Volksverhetzung! Anwalt zeigt Augstein an: „Auch für Journalisten gelten Gesetze“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„Ein Geschenk der Götter: „Rechtsradikale“ lenken ab von der Tat und den Tätern!

Darf ich erinnern: Unschuldige (deutsche) Bürger wurden von „ausländischen Gästen“ offenbar grundlos niedergemetzelt, zwei starben an den Folgen (Mediendeutsch: „sind verstorben“).

Zumindest einer der Täter war der Polizei einschlägig bekannt. Er soll bereits seine Flucht geplant haben. Nun wurden zwei mutmaßliche Täter in Haft gesetzt.

Die Gutmenschen hatten ihr Futter!“

Das schrieb ich gestern auf conservo, siehe (https://conservo.wordpress.com/2018/08/31/jagd-auf-den-falschen-in-chemnitz-wird-der-bote-mit-der-botschaft-verwechselt/#more-21644).

Als ob ich es geahnt hätte!

Jakob Augstein

Wo es „gegen rechts“ geht, ist Jakob Augstein nicht weit, nein, er stürzt sich mitten hinein in den vermuteten „Sumpf“. Der links vermüllte Gutmensch Augstein witterte neues „Futter“ – und biß voll in die hingehaltene Mistschüssel. Der mißratene Sprößling der weiland SPIEGEL-Größe Rudolf Augstein sudelte und sudelte, er war sichtlich in seinem Element, als er wieder mal gegen sein Lieblingsfeindbild stänkern konnte. Nun hat er die Grenze des eh kaum Erträglichen bei Weitem überschritten – und stößt auf gleichermaßen sachkundigen wie geharnischten Widerstand. „Die Unbestechlichen“ bzw. „Journalistenwatch“ berichten:

„Rechtsanwalt Frank Hannig erstattet gegen Jakob Augstein wegen Volksverhetzung Strafanzeige. In seiner „Spiegel“-Kolumne hatte der Verleger-Erbe nach Ansicht des Dresdener Juristen jedes Maß verloren. „Sachsen ist nicht der Fußabstreifer der linksgrünen Medienrepublik,“ so Hannig.

Die Begründung für die Anzeige hat es in sich: „Es reicht!“ und „Auch für Journalisten gelten Recht und Gesetz!“ Augstein hatte in seinem Kommentar „Und immer wieder Sachsen“ geschrieben:

„Sachsen ist wie das Internet. Nur in echt. Der ganze niedrige Hass, der sich im Netz Bahn bricht – in Sachsen kann man ihn auf der Straße sehen. Die Videos aus Chemnitz zeigen sie ja, die dicken, stiernackigen Männer, die mit ihren Glatzen aussehen wie Pimmel mit Ohren – allerdings Pimmel mit Sonnenbrillen. Sie sind das Fleisch gewordene Rülpsen und Tölpeln, das die sozialen Medien durchflutet. Es spricht tatsächlich viel dafür, dass nicht diese Leute das Netz ruinieren – sondern dass das Netz diese Leute ruiniert.“

In einem Video-Statement erklärt Hannig: „Als Rechtsanwalt bin ich unabhängiges Organ der Rechtspflege. Ich habe einen Eid auf das Grundgesetz geleistet und geschworen, die Rechtsordnung zu verteidigen. Dieser Eid zwingt mich nun dazu, die Generalbundesanwaltschaft aufzufordern, gegen Augstein und seine Redakteure zu ermitteln. Die Pressefreiheit findet ihre verfassungsmäßige Grenze in den Strafgesetzen. Was Augstein hier in seinen Kolumnen verbreitet, ist schlicht verboten. Es ist Volksverhetzung. Der Rechtsstaat muss für Alle gelten oder für Keinen. Journalisten stehen nicht über dem Gesetz.“

Hannig wolle Strafanzeige gegen Jakob Augstein von Spiegel Online erstatten. (Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2018/09/volksverhetzung-anwalt-zeigt-augstein-an-auch-fuer-journalisten-gelten-gesetze/ / Jouwatch)

www.conservo.wordpress.com   1.9.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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56 Antworten zu Volksverhetzung! Anwalt zeigt Augstein an: „Auch für Journalisten gelten Gesetze“

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Da bin ich ja gespannt, wie die Richter dieses Rechtsstaates äh Linksstaates entscheiden.

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    • Freya schreibt:

      Womöglich Sozialstunden für den Anwalt…..
      Ja, lieber Gelbkehlchen, da bin ich mit Dir gespannt, wie die „Richter“ entscheiden. Oder sagen wir lieber, wie Frau Merkel sie entscheiden lässt.
      liebe Grüße von Freya

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  2. Freya schreibt:

    Ja richtig so. Dieser Augstein und andere linke Schmierfinken fühlen sich mittlerweile so fest im Sattel ihrer Linksdikatatur, das sie glauben, sie können sich alles erlauben wenn es gegen Rechts geht. Da aber jede Kritik, jede Demo, jeder Widerstand aus dem Volke als Rechts diffamiert wird, werden sie bald nicht nur gegen die Sachsen sondern gegen das ganze Volk hetzen. Ich finde es ja sehr aufschlußreich, wie sie jetzt alle die Masken fallen lassen. Hoffe, dieser Anwalt lässt keinen Strunken übrig und macht es diesem Widerling von Augstein so ungemütlich, wie es nur irgendwie geht. Anwälte können das besser, als jeder andere. Von daher: SUPER Nachricht und vielen Dank an Herrn Helmes fürs Dranbleiben und Veröffentlichen. patriotische Grüße von Freya

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja liebe Freya, genau so ist es.

      ‚Der friedliche Volksaufstand in Chemnitz und die Lügen des Mainstreams‘ – Ein weiters Beispiel:

      Ein ganz übles Beispiel widerlicher Hetze a‘ la Lügenmedien – reiht sich hier nahtlos ein – bietet auch das ostwestfälische ‚Westfalen – Blatt‘, Bielefeld.

      Früher, unter dem Gründer und Eigner Carl – Wilhelm Busse, noch ein respektables konservariv geprägtes Blatt, hat sich auch dieses massiv zur ‚Linkspostille‘ entwickelt.

      Eklatante Bespiele dafür in den letzten Tagen – als die Fake – Bericht ‚erstattung‘ und Hetze der MSM nebst ‚ReGIERung‘ schon längst bekannt war:

      In der Ausgabe vom Mittwoch ein Hetz’Kommentar‘ eines freilich in dieser Richtung schon hinlänglich bekannten fiesen Schreiberlings namens Kohlhoff: „Chemnitz – Der Fisch stinkt vom Kopf her“ Kostprobe: ‚Die politische Dimension liegt darin, daß in Chemnitz ein offenbar gut organisierter ‚rechtsradikaler Mob‘ (sic!) auf so etwas nur gewartet hat, um Hass auszuleben. …dieser rechte Mob sogleich unterstützt wurde durch“besorgte Bürger“ (Anführungszeichen Im Original)

      Und um das linksdreiste Lügen-Maß vollzu machen, unmittelbar daneben eine ‚Karikatur‘:

      Ein großer ‚Glatzkopf“ mit ‚Kampfhose‘ und einem T-Shirt mit der Aufschrift ‚Rechtsextremismus (sic!) führt an Seil und Nasenring eine Figur hinterher, der das Etikett ‚Politik‘ angeheftet ist. Deren Sprechblase: ‚Wir werden sie konsequent verfolgen!‘
      Überschrieben ist dies Machwerk mit ‚Sachsen-Ring‘. – Das finden die Schreiberlinge wohl noch besonders witzig?

      ‚Nur‘ eine Regionalzeitung, gewiß. Aber auch voll eingereiht in den linken Lügen-Mainstream und die gehabte demagogische Hetze gegen Kritiker und Andersdenkender gegenüber dieser absurden MerKILL-Diktatur!

      Und das träge, von der Herkunft wohl eher noch ‚konservativ‘ geprägte Klientel (eine regelrechte ‚SPD-Postille gibt es auch noch)

      GLAUBT das dann auch noch …. O sancta simplicitas!! O Ihr dummen Schlafschafe!

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      • Freya schreibt:

        „Nur‘ eine Regionalzeitung, gewiß. Aber auch voll eingereiht in den linken Lügen-Mainstream und die gehabte demagogische Hetze gegen Kritiker und Andersdenkender gegenüber dieser absurden MerKILL-Diktatur!“

        Ja, mein lieber CC, das zeigt ja schön auf, das nichtmal mehr ein Lokalblatt die Absicht verfolgt, sich am Willen und der politischen Meinung seiner Leser sprich Bürger des lokalen Umfelds zu orientieren. Die schei……alle auf uns und schreiben sich um Kopf und Kragen. Was glauben die wohl, wer die Schmierereien noch bezahlen wird, wenn niemand mehr ihre Hetze liest. Ach ja, ich vergaß…..es gibt ja EU-Fördergelder für Systemlinge. Und ich finde, es stimmt noch immer, nomen est omen :
        „hinlänglich bekannten fiesen Schreiberlings namens Kohlhoff“
        Kohlhoff liest und spricht sich wie Kohlkopf oder von hinten gelesen so ähnlich wie Hohlkopf. Alles klar dann mal wieder……. 😉 lGF.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          100% Bei Dir! – Die Assoziation Kohl-… (im Original schreibt der sich wohl ‚Kolh…‘ – na wenn schon – kam mir natürlich auch schon …

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Haha, Freya, Zitat: “ Ach ja, ich vergaß…..es gibt ja EU-Fördergelder für Systemlinge.“
          Es gibt keine EU-Föerdergelder mehr, wenn man die fleißigen EU-Bürger ausgesaugt hat und durch Moslems und Afrikaner ersetzt hat.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Ich hätte vorgestern fast eine körperliche Auseinandersetzung gehabt mit einem Bayern, der auf die Chemnitzer und die Ostdeutschen schimpfte. Ich habe ihm erklärt, dass die Chemnitzer doch nur auf die Straße gegangen sind, weil der Staat unfähig ist, sein Gewaltmonopol auszuüben. Da erzählte er mir tatsächlich, dass er im Münchner Hauptbahnhof beschäftigt ist und dass es dort genug Vergewaltigungen gibt. Er lieferte mir also ein Argument für meine Behauptung ohne es zu merken. Ich sagte ihm, er sei vom ÖR, von ARD und ZDF, gehirngewaschen. Diese verdammte Propaganda des zwangsfinanzierten ÖR wirkt bei zu vielen anscheinend, die zu faul sind, selber zu denken.

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        • michel o. neland schreibt:

          Einem ,,Gehirngewaschenen“ zu erklären, was mit ihm passiert ist, ist zwecklos. Denn das ist ja das Geniale an dem Waschvorgang. Die Betroffenen sind ,,imprägniert“, da kommt nichts mehr an, so schlüssig die Argumente auch sein mögen.

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        • Freya schreibt:

          „Ich hätte vorgestern fast eine körperliche Auseinandersetzung gehabt mit einem Bayern, der auf die Chemnitzer und die Ostdeutschen schimpfte.“

          Ja, lieber Gelbkehlchen, kann ich mir gut vorstellen. Aber wir müssen das ja nicht selber machen. Ganz im Vertrauen darauf, das ein jeder demnächst persönlich „bereichert“ werden wird und die Dinge danach sicher anders sieht, dürfen wir beobachten, wie es sich entwickelt mit den Guttis und ihren „Goldstücken“.Je mehr sie merken, das es schiefläuft, um so krasser reagieren sie auf Andersdenkende. Und wie verrückt ist das; statt sich gegen die vielen Vergewaltigungen in seinem Dienstbereich aufzulehnen und sie bekannt zu machen, schimpft er auf die Aufrechten im Osten. Läuft alles gut für uns…..bald haben sie ausgespielt die Heimatvernichter. Dresden, Chemnitz und Cottbus nehmen nix zurück, das ist sicher. Den Geist kriegen die Verräter nicht mehr zurück in die Flasche. lGFreya

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        • merxdunix schreibt:

          Freya,
          genau das ist doch geplant. Deutschland soll im Bürgerkrieg versinken, damit die Deutschen am Ende bei niemand anderem die Schuld suchen können, als bei sich selbst, wenn sie sich mal wieder ruiniert haben.
          Hier wollen die Verantwortlichen eindeutig mit der Renten- und Pensionskasse durchbrennen und um von sich abzulenken, hetzen sie jetzt das Volk gegen die extra dafür eingeschleppten Migranten auf, während sie sich aus dem Staub machen.
          Leider fällt der dumme Michel gerade mal wieder darauf herein und zerschlägt in seiner blinden Wut das eigene Porzellan, als das er sich gezielt die Brandstifter schnappt.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Merxdunix:
          Hier im Forum, z.B. ceterum_censeo und ich selbst, wollen sich aber alle die Brandstifter schnappen und vor Gericht stellen.
          Auch wenn sie fliehen, z.B. Merkel nach Paraguay, man hat es auch fertiggebracht, einen Eichmann aus Argentinien zu entführen und vor Gericht zu stellen.

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        • merxdunix schreibt:

          gelbkehlchen,
          im Forum vielleicht schon, beim hießigen Artikel hab ich aber erhebliche Zweifel.
          Augstein ist ein kleiner Auftragsschreiber und damit lediglich ein mickriger Brandbeschleuniger. Wer gegen ihn klagt, beschäftigt die Richter mit Handlangern, nicht mit Brandstiftern, und lenkt damit von den wahren Ursachen ab. Verklagt werden sollten ARD und ZDF, und zwar unter Geltendmachung einstweiligen Rechtsschutzes, damit man den Brandstiftern zumindest erstmal das Feuerzeug aus der Hose nimmt.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @merxdunix: Ich gebe dir auf jeden Fall recht, denn der ÖR gibt Augstein ja ein Forum. Aber verklage mal in diesem Linksstaat ARD und ZDF! Das würde schwierig, denke ich mir.

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        • merxdunix schreibt:

          gelbkehlchen,
          an den Ursachen ändert sich aber nunmal nichts, wenn man sich mit Symptomen und Scheingefechten aufhält. Man wendet sich dann besser ganz vom Geschehen ab, als dass man aus Machtlosigkeit daran teilnimmt.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Merxdunix: Das beste wäre aber, den ÖR, sowieso widerrechtlich zwangsfinanziert, aufzulösen.
          Zitat: „an den Ursachen ändert sich aber nunmal nichts, wenn man sich mit Symptomen und Scheingefechten aufhält. Man wendet sich dann besser ganz vom Geschehen ab, als dass man aus Machtlosigkeit daran teilnimmt.“
          Ich sehe es nicht als Scheingefecht an. Bei mir steigt der Verdacht auf, dass du ein U-Boot bist und den Widerstand schwächen willst.

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        • merxdunix schreibt:

          gelbkehlchen,
          wer Widerstand leistet, ist selten Herr der Lage, denn er reagiert lediglich auf Angriffe oder Provokationen und wird somit vom Aggressor gesteuert. Er sollte deshalb frühestmöglich vom Widerstand in die Offensive wechseln. Dass er aber überhaupt in die Defensive geraten ist, liegt an seinem Schwachstellen, die der Angreifer offensichtlich für sich zu nutzen weiß. Es ist daher, zielführender, sich zunächst zurückzuziehen, um die Reihen zu schließen, seine Chancen zu definieren und sich zur Gegenoffensive zu formieren, als sich im anhaltenden Widerstand aufreiben zu lassen.
          Juristische Schaukämpfe könnten zwar den Angreifer eine Zeit lang hinhalten, diese Frist sollte man aber nicht ungenutzt verstreichen lassen, sondern währenddessen zur eigenen Stärke finden, denn auch der Aggressor wird diese zu seinen Gunsten nutzen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @merxdunix: Also du meinst nach dem Motto im Schach: „Angriff ist die beste Verteidigung!“ Aber wie sollte der Angriff aussehen? Oder ist die Frage zu heikel? Dieser Blog wird immerhin überwacht!

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        • merxdunix schreibt:

          gelbkehlchen,
          als zweiten Schritt kann man durchaus zum Gegenangriff übergehen. Zunächst sollte man den Aggressor aber so lange wie möglich ins Leere laufen, lassen, ihn also lenken statt bremsen, damit er sich erfolglos verausgabt.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Noch so einer:

    Sachverhalt:

    – Dem Vernehmen nach soll sich besagter Herr Rainer Woop, Detmold, über Twitter in nachfolgender Art und Weise geäußert haben:
    Grenzenloser Hass auf Chemnitz – Theaterautor fordert: „Napalm auf Sachsen“:
    „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“, fordert der Theaterautor Reiner Woop. Auf Twitter setzte er gestern diese Hetze unter dem Hashtag „#Chemnitz“ ab. Dabei fordert er einen Völkermord.

    Grund für den hasserfüllten, blutrünstigen Zwischenruf des  Detmolder „Intellektuellen“: In Chemnitz gingen gestern Abend 10.000 Menschen auf die Straße, um gegen die verfehlte Flüchtlingspolitik und die importierten Morde zu demonstrieren. 

    In Sachsen leben mehr als vier Millionen Menschen – all die will der Theatermann bei lebendigem Leibe verbrennen. Nicht weit weg von den sechs Millionen Juden, die Hitler hat vergasen lassen.
    Quelle:
    /JouWatch/Grenzenloser Hass auf Chemnitz – Theaterautor fordert: „Napalm auf Sachsen“ › Jouwatch.html

    § 111 StGB
    Öffentliche Aufforderung zu Straftaten
    (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.
    (2) 1Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. 2Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.

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    • Freya schreibt:

      Einfach ekelhaft das Ganze. Man weiß gar nicht, worüber man mehr Sorge haben sollte, das ein „Künstler“ sich derart auslässt oder wieso das keine Folgen hat in diesem Land. Wer übrigens behauptet, der Fisch stinke vom Kopf her, der liegt da ganz richtig. Und solche Systemlinge wie dieser „Theatermensch“ gehören zum Kopf bzw. sind seine Werkzeuge, vielleicht auch schon Maden, die von innen her alles vernichten und sich jetzt vermehrt zeigen und bemerkt werden. Ja, ein ganz verfaulter Kopf ist das, der es duldet, wenn der Mund von Napalm und Massenmord spricht.. lGF

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Hallo ceterum_censeo, du bist Jurist, das ist die wahre Volksverhetzung, das Kriterium für §130 ist erfüllt, nämlich die Störung des Friedens in Deutschland. Es ist sogar ein Mordaufruf! Lönntest du ihn nicht anzeigen?

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  4. Artushof schreibt:

    Wie lange noch…………

    Alles steht Kopf

    Wie Medien ihre Themen auslosen, wie linke Demonstranten neue Erfahrungen machen, und warum Schluss Schluss bedeutet / Der satirische Wochenrückblick mit Hans Heckel
    01.09.18 PAZ

    Als Journalist lernt man, die Wichtigkeit von Nachrichten aus dem Effeff zu erkennen und sie nach Relevanz zu sortieren. Bei der wichtigsten deutschen Nachrichtensendung, der „Tagesschau“, spritzt die Professionalität selbstredend aus jeder Zeile, was dann so aussieht:
    In Offenburg ermordet ein Somalier ohne jeden Grund einen Arzt in dessen Praxis. Meldung für die „Tagesschau“? Iwo, bloß Regionalkram. Ein paar Tage später raunzt ein Mann mit schwarz-rot-goldenem Mützchen in Dresden ein ZDF-Team an, man solle ihn nicht so penetrant filmen, und ruft die Polizei, die daraufhin den Vorwurf des Gefilmten in Beamtengründlichkeit prüft, was ein biss­chen Zeit kostet. Meldung? Na ja, wohl eher nicht, meinen Sie? Aber hallo! In der „Tagesschau“ sogar gleich die allererste in den 20-Uhr-Nachrichten. Große Aufregung.
    Wie kommt das? Vermutlich werden die Themen gar nicht mehr von Journalisten ausgewählt, sondern nach dem Tombola-Prinzip: Alle Meldungen werden auf kleinen Zetteln in eine große Lostrommel geworfen, in die eine blonde Glücksgöttin kurz vor der Sendung hineinlangt, um den Knüller des Abends herauszuangeln. Das ist ja auch viel gerechter, als wenn man die Kür einem mutmaßlich voreingenommenen Redakteur überließe. Glückliches Mützchen.
    Oder steckt in der Auswahl etwa System? Diesen Vorwurf verbreiten Verschwörungstheoretiker, denen aufgefallen sein will, dass es den Nachrichtenmachern gar nicht mehr wichtig ist, was passiert ist, sondern nur noch, wer es getan hat und gegen wen es sich richtet.
    Wenn beispielsweise zornige Bürger die Bundeskanzlerin mit Pfiffen und Beschimpfungen begrüßen, handelt es sich um „Störer“, die „Parolen grölen“. Wenn ein linker Trupp gegen eine Merkel-kritische Demo mit roher Gewalt vorgeht zu dem Zweck, die Veranstaltung nicht nur zu stören, sondern handgreiflich auseinander zu jagen, dann handelt es sich um „Gegendemonstranten“.
    „Gegendemonstrant“ ist ein hübsches Wort. Die Geschichte des deutschen Demonstrationswesens gliedert sich in drei Phasen. Ganz am Anfang war jede Demo verboten und rief Soldaten auf den Plan, die den „Pöbel“ auseinandertrieben, notfalls auch per Schusswaffengebrauch und Säbelhieben.
    Dann folgte eine recht zivilisierte Zeit. Demonstrationen waren erlaubt, und es galt das Gesetz, dass jeder den anderen marschieren ließ. Wer einer Demonstration widersprechen wollte, organisierte eben selber eine, die später mit den entgegengesetzten Parolen durch die Stadt zog. Unterbrochen von einigen schlimmen Einbrüchen in der Weimarer Zeit galt diese Ordnung in der Bundesrepublik noch bis weit in die Zeit nach den 68ern. Schließlich hatten wir am Schicksal Weimars doch erlebt, wohin es führen kann, wenn eine Seite die Demonstrationen der anderen aktiv angreift. Also ließ man das sein, von ein paar durchgeknallten Ausnahmen abgesehen.
    Doch seit ’68 bröckelte diese Übereinkunft, erst nur an einzelnen Stellen, dann flächendeckend. Heute darf man bei einer „Gegendemonstration“ so richtig wieder die Sau rauslassen wie in den besten schlimmsten Weimarer Tagen.
    Nein, es ist sogar noch besser: In der chaotischen Zwischenkriegszeit war die Aktion für beide Seiten, Demonstranten wie Gegendemonstranten, gefährlich. Ganz anders in unserer Zeit: Die durchweg linken, krawalltrainierten Gegendemonstranten treten in der Regel gegen brave, im Straßenkampf unerfahrene und entsprechend eingeschüchterte „rechte“ Kundgebungsbürgerchen an, die mal Merkel „weg“ haben wollen oder sich mit der geplanten Moschee nicht anfreunden wollen oder was auch immer.
    Am gerissensten handeln jene Gegendemonstranten, die das Ende der bekämpften Demo abwarten, um einzelnen Teilnehmern auf dem Heimweg aufzulauern und sie dort krankenhausreif zu schlagen, wie nach einer „Merkel muss weg“-Demo in Hamburg.
    Die Medien haben von dem Vorfall nicht viel Aufhebens gemacht. Das wurde allerdings vielfach kritisiert. Offenbar nicht ohne Wirkung: Auf „Focus online“ lesen wir das wirklich zu Herzen gehende Interview mit einem Demonstrationsleiter, der zwar nicht zusammengeschlagen wurde, aber doch große Angst hatte, dass es ihm passieren könnte. Endlich, so können wir feststellen, haben die Medien die Not der bedrängten Demonstranten erkannt, die immer wieder Ziel von Attacken gewalttätiger Gegner werden.
    Die „Gewaltbereitschaft“ der anderen Seite sei „erschreckend“ gewesen, lesen wir da. Die Gegner hätten versucht, durch die Polizeikette durchzubrechen, es habe echte Angriffe gegeben, auch Raketen- und Böllerwürfe. „Wir haben mit der Polizei verhandelt und nur noch überlegt, wie wir dort heil wegkommen.“
    Na endlich interessiert sich die Journaille mal für dieses Thema, für die andere Sicht der Dinge. Allerdings hat die Sache einen Knick. Bei dem Versammlungsleiter handelt es sich nicht etwa um einen AfD-Funktionär oder einen merkelkritischen Bürgerbewegten, der solche Erfahrungen mit gewalttätigen Gegnern schon etliche Male durchgemacht hat.
    Es ist Tim Detzner von der Linkspartei, der hier von einer hässlichen Begegnung mit gewaltbereiten Demonstranten in Chemnitz berichtet. Daher die plötzliche Anteilnahme, die Opfern linker Demo-Gewalt selbstverständlich versagt bleibt.
    Aber das hier ist ja auch wirklich ein ganz anderes Kaliber. Unter Detzners Mitmarschierern dürften sich nicht wenige befunden haben, die sonst gern an jede erreichbare Mauer „ACAB“ sprühen, die Abkürzung für „All Cops are Bastards“, was frei übersetzt „Alle Bullen sind Schweine“ bedeutet.
    Versetzen Sie sich mal in die Lage eines solchen Sprühers. Der musste mit ansehen, wie sein Versammlungsleiter schlotternd mit „der Polizei verhandelt“, um von den „Bullen“ sicheres Geleit zu erheischen. Das ist eine Demütigung, die man nicht vergessen kann. Geradezu eine „Schande“!
    Schlimm, wenn sich alles auf den Kopf stellt. Ja, natürlich vertraut auch der Anarcho-Antifaschist auf den Schutz der Polizei, wenn es brenzlig wird. Aber das muss doch nicht jeder sehen!
    Völlig verständlich, dass so etwas Hass schürt, Hass auf das Ganze, Hass auf alles. So phantasiert die linke Musikgruppe „Antilopen Gang“:
    „Atombombe auf deutschland, baggersee
    Weg mit dem Scheißland, wir wollen ei’n Strand
    Limo, Bikini, Sombrero und Eisstand.“
    Und uns verdammtem Volk schleudern sie entgegen: „Ihr seid achtzig Millionen, die man abschlachten muss.“
    Na also, endlich Schluss machen. Übrigens, bevor hier einer auf falsche Gedanken kommt: Ein ganzes Volk abschlachten oder per Atombombe ausrotten zu wollen, ist keine Volksverhetzung, sofern es sich bei dem Volk um das deutsche handelt. Allerdings sind Schöpfer solcher Texte auch besser beim Onkel Doktor aufgehoben als auf der Anklagebank.
    Indes machen die Jungs von der Antilopen-Gang einen folgenschweren Fehler: Wer sind denn „wir“, die wir uns nach erfolgter Totalvernichtung am „Strand“ entspannen? Sollte ihr Traum in Erfüllung gehen, sind auch die Bandmitglieder entweder atomar verdampft oder liegen in ihrem Blut nach der Abschlachtung. Nix mit Limo und Bikini und dem schönen Leben am Baggersee.
    Das ist ja das Ulkige an denen, die ihrem verhassten Land den Untergang wünschen. Sie schreien „Deutschland verrecke!“ nur in dem festen Vertrauen darauf, dass die Vernichtung niemals geschieht. Darin ähneln sie ein wenig den grünen Akademikern, denen es nie multikulti genug sein konnte, bis der Immigrantenanteil in der Klasse ihrer Kleinen die 50-Prozent-Marke durchbricht. Dann suchen sie nach einer anderen Schule.

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    • merxdunix schreibt:

      Artushof,
      eines echtes Großfeuer zündelt man, indem man zuerst heimlich mehrere Schwelbrände legt, dann die Feuerwehr an einen abgelegenen Ort lockt und schließlich alle Türen und Fenster aufreißt, um das Feuer zu entfachen. Wie weit gleicht das dem Umgang der Medien mit der aktuellen politischen Lage?
      Es wird der Tag kommen, wo der Mainstream die Probleme ausführlich und breit eröffnet, dann haben wir den vom Establishment gewünschten sozialen Flächenbrand. Das wird aber noch dauern, bis sich die wahren Brandstifter in Sicherheit gebracht haben.

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      • Artushof schreibt:

        Hallo merxdunix,

        eine schreckliche Vorstellung, somit wäre der vorab stattfindende friedliche Dialog ohne Wirkung für die Gesellschaft?

        Was also wäre zu tun, um das schlimmste zu verhindern?

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        • merxdunix schreibt:

          Na zumindest sollten ungeachtet der Entwicklung fortwährend die wahren Branntstifter und deren aktuelle Aufenthaltsorte benannt werden, um die Deutungshoheit nicht den Medien zu überlassen. Dazu muss der friedliche Dialog, wobei ich nicht sehe, wo ein solcher wirklich stattfindet, wenn damit nicht die gegenwärtige Hinhaltetaktik gemeint ist, durch ein einseitiges und schlüssiges Bekenntnis zum Selbsterhalt ersetzt werden. Das viele Gequatschte und Verhandeln macht nur mürbe und bindet Kapazitäten, die dann für Schutzmaßnahmen fehlen. Außerdem sollten sämtliche Sparguthaben und Rentenanwartschaften unverzüglich in Eigenverwaltung übergehen, um nicht durch Kontrollverlust die Brandstiftung auch noch selbst zu finanzieren.

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  5. Freya schreibt:

    Hallo Artushof, volle Zustimmung mit jeder Zeile. Eine gute Zusammenfassung, wer hier eigentlich auf wen einschlägt und was für eine absonderliche „Pressefreiheit“ und „Meinungsfreiheit“ das inzwischen hier geworden ist, die nur für Angepasste an den Linksstaat gilt. Das mit der Lostrommel und der Glücksgöttin stelle ich mir so vor, das die Merkel selbst diese „Göttin“ ist, die auch zuvor schon alle Zettelchen schreiben ließ und deshalb weiß, sie kann nichts rausgreifen, was sie nicht berichtet haben will. lGF.

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    • Artushof schreibt:

      Hallo Freya,
      Hans Heckel hat was,….-:))
      Satire
      Ich war heute unter vielen Menschen in zwanglosen Gesprächen unter freiem Himmel, es war klasse.
      So wirklich ernst nimmt niemand mehr die Parolen der Medien. Ob es Web.de oder Anzeigen-News, der Lügenpresse oder andere Gutgemeintmenschen Nachrichten sind. Die Menschen sind einfach nur noch wütend. Ob Sachsen auch auf andere Bundesländer übergreift? Der innere und stille Wunsch ist bei vielen gewichen, man spricht die Wut offen aus.

      Im Gegenzug schläft die Lügenpresse nicht. Die AfD soll unter Beobachtung, die alternativen linkspopulistischen Aktionen starten Gegendemos. Der geschürte Klassenkampf gewinnt an Fahrt.
      Angebliche AfD Personen besudeln Konzentrationslager und genaueres weiß man nicht.
      So etwas kotzt einen schon an.
      An dieser Stelle muss die AfD eine Klärung umgehend herbeiführen. Tatsachen und vor allem die Wahrheit ist gefragt. Nur so gewinnt man Wähler.
      Ich kann mir schlecht vorstellen, daß die AfD Judenhasser in ihren Reihen hat.
      Linksradikale Unterwanderungen in die Konservative Szene spielen in diesen Tagen eine große Rolle, erfährt man doch aus der Presse wie so etwas bewusst gesteuert wird.

      Bei allen guten offenen Bekenntnissen zur Völkerverständigung und Freundschaft zwischen der AfD und den Juden fehlen aus meiner Sicht die gleichsamen Aussagen der Jüdischen Gemeinschaft.

      Es ist doch seltsam, dass besonders die Deutsche Bevölkerung keine breite Unterstützung aus der jüdischen Gemeinde erfährt. Sie hält sich sehr bedeckt und dies stimmt äußerst nachdenklich.
      Wenn zunehmende Übergriffe der Moslems auf Deutsche und Juden stattfinden, warum wehrt sich die jüdische Gemeinde nicht massiv dagegen und bezieht öffentlich Stellung gegen den Islam. Politik sieht viele Parallelen, wenn es um den gemeinsamen Gegner geht,…..

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      • Freya schreibt:

        Hallo Artushof,
        „Bei allen guten offenen Bekenntnissen zur Völkerverständigung und Freundschaft zwischen der AfD und den Juden fehlen aus meiner Sicht die gleichsamen Aussagen der Jüdischen Gemeinschaft“
        Das ist mir auch schon aufgefallen und hat mich verschiedentlich sehr enttäuscht. Wieso sie diese, sagen wir Zurückhaltung üben, ist mir auch nicht ganz klar. Eventuell sind sie jetzt vorsichtig und wollen es sich mit dem deutschen Establishment nicht verderben. Denn noch sitzt ja leider die AfD nicht am Ruder. Aber wenn die jüdischen Vertreter ausgerechnet AfD-Politikern in den Rücken gefallen sind, dachte ich auch jedesmal…..Ihr wißt gar nicht, wer eure Feinde sind.
        Hoffe, es geht weiter nach Chemnitz und Cottbus. Je nach Bereicherungsumfang und Art werden die Bürger erwachen. Die Heimatvernichter haben ja eine listige Streuung hinbekommen, sodas es viele Gegenden gibt, die Familien mit Kindern aufgenommen haben und keinen Anlass sehen, dies in Zukunft nicht mehr zu tun. Alles sehr schwierig. Aber mir geht es wie Dir. Wenn ich draußen mit Leuten rede, hat eigentlich schon mindestens jeder zweite die Nase voll. Auch zu DDR-Endzeiten hat die Presse nochmal durchgedreht, bis alle nur noch gelacht haben.Bald ist es wieder so weit…….der Wind der Veränderung bläst ihnen ins Gesicht. lGFreya

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        • träum weiter schreibt:

          „Auch zu DDR-Endzeiten hat die Presse nochmal durchgedreht, bis alle nur noch gelacht haben.Bald ist es wieder so weit…….der Wind der Veränderung bläst ihnen ins Gesicht.“

          Ja, und was war dann, werte Freya? WAS I S T DANN???
          Oft nichts als ENT-TÄUSCHUNG..
          Die Abwickler, Vereinnahmer, „Westkapitalisten“ krallten sich für ein Abschreibe-Markstück die interessantesten (ehemals prächtigsten) Güter oder Firmen. Nach „Umwidmung“ wird munter abgeschöpft und/oder an die Börse gebracht. Und, hast du nicht gelacht? 😦
          Wer glaubt denn, dass „der kleine Mann“ ein Stück vom Kuchen abbekommt, bei wem und von wem auch immer (von Neoliberalen?),
          dass die Dörfer wieder funktionsfähig werden, eine Dorfkuktur und Leben entstehen? „HEIMAT“? , dass der Schmutz aus den Städten entweicht? Krankenhäuser, Schulen, Infrastruktur, Wohnungen wieder in die Hände „des Volkes“ kommen? und nicht noch mehr „privatisiert“ werden?
          Und Männer werden wieder Männer sein („mit“…sei ihnen gegönnt, die Last!) und Frauen ohne Helmfrisur (mit Zopf oder Kranz?) werden Kuchen backen und das Gartengemüse einwecken und den Tag mit den Kleinen verbringen, Homeschooling betreiben = ihnen beibringen, wie man einen Rocksaum näht… und beten und auf den Vati warten, damit E R Ansagen macht und die größten Portionen zugeteilt bekommt, denn nach dem Abendessen geht es mit den Söhnen gemeinsam auf die Prisch, einen kapitalen Bock zu schiessen.

          Und diagnostiziert wird eine Anpassungsstörung …F43.2
          ich lach mich weg
          und sie zahlten ihre „gerechten“ Steuern….

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @träum weiter: Wer etwas vom Kuchen abbekommen will, muss natürlich auch beim Kuchen backen dabei sein und sich dabei abmühen.
          Der alte sozialistische Umverteilungsgedanke: von den Früchten der Arbeit etwas abbekommen, aber bei den Mühen und Schweißtropfen der Arbeit schwänzen?! Das ist die eigentliche Ausbeutung, diese linksgrüne Ausbeutermentalität!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @träum weiter:
          Proletarier und Kapitalisten aller Länder
          vereinigt euch
          gegen linksgrüne Speckmadengutmenschen und andere Ausbeuter!

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  6. nixgut schreibt:

    Frank Hannig: Aufruf „Auch für Journalisten gelten Recht und Gesetz“

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    • Freya schreibt:

      Ein großartiger Aufruf von einem aufrechten Sachsen, der sich das nicht länger bieten lässt. Meine Hochachtung und volle Unterstützung für den tapferen Herrn Hannig. Hoffe, viele Kollegen von ihm ziehen mit. Danke und patriotische Grüße ins wunderschöne Sachsen und an die großartigen Menschen dort. Haltet durch, ihr seid für uns alle eine große Hoffnung !!! Freya

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  7. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  8. Semenchkare schreibt:

    N-TV (Aussenreporterin) redet gerade live und in Farbe Randale (AfD-Hetze) herbei….
    Die „dürfen“ das. Soviel dazu!

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  9. francomacorisano schreibt:

    Jakob Augstein ist ein Bangert, weil sein biologischer Vater Rudolf Augstein fremd fi**en war.
    Das weiß er und hat deswegen Minderwertigkeitskomplexe.
    Auch sein vieles Geld hilft ihm nicht darüber hinweg.

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  10. Florian Schonauer schreibt:

    Na ja,so schön das erst mal klingt,Ra.Hannig ist auch kein ganz unbeschriebenes Blatt…

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  11. ceterum_censeo schreibt:

    Vorab: Bitte um Verständnis für den längeren Beitrag. Aber ich habe gestern das Geschehen in Chemnitz mitverfolgt und es muß überall publik gemacht werden, was sich wirklich abgespielt hat.

    Chemnitz-Demo und die Lügen: Wie es wirklich war

    Aha: Wußte ich es nicht schon gestern abend: „Befehl von oben“ – Die gleiche Taktik wie im März in Berlin – Marsch auf das Kanzleramt!

    Die MerKILL – Diktatur zeigt immer mehr & schamloser ihre häßliche Fratze: Versammlungfreiheit, Demonstrationsfreiheit -‚ Grundgesetz‘ ? – Ab in die Tonne damit!

    Wer demonstrieren darf, bestimmen WIR!

    Die große Chemnitz-Demo und die Lügen: Wie es wirklich war
    2. September 2018 Brennpunkt

    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/02/die-chemnitz-demo/

    Ein Polizist tritt auf einen der Versammlungsleiter der AfD-Demo zu und sagt, er müsse die Demonstration jetzt leider beenden. Er könne nichts dafür, die Anweisung käme von „ganz oben“. Dann bittet er darum, das bitte nicht zu filmen. Doch es ist ein Livestream und tausende Zuschauer haben das mitbekommen. Offizielle Begründung: Zeitüberschreitung. Es ist wohl das erste Mal, dass die Polizei einen Protestzug beendet, weil er zu lange dauert. Da ist es kurz nach 19 Uhr.

    Vorher hatten linke Gegendenonstranten die Route blockiert, ohne dass die Polizei einschritt. Der Zug kam lange Zeit zum Stehen. Als dann eine Ausweichroute feststand, beendete kurz darauf „ganz oben“ die Demonstration, an der sich mindestens 10.000 Menschen beteiligt hatten.
    An diesem Abend hat aber die Stadt Chemnitz die Hoheit über die Teilnehmerzahlen. Zunächst spricht sie von 6000, obwohl schon zu diesem Zeitpunkt für jeden erfahrenen Beobachter erkennbar ist, dass die Zahl sehr konservativ geschätzt ist. Später verbreitet die Stadt dann die Zahl 4500, die von allen Mainstream-Medien brav übernommen wird.

    Während die AfD-Demo aus angeblichen Zeitgründen zwangsweise beendet wird, dürfen die Linken sich weiter in Chemnitz austoben. Da gibt es keine Anweisung von „ganz oben“. Diese dürfen solange demonstrieren wie sie wollen.

    Es sind ja auch ganz wichtige Damen und Herren dabei. Ex-Integrationsministerin Aydan Özuguz, SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Sachsens Vize-Ministerpräsident Martin Dulig lächeln fröhlich in Özuguz‘ Kamera und machen ein Selfie. Mit dabei auch Grünen-Chefin Annalena Baerbock und Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch. Um 20:34 erklären sie ihre Demo für beendet.

    Die von SPD-Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig regierte Stadt ist bei dieser Schätzung sehr optimistisch: 3500 Demonstranten. Am Rande: Es ist dieselbe Frau Ludwig, die in der Fußgängerzone einen Rollstuhlfahrer totgefahren hat, ohne dass die Presse das thematisiert (Jouwatch berichtete hier).

    Vorher hatten sich ihre Demonstranten unter dem Motto „Herz statt Hetze“(!, cc.)mit Steinen bewaffnet, immer wieder versucht, die AfD-Demo gewalttätig anzugreifen und waren dabei mit der Polizei aneinandergeraten.
    Der schwarze Block war in starker Zahl angereist und versuchte seinem Namen alle Ehre zu machen.
    Diesmal gab es wirkliche Hetzjagden – auf AfD-Demoteilnehmer. Die Polizei musste schon um 16:28 Uhr twittern: „Einige Teilnehmer der Versammlung ‚Frieden wahren‘ haben soeben Steine aus dem anliegenden Gleisbett genommen. Bitte unterlasst das. Zeigt Herz statt Hetze.“

    Es gibt immer wieder Scharmützel der Linken mit der Polizei sowie versuchte und vollendete Angriffe auf die Teilnehmer der AfD-Demo. Sogar Thüringens Landeschef Björn Höcke wird attackiert. All das wird später in den Medien keine Rolle spielen. Da ist weiter von „rechten Hetzern“ die Rede.

    Derweil haben die Journalisten ein neues Lieblingsthema gefunden, das sie sofort skandalisieren: „MDR-Kamerateam angegriffen“. Mit solchen angeblichen Attacken auf die Pressefreiheit lässt sich die Ehre des in Verruf geratenen Berufsstandes doch am besten wiederherstellen. Was war passiert. Ein Kamerateam hatte die Wohnung eines Chemnitzers okkupiert, um von dessen Balkon die bösen Rechten filmen zu können. Dafür hatten sie das dort wohnende Kind (!) um Erlaubnis gebeten, das offenbar eingeschüchtert, die öffentlich-rechtlichen Stalker hineinließ.(!) Als der Familienvater dazu kam, warf er die Journalisten aus seiner Wohnung. Sein gutes Recht.
    Doch offenbar fiel dabei der Kameramann die Treppe hinunter. Sofort erstattete der Sender Anzeige. Vom Hausfriedensbruch ist in den Medien natürlich nicht die Rede, sondern von Gewalt gegen Journalisten.

    So war der Abend gerettet und man konnte einigermaßen verkraften, dass zehntausende in Chemnitz auf die Straße gegangen waren. Dass sie sogar dutzende Plakate mit den Mordopfern von Merkels Flüchtlingen vor sich hertrugen, war für die meisten Medienmacher unerträglich. Die Bilder durften nicht gezeigt werden. Wer es doch tat – wie die Bild-Zeitung – schrieb darunter: „Tafeln von angeblichen Opfern von Flüchtlingen“.
    Der Staat hat in Chemnitz gezeigt, wem die Straße und die unbedingten Sympathien gehören: Einem sich bewaffnenden linken Mob. Eine friedliche Demonstration mit mehr als 10.000 Teilnehmern, die zuvor von „couragierten Aktivisten“ blockiert worden war, wurde dagegen wegen Zeitüberschreitung beendet.

    Deutschland im Merkel-Jahr 2018. Auf Wiedersehen, Demokratie. Es war schön mit Dir. (WS)

    Generalstaatsanwalt überführt Merkel der Lüge: „Es hat in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“
    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/02/generalstaatsanwalt-merkel-luege/

    Jetzt ist Angela Merkel endgültig als Verbreiterin von Fake News überführt: „Nach allem uns vorliegendem Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben.“ Das sagt kein Geringerer als Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen. Damit widerspricht er der Kanzlerin massiv. Diese und ihr Sprecher Steffen Seibert hatten behauptet, es hätte in der sächsischen Stadt „Hetzjagden auf Ausländer“ gegeben.
    Seitdem übernimmt die Presse täglich mehrfach diese nicht belegbare und nun auch offen widerlegte Aussage. Der Sprecher der höchsten Anklagebehörde Sachsens machte die brisante Aussage schriftlich auf Anfrage des Blogs Publico, den der leitende „Focus“-Redakteur Alexander Wendt betreibt.

    Wendt: „Damit widerspricht er direkt den Behauptungen von Kanzlerin Angela Merkel und ihrem Sprecher Steffen Seibert, die beide unter Berufung auf von ihnen nicht näher beschriebene Videos behauptet hatten, in Chemnitz hätten ‚Hetzjagden‘ stattgefunden – also sogar mehrere.“

    (Einschub cc.: Was sagte ich schon vom Seiberer? – Der Clownstrompeter seiner Herrin.)

    Originalton Seibert: „Zusammenrottung“ = ‚DDR‘ – Strafgesetzbuch, § 217

    Der Journalist schreibt: „Fest steht auch, dass am Sonntag, den 26. August in einer Spontandemonstration von etwa 800 Menschen nach der Tötung eines jungen Chemnitzers durch zwei Asylbewerber auch etwa 50 gewaltbereite Personen aus der rechtsradikalen und Hooligan-Szene unterwegs waren. Von dieser Gruppe wurden mehrere Passanten angepöbelt und bedroht. Aber eine Hetzjagd in den Straßen von Chemnitz gab es weder nach Erkenntnissen der Behörden, noch existieren bis heute Fotos oder Bewegtbilder, die den Vorwurf stützen.“

    Nach der Chemnitzer Polizei, dem Chefredakteur der lokalen Tageszeitung „Freie Presse“, Torsten Kleditzsch, der mit Bezug auf seine Reporter vor Ort ebenfalls bestritt, dass es Hetzjagden gegeben habe, ist die Generalstaatsanwaltschaft Chemnitz bereits die dritte, aber wohl wichtigste Institution, die die Aussage der Kanzlerin ins Reich der Märchen befördert. Denn, so Wendt: „Die sächsische Generalstaatsanwaltschaft verfolgt alle Delikte im Zusammenhang mit dem Versammlungsrecht, zu denen es in Chemnitz am vergangenen Sonntag und Montag gekommen war: Hitlergrüße, Böller- und Flaschenwürfe, mögliche Übergriffe.“

    Wendt fasst noch einmal zusammen, wie es zu der flächendeckenden Fake-Berichterstattung gekommen ist, in Chemnitz hätten „Hetzjagden“ stattgefunden: „Wer nach der Quelle sucht, stößt auf ein einziges sekundenkurzes Video, gefilmt und ins Netz gestellt von einer Organisation ‚Antifa Zeckenbiss‘. Darauf sind locker zusammenstehende Männer zu sehen; einer rennt drohend auf einen Passanten zu, schreit etwas von ‚Kanaken‘, der Bedrohte flieht. Eine Frau ist mit dem Satz zu hören: ‚Hase, du bleibst hier.‘ Das Mini-Video schaffte es in die ARD, die Morgenpost hob ein Still des Videos auf ihr Titelblatt. Der Schnipsel zeigt zweifellos einen versuchten Übergriff – aber keine Hetzjagd.“

    Aber erst durch die Behauptung des Regierungssprechers Seibert, der von „Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens und anderer Herkunft“, sprach hatte die Erfindung der Ausländerjagd nun das Gütesiegel der Bundeskanzlerin. Dann legte Merkel persönlich nach: „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, Zusammenrottungen.“ („Zusammenrottung“ = ‚DDR‘ – Strafgesetzbuch, § 217, cc.)

    Außer dem Filmschnipsel der Antifa, in dem ein mutmaßlicher Hooligan für einen Moment einem vermeintlichen Ausländer hinterherläuft und dann abbricht, habe niemand „bis dahin entsprechende Videoaufnahmen gesehen“, schreibt Alexander Wendt: „Aber die Beteuerung nicht nur des Regierungssprechers, sondern der Regierungschefin selbst, ‚wir‘ – also die Regierung – verfüge über entsprechendes Material, musste als hochamtliche Bestätigung wirken.“
    Allerdings blieb die Kanzlerin jeden Beleg für diese Behauptung schuldig. „Publico“ schickte deshalb eine Anfrage an Seibert: „Da Sie explizit von Ihnen offenbar vorliegenden Videos sprechen, die „Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens und anderer Herkunft“ in Chemnitz zeigen sollten, bitte ich Sie, mir diese Quellen zu nennen.“ Zudem fragte er:

    Wie definiert die Bundesregierung den von Ihnen verwendeten Begriff „Zusammenrottung“?

    Hält die Bundesregierung „Zusammenrottung” für illegal?

    Hatten Sie vor Ihrem Statement Kontakt mit der Chemnitzer Polizei und/oder der örtlichen Staatsanwaltschaft?

    Hier macht ein Journalist seine Arbeit – für einen kleinen Blog. Das wäre eine Aufgabe, die die selbsternannten Leitmedien erledigen müssten – aber die verbreiten lieber ungeprüft eine jetzt widerlegte Äußerung der Kanzlerin. Der Zweck heiligt die Mittel. Und wo ist überhaupt „Correctiv“, das mit üppigen Mitteln dafür bezahlt wird, „Fake News“ aufzudecken?
    Publico kommentiert: „Damit beginnt die Affäre erst. Dass die Regierungschefin selbst eine Fake News bestätigt, damit eine hysterische Falschberichterstattung erst so richtig in Gang bringt, und anschließend Fragen eines Mediums ignoriert – das wäre ein präzedenzloser Vorgang.“

    Alexander Wendt erhielt bis jetzt keine Antwort auf seine Fragen. (WS)

    Und auch schön:
    Politik » Deutschland
    Polizei behindert Pressearbeit bei Kandel-Demo am 1. September

    Von Dirk Klostermann / Gastautor1. September 2018 Aktualisiert: 2. September 2018 10:16

    Gab es in Kandel(auch, cc.) eine „Anweisung von oben“ die Demo des Frauenbündnis Kandel zu behindern? Die Demo wurde an den Ortsrand verbannt, es gab Polizeisperren und Behinderungen, auch für Anwohner. Ist das die Strategie mit der Malu Dreyer (SPD) ihren „Kampf gegen Rechts“ führt? Ein Bericht des Journalisten Dirk Klostermann, der vor Ort war. —–

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/polizei-behindert-pressearbeit-bei-kandel-demo-am-1-september-a2622705.html?latest=1

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und dazu ganz frisch:

      Video: Polizei unternimmt NICHTS gegen linke Straßenblockade des Trauerzuges

      http://www.pi-news.net/2018/09/video-polizei-unternimmt-nichts-gegen-linke-strassenblockade-des-trauerzuges/

      Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Angst der etablierten Politik vor den steigenden Umfragezahlen der AfD muss riesig sein. Mit allem Mitteln wird versucht, den patriotischen Bürgern Knüppel zwischen die Beine zu schmeißen. So hat die Polizei am Samstag in Chemnitz absolut NICHTS gegen die widerrechtliche Straßenblockade des von AfD und Pegida organisierten Trauerzuges unternommen.

      Aber damit nicht genug: Es wurde auch die Erteilung einer Ersatzroute VERWEIGERT, mit dem lachhaften „Argument“, es bestünde „Gefahr für Leib und Leben“. (Für wen?, cc.) ….

      Michael Stürzenberger war selbst in Chemnitz dabei.

      Video: https://youtu.be/gFCMrJ4FnNI

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Im übrigen- sh. dort -> (link pi-news) auch, wie die linksversifften PolitVerbrecher aller Couleur buchstäblich ‚auf dem Grab des ermordeten Opfers tanzen! Abartig und zutiefst widerwärtig!

        (dort: screenshot Özoguz)

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Wie abgrundtief moralisch verworfen und verabscheuungswürdig!

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Übrigens, wer dem ‚Bundespräsidenten’darsteller Bundes-Uhu Steingeier

          wegen dessen Trompetens für die abartige heutige linke Hetzveranstaltung in Chemnitz mit etwa der maaaSSlos ‚demokratischen‘ Krawall- und Gewaltbande ‚Saure Jauche Fischabfall‘ einen freundlichen Brief schreiben möchte, hier:

          bundespraesidialamt@bpra.bund.de

          Von mir schon geschehen.

          N.B. und dem Vernehmen nach – ‚3 sat‘ überträgt wohl diese abartige Hetzveranstaltung auch noch – von ‚unseren‘ ‚Zwangsgebühren‘

          So etwas läuft in diesem heutigen merKILL’SSchen Versifftstaat dann wohl unter ‚KULTUR?

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Nachtrag-: Auf dem Bild (-ausschnitt) bei pi – http://www.pi-news.net/2018/09/spd-erweist-daniel-hillig-letzte-ehre/
          sieht man das nicht ganz so gut, aber bei Jürgen Fritz gibt’s da noch einen etwas größeren Ausschnitt – wer glaubt, da hinter den ‚feinen‘ Herr- und Machenschaften eine ‚Antifa‘-Fahne wahrzunehmen, liegt m.E. absolut nicht falsch

          sh.: https://juergenfritz.com/2018/09/01/spd-feiert-am-tatort/
          auf dem Bild etwas über/hinter der hochgehaltenen ‚Handy’Kamera

          Das Ganze ist nicht nur überaus geschmacklos, das ist ABSCHAUM!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Das, ceterum_censeo zeigt die verlogene Verwendung der linksgrünen Speckmadengutmenschen von moralischen Begriffen und den Mißbrauch von Sprache:

      Zitat: „Vorher hatten sich ihre Demonstranten unter dem Motto „HERZ STATT HETZE“(!, cc.)mit STEINEN bewaffnet, immer wieder versucht, die AfD-Demo gewalttätig anzugreifen und waren dabei mit der Polizei aneinandergeraten.“

      Und Zitat “ „Einige Teilnehmer der Versammlung ‚FRIEDEN WAHREN‘ haben soeben STEINE aus dem anliegenden Gleisbett genommen. Bitte unterlasst das. Zeigt Herz statt Hetze.““

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    • ceterum_censeo schreibt:

      – Hatte ich ja gerade vorstehend dokumentiert –

      Das wird das LügenScheusal MerKILL nicht anfechten.

      Merke(l): ‚ Die Partei, die Partei, hat immer recht‘

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  12. ceterum_censeo schreibt:

    Und zum Topos ‚Instrumentalisierung‘ – ach welch schönes ‚Linkssprech‘ sh.:

    http://www.pi-news.net/2018/09/das-ertrunkene-fluechtlingskind-wie-meinung-gemacht-wird/

    Kein weiterer Kommentar nötig.

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  13. ceterum_censeo schreibt:

    Video: https://youtu.be/gFCMrJ4FnNI
    Noch mals –
    Video dokumentiert:

    Polizei unternimmt NICHTS gegen linke Straßenblockade des Trauerzuges (’schwarzer Antifa – Block‘,) angeblich könne die Blockade ’nicht geräumt werden‘

    NICHTS gegen die kriminelle linke Straßenblockade – Straftatbestand gem. Versammlungsgesetz:

    § 21
    Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    – unbedingt Video ansehen!
    NICHTS gegen die kriminelle linke Straßenblockade – Straftatbestand gem. Versammlungsgesetz:
    i
    Aber dann: Wasserwerfer gegen. Patrioten einer angemeldeten friedlichen Demonstration (nicht etwa der kriminellen ‚Antifa‘) in Stellung bringen – wohl in der Hoffnung, daß die aus Wut über diesen Ablauf ausrasten und denn die erwünschten Bilder ‚rechter Ausschreitungen‘ liefern, an denen sich dann die Linkspresse wieder hochgeilen kann –

    EIN unbeschreiblicher Skandal ohnegleichen – aber das ist MerKILL – Deutschland 2018 = DDR – SED – Stasi 2.0!!!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Danke ceterum_censeo für die Aufklärung, offensichtlich hast du den besten Überblick über die ganze Sache, vor allen Dingen auch als Jurist. Ich schlage dich zum Justizminister vor. Du wärest eine Wohltat gegenüber dem ehemaligen Justizminister Heiko Maas.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Guten Morgen lieber gelbkehlchen, danke für die Blumen!

        Ja, bei aller Bescheidenheit, ich vermute, Du hast Recht.

        Allerdings, mir fehlt im Gegensatz zu Herrn MaaaSSlos, doch eine wesentliche Qualifikation für solch ein Amt: Ich bin, so darf ich für mich in Anspruch nehmen, bei weitemnicht so verlogen!

        A‘ propos, seine Nachfolgerin ist ja bekanntlich auch nicht besser: Äußerte die doch kürzlich öffentlich, (bei irgendeiner ‚Kreischberger‘ meines Wissens)die Sorgen und Nöte der Bürger seien ihr egal!

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  14. Pingback: Generalstaatsanwalt überführt Merkel der Lüge: „Es hat in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“ – website-marketing24dotcom

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