Polen: „Wir wollen keine muslimischen Flüchtlinge! Deshalb ist Polen so sicher.“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Hanno Vollenweider *)

In einem Interview auf Großbritanniens Channel 4 wurde Dominik Tarczyński, Mitglied der polnischen Partei „Recht und Gerechtigkeit″(PIS), angefeindet für die Weigerung Polens, keine Moslems aufnehmen zu wollen.

So fragt die Interviewerin: „Wie viele Flüchtlinge haben Sie aufgenommen?″. „Keine″, antwortete er, worauf sie fragte: „Sind Sie stolz darauf?″ Tarczyński, polnischer Politiker, katholischer Aktivist und Publizist, konterte:

„Wenn Sie mich nach illegalen Moslems fragen, niemand wird nach Polen gelassen. Nicht ein einziger, wenn er illegal ist. Wir haben zwei Millionen Ukrainer, die in Polen sind und arbeiten und friedlich sind.″

Die Interviewerin fragte erneut, ob er stolz darauf sei, dass sein Land keine Flüchtlinge aufgenommen habe. Tarczyński antwortete:

„Natürlich, das ist das, was unser Volk von der Regierung erwartet, das ist die Nummer eins, warum diese Regierung gewählt wurde. Das ist auch der Grund dafür, dass Polen so sicher ist. Das ist der Grund dafür, dass wir nicht einen einzigen Terrorangriff haben. Schauen Sie sich die Straßen in Polen an. Sie können uns nennen, wie Sie wollen, Populisten, Nationalisten, Rassisten, es interessiert mich nicht. Ich schütze meine Familie und mein Land.”

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*) Hanno Vollenweider ist Herausgeber des Blogs „Die Unbestechlichen“ (https://dieunbestechlichen.com/)
www.conservo.wordpress.com       16.7.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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12 Antworten zu Polen: „Wir wollen keine muslimischen Flüchtlinge! Deshalb ist Polen so sicher.“

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Die Interviewerin ist wahrscheinlich stolz auf Messermorde, Vergewaltigungen, Terror, finanzielle Sklaverei. Wer ist eigentlich faschistisch? Wer ist eigentlich böse? Perverse linksgrüne Denke!

    • merxdunix schreibt:

      Völlig logisch, dass Polen keine Flüchtlinge aufnimmt. Was soll der Rest der Welt von Polen halten, wenn die trotz ärmlichster Herkunft dann nicht dort bleiben wollen? So erspart man sich schlicht die Blamage.

      • gelbkehlchen schreibt:

        Ich sehe keine Blamage für Polen sondern Standfestigkeit und Intelligenz. Im Gegensatz zu unseren „Volksvertretern“, die ihr eigenes Volk versklaven.

      • gelbkehlchen schreibt:

        Mit welchem Recht fordert man nur von den Polen oder von den Europäern, warum fordert man auch nicht von den Migranten, dass sie sich zum Beispiel bei sich zu Hause ein gutes Land aufbauen? Warum stellt man die Migranten in unzähligen linksgrünen Jammerarien nicht als gleichwertige Menschen sondern als unmündige kleine Kinder dar, die sich nicht selbst helfen können, die sich gegenseitig bekriegen anstatt ihr Land aufzubauen? Diese Darstellung der Migranten durch die unzähligen Jammerarien der linksgrünen Gutmenschen als kleine unmündige Kinder, die sich nicht selber helfen können, das ist der eigentliche Rassismus! Und wenn unsere „Volksvertreter“ uns zu Gunsten der Fremden versklaven, das ist auch der eigentliche Rassismus! Sklaverei ist immer Rassismus!

        • merxdunix schreibt:

          Migranten dürfen gar nicht selbständig sein. Was würde sonst aus all den Helfern, Sozialarbeitern, Steuereintreibern und Umverteilern? Die haben doch nichts weiter gelernt, als anderen auf der Tasche zu liegen. Migranten sind nur Strohpuppen zu deren Rechtfertigung.

        • gelbkehlchen schreibt:

          Genau so ist es!

  2. lilie58 schreibt:

    NO WAY, das müsste endlich auch für Deutschland gelten! Aber hier in diesem verrückten Land werden selbst Schwerverbrecher noch gut alimentiert! Hier zählt die Gesundheit von Terroristen mehr als die der einheimischen Bevölkung! Pervers, anders kann man das nicht nennen!

  3. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

  4. Querkopf schreibt:

    Islam steht für Faschismus, Unterdrückung, Ausbeutung, Versklavung, Mord, Terror usw., usw.
    Polen und andere osteuropäische Länder, die den Islam leidvoll in ihrer Geschichte erfuhren wissen, was Isam in der Realität des Alltags bedeutet.
    Unsere dummen, naiven, dekandenten und vollverblödeten Gutmenschen in Politik und Gesellschaft wissen das nicht und halten dem Islam den Steigbügel zur Macht.
    Das Erwachen wird furchtbar sein….

  5. Anonymous schreibt:

    Tarczynski klare Antwort steht für klares Denken und Handeln… Das ist mal eine Regierung die dem Volk sich verantwortlich zeigt, Brust raus, gerader Rücken so steht Polens Regierung vor dem Volk…. Ich schäme mich für unser
    Kläglich Versagende keine Ahnung habe de und nichts entscheiden könnende
    POLITIK…. SIE die Regierung samt der Altparteien SCHEITERN MIT JEDER Depatte. So wie Polen denkt, so denkt und will die AfD handeln.Bitte unterstützt die AfD nach besten Kräften.

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  7. Ela schreibt:

    Noch weigert sich Polen vor Islamisierung aber man fragt sich wie lange (…) – gekürzt von conservo.
    Der Islam hat über Jahrhunderte so viel Grausamkeiten vielen osteuropäischen Ländern zugefügt dass bis heute, tief in Genen, eine sehr starke Abneigung hat sich eingeprägt.Man duldet da islamischen Mörder und dessen Unsitten nicht ,auch wenn Soros Open Society Foundation massiv mit seinen „Menschenrecht-Verdreher“ NGOs großen Geschrei machen und linksversifften Terror verbreiten. Sehr kritisch. beobachten dortigen Bürger steigende seit NATO Beitritt Chemtrails Phänomen und volksfeindliche Politik immer mehr Stalin Regime ähnlicher EU Diktatur . Der Unterschied zwischen polnischen und deutschen Bevölkerung liegt in gewissen Temperament und Freiheits Drang. Sollte polnische Regierung gegen Wille und Wohlergehen der Bürger handeln prompt wächst Widerstand und die Menschen gehen wütend auf die Straßen. Die Osteuropa ist abgehärtet durch die Geschichte und hat gelernt dass ohne Kampf und aktiven Widerstand hat man Recht auf Überleben verloren. Mehrere Besuche von „Merkelsgold“ sind in Polen nach sexuellen Angriffen auf hiesigen Frauen“ handgreiflich „von Gruppen polnischen Männer abgewehrt man pfeift da auf politisch korrekten Unsinn und Xenophobie betrachtet man als Indikator für gesunden Verstand und natürlichen Sebstschutzmechanismus.

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