Sicherheit für Europa – ohne die Vereinigten Staaten ?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist *)

Die gefühlte oder angenommene Unzuverlässigkeit der Vereinigten Staaten mit Blick auf ihre Bündnisverpflichtungen in Europa und Asien bringt neue und alte Ideen in Asien und Europa in die öffentlichen Diskussionen. Sie könnten zur sog.“ self-fullfilling-prophecy“ werden. (Darunter versteht man eine sich selbsterfüllende Prophezeiung, die über direkte oder indirekte Mechanismen ihre Erfüllung selbst bewirkt.)

Wenn man im privaten Leben, in Geschäftsbeziehungen oder im zwischenstaatlichen Verkehr einem Partner, mit dem man Jahre vertrauensvoll zusammengearbeitet hat, immer wieder zu verstehen gibt, dass man ihm nicht mehr traut, seine Verpflichtungen einzuhalten, dann kann der Zeitpunkt kommen, zu dem der Partner von sich aus die Zusammenarbeit und die eingegangenen Verpflichtungen aufkündigt, weil er das Misstrauen nicht versteht und sich beleidigt fühlt.

Meinungsverschiedenheiten frühzeitig ansprechen

Das heißt nicht, dass man in einer funktionierenden Partnerschaft keine Probleme oder Meinungsverschiedenheiten ansprechen kann – im Gegenteil. Partner haben den Anspruch, dass über Meinungsverschiedenheiten frühzeitig gesprochen wird. Das gilt im Großem wie im Kleinen. Aber es gilt ein ehernes Gesetz: Diese Gespräche werden vertraulich im Kreise der Betroffenen geführt. Sie werden nicht auf dem Marktplatz ausgetragen, wie es zur Zeit besonders in Deutschland geschieht.

Die Minister Heiko Maas und von der Leyen gefallen sich darin, die Vereinigten Staaten – besonders den amerikanischen Präsidenten Donald Trump – öffentlich der Unzuverlässigkeit mit Blick auf deren Schutzgarantien zu bezichtigen. Wer sich dann wundert, dass der amerikanische Präsident Deutschland nach Jahren des guten Einverständnisses plötzlich kräftig kritisiert, sollte die eigenen Reden und Verlautbarungen nachlesen.

Man muss den amerikanischen Präsidenten nicht mögen, aber als demokratisch gewählten Präsidenten respektieren. Vielleicht sogar für acht Jahre insgesamt, da er in den Augen vieler Amerikaner zur Zeit diplomatische Aktivitäten verstärkt und gute wirtschaftliche Ergebnisse erzielt – bei der niedrigsten Arbeitslosenquote seit Jahren.

Die mid-term elections im November 2018 werden wichtige Daten liefern. Der Verfasser hat in jahrelanger Zusammenarbeit mit hochrangigen amerikanischen Militärs und Politikern feststellen können, dass man mit diesen hart kontrovers um Lösungen kämpfen kann – in einem kleinen Kreis oder – besser unter vier Augen.

Daten und Fakten im gemeinsamen Bündnis NATO

Im nächsten Jahr 2019 kann die NATO ihr 70jähriges Bestehen feiern oder still ihr Begräbnis begehen. In diesen bald 70 Jahren haben die NATO und ihre – mittlerweile – 29 Mitgliedsstaaten mit 12 Prozent der Weltbevölkerung etliche ernste Krisen gemeinsam bewältigt. In Europa gab es nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Auflösung des Warschauer Paktes etliche Experten, die als logische Folge dieser Entwicklung das Ende der NATO forderten, da man nun „von Freunden umzingelt sei“.

Der damalige NATO-Generalsekretär, Dr. Manfred Wörner, brachte die entscheidende Formel in die Diskussion. Es war die Frage, ob sich die NATO weiterhin auf das bestehende Vertragsterritorium beschränken sollte oder ob die NATO mit Blick – z.B. auf den Balkankrieg – auch außerhalb der Vertragsgrenzen einschreiten müsste. Die Kurzformel: „Out of business oder out of area?“. Es war eine schwere Entscheidung für die NATO und ihre Mitgliedsstaaten.

Erfolgreiche Eingriffe „out of area“

Die NATO griff in den Balkankrieg ein und verhinderte Schlimmeres. Das Eis war gebrochen. Es folgten militärische Einsätze „out of area“ – auch gemeinsam mit Streitkräften ehemaliger Mitgliedsstaaten des Warschauer Paktes. Das Programm „Partnership for Peace“ diente auch der Vorbereitung von gemeinsamen Einsätzen einschließlich Nicht-NATO-Mitgliedstaaten – im Rahmen der internationalen Einsätzen zur Krisenbewältigung in Konflikten.

Mit neuen NATO-Mitgliedsstaaten gab es zusätzlich jährliche Übungen im Rahmen der Landes- und Bündnisverteidigung. Beide Übungen dienten der Vertrauensbildung und der Angleichung von Verfahren in der Führung von Großverbänden in einem multi-nationalen Umfeld. Sie waren „ joint“ – Zusammenwirken von Teilstreitkräften – und „combined“ – Zusammenwirken von mehreren Nationen. Heute besitzen NATO-HQ (Headquarters, d. Red.) eine Fülle von einsatzerfahrenen Unteroffizieren und Offizieren, deren Ausbildungsstand überdurchschnittlich hoch ist und über hervorragende mobile HQs verfügen.

Die gegenwärtige Krise der NATO

Von Beobachtern wird häufig übersehen, dass die Nationen die Qualität der NATO bestimmen. Die NATO kann nichts per ordre de Mufti bestimmen, was die einzelnen Mitgliedstaaten den NATO-HQ unterstellen oder finanziell leisten. Die gegenwärtige Krise war vorhersehbar und vermeidbar.

Seit Jahrzehnten schultern die USA den größten Anteil für die NATO. Konkret zahlen sie 72 Prozent der Verteidigungsausgaben. Die anderen 28 Mitgliedsstaaten tragen lediglich 28 Prozent bei.

Seit Jahrzehnten fordern die USA ein faires „burden sharing“ und eine stärkere Rollenspezialisierung. Die Europäer und Kanada haben diese Forderungen der USA höflich angehört – und nichts Entscheidendes getan. Wären diese Staaten bereit gewesen, ihren Anteil auf 50 Prozent zu erhöhen, gäbe es die derzeitige Krise nicht. Es wäre auch nichts geschehen, wenn Donald Trump nicht Präsident der USA geworden wäre. Dieser Präsident hat einen besonderen Führungsstil: Er versucht, seine Ankündigungen aus dem Wahlkampf umzusetzen.

Ein außergewöhnlicher Politiker, der seinen Wahlreden Taten folgen lässt.

Er hat über Jahre verfolgt, dass sich Kanada und die europäischen Staaten unter dem Schutzschirm der USA bequem eingerichtet hatten. Deutschland lässt sich seit Jahren als Exportweltmeister feiern und erzielt Exportüberschüsse in der Größenordnung von rd. 250 Milliarden Dollar jährlich, die der Leistung der Unternehmen geschuldet sind – und den deutschen Arbeitnehmern, die auf starke Lohnsteigerungen verzichten mussten. Dank seiner „sprudelnden“ Steuereinnahmen ist Deutschland ein Wohlfahrtsstaat geworden – auf hohem sozialem Niveau, aber auch mit einer Gesellschaft großer materieller Unterschiede.

Schon lange vor dem Amtsantritt Donald Trumps hatten sich die europäischen Staaten 2014 geeinigt, ihre Verteidigungsausgaben bis 2024 auf 2 Prozent des Bruttoinlandproduktes zu steigern. Außerdem sollte der investive Anteil auf 20 Prozent erhöht werden. Die SPD war Teil der großen Koalition, die diese Bemühungsklausel unterschrieben hat. Mit 1.24 Prozent liegt Deutschland im unteren Viertel – als ein relativ reiches Land.

Die neue „Große Koalition“ hat 2018 offiziell erklärt, dass sie 1,5 Prozent bis 2024 erreichen will – weit unter der Zielmarke von 2 Prozent. Nach der NATO-Tagung im Juli 2018 hat die Kanzlerin verkündet, man habe in „Brüssel“ gelernt, mehr für die Verteidigung tun zu müssen. Ihr Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz hat schnell gekontert und verkündet, die Bundeswehr bekäme genügend Geld. Von der Leyen könne das eingeplante Geld gar nicht ausgeben, weil es keine „ haushaltsreifen“ Projekte gäbe. Merkel betonte mehrfach, es ginge um „Ausrüstung“ und nicht um „Aufrüstung“. SPD-Politiker sprachen von „Zahlenfetischismus“ oder „Rüstungsspirale“ oder „Säbelrasseln“.

In der mittelfristigen Finanzplanung 2018–2022 sind trotz der Lehren aus Brüssel keine bemerkenswerten Steigerungen enthalten.

Über das Verfehlen des Zieles, 20 Prozent des Verteidigungshaushaltes für Investitionen auszugehen, schweigen die deutschen Medien. Es ist ein Minus von 3-4 Prozent – und das über Jahre.

„Lachnummer Bundeswehr“

Dagegen nehmen die Medienberichte über die desolaten personellen und materiellen Mißstände kein Ende. Die von Frau von der Leyen mehrfach angekündigten „Trendwenden“ bei Personal und Material werden von den Soldatinnen und Soldaten nur mit einem müden Lächeln quittiert. Sie werfen Frau von der Leyen vor, die Bundeswehr zu einer Lachnummer degeneriert zu haben – unter der Gesamtverantwortung der Bundeskanzlerin und CDU- Parteivorsitzenden.

Glasperlenspiele für die Sicherheit Europas und Asiens – ohne die Vereinigten Staaten

Es ist erstaunlich, welche Kreativität asiatische und europäische Politiker entwickeln auf der Suche nach Sicherheit für ihre Region ohne die Vereinigten Staaten. Es ist so, als ob sie sich von einem Joch befreien wollten, das sie seit Jahrzehnten unterdrückt, gegängelt und missbraucht hat.

Sie vergessen dabei, dass sie ohne den Schutzschirm – auch den nuklearen – der Vereinigten Staaten vermutlich kein Leben in Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit genießen könnten – trotz mancher Mängel im System.

Die Weltgeschichte der letzten 70 Jahren wäre auf jeden Fall anders verlaufen. Der Verfasser weiß, dass Dank keine Währung in der Politik ist – auch keine Moral. Es sind die vitalen Interessen, die die Politik bestimmen – temporär und langfristig. In Deutschland sind es zwei Minister – Heiko Maas und Ursula von der Leyen -, die lautstark an der Spitze des vermeintlichen Fortschritts in die falsche Richtung marschieren. Ihr Motiv ist offensichtlich die vermeintliche oder angenommene steigende Unzuverlässigkeit der USA, ihre Sicherheitsgarantien in Asien und Europa im Falle eines Falles einzulösen. Das schließt das NATO-Bündnis ein. Nur – wo sind Beweise oder Indikatoren für diese Unterstellung? Dem Verfasser ist kein Fall in der NATO bekannt, bei dem die USA ihre Beistandspflicht vergessen hätten. Gegen starke Zweifel hat sich Barack Obama auf starkes Drängen Frankreichs und Großbritanniens an der Operation „ Unified Protector“ im März 2011 gegen Gadaffi beteiligt – aus Solidarität zu den Verbündeten. Deutschland hat die militärische Teilnahme verweigert – ohne ersichtliche negative Konsequenzen. Ohne die Beteiligung der USA wäre die relativ leichte militärische Operation ein Desaster für Frankreich und Großbritannien geworden – und damit auch für Europa.

Von der Leyens Eigenreklame

Die Lehren aus dieser Operation sollten die „ Querdenker“ nicht vergessen, wenn sie Sicherheit für Europa ohne die Vereinigten Staaten schaffen wollen. Europa müsste genügend Erfahrungen mit autonom europäischen Initiativen zur Sicherheit gesammelt haben. Sie sind alle an der harten Realität gescheitert – siehe auch die zunächst nationalfranzösische Operation in Mali, die seit sechs Jahren läuft – mittlerweile mit einigen europäischen Staaten – einschließlich Deutschland – mit offenem Ausgang. Der Krieg in Mali gilt nach etlichen Verlusten heute als „der gefährlichste Krieg“ der VN. Ein neues europäisches Projekt heißt PESCO (Permanent Structured Organisation), das von Frau von der Leyen enthusiastisch unterstützt wird – vielleicht auch gedacht als Eigenwerbung für einen hohen Posten in der EU. Mittlerweile wollen sich 25 Staaten Europas daran beteiligen (siehe Kommentar des Verfassers: (https://conservo.wordpress.com/2017/11/30/die-traeume-einer-europaeischen-verteidigungsunion-sind-bereits-geplatzt/, 20. November 2017) Der französische Präsident Emmanuel Macron hält von dem Projekt wenig und hat schnell eine französische Initiative „European Intervention Initiative (EII)“ lanciert, die über PESCO hinausgehen soll. Sie soll außerhalb der EU-Strukturen entstehen. Das Ziel: Autonome europäische operative Fähigkeiten.

Im nächsten Jahrzehnt sollen erreicht werden:

– eine gemeinsame Interventionsstreitmacht

– ein gemeinsamer Verteidigungshaushalt und

– eine gemeinsame Doktrin für Einsätze

Achse „Paris-Delhi-Canberra“

Macron sieht diese Initiative als komplementär zur NATO. Wie immer steckt der Teufel im Detail – besonders bei den Finanzen. Es wird sich zeigen, was am Ende von dieser Initiative übrigbleibt. Die Erfahrung mit ähnlichen europäischen Initiativen lehrt Skepsis. Der Blick des französischen Präsidenten geht über Europa hinaus. Er denkt global. So propagiert er eine Achse „Paris-Delhi-Canberra“, die eine gemeinsame Doktrin für die asiatisch-pazifische Region entwickeln und die Zusammenarbeit in der Region verbessern soll (siehe „The Econmist“, „Picking up the pieces“, 4. August 2018). In diesem Beitrag werden auch Anstrengungen erwähnt, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu verbessern – siehe als Beispiele das Wirtschaftsabkommen TPP (Comprehensive and Progressive Agreement for Trans-Pacific Partnership) sowie das Handelsabkommen zwischen der EU und Japan.

Heiko Maas entwickelt eine „Anti-Trump-Strategie“

Aktiv an der Entwicklung einer „Anti-Trump-Strategie“ arbeitet Heiko Maas, die im Auswärtigen Amt erarbeitet wird. Dem Außenminister schwebt lt. Spiegel 31/2018 ein Staatenbündnis vor, das „bestehende Regeln gemeinsam verteidigt und weiterentwickelt. Die Allianz soll ´Solidarität´ zeigen, wenn internationales Recht vor der Haustür des jeweils anderen mit Füßen getreten wird.“ Starke Worte! Hoffentlich übernimmt sich der Newcomer in der Außenpolitik nicht – und mit ihm Deutschland.

Diese Aktivitäten werden von Washington D.C. mit Sicherheit mit Argusaugen betrachtet und ausgewertet. Falls Donald Trump zu der Auffassung gelangen sollte, dass sie Aktivitäten sein Ziel „America first“ gefährden können, wird er – im Hinblick auf die mid-term elections im November – aktiv werden. Auch bereits vor dem NATO-Gipfel 2019. Die Uhr tickt.

Es fehlen nur noch wenige Monate bis zum NATO-Gipfel – dem 70. Geburtstag

Es gibt einen Menschen, der alle Informationen über die NATO und die Mitgliedsstaaten en detail selbst in sein Gesamtbild einfügt: Donald Trump, der zur Überraschung vieler Beobachter sich auf dem NATO-Gipfel im Juli 2018 in Brüssel öffentlich und eindeutig zur Schutzgarantie der Vereinigten Staaten bekannt hat (siehe Dieter Farwick: „Donald Trumps Diplomatie: Zuckerbrot und Peitsche“, https://conservo.wordpress.com/2018/07/18/donald-trumps-diplomatie-zuckerbrot-und-peitsche/).

Wer in den NATO-Mitgliedsstaaten, besonders in Deutschland, glaubt, Trump wird – wie seine Vorgänger – seine höfliche Forderung wiederholen, hat in den bald ersten zwei Jahren von dessen Regierungszeit nichts gelernt – oder hofft auf eine Amtsenthebung des Präsidenten. Sein Nachfolger wird mit der Faust auf den Tisch hauen – und die amerikanischen Streitkräfte in Europa deutlich reduzieren. „Na und?“ – werden deutsche Sozialpolitiker fragen. Sie sehen Chancen für eine deutliche Erweiterung des verfügbaren Wohnraumes.

Die Alternative? Deutschland muss zeitnah seine noch vorhandene Vorbildfunktion in der NATO erfüllen und seine Verteidigungsausgaben in den nächste drei Jahren – in der Regierungszeit von Frau Merkel – auf mindestens 1.8 Prozent steigern – mit der Zielsetzung von 2,0 Prozent bis 2024.

Wenn die deutsche Regierung ihre bisherige Zurückhaltung beibehält, riskiert sie, dass der nächste NATO-Gipfel 2019 zum Begräbnis der NATO in der jetzigen Struktur wird.

Ohne die strategischen Fähigkeiten der USA – im strategischen Transport, der strategischen Aufklärung und der strategischen Kommunikation – sind die Europäer blind, stumm und immobil.

Es gilt die Erfahrung: Man wechselt erst seine Strategie und seine Politik, wenn sich ein neues, besseres Konzept bewährt hat und deutlich besser ist als das alte. Dazu reicht die Zeit bis zum NATO-Gipfel 2019 nicht aus. Aufgrund der Versäumnisse der Diplomatie der NATO und ihrer Mitgliedstaaten kann es zu der eingangs angesprochenen „self fulfilling prophecy“ kommen.

Anstatt mit großem Aufwand ohne Not über Lösungen ohne die Vereinigten Staaten nachzudenken und Konferenzen durchzuführen, wären vertrauensvolle Gespräche hinter verschlossenen Türen und ohne Medien mit der US Administration wirkungsvoller gewesen.

Die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung sieht die NATO unverändert positiv – allerdings nicht für Trittbrettfahrer auf amerikanische Kosten. Ein weiterhin politisch gespaltenes und wirtschaftlich schwaches Europa ohne die Schutzgarantie der Vereinigten Staaten wäre eine leichte Beute für eine langfristig angelegte hybride Kriegsführung.

**********
*) Brig.General a.D. Dieter Farwick wurde am 17. Juni 1940 in Schopfheim, Baden-Württemberg, geboren. Nach dem Abitur wurde er im Jahre 1961 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr eingezogen. Nach einer Verpflichtung auf Zeit wurde er Berufssoldat des deutschen Heeres in der Panzergrenadiertruppe.
Vom Gruppenführer durchlief er alle Führungspositionen bis zum Führer einer Panzerdivision. In dieser Zeit nahm er an der Generalstabsausbildung an der Führungsakademie in Hamburg teil. National hatte er Verwendungen in Stäben und als Chef des damaligen Amtes für Militärisches Nachrichtenwesen.
Im Planungsstab des Verteidigungsministers Dr. Manfred Wörner war er vier Jahre an der Schnittstelle Politik-Militär tätig und unter anderem an der Erarbeitung von zwei Weißbüchern beteiligt. Internationale Erfahrungen sammelte Dieter Farwick als Teilnehmer an dem einjährigen Lehrgang am Royal Defense College in London.
In den 90er Jahren war er über vier Jahre als Operationschef im damaligen NATO-Hauptquartier Europa-Mitte eingesetzt. Er war maßgeblich an der Weiterentwicklung des NATO-Programmes ´Partnership for Peace` beteiligt.
Seinen Ruhestand erreichte Dieter Farwick im Dienstgrad eines Brigadegenerals. Während seiner aktiven Dienstzeit und später hat er mehrere Bücher und zahlreiche Publikationen über Fragen der Sicherheitspolitik und der Streitkräfte veröffentlicht.
Nach seiner Pensionierung war er zehn Jahre lang Chefredakteur des Newsservice worldsecurity.com, der sicherheitsrelevante Themen global abdeckt.
Dieter Farwick ist Beisitzer im Präsidium des Studienzentrum Weikersheim und führt dort eine jährliche Sicherheitspolitische Tagung durch.
Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Publizist, u. a. bei conservo.
*******
www.conservo.wordpress.com         26.08.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Außenpolitik, Bundeswehr, EU, Merkel, Nato, Politik, SPD, Trump, USA, Weltpolitik abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

29 Antworten zu Sicherheit für Europa – ohne die Vereinigten Staaten ?

  1. pogge schreibt:

    @Dieter Farwick

    Doktor Angela Merkel geb. Angela Kasner war Chef-Agentenführerin beim „KGB-Luch-Gruppe der UdSSR in der DDR“ und Bei der „DDR-MfS-STASI-Abteilung für Auslandsaufklärung Zielgebiet: Westdeutschland“ !

    Doktor Angela Merkel VORBEREITET GANZ GEZIELT „EU-Europa von innen heraus“ DAZU VOR von RUSSLAND und\oder Türkei Feindlich EROBERT ZU WERDEN !

    Die Supermächte ruinieren mal wieder Osteuropa !

    Angela Merkel war beim KGB-Luch-Gruppe und bei der DDR-MfS-STASI !

    Alle politischen Gruppen der BRD in der Asyl-Krise neutralisieren sich gegenseitig !

    Liken

    • pogge schreibt:

      Die Bundeskanzler/-innen und die Russen: Eine komplett verrückte Geschichte !

      http://recentr.com/2018/03/21/die-bundeskanzler-innen-und-die-russen-eine-komplett-verrueckte-geschichte/

      Die Bundeskanzler/-innen und die Russen: Eine komplett verrückte Geschichte !

      In der typischen neurechten Sichtweise gilt Kanzlerin Merkel als Marionette der USA und soll Deutschland mit einem Linkskurs zersetzen. Spekulationen über eine Stasi-Vergangenheit Merkels werden dabei gerne hervorgeholt um den Vergleich zu ziehen zwischen der Behandlung von Dissidenten der DDR und der BRD. Im Herz sei sie noch Stasi und ihre Vorgesetzten aus Amerika würden ihr quasi befehlen, Deutschland nach links zu rücken. Für Spekulationen, laut denen Merkel hingegen vom russischen KGB in den 80er Jahren rekrutiert und ausgebildet worden sein könnte, um nach einer Wende führende politische Ämter zu bekleiden, interessieren sich die Neurechten aber so gut wie gar nicht. Denn das würde überhaupt nicht in das Denkschema der Neurechten und Putin-Fans passen. Merkel arbeitet für Moskau und nicht für Washington? Moskau sorgt bei uns für Chaos und Zersetzung? Diese Gedanken sind ein totaler Bruch mit dem neurechten Evangelium.

      Die deutschen Kanzler/-innen von der CDU galten zwar generell eher als Atlantiker, während die SPD-Kanzler Verständnis äußerten für den real existierenden Sozialismus und sich als friedensstiftende Pragmatiker verkauften, aber man muss schon die einzelnen Personen und ihr Umfeld durchleuchten um ein besseres Bild zu bekommen, wo die Loyalitäten mancher Bonner und Berliner Kanzler lagen.

      Willy Brandt alias Herbert Frahm alias Gunnar Gaasland Das uneheliche Kind einer überforderten Verkäuferin und eines Lehrer-Beamtenvaters, den er nie kennengelernt hatte, war von Anfang an verbittert. Er durfte keine bürgerlich-behütete Kindheit haben und so schloss er sich beleidigt später den Sozialisten an, die in der bürgerlichen Familie die Quelle aller Probleme und Fehlentwicklungen betrachten. Mit fünf Jahren landete er beim Stiefgroßvater und SPD-ler Ludwig Frahm und der ungeliebten “Tante Dora”. Ohne echtes Zuhause und Eltern fand er seinen politischen Mentor bei dem Sozialdemokraten Julius Leber. Frahm, der erst viel später den Decknamen Brandt annehmen sollte, wechselte nach einem Jahr gegen den Rat seines Mentors von der SPD zu der Splitterpartei namens “Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands” (SAP) rüber, die sich selbst wiederum spaltete und keine Erfolge bei Wahlen hatte oder bei dem Versuch, eine antifaschistische Einheitsfront zusammenzuzimmern. Moskau waren die vielen linken Gruppen in Europa, die ohne Moskaus Führung agierten, ein gewaltiger Dorn im Auge.

      Vieles ist denkbar: Möglicherweise wurde Frahm/Brandt früh vom sowjetischen NKWD angeworben und sollte gezielt linke Bewegungen ausspionieren. Viele Akten zu seiner Person seien verbrannt, auch das Mitrochin-Archiv hat nicht viel. Weshalb sollen wir blind der Darstellung glauben, er hätte sich als “netter Sozialist mit besten Absichten für Deutschland” einfach irgendwie durchgewurstelt und dabei seinen Anstand bewahrt? Auch diejenigen linken Gruppen, die nicht Moskaus Linie folgten, wie manche Marxisten und Trotzkisten, waren extrem radikal und sprachen wurzellose, bittere Menschen an. Nach Hitlers Machtergreifung ging Brandt mit einer Aktentasche, 100 Reichsmark, ein paar Hemden und einer Ausgabe von Marx’ “Kapital” nach Norwegen, mit dem Auftrag, in Oslo eine Zelle der SAPD-Organisation aufzubauen. In dieser Zeit nahm er, der bis dahin noch unter seinem Geburtsnamen Herbert Frahm bekannt war, den Decknamen Willy Brandt an. Als Journalist getarnt reiste er mit norwegischen Papieren unter dem Decknamen Gunnar Gaasland im September 1936 als Kurier nach Deutschland, wo er sich bis Dezember des Jahres aufhielt, um Verbindung mit SAP-Genossen im Untergrund aufzunehmen und den Widerstand vor Ort mit den Aktivitäten der SAP im Ausland abzustimmen.

      Im Februar 1937 reiste er erneut unter dem Deckmantel des Journalisten mit seinem Fake-Namen Brandt nach Spanien in den Bürgerkrieg zwischen Faschisten und Kommunisten. Es heißt, er wollte als Verbindungsmann zwischen SAP-Mitgliedern der internationalen Brigade und der neotrotzkistischen POUM-Miliz fungieren. Er prangerte den “blinden Terror” an, den die Kommunisten auf sowjetische Befehle hin gegen die POUM und andere linke Abweichler durchführten. Die Kommunisten schimpften Brandt einen “Agenten Francos” und “Spion der Gestapo”. Was natürlich nicht ausschließt, dass “Brandt” den Sowjets wertvolle Informationen geliefert haben könnte über die verhassten Trotzkisten und Moskau-kritischen Sozialisten. Am 16. Juni entging er in Barcelona wie durch Zauberei einer Verhaftungswelle der Kommunisten gegen die POUM, der er nahestand, und kehrte nach Oslo zurück.

      Die Akte Brandt beim KGB begann – soweit bekannt – im Jahr 1936 mit dem Eintrag als Mitglied der Danziger Trotzkisten. Die in den folgenden Jahren verfassten Einträge werden von Historikern gerne angezweifelt. Folgende Behauptungen, die falsch sein sollen aber nicht unbedingt falsch sein müssen, sind darin enthalten: Brandt soll im Auftrag der Pariser Sureté-Polizei die POUM infiltriert, viele Mitglieder der SPD an die Gestapo verraten haben. Alles nur Erfindung, oder handelte es sich bei ihm um einen “Hopper”, der für mehrere Dienste arbeitete?

      Nach Hitlers militärischem Angriff gegen die Sowjetunion im Juni 1941 entbrannte laut den sowjetischen Nachrichtendiensten ein Streit unter den norwegischen Trotzkisten. Viele wollten nun doch mit den Sowjets zusammenarbeiten. Brandt sprach im Herbst 1941 in der sowjetischen Botschaft in Stockholm direkt mit sowjetischen Agenten. Er versprach, Informationen von seinen norwegischen Mitstreitern über deutsche Truppen und Operationen in Norwegen zu beschaffen. Einmal quittierte er den Betrag von 500 Kronen. Die stockholmer Residentur der Sowjetagenten berichtete, Brandt hätte auch Kontakte unterhalten zu britischen und amerikanischen Agenten in Schweden. War dies in den Augen der Sowjets nur darin begründet, dass Brandt den Russen nicht zuviel Vorteil verschaffen wollte, oder war die Beziehung Brandts zu den westlichen Diensten doch stärker?

      Die Sowjets hatten ein Archiv in Ostberlin erbeutet mit Wehrmachtsakten, Karteien der SS und der NSDAP. Die “Abteilung X” hatte den Auftrag, echte und gefälschte Informationen zusammenzustellen, um Personen von Bedeutung in Westdeutschland zu diskreditieren und zu erpressen. Sobald Herber Frahm alias Willy Brandt im Oktober 1957 regierender Bürgermeister von Berlin wurde, liefen gegen ihn aktive Maßnahmen an. Mal hieß es, er sei ein Informant der Gestapo gewesen, dann wieder CIA-Agent, auch Sowjet-Agent.

      Im Kanzlerwahlkampf 1961 wurde Brandt dann zur Zielscheibe von allerhand Vorwürfen von konservativer Seite. Interessanterweise bekam die konservative Anti-Brandt-Kampagne Informationen aus Ostberlin. Nichts von dem Material war jedoch ein Game-Changer. Viele in der Bevölkerung verziehen Brandt eher dessen “sozialistisches Exil”, als dass sie den Konservativen deren Nazi-Vergangenheit verziehen. Brandt verlor.

      Im November 1962 billigte der KGB-Vorsitzende dann eine weitere Operation gegen Brandt: Der russische Journalist Poljanow, der in dem Jahr ein Interview mit Brandt gemacht hatte, sollte in Begleitung von zwei KGB-Agenten an den Kanzler herantreten und drohen, dass man weiteres Belastendes Material hätte und einen großen Flurschaden anrichten könne. Die Stasi brachte unterdessen Günter Guillaume (Deckname Hansen) ins Kanzkeramt. Brandts Außenpolitik wurde aber auch unabhängig von Guillaume in Moskau und auch in Westdeutschland als positiv bewertet. Plötzlich bekam der Kanzler Hilfe aktive Hilfe von den Sowjets. Stasi-Chef Wolf ließ einen CDU-Abgeordneten mit 50.000 Mark bezahlen, damit jener für Brandt in dem knappen Misstrauensvotum stimmte und Brandt somit an der Macht hielt. Der CDU-ler erklärte aber später, als Doppelagent für den Verfassungsschutz tätig gewesen zu sein. Ironischerweise führte die Ergreifung des Spions Guillaume und der folgende Skandal zu Brandts Rücktritt.

      Wieviele weitere Decknamen hatte Brandt/Frahm/Gaasland? War er ein Miet-Taxi? Ein wurzelloser und treuloser Hochstapler á la Barry Lyndon, der von Dienst zu Dienst sprang wie es ihm gerade passte? Für wen arbeitete er letzen Endes?

      Seine Polit-Karriere war erst richtig in Gang gekommen durch Eigen-Marketing, staatsmännischem Theater und scheinbarem Pragmatismus.

      Nach der gewaltsamen Niederschlagung des Ungarnaufstands kam es im November 1956 zu mehreren anti-sowjetischen Demonstrationen in Berlin. Bei einer dieser Demonstrationen bezog Brandt im Unterschied zu anderen Berliner Politikern „mit markigen Worten“ Stellung, so dass er „die Menschen für sich gewann“. In der Folge setzte er sich an die Spitze eines Demonstrationszugs, der die Sowjetische Botschaft Unter den Linden zum Ziel hatte und außer Kontrolle zu geraten drohte. Es gelang Brandt, den Demonstrationszug umzulenken und die „hoch explosive Situation“ zu entspannen. Nach dem Urteil der Berliner Presse hatte Brandt damit den politischen Durchbruch in Berlin erzielt und galt als künftiger „Regierender“.

      Es mag ja nett gewesen sein, dass er die Gemüter etwas beruhigte, aber das nützte den unterdrückten Ungarn und den anderen Unterdrückten im Ostblock nichts.

      Zum Star machte ihn seine Selbstdarstellung im Bezug auf die Berlin-Krise und den Mauerbau. Genau wie bei den antisowjetischen Demos in Berlin konnte er sich in Szene setzten und das äußern, was die Menschen hören wollten, aber das änderte nichts am Mauerbau.

      Seine „Neue Ostpolitik“, “Wandel durch Annäherung“, und „Politik der kleinen Schritte“ waren Slogans, die sich anhören, wie die heutigen Ost-Sympathien bei der AfD. Für seine Ostpolitik erhielt Brandt 1971 den Friedensnobelpreis, ohne dass er die Bedrohung durch den Ostblock irgendwie signifikant verringert hätte. Verständnis für den Kreml lässt sich eben leicht verstecken hinter Friedens-Rhetorik. Es gehe darum, „Kriege abzuschaffen, nicht nur, sie zu begrenzen, […] weil der Unfriede ein anderes Wort für die extreme Unvernunft geworden ist. Krieg ist nicht mehr die ultima ratio, sondern die ultima irratio.“

      Gerhard Schröder

      Seine nebulöse Kindheit beschrieb er als arm und entbehrungsreich: „Wir waren die Asozialen.“ So wie Brandt hatte er keine bürgerlich-behütete Kindheit und schloss sich später beleidigt den Sozialisten an. Als Rechtsanwalt vertrat er später unter anderem den damals als RAF-Terroristen inhaftierten Horst Mahler.

      Wo Helmut Kohl noch als pragmatischer Kalter Krieger galt, war Schröder der große Russlandversteher. Während dem ersten Schröder-Kabinett kam es in Russland zu den Wohnblock-Anschlägen, die wahrscheinlich vom Geheimdienst FSB angeleiert worden waren. Daraufhin wurde die blasse Motte Putin zum gefeierten Staatschef und blies zum Tschetschenienkrieg. Schröder machte schöne Augen nach Osten, während er harsche Worte fand gegen die amerikanische Bush-Administration, die die 9/11-Anschläge als Rechtfertigung benutzte für den Irakkrieg.

      In demonstrativer Distanz zu den Vereinigten Staaten habe Schröder seine schon zuvor begonnene pragmatische Partnerschaft mit Russland ausgebaut und den russischen Präsidenten Putin als lupenreinen Demokraten dargestellt. Schon nach dem Antrittsbesuch Putins hätte nach Hans-Joachim Spanger eine Neigung des Kanzlers bestanden, “demonstratives Verständnis” für die allmähliche Verschärfung des innenpolitischen Kurses Russlands zu zeigen. Gegenüber China habe sich die Regierung Schröder für die Aufhebung des europäischen Waffenembargos eingesetzt und damit die Position Europas und Deutschlands geschwächt. Nach Hackes Einschätzung war die Außenpolitik Schröders von einer scheinbaren Blindheit gegenüber autoritären Entwicklungen in Moskau und Peking gekennzeichnet. Vor diesem Hintergrund sei die „Männerfreundschaft“ zwischen Schröder und Putin, der Glasnost und Perestroika rückgängig mache und russische Weltmachtansprüche verfolge, zu verstehen. Entwicklungen in China wie beispielsweise antijapanische Ausschreitungen oder nationalistische Strömungen in Peking habe die Regierung Schröder ebenfalls ignoriert. – wikipedia

      Schröder, der in seiner Amtszeit die Gegenspionage in Bezug auf Russland eingestellt hatte, heuerte nach seiner Amtszeit zuerst bei Nordstream/Gazprom an und danach bei dem Konzern Rosneft, der mehrheitlich von der russischen Regierung gehalten wird. Sein neuer Boss ist niemand anderes als Igor Setschin. Bei dem Russlandexperten Jürgen Roth klingelten die Alarmglocken:

      Und dann ist da ja noch Matthias Warnig, wahrscheinlich der einzige Deutsche in Russland, der in Multifunktion gleich mehrere Aufsichtsräte in strategisch wichtigen russischen Konzernen besetzt. Das sind Transneft , Rosneft und die Verbundnetzgas AG in Leipzig ! Die wiederum ist ein Joint-Venture zwischen Gazprom und der Wintershall AG. Außerdem sitzt er in der staatlichen russischen Außenhandelsbank Vneshtorgbank VTB (hier wurde um ihn in den Aufsichtsrat zu wählen die Zahl der Aufsichtsräte erhöht) und im Verwaltungsrat der Gazprombank-Schweiz . Aber wie kommt er zu diesen Ehren?

      Die Zeitung The Wall Street Journal berichtete, dass in den achtziger Jahren Wladimir Putin Hilfe bei seinen Aufklärungsarbeiten erhielt. Es sei Matthias Warnig gewesen, der heutige Chef von Nord Stream. Anfang der neunziger Jahre leitete er bereits die erste ausländische Bank in Sankt Petersburg, die eine Filiale eröffnen durfte. Die Dresdner Bank. Erteilt hatte die Lizenz der im Bürgermeisteramt für Lizenzen verantwortliche Wladimir Putin. Matthias Warnig war zu DDR-Zeiten auch Major der DDR-Staatssicherheit und sei mit Wladimir Putin zu dessen KGB-Zeit in Dresden befreundet gewesen. Das behauptet das Schweizer Bundesamt für Polizeiwesen in ihrem Analysebericht aus dem Jahr 2007. Richtig ist, dass er beim Ministerium für Staatssicherheit noch im Jahr 1989 ein Jahresgehalt von 25.680 Mark bezog und zu DDR-Zeiten von Stasi-Chef Erich Mielke mit der Medaille in Gold für treue Dienste in der Nationalen Volksarmee ausgezeichnet wurde.

      In den achtziger Jahren hatte Warnig nicht weniger als zwanzig westdeutsche Quellen angeworben, die ihm Daten zur Raketen- und Flugzeugtechnologie übergaben.

      Auf diese Absurditäten kommentierte Schröder wie jeder Kreml-Versteher und Putinista: Er sei doch nur der friedliebende Pragmatiker. Heute noch meint er, zu wissen was am besten sei:

      Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg trat Schröder als Kritiker der Politik der EU gegenüber Russland auf und plädierte dafür, dass der Westen Verständnis für Putins Sichtweise aufbringt. Schröder schaltete sich in den Ukraine-Konflikt ein, lehnte jedoch die vom Linken-Fraktionschef Gregor Gysi vorgeschlagene Rolle als Vermittler ab, weil eine Einzelperson dies nicht leisten könne. Deshalb empfahl er die Vereinten Nationen. Schröder machte auch andere Aussagen, etwa dass die Ukraine ein „kulturell gespaltenes“ Land sei. Wegen dieser und anderer Kommentare zum Ukraine-Konflikt, in denen er die Sanktionspolitik kritisierte und dem Krisenmanagement der EU schwere Fehler und ein Unverständnis für die Region unterstellte, reichten Grüne und Konservative im EU-Parlament am 13. März auf Initiative der Grüne/EFA-Fraktionsvorsitzenden Rebecca Harms und Daniel Cohn-Bendit einen Entschließungsantrag ein, dem zufolge die Resolution zur Krimkrise eine Klausel enthalten möge, nach der Schröder „keine öffentlichen Aussagen zu Themen machen sollte, die Russland betreffen“, da er wegen seiner Beziehungen zu Gazprom in einem Interessenkonflikt stehe. Den Antrag auf Einschluss der Aufforderung an Schröder in die Resolution zur „Invasion der Krim“ lehnten 208 der Parlamentarier ab, 167 stimmten dafür. Harms bedauerte später, dass der Antrag eine missverständliche Formulierung enthielt. Sie habe Schröder nicht ein Sprechverbot erteilen, sondern klarmachen wollen, wie problematisch der Rollenkonflikt Schröders als Altkanzler und Gazprom-Lobbyist sei. Am 5. Dezember 2014 unterstützte Schröder einen Aufruf, der unter dem Titel „Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!“ von 60 prominenten Persönlichkeiten unterzeichnet war. In ihm wurde die „völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Putin“ kritisiert, gleichzeitig aber vor einer „unheilvollen Spirale aus Drohung und Gegendrohung“ gewarnt, Dialogbereitschaft angemahnt und zu einer vorurteilsfreien Berichterstattung aufgerufen. Die FAZ kommentierte diese außenpolitische Position Schröders ironisch als: „Schröders Gedächtnisschwund“, da er 1999 und 2004 die Erweiterung der EU wie der NATO befürwortet und noch beim NATO-Gipfel in Bukarest 2008 gegen Angela Merkel für die Aufnahme Georgiens in die NATO eingetreten war. – wikipedia

      Angela Merkel

      Im Gegensatz zu Brandt und Schröder wuchs Angela Merkel (eigentlich Kasner) in geordneten, bürgerlich-christlichen Verhältnissen auf einem idyllischen Hof auf und nicht etwa im Plattenbau. Die SED-Diktatur bescheinigte ihr eine einwandfreie sozialistische Gesinnung, die ihr bis heute nachgetragen wird.

      Die am häufigsten geäußerte Spekulation lautet, dass Angela – wie so viele andere DDR-Bürger auch – die Ohren spitze in ihrem Umfeld und ein paar Berichte darüber für die Stasi schrieb. Theoretisch denkbar ist aber auch, dass sie als Wissenschafts-Agentin der Stasi fungierte und zu beiden Hälften Spion und Wissenschaftlerin war. Um dem Westen technische Geheimnisse abzuluchsen, brauchte die DDR Leute an der Hand, die Ahnung hatten von der Materie.

      In einem weiteren hypothetischen Szenario wurde sie vom sowjetischen KGB in den 1980er Jahren aufgebaut als künftige Fake-Demokratin für die Zeit nach einer Wende.

      Als Kanzlerin monierte Merkel später darüber, dass Gerhard Schröder zu weich gegenüber Putins Tschetschenienkriegen gewesen wäre. Unter ihrer Kanzlerschaft wuchs aber das Handelsvolumen Deutschlands mit Russland gewaltig an. 2011 durfte der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall ein hochmodernes Ausbildungszentrum an die Russen verkaufen.

      Als sie nach der Wende in der Organisation “Demokratischer Aufbruch” engagiert war, stand sie noch links, als aber der Wind sich drehte und Wolfgang Schnur als Stasi-Kollaborateur enttarnt wurde, rückte sie in Richtung konservativ bis Mitte. Als Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit plätscherte sie, was ihre Positionen anbetraf, im seichten Wasser herum. Später stand sie für das, wofür praktisch alle hohen Politiker in Europa standen: Bankenrettungen, Euro, Brüssel, Großindustrie, Banken. Also genau das, was Unzufriedenheit und Chaos stiftet.

      Ihr größter Coup war natürlich die Handhabung der Flüchtlingskrise. Ohne ihre bizarre Agenda wären die AfD und andere organisierte Russlandfreunde heute vielleicht bedeutungslos und die Bundesbürger würden behäbig ihren Alltag leben.

      Die BILD-Zeitung hat verraten, dass im September 2015 beinahe die deutsche Grenze geschlossen wurde und sie die Aktion im letzten Moment verhinderte. Innenminister Thomas De Maizière soll sogar in einer Blitzaktion 21 Hundertschaften der Bundespolizei nach Bayern verlegt haben. Alles stand bereit zur Grenzblockade und laut dem zitierten Einsatzbefehl hätten überhaupt keine Asylsuchenden mehr Einlass gefunden:

      „Nichteinreiseberechtigte Drittstaatsangehörige sind zurückzuweisen, auch im Falle eines Asylgesuchs!“

      Das hätte bedeutet dass die Flüchtlinge in Österreich oder Italien ihre Asylanträge hätten stellen müssen. Die Kanzlerin soll aber den letzten Halbsatz gestrichen haben und damit konnte der Ansturm durch Migranten weitergehen, da praktisch jeder an der Grenze nur “Asyl” rufen musste, um durchzukommen! Dabei regelt das deutsche Asylgesetz, wie die BILD auch offen zugibt, dass die Asylsuchenden, die über Österreich und andere sichere Nachbarstaaten anreisen, nicht nach Deutschland weiterreisen dürfen. Die BILD mutmaßt, dass die Kanzlerin “nicht als Totengräberin der EU enden wollte”, was ein Skandal wäre, wenn dies wirklich ihre Motivation war. Als deutsche Kanzlerin ist sie auf das Wohl Deutschlands eingeschworen, nicht auf den Größenwahn eines EU-Superstaates. Mit wem stand Merkel in den entscheidenden Minuten in Kontakt? Von wem lässt sie sich beeinflussen?

      Später behauptete Merkel mehrfach in den Medien, eine Grenzschließung sei gar nicht effektiv zu bewältigen. Wenn sie die Grenze im September 2015 geschlossen hätte, wäre die CDU jetzt möglicherweise auf 40% in den Umfragen und die AfD unter 10%. Die EU und das Schengen-Abkommen allerdings hätten dabei Schaden genommen. Das sollte den Mitgliedern und Wählern der CDU zu denken geben.

      http://recentr.com/2018/03/21/die-bundeskanzler-innen-und-die-russen-eine-komplett-verrueckte-geschichte/

      Liken

      • pogge schreibt:

        Die DDR Ihr MfS-STASI-Abteilung für Auslandsaufklärung Zielgebiet: „Westdeutschland“ hatte auch Die RAF, Die Rote Armee Fraktion, Die GRÜNEN, SDS, West-DKP, DKP und MLPD Aufgebaut in Westdeutschland als Ihre LINKEN-Terror-Truppen mit LINKEN Politischen-Parteien-Wurmfrontsatz der DDR in der BRD !!!!!

        Liken

        • Farwick schreibt:

          Lieber Herr Pogge!
          Danke für Ihren kenntnisreichen Kommentar, dem ich zustimme.
          Leider gibt es ein Problem bei Frau Merkel: Es fehlt die “ Smoking gun“ – Ein Dokument mit ihrer Unterschrift.
          Das wird mittlerweile vernichtet sein.
          Ohne ein solches Dokument kann sie alle Vorwürfe locker zurückweisen.

          Mit besten Grüßen

          Ihr Dieter Farwick

          Liken

    • pogge schreibt:

      Der US-Präsident Donald John Trump hat erfolgreich gezündet Die Welt-Energie-Revolution ! US-Unternehmen im Bereich für die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologien und des Rohstoff-Bergbau für Rohstoffe zur von Elektro-Auto-Akku-Technologien Herstellung profitieren von US-Präsident Donald John Trump’s Neuer Welt-Energie-Revolution ! Da hat US-Präsident Donald John Trump schon etwas erfolgreich vollbracht ! Was Angela Merkel herum LÜGEN TUT machen zu wollen und schaffen zu wollen seit 30 Jahren !

      https://www.shop-investor.de/zc-18-32-sam-bestell/?wkz=ZC50001&banner=DOS_NikiBox1_6382_225380968513_gr120&nl_link=DOS_NikiBox1_6382_225380968513_gr120&SYS=572&SCID=c3Zlbl91bmdsYXViZUB0LW9ubGluZS5kZQ%3D%3D&utm_source=186860114217&utm_medium=email&utm_campaign=225380968513_2018-08-21T07%3A30_%5BAC%5D+Newsletter+vom+21.08.2018

      USA-Präsident Donald John Trump’s Welt-Energie-Revolutionen läufen Erfolgreich in den USA im Hintergrund !

      Auch den Energie-Krieg hat STASI-Merkel VERLOREN gegen Donald John Trump !!!!

      Liken

      • Farwick schreibt:

        Lieber Herr Pogge !
        Danke für Ihre beiden Kommentare.
        Wie können Sie die Tätigkeit von M. für den KGB belegen.

        Ich warte schon seit Jahren auf die “ Smoking gun“.

        Mit besten Grüßen

        Ihr

        Dieter Farwick

        Liken

        • pogge schreibt:

          @Dieter Farwick

          Handfeste Knallharte Beiweise habe Ich persönlich nicht, Aber Ich weiss inzwischen von Sehr viele Indizien DIE Sehr Deutlich darauf Hinweisen Angela Merkel geb. Angela Kasner ist und war die Wissenschafts-Spionin-Agentenführerin „ANITA“ bei der MfS-STASI-Abteilung für Auslandaufklärung der DDR !

          Angela Merkel geb. Angela Kasner war die Wissenschafts-Spionin-Agentenführerin „ANITA“ bei der MfS-STASI-Abteilung für Auslandaufklärung der DDR !

          Die SED-Diktatur bescheinigte ihr eine einwandfreie sozialistische Gesinnung, die ihr bis heute nachgetragen wird !

          Die am häufigsten geäußerte Spekulation lautet, dass Angela – wie so viele andere DDR-Bürger auch – die Ohren spitze in ihrem Umfeld und ein paar Berichte darüber für die Stasi schrieb. Theoretisch denkbar ist aber auch, dass sie als Wissenschafts-Agentin der Stasi fungierte und zu beiden Hälften Spion und Wissenschaftlerin war. Um dem Westen technische Geheimnisse abzuluchsen, brauchte die DDR Leute an der Hand, die Ahnung hatten von der Materie.

          Angela Merkel geb. Angela Kasner war die Wissenschafts-Spionin-Agentenführerin „ANITA“ bei der MfS-STASI-Abteilung für Auslandaufklärung der DDR !

          Angela Merkels gesamte Masche wurde bereits in den 1960er Jahren in den USA perfektioniert: Das Kapitel eines Bestseller-Buchs von 1971 beschreibt erstaunlich präzise, wie Merkel im Jahr 2015 agiert. Obwohl so viel Zeit dazwischenliegt, hat sich an der Methode fast nichts geändert !

          Angela Merkel geb. Angela Kasner Sie vom Sowjetischen KGB der UdSSR durch die KGB-LUCH-Gruppe in der DDR in den 1980er Jahren aufgebaut als zukünftige Fake-Demokratin für die Zeit nach einer Politischen-Wende !

          Liken

        • pogge schreibt:

          @Dieter Farwick

          Doktor Helmut Kohl wurde im Jahre 1991 davor GEWARNT dass ein\eine Hochgradige DDR-MfS-STASI-Agent\DDR-MfS-STASI-Agentin in seiner CDU-Bundesregierung als Minister\Ministerin untergekommen sind oder waren durch US-Geheimdienst-Quellen !

          Die DDR und Ihre MfS-STASI-Abteilung für Auslandsaufklärung Zielgebiet Westdeutschland: „Hatte Die RAF, Die Rote Armee Fraktion, Die GRÜNEN, SDS, DKP und MLPD Aufgebaut und Gesteuert in Westdeutschland als Ihre LINKEN-Terror-Truppen mit LINKEN Politischen-Parteien-Wurmfrontsatz der DDR in der BRD !

          Wenn man Alle Verbindungen zwischen der RAF, Der Rote Armee Fraktion, dem SDS, MLPD und der MfS-STASI-Abteilung für Auslandsaufklärung der DDR vollständig Aufdecken könnte, Dann könnte man Viele zahlreiche Personen aus Bundesregierung, Parteien, Politik, Gerichtswesen und von der Geschäftsführung aller grossen Deutschen Medien-Unternehmen eine Strafbare Spionage-Zusammenarbeitet und\oder Terroristische-Zusammenarbeitet mit der MfS-STASI-Abteilung für Auslandsaufklärung der DDR Nachweisen !

          ES würden auch Verbindungen Beweisen\Nachweisen zwischen Personen aus der RAF, der Rote Armee Fraktion, dem SDS und Personen aus dem Umfeld von Angela Merkel geb. Angela Kasner und Ihren Bundesregierungsfritzen Deutlich Sichtbar werden !

          Die Linke Ex-RAF-Terroristin „Verena Becker“ wird durch „Wolfgang Schäuble“ Geschützt gegen weitere Hintergrund-Ermittelung der Bundesanwaltschaft an Weil Erkennstnisse aus diesen Ermittelungen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland Gefährenden oder Richtiger Sicherheit der Bundesregierung Gefährenden !

          RAF-Terror: Geheimakten zum Mordfall Buback bleiben gesperrt !

          https://www.zeit.de/politik/deutschland/2009-09/buback-geheimakten-sperrung

          RAF-Terror: Geheimakten zum Mordfall Buback bleiben gesperrt !

          Innenminister Wolfgang Schäuble hat es abgelehnt, Akten zum Mord an Generalbundesanwalt Buback 1977 zu veröffentlichen! Dies erschwert die Beweisführung im Fall Verena Becker !

          Die Geheimdienstakten zum Mordfall Siegfried Buback bleiben gesperrt und dürfen damit nicht in einem Prozess gegen die frühere Ex-Terroristin Verena Becker verwendet werden. Zwar erlaubte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, dass der Bundesanwaltschaft die erbetenen Akten und weitere für das Ermittlungsverfahren relevante Unterlagen übersendet werden. Den Antrag der Ermittler, den Sperrvermerk aufzuheben, lehnte der CDU-Politiker aber ab.

          Das Ministerium begründete seine Entscheidung mit der zugesicherten Vertraulichkeit. Der Schutz von Quellen sei für den Verfassungsschutz ein hohes Gut. Die angebotene Akteneinsicht ermögliche der Generalbundesanwaltschaft zu beurteilen, „ob daraus Ansätze für die laufenden Ermittlungen gewonnen werden können“, erklärte Schäuble.

          Sollte die Bundesanwaltschaft Unterlagen verwerten wollen, werde das Ministerium eine Freigabe nochmals prüfen, „ob die für eine wirksame nachrichtendienstliche Tätigkeit des Verfassungsschutzes bei der Gewinnung und Führung von Quellen unerlässliche Vertraulichkeit ausnahmsweise zurückgestellt werden kann“.

          Generalbundesanwalt Siegfried Buback und zwei seiner Begleiter wurden am 7. April 1977 in Karlsruhe durch die Rote Armee Fraktion (RAF) ermordet! Die genauen Umstände der Tat wurden nie geklärt. Neue Erkenntnisse legen den Verdacht nahe, dass Becker an der Tat beteiligt gewesen war. Ende August wurde die 51-Jährige festgenommen und am Dienstag schließlich in ein Gefängnis in Berlin verlegt.

          https://www.zeit.de/politik/deutschland/2009-09/buback-geheimakten-sperrung

          Linke Ex-RAF-Terroristin Becker Schäuble greift Bundesanwaltschaft an !

          http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ex-raf-terroristin-becker-schaeuble-greift-bundesanwaltschaft-an-a-648488.html

          Linke Ex-RAF-Terroristin Becker Schäuble greift Bundesanwaltschaft an !

          Innenminister Wolfgang Schäuble hat die Bundesanwaltschaft abgewatscht ! Innenminister Wolfgang Schäuble Er kritisierte Bundesanwaltschaft Ihr Beharren auf Herausgaben der Verfassungsschutzakte von Ex-Terroristin Verena Becker ! „Ein Bundesanwalt kann nur auf Einhaltung der Gesetze bestehen, auf sonst gar nichts“, kanzelte er die Karlsruher ab !

          Berlin – Der Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble kontert. Wolfgang Schäuble lässt die Kritik des stellvertretenden Leiters der Bundesanwaltschaft, Rainer Griesbaum, nicht gelten. Griesbaum hatte sich am Mittwoch öffentlich über Schäubles Entscheidung beschwert, an der Sperrung der Verfassungsschutzakten von Verena Becker festzuhalten – und auf einer Freigabe bestanden. Das hat Schäuble nun energisch zurückgewiesen. „Ein Bundesanwalt kann nur auf Einhaltung der Gesetze bestehen, auf sonst gar nichts“, sagte Schäuble der „Welt“.

          „Sollte Herr Griesbaum das nicht begriffen haben, sollte seine vorgesetzte Generalbundesanwältin ihn darüber belehren“, fügte Schäuble süffisant hinzu. Das Innenministerium will den Ermittlern nur unter Auflagen Einsicht in die Unterlagen gewähren. Damit sei die Bundesanwaltschaft keinen Schritt weiter, monierte Griesbaum. Wichtig sei es, die Unterlagen in gerichtsverwertbarer Form zu erhalten. Nur so seien die Rolle Beckers im Geflecht der RAF und besonders der Mord an dem damaligen Generalbundesanwalt Siegfried Buback 1977 zu beurteilen.

          Schäuble bewertete diese Einlassung „als unangemessen“! Wenn die Bundesanwälte bei der Sichtung zu dem Ergebnis kämen, dass es in den Unterlagen Passagen gebe, die zur Aufklärung des Mordes an Buback relevant seien, „dann müsste ich in einer Einzelfallabwägung erneut prüfen, ob ich sie für einen Strafprozess freigeben kann und damit öffentlich zugänglich mache“, sagte Schäuble. Er stellte jedoch klar: „Eine pauschale Freigabe sämtlicher Akten jedenfalls wird es nicht geben. Diese Entscheidung muss nicht jedem gefallen, aber sie ist zu respektieren.“

          Bei den Ermittlungen der Bundesanwaltschaft geht es auch darum, ob und wie die 1989 begnadigte und inzwischen wieder inhaftierte Ex-Terroristin Verena Becker an den Morden beteiligt war. Ihr wird nicht vorgeworfen, geschossen zu haben.

          Verständnis äußerte Schäuble dagegen vor dem Wunsch des Sohnes von Siegfried Buback, Michael Buback, der ebenfalls die komplette Freigabe der Akten gefordert hatte. Zugleich machte Schäuble deutlich, er glaube nicht, „dass es irgendetwas zu verbergen oder zu vertuschen gibt. Da wird zu viel in die Akten hineininterpretiert“ !

          http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ex-raf-terroristin-becker-schaeuble-greift-bundesanwaltschaft-an-a-648488.html

          Liken

        • conservo schreibt:

          Verehrter Herr Pogge,
          General Farwick trifft mit seiner Frage an Sie einen wunden Punkt: Solange Sie Ihre Behauptungen nicht mit sachfesten Beweisen untermauern, muß ich mich davon distanzieren. Spekulationen sind zwar zulässig, aber keine Beweise!
          Lb. Gr. PH

          Liken

  2. Walter schreibt:

    VOX – TV :
    „In der Debatte um eine allgemeine Dienstpflicht hat CDU – Generalsekretärin Annegret Kramp -Karrenbauer vorgeschlagen einen solchen Dienst auch für Flüchtlinge und Asylbewerber zu ermöglichen.“
    Das sind doch Millionen von gut ausgebildeten und erfahrenen Kämpfern. Also die Idee ist nicht so schlecht, oder?

    Liken

    • Querkopf schreibt:

      Bin fassungslos, jetzt schlägt diese hohle Nuß von AKK auch noch vor, junge Flüchtlinge, zu etwa 70% (gierige, beutesuchende, hasserfüllte) Muslime, in der Bundeswehr zu bewaffnen und gegen das wehrlose deutsche Volk an der Waffe auszubilden, damit diese uns dann mit unseren eigene Waffen leicher massakrieren können.
      Warum schlägt diese vollverblödete Dame nicht direkt vor, alle Deutschen „an die Wand“ zu stellen“ und erschießen (oder vergasen?) zu lassen?

      Liken

      • pogge schreibt:

        JA jetzt wo Angela Merkel geb. Angela Kasner Bei den Wählern nicht ankommen tut, Da wird Sie sich jetzt weiterhin mittels Brutaler Gewalt und mittels Bürgerkriege im eigenen Land weiterhin AN DER MACHT HALTEN !

        Angela Merkel geb. Angela Kasner Beherrscht Deutschland und EU-Europa ganz genauso Im Stile Afrikanischer Präsidenten ! Denn wenn im Land Bürgerkriege ist, dann können auch nicht keine Politischen Wahlen nicht mehr gemacht werden und Nur dann kann man als Herrscher NICHT mehr Abgewählt werden vom Volk und anstatt dessen mittels Para-Militäischer-Polizeiarmeen dauerhaft an der Maxchgt halten !

        MERKEL BEREITET DIE BUNDESWEHR AUF EINEN BÜRGERKRIEG VOR ! GEGEN DAS DEUTSCHE VOLK !

        https://michael-mannheimer.net/2018/05/05/merkel-bereitet-die-bundeswer-auf-einen-buergerkrig-vor/

        Über die verschwiegenen Völkermorde von Afrikanern in Afrika

        https://michael-mannheimer.net/2018/02/11/ueber-die-verschwiegenen-voelkermorde-von-afrikanern-in-afrika/

        Liken

      • Rasputin schreibt:

        Autonome Kampf Kalischnikow , AKK versucht ihre Pfründe Scholle vehement zu verteidigen, ohne zu raffen dass der Laden implodiert. Oh ja, Annegretchen, dann geht es auch Dir an den Kragen, da guckste was. Das unsere Saarländerin das Volk nicht liebt, aus dem Saarländer Nest Honeckers nicht übersehbar, das sie aber so Hass erfüllt ist und nicht einmal merkt, dass sie die Lunte unter ihrem eigenen Pulverfass anzündet, zeigt schon, wir haben die dümmsten in der Politik, wo Merkel sobald ihr Werk vollbracht ist winke, winke winke in Südamerika macht. .

        Liken

      • Walter schreibt:

        Genau das habe ich gemeint!!!
        Ganz richtig verstanden!!!

        Liken

      • ceterum_censeo schreibt:

        Ich habe einen ständig wiederkehrenden Alptraum:
        Jemand (ein sog. ‚gutmensch‘ offensichtlich) schenkt mir ein gerahmtes Portrait vom MerKILL –

        Und nun quält mich nachts ständig die Frage: Aufhängen oder an die Wand stellen?

        Liken

  3. Pingback: Sicherheit für Europa – ohne die Vereinigten Staaten ? | 99 Thesen

  4. Farwick schreibt:

    Lieber Herr Walter !
    Danke für Ihren Kommentar, den ich als Satire einstufe. Gefällt mir.
    Wenn man am Ertrinken ist, greift man nach jedem Strohhalm. Die „Altparteien“ zerlegen sich selbst.

    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

    Liken

  5. ceterum_censeo schreibt:

    Lieber Herr Farwick,

    danke für Ihre immer kenntnisreichen Beiträge, die ich immer mit Interesse lese, wenngleich ich auch kein Experte in ‚Militärdingen‘ bin.

    Für mich offenbart sich der desolate Zustand der Bundeswehr, maßgeblich verschärft und gefördert durch die unsägliche Ursula von der Leyhbibliothek,
    an vielen Dingen, wie die offenbar gewordenen Ausrüstungs- und Ersatzteilmängel, das ‚um die Ecke schießende‘ Gewehr, ’schwangerengerechte‘ Panzer gar, es ist eine einzige Lachnummer!

    Sollen dann, sollte es wirklich mal einen ‚Verteidigungsfall‘ geben, dann die Schwangeren die Panzer ‚bemannen‘???
    – und vieles ehr, Sie wissen darüber besser Bescheid als ich.

    Das alles Folge von – gewolltem – chronischen Finanzierungsmangel – jeder Euro ist für die Bundeswehr zu schade, während gleichzeitig Hunderte von Milliarden für – von der Politik noch ermunterte und geradezu eingeladene – Asylschmarotzende Invasoren vorhanden sind: Kein Problem, sind ja alles ‚Goldstücke‘ …

    Und gleichzeitig verdirbt man es noch mit dem wichtigsten Verbündeten, den USA, – Sie stellen es dar – indem man deren gewählten Präsidenten bei jeder (un-)passenden Gelegenheit diffamiert und beleidigt.

    Welch ein Irrsinn!

    Auf jeden Fall Dank für Ihre immer hochinteressanten Beiträge!

    Liken

    • Farwick schreibt:

      Lieber Ceterum censero !
      Vielen Dank für Ihren Kommentar, der meine Ausführungen gut ergänzt.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

      Liken

  6. Athene schreibt:

    Vielleicht sollte die Bundeswehr einmal zur Kenntnis nehmen, dass in Deutschland anfangen die Probleme lichterloh zu brennen und nicht großzügig die geballten Probleme vor der eigenen Haustür übersehen. Bei einer afrikanisch islamischen Machtübernahme, wo sich Grüne und SPD durch ihre Mitglieder bekennen, haben auch unsere deutschen Soldaten keine Heimat mehr, in die sie zurück kehren können und sich auf einen friedlichen Lebensabend freuen ! Immerhin der Gender Gaga hört dann in der Bundeswehr auf, aber das freiheitliche Mensch sein in der Bundeswehr ebenso. Aus der Bundeswehr wurde bewusst die Schutzarmee des Landes umgeformt, um mit einer Söldnerarmee der Unterwerfung Eroberungskriege zu führen und wetten das, dann ist genug Geld für eine ordentliche Wehrausstattung da, nur die Soldaten haben keine Heimat mehr und werden für die Kriege der Mächtigen verheizt. Warum im Großen schwadronieren, als erst mal das kleine Leck zu stopfen, bevor es immer größer und nicht mehr zu bewältigen ist? Wenn es unsere Bürger schaffen, ohne großes Blutvergießen dieses Land zu retten, muss sofort die Grenze gesichert werden und die Sicherheit im Land wieder hergestellt.

    Liken

    • Farwick schreibt:

      Liebe Athene !

      Danke für Ihren Kommentar.
      Wir müssen für eine andere, bessere Bundeswehr kämpfen.

      In meinen 39 Jahren als Berufsoffizier habe ich mich nie für die BW geschämt.
      Das tue ich allerdings heute. Als Einzelkämpfer versuche ich, eine Wende zum besseren zu unterstützen.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

      Liken

  7. Radek Movsic schreibt:

    NATO und EU am Terrorismus beteiligt: Wie Bulgarien Drogen und Waffen an Al-Qaida und an IS lieferte
    https://www.pravda-tv.com/2016/01/nato-und-eu-am-terrorismus-beteiligt-wie-bulgarien-drogen-und-waffen-an-al-qaida-und-an-is-lieferte/

    USA und arabische Länder lieferten Waffen an Untergruppen der Al-Qaida
    https://www.pravda-tv.com/2015/01/usa-und-arabische-laender-lieferten-waffen-an-untergruppen-der-al-kaida/

    US-Senator Rand Paul: Wir (USA) waren mit ISIS in Syrien verbündet
    http://www.pravda-tv.com/2014/06/us-senator-rand-paul-wir-waren-mit-isis-in-syrien-verbundet/

    Liken

  8. Tom schreibt:

    Kurze Anmerkungen:
    1. Ich sehe die NATO etwas anders. Sie, die NATO, ist meiner Meinung nach die Schlägertruppe der Wall Street, und die Wall Street steht als Synonym.
    2. Der Kriegstreiber John McCain ist gestern gestorben.
    3. Das Militär in den USA ist gespalten, d.h. Trump oder der tiefe Staat. Es wird sogar über Privatisierungen diskutiert.
    4. Die NATO ist in ihrer aktuellen Situation nur ein zweckdienliches Werkzeug des NWO-Kommunismus.

    Liken

  9. Rasputin schreibt:

    Auch Trump steht mit dem Rücken zur Wand und das Militär war vor ihm von den Globalisten Obama und Clinton besetzt, von daher ist es recht fragwürdig ob wie uns auf amerikanische Unterstützung verlassen können. Immerhin rasten unsere Eliten völlig aus das Trump an die Macht kam und ihr Traum die Welt zu globalisieren nahezu wie eine Seifenblase zu platzen droht. Spielt Merkel jetzt das Spiel umgekehrt, wenn sie nach Jahren wo sie Russland brüskiert hat jetzt den Schulterschluss sucht? Die Europäer werden sich wohl zu aller erst selber helfen müssen und damit Deutschland das nicht kann, hat man die Bundeswehr geschwächt und das Risiko ist sehr hoch, aber die Situation wird nicht besser, eher schlechter. Dann noch Erdogans Mannen, mit denen man fertig werden muss und die Türkei ist auch in der NATO, das darf man auch nicht vergessen. Das politische Establishment kämpft jetzt mit bitterer Entschlossenheit um seine Macht, die Lage wird immer ernster. Wo kann man noch auf Unterstützung zählen, denn das Bürokratiemonster Brüssel mit seinen Bilderbergern wird wohl kaum freiwillig seinen Platz räumen und die UNO, der 56 islamische Staaten vorstehen wird uns was husten. Ich kann nur beten, dass klügere Leute wie ich die Sache noch zum Guten wenden können.

    Liken

  10. Athene schreibt:

    Selbst die kleine DDR hatte um ein mehrfaches mehr Soldaten, als die kleine Truppe der Bundeswehr hat. Unsere Wehrfähigkeit wurde bewusst destabilisiert, so dass im Ernstfall die Hütte brennt. Man könnte mit Bürgerwehren und jungen Männern die ihre Heimat verteidigen wollen kooperieren, aber niemand weiß, wie viel Soldaten Erdogan als Asylanten nach Deutschland schon geschleust hat. Selbst wenn die Bundeswehr wollte, sie sitzt auf einem Pulverfass. Wenn ich den Mainstream richtig verstanden habe, will die EU und unsere Kanzlerin Trump aus der NATO, da er der UNO die Freundschaft gekündigt hat, notfalls drängen. Damit könnte die scheinheilige EU der Türkei zur Militärmacht verhelfen und der Deal mit der Söldnerarmee ist perfekt. Es ist mehr als schwierig eine Alternative zu finden. Ich glaube nicht das andere europäische Länder ihre Soldaten zur Unterstützung schicken werden, um sich gegen Merkel zu wehren, allenfalls Macrönchen der wie Merkel auch nach absoluter Macht strebt, obwohl bei ihm die Hütte in Frankreich schon brennt. Russland wird abwarten und da es im Clynch mit Amerika ist vermutlich nicht eingreifen, es sei denn…..

    Liken

Kommentare sind geschlossen.