Rechtfertigungsdruck auf „interreligiösen Dialog der kath. Kirche“ mit dem Islam

(www.conservo.wordpress.com)

Von Eberhard Heller *)

Dr. Georg Bätzing

Offener Brief an Herrn Dr. Georg Bätzing, Bischof von Limburg (Beuerberg, den 25.10.2017)

Sehr geehrter Herr Bätzing,

in Ihrer Eigenschaft als Vorsitzender der Unterkommission für den Interreligiösen Dialog der Deutschen Bischofskonferenz haben Sie in Ihrem Statement vom 26.9.2017 (Pressemitteilung 157a) folgendes gesagt:

„Der interreligiöse Dialog der katholischen Kirche mit dem Islam steht heute unter wachsendem Rechtfertigungsdruck. Beweist nicht jeder neue Terroranschlag unter Berufung auf Allah, Mohammed oder den Koran (…), dass die katholische Kirche falsch gelegen haben könnte, als sie mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil eine geradezu kopernikanische Wende in ihrem Verhältnis zum Islam vollzog? War die Kirche naiv, als sie in Nostra aetate die verbindenden Glaubensinhalte von Islam und Christentum herausstellte und sich zum Dialog bekannte? Seien Sie gewiss: Die Kirche wird sich von solchen Fragen und dem dahinter stehenden Meinungsklima nicht von ihrem Weg abbringen lassen. Aber ich möchte auch nicht verhehlen, wie schmerzhaft es für uns ist, die dem Christentum so sehr verwandte Weltreligion Islam dadurch pervertiert zu sehen, dass sich kriminelle Extremisten zur Legitimierung ihrer Verbrechen auf sie berufen. (…) Es ist nicht sinnvoll, eine bestimmte Religion als ihrem Wesen nach gewaltaffin zu betrachten.“Als Vorsitzender einer Kommission, die sich um den Dialog mit dem Islam bemüht, werden Sie sich gewisse Kenntnis über den Islam angeeignet haben und mit mir darin übereinstimmen, daß

– der Koran den Muslime als unbedingt bindendes Wort Allahs (Gottes) gilt,

– diese Schrift Suren enthält, die von Allahs Barmherzigkeit künden, andere wiederum dunkel sind, aber in über 100 Suren zur Tötung der „Ungläubigen“, der Christen aufruft.

Ich zitiere: “Töte die Ungläubigen, wo auch immer du sie findest, fange sie und belagere sie und lauere ihnen auf aus jedem Hinterhalt…“ (Sure 9:5). In Sure 9:29 heißt es: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben (Christen und Juden) – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten!“ Oder: “Und tötet sie, wo (immer) ihr sie (die Ungläubigen) zu fassen bekommt.” (Sure 2 al-Baqara: 191) Der Anführer der IS-Milizen Abu Bakr al-Baghdadi, der als „Kalif Ibrahim“ sowie „Amīr al-Mu’minīn“ sich mit dieser Erklärung in der Nachfolge des Propheten Mohammed sieht, ist – oder war, sein Tod soll angeblich bestätigt worden sein – promovierter Theologe wie Sie, der aber köpft, verbrennt bzw. köpfen und verbrennen läßt im Namen Allahs bzw. mit Bezug auf den Koran. Es ist also nicht so, wie Sie vorgeben: „Sie [die Religion] kann missbraucht werden und sie wird missbraucht, um Menschen aufzuhetzen und das Töten zu legitimieren“, nein, sie wird nur angewendet! Es sind keine „Extremisten“, sondern diese IS-Mörder handeln entsprechend dem Korn, auf Allahs Befehl hin.

Gott sei Dank geben sich die bei uns lebenden Muslime überwiegend friedlich, sie denken nicht daran, sich auf die zitierten Suren zu berufen. Aber da gibt es die bekannten Islamkritiker wie Hamed Abdel-Samad oder die Publizistin Sabatina James, die sich wegen Morddrohungen von bei uns lebenden Islamisten im Ausland versteckt halten müssen und unter Polizeischutz stehen. Eine solche Bedrohung erfahren viele Christen welt-weit. „Open doors“, das Portal für verfolgte Christen, listet die Verfolgung der Christen auf: 200.000.000 werden vertrieben, gefoltert oder getötet, besonders von Muslimen oder in muslimischen Staaten. Da klingt es wie eine Verhöhnung all dieser Opfer, wenn Sie wahrheitswidrig behaupten, es sei nicht sinnvoll „eine bestimmte Religion als ihrem Wesen nach gewaltaffin zu betrachten“.

Noch schlimmer aber wird es, wenn Sie „beklagen“, „wie schmerzhaft es (…) ist, die dem Christentum so sehr verwandte Weltreligion Islam dadurch pervertiert zu sehen, dass sich kriminelle Extremisten zur Legitimierung ihrer Verbrechen auf sie berufen.“ Hier leugnen Sie bewußt einen Sachverhalt, der im Koran, der den Muslimen ja als Stimme Gottes gilt, klar als Aufgabe vorgegeben wird: die Tötung der Ungläubigen, womit sie sich als systemtreue Anhänger Mohammeds wissen. Dieser sagt von sich: “Ich bin der Prophet, der lacht, wenn ich meine Feinde töte.” (Hadith) Der kath. Kirche galt Mohammed immer als der letzte große falsche Prophet! Der einstige „Gralshüter“ des Islam, Ayatholla Ruhollah Khomeini kommentiert seinen Propheten: „Wir tun den Ungläubigen einen Gefallen, wenn wir sie töten. Wenn wir sie also töten, um ihrem verwerflichen Handeln ein Ende zu machen, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Sie zu töten ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs – wie es Allah, der Allmächtige, befiehlt!”

Trotz solch programmatischer Äußerungen begründen Sie den Dialog mit den Muslimen u.a. wie folgt: „Uns leitet dabei auch das Bemühen, mit den muslimischen Partnern darüber ins Gespräch zu kommen, wie tatsächliche oder vermeintliche Anknüpfungspunkte für Gewalt in ihren als heilig geglaubten religiösen Überlieferungen durch angemessene hermeneutische Methoden entschärft oder überwunden werden können.“ Pardon, das ist naiv. Als „Vorsitzender der Unterkommission für den Interreligiösen Dialog“ sollte Ihnen doch bekannt sein, daß der Koran den Muslimen als heilig, als bindendes Wort Allahs gilt. Die darin enthaltenen Aufträge zum Töten lassen sich doch nicht einfach „hermeneutisch“ umdeuten. Im Gegensatz zu Ihrer Kirche wird das von Seiten der Mohammedaner nie geschehen, weil es für sie bedeuten würde, sich über ihren „Gott“ zu stellen und seine „Offenbarungen“ zu verfälschen. Der Islam würde sich damit selbst aufgeben. Ihre eigentliche Aufgabe wäre es, die Mohammedaner zum Christentum zu führen! Außerdem widersprechen Sie sich, wenn Sie auf der einen Seite es nicht als sinnvoll ansehen, den Islam als gewaltaffin zu betrachten, andererseits aber hermeneutische Programme bemühen, um die „Anknüpfungspunkte für Gewalt“ zu eliminieren.

Ferner reden Sie vom Islam als „dem Christentum so sehr verwandte Weltreligion“. Das ist schlicht falsch. Die Muslime sehen die Christen an als Polytheisten, während sie ihren Glauben als monotheistisch beurteilen. Das Christentum wird als Vielgötterei deswegen so eingeschätzt, weil es an den dreifaltigen Gott glaubt, der dem Islam fremd ist, weshalb die Christen den Muslimen als „Ungläubige“ gelten. Diese Leugnung des nicht identischen Grundprinzipes kommt schon in den von Ihnen angeführten Konzilsdokument „Nostra aetate“ zum Ausdruck, von dem Sie behaupten, es würde „die verbindenden Glaubensinhalte von Islam und Christentum“ herausstellen. Dort heißt es: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten“ („Nostra Aetate“, Art. 3). Ferner: „Der Heilswille umfaßt aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die (…) und mit uns den einen Gott anbeten“ („Lumen gentium“, 16. Kap.). Wenn hier von dem „einen (gemeinsamen) Gott“ die Rede ist, den wir angeblich mit den Muslimen „anbeten“, so ist diese Behauptung eine handfeste Häresie, denn sie leugnet den entscheidenden Unterschied, daß Allah der ein-personale Gott ist, während das Christentum Gott in drei Personen kennt, den trinitarischen Gott: Gott Vater, Sohn und Heiligen Geist. Wer seine Gottesvorstellung über den bzw. mit dem Islam definiert, hört auf, die Kirche Jesu Christi zu sein, der gesagt hat „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh. 14, 6).

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*) Dr. Eberhard Heller ist verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift „Einsicht“ (www.einsicht-aktuell.de)
www.conservo.wordpress.com    29.08.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Rechtfertigungsdruck auf „interreligiösen Dialog der kath. Kirche“ mit dem Islam

  1. Freya schreibt:

    „Es ist nicht sinnvoll, eine bestimmte Religion als ihrem Wesen nach gewaltaffin zu betrachten.“

    Aber aber Herr Bischhof, nun mal langsam. Es soll immer noch sinnvoll sein, sich mit Geschichte zu befassen und einmal nachzulesen, wie die Altforderen mit bestimmten Dingen umgegangen sind. Herr Bischof, mit Ihrer Erlaubnis….eine kleine Erinnerungshilfe:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Erste_Wiener_T%C3%BCrkenbelagerung
    https://de.wikipedia.org/wiki/Zweite_Wiener_T%C3%BCrkenbelagerung
    ansonsten ist dem Artikel nichts hinzuzufügen, außer Danke.

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  2. lilie58 schreibt:

    Seit wann ist der Islam mit dem Christentum verwandt? Ich darf freundlicherweise daran erinnern, dass zum Islam die Sharia gehört! Wir haben es hier doch wohl eher mit einer Ideologie zu tun! – Die Inquision haben wir Katholiken lange hinter uns gelassen! Ich kann aber nicht feststellen, dass sich Moslems in nennenswerter Zahl lossagen vom jetzigen Islam! Insofern kann ich dort zumindest keine Einsicht feststellen! – Das Appeasement der Hiesigen geht einem auf die Nerven! Was aus theologischer Sicht zu sagen ist, das kann man oben lesen, sicherlich könnte man das noch ergänzen und weiter ausführen.

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