia Perennis“ tätig. Am vergangenen Donnerstag erschien unter dem Titel „David Berger: Ein Theologe im Kampf gegen „Islamisierung” und „Nanny-Medien” (Untertitel: Über den Blog „Philosophia Perennis”) eine umfangreiche Abhandlung aus der Feder einer Praktikantin bei der roten Inquisition.

„Vor dem „Correctiv“-Tribunal werde ich nicht freiwillig erscheinen“

Aber zuerst einmal zur Vorgeschichte: Am 7.Juni 2018 bekam ich eine Mail von einer mir nicht näher bekannten Caroline Schmüser. In der Nachricht gibt sie sich als „Journalistin in der Faktencheck-Redaktion EchtJetzt von Correctiv.org“ aus. Sie arbeite gerade, so schreibt sie, „an einem Artikel über Ihren Blog ‚Philosophia Perennis’“. Und wolle nun ein Interview mit mir machen, zu dem ich mich spätestens bis zu einem bestimmten Datum zu melden habe.Daraufhin erhielt sie von mir eine ebenso klare wie begründete Absage:

Nackte Männer im PP-Keller: Warum ich mit „Correctiv“ kein Interview führen werde

Eine Antwort auf dieses auf verschiedenen Wegen zugeschickte Schreiben habe ich nie erhalten. Stattdessen kam vor einigen Tagen eine mail, in der die Gute mit keiner Silbe auf die Gründe meiner Absage eingeht, sondern stattdessen im Stil der peinlichen Befragung und auf unangenehm fordernde Weise einen ganzen Fragenkatalog formuliert, den ich wieder bis zu einem bestimmten Datum (10. Juli) beantwortet bei ihr einzureichen habe.

Am Donnerstag dann erschien der Beitrag, für den Blog „Correctiv“, der zuvor  nie mit mir gesprochen hat.  Daher ist auch schon der Einleitungstext von einer Halbwahrheit („Fakenews „würde „Correctiv“ sagen) geprägt, wenn es dort heißt:

„EchtJetzt wollte herausfinden, wer hinter dem Blog steht. Und traf auf den Theologen David Berger mit Verbindungen zur AfD.“

Ganz viele Leser des Artikels werden durch diese wohl bewusst eingesetzte missverständliche Formulierung nun annehmen, dass ich tatsächlich vor der Richterbank der roten Gaubenswächter erschienen sei.

.An und für sich wäre es angesichts der extrem geringen Resonanz, die der Artikel bislang gefunden hat, überflüssig auf diesen Beitrag einzugehen. Da aber bereits profunde Repliken dazu verfasst wurden, hier eine kurze Info für unsere Leser.

„Correctiv“: Viel Geld für wenige Leser

Zunächst sollten alle Leser wissen: „Correctiv.org ist ein Hort derartig [von der Soziologie statt vom Journalismus geprägter] missionarisch Tätiger. Unter dem Titel „echt jetzt!“ klärt Correctiv fast täglich die wenigen, die den Blog von Correctiv lesen, darüber auf, welcher ideologische Feind heute aus ihrer Sicht eine Verfehlung begangen hat.

In der neuesten Variante dessen, was wir Diskreditierungsjournalismus nennen, geht es darum, David Berger, den Betreiber von Philosophia Perennis zu diskreditieren.

Warum?

Weil Bergers Blog zu den erfolgreichsten Blogs deutschlandweit gehört und Zugriffszahlen an einem Tag aufzuweisen hat, die Correctiv in einer Woche nicht aufzuweisen hat.“

Das das bei dem Wächterrat eine nicht unbeträchtliche Rolle spielt, zeigt, dass es bereits im zweite Absatz heißt: „ Bergers Blog, online seit Juni 2016, ist heute ein Leitmedium in Kreisen der sogenannten „alternativen Medien“. Laut dem US-amerikanischen Statistikdienst „Alexa” hatte „Philosophia Perennis” in den vergangenen 30 Tagen zwischen 80.000 und 190.000 Besucher täglich. In sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook werden die Artikel von „Philosophia Perennis” bis zu hunderte Male geteilt.“

Wie befürchtet: Herumbohren im Privatleben politisch nicht gewollter Personen

Bei dem man sich zu allererst fragt: geht es jetzt um den Macher des Blogs, seine Vergangenheit im Vatikan, die Art seines Rauswurfs dort (wo man erstaunlicherweise die nachweislich halbwahre Version der kriminellen Hass-Seite kreuz.net übernimmt) und in der Homoszene – oder geht es um die Arbeit des Blogs, der man zunächst einmal zugestehen muss, dass sie nicht vollkommen deckungsgleich mit der Persönlichkeit und Lebensgeschichte des Autors ist?

Eine Frage, die bis zum Ende unbeantwortet bleibt, auch weil die Praktikantin wild mit verschiedenen Aspekten um sich wirft, die teilweise nur durch Stichwortasozziationen gedanklich zusammen gehalten werden.

Da gerade die biographischen Elemente des Blogbetreibers durch Bücher, Fernsehdokus, Radiosendungen und Reportagen in zahlreichen Zeitungen (von der SZ bis zum Spiegel) immer wieder aufbereitet wurden, ist die Länge, mit der hier erzählt wird, mit Sicherheit für viele Leser ermüdend, so dass sie bereits im ersten Drittel abspringen werden.

Das akademische Magazin Sciencefiles schreibt unter dem Titel „Diskreditierungsjournalismus: Ein Denkmal für David Berger“
in diesem Zusammenhang:

„Nachdem ein geraffter Teil der Lebensgeschichte von David Berger, den man mit, von der katholischen Kirche über das Outing als schwul zum Kritiker des Islam, überschreiben kann, dem Leser zugemutet wurde, und sich der Leser fragt, was dieses Wühlen im privaten Leben anderer, was dieser pseudo-journalistische Voyeurismus soll, wird schnell klar, worum es Schmücker mit diesem Beitrag geht: Diskreditierung.“

Im Unterschied zu „Correctiv“ analysiert dann Sciencefiles die Vorwürfe sorgfältig und weist sie stringent zurück:

„Berger treibe seine Kritik am Islam mit seinen Schlagzeilen auf die Spitze.

Wir haben bislang immer gedacht, Schlagzeilen seien dazu da, einen Beitrag pointiert zu überschreiben. Aber scheinbar ist man bei Correctiv der Ansicht, Überschriften dürften nicht pointiert sein. Warum Schmücker den eigenen Beitrag über Berger mit „Ein Theologie im Kampf gegen ‚Islamisierung‘ und ‚Nanny-Medien‘ auf die Spitze getrieben hat, ist so betrachtet entweder ein Mysterium oder ein Widerspruch oder der Ausdruck von Heuchelei.

Berger verbreite Falschmeldungen und Spekulationen

Der Vorwurf ist wie ein Boomerang, er kommt zurück, denn die nächste Zwischenüberschrift bei Schmücker lautet: „Fehlende Unabhängigkeit, große Beliebtheit?“ Das ist mindestens eine Spekulation, vielleicht auch eine insinuierte Falschmeldung. Dazu gleich mehr.

Zunächst zu den Falschmeldungen, die Berger vorgeworfen werden (die Spekulationen lassen wir aus, das ist wirklich zu lächerlich. Wenn man alle Aussagen, die als Spekulationen gelten, von Tagesschau oder Correctiv streichen wollte, hätten beide so gut wie nichts mehr zu sagen).

Falschmeldungen sind so alt, wie die Medien. Früher haben Zeitungen regelmäßig Gegendarstellungen gedruckt, weil sie eine Ente verbreitet haben. Dass man ausgerechnet einem Ein-/Zweimannblog vorwerfen will, dass sich unter den vielen Meldungen, die Berger pro Tag verbreitet, auch einmal eine oder zwei Falschmeldungen befinden, ist so als wollte man einem Nachrichtensprecher jeden Versprecher als Kriminalität gegen die deutsche Sprache auslegen.

Hinzukommt, dass Blogs, alternative Blogs, bei weitem nicht die Ressourcen haben, auf die z.B. Correctiv zurückgreifen kann, das eine lange Liste von institutionellen Spendern hat, die mit ihren Spenden eigene Agenden verfolgen, von der Bundeszentrale für Politische Bildung, über Open Society von George Soros bis zur Stiftung Vielfalt und Partizipation. Wer mehrere 10000 Euro spendet, der will auch Einfluss auf die Themen nehmen, vielleicht sogar bestimmte Diskreditierungsartikel bestellen. Aber natürlich ist das rein spekulativ. Nur sind manche Spekulationen glaubwürdiger als andere.

Vorwurf: „Fehlende Unabhängigkeit, große Beliebtheit?“

Wenn aus der intoleranten Ecke der Ewiggestrigen, die sich nicht an die neue Zeit gewöhnen können, ein Vorwurf kommt, von dem sich die Vorwerfenden versprechen, dass er diskreditierend wirkt, dann lautet dieser Vorwurf: Nähe zur AfD. Schmüser gibt sich einige Mühe, die Nähe von David Berger zur AfD herbeizuschreiben und quasi als Coup de Grace seiner öffentlichen Diskreditierung zu benutzen.

Ewiggestrig eben.

Selbst wenn Berger AfD-nahe sein sollte, wäre der Schluss von seiner AfD-Nähe auf eine fehlende Unabhängigkeit ein Schluss, der zu belegen wäre. Belege fehlen. Schließlich geht es um Diskreditierung, nicht um fairen Umgang.

Wären wir nicht der Fairness verpflichtet, dann könnten wir darauf hinweisen, dass es keinerlei Hinweise darauf gibt, dass David Berger von der AfD finanziell unterstützt wird, aber es Belege dafür gibt, dass Correctiv von der Open Society Foundation von Soros finanziert wird.

Wenn man versucht, andere mit Bewertungen zu diskreditieren, wie Schmüser das tut, dann muss man sich im Klaren darüber sein, es mit einem zweischneidigen Schwert zu tun zu haben: Den Claqueuren, denen es ausreicht, wenn man ihnen AfD zuruft, damit sie was auch immer und wen auch immer ablehnen, stehen die gegenüber, auf die der Name Soros denselben Effekt hat. Deshalb ist es immer besser zu argumentieren. Deshalb haben Sozialwissenschaftler versucht, Werturteile aus ihrem Gegenstandsbereich herauszuhalten. Deshalb haben sich Journalisten einen Ethos gegeben.

Heutige Journalisten-Darsteller scheinen davon noch nie gehört zu haben: Sie bewerten und diskreditieren als Berufszweck, vielleicht auch deshalb, weil sie nicht argumentieren können.

„[A] Es wirkt widersprüchlich: Während Berger die etablierten Medien für ihre angebliche Regierungsnähe kritisiert, scheint Berger selbst zum Sprachrohr einer Partei zu werden.

[B] Während er Medien der Verzerrung der Wahrheit beschuldigt, verbreitet er selbst über seinen Blog Falschmeldungen.“

[A] ist kein Widerspruch, denn der Mittelterm des Syllogismus ist einmal Regierung und einmal Partei. Korrektes logisches Folgern setzt einen identischen Mittelterm voraus. Nachzulesen in jedem Lehrbuch der Aussagen-Logik.

[B] ist ebenfalls kein Widerspruch: Ob die Aussage, dass Medien die Wahrheit verzerren, richtig ist, ist unabhängig davon, ob Berger ein, zwei, drei oder fünfzehn Falschmeldungen im Monat, Jahr, halben Jahrhundert verbreitet.

Zumindest rudimentäre Kenntnisse der Argumentation sollte man bei denen, die sich als Journalist versuchen wollen, voraussetzen können. Aber das kann man nicht. Denn es handelt sich nicht um Journalisten. Es handelt sich um politische Aktivisten, die ohne eine journalistische Qualifikation über andere Gericht halten, andere bewerten wollen.

Jede Gesellschaft hat ein Problem mit Personen, deren Qualifikation nicht nachgefragt wird. Douglas Adams hat dieses Problem in seiner Serie über die, die per Anhalter durch die Galaxis reisen, dahingehend gelöst, dass alle nutzlosen Berufsinhaber in ein Raumschiff gesetzt und ins Weltall befördert wurden. Das Raumschiff ist auf der Erde gelandet. Das Problem wurde also nicht wirklich gelöst.“ So weit Sciencefiles …

So schmerzhaft das sein mag, aber mir als Kirchenhistoriker sei die Bemerkung erlaubt, dass „Correctiv“-Gerichtshof, die Inquisition, anderen Reinerhaltern der Dogmen (politischer oder religiöser) Korrektheit, wie etwa seinem klandestinen Vorbild, der Inquisition,  intellektuell das Wasser leider nicht reichen kann. Dieses Manko durch perfide Strategien auszugleichen, wird auf Dauer nicht einmal mit den Millionen von Herrn Soros so richtige Erfolg haben. Um einen ordentlichen Scheiterhaufen anzubrennen, braucht man in jedem Fall wesentlich mehr Holz.

(https://philosophia-perennis.com/2018/07/14/diskreditierungsjournalismus-von-soros-mitfinanziertes-correctiv-intensiviert-seinen-kampf-gegen-philosophia-perennis/)

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*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
Dr. David Berger betreibt das Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.
www.conservo.wordpress.com     16.07.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Diskreditierungsjournalismus: Von Soros mitfinanziertes „Correctiv“ intensiviert seinen Kampf gegen „Philosophia Perennis“

  1. Querkopf schreibt:

    Ja, so ist das mit dem linken heuchlerischen Pack: Sie sind tolerant, aber nicht gegenüber Andersdenkende. Sie sind für Meinungsfreiheit, aber nicht gegenüber Andersdenkenden. Sie sind für Buntheit und Vielfalt, aber nicht gegenüber Andersdenkenden. Sie sind für Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit, …nein sind sie nicht. Denn sie sind sozialistische Faschisten.

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  2. Freya schreibt:

    ****“Am Donnerstag dann erschien der Beitrag, für den Blog „Correctiv“, der zuvor nie mit mir gesprochen hat. Daher ist auch schon der Einleitungstext von einer Halbwahrheit („Fakenews „würde „Correctiv“ sagen) geprägt, wenn es dort heißt:

    „EchtJetzt wollte herausfinden, wer hinter dem Blog steht. Und traf auf den Theologen David Berger mit Verbindungen zur AfD.“****

    Gut, das Herr Berger solche Versuche der Diskreditierung schonungslos offenlegt. Viele müssen von diesen Machenschaften eines, ach so coolen, Machwerks wie EchtJetzt von „Correctiv“, das ja sicherlich reichlich mit unserem Steuergeld gefüttert wird, erfahren. Für mich persönlich hätte es kein Statement und keine Rechtfertigung seitens David Bergers gebraucht. Allein der Auszug oben reicht einem anständigen Menschen, sich angewidert abzuwenden. Schon die Anfragenmasche im Amtston hat bei mir den Blutdruck ansteigen lassen. Man glaubt, tiefer kann Journalismus nicht sinken, es sei denn, man schickt die blöde Praktikatin noch selber zum Steinewerfen um nachher darüber zu berichten. Da können Sie sich noch so viele Namen einfallen lassen für ihre Schmierereien, ich bleibe eine überzeugte PP-Leserin und sehe mit eigenen Augen, wie sachlich und gut recherchiert dort die Beiträge sind. Dafür brauche ich diese Pseudoaufklärer nicht, und demzufolge ist in meinem Universum auch nicht relevant, was die über einen ehrbaren, aufrichtigen und anständigen Menschen wie David Berger ablassen. Keine Chance, unter Null.
    mit patriotischen Grüßen, auch an D.Berger von Freya

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    • Farwick schreibt:

      Lieber Herr Berger !
      Danke für Ihre Aufklärung eines klaren Skandals.

      Lassen Sie sich durch solche Dilettanten nicht von Ihrer wichtigen Arbeit abhalten.

      Weiter so !

      Mit besten Grüßen

      Ihr Dieter Farwick

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  3. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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