Schwedin zeigte für afghanischen Frauenmisshandler Gesicht

(www.conservo.wordpress.com)

Von floydmasika *)

Die schwedische Menschenrechtlerin Elin Ersson verhinderte unter Applaus anderer Fluggäste und zahlloser Medienkonsumenten die Abschiebung eines Afghanen

Inzwischen hat ein Gericht bestätigt, dass es sich um einen Verbrecher handelt, der Frauen und Kinder brutal misshandelte und der sich mit seiner Abschiebung im Übrigen abgefunden hatte.

Frauenverbände und Akteure wie „Women’s March“ hatten Elin Ersson dafür frenetisch gefeiert.

Sie tun es wahrscheinlich weiterhin, denn sie kämpfen ja für kritisches Weißsein, destrukturierte Menschenliebe und für ihr Recht, mit ihr privaten Bedürfnis nach Adoption des erstbesten und fernstmöglichen Bemutterungssubjektes ohne Ansehen der Person und der Folgen ausleben und an die Stelle der Politik setzen zu dürfen.

Daher handelt es sich hier für Elin Ersson und ihre Unterstützer nicht einmal unbedingt um einen PR-Gau.

Der regressive Wunsch, dass das Ausleben der eigenen „Menschlichkeit“ Vorrang vor Staatsraison haben müsse, lässt sich auf diese Weise jedenfalls besonders unmissverständlich zum Ausdruck bringen. (Quelle: https://bayernistfrei.com/2018/08/10/elin-ersson/)

www.conservo.wordpress.com     11.08.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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16 Antworten zu Schwedin zeigte für afghanischen Frauenmisshandler Gesicht

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Würde diese Schwedin Elin Ersson dann den Afghanen ernähren und unterbringen und gesundheitlich versorgen? Nein, das müssen dann andere machen. Das ist nicht gut, kein gutes Werk, keine Nächstenliebe, das ist Sklaverei an der eigenen Gemeinschaft. Sie macht aus der Nächstenliebe, aus der Liebe zum Nächsten also, die Versklavung des Nächsten. Ihre Art der „Nächstenliebe“ hat mit Nächstenliebe nichts zu tun, sondern ist Nächstenversklavung bis hin zur Selbstzerstörung.
    Der Schöpfergott hat in jedes Lebewesen den Selbsterhaltungstrieb gelegt, kein Lebewesen zerstört sich selbst, kein Tier, keine Pflanze, selbst Pflanzen konkurrieren um Lichtenergie.
    Das Verhalten dieser Schwedin ist total bösartig und dumm. Eine Frau hat mal in einem Kommentar geschrieben, dass das ein fehlgeleiteter Brutpflegetrieb ist. Diese Schwedin ist himmelschreiend unmenschlich gegenüber ihrer eigenen Gemeinschaft, auch deshalb, weil sie ihre eigenen Gemeinschaft eventuellen Mord oder Totschlag oder Vergewaltigung oder Raub zumutet. Selbst wenn der Afghane arbeitet, nimmt er einem Schweden den Arbeitsplatz weg. Die Afghanen sollen sich selbst bei sich zu Hause ein gutes Land aufbauen. So wie wir Europäer das auch machen müssen. Es gibt auch Menschenpflichten, nicht nur Menschenrechte. Und es ist bösartig und himmelschreiend ungerecht, wenn wir Europäer nur Menschenpflichten haben und die Fremden nur Menschenrechte.
    Und die Afghanen sollen ihr Land selbst verteidigen mit ihrem Geld und ihrem Blut und wir müssen nicht unsere Bundeswehrsoldaten dort abschlachten lassen.
    Dass die linksgrünen Gutmenschen sich das Adjektiv „menschlich“ oder „human“ zuschustern, ist absolut pervers, denn sie sind zutiefst unmenschlich und inhuman, und zwar gegenüber ihrer eigenen Gemeinschaft, in der sie leben und von der sie leben, oftmals als Schmarotzer, die nichts zur Wertschöpfung dieser Gemeinschaft beitragen, sondern nur von dieser Gemeinschaft leben und diese Gemeinschaft zu Sklaven machen.

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    • Walter schreibt:

      Das ist ja auf 100% auch meine Meinung, liebe gelbkehlchen!!!
      Du sprichst mir aus der Seele.

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    • floydmasika schreibt:

      Das Problem sind nicht ungleich verteilte „Menschenrechte“ und auch nicht fehlende „Menschenpflichten“ sondern fehlende Volksrechte oder fehlende Berücksichtigung kollektiver Interessen im Rechtssystem. Es ist ein beim Individuum stehen gebliebenes, regressives, sentimentalisiertes, retardiertes Rechtssystem, Um es zu korrigieren, müsste man aus ein paar internationalen „Menschenrechts“-Konventionen austreten und auf nationaler Basis mal die eigentlichen Zwecke des Gesellschaftsvertrages formulieren, statt nur zu formulieren, wie man zugunsten des Individuums das Gemeinwesen auszuhebeln gedenkt.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Gibt es ein Kollektivrecht? Ja, es gibt ein Kollektivrecht auf das, was sich das Kollektiv erarbeitet hat, Infrastruktur und Wirtschaft und Straßen und Schulen, usw. und kein Fremder hat ein Recht darauf. Sondern er hat die Pflicht, sich in seinem eigenen Land und in seinem eigenen Kollektiv dieses sich selber aufzubauen und und hat nicht das Recht, sich woanders ins gemachte Nest zu setzen. Genau das meinte ich auch.

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  2. Ketzer schreibt:

    Einen Mann zum Krüppel schlagen ist wohl weniger schlimm wie bei einer Frau. Jetzt weis Ich es die Männerfeindlichkeit hat Ihren Ursprung im Konservatismus und die Feministinnen haben diesen nur vom Konservatismus übernommen.

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  3. Semenchkare schreibt:

    Politisch verdummtes Frauchen…
    Am Nasenring wird man solche Weiber eines Tages durch die Hinterzimmer der Shishabars ziehn.
    „ficifici für 10€…“
    Mehr fällt mir zu solchen verpeielten Dumpfbacken nicht ein!

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  4. Semenchkare schreibt:

    OT
    Wahlskandal Stendal: CDU-Politiker schweigt

    Dass Wahlfälschung nicht nur – wie etablierte Medien gerne behaupten – in Ländern mit einem sogenannten „Demokratiedefizit“ vorkommt, sondern auch hierzulande durchaus im Bereich des Denk- und Machbaren liegt, beweist der Fall Stendal: Bei der Kommunalwahl 2014 versuchten Mitglieder der CDU mittels gefälschter Briefwahlstimmen Einfluss auf das Wahlergebnis zu nehmen. Doch selbst drei Jahre nach dem Skandal ist der Fall noch nicht abgeschlossen.

    Schwerer Verstoß gegen Grundgesetz

    Eigentlich ist es nicht verwunderlich, dass ausgerechnet die Merkel-Partei im Zentrum des Skandal steht. Offenbar hält man es in Unionskreisen nicht erst seit 2015 mit einer eigenwilligen Interpretation geltender Gesetze. Aber: Wahlbetrug ist kein Kavaliersdelikt! In Art. 20 Abs. 2 GG heißt es schließlich: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“

    Durch den

    siehe:
    https://einprozent.de/blog/wahlbeobachtung/wahlskandal-stendal-cdu-politiker-schweigt/2344

    BRIEFWAHL !!
    Wann wird das entlich verboten oder mindestens völlig anders gehandhabt!!
    (Biometrik)

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  5. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt und kommentierte:
    Jede Frau hat das Recht dafür zu kämpfen, vergewaltigt zu werden – da MUSS frau ja auch schon mal ein Flugzeug mit einem Vergewaltiger an Board am abheben hindern!

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  6. MoshPit schreibt:

    Jede Frau hat das Recht dafür zu kämpfen, vergewaltigt zu werden – da MUSS frau ja auch schon mal ein Flugzeug mit einem Vergewaltiger an Board am abheben hindern!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und jetzt wünsche ich der guten ‚GutmenschIn‘, gaß der ‚Gerettete‘ sich bei ihr artig bedankt – in Naturalien, versteht sich!

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  7. oldman_2 schreibt:

    Ich hätte gehofft, dass diese offenbar an Gutmenschendemenz leidende Wichtigtuerin, schon im Interesse der Mitpassagiere, die im Gegensatz zu ihr durchaus auf termingerechte Ausführung eines Fluges angewiesen sind, verhaftet und drakonisch bestraft wird. Ist wahrscheinlich illusorisch. Die zivilisierte Menschheit schafft sich ab, zumindest in den fortschrittlichen Regionen.
    Über die Irren in den sog. Menschenrechtsorganisationen sprechen wir mal lieber gar nicht.

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    Gibt’s u.a. ein schönes Video von Tim K. (Kellner) bei youtube:

    „Gutmenschen – unterschätzt oder brandgefährlich?“

    -> https://www.youtube.com/watch?v=Oh1vFJ8JHTE

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Die saublöde Fre… spricht aber auch für sich.

    Folgende Gleichung: ‚Gutmensch‘ = IQ 0!

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