Bischof beklagt „klerikale homosexuelle Subkultur“ in der Kirche

(www.conservo.wordpress.com) ,

Von Peter Helmes

Um es gleich deutlich zu sagen: Es geht hier nicht darum, die (kath.) Kirche einem Generalverdacht homosexueller Inbesitznahme auszusetzen. Zu kritisieren – laut anzuklagen – ist nicht die Organisation Kirche, sondern sind Priester, die sich hinter ihrem gesegneten Amt verstecken, aber mit ihrer sexuellen Neigung (besonders junge) Gläubige mißbrauch(t)en. (Was in der gegenwärtigen Debatte interessanterweise völlig verschwiegen wird, ist die Tatsache, daß es sich bei den meisten Mißbrauchsopfern – jedenfalls in den USA – um Jungen zwischen 11 bis 17 Jahren handelt.)

In den letzten Jahren werden immer mehr und deutlicher Vorgänge bekannt (siehe Irland, USA, Chile usw.), die das wahre Ausmaß der „christlichen“ Unmoral zeigen. Zu leiden darunter haben nicht nur die Opfer, sondern auch die Gläubigen, die mit reinem Gewissen an den Altar treten.

Kurz, die katholische Kirche befindet sich weltweit in einer moralischen Krise.

Das ist keine neue Erfahrung – solche Krisen gab es in der Kirche in zweitausend Jahren immer wieder – aber es darf (endlich!) offen darüber gesprochen werden, weil es mutige Geistliche (Bischöfe) gibt, die das Problem offen ansprechen und mit der Bigotterie aufräumen.Kein Raum der entrückten Heiligkeit

Der Tenor ist erfreulich klar: Die Kirche als Organisation ist nicht sakrosankt, kein Raum der entrückten Heiligkeit, sondern eine menschlich-allzumenschliche Einrichtung, die naturgemäß Sünder beheimatet. (Diese Erkenntnis finden wir bereits bei Jesus Christus, der den Sündern die Hand reichte.)

Das aber entlastet die verfaßte Kirche nicht von einem Generalvorwurf, der angesichts des Ausmaßes der Unmoral nicht mehr verschwiegen werden darf:

Homosexuelle Netzwerke im Klerus

Es gibt offensichtlich (weltweit) ein regelrechtes Netzwerk homosexueller Priester, also eine sog. „Homo-Lobby“. Es gab und gibt nur wenige Kirchenfürsten, die bereit sind (waren), dieses Thema offenzulegen. Dazu gehört z. B. der US-amerikanische Bischof Morlino (Photo), der den Mut beweist, aufzuräumen (siehe weiter unten den Bericht des „Christlichen Forums“).

Wohlgemerkt: Es geht nicht darum, homosexuell orientierte Priester generell anzuprangern. (Die Anständigen unter ihnen werden genug unter ihrer sexuellen Neigung zu leiden haben.) Aber es geht darum, eine pädosexuelle und päderastische Lobby zu bekämpfen; denn eine solche gehört genauso wenig in die Gesellschaft wie – erst recht nicht – in die Kirche.

Borgoglio duckt sich weg – im Gegensatz zu Papst Benedikt

Bischof Morlino hat kirchliche Maßnahmen gegen Täter angekündigt und sein Kirchenvolk eindringlich aufgefordert, ihm jeden Vorfall zu melden. Damit hat dieser Oberhirte weitaus mehr Mut bewiesen als Papst Franziskus mit seinem ziemlich nebulösen Schreiben, in welchem er weder konkrete Strafen ankündigt noch das Problem der Päderasten-Lobby anspricht. Wozu dann überhaupt eine Erklärung mit allerlei Floskeln abgeben?

Papst Benedikt war hier konsequenter, denn er hatte im Jahre 2009 eine Instruktion unterschrieben, wonach Seminaristen mit dauerhaft homosexueller Orientierung nicht zum Priester geweiht werden dürfen. Es geht aber darum, daß diese vatikanische Anweisung in der Praxis auch umgesetzt wird.

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Hierzu schreibt das „Christliche Forum“, das von Felizitas Küble, Christoferus-Werk Paderborn **), verantwortet wird:

US-amerikanischer Bischof Morlino warnt vor schwul-klerikaler Subkultur in der Kirche

Von Felizitas Küble

Am 18. August veröffentlichte der katholische Bischof von Madison im US-Bundesstaat Wisconsin einen Hirtenbrief an seine Diözesanen, also an die Gläubigen seines Bistums.

Bischof Robert Morlino scheute sich dabei nicht, den Finger in die eigentliche Wunde der Missbrauchs-Skandale zu legen, der vor allem den homosexuell aktiven Teil der Priesterschaft betrifft.

Dieses brisante Thema wird auch in der weltlichen Presse gern verschwiegen, um damit „politisch korrekt“ jeder Kritik an der Schwulenlobby in und außerhalb der Kirche aus dem Weg zu gehen.

Natürlich vergreifen sich beileibe nicht alle homosexuell orientierten Kleriker an Kindern oder Heranwachsenden. Tatsache ist aber, daß die meisten Opfer priesterlicher Sextäter männliche Jugendliche sind.

Im US-amerikanischen John-Jay-Report  – der bekanntesten Studie diesbezüglich  –  wurde bereits im Jahre 2002 festgestellt, daß 81% der Geschädigten männlich sind; die meisten Opfer sind zwischen 11 und 17 Jahre alt.

Es geht also ersichtlich um ein Problem homosexueller Seilschaften im Klerus bis hinauf zu Bischöfen und Kardinälen.

Wir haben dieses heiße Eisen im CHRISTLICHEN FORUM bereits vor sechs Jahren ausführlich ausgebreitet, indem wir einen Artikel des Priesters und Professors Dr. Dariusz Oko veröffentlichten, der zuvor in der konservativen Zeitschrift THEOLOGISCHES erschienen war:  https://charismatismus.wordpress.com/2012/11/10/gibt-es-eine-verstarkte-einflusnahme-homosexueller-seilschaften-im-katholischen-klerus/

Zurück zu Bischof Morlino, der dieses Thema ebenfalls mutig anzupacken wagt, weshalb homosexuelle Funktionäre schon im Vorjahr seinen Rücktritt forderten. Unsere deutsch-amerikanische Autorin Dr. Edith Breburda hatte im CHRISTLICHEN FORUM darüber berichtet: https://charismatismus.wordpress.com/2017/10/31/homo-aktivisten-in-den-usa-fordern-den-ruecktritt-von-bischof-morlino/

„Wir haben uns geweigert, Sünde als Sünde zu bezeichnen“

In einem am 18. August 2018 veröffentlichen Hirtenbrief hat der Würdenträger mit deutlichen Worten auf die aktuellen Skandale reagiert und sich eindringlich an sein Kirchenvolk gewandt.

Während die Mißbrauchs-Krise ansonsten allzu gerne auf den einfachen Klerus abgeschoben wird, hat dieser mutige Oberhirte in seiner Auflistung mit seinen bischöflichen Amtsbrüdern begonnen, indem er gleich eingangs die „sexuellen Sünden von Bischöfen, Priestern und sogar Kardinälen“ erwähnt.

Noch mehr Tapferkeit beweist er mit seiner Klarstellung, daß es speziell eine homosexuelle Subkultur in der Kirche sei, die großen Schaden angerichtet habe:

„Zu lange haben wir die Realität der Sünde verharmlost – wir haben uns geweigert, eine Sünde als Sünde zu bezeichnen  – und wir haben die Sünde im Namen einer falschen Vorstellung von Barmherzigkeit entschuldigt. In unseren Bemühungen, der Welt gegenüber offen zu sein, sind wir allzu bereit, den Weg, die Wahrheit und das Leben zu verlassen.“

Der Bischof schreibt weiter, er sei wegen seiner Lektüre von Berichten und Studien über die Mißbrauchsfälle in der Kirche „krank gewesen“.  Doch viel schlimmer ergehe es den Opfern, die ihr Leiden „jahrelang durchlebt“ hätten:

„Für sie sind das keine Geschichten, es sind erfahrene Wirklichkeiten. Zu ihnen wende ich mich hin und sage erneut: Es tut mir leid, was du erlitten hast und was du weiterhin in deinem Geist und in deinem Herzen erleidest.“

Er fügt hinzu: „In den konkreten Situationen sprechen wir von abweichenden sexuellen – fast ausschließlich homosexuellen – Handlungen von Geistlichen. Wir sprechen auch über homosexuelle Vorgänge und Misshandlungen durch Priester, Bischöfe und Kardinäle gegen Seminaristen und junge Priester. Es geht um Handlungen, die nicht nur die heiligen Versprechen verletzen, also Sakrilegien sind, sondern die auch das natürliche Sittengesetz, das für alle gilt, verletzen. Etwas anderes zu sagen wäre betrügerisch und würde das Problem nur weiter ignorieren.“

Der Bischof stellt zudem klar:

„Es ist an der Zeit, ehrlich zu sein und nicht in die Falle zu gehen und Probleme nur je nachdem zu analysieren, was die Gesellschaft für akzeptabel oder inakzeptabel hält. Das ignoriert die Tatsache, dass die Kirche niemals etwas davon gebilligt hat – weder den Missbrauch von Kindern, noch den Gebrauch der eigenen Sexualität außerhalb der Ehe noch Sünden der Homosexualität, noch das Eindringen von Klerikern in intime sexuelle Beziehungen überhaupt, noch der Missbrauch und Zwang durch Personen mit Amtsautorität.“

„Homosexuelle Subkultur richtet Verwüstungen an“

Sodann geht es um die Lehre der Kirche, wonach die bloße Neigung zum gleichen Geschlecht zwar objektiv ungeordnet, aber noch nicht persönlich sündhaft ist, sexuelles Verhalten aber sehr wohl.

Papst Benedikt hat am 31. August 2005 eine Instruktion angeordnet, die verfügte, daß Seminaristen  mit einer konstant homosexuellen Orientierung nicht zur Priesterweihe zugelassen werden dürfen, weil sie für dieses Amt in der Kirche nicht geeignet seien. (Quelle: http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/ccatheduc/documents/rc_con_ccatheduc_doc_20051104_istruzione_ge.html)  

In der vatikanischen Verlautbarung heißt es, daß „die Kirche – bei aller Achtung der betroffenen Personen – jene nicht für das Priesterseminar und zu den heiligen Weihen zulassen kann, die Homosexualität praktizieren, tiefsitzende homosexuelle Tendenzen haben oder eine sogenannte homosexuelle Kultur unterstützen….Die negativen Folgen, die aus der Weihe von Personen mit tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen erwachsen können, sind nicht zu übersehen.“

Bischof Morlino erklärt zu diesem Aspekt:

„Es ist an der Zeit, zuzugeben, dass es innerhalb der Hierarchie der katholischen Kirche eine homosexuelle Subkultur gibt, die im Weinberg des Herrn große Verwüstungen anrichtet. Die Lehre der Kirche zeigt deutlich, dass die homosexuelle Neigung an sich zwar nicht sündhaft ist, aber sie ist in sich selbst so ungeordnet, dass ein Mann, der von ihr dauerhaft geprägt wird, nicht zum Priestertum befähigt ist.“ 

Morlino schreibt an die Priesteranwärter seiner Diözese, dass sie ihn sofort über sexuellen Missbrauch, Zwang oder sexuelle Unmoral informieren sollten, die sie erfahren oder erleben könnten: „Ich werde die Sache schnell und energisch angehen.“

„Wir müssen Rechenschaft ablegen“

Er ruft auch die Priester und Gläubigen seines Bistums auf, ihn über Mißbrauch oder sexuelle Unmoral zu informieren, die ihnen bekannt wird. Er werde die Täter „zur Rechenschaft ziehen“.

Der Bischof bittet das Kirchenvolk, „dazu beizutragen, dass wir den zivilen Autoritäten, den Gläubigen in den Kirchenbänken und dem allmächtigen Gott Rechenschaft ablegen, nicht nur um Kinder und Jugendliche vor sexuellen Räubern in der Kirche zu schützen, sondern auch unsere Seminaristen, Studenten und alle Gläubigen.“

Der Würdenträger beendet seinen Hirtenbrief mit einem Aufruf zur Klarheit, zur Heiligkeit und zum Gebet:

„Mehr als alles andere müssen wir als Kirche aufhören, Sünde und Böses zu akzeptieren. Wir müssen Sünde aus unserem eigenen Leben austreiben und der Heiligkeit zulaufen.

Wir müssen uns weigern, im Angesicht der Sünde und des Bösen in unseren Familien und Gemeinschaften zu schweigen, und wir müssen von unseren Pastoren – einschließlich mir selbst – verlangen, dass sie Tag für Tag selbst um Heiligkeit ringen.

Wir müssen dies immer mit liebevollem Respekt für den Einzelnen tun, aber mit einem klaren Verständnis, dass wahre Liebe niemals ohne Wahrheit existieren kann.“

Bischof Morlino fügt hinzu, dass er eine öffentliche hl. Messe für die Wiedergutmachung in der Diözese abhalten werde und er erklärt, daß er am 19., 21. und 22. September fasten wolle als Bußakt für die begangenen Sünden und Verbrechen von Priestern und Bischöfen. Er lädt alle Gläubigen dazu ein, sich ihm anzuschließen.

Leider ist die jüngste Erklärung von Papst Franziskus weitaus verschwommener als das klare Hirtenwort von Bischof Morlino. Weder kündigt der Pontifex konkrete Strafmaßnahmen an noch erwähnt er die homosexuelle Päderasten-Problematik.

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Unsere Quelle für die Zitate ist die amtliche Webseite des Bistums Madison: http://www.madisoncatholicherald.org/bishopsletters/7730-letter-scandal.html,   Morlino-Foto: Dr. Edith Breburda
* (Quelle: https://charismatismus.wordpress.com/2018/08/21/us-amerikanischer-bischof-morlino-warnt-vor-schwul-klerikaler-subkultur-in-der-kirche/)
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**) Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk (CHR) in Münster – eine Aktionsgemeinschaft katholischer und evangelischer Christen zur christlichen Öffentlichkeitsarbeit. Küble verantwortet auch das „Christliche Forum“ (https://charismatismus.wordpress.com)
www.conservo.wordpress.com     22.08.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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46 Antworten zu Bischof beklagt „klerikale homosexuelle Subkultur“ in der Kirche

  1. karlschippendraht schreibt:

    Geistig normal ist Katholizismus nicht !!!!
    Wer die natürliche Fortpflanzung als Sünde bezeichnet und von einer ( in der Realität unmöglichen ) unbefleckten Empfängnis faselt , sollte sich einem weltlichen Psychiater anvertrauen . Wer den normalen Geschlechtsakt als Sünde verteufelt , aber gleichzeitig seine perversen Gelüste an Kindern und Jugendlichen vornehmlich gleichen Geschlechtes praktiziert – meist sogar gewaltsam – den darf man nicht auf die Menschheit loslassen ! Vermutlich haben die meisten dieser Typen die katholische Berufslaufbahn ganz bewusst gewählt mit dem Hintergedanken , ihre Perversionen im Schutz der Kirche ausüben zu können . Aber ebenso zu verurteilen sind jene Menschenmassen , die solchen Widerlingen immer noch zujubeln und denen immer noch ihre Kinder anvertrauen .

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    • pogge schreibt:

      ES gibt auch homosexuellen Kindesmissbrauch in Islamischen Moscheen !

      https://www.mdr.de/investigativ/kindesmissbrauch-in-moscheen-100.html

      ES gibt auch homosexuellen Kindesmissbrauch in Islamischen Moscheen !

      homosexueller Kindesmissbrauch in Islamischer Moscheen !

      Es ist bislang ein verschwiegenes Problem – doch es ist ein relevantes Problem ! Das Tabu wird nur ganz zögerlich gebrochen !

      Der Sechsjährige hat der Mutter erst Stunden später erzählt, was ihm angetan wurde. Er berichtete es ihr auch nur, weil seine Verletzungen nicht zu verbergen waren. Der Koranlehrer hatte dem Jungen gedroht, ihn und seine ganze Familie umzubringen, wenn er darüber redet.

      „Er sagte: Der Koranlehrer hat mich auf die Toilette mitgenommen, weil er dort Kekse und Saft für mich versteckt hatte“, berichtet die Mutter. Sie möchte zum Schutz ihres Kindes anonym bleiben. Auf der Toilette habe der Lehrer das Kind dann ausgezogen.

      Die Eltern rufen die Polizei und den Rettungsdienst. Im Arztbericht heißt es: Verdacht auf Vergewaltigung. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen Vollzuges des Beischlafs oder ähnlicher sexueller Handlungen mit einem Kind. Der Sechsjährige ging vor der Tat schon ein knappes halbes Jahr in die Koranschule einer Berliner Moschee – immer samstags. Insgesamt 70 Kinder werden dort unterrichtet. Der Täter war sein Lieblingslehrer.

      Erwachsene berichten, was ihnen als Kindern angetan wurde

      Ist das ein Einzelfall? FAKT recherchiert: Die Redaktion fragt alle Polizeidienststellen größerer Städte in Deutschland an. Das Ergebnis: nur vier angezeigte Fälle in den letzten fünf Jahren. Doch der muslimische Arzt Mimoun Azizi meint: Kindesmissbrauch in Moscheen ist ein durchaus relevantes Problem. Ihm als Neurologe und Psychiater berichten Erwachsene, was man ihnen als Kinder angetan hat.

      „In den letzten 15 Jahren ist es eben häufiger vorgekommen, dass ich dann Patienten behandelt habe, die tatsächlich auch missbraucht worden sind“, sagt Azizi. Dieses Problem gebe es nicht nur bei deutschen Muslimen, sondern er habe es auch bei Flüchtlingen beobachtet. Einige hätten berichtet, dass sie dies in den jeweiligen Ländern ähnlich erlebt haben.

      Doch darüber zu reden fällt den Opfern extrem schwer. Dass Kinder in Moscheen missbraucht werden, daran zweifelt der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, nicht. Er kümmert sich seit den Missbrauchsskandalen in der katholischen Kirche um Prävention und Aufarbeitung von sexueller Gewalt gegen Kinder.

      Begünstigende Strukturen für sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche sind immer Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse, geschlossene Strukturen, in denen es machtvolle einzelne Personen gibt. Und begünstigend ist auch, wenn Sexualität mit einem starken Tabu belegt ist.

      Johannes-Wilhelm Rörig

      Inzwischen kooperieren die Kirchen, was die Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch angeht. Wie viele Sport- und Kulturverbände haben sie eine Schutzvereinbarung mit dem Beauftragten abgeschlossen. Damit verpflichten sie sich etwa, dass alle Mitarbeiter, denen Kinder anvertraut sind, ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen müssen und dass es regelmäßige Schulungen zum Thema sexuelle Gewalt gibt. Zudem müssen Personen benannt werden, an die sich Betroffene wenden können.

      Dieses Jahr hat der Zentralrat der Muslime eine Vereinbarung mit dem Missbrauchsbeauftragten unterschrieben, ein solches Schutzkonzept umzusetzen. Bislang als einziger muslimischer Verband. Auf die FAKT-Anfrage antworten der Islamrat und die Alevitische Gemeinde telefonisch, dass sie nun gern mit dem Beauftragten in Kontakt treten möchten. Sie seien offen für das Thema. Auch der Verband der Islamischen Kulturzentren möchte sich auf zeitnah mit Missbrauchsbeauftragtem treffen. Den Wunsch nach einem Treffen äußert auf einmal auch die türkisch-islamische Anstalt für Religion, DITIB – nachdem es zwei Jahre lang nicht zum Gespräch gekommen war.
      Absolutes Tabuthema: Leidtragenden sind die Opfer

      Dieser erste Schritt und ein offener Umgang mit diesem Thema ist dringend notwendig. Denn sexueller Missbrauch von Kindern – erst recht im Zusammenhang mit Moscheen oder Imamen – ist unter Muslimen ein absolutes Tabu. Die Leidtragenden sind die Opfer – wie der Sechsjährige aus Berlin. Seine Mutter erlebt ihn nach der Tat als vollkommen verändert: „Er hat Angst, wenn ich ihn ausziehe, schreckliche Angst. Es hat drei Tage gedauert, bis ich ihn baden konnte. Es muss jetzt immer jemand mit ihm auf die Toilette, er will nicht alleine gehen. Und er hat immer schreckliche Angst, auch wenn er schläft, er schreit im Schlaf.“

      Nach Angaben der Familie habe der Vorstand der Moschee ihnen viel Geld geboten, wenn sie schweigen. Als sie dennoch die Polizei riefen, setzte der Täter sich sofort ins Ausland ab. Die Familie möchte das Schweigen brechen – auch wenn sie zum Schutz ihres Kindes anonym bleiben wollen.

      Hilfe bei sexuellem Missbrauch

      „Ich erhoffe mir von diesem Interview, dass, wenn andere Kinder in Moscheen missbraucht wurden, dass sie sich bei den Eltern melden“, erklärt die Familie des Sechsjährigen. „Oder die Eltern, hört mich, es ist nicht so schlimm, ihr könnt zur Polizei, zum Krankenhaus gehen. Ihr könnt anonym sein, so wie wir.“ Denn bislang gibt es für betroffene Muslime so gut wie keine Beratungsstellen, auch speziell geschulte Therapeuten fehlen.

      https://www.mdr.de/investigativ/kindesmissbrauch-in-moscheen-100.html

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      • Martina Grundig schreibt:

        Diese „Verfehlungen“ zu vergleichen, bringt nichts. Nur die Stellvertreter der Religionen auf Erden sind das Gift, dass den Glauben an Gott im weltlichen Sinne zur Perversion (Kindesmissbrauch und -tötung) treibt. Diese „menschlichen“ Vertreter suchen Schutz bei ihren weltlichen Oberhäuptern, die jetzt nicht mehr nachkommen, diese Perversen zu beschützen.
        Den Glauben an einen Gott vernichten seine menschlichen Vertreter auf Erden. Ich bin schon lange aus der katholischen Kirche ausgetreten, was mich nicht hindert, an einen Gott zu glauben.
        Glaube und Religion sind nicht das selbe.

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    • pogge schreibt:

      ES gibt auch homosexuellen Kindesmissbrauch in Islamischen Moscheen !!!!!!!!!

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    • oldman_2 schreibt:

      Wissen etwas lückenhaft (natürliche Fortpflanzung Sünde – bei gewissen Sekten vielleicht), Selbsteinschätzung extra groß ( „faseln von“ : unbefleckte Empfängnis – wenn ich von einem allmächtigen Gott ausgehe, sollte dies wohl kein Problem sein -), „geistig normal ist Katholizismus nicht“ – offenbar steht gefühlte Wahrheit bei Ihnen an erster Stelle – eigentlich der typische rotgrüne 68er.
      Nix für ungut, aber : was verschlägt Sie eigentlich zu conservo ?

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      • Klosterschüler schreibt:

        Gegenfrage: Waren Sie schon bei Ihrem Psychiater oder schwänzen Sie wieder ?

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        • oldman_2 schreibt:

          Lieber Klosterschüler (ist wohl Ihr Zweitname) – weder noch. Sind Sie ein vielleicht ein Troll ?

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Hallo oldman_2,
        dieses Mal möchte ich Karl Schippendraht verteidigen. In der katholischen Kirche war es oder ist es sogar Eheleuten Geschlechtsverkehr nur erlaubt, in der Absicht ein Kind zu zeugen und nicht nur zum Spaß.
        Bei uns im ehemals erzkatholischen Sauerland mussten früher Mütter, die gerade ein Kind geboren hatten, erst „ausgesegnet“ werden, damit sie am kirchlichen Leben wieder teilnehmen konnten, weil sie angeblich etwas nicht so gutes getan hatten.

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        • oldman_2 schreibt:

          Liebes gelbkehlchen, Sie haben leider etwas durcheinandergebracht.

          Ad eins ist/war in der katholischen Kirche Geschlechtsverkehr unter Eheleuten auch außerhalb einer Zeugungsabsicht erlaubt, daher auch die seinerzeit empfohlene Verhütungs-Methode nach Knaus-Ogino. (Für Unkundige: Berücksichtigung der sog. unfruchtbaren Tage). Was Sie wohl meinen, ist die Ablehnung einer aktiven Verhütungsmethode wie Pille oder Kondom etc.
          (M.E. ist aber auch hier ist das persönliche Gewissen die letzte Instanz.)

          Zur Aussegnung : leider auch hier daneben, wenn auch aus der Erinnerung heraus nachvollziehbar. Beleg : Der große Herder, 4.Auflage 1931, S.1258 :
          „Aussegnung, die kirchliche Segnung einer Mutter beim 1.Kirchgang nach der Geburt des Kindes. Sie ist keine Reinigung, sondern eine Segnungs- u. Danksagungsfeier mit der Bitte um Gottes Schutz und Gnade für Mutter und Kind. Die A. kann jeder Priester vornehmen. Sie ist nicht geboten, aber als frommer Brauch üblich (in Deutschland seit dem 9.Jahrh.). “
          Gefühl ist manchmal trügerisch. Wissen jedenfalls besser.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @oldman_2: Falls Sie Fachmann sind, nehme ich die Belehrung gerne an.

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    • Ulfried schreibt:

      Schippendraht, was geistig normal ist bestimmen solche Typen wie du bestimmt nicht. Ihr Links- Grünen müßt euch nicht über andere erheben. Ihr seid keinen Deut besser. Ich bin mit Leib und Seele Katholik!!

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Zum großen Teil meiner Meinung.

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  3. merxdunix schreibt:

    Um die Problematik zu verstehen, sollte konsequent zwischen homosexuellen Neigungen und entsprechender Praktiken unterschieden werden. Bei Päderasten handelt es sich um Kinderschänder, denen Sex als Erziehungsmaßnahme dient, um kindliche bzw. jugendliche Ängste und Vorbehalte zu brechen. Der eigentliche Zweck dessen ist die Erlangung einer extremen Form von Freigeistigkeit, indem man sich selbst und nebenher auch den Zöglingen jegliche Scham ausgetreibt, sich dann für keinen Drecksjob mehr zu schade ist und jeden noch so heiklen Auftrag ausführt. Es ist Hingabe in Vollendung, Inzorzismus, wenn man so will.
    Echte Schwule sind dafür eher nicht geeignet, denn sie sind sexuell vorgeprägt und daher leicht zu erkennen. Sexuell Verklemmte und Unaufgeklärte sind daher die eigentliche Zielgruppe der Päderasten, weil die sich noch am Weitesten deprimieren und einschwören lassen.
    Die Kirche betreibt daher ein Ablenkungsmanöver, wenn sie homosexuellen Priester thematisiert, obwohl das wahre Problem woanders liegt. Echte Päderasten sind nicht schwul, sie treiben es mit allem und in jeglicher Form, auch mit Tieren und Toten, wenn es ihrem Ziel dient, sich der Kinder zu bemächtigen und damit ihre Hierarchie zu festigen.

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    • Hier kommt Alex schreibt:

      @merxdunix
      Mal wieder ein sehr guter Kommentar.
      Es geht nicht um Homosexualität, zumindest nicht in erster Linie, sondern um Macht bzw.: den schwersten Machtmissbrauch, den man überhaupt verüben kann. Sexuelle Gewalt an Jungen dient als Mittel der vollkommenen „Brechung“/Demütigung, d.h. der seelischen (wie körperlichen) Persönlichkeitszerstörung.
      Und in sogenannten „geschlossenen Gesellschaften“ bilden sich so gut wie IMMER entsprechende Strukturen inkl. undurchdringlicher Schweigespiralen, wo nicht nur wirklich jedes Verbrechen möglich und vertuscht wird, sondern Opfer, falls sie reden, auch drakonisch verfolgt sowie -typischerweise als ‚psychisch krank und daher nicht ernstzunehen‘- massiv verleumdet bzw. gerufmordet werden. Ich mache um solche Gesellschaften mittlerweile einen Bogen, insbesondere bei auffallend freundlich-harmlosem Grüssen und Getue…

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      • merxdunix schreibt:

        Hi Alex,
        übersympathische Typen, die es meist sehr eilig haben, sich Vertrauen zu erschleichen und dabei mit vermeintlich guten Ratschlägen zu manipulieren versuchen, quasi die Mutter oder den Vater raushängen, sind auch nach meiner Erfahrung potenzielle Vernichter von Kindheit.
        Man sollte sich jedoch mal vor Augen führen, wie systematisch Kinderschändung betrieben wird, und wie weit sie daher zur Persönlichkeitsentwicklung allgemein beitrãgt. So ist es, um beim Thema Pädosex zu bleiben, hinlänglich bekannt, dass sexueller Missbrauch im Kindesalter, insbesondere durch Vertrauenspersonen, multiple Persönlichkeiten hervor bringt, die wiederum durch hohe Intelligenz und Sozialkompetenz hervorstechen, weshalb man ihnen gern eine Vorbildfunktion zuerkennt und damit auf ungeschädigte Kinder zusätzlich erzieherisch einwirkt. Kinderschändung ist deshalb grundlegender Baustein der Eliteförderung, quasi ein Zuchtprogramm zur Steigerung menschlicher Leistungsfähigkeit, weshalb sie vom gesamten Staatsapparat toleriert, gedeckt und sogar gesteuert wird, um über konkurrenzfähige Bürger zu verfügen.
        Es geht daher bei Kinderschändung längst nicht mehr um Abartigkeit. Sie trägt inzwischen so massiv zur Erhaltung der Strukturen bei, dass man sie fortwährend betreiben muss, um nicht aus Mangel an Geisteskranken den Untergang des Systems also der Normalität zu riskieren.

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  4. Freya schreibt:

    Aus meiner Arbeit im Jugendamt ist mir bekannt, das es vor allem Institutionen und Organisationen der Kinder-und Jugendarbeit sind, in die sich Pädophile gerne einschleichen. Sie sind dann Trainer, Betreuer, Schwimmlehrer usw. und es ist schwer, sie aufzuspüren und im Ansatz unschädlich zu machen, bevor etwas geschieht. Da wird die Kirche mit ihrem Zölibat, das ja schon weitgehenst die wachsamen Frauen aus dem Geschehen raushält, die meist als erste merken, wenn Kindern Schaden zugefügt wird, bestimmt ein lohnender Anlaufpunkt für diese Kriminellen sein. Ich hörte mal, es sei sehr schwer, den „Schwulsein-Gedanken“ von der Kirche abzuwenden, weil im Johannesevangelium angeblich eine Knabenliebe von Jesus zu einem der Jünger angedeutet wird. Keine Ahnung, ob es so stimmt. Aber es setzt sich eben fest, auch in der Wahrnehmung der „Nichtkirchenmitglieder“. Hier hat die kath. Kirche einen denkbar schlechten Ruf, vielleicht zu Unrecht. Doch sogar ich wundere mich, wie heutzutage noch Eltern ihre Kinder zu Messdienerfahrten mitschicken können.
    Ob man wirklich sagen kann, das es vor allem die schwulen Priester sind, die Kinder missbrauchen, kann ich nicht sagen, das wäre mir neu. Doch ich darf allein jeden Sonntag miterleben, wie sich ein ganz bestimmter männlicher Kreis nach der Messe um den(offenbar schwulen) Pfarrer zusammenzieht, die niemanden dazwischen lassen und zu einem eingeschworenen Grüppchen geworden sind. Sie verstehen sich untereinander blendend, lachen viel und tauschen sich aus. Aber worüber, und was die reden, oder wie der Pfarrer sonst noch so drauf sind, das erfahren wir anderen gar nicht mehr. Ob schwul oder pädophil, in dem heutigen Kirchennetzwerk kann sich jeder gut verstecken und ausleben und sein Parralelding machen, wie der Papst ja auch. Das ist mir jetzt klar geworden. Gegen Schwule habe ich überhaupt nichts, wenn sie nicht abdrehen und zu gegenderten Schwulen werden. Aber die Pädophilen müssen dringend aufgespürt und entsorgt werden, vor allem aus der Kirche. Hört man sowas übrigens von lesbischen Nonnen, das die haufenweise Kinder sexuell missbrauchen? Wäre mal eine Recherche wert. Mach ich demnächst. mpG Freya

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    • merxdunix schreibt:

      Freya,
      Eltern schicken ihre Kinder ganz bewusst auf Messdienerfahrten, um deren Karriere zu begünstigen. Es ist kein Geheimnis, dass gewisse Gefälligkeiten gerade bei schwer zu Unterrichtenden so manches Defizit ausgleichen. Kinderprostitution ist daher Mittel zum Zweck und wenn mal wieder von heiligen Strohsäcken die Rede ist, dann sind damit sexuell missbrauchte Kinder gemeint, die man besser ihrer Desorientierung und den Tabus überlässt, anstatt sich die Pläne für sein Kind zu durchkreuzen und sein Versagen zu offenbaren.
      Im Wissen um die Falsch- und Feigheit der Eltern haben die Päderasten leichtes Spiel, denn wenn es hart auf hart kommt, kneifen die meisten Eltern dann doch und das Kind verliert seine einzige Lobby. Den wenigen Standhaften kommt man dann mit anderen Mitteln bei.
      Der eigentliche Hintergrund besteht jedoch darin, dass jedes Kind vom Wesen her Staatsfeind ist, weil es bei elterlichen Versagen staatlicher Fürsorge bedarf und daher schnellstmöglich zur Eigenverantwortung ertüchtigt werden muss, selbst wenn es dabei unter seinen Möglichkeiten bleibt. Die Päderasten erfüllen somit staatstragende Aufgaben und sind sich auch dem Schutz des Staates bewusst. So erklärt es sich, dass die aufgeflogenen unter ihnen eher Karriere machen, als dass man sie bestraft und resozialisiert, denn idR waren sie selbst Opfer solcher Übergriffe, bevor sie selbst zu Tätern wurden.

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      • Freya schreibt:

        Hallo @mexdunix
        „Im Wissen um die Falsch- und Feigheit der Eltern haben die Päderasten leichtes Spiel,….“ Ja, ganz furchtbar. Wenn dann das Kind auch noch Angst haben muss, es zu Hause zu erzählen, was ihm geschah, weil die Eltern ihre eigenen Verstrickungen haben…was für eine Welt muss das für ein Kind sein. Schauderhaft, man ist bestürzt und schämt sich für all diese Feiglinge und hinterlistigen Lemminge, die Kinder im Stich lassen und verraten.Das ist zuviel für mich. mfGF.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Hallo liebe Freya,
      Zitat: “ Hört man sowas übrigens von lesbischen Nonnen, das die haufenweise Kinder sexuell missbrauchen? Wäre mal eine Recherche wert. Mach ich demnächst. mpG Freya“
      In dem Film „Die unbarmherzigen Schwestern (The Magdalene Sisters)“ wird zwar nicht sexueller Missbrauch durch Nonnen thematisiert, aber die Nonnen üben ziemliche Gewalt auf ihre Zöglinge aus (https://de.wikipedia.org/wiki/Die_unbarmherzigen_Schwestern).
      Er spielt im katholischen Irland der 60er Jahre, ist zwar fiktiv, es soll aber so ähnlich zugegangen sein.

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      • Freya schreibt:

        Hallo liebes Gelbkehlchen, Danke für den Link. Ich schau mir das mal an. Hab inzwischen auch noch nachgedacht. Und na klar, es gab ja in der Vergangenheit schon viele Fälle, wo auch Frauen also Ordensfrauen, ihre Macht missbraucht haben und Kindern in Heimen das Leben zur Hölle bereiteten. Ach, es ist ein Minenfeld das Ganze. Ich verstehe auch gut, das man sich als vernünftiger Mensch von all dem distanziert. Was ich aber nicht verstehe ist, wenn man einmal diesen Weg geht und sich zu, ich sag mal ausgerechnet, Jesus bekennt, wie kann man da so wüten und schädlich sein? Was Hirnverblendung alles anrichtet. Man sieht es ja auch gut an Der, die viele immer noch „Mutti“ nennen, was ich vehement ablehne um dieses Wort nicht zu beschmutzen. Die kostet ihre Macht über ihre „Kinder“ auch aus und wir werden alle zwangsbereichert. Fast könnte man hysterisch lachen. Denn ob man nun in den Fängen von solchen oder solchen Leuten ist, Machtmissbrauch ist immer kriminell. Der Schaden, den Pädophile und Päderasten bei Kindern anrichten ist nicht reparabel also auch unverzeihlich, sowieso.
        Schön, von Dir zu lesen, und liebe Grüße von Freya

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Nochmal hallo liebe Freya,
          Zitat: „Was ich aber nicht verstehe ist, wenn man einmal diesen Weg geht und sich zu, ich sag mal ausgerechnet, Jesus bekennt, wie kann man da so wüten und schädlich sein? Was Hirnverblendung alles anrichtet.“
          Was Hirnverblendung anbetrifft, soll Mutter Theresa ihren Patienten Schmerzmittel verweigert haben, damit ihre Patienten das Leiden von Jesus nachempfinden können.
          Aus Wikipedia: „Weiterhin soll die Gabe von Schmerzmitteln untersagt worden sein. Laut Mutter Teresa sei durch das Leid eine besondere Nähe zu Jesus Christus erfahrbar, Schmerzen und Leiden seien daher positiv zu bewerten.[25]“
          https://de.wikipedia.org/wiki/Mutter_Teresa

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        • Freya schreibt:

          Leider geht Antworten nur hier: Hallo liebes Gelbkehlchen. Gerade erst vor ein paar Tagen hab ich mit einer Freundin darüber gesprochen. Das diese Mutter Theresa eigentlich eine Menschenquälerin und Mörderin war und überdies, darüber hab ich authentische Vids auf youtube gesehen, hat sie Hilfsgelder veruntreut. Jaa, genau diese Hirnverblendung meine ich. Ganz schlimm, wie so jemand auch noch denken kann, Gott fordere von den Anvertrauten zu leiden, so sehr sie nur können. Diese alte Hexe liegt mir auch im Magen, mein liebes Gelbkehlchen. Hoffentlich erfahren noch seeeehr viele Menschen davon, denn die wird ja noch allerorten und irrtümlich als Heilige verehrt. Leider. glGFreya

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Gute Freya,
          wenn man Schmerzen und Leiden und das Kreuz von den Menschen fordert, dann konterkariert man ja die Frohe Botschaft = griech. eu angelion = Evangelium.
          Man muss natürlich zugeben, dass es diese Art Eiferer eigentlich in jeder Ideologie und Weltanschauung gibt (ich weiß, für dich ist das katholische Christentum keine Ideologie). Diese Eiferer befriedigen damit gegenüber Mitanhängern ihren Geltungstrieb, indem sie sich durch diese Eiferei gegenüber ihren Mitanhängern überhöhen.

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    • Hier kommt Alex schreibt:

      „Hört man sowas übrigens von lesbischen Nonnen, die haufenweise Kinder missbrauchen?“
      Siehe meinen Kommentar oben: Es geht eigentlich um Machtmissbrauch bzw. „Brechung“ (s.a. MKUltra) zwecks totaler Unterwerfung. Von lesbischen Nonnen hört man (deswegen) selten. Nonnen LASSEN missbrauchen, d.h. stiften entsprechend an.
      Und Ihrem Kommentar kann ich nur voll zustimmen: Solche Leute MÜSSEN entfernt werden, aus der Gesellschaft und erst recht aus „Gotteshäusern“. Pfui Deibel.

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      • Freya schreibt:

        Hallo Alex, volle Zustimmung. So ist es leider, seit Menschen Gedenken. Sicherlich hat es vor den Pyramiden schon angefangen, das Menschen andere Menschen dominieren wollen um sich Vorteile aus der Gemeinschaft zu ziehen. Es ist der Mensch an sich, der das auch braucht, denn andere wollen angeleitet, und dominiert werden. Hat ja auch recht gut funktioniert. Nur man darf ihnen nicht alles durchgehen lassen. Ich bin total empört darüber, was ´Kindern heute angetan wird und wie sich die Kirche dazu verhält und sogar schwere Taten deckt. Einfach wie Sie sagen: „Pfui Deibel“. lGFreya

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Hallo liebe Freya,
          zum Kindesmissbrauch zähle ich allerdings auch, dass uns achtjährigen und neunjährigen Kindern im Jahr 1960/61 im Beicht – und Kommunionunterricht ganz stark mit der ewigen Hölle gedroht wurde. Richard Dawkins, Evolutionsbiologe und Atheist, zählt auch dies in seinem Buch „Der Gotteswahn“ als Kindesmissbrauch.

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  5. Semenchkare schreibt:

    Wozu braucht ein Gläubiger überhaupt die Pristerkaste?
    Ich kann verstehen wenn sich Leute zu Gemeinschaften zusammenschließen um ihr Ideal zu leben (Mönche, Nonnen, aber z.B. auch die Amish-people).
    Religion, eine Gedankenwelt die ich absolut nicht nachvollziehen kann.

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    • Freya schreibt:

      Werter Semenchkare „Wozu braucht ein Gläubiger überhaupt die Pristerkaste?“
      Ich schmunzel über Ihre Frage, denn Sie könnten auch fragen, wozu braucht ein Dorf einen Bürgermeister….usw. Aber ich verstehe schon, was Sie meinen. Aber auch Nonnen wählen sich eine Äbtissin und Mönche einen Abt. Will sagen, eine menschliche Gemeinsacht baut sich so auf. Das hat wohl auch evolutions-und gesellschaftspolitisch so funktioniert. Das andere wäre leider Anarchie und Chaos. Priester haben meist die vornehmste Aufgabe, die reine Lehre über die Zeit zu bewahren und vieles andere mehr. Also einer oder mehrere sind die Steuerleute, die ersten Offiziere und einer ist der Kapitän. Wie sich die Priester in ihrer jeweiligen Religion erklären, warum es sie gibt, ist unterschiedlich und hängt ja von dem ab, was die Leute für eine Vorstellung von ihrem Gott haben. Aber ehrlich, ich bin auch gläubig und bräuchte das alles nicht. Wenn ich aber ins Kloster komme, und die Nonnen haben dort mal eine Zeit keinen eigenen Pfarrer, sind sie nicht glücklich, soviel kann ich sagen….;-) lGFreya..ps, komme gerade von ein paar Tagen in der Abtei Sankt Hildegard zurück und war unter lauter Nonnen…..deshalb das Schmunzeln.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Liebe Freya, du meinst also, dass eine Religion hierarchisch aufgebaut sein muss. Tatsächlich war es und ist es in vielen Religionen so. Auch in der katholischen Kirche haben der Papst und die Bischöfe oder der Papst allein (Unfehlbarkeit, wenn er ex cathedra spricht) das Lehramt und die Deutungshoheit über die Bibel inne. Auch im Kommunismus, wo du ja aufgewachsen bist, gab das Politbüro die Richtung vor und entschied, was kommunistisch oder konterrevolutionär war. Den Kommunismus bezeichnete man ja auch als eine Art Ersatzreligion.

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        • Freya schreibt:

          Mein liebes Gelbkehlchen,
          „Liebe Freya, du meinst also, dass eine Religion hierarchisch aufgebaut sein muss.“

          Ich denke ja nicht, das es so sein muss. Aber es hat sich in allem so gefügt, wo mehrere Menschen zusammenkommen und gemeinsam etwas machen wollen oder zusammen leben wollen. Die ganze Gesellschaft ist so aufgebaut, das es Vordere gibt. Sicher hast Du Recht, es geht um Deutungshoheit und vieles mehr. Und ich finde schon, das heute oft viel Ideologie dahinter steckt, auch in Sachen der katholischen Kirche. Aber von Anfang an, sollte man eigentlich nur Jesus lieben und darauf vertrauen, das immer alles gut wird- sag ich mal mit meinen einfach Worten. Das dann irgendwann tausend Regeln eingehalten werden müssen, das ist alles Menschen gemacht und dient meist schon der Verblendung und Irreführung. Also mein Verhältnis zu all dem ist auch gespalten, ähnlich fast wie bei Dir. Ich missbillige jede Art von Indoktrination und Manipulation. Das sollte es alles auch gar nicht sein, von Jesus mal ausgehend. Der wollte ja eigentlich Freiheit und Frieden, Liebe und Mitgefühl verbreiten. Das daraus dann in Jahrtausenden und in seinem Namen regelrechte Gefängnisse und Foltermethoden entstanden sind, in denen Menschen und vor allem Kindern Angst gemacht wird und Einflüsterungen vom Allerschlimmsten vonstatten gehen, ist absurd. Hat nix mehr mit nix zu tun und ist abzulehnen.
          Wenn man schaut, wie Europa heute regiert wird, wie es fast unregierbar geworden ist vor lauter „Priestern“ sprich Politikern, die allesamt das Volk verdummen und aussaugen, drängen sich doch sehr stark Parallelen auf zu den Hierarchien in der Kirche. Alles ein und derselber Mikrokosmos-finde ich. herzliche Grüße an Dich von Freya

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Hallo liebe Freya,
          du weißt, dass ich dich sehr achte. Ich habe mittlerweile eigentlich ein sehr anderes Verhältnis zur katholischen Kirche bekommen, vor allen Dingen deswegen, weil ich mich von meinen religiösen Zwängen lösen wollte und musste, wenn ich mein Leben einigermaßen in den Griff kriegen wollte. Ich hatte ebenfalls dein Verhältnis zur katholischen Kirche oder zumindestens ähnlich. Wenn es aber dir und Ulrich und Peter Helmes gut tut, dann bleibt bei eurer Ansicht.
          Bei mir ist es inzwischen so, dass ich kein Atheist bin, dass ich an einen guten Schöpfergott glaube, der dieses Universum geschaffen hat, schon allein deswegen, weil hochintelligente – und das muss man nochmal unterstreichen – Mathematik im ganzen Universum steckt, von der ich nicht glauben kann, dass diese hochintelligente Mathematik allein durch Zufall und nicht durch einen höheren Geist entstanden ist. Auch scheint mir an der Nahtoderfahrungen etwas dran zu sein, ich habe darüber gelesen. Die berichten allerdings, dass es einen guten liebenden Gott gibt ohne die ewige Hölle, die nach meiner Meinung nur dazu dient, über Menschen Macht zu bekommen, indem man sie in Angst versetzt, so dass eine kleine Priesterkaste mit dieser Macht den arbeitenden Menschen auf der Tasche liegen kann. Man kann das an sämtlichen Religionen schon seit den alten Ägyptern beobachten. Außerdem wird in diesen Nahtodeserfahrungen auch gesagt, dass jede Religion menschengemacht ist. Ich habe letztendlich für meine Meinung zwar starke Indizien, aber keine Beweise. Die Indizien sind eben die hochintelligente Mathematik im Universum, die vor allen Dingen Newton und später Einstein entdeckt haben, und die Widersprüche in der Bibel, im Neuen Testament.
          Lass es dir und Ulrich und Peter Helmes gut gehen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ich meinte natürlich Ulfried und nicht Ulrich.

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  6. Ulfried schreibt:

    Peter Helmes, wenn das deine endgültige Meinung ist muß ich mich hier leider verabschieden. Schau dir diese Kommentare an und frage dich selbst, ob die jemals ein Buch gelesen haben, das Hintergrund- Wissen vermittelt. Du hast Broschüren über die „Grünen“ publiziert und prügelst jetzt auf meine Krche ein, ohne Vergleiche zu ziehen. Ich fasse es nicht.

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  7. conservo schreibt:

    Lieber Ulfried, genau das tu ich nicht. Ich prügele nicht auf unsere Kirche ein. Die Meldung stammt vom „Christlichen Forum“, einer websíte, die absolut nichts mit Kirchengegnern zu tun hat, sondern absolut auf der Seite der Gläubigen steht. Was deren Herausgeberin, Felizitas Küble, u.a. mit mir verbindet, ist aber ein tief sitzendes Mißtrauen gegen Borgoglio.
    Zum anderen: Es ist – erst recht nicht nach der Wortmeldung des US-Bischofs – nicht mehr zu bestreiten, daß sich homosexuelle Elemente in der Kirche und in der Priesterschaft(!) breitmachen. Das zu bekämpfen, dürfte doch unser gemeinsames Anliegen sein, lieber Ulfried .

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    • Ulfried schreibt:

      Peter da gebe ich dir vollkommen Recht. Doch schau dir diese Kommentare an. Das ist fast unerträglich. Da werden wir als Katholiken beinahe als Verbrecher und Idioten hingestellt. Da ist kein Hintergrund- Wisse vorhandenn, sondern blanker Haß gegen uns Christen ohne mal nachzufragen. Das zu verbessern ist ein gutes Anliegen lieber Peter, danke für deine Antwort.
      Gruß Ulfried

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    • strafjustiz schreibt:

      Ja, werter Ulfried: blocken Sie meinen kirchenkritischen Kommentar ab, wie vorhin um 6:50 h des 28.8.18 als dieser plötzlich von der Bildfläche verschwand?!?
      Das geht natürlich nicht! Das ist Gehirnwäsche!
      Lesen Sie doch mal die zentralen Ev. verse wie Jh. 4,22: „das Heil kommt von den Juden“ und Jh. 4,24: „Gott ist Geist“ und Jh. 7,5: „Denn auch seine Brüder glaubten nicht an ihn“. u.v.a. wie als Jesus seine Ziehmutter Maria mitsamt Brüder (&Schwestern) nicht empfing, den Petrus „Satan“ schalt und dem Judas I. Brotbrocken eingab, worauf der Dämon in diesen huschte. Von Jesus keinerlei Personenbeschrieb existiert, weshalb er auch offiziell nirgends belegt > eine Sagengestalt wie Willi Tell, Loch Ness und Yeti ist.
      Das sind nur ein paar Müsterchen, was in den 4 (3 + 1) uneinheitlichen, offiziell genehmigten Evangelien steht, bezw. erkennbar ist, so man denn die Verse endlich mal richtig verstehen wollte und nicht gemäss Lk. 18,17 denkbequem dahinleben würde > Wie wärs, wenn Sie mal davon schreiben würden?

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  8. Ulfried schreibt:

    Kleine Anmerkung
    hörte kürzlich im Radio: In Deutschland sitzen ca. 3000 Feuerwehrleute wg. Brandstiftung im Knast. Brauchen wir die Feuerwehr? Das war’s dann wohl!!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Hallo Ulfried,
      Peter Helmes, überzeugter Katholik, will doch nur versuchen, die Missstände in der katholischen Kirche zu überwinden. Was ist daran falsch?
      Und dass er sich gegen diesen Moslem Papst wehrt, dem als sogenannter „Oberhirte“ (Joh 21, 15: 15 Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer! ) die Moslems anscheinend wichtiger sind als seine Schäfchen, ist doch eigentlich auch o.k.. Papst Franziskus hat meines Wissens noch nie die Ermordung vieler Christen durch Moslems thematisiert. Er steht offensichtlich nicht auf der Seite seiner ihm Anbefohlenen. So wie unsere sogenannte „oberste Volksvertreterin“ auch nicht auf der Seite von uns Deutschen steht.

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      • Ulfried schreibt:

        gelbkehlchen, upps ich gebe dir vollkommen recht. Doch wir müssen unsere Kirche von den „grünen“ idioten befreien die unsere Kinder mißbrauchen und von diesem Freimaurer Franziskus! Kriegen wir Alte das noch hin? Bin in allen Punkten bei DIR gelbkehlchen! Doch wir müssen jetzt etwas tun um unseren „Deutschen Enkeln“ eine Zukunft zu geben!
        Ich weiß, daß ich oft hart in der Sprache bin und ich denke, daß mich PH seit vielen Jahren so kennt. Also gelbkehlchen!

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    • merxdunix schreibt:

      Ulfried, guter Vergleich! So wie der Christ fragt, ob jemand Brandstifter und Feuerwehrmann zugleich sein kann, sollte er auch fragen, ob jemand Christ und Kinderschänder sein kann. Die Tatsachen sprechen eindeutig dafür und während die Feuerwehr offensichtlich der beste Hort für Brandstifter ist, fühlen sich Kinderschänder unter Katholiken anscheinend sehr gut behütet.
      Daraus ergibt sich jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass Brandstifter die Feuerwehr erfunden haben und Kinderschänder das Christentum, um sich selbst ein Habitat zu schaffen. Die Christen sollten daher öfter mal genauer nachsehen, was für einem Leithammel sie da eigentlich folgen.

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  9. conservo schreibt:

    Liebe Mitdiskutanten – ja eigentlich: liebe Freunde – ich verfolge diese und ähnliche Diskussionen (schon früher) immer mit größter Aufmerksamkeit. Ich bin kritisch – aber will in keinerlei Hinsicht ein Nestbeschmutzer sein. Aber wenn etwas schiefläuft in unserer Kirche, kann ich entweder den Kopf in den Weihwasserkessel stecken – oder ich beteilige mich an dem Bemühen, diese Kirche (und deren Kirchenmänner) wieder auf den rechten Weg zu führen, Nichts anderes will ich.

    Was mir seit Anbeginn der Diskussionen auffällt – ich denke vor allem an meinen besten Freund, den Atheisten Michael Mannheimer: Wenn sich solche Menschen (also keine Polemiker) kritisch äußern, dann ist es eine Kritik, die weiterhilft, den Finger in die Wunde legt, und versucht zu sagen, wie man es besser machen kann.

    Lieber Ulfried, ich muß sagen dürfen, was mir an der derzeitigen Verfaßtheit unserer Kirche nicht gefällt. Deshalb solltest Du nicht damit drohen, conservo bei Dir abzuschalten. Wir beide wollen eigentlich dasselbe: ein „sauberes“ Bekenntnis zur katholischen Kirche – und aber auch eine „saubere“ Kirche. Michael Mannheimer hat es x-mal bewiesen: Er verlangt in der Politik und in der politischen Diskussion Tugenden, die absolut unserem christlichen Glauben entsprechen – und verweist damit die Gegner in ihre Schranken. Wir bräuchten viel mehr solcher tapferer Verteidiger unserer Werte.

    Merkwürdigerweise gibt es nur drei Type bei diesem Thema:
    – Die, die oft rüde und unreflektiert die Kirche angreifen – und deren Sünden als Beleg heranziehen
    – die, die alles verherrlich en, was die Kirche macht und die Sünden nicht sehen wollen
    – und letztlich die, denen alles gleichgültig ist.

    Wie wär´s mit etwas mehr Mut zur Klarheit und zum klaren Bekenntnis: Jawoll,nicht die Kirche, aber Kirchenmänner machen Fehler und begehen große Sünden – sie können sich nicht auf Jesus berufen. Und die anderen sollten bedenken, daß auch Jesus Sünder sah – und ihnen verzieh – auch der Hure Maria Magdalena. „Heilig“ sind wir Menschen alle nicht. Wir sollten nur dazu stehen.
    .
    Lieber Ulfried, diese Klarheit, diesen Mut zur Wahrheit fehlt mir bei Bergoglio. Welch ein Unterschied zu Papst Benedikt!
    Danke, daß ich dies hier schreiben durfte.
    Herzlichst
    Peter H.

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  10. Patricia Steinkirchner schreibt:

    Lieber Peter Helmes, ich gebe Ihnen vollkommen recht. Was Herr Ulfried meint, empfinde ich allerdings auch so: Das Niveau der Kommentare ist teilweise unterirdisch. So mancher fühlt sich besonders klug und gebildet, wenn er irgendwelche unausgegorenen Behauptungen aufstellt oder Dinge erwähnt, von denen er nicht die geringste Ahnung hat.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Frau Religionslehrerin, bitte Belege und korrigieren Sie uns mit Ihrem Wissen. Kennen Sie auch die katholische Kirche der 50er und Anfang der 60er Jahre?

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