Donald Trumps Diplomatie: „Zuckerbrot und Peitsche“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist *)

Die Viertage-Tour des amerikanischen Präsidenten Donald Trump nach Brüssel, London und Helsinki hat in Europa und global Schleif- und Bremsspuren hinterlassen, für die er nicht alleine verantwortlich ist.

Die WTO, die NATO und die EU haben es fahrlässig unterlassen, Donald Trump nach seiner Amtsübernahme im Januar 2017 ernstzunehmen.

Sie haben angenommen, dass er seine Politik, die er im Wahlkampf detailliert dargestellt hatte, nicht 1:1 in die Tat umsetzen würde – wie es bei westlichen Politikern die Regel ist.

Mit Unterstützung der Ostküstenpresse, die die Niederlage ihrer Wunschkan-didatin Hillary Clinton bis heute nicht verschmerzt hat, und mit Unterstützung der überwiegenden Anti-Trump-Medien in Europa – besonders in Deutschland – wurde immer wieder auf ein „impeachment“ – also Amtsenthebung des Präsidenten – gesetzt. Damit hätte man den „Betriebsunfall Trump“ elegant gelöst.

Dabei hat man die hohen Hürden vor einem „impeachment“ aus ideologischen Gründen unterschätzt, wenn man sie überhaupt kannte.Seine Parole „ America first“ wurde als Abkehr von jeglicher Kooperation und „normalen“ Verhaltensweisen westlicher Spitzenpolitik gegeißelt. Dass der französische Präsident Macron – unter dem kurzen und durchsichtigen Mantel – Frankreich die oberste Priorität gibt, wird hingegen als historische „Europäische Initiative“ gefeiert.

Der amerikanische Präsident hat im Wahlkampf und im Amte immer wieder auf die unterschiedlichen Einfuhrzölle hingewiesen, die die USA stark benachteiligen und die EU stark unterstützen. Weder die WTO noch die EU haben ernsthafte Versuche unternommen, dieses Ungleichgewicht zu mildern oder ganz zu beseitigen.

Der Verfasser hat in letzten Jahrzehnten in seinen Veröffentlichungen und Vorträgen immer wieder auf die unfaire „Lastenteilung“ in der NATO hingewiesen sowie auf die jahrzehntelangen Weigerungen der Europäer zu einer fairen „Lastenteilung“.

Besonders das „reiche“ Deutschland und Frankreich, das sogar jahrelang aus der militärischen Integration ausgetreten war, haben sich taub gestellt.

Trump sah, dass sich Deutschland seit Jahrzehnten als Export- und Auslandsreisenweltmeister feiern lässt – sich aber über die hohe Staatsverschuldung und die marode Verkehrsinfrastruktur in den USA beschwerte.

Trump sieht seit etlichen Jahren, dass sich die Europäer als „Trittbrettfahrer“ der amerikanischen Sicherheitspolitik bequem eingerichtet haben.

Das will er ändern, da er die hohe Staatsverschuldung und die erheblichen Mängel in der amerikanischen Infrastruktur seit Jahren kennt.

Trump ist ein Geschäftsmann, der das „große Bild“ sieht und sich nicht in Detaildiskussionen verrennt. Für ihn hängt alles zusammen – Wirtschaft, Handel, Militär.

Die Ungleichgewichte für die USA will er in allen Bereichen gleichzeitig beseitigen – nicht erst in Jahren, sondern zeitnah.

Vielleicht bekommt er vom amerikanischen Wähler ein Mandat für weitere vier Jahre.

Eine schreckliche Vorstellung für viele Europäer, aber aufgrund seiner Anfangserfolge – geringste Arbeitslosigkeit der USA seit Jahren, eine boomende Wirtschaft und starke Sicherheitspartner in Asien – wie z.B. Indien und Japan –, das für die USA eine größere geopolitische und geostrategische Bedeutung hat als Europa.

Zwei Probleme müssen gelöst werden: Die ungleichen Einfuhrzölle müssen durch Verhandlungen von WTO, USA und der EU ernsthaft in Angriff genommen werden mit dem Ziel, die ungleichen Einfuhrzölle zu harmonisieren oder gänzlich zu streichen.

Über die unfaire Lastenteilung im Bündnis muss eine Einigung erzielt werden. 2018 tragen die USA rd. 70 Prozent der NATO-Verteidigungsausgaben, während die 28 Mitgliedsstaaten – Kanada und Europa – sich mit rd. 30 Prozent begnügen.

Für die Zukunft sollte man zu einer fairen Lastenteilung 50:50 kommen.

Die NATO vor neuen und alten Herausforderungen

Das wichtigste Ergebnis des NATO-Gipfels im Juli 2018 ist die Tatsache, dass die NATO nicht auseinandergebrochen ist, was etliche Beobachter als „Worst case“ eingestuft hatten.

Die „Peitsche“ bekam in erster Linie Deutschland zu spüren.

Trump kritisierte Deutschland sehr stark wegen seiner Abhängigkeit von der Energieversorgung – besonders bei Gas – von Russland und wegen der Milliarden, mit denen Deutschland de facto Russland unterstützt. Er bezeichnete Deutschland als „Geißel Russlands“. Eine sicherlich überzogene Kritik.

Im Kern ging es um die „Bemühungsklausel“, die Verteidigungshaushalte der NATO-Mitgliedstaaten bis 2024 auf 2 Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes zu steigern. Dieses „Versprechen“ haben alle Mitgliedsstaaten unterzeichnet.

Das Zwischenergebnis 2018 sieht vor allen Dingen für Deutschland enttäuschend aus. Deutschland hat Ende 2017 nur 1,24 erreicht. Nur Estland, Griechenland, Großbritannien und die USA (3,57) haben 2018 die Benchmark bereits erreicht.

Deutschland hat bereits offiziell verkündet, bis 2025 auf 1,5 Prozent zu kommen. In der auf fünf Jahre ausgelegten „Mittelfristigen Finanzplanung“ ist noch nicht einmal eine bemerkbare Steigerung vorgesehen.

Wer so etwas macht, kann von zwei Wutausbrüchen des amerikanischen Präsidenten nicht überrascht werden.

Die Erklärungen von Merkel in der Pressekonferenz blieben sehr vage mit der Aussage, man wisse, dass man für die Verteidigung mehr ausgeben müsse. Keine Zahlen. Ihr Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz grätschte sogleich dazwischen. Er lehnt Erhöhungen des Verteidigungshaushaltes glatt ab. Er sieht die geerbte „Schwarze Null“ als Tabu.

Was ist der deutschen Regierung wichtiger: Die „Schwarze Null“ oder der Status eines zuverlässigen, einsatzfähigen NATO-Mitgliedsstaates ?

In diesem Streit spielen die abgesprochenen zwei Prozent nur eine sekundäre Rolle.

Das entscheidende Ziel für Deutschland muss sein, die desolate personelle und materielle Einsatzbereitschaft der Bundeswehr zügig zu verbessern. In den Augen des Verfassers sind die Bundeswehr und ihre Streitkräfte „nicht einsatzbereit“.

Deutschland hat sich in den 13 Jahren mit der Kanzlerin Merkel und vier überforderten Ministern vom Musterknaben zum Prügelknaben der NATO entwickelt.

Mit den zwei jüngsten europäischen Verteidigungsinitiativen „PESCO und „Elf 12“ hat Europa die nordamerikanischen Partner irritiert. Dort befürchtet man, dass europäische Verteidigungsinitiativen Geld kosten, das der NATO fehlen wird.

Wenn der NATO-Gipfel 2019 – 70. Gründungsgeburtstag der NATO – nicht mit einem Fiasko enden soll, müssen sich die Europäer deutlich in Richtung der Benchmark bewegen.

Deutschland muss ein klares Zeichen setzen: Deutschland muss sich festlegen, bis 2021 – dem Ende der jetzigen Legislaturperiode – seinen Verteidigungshaushalt auf – mit klaren überprüfbaren Zwischenschritten – 1,8 Prozent zu erhöhen.

Zur Wiederholung: Es geht nicht nur um die sicherheitspolitisch wichtige Steigerung auf 2 Prozent, sondern darum, die deutschen Streitkräfte wieder zu zuverlässigen, einsatzfähigen Sicherheitspartnern zu machen.

Zwei magere Stunden für mögliche Reformen der EU

Der Gipfel im Juli 2018 war ursprünglich für Entscheidungen über Reformen der EU vorgesehen, die besonders vom französischen Präsidenten verlangt worden waren – und auch halbherzig von der deutschen Kanzlerin.

Das für Deutschland erfreuliche Ergebnis: Es gab keine Entscheidungen, die für Deutschland wieder teuer hätten werden können.

Es bleibt die Hoffnung, dass es „skeptischen“ EU- und Eurozonenregierungen gelingt, den Zeitgewinn für bessere Lösungen zu nutzen – in Richtung „Europa der Vaterländer“ mit mehr Souveränität und höherer Eigenverantwortung – ein Maastricht plus. Ein Gegenmodel zu den Plänen Macrons und Junckers.

Ein wenig Zuckerbrot für Theresa May

Die Gespräche auf dem Landsitz Chequers der britischen Regierung zwischen Theresa May und Donald Trump am 13.07. 2018 unterstrichen die guten menschlichen Beziehung zwischen beiden Personen. Donald Trump bezeichnete ihre Beziehungen als „sehr, sehr stark“ und als „the highest level of special“. Das war Zuckerbrot.

Eine kleine Peitsche benutzte er allerdings beim Thema „Brexit“. Er warnte vor einem „weichen“ Brexit, weil dieser zu einem Freihandelsabkommen zwischen der EU und Großbritannien führen könnte. Dieses könnte dann als Konsequenz ein entsprechendes Abkommen zwischen den USA und Großbritannien „töten“.

Die traditionell „besonderen Beziehungen“ zwischen den USA und Großbritannien haben auf Chequers nach den Presseverlautbarungen keinen Schaden genommen.

Ein besonderes Highlight zum Schluss: Das erste offizielle Treffen Trump und Putin

Bei allen Gesprächen in Brüssel und Chequers war eine Person virtuell präsent: Wladimir Putin.

Bei den gewöhnlich gut informierten professionellen Beobachtern gab es eine große Spannweite der Erwartungen.

Aus dem engsten Kreis der Berater von Donald Trump wurde bekannt, dass man nicht sicher war, was ihr Präsident ansprechen würde – und wie.

Als „Worst case“ wurden Zusagen befürchtet, durch die die NATO Schaden nehmen könnte.

Schließlich hatte Trump in seinem Zorn auf die Möglichkeit hingewiesen, dass die USA ihre Verteidigung ohne die NATO planen und ausüben könnten.

Genaue Ergebnisse des 4-Stunden-Gespräches sind nicht kommuniziert worden. Beide besprachen – offensichtlich offen – die Probleme in der bilateralen Beziehung sowie die globalen Konflikte, in denen es gravierende Unterschiede von Interessen, aber auch wenige überschneidende Interessen gibt. Mit Blick auf Syrien lobte Putin die erfolgreiche militärische Zusammenarbeit beider Staaten.

Ein Gesprächspunkt war offensichtlich auch die Erörterung von Möglichkeiten der nuklearen Abrüstung.

Fazit des Besuches Trumps in Europa

Unterm Strich war der Besuch in Europa für den amerikanischen Präsidenten ein Erfolg – und auch für die NATO.

Nach seinen beiden wüsten Beschimpfungen hat er sich eindeutig zur NATO bekannt. Das sollten vor allem deutsche Politiker bedenken – wie von der Leyen und Maas, die die angebliche Unzuverlässigkeit der USA benutzen, um europäische Verteidigungsinitiativen zu fördern – wie z.B. PESCO ( Permanent Structured Cooperation) oder die von Macron danach initiierte „European intervention initiative (E 12)“, die von 9 europäischen Staaten unterzeichnet wurde. ( s. „The Economist“ „Coalitian of the practical“ vom 30. Juni 2018). Bunte Luftballons, die Zeit und Geld kosten, aber wenig bringen

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Die USA geben deutlich mehr Geld für die NATO aus als die nächsten 14 NATO-Staaten zusammen – im Verhältnis von 70:30 ( s. Prof. Dr. Johannis Varwick,“Die NATO angesichts transatlantischer Entfremdung,“ Der Mittler-Brief“ Nr 2/2.Quartal 2018 ). Die USA stellen Truppen zur Verfügung, die so modern ausgestattet sind, dass die Kompatibilität bei gemeinsamen Einsätzen der NATO immer geringer wird.

Anstatt Zeit und Geld in dubiose europäische Verteidigungsinitiativen zu verpulvern, sollte Deutschland alles tun, die eingegangenen NATO-Verpflichtungen zu erfüllen.

Deutschland war einmal die treibende Kraft in der NATO. Es ist noch immer ein reiches Land. Wenn Deutschland seine Verteidigungsausgaben erhöht, wäre dies ein wichtiges Signal für andere europäische Staaten, es Deutschland gleichzutun.

Mit Blick auf den NATO-Gipfel 2019 ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Europäer dann klar beweisen können, dass sie auf dem Weg zur „fairen Lastenteilung“ einen deutlichen, glaubwürdigen Schritt nach vorne gemacht haben. Wenn sie das nicht wollen und können, kann der 70. Geburtstag eine Trauerfeier werden.

Das Treffen mit Putin in Helsinki ist als Erfolg zu werten – allein dadurch, dass es nach Jahren der Eiszeit überhaupt stattgefunden hat. Trump hat Russland aus der jahrelangen Isolation geholt.

Nach seinen Gesprächen mit Xi Jinping und dem nordkoreanischen Kim Jong Un hat Trump mit dem Treffen mit Putin bemerkenswerte Zeichen gesetzt.

Über den Inhalt der Gespräche ist wenig bekannt – zu wenig, um zu einem klaren Urteil zu kommen. Nach dem, was man weiß, hat Trump keine Zugeständnisse – ohne Gegenleistung – gemacht, die sogar enge Mitarbeiter befürchtet hatten.

Die Kritik der US-Ostküstenpresse und seiner politischen Gegner kommt nicht überraschend. Sie sind Trump in inniger Feindschaft verbunden. Trump wusste um sein Risiko, aber er hat es gemacht.

Trump und Putin haben beide betont, dass das Treffen ein Neuanfang ihrer Beziehungen werden kann.

Alle NATO-Mitgliedstaaten sind aufgefordert, die „Spaltung“ der NATO“ (s. „The Econmist“, “The rift“ vom 7.-13. July 2018) zu verhindern.

Es gibt keinen Ersatz für die NATO angesichts der kommenden sicherheitspolitischen Herausforderungen – z.B. von China.

Der 70. Jahrestag der Gründung der NATO im Jahre 2019 ist ein gutes Zieldatum für substantielle, glaubwürdige Verbesserungen.

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*) Brig.General a.D. Dieter Farwick wurde am 17. Juni 1940 in Schopfheim, Baden-Württemberg, geboren. Nach dem Abitur wurde er im Jahre 1961 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr eingezogen. Nach einer Verpflichtung auf Zeit wurde er Berufssoldat des deutschen Heeres in der Panzergrenadiertruppe.
Vom Gruppenführer durchlief er alle Führungspositionen bis zum Führer einer Panzerdivision. In dieser Zeit nahm er an der Generalstabsausbildung an der Führungsakademie in Hamburg teil. National hatte er Verwendungen in Stäben und als Chef des damaligen Amtes für Militärisches Nachrichtenwesen.
Im Planungsstab des Verteidigungsministers Dr. Manfred Wörner war er vier Jahre an der Schnittstelle Politik-Militär tätig und unter anderem an der Erarbeitung von zwei Weißbüchern beteiligt. Internationale Erfahrungen sammelte Dieter Farwick als Teilnehmer an dem einjährigen Lehrgang am Royal Defense College in London.
In den 90er Jahren war er über vier Jahre als Operationschef im damaligen NATO-Hauptquartier Europa-Mitte eingesetzt. Er war maßgeblich an der Weiterentwicklung des NATO-Programmes ´Partnership for Peace` beteiligt.
Seinen Ruhestand erreichte Dieter Farwick im Dienstgrad eines Brigadegenerals. Während seiner aktiven Dienstzeit und später hat er mehrere Bücher und zahlreiche Publikationen über Fragen der Sicherheitspolitik und der Streitkräfte veröffentlicht.
Nach seiner Pensionierung war er zehn Jahre lang Chefredakteur des Newsservice worldsecurity.com, der sicherheitsrelevante Themen global abdeckt.
Dieter Farwick ist Beisitzer im Präsidium des Studienzentrum Weikersheim und führt dort eine jährliche Sicherheitspolitische Tagung durch.
Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Publizist, u. a. bei conservo.
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www.conservo.wordpress.com      17. Juli 20018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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27 Antworten zu Donald Trumps Diplomatie: „Zuckerbrot und Peitsche“

  1. Juetz schreibt:

    Mr Trump ist Geschäftsmann und kein Chefideologe. Und so setzt er sein Programm um.
    Mit geheuchelten Gefühlen und Betroffenheit hat er nichts am Hut.
    Er führt sachlich und nicht wie ein Obama oder eine Merkel über hrinloses indoktrinierendes Geschwafel.

    Auch wichtig, aber OT, wenn man vor allem bedenkt, wie rassistisch jetzt in Südafrika gegenüber den Buren gehandelt wird:
    https://www.epochtimes.de/politik/welt/nelson-mandelas-geburtstag-obama-wettert-gegen-luegende-politiker-und-vergisst-dabei-mandelas-graeueltaten-zu-erwaehnen-a2495527.html

    Lauren Southern Farmlands

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  2. Helmut Roewer schreibt:

    Gute Lageeinschätzung. Aus deutscher Sicht wäre es sinnvoll, den Zweck der NATO als Friedenserhaltungsbündnis zu überdenken. Aber solch eine Diskussion kann nur fordern, wer genügend Gewicht auf die Waage bringt. Damit sieht es eben nicht gut aus. Dieser Missstand wurde, 1990 beginnend, vorsätzlich verursacht.

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    • Farwick schreibt:

      Lieber Herr Roewer !
      Danke für Ihren konstruktiven Kommentar.
      Leider haben wir nicht mehr die Power, diese Situation zu verbessern.

      Mit besten Grüßen.

      Ihr

      Dieter Farwick

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  3. greypanter schreibt:

    Dank für Herrn Farwicks Analyse der Reibungsflächen zwischen den USA und der EU. Die permanente Hetze deutscher Medien gegen Trump ist in ihrer Unsachlichkeit nicht mehr zu ertragen. Selbst der Nachrichtendienst von soliden Unternehmen, wie GMX ist von diesen linken Dreckschleudern besetzt. Da ist eine faktenbewehrte Gegenoffensive gegen das permanente Sperrfeuer an Fake-News sehr willkommen. Interessant, wie Herr Farwick die angeberisch aufgeblasenen europäischen Verteidigungsinitiativen aufspießt, sodass nach Entweichen der heißen Luft nur der geplatzte Gummi eines Luftballons übrig bleibt.

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  4. Paul schreibt:

    Trump ist in einem großen Dilemma. Er kann machen was er will, seine Gegner, besonders die in Deutschland, die für mich als Einsprachler zugänglich sind, werfen ihm immer vor, dass er alles falsch macht.

    Jahrzehntelang, besonders in den Zeiten des Kalten Krieges, hat die USA die Rolle des Weltpolizisten, oft ohne Rücksichtnahme auf eigene Interessen übernommen. Jetzt macht Trump klar, dass er nicht bereit ist diese Rolle weiter zu übernehmen, jedenfalls nicht ohne eine entsprechende Unterstützung anderer Staaten. Diejenigen, die am meisten über den Weltpolizisten USA geschimpft haben, sind auch diejenigen, die jetzt Trump beschimpfen, weil sie diese Rolle nicht weiter wahrnehmen möchte.

    Paul

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    • Farwick schreibt:

      Lieber Herr Paul !
      Danke für Ihren konstruktiven Kommentar.
      Ich wünsche den USA acht Jahre mit Trump.
      Diese Begrenzung halte ich für gut für die Demokratie.
      Dann wären wir M. schon fünf Jahre los. Ein schöner Traum.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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      • francomacorisano schreibt:

        Donald Trump wird garantiert für eine 2. Amtszeit wiedergewählt!
        Da können die vereinigten Linken einen ‚drauf lassen…! 🙂

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  5. Tom schreibt:

    In den USA geht es nicht um Trump sondern darum was passiert, wenn die Demokraten an die Macht kämen. Und das wiederum beträfe auch Europa. Und zu diesem Thema hat sich die Seite vom Health Ranger, Mike Adams, heute geäußert:
    Linkes sozialistisches Plakat enthüllt GENAU, was die Vereinigten Staaten werden, wenn Demokraten gewinnen (Bitte das Plakat anschauen).
    https://www.naturalnews.com/2018-07-18-left-wing-socialist-poster-reveals-exactly-what-the-united-states-will-become-if-democrats-win.html
    Ich stelle den Text übersetzt ein, weil er uns leider den Weg zeigen könnte in eine untergehende Zivilisation:

    (Natural News) In den letzten Wochen haben einige konservative Medien damit begonnen, die Zahl der gewalttätigen Zwischenfälle von Linken gegen Trump-Anhänger zu erfassen.

    Breitbart News führt eine laufende Liste dieser Vorfälle. Jetzt nur noch wenige Wochen alt, ist die Zahl von ein paar hundert Vorfällen auf über 500 gestiegen (Tendenz steigend).

    Dieses Plakat der Democratic Socialists of America, das in New York City gefunden wurde, sagt alles:

    „Die Zukunft der Demokratischen Partei.“

    Wie ein Beobachter kürzlich bemerkte, „Sicher, nicht alle Demokraten sind Antifas, aber alle Antifas sind zweifellos Demokraten“ – oder zumindest das, worauf sich die Demokratische Partei konzentriert: Eine mobunterstützende Sammlung von Anarchisten und Revolutionären, die darauf aus sind, die Zivilgesellschaft zu zerstören, weil sie glauben, dass sie die Welt irgendwie zu einem besseren Ort machen können, wenn sie ihr Ziel erreichen.

    Diese Verschiebung in Richtung Chaos und Gewalt, die in der Trump-Ära einzigartig ist, durch die Demokratische Linke wird in Zukunft problematisch sein, besonders wenn sie den Kongress im Jahr 2018 oder das Weiße Haus im Jahr 2020 einnehmen. Bis dahin sind alle Überreste der Höflichkeit längst verschwunden.

    Wir wissen das nicht nur wegen der Gewalt, die wir von der Linken erlebt haben, sondern weil sie ihre Absichten telegrafieren.

    Breitbarts Joel B. Pollak berichtete im August 2016 – fast drei Monate vor den Wahlen im November -, dass der Plan der Linken sei, Gewalt anzuwenden, um Trumps Kandidatur zu Fall zu bringen. Er schrieb, dass „Gewalt schaffen“ bei Trump-Kundgebungen „eine unverlierbare Strategie ist“.

    Weiter so, sagte er:

    Wenn Demonstranten Trump-Anhänger zu Gewalt provozieren können, blamieren sie Trump und werfen ihn als Faschisten aus. Und wenn die Demonstranten selbst gewalttätig sind, werden die Wähler verstehen, dass ein Trumpfsieg auf gewalttätigen Mobwiderstand stoßen wird.
    Das Ziel ist es, Amerika unregierbar zu machen.

    Die Linke war im Vorfeld der Wahl 2016 so gewalttätig, dass das Ministerium für Heimatschutz und das FBI ihre Antifa-Akteure bei Trump-Kampagnenveranstaltungen als „inländische Terroristen“ bezeichneten. Außerdem rechtfertigten sie ihre Gewalt als „notwendig“, um den „Faschismus“ zu unterdrücken – nachdem sie einseitig und ohne Verdienst entschieden hatten, dass Trump-Anhänger (alle) tatsächlich echte Faschisten und weiße Rassisten waren, nur weil sie einen Kandidaten unterstützten, der es wagte, offen über die Beendigung der illegalen Einwanderung zu sprechen. (Verwandt: Jede letzte Vortäuschung des Gesetzes und der Höflichkeit aufgebend, unterstützen Demokraten jetzt öffentlich MOB RULE in Amerika.

    Seitdem hat sich nichts geändert, und in der Tat ist die Gewalt – wie Breitbarts laufende Bilanz zeigt – nur noch eskalierend.

    Das Ziel für die Linke ist es, Amerika unregierbar zu machen, und wieder haben sie diese Absicht telegrafiert.

    Im Februar 2017, weniger als einen Monat nach der Einweihung von POTUS Trump, schrieb Chris Hedges von Common Dreams, einer weit links gelegenen Website, dass es an der Zeit sei, „Make America Unovernable“, ein Stück von Trump’s „Make America Great Again“-Kampagnenslogan, zu schreiben.

    Er schrieb:

    Donald Trumps Regime rekonfiguriert die Vereinigten Staaten rasch zu einem autoritären Staat. Alle Formen von Dissens werden bald kriminalisiert. Die bürgerlichen Freiheiten werden nicht mehr existieren. Die unternehmerische Ausbeutung wird durch die Abschaffung von Vorschriften und Gesetzen nicht behindert. Die globale Erwärmung wird sich beschleunigen. Ein abstoßender Nationalismus, verstärkt durch Regierungspropaganda, wird Bigotterie und Rassismus fördern. Hass-Verbrechen werden explodieren. Neue Kriege werden gestartet oder ausgeweitet.

    Nicht nur, dass keine dieser Vorhersagen wahr geworden ist, sondern nur wenige von ihnen hätten wahr werden können. Trump wurde zum Präsidenten gewählt, nicht zum Diktator; wie kann er das Land allein in ein autoritäres Regime verwandeln? Das ist nicht nur absurd, es ist paranoid.

    Wenn alles, Unternehmen nutzten das GOP, Trumps-signierte Steuerreform-Gesetzgebung führte zu einem Rekordhoch nach dem anderen an der Wall Street – die Heimat der Hedge-Fonds-Millionäre und Milliardäre, das ist wahr, aber es führte auch zu Billionen von Dollar an Reichtum, die von durchschnittlichen, gewöhnlichen Amerikanern für ihren Ruhestand gehalten werden.

    Die Linke setzt ihr Streben nach Gewalt fort, und diese Gewalt wird immer häufiger, je weiter die Regierung von Trump voranschreitet. Irgendwann wird es überwältigend und unerträglich.

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  6. Carl Eugen schreibt:

    „Was ist der deutschen Regierung wichtiger: Die „Schwarze Null“ oder der Status eines zuverlässigen, einsatzfähigen NATO-Mitgliedsstaates ?“
    Ich verstehe nicht, warum das die Alternative sein sollte. Ja, die schwarze Null ist wichtig, noch wichtiger ist es, endlich einmal Schulden abzubauen. Wann hatten wir zuletzt eine Sparpolitik, die diesen Namen auch verdient? Wer den Verteidigungshaushalt aufstocken will, der muß nicht neue Schulden machen, sondern an anderer Stelle Einsparungen vornehmen, auch wenn das für Politiker ein Fremdwort ist, weil es der Wählerbestechung nicht dient.

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    • Erasmus schreibt:

      Schwarze Null ist nur Fake um die Bürger über die beabsichtigte Transfer- und Schuldenunion zu täuschen, die Schuldenuhr für Deutschland tickt wie eine Zeitbombe dank kreativ verschleiernder Buchhaltung. Unsere politische Elite treibt uns wie eine Hammelherde dem Ausverkauf an globale Konzerne und Banken zu.

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    • Farwick schreibt:

      Lieber Carl Eugen !
      Danke für Ihren Kommentar. Es ist eine Frage der politischen Prioritäten.
      Da man einen Euro nur einmal ausgeben kann, muss man verantwortungsvoll entscheiden, ob das Erhalten der „Schwarzen Null“ ein vorrangiges Interesse Deutschlands sein kann.
      Was man „versprochen“ hat, sollte man halten, um die eigene Glaubwürdigkeit zu erhalten.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  7. Ingrid Jung schreibt:

    Also KarlEugen, du glaubst doch nicht, dass es die schwarze Null gibt. Die war von Anfang an erstunken und gelogen. Schäuble hat uns schon Märchen erzählt und Scholz noch schlimmer. Bei den Kosten die Deutschland am Hhat und dann noch Target2 und auch der Asyl-Wahnsinn geht ungehindert weiter. Da kürzt man Deutschen die Hartz4 Bezüge für Miete und die ganze Infrastruktur samt Schulen sind morode. Kaum Geld für das Militär, das nicht mehr einsatzfähig ist. Aber Afghanistan und Malieinsatz der keinerlei Nutzen bringt für die Länder. Trump droht uns schon mit Abzug seiner Truppen, was für ein armseliges kaputtes Land sind wir geworden.

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    • pogge schreibt:

      Nicht mehr zu bezweifeln: Donald John Trump will Merkel’s Sturz !

      Von Michael Mannheimer, 21.07.2018

      https://michael-mannheimer.net/2018/07/21/nicht-mehr-zu-bezweifeln-trump-will-merkels-sturz/

      Nicht mehr zu bezweifeln: Donald John Trump will Merkel’s Sturz !

      Was die Deutschen selbst nicht hinbekommen: Dem von den Linken wie die Pest gehasste US-Präident Donald John Trump könnte der Sturz Merkel gelingen !

      Linke hassen niemanden auf der Welt so wie Donald John Trump! gibt man etwa in Google das Stichwort „Idiot“ ein – so erscheint Donald John Trump an führender Stelle!

      Dies wird selbst vom linken Schmierenblatt DER SPIEGEL eingeräumt – und beweist, dass die Linken eine weltweite organisierte Kampagne gegen den unliebsamen und antiglobalistischen Präsidenten führen.

      WIE LINKE TICKEN, SIEHT MAN AM BESTEN IM DIREKTEN VERGLEICH IHRER BERICHTERSTATTUNG ZWISCHEN DEM EX-PRÄSIDENTEN OBAMA UND DONALD JOHN TRUMP: Donald John Trump setzte noch keinen Fuß ins Weiße Haus, da galt er den linken bereits als das Böse schlechthin, Während ihr Idol Obama, Linker, Moslem, Zerstörer des Nahen Ostens, Gründer des IS, kriegerischster Präsident der US-Geschichte (kein US-Präsident führte in seiner Amtszeit so lange Zeit Krieg wie Obama) – aber vor allem Vorantreiber der Globalisierung und Islamisierung Europas – von seinen Verehrern und Lobbyisten einen Friedensnobelpreis überreicht bekam, noch bevor er überhaupt einen Zeh ins Weiße Haus setzte !

      – Donald John Trump setzte noch keinen Fuß ins Weiße Haus, da galt er den linken bereits als das Böse schlechthin!
      – Während ihr Idol Obama, Linker, Moslem, Zerstörer des Nahen Ostens, Gründer des IS, kriegerischster US-Präsident der US-Geschichte (kein US-Präsident der USA führte in seiner Amtszeit so lange Zeit Krieg wie Obama) – aber vor allem Vorantreiber der Globalisierung und Islamisierung Europas – von seinen Verehrern und Lobbyisten einen Friedensnobelpreis überreicht bekam, noch bevor er überhaupt einen Zeh ins Weiße Haus setzte!

      Was zweierlei zeigt: Was zweierlei zeigt: Die Politik hat ihr Primat verloren. Politik wird heute vor allem von den Medien gemacht. Sie sind die wahren Herrscher – und sie werden von Linken dominiert, Der Friedensnobelpreis ist das Papier nicht mehr wert, auf dem er steht. Er ist zum Propaganda-Instrument der Linken verkommen: Vorgeschlagen von linken Regierungen, erhalten nur noch Sympathieträger der Linken diesen „Preis“ !

      – Die Politik hat ihr Primat verloren. Politik wird heute vor allem von den Medien gemacht. Sie sind die wahren Herrscher – und sie werden von Linken dominiert!
      – Der Friedensnobelpreis ist das Papier nicht mehr wert, auf dem er steht. Er ist zum Propaganda-Instrument der Linken verkommen: Vorgeschlagen von linken Regierungen, erhalten nur noch Sympathieträger der Linken diesen „Preis“ !

      Selbst Arafat, Massenmörder, Oberbefehlshaber von einem halben Dutzend Terrororganisationen, Organisator des Olympiamassakers in München 1972, Dieb von internationale Hilfsgeldern für die Palästinenser (nach seinem Tod fand man auf seinem Privatkonten mehrere Milliarden jener Gelder, die eigentlich für den Aufbau der Infrastruktur Palästinas gedacht waren), erhielt einen Friedensnobelpreis. Selbstverständlich wiederum vorgeschlagen von linken Organisationen und Staaten!

      Donald John Trump ist angetreten, mit dem „tiefen Staat“, der sich in den USA entwickelt hat, Schluss zu machen !

      Der Begriff Tiefer Staat (türkisch: derin devlet) wird in der Türkei in der Bedeutung von Staat im Staate verwendet! Er deutet auf eine im Verlauf mehrerer Jahrzehnte gewachsene konspirative Verflechtung von Militär, Geheimdiensten, Politik, Justiz, Verwaltung, Extremismus und organisiertem Verbrechen (insbesondere Killerkommandos) hin.

      Dieser Begriff wird heute weltweit für Staaten verwendet, die von ähnlichen Strukturen beherrscht werden. Auch in den USA hat sich ein solch „tiefer Staat“ entwickelt: Ein Staat im Staat, regiert nicht länger vom weißen Haus, sondern von einem Geflecht dutzender Geheimdienste, linker konspirativer Medien wie der New York Times oder Washington Post – und aller Wahrscheinlichkeit geführt von dem berüchtigsten aller Geheimorganisationen „Skull&Bones“, dem u.a. der ehemalige U-Präsident Bush angehört.

      Skull & Bones ist bekannt dafür, einige führende Vertreter in Politik und Wirtschaft hervorgebracht zu haben, darunter drei Präsidenten der USA. Neben ihren nur gerüchteweise bekannten Bräuchen machte sie dies zum Gegenstand von Verschwörungstheorien.

      Ihren Hauptsitz hat Skull & Bones auf dem Campus der Universität, in einem Gebäude, welches als Tomb (Gruft), als Tempel, T oder Boodle bezeichnet wird. Skull & Bones ist unter vielen Namen bekannt: The Order of Death („Orden des Todes“), einfach The Order und The Eulogian Club („Der eulogianische Club“, näheres im Abschnitt Eulogia) oder Loge 322. Initiierte werden als Bonesmen (Knochenmänner), Knights of Eulogia („Ritter der Eulogia“) oder Boodle Boys (näheres im Abschnitt Boodle) bezeichnet. (Quelle)

      Der Orden erhielt weltweit vermehrt Aufmerksamkeit, als man entdeckte, welche Angehörigen und Verwandten dieser Familie dazugehören. Infolge der polarisierenden Politik der beiden Präsidenten Bush fanden die Verschwörungstheorien um Skull & Bones in den Kreisen der Gegner weitere Anhänger. Die Geheimgesellschaft erscheint selbst in der gemäßigten Presse als ein Schaltzentrum der Macht!

      Diese Geheimorgansiation, ähnlich aufgebaut wie die Freimaurer, ist die wahre Machtzentrale in den USA !

      Ihr gehören ausgewählte und äußerst einflussreiche Persönlichkeiten an wie die Bush-Präsidenten, John Kerry (Präsidentschaftskandidat), Frederick Wallace Smith (Gründer von of FedEx, der größten Frachtfluggesellschaften der Welt), der Bundesrichter Douglas Preston Woodlock, Dana Milbank (1990), politischer Reporter der legendären The Washington Post, Austan Goolsbee (Direktor und Chef-Ökonom von President Barack Obama’s Economic Recovery Advisory Board) oder Angela Warnick Buchdahl (Senior Rabbi an der New Yorker Central Synagogue). (Die gesamte Liste der Skull&Bones-Mitglieder könne sie hier sehen)
      Warum dieser Ausflug zu Skull&Bones und dem tiefen Staat in den USA?

      Ganz einfach: Beide, Skull&Bones und die diversen Organsitaionen im den USA, die man als „tiefen Staat“ bezeichnet, sind das eigentliche Rückgrat für Merkel.

      Alle diese US-Organisationen sind Befürworter der Politik der „NWO“ (Rassenvermischung, Auslöschung der weißen Rasse, Globalisierung, Abschaffung des Bargeld, grenzenlose Migration) und damit die Hauptstütze der verbrecherischen Politik der EU und Merkels – der wichtigsten Exekutorin dieser Politik in Europa.

      Solange Merkel sich auf die Unterstützung dieser US-Struktuten verlassen konnte, solange war ihre Position als Kanzlerin ungefährdet. Und die deutschen Medien, die über die Transatlantikbrücke und andere dunkle Kanäle mit dem „tiefen Staat“ der USA mittelbar oder unmittelbar verbunden sind, sehen zu Recht in Trump ihren Todfeind für ihre illegale und illegitime Herrschaft, die sie faktisch in Deutschland haben.

      Dies allein ist das Motiv ihres Dauerhasses gegen Trump. Alles andere, was sie ihm vorwerfen, ist reines Theater: Bewusste Ablenkungsmanöver von ihrer Verflechtung in ein satanisches weltweites Netzwerk, das die Abschaffung der Staaten und Nationen sowie die Auslöschung der Diversität der Kulturen zum Ziel hat mit dem Ziel der „Eine-Welt-Regierung“, die natürlich von den USA dominiert sein wird.
      Selbst die linke „Huffington Post“, geführt von der Witwe des verstorbenen Multimilliardärs Huffington (USA) und eine der verbreitetsten Online-Medien der Welt, hat das Thema des Sturzes von Angela Merkel durch Trump zum Aufhänger gemacht.

      Ein Blick auf Donald John Trump’s Kampagne zum Sturz von Angela Merkel !

      AUCH der DEUTSCHE BLOG „NATIONAL JOURNAL“ BEFASST SICH MIT DEM THEMA DES STURZES MERKEL’S DURCH DONALD JOHN TRUMP !

      Der deutschsprachige Blog „NATIONAL JOURNAL“ schreibt zu Donald John Trump’s Absicht, Merkel zu stürzen, wie folgt: NATIONAL JOURNAL, 18. Juli 2018

      Donald John Trump holt erneut gegen Flut-Merkel aus – während sie auf seinen Sturz hofft

      Selbst die für die BRD vorgegebenen Migrations-Vernichtungskontingente sind schon längst aufgenommen worden!

      – Bis zum Jahr 2030 sollten die Deutschen 17 Millionen Fremde aufgenommen haben, um ihre Vernichtung durch Migration sicherzustellen.
      – Aber bereits 2016 betrug die heruntergerechnete Zahl schon 18,6 Millionen Fremde.

      Die Deutschen haben in ihr bereits migrantiv vollgestopftes Land mehr Fremde aufgenommen als jedes andere Volk der Welt!

      Selbst bei dieser erreichten Todesmarke sagt aber keiner der politischen Großverbrecher, jetzt ist bei uns aber Schluss damit, kein einziger kommt mehr rein, vielmehr schwadronieren alle nur davon, wie hoch die jährlichen Flutmassenmarken angesetzt werden sollen, dabei müsste jeder Politiker von seinem Amtseid und vom Grundgesetz her die Migrationsflut aus unserem Land abpumpen!

      Das ist nur mit dem absoluten Willen zur Vernichtung der Deutschen zu erklären!

      Denkt man an DREHHOFER, den Charakter-Stern und Diener heimlicher Mächte, der trotz unseres Ersaufens in der Migrations-Kloake, jedes Jahr weitere 220000 Parasiten holen will, bei sog. Welt-Notsituation weit mehr, also eine Jahres-Zusatzflut von 1,5 Millionen mit Familiennachzug, plus Illegalen von jährlich einer Million, dann hat man das Gefühl, migrantiv ertränkt werden zu sollen!

      – Zu den etwa 4 bis 6 Millionen, die allein seit Flutherbst 2015 gekommen sind,
      – kamen noch einmal 322000 offizielle Familiennachzüge hinzu!
      – Eine Großstadt nur aus Familiennachzügen in einer kurzen Zeitspanne! „Tod den Deutschen“, meint man, wäre die Parole der Systempolitiker!

      US-Präsident Donald John Trump hatte das Merkelsche Todesprogramm auf seiner Europa-Tour (NATO-Gipfel in Brüssel, Staats-besuch London) klar, rückhaltlos und als Weltmachtführer in beispielloser Weise angeprangert.

      Gleich nach dem Gipfeltreffen mit Präsident Putin, wo Donald John Trump recht offen den Beginn einer Neuen Nationalen Weltordnung ankündigte, fachten die Globalisten erneut die Feuer für seinen „Scheiterhaufen“ an! Doch das wird nicht einfach werden, Donald John Trump schlug bei Murdochs Fox News – Tucker Carlson Tonight – mit einem fast beispiellos heldenhaften Interview noch am Gipfeltag zurück! Donald John Trump argumentierte auf die sog. Ermittlungen gegen eine angebliche Hackerattacke Russland’s auf den Internetserver der DEMOKRATEN im US-Wahlkampf überzeugend !

      Er monierte, dass das Beweisstück, der Server, nicht vom FBI beschlagnahmt wurde, obwohl damit bewiesen werden könnte, wer das System gehackt hat.

      – Schon in Helsinki sagte Donald John Trump, warum 33000 geheime Emails von Hillary Clinton als Außenministerin, die gesetzeswidrig auf dem Privat-Server gespeichert waren, nicht Gegenstand der Ermittlungen waren.
      – Außerdem erklärte er das gegen USA-Amerika gerichtete Zollsystem.
      – Von seinen Vorgängern wurden diese Zollvorteile für China und die EU eingeführt, um damit den Weg zu einer Weltregierung zu bereiten
      – und um Merkel in die Lage zu versetzen, die Migrationskosten zu bezahlen.

      Auf chinesische und EU-Autos fallen in Amerika zwei Prozent Zoll an. Umgekehrt verlangt die EU zehn Prozent und China 25 Prozent.

      Dadurch können BRD-Autohersteller in China quasi zollfrei in die USA exportieren, während sie ihre Autos auf dem chinesischen Markt mit 25 Prozent Zoll schützen.

      Auch weigerte sich Donald John Trump im Interview, Russland als Widersacher USA-Amerikas zu titulieren, was gemäß Carlson von den Globalisten für immer und ewig verlangt werde.

      Und dann sprach Carlson die Vernichtungsmigration an. Carlson: „Herr Präsident, war die Migration irgendeinem EU-Land nützlich?!“

      „Herr Präsident, war die Migration irgendeinem EU-Land nützlich?!“

      Donald John Trump: „Nein, keinem. Die Immigrationspolitik in Europa ist ein Desaster! EU-Europa und seine Kultur werden zerstört! Diese großen Massen, die Kultur ändert sich rapide und die Kriminalität geht rapide nach oben! Wer offene Grenzen will, der will Kriminalität!“

      Carlson weiter: „Wenn die Immigration doch so gut für Wirtschaftsnationen sein soll, China ist die zweitgrößte Wirtschaftsnation der Welt, frage ich Sie, wie viele Flüchtlinge und Immigranten hat China aufgenommen?!“

      Donald John Trump: „Null. Fragen Sie mich nach Japan, nach Südkorea!“

      Carlson: „Wird auf diese reichen Länder Druck zur Aufnahme von Migranten ausgeübt?!“

      Donald John Trump: „Noch nicht einmal der Telefonhörer wird in die Hand, das wäre vergeudete Zeit! Keine Chance, diese Länder nehmen niemanden auf! Japan hat in 20 Jahren keine fünf Flüchtlinge aufgenommen!“

      Dann stellte Donald John Trump Merkel als untergehende Deutschen-Vernichterin heraus: „Sie war ein Superstar! Sie war bei Wahlen nicht zu besiegen! Aber dann ließ sie Millionen von Menschen nach Deutschland hinein! Millionen, die über andere Länder hereinkamen und in Europa umherreisen! Nur Ungarn ließ niemanden hinein! Es ist eine gewaltige Einwanderung, die da läuft und das hat Angela sehr, sehr geschadet!“

      „Sie war ein Superstar. Sie war bei Wahlen nicht zu besiegen! Aber dann ließ sie Millionen von Menschen nach Deutschland hinein! Millionen, die über andere Länder hereinkamen und in Europa umherreisen! Nur Ungarn ließ niemanden hinein! Es ist eine gewaltige Einwanderung, die da läuft und das hat Angela sehr, sehr geschadet!“

      https://michael-mannheimer.net/2018/07/21/nicht-mehr-zu-bezweifeln-trump-will-merkels-sturz/

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    • Farwick schreibt:

      Liebe Frau Jung !
      Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
      Wir brauchen diese, um unsere Arbeit der Aufklärung fortzusetzen.

      Es ist das Bohren dicker Bretter.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  8. Erasmus schreibt:

    Donald Trump hat erkannt was die schlafmützigen Europäer nicht sehen wollen, die einstig von den Gründervätern gegründete EU um zwischen den Weltmächten eine stabile Kraft zu werden wurde umgebaut zu einem Verbrechersyndikat korrupter, größenwahnsinniger Politiker die die globale Weltregierung anstreben, auch wenn sie ihre eigenen Völker versklaven und in die globale Armut für globale Banken und Konzerne treiben. Martin Schulz SPD wollte mit seinen Eurobonds rasant Deutschland in die Schuldenunion treiben, Merkel macht es in ihrer Besessenheit etwas leiser und gebremster über Target 2 Salden und ESM. Varoufakis hat Recht, wenn er sagt, es war nie die Absicht der Eurokraten Griechenland aus der Schuldenmisere durch wirtschaftliche Hilfe zu retten, sondern der Ausverkauf Griechenlands. Mit welchem Recht versenkt Merkel in den ESM deutsches Steuergeld dort, um die Erdgasförderung einem globalen US Konzernfreund zu überlassen, anstatt durch sinnvolle Zusammenarbeit das ökonomische Potential dieser Partnerschaft zu fördern und im beiderseitigem Interesse zum ökonomischen Nutzen zu gestalten und genauso hat sie es mit der Bürgschaft für die Ukraine gehabt, das nicht Deutschland oder Europa dort Öl fördert, sondern der Sohn ihres Busenfreundes Obama, sie hat uns und Europa verkauft für die globale Konzern und Finanzelite. Gestern dachte ich noch, La Garde wäre die Chefin der künstlichen betrügerischen EU Bank und die Medien berichten das sie jetzt dem IWF vorsteht. Die Elite will die Weltwirtschaftskrise um ihr neues globalistisch kommunistisches System zu erzwingen auf Kosten auch der Bürger Europas. Die Migrationskrise soll die Pleite Deutschlands beschleunigen, damit die globalistische Elite für einen Apfel und ein Ei Deutschland übernehmen kann und die Preise diktieren. Selbst Macron ist nicht so dämlich wie die ideologisch verstrahlte Merkel und hält sich die Türen zu den Weltmächten offen, indem Frankreich und Russland Hilfsgüter nach Syrien schicken, während Merkel fasziniert vom Maoismus Russland weiter brüskiert. Juncker ahnt, wenn die europäischen Völker wüssten, welches Betrugskartell die EU ist , dann droht ihnen das sie an den Laternenpfählen hängen, wie es vor Jahren jemand voraus gesagt hat. . .

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  9. Ulfried schreibt:

    Danke Dieter Farwick für diesen Beitrag. Ergänzend möchte ich noch hinzufügen was Thierry Meyssan auf Voltaire. net schreibt:
    Zitat „…Nachdem die Verwaltung der NATO durch den NATO-Gipfel vom 25. Mai 2017, in dessen Verlauf es Donald Trump erreichte, zu den Zielen des Bündnisses auch die Bekämpfung des Terrorismus hinzuzufügen, und durch den G-7-Gipfel vom 8. und 9. Juni 2018, wo Donald Trump sich weigerte, die abschließende Erklärung zu unterzeichnen, enttäuscht wurde, versuchte sie, die Ziele des Imperialismus zu erhalten.
    – Erstens unterzeichnete sie am Vorabend des Gipfels eine gemeinsame Erklärung mit ihren Amtskollegen aus der Europäischen Union [3]. So sicherte sie die Unterordnung der EU unter die NATO, welche durch den Artikel 42 des Vertrags von Maastricht festgelegt wurde. Diese Erklärung wurde vom Präsidenten des Europäischen Rates, Donald Tusk, und von dem der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, unterzeichnet. Der Pole Tusk stammt aus einer Familie, die während des Kalten Krieges heimlich für die NATO arbeitete, während der Luxemburger Juncker der ehemalige Leiter des Geheimdienstes der Allianz (Gladio) in seinem Lande war [4]. Die europäischen Spitzenbeamten fühlen sich bedroht, seitdem der ehemalige Sonderberater von Donald Trump, Steve Bannon, nach Italien kam, um ein Anti-Regierungssystem aufzubauen, mit dem offenen Ziel, die Europäische Union zu sprengen.
    – Zweitens ließ die NATO-Verwaltung den Entwurf der gemeinsamen Erklärung zu Beginn des Gipfels und nicht an dessen Ende unterzeichnen [5]. Es gab daher keine Diskussion über die anti-russische Doktrin des Bündnisses.
    Präsident Trump, der die ihm gestellte Falle durchschaut hatte, beschloss ihre Beamten zu überrumpeln. Während alle Teilnehmer sich über den niedrigen Beitrag der Alliierten an den gemeinsamen Kriegsanstrengungen auf eine Kontroverse gefasst machten, stellte Donald Trump die Basis der Allianz in Frage: Den Schutz gegen Russland.
    Bei der Einberufung des Generalsekretärs des Bündnisses, Jens Stoltenberg, in der Residenz des US-Botschafters, in Anwesenheit der Presse, bemerkte er, daß Deutschland seine Wirtschaft mit dem Gas seines russischen „Freundes“ betreibt, und zugleich verlangt, vor seinem russischen „Feind“ geschützt zu werden. Mit diesem Widerspruch verbannte er die Frage der Finanzierung auf den zweiten Platz, die er aber trotzdem nicht ausließ. Vor allem machte er eine Woche vor seinem Treffen mit Präsident Wladimir Putin die lange Anklage gegen Russland, die in der Öffnungs-Gipfelerklärung enthalten war, zunichte…“
    Mehr dazu auf:
    http://www.voltairenet.org/article202027.html
    In seinem Wahlkampf hat Trump der Ostküsten- Bankster- Mafia den Kampf angesagt und dem amerikanischen Volk versprochen ihnen ihr Amerika zurückzugeben. Er macht das mit viel Kraft und trotz des Gegenwindes von „Think- Tankern“ wie David Brock, Soros und Komplizen. Als Präsident wird er wohl nach Kennedy als einer der ersten Präsidenten mit Rückgrat in die Geschichte eingehen – als Silberrücken seiner Nation Amerika.

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  10. Rasputin schreibt:

    Wenn ich mir die Bilder von Ceuta ansehe mit welcher Gewalt afrikanische Invasoren nach Europa eindringen, dann bin ich dafür das zum Schutz unserer Bürger vom Waffenrecht Gebrauch gemacht wird. Die Grenze muss wieder geschützt werden und wenn diese Gewalthorden aus Afrika eindeutige Warnungen nicht verstehen, tut mir leid, dann muss es auch einen Schießbefehl aus der Notwehr heraus geben. Unser Militär sollte vorbereitet sein, diese kriegerischen Invasoren ab zu wehren. Ich denke vernünftige Europäer wie Ungarn, der Ostblock allgemein und jetzt Österreich werden es ähnlich sehen und all die linksgrünroten Gutmenschen, das Geld haben wir auch noch denen in den einstigen Urlaubsländern geflutet mit Gewalt Afrikanern die zerstören und plündern den Flug dorthin ohne Wiederkehr zu spendieren, wo sie endlich ihre Ideologie ausleben können, aber nicht auf Kosten unserer Bevölkerung. Eine Ausnahme würde ich machen, der von rotgrünlinks indoktrinierten Jugend die Praxiserfahrung mit diesen Invasoren in Europa durch Erziehungsurlaub dorthin zur Heilung in Erwägung ziehen, denn 80 Prozent werden kuriert zurück kehren, denn verbrochen haben es unsere Ideologen. Warum geht unsere Claudia Roth nicht und droht nur, den Grünen wünsche ich das sie dorthin verbannt werden, eine Bedrohung weniger für unser Volk. .Ich habe Angst, was auf uns zurollt, wenn wir uns nicht wehren. In Frankreich gibt es den Schießbefehl schon in den Brennpunktbezirken der Städte.

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  11. Artushof schreibt:

    Guten Abend in die Runde

    Ich bin auf der ständigen Suche nach alten (deutschen) Informationen über Danzig.
    Danzig, das bis zur Kapitulation 1945 immer einen deutschen Bürgermeister hatte braucht eine umfassende und wahrheitsgerechte Zusammenstellung in Form eines Buches, damit die heutige Generation der Deutschen nicht ihre Wurzeln vergißt.
    Das die Westpreußische Geschichte der Deutschen heutzutage zunehmend verdreht wird und der Wahrheitsgehalt keine große Rolle spielt darf nicht hingenommen werden, es bedarf einer objektiven Aufarbeitung.
    Alte Bücher im PDF Format, eigene Aufzeichnungen, Geschichtliche Hintergründe und private Informationen wären sehr hilfreich. Gerne würde ich auch leihweise Dokumente entgegen nehmen.

    Herzlichen Dank vorab

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