Immigration nur bei angemessener Integrationsbereitschaft zulassen!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt *)

Annette Widmann-Mauz

Offener Brief an die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung

Sehr geehrte Frau Annette Widmann-Mauz (CDU),

in Ihrem Amt ist es nach dem Willen der Kanzlerin Ihre Aufgabe, nach Wegen zu suchen, alle so genannten Flüchtlinge, die i.d.R. überhaupt keine echten sind, in unsere Gesellschaft aufzunehmen und zu integrieren. Abschiebungen, sogar von Terroristen (s. Fall Amri), finden so gut wie nicht statt.

Zu den wichtigsten Voraussetzungen einer erfolgreichen Integration dieser überwiegend schwarzen „Goldstücke“, wie Frau Katrin Göring-Eckardt (Bündnis90/Die Grünen) sie zu nennen pflegt, zählen zwei Kriterien, nämlich Anzahl und Qualität derer. Beide Faktoren sind gleich wichtig, werden jedoch von der Bundesregierung de facto nicht angewandt.

Wer sich ein wenig in der Politik auskennt weiß, dass die Kanzlerin ein Doppelspiel absolviert, mit schwerwiegenden Folgen für unser Land und die EU:Sie will diese Leute mit aller Gewalt hierher holen, möchte aber – klug wie sie ist – gleichzeitig diesen Eindruck vermeiden, da dies beim Volk auf Unverständnis und offenen Protest stieße.

Sie möchte den Hunger der Wirtschaft nach billigen Arbeitskräften („Fachkräften“), die später mal – so ihre Hoffnung – auch in die Sozialsysteme einzahlen, um jeden Preis stillen und ist bereit, dafür den Innern Frieden einschließlich des Christentums zu opfern und sogar ein Wiedererstarken des Antisemitismus in Kauf zu nehmen.

Das sind die ganz konkreten Folgen einer schon seit vielen Jahren absehbar schrumpfenden Bevölkerung, die in erster Linie der absurden Genderpolitik und dem zügellosen Ehrgeiz einer Wohlstandsgesellschaft zu verdanken sind.

Deutschland ist heute rd. 70 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Exportweltmeister und ganz sicher reich genug, würde man das viele Geld nur richtig verteilen und nicht für Unfug einsetzen und auch noch ans Ausland verschenken (s. Türkei und Mittelmeerstaaten sowie die Zahlung von Auslandskindergeld).

Eine ordentliche und erfolgversprechende Integration ist unter diesen Umständen überhaupt nicht möglich. 

Ich meine, wer dem bedingungslosen Willkommensruf der Kanzlerin gutgläubig und freiwillig Folge leistet, darf nicht nachträglich zur Integration gezwungen werden, so gerne ich das auch hätte. Stattdessen muss dem „Asylanten“ vorweg eine angemessene Integrationsbereitschaft abverlangt werden, was eine Kontrolle und Überprüfung seiner Person und Identität schon vor dessen Einreise in unser Land voraussetzt. Dass Ihre Stelle im Bundeskanzleramt und nicht im BMI angesiedelt ist, zeigt doch, dass sie ein reines Feigenblatt ist und der Vertuschungspolitik der Kanzlerin dient. Die Zustände insbesondere in deutschen Städten sind inzwischen verheerend, wie dieser Brandbrief eines Einwohners der historischen Stadt Heidelberg am Neckar https://conservo.wordpress.com/2018/08/25/akzeptanz-und-schmerzgrenze-ueberschritten-wut-der-bevoelkerung-ueber-die-steigende-bedrohungslage-waechst/#more-21524 belegt.

Meine eigene Frau ist bzw. war Ausländerin und bemühte sich sofort nach Ihrer Einreise nach Deutschland – ohne jegliche staatliche Hilfen – selbst um ihre Integration, indem sie zu allererst und aus eigenem Antrieb heraus die deutsche Sprache und Schrift erlernte, und selbstverständlich auch die Regeln unserer Gesellschaft respektierte bzw. akzeptierte, eine Familie gründete und sich in die Gesellschaft einbrachte.

Ich kann nur hoffen, dass die Kanzlerin endlich zurücktritt und mit ihr möglichst die ganze Regierung, denn sie arbeitet mehr oder weniger geschlossen gegen das Volk. Auch von der Qualität unserer Abgeordneten halte ich nicht viel. Es fehlt ihnen an echtem Verantwortungsbewusstsein und Vernunft. Warten wir mal die Bayern-Wahlen ab.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Hildebrandt, Rheinland-Pfalz

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*) Klaus Hildebrandt ist seit vielen Jahren Autor bei conservo www.conservo.wordpress.com 30.08.2018  

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Immigration nur bei angemessener Integrationsbereitschaft zulassen!

  1. karlschippendraht schreibt:

    Warum aber überhaupt Immigration , brauchen wir doch garnicht , es besteht überhaupt kein zwingender Grund dafür !

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    • Klaus Hildebrandt schreibt:

      Da haben Sie völlig Recht, Herr Schippendraht. Zwar brauchen wir Nachwuchs, – am besten den eigenen -, aber nicht derart dringend, dass man Grenzen abschaffen müsste und Deutschland zum Zufluchtsort für Kriminelle und sonstige Opportunisten macht. Das beweist doch nur, dass die Kanzlerin samt der Berliner Politik ganz anderes im Auge haben und das Volk gezielt an der Nase herumführen. Die Konsequenzen werden furchtbar sein. Wir sollten das nicht länger hinnehmen.
      Klaus Hildebrandt

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  2. Artushof schreibt:

    Absolute Übereinstimmung

    Vielen Dank für Ihren Beitrag Herr Hildebrandt

    https://direktedemokratiefuerdeutschland.wordpress.com/

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  3. Artushof schreibt:

    Völkerwanderung als Strategie

    UN beschließen »Globale Vereinbarung für eine sichere, geordnete und reguläre Migration«
    30.08.18

    Zwei Väter des Immigrations­paktes mit Frank-Walter Steinmeier in ihrer Mitte: António Guterres (links) und Peter Sutherland (rechts) Bild: Imago

    Während sich in Europa einige politische Kräfte getrieben von der Sorge um die Zukunft ihrer Länder zusammentun, um der unkontrollierten Zuwanderung Herr zu werden, haben die Vereinten Nationen einen Pakt zur globalen Migration beschlossen. Mehr als 190 Staaten stimmten der „Globalen Vereinbarung für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ zu, darunter auch die Bun­desrepublik.

    Die offizielle Unterzeichnung soll im Dezember dieses Jahres im marokkanischen Marrakesch stattfinden. Sobald die Vereinbarung in Kraft tritt, ist mit Folgen zu rechnen, gegen die sich das, was Deutschland und weitere europäische Länder 2015 an Masseneinwanderung erlebten, als vergleichsweise harmlos erweisen kann.
    Mit dem Hinweis, bei der Immigration handle es sich um eine globale Erscheinung, wird die Forderung aufgestellt, sie auch global zu behandeln. Das ist aber nicht zu verstehen im Sinne einer Problemlösung. Zwar wird darauf hingewiesen, dass viele Menschen vor Not und Elend fliehen, doch grundsätzlich gilt den UN die Immigration als eine begrüßenswerte Erscheinung. Sie sei „eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt“.
    Zu der vorgeblichen Zweckmäßigkeit einer völlig ungeregelten weltweiten Völkerwanderung wird ein erheblicher moralischer Druck gefügt. Dazu gehört die ständige Berufung auf die allgemeinen Menschenrechte und damit die Unterstellung, die Einwanderung eines beliebigen Weltbürgers in das Land seiner Wahl sei ein Grundrecht. Wörtlich heißt es: „Der Global Compact basiert auf internationalen Menschenrechtsnormen und unterstützt die Prinzipien der Nicht-Zurückweisung und Nichtdiskriminierung. Mit dem Beschluss des Global Compact haben wir die Gewährleistung der wirksamen Beachtung des Schutzes und der Erfüllung der Menschenrechte aller Migranten, unabhängig von ihrem Status, in allen Phasen des Migrationszyklus.“
    Der derzeitige UN-Generalsekretär António Guterres erweist sich als berufener Anführer der Bewegung. Er war von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale und von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen. Bereits im Jahr 2016, noch vor seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UN, äußerte er die Auffassung, die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. Ohne Frage war dieses Bekenntnis seiner Wahl zum Generalsekretär der UN förderlich.
    Die Vorbereitungen für den Globalen Pakt liegen bereits einige Jahre zurück. Im Jahre 2006 rief der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der UN für internationale Migration von 2006 bis 2017, Peter Sutherland, das „Global Forum on Migration and Development“ ins Leben, für das auch gleich beim Weltwirtschaftsforum in Davos kräftig die Trommel gerührt wurde. Der dieses Jahr verstorbene Ire war gut vernetzt. Er war Generalstaatsanwalt von Irland, EU-Kommissar für Wettbewerb, Chairman von Goldman Sachs sowie Vorstandsmitglied beim Lenkungsausschuss der Bilderberger und der Parallelorganisation „Trilaterale Kommission“. Ein Globalist von hohen Weihen mithin, der sich an der neoliberalen US-Weltordnung orientiert.
    Der Immigrationspakt der Vereinten Nationen hat keinen rechtlich bindenden Charakter. Er basiert auf einem juristischen Konstrukt, das im deutschen Recht unbekannt ist, dem sogenannten Soft Law. Mit nicht verbindlichen Übereinkünften, Absichtserklärungen oder Leitlinien wird ein sanfter Druck aufgebaut, der bei Bedarf durch weitere, wirksamere Mittel ergänzt werden kann.
    Zudem ist das System geeignet, ein internationales Gewohnheitsrecht herbeizuführen, das wiederum rechtlich bindend wäre. Und schließlich gilt, was die Wirkung des UN-Vertrages angeht, bei seinen Befürwortern folgender Zusammenhang: Immigration ist ein Menschenrecht, Menschenrechte sind völkerrechtlich bindend, also hat die UN-Vereinbarung bindenden Charakter. So heißt es schließlich auch im Vertragstext, trotz seiner angeblich unverbindlichen Eigenschaft: „Wir verpflichten uns, sichere, geordnete und regelmäßige Migration zum Wohl aller zu erleichtern und zu gewährleisten.“
    Um die Akzeptanz des Paktes zu erhöhen, damit die Völker ihren Regierungen keinen Strich durch die Rechnung machen, heißt es in dessen Punkt 10: „Wir müssen auch allen Bürgern Zugang zu objektiven, evidenzbasierten und klaren Informationen über die Vorteile und Herausforderungen der Migration verschaffen mit dem Ziel, irreführende Erzählungen zu zerstreuen, die eine negative Wahrnehmung von Migranten erzeugen.“
    Ob die Bundesbürger, ausgestattet mit solchen Informationen, die 20 Milliarden Euro, die Angela Merkels Grenzöffnung 2015 sie bislang gekostet hat, als eine Investition in die Zukunft verstehen werden, bleibt abzuwarten.
    Florian Sturmfall PAZ

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    • Klaus Hildebrandt schreibt:

      Ein ausgezeichneter Artikel, der Licht in die abstruse deutsche Politik bringt. Ich sehe das genauso. Die VN werden erst aufwachen, wenn die ersten Staaten ihre Mitgliedschaft aufkündigen, denn dann ist auch das „Beschlossene“ für diese Staaten nicht mehr verbindlich, was die meisten VN-Resolutionen ohnehin nicht sind. Wir brauchen mehr Leute wie Orban, der die internationalen und supranationalen Organisation wieder zur Räison bring.
      Klaus Hildebrandt

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  4. Karl Schippendraht schreibt:

    Merkel wird nie freiwillig zurücktreten , das erlaubt ihr Auftrag nicht . Sie muss zurückgetreten werden !

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    • Rasputin schreibt:

      Merkel kann gar nicht auf Grund ihrer Rechtsbrüche zurück treten, dann ist sie fällig und die korrupten Seilschaften und Höflinge mit ihr. Warum verhindert sie einen deutschen EZB Präsidenten, doch nur weil sie und ihre Sippe Geld veruntreut haben um Deutschland restlos zu plündern und zu verscherbeln. Unsere Politikkaste hält krampfhaft an der EU wie an einem Strohhalm fest und wenn wir wüssten wie sie Deutschland ausgeraubt haben, dann würde das Pulverfass explodieren. Es ist nicht Merkel allein, es ist eine ganze Clique von Seilschaften. Wenn Seehofer nicht mit im Schlamm stecken würde, hätte er schon längst das Ruder ergriffen und Merkel den Garaus gemacht. Wie kommt es das Claudia Roth trotz Absturz der Grünen immer noch Bundestagsvize ist, wahrscheinlich weil sie das Kontrollauge dieser unsäglichen EU die Deutschland nach Strich und Faden plündert ist.

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