Emma Reporterin über Chemnitz Medien_Hitlergruß wichtiger als Vergewaltigung

(www.conservo.wordpress.com)
(Eigener Bericht)

Gegen die Frauenjagden der Nafros unternimmt niemand etwas

Die EMMA-Reporterin Annika Ross ist von Leipzig nach Chemnitz gefahren. Dort hat sie Frauen auf der Straße befragt. Denen sollten wir alle öfter zuhören. Es gibt in Chemnitz nicht nur die hässlichen Nazis. Es gibt auch die empörten Bürgerinnen und Bürger. Sie fühlen sich im Stich gelassen. Von allen.

„Sie wissen doch eh schon, was Sie schreiben wollen! Dass wir alle blöde rechte Ossis sind“, erwidert Anna W., 38, aus Chemnitz stocksauer auf meine Fragen. Anna W. heißt nicht Anna W. Aber sie will, wie fast alle, mit denen ich in diesen Stunden rede, ihren wahren Namen nicht in der Zeitung lesen. „Dann werde ich doch gleich in eine rechte Ecke geschoben!“ Anna W. ist wütend. Darauf, dass ihre Stadt gerade im braunen Sumpf versinkt, auf die Medien und auf die Politik. „Die ignoriert die Probleme mit den Flüchtlingen einfach!“

Ein Toter am letzten Wochenende, die Festnahme eines Syrers und eines Irakers, Proteste und Neonazi-Aufmärsche. Jagden auf ausländisch aussehende Menschen, Parolen dreschende PolitikerInnen. Die Nerven liegen blank in der 243.000-EinwohnerInnen-Stadt, die seit Tagen weltweit als das hässliche Gesicht Deutschlands Karriere macht.Anna W. versucht, sich zu beruhigen. „Jetzt sind wir wieder am Anfang. Jetzt reden wir wieder nur über das rechte Sachsen. Ja, Sachsen hat ein Problem mit Rechten. Aber wir in Chemnitz haben auch ein Problem mit den Flüchtlingen. Und darüber muss endlich auch mal geredet werden!“

„Diese jungen Männer haben unsere Stadt verändert!“

Auf meine Frage, ob Frau W. das Problem einmal unbefangen schildern könne, platzt ihr der Kragen: „Unbefangen? Das geht doch gar nicht in Deutschland! Ich sage Ihnen jetzt mal was: Ich bin Lehrerin und ich wähle die SPD. Mit meiner Schulklasse habe ich mich für die Flüchtlinge engagiert, wir haben Klamotten und Spielzeug für Kinder gesammelt. Geflüchtete Familien mit Kindern sind nicht das Problem. Die Eltern wollen eine bessere Zukunft für ihre Kinder. Hier funktioniert die Integration.“

Aber wo ist dann das Problem? „Die 20- bis 30-jährigen jungen Männer sind das Problem! Vor allem die aus Nordafrika, aus Syrien und dem Irak. Diese Männer haben unsere Stadt verändert.“

Ich frage Frau W, wie sie das genau meint. Sie holt tief Luft. „Für Frauen ist das Leben gefährlicher geworden. Aber das sind ja nur wir Frauen. Wir sollen uns nicht so anstellen. Ich habe Angst um meine Töchter und um meine Schulkinder. Vor allem die Mädchen. Diese jungen Männer haben nichts zu tun. Sie haben ein sehr abwertendes Frauenbild, sind sexuell aufgeladen, und es gibt für sie kein Korrektiv.“

Und welche Konsequenzen hat das zum Beispiel in Chemnitz? „Schwerwiegende!“ sagt Frau W. „Im vergangenen Jahr wurden mehrere meiner Schulkinder sexuell belästigt, eine Schülerin beinahe vergewaltigt – von genau diesen jungen Männern. Sicher, so etwas machen Deutsche auch, aber macht das die Sache besser? Entschuldigt das irgendetwas? In diesem Ausmaß gab es bis zu den Flüchtlingen 2015 jedenfalls keine sexuellen Übergriffe in Chemnitz. Es gab auch weniger Drogenhandel und Diebstahl, und es wurde niemand angetanzt. Schüler von mir wurden schon mehrmals abgezogen. Mit gezogenem Messer wurde ihnen das Handy, der Geldbeutel oder Markenkleidung entwendet.“

„Das, worüber eigentlich geredet werden muss, fällt hintenüber.“

Ja, aber hat es nicht auch diese Heil-Hitler-Demonstranten gegeben? „Ja klar. Ein paar von denen haben den Hitlergruß gezeigt – und schon gehen die Bilder um die Welt. Und das, worüber eigentlich geredet werden muss, fällt hinten rüber.“

Ich hatte Frau W. auf der Straße angesprochen. Zwei ältere Frauen bekommen unser Gespräch mit. Auch sie wollen nun etwas sagen, aber nur, wenn sie anonym bleiben dürfen. Sie berichten von Handtaschendiebstählen und Pöbeleien, von aggressivem Verhalten speziell gegenüber Frauen. „Ich habe mich noch nie so unsicher in meiner Stadt gefühlt“, sagt die eine. „Dabei verstehe ich die jungen Männer sogar. Sie haben kein Zuhause, wahrscheinlich keine Eltern mehr, sie sprechen die Sprache nicht, und sie haben nichts zu tun. Sie lungern da herum, wo es freies W-Lan gibt. Und weil sie auch ein bisschen Wohlstand möchten, werden sie kriminell. Und weil sie keine Freundin haben, belästigen sie die Mädchen und Frauen hier.“

Frau W. nickt. Und die dazu Gekommene fährt fort: „Das geht doch nicht! Das darf man doch nicht akzeptieren! Wer sich nicht an das Gesetz und an Regeln hält, der hat seine Chance in diesem Land verwirkt. Das ist meine Meinung, und die ist nicht rechts!“

Nun mischt sich die Freundin ein. „Die Politiker haben doch nur Angst davor, ihren Ruf zu verlieren. Keiner will zugeben, dass es in seinem Gebiet nicht klappt. Dann könnte er ja nicht wiedergewählt werden. Herr Kretschmer betont immer gern, wie weltoffen und tolerant Sachsen eigentlich ist. Stimmt. Aber trotzdem haben wir ein Problem mit den Flüchtlingen. Nicht, weil sie ausländisch sind, sondern weil sie zu viel Scheiße bauen.“

Nun schaltet sich eine vierte Frau ein, die mitgehört hat. Sie ist 54 Jahre alt, arbeitet in einer Kanzlei. Auch sie möchten ihren Namen aus Angst „vor Stigmatisierung als rechts“ nicht nennen. „Wissen Sie, wer eigentlich für den Rechtsruck im Land verantwortlich ist? Die Linken! Die Linksintellektuellen, die alle Menschen als rechts hinstellen, sobald Probleme mit Flüchtlingen thematisiert werden. Kaum kommt die rechte Keule, ducken sich alle weg. Und unterschwellig fängt es an zu brodeln. Wer die Probleme nicht ernst nimmt, der füttert den rechten Mob!“

„Aus Angst, als Nazi dazustehen, lasst ihr euch alles gefallen!“

Dass Menschen mit einer anderen Hautfarbe als Weiß jetzt Angst vor Übergriffen haben müssen, finden alle vier „schrecklich“. Nein, sagen sie einstimmig: „So sind wir Chemnitzer nicht!“

Nun taucht eine Fünfte auf: Nesrin, 44. Sie ist Türkin und muss keine Angst haben, in die Nazi-Ecke geschoben zu werden. Sie heißt also tatsächlich Nesrin und lebt seit 17 Jahren in Chemnitz, glücklich verheiratet mit einem Deutschen und Mutter von zwei Töchtern. Von Syrern wird Nesrin schon mal als „Judenhure“ beschimpft, wenn sie Hand in Hand mit ihrem Mann durch die Innenstadt schlendert.

Nesrins Tochter wurde im Juli im Freibad „Gablenzer Bad“ von zwei Syrern massiv sexuell belästigt, bis Security-Leute zur Hilfe eilten. Die patrouillieren neuerdings den ganzen Sommer über in dem Freibad. Die Polizei, heißt es, es, wolle das Problem stärker „im Auge behalten“.

Auch Nesrin ist wütend. Auf Flüchtlinge, aber vor allem auf die Deutschen.

Ihr Deutschen seid echte Weicheier“, sagt sie. „Ihr habt so große Angst, als Nazis da zu stehen, dass ihr euch alles gefallen lasst. Eure Polizei ist viel zu schwach.“

Manchmal wird auch Nesrin für einen Flüchtling gehalten. Seither kleidet sie sich noch gediegener. Das Kopftuch hat sie „schon immer gehasst!“ Nesrin: „Die Leute, die mich kennen, sind weiterhin nett zu mir. Aber ich spüre, wie ich schärfer angeschaut werde. Die vielen Vorfälle mit geflüchteten jungen Männern machen das Leben für alle fremd aussehenden Menschen schwerer.“

Nesrin hat auch Angst vor Neo-Nazis. „Es gibt hier Menschen mit einer rechten Gesinnung. Aber eigentlich fühle ich mich wohl in Chemnitz.“ Ihre Töchter gehen gern auf Hip-Hop-Konzerte und hatten in der Schule noch nie Probleme wegen ihrer türkischen Mutter. Am Montag wollen sie zu „Kraftklub“ aufs „Konzert gegen Rechts“.

„Jetzt ist der Hitlergruß wieder schlimmer als eine Vergewaltigung.“

Nun mischt sich Anna W. wieder ins Gespräch. Sie glaubt nicht mehr daran, dass Chemnitz sich „aus dieser verfahrenen Situation wieder befreien kann“. Die Bilder der Männer mit Hitlergruß, der „LKA-Hutmensch“, der rechte Mob, das alles sei doch durch alle Medien gegangen. „Jetzt ist der Hitlergruß wieder schlimmer, als wenn ein Mädchen vergewaltigt wird. Wir müssen über so vieles reden. Über die Unzufriedenheit vieler Menschen hier nach der Wende. Über den Rechtsruck. Aber über das Problem mit den jungen geflüchteten Männern muss auch endlich geredet werden!“

Ich setze mich in den Zug und denke: Das Gespräch hätte ich vermutlich auch in meiner Wahlheimat Leipzig mit Frauen führen können. (Quelle: quadriga-productions (quadriga-productions@web.de / aus: https://www.emma.de/artikel/frau-w-und-nesrin-chemnitz-336085 (EMMA, Zeitschrift für Frauen, 31. August 2018, von Annika Ross   –   Hervorhebungen von conservo)

www.conservo.wordpress.com     3.9.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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24 Antworten zu Emma Reporterin über Chemnitz Medien_Hitlergruß wichtiger als Vergewaltigung

  1. pogge schreibt:

    Bei der AfD-Volks-Demo in Chemnitz haben JA sogar Ausländer-Frauen Mitgemacht als Teilnehmerin der AfD-Demo !

    Alle AfD-Demo-Teinehmer war Friedlich und hatten sich NICHT provozieren lassen von den LINKEN-Schlägern !

    Heldenstadt Chemnitz, Sarrazin zum Islam: Die Woche COMPACT !

    Verfassungsschutz-Agenten-V-Leute vom „Der Dritte Weg“ hatten auf Befehl von Angela Merkel Schläger mit LINKEN-AntiFA-Deppen gemacht Neben der AfD-Demo Welche von Merkel’s Massenmedien jetzt Verbreitet werden !

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  2. Karl Schippendraht schreibt:

    Die Merkel-Mafia verpulvert horrende Summen wahllos , wenn es nur irgendwie “ gegen Rechts “ ist. Diese Verblödung müsste man mal ausnutzen und Projekt-Fördermittel beantragen für “ Saufen gegen Rechts “ .

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    • pogge schreibt:

      Merkel’s Geheimdienste hatten die Volks-Proteste Unterwandert mit Gewalttätigen V-Leuten-Provokateure die ein Vorwandt für Massenverhaftungen gegen dass Deutsche Volk schaffen sollten !!!!

      Merkel’s Geheimdienste hatten die Volks-Proteste Unterwandert mit Gewalttätigen V-Leuten-Provokateure die ein Vorwandt für Massenverhaftungen gegen dass Deutsche Volk schaffen sollten !!!!

      https://michael-mannheimer.net/2018/08/03/wie-merkel-und-der-verfassungsschutz-mittels-v-leuten-und-lka-bka-die-afd-und-unabhaenige-alternativ-medien-zerstoeren-wollen/

      https://recentr.academy/index.php?title=AfD

      Merkel’s Geheimdienste hatten die Volks-Proteste Unterwandert mit Gewalttätigen V-Leuten-Provokateure die ein Vorwandt für Massenverhaftungen gegen dass Deutsche Volk schaffen sollten !!!!

      Wir haben damit das endgültige Ende eines Rechtsstaates erreicht.

      Nichts mehr Deutschland von einer gewöhnlichen Diktatur. Eine solche ist gekennzeichnet, dass sie von einer einzigen politischen Clique geleitet wird, die ihre Macht gegen dem Willen des Volks in den Händen hält. Koste es, was es wolle.

      In einer Diktatur wird der demokratische Widerstand ausgeschaltet, inhaftiert und unterwandert.

      Seit neuestem dürfen von Gesetz wegen auch in Deutschland

      kriminelle V-Leute alternativ-demokratische Organsiationen wie die Pegida,die AFD oder andere Widerstandsorganisationen unterwandern,
      bei deren Demonstrationen und Treffen verfassungswidrige Symbole (wie das Hakenkreuz) zeigen,
      Hitler lautstark verehren,
      und bei Demonstrationen mit Gewaltakten die Bewegung in Verruf bringen.
      Und zwar – jetzt kommt der wichtige Teil: – ohne eine Bestrafung durch das Gesetz befürchten zu müssen.

      Indem die Innenministerien V-Leute der zu unterwandernden Organisationen in den Massenmedien die NSDAP-Zeiten loben und verherrlichen lassen, wird eine bewusst falsche Verbindung der heutigen AfD und anderer Widerstandsorganisationen mit der Hitlerzeit vorgetäuscht.

      V-Leute

      Der bayerische Verfassungsschutz lässt uns auf seiner Homepage wissen, wie er dabei vorgeht: Vertrauensleute, sogenannte V-Leute, sind Personen, die planvoll und systematisch zur Gewinnung von Informationen über extremistische Bestrebungen eingesetzt werden. Sie sind keine Beschäftigten der Verfassungsschutzbehörde, sondern gehören der jeweiligen Bestrebung an oder stehen dieser nahe. Aufgrund dieser Nähe zum Beobachtungsobjekt gehören V-Leute nach wie vor zu den wichtigsten Erkenntnisquellen eines Nachrichtendienstes. Die Auswahl einer V-Person und ihr Einsatz folgen daher hohen Qualitätsstandards.

      Von den V-Leuten zu unterscheiden sind Informanten und Verdeckte Ermittler (VE). Ein Informant ist eine Person, die dem Verfassungsschutz nicht angehört und ihm nur in Einzelfällen oder gelegentlich Informationen aus dem Umfeld eines Beobachtungsobjektes liefert. Ein VE ist ein eigener Mitarbeiter des Verfassungsschutzes, der nach außen als Zivilperson auftritt und unter einer auf Dauer angelegten Tarnidentität zur Aufklärung von Bestrebungen eingesetzt wird.

      Bayerischer Verfassungsschutz: Schwerverbrecher als V-Leute

      München – Ein verurteilter Schwerverbrecher als V-Mann für den Staat: Ein Gesetz soll darüber entscheiden, ob dem bayerischen Verfassungsschutz der Einsatz krimineller V-Leute erlaubt wird.

      Der Münchner Merkur schreibt dazu am 25.2.2018:

      „Die Staatsregierung will in einem heftig umstrittenen neuen Gesetz dem bayerischen Verfassungsschutz den Einsatz krimineller V-Leute ausdrücklich erlauben.

      Innenminister Joachim Herrmann (CSU) stellte am Donnerstag im Landtag einen Entwurf vor, der den Verfassungsschützern neue Überwachungsmöglichkeiten geben würde. V-Leute liefern Polizei und Nachrichtendiensten regelmäßig Informationen aus kriminellen oder extremistischen Milieus. Der Begriff steht für „Vertrauens- oder Verbindungspersonen“ !

      Die neuen Regeln sind an die Vorgaben des Bundes angelehnt.

      So sollen verdeckte Ermittler und V-Leute eingesetzt werden können, „auch wenn dadurch ein Straftatbestand verwirklicht wird“,

      wie es in dem Gesetzentwurf heißt! Die Staatsanwaltschaften sollen darüber hinaus eventuelle Straftaten von Ermittlern oder V-Leuten nicht unbedingt verfolgen müssen!

      In Ausnahmen soll der Verfassungsschutz auch die Möglichkeit bekommen, verurteilte Schwerverbrecher als V-Leute für Spitzeldienste anzuheuern – ausgenommen sollen nur Mörder und Totschläger sein. „Wir müssen unsere freiheitliche Demokratie aktiv schützen“, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU). „Wir wollen den aktuell aufkeimenden rechtsextremistischen Bestrebungen und der Hetze nicht tatenlos zusehen.“ SPD, Freie Wähler und Grüne meldeten schwere Bedenken an!“

      Die Methoden des neuen LINKEN-Faschistischen Deutschland’s !

      1.Provokateure

      Wichtige Worte von Bruno Bandulet:

      Die „AfD muß auf die Einschleusung von Provokateuren gefaßt sein!“

      Das heißt natürlich nicht, dass man jeden Fundamentalisten gleich als “U-Boot” beschimpfen darf. Aber die Vergangenheit zeigt am Beispiel der absolut demokratischen Partei „Die Republikaner“, wie fatal es ist, wenn man die Radikalinskis einfach so machen lässt:

      „Nicht etwa der Verfassungsschutz, sondern das Stuttgarter Innenministerium ließ sich Anfang der neunziger Jahre dann auch noch eine besondere Behandlung für die Republikaner einfallen. Es legte ein Programm auf mit der Bezeichnung „Verdeckte Ermittler rechts“.

      Dazu wurden junge Kriminalbeamte eingesetzt, die nationalsozialistische „Kameradschaften“ aufbauten, so in Karlsruhe, wo ein ursprünglich harmloser Stammtisch mit JU- und REP-Beteiligung nationalsozialistisch indoktriniert wurde. Auch die AfD muß auf die Einschleusung solcher Provokateure gefaßt sein.“

      Das Ziel wurde erreicht: Die Republikaner wurden erledigt.
      Jetzt überlegen wir mal, mit welchem Propagandamaterial es solchen Infiltrations-Agenten gelingt, gemäßigte Konservative auf nationalsozialistischen Kurs zu trimmen:

      Es gibt eine Unzahl von Revisionisten-Literatur von Autoren, die der NATO und den Geheimdiensten nahe stehen. Die Strategie ist simple und effektiv:

      Agenten verfassen und verbreiten manipulative Literatur, die genug Wahres enthält, um interessant zu sein, die aber gleichzeitig die Nationalsozialisten entschuldigt und in einem schönen Licht präsentiert.

      Andere Agenten nutzen diese Literatur, um die nationalkonservative Szene damit zu verseuchen.

      Je krasser die Szene auf dem nationalsozialistischen Kurs abrutscht, umso mehr bekommen die Agenten die Erlaubnis, aggressiv weiter die Nationalkonservativen zu unterwandern und auszuspionieren.

      Ab einem gewissen Punkt wirkt die infiltrierte Partei auf die breite Bevölkerung unwählbar. Wichtige Parteimitglieder haben sich strafbar gemacht und kooperieren für geringe Strafen mit den Ermittlern.

      2.Nadelstiche der Linken und Paranoia

      Der rechtsnationale Parteiflügel um Höcke macht anteilsmäßig etwa ein Drittel der AFD-Parteimitglieder aus. Allerdings warnte der stellvertretende Vorsitzende Gauland, dass sich unter den Nationalen die aktivsten Parteimitglieder befinden.

      Die AfD hat Probleme mit der Zahlungsmoral der Mitglieder und vielen inaktiven Mitgliedern.

      Die Linken beobachten mit Freude, wie jedes Mal nach einem größeren Skandal der innere Kampf in der AfD eskaliert und Spaltungen aufreten. Jeglicher Extremismus in der AfD ist eine Steilvorlage. Und das ist nicht das Einzige: Häufig werden „Parteifreunde“ einer als gegnerisch wahrgenommenen Fraktion parteiintern als „U-Boote“ bezeichnet, die Angst vor Unterwandungerung und allgemeine Paranoia greift um sich.

      Mit “antifaschistischen Aktionen” in Form von Sachbeschädigungen und damit impliziten Drohungen will man nicht nur der AfD direkt zusetzen, sondern wahrscheinlich auch die extremeren Elemente in der AfD zu unüberlegten Aussagen oder Handlungen provozieren:

      Nicht nur lokal und regional, sondern bundesweit machen die vielen kleinen Nadelstiche der AfD zu schaffen.

      3. Medien

      Ohne die aktive Mitarbeit der Medien wären alle Aktionen des VerfS sinnlos.

      Wenn die angeblichen neonazistischen, in Wirklichkeit von V-Leuten der deutschen Geheimdienste erfundenen Aktionen, nicht einem Millionenpublikum vorgestellt und wenn, dann möglichst in den letzten 3 Wochen vor einer Wahl, tagtäglich in einer nahezu pausenlosen Berichterstattung unter das Volk gebracht werden, wäre alles Bemühen der Geheimdienste umsonst gewesen.

      In „echten“ Diktaturen sind Journalisten Angestellte des Staates. In der deutschen Diktatur haben wir den geschichtlich einmaligen Vorfall, dass sich eine einst heterogene Medienlandschaft freiwillig dazu entschloss, zu einem sozialistischen Einheitmedium zu werden:

      Ob ARD, ZDF, SAT1, ob Süddeutsche, FAZ, Spiegel oder das hinterletzte kostenlose Anzeigenblatt in Hintertupfingen: Alle schreiben wie vom selben Hirn diktiert.

      Medien sind nicht minder kriminelle als Merkel, deren Entourage und der Verfassungsschutz !

      Sie müssen die ersten sein, die bei einer Revolte besetzt und übernommen werden müssen. Medien sind, ich habe dies schon mehrfach betont, die wahre Macht im Staat. Und alle Untersuchungen der letzten Jahre erweisen:

      Ein Großteil der Medienschaffenden ist stramm linksgrün.

      Die AfD-Spitze sieht das mit Sorgen: Gleichwohl verursacht der Widerstand der AfD zusätzliche Kosten, frustriert aktive Parteimitglieder, gefährdet Repräsentanten, Mitglieder und Eigentum und trägt in der Öffentlichkeit, vor allem in der Mittelschicht und bei Interessengruppen zum Eindruck bei, dass die AfD ein Stigma trägt und man sich nicht mehr mit ihr zeigen sollte.

      Ein weiteres großes Problem in der AfD sind renitente Querulanten unter den eigenen Mitgliedern. Wahrscheinlich betrachtet es die organisierte Linke als vielversprechend, Störer in die AfD einzuschleusen.

      Der Jackpot für die Linke waren die unsäglichen Ausführungen von Wolfgang Gedeon zu Judentum und deutscher Vergangenheit sowie die unterstützenden Aussagen weiterer AfD-Mitglieder. Auch zahlreiche weitere extremen Elemente in der AfD werden gnadenlos von der Linken als Steilvorlage verwendet.

      Jüngstes Beispiel ist die von Lars Steinke, niedersächischer Landesvorsitzender der AfD-Jugendorganisation „Junge Alternative“ (JA), über Facebook vertretene und absurde Ansicht,

      dass der Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg ein „Verräter“ sei.

      Steinke bestätigte gegenüber der WELT den inkriminierten Facebook-Post. Er habe ihn selbst verfasst und am 29. Juli auf seiner privaten, nicht öffentlich einsehbaren Facebook-Seite publiziert.

      Noch gehen Die WELT und die übernehmenden Medien relativ zurückhaltend, fast ungläubig mit den irrwitzigen Äußerungen des AfD-Jugend-Chefs aus Niedersachsen um. Es scheint, als spielte die mediale Katze zunächst nur mit dem Mäuschen. Bis es die Haupt-Maus zu fassen bekommt. (Quelle)

      Doch man darf gewiss sein, dass dieses völlig unnötige Statement des AFD-Jungpolitikers rechtzeitig vor den nächsten Landtagswahlen wie der Thor´sche Hammer in der veröffentlichten Meinung auf die Deutschen niedergehen – und hunderttausende Wähler vor der Wahl der AfD abschrecken wird.

      Ob Steinke ein V-Mann oder nur einfach grenzenlos dumm ist – das vermag allein er zu beurteilen.

      Lutz Bachmann wäre fast der Martin Schulz der AfD geworden !

      In den Letzten 20 Jahren waren auch Politiker von CDU, CSU, SPD, GRÜNEN und Linken immer wieder mit rechtsradikalen politischen aussagen aufgefallen! Doch der Unterschied liegt in der Rezeption durch die Medien: Diese vertuschen diese Aussagen, verharmlosen sie oder ignorieren sie schlichtweg.
      Sehen Sie in der Folge einen Videokommentar zum Thema der Spaltung der deutschen politischen Szene – und den fiesen und kriminellen Strategien, mit denen das kriminelle Merkel-System dies bewerkstelligt.

      Der hochinteressante und hochinformative Kommentator geht über das deutsche Problem weit hinaus und zeigt, dass auch Linke durch in der DDR und den bolschewistischen Ländern mit ähnlichen Methoden vorgegangen sind.

      Beiden Systemen: Dem heutige Deutschland und den vergangenen bolschewistischen Ländern ist gemein, dass sie feindlich gegenüber jeder Meinungsfreiheit, totalitär, intolerant und höchst gefährlich sind.

      Laut allen Erkenntnissen der Totalitarismus-Forschung reicht eine Minorität von 5-8 Prozent hoch organisierter und hoch motivierter Anhänger einer Ideologie aus, um einen ganzen Staat zu übernehmen.

      Der Glaube, dass demokratische Wahlen nötig seien, um die Politik zu ändern und die Macht in die gewünschten Hände zulegen, ist reiner Kinderglauben. Es war immer eine radikale Minderheit, die es durch ihren entschlossenen und unentwegten Kampf schaffte, an die Macht zu gelangen.

      https://michael-mannheimer.net/2018/08/03/wie-merkel-und-der-verfassungsschutz-mittels-v-leuten-und-lka-bka-die-afd-und-unabhaenige-alternativ-medien-zerstoeren-wollen/

      https://recentr.academy/index.php?title=AfD

      Die wahre Bedeutung der Eskalation in Chemnitz ?!

      http://recentr.com/2018/08/28/die-wahre-bedeutung-der-eskalation-in-chemnitz/

      Die wahre Bedeutung der Eskalation in Chemnitz ?!

      Nach den Gewaltverbrechen in Chemnitz spulen die verschiedenen Gruppen im Land ihr Standardprogramm ab, ohne zu verstehen, welche Konsequenzen dies haben wird. Die aufgeheizten Demonstrationen und Gegendemonstrationen werden nichts in der Bundesrepublik zum Besseren verändern, wenn die Menschen nicht deutlich dazulernen über die (geo)politische, ideologische und geheimdienstliche Sphäre.

      Der NATO-Block hat jede Menge Erfahrung damit, Spannungen in den Bevölkerungen zu managen und falsche Ideen in Umlauf zu bringen. Im Kalten Krieg waren es die Linken, die von der großen Revolution träumten und beispielsweise die Morde am Westberliner Student Benno Ohnesorg und an Rudi Dutschke sowie den Krieg in Vietnam mit all den Toten hernahmen als Anlass für Radikalisierung. Mit der Revolution wurde es natürlich nichts, obwohl es ganze 7 Millionen Sympathisanten der RAF gab und man die Sowjetunion im Rücken wähnte.

      Heute sind es die Konservativen, die Stärke demonstrieren, den Kurs des Landes beeinflussen wollen und Moskau als ihren Partner betrachten. Aber wie wollen sie es anstellen?

      In Chemnitz wurden drei Männer durch Messerstiche verletzt und einer davon starb. Haftbefehle wurden ausgestellt gegen einen 23-jährigen Syrer und einen 22 Jahre alten Iraker wegen gemeinschaftlichen Totschlags. Sie sollen nach einem Streit ohne erkennbaren Grund auf das Opfer eingestochen haben. Die Polizei hält sich mit Details zurück und die ideologischen Gruppen gehen demonstrieren.

      Die AfD veranstaltete eine Spondandemonstration und es sammelten sich 800 Leute ausgerechnet am Karl-Marx-Monument, die sich dann in Bewegung setzten, darunter auch rechte Hooligans und Ultras. Am Montagabend schreien sich 1000 Linke und doppelt so viele Rechte an.

      Der SPD-Innenexperte Burkhard Lischka versuchte es mit dem Marginalisieren der Angelegenheit und dem Umlenken auf die Haltung, dass hauptsächlich die Rechten das Problem und die Gefahr im Land seien:

      „Es gibt in unserem Land einen kleinen rechten Mob, der jeden Anlass zum Vorwand nimmt und nehmen wird, seine Gewaltfantasien von bürgerkriegsähnlichen Zuständen auf unsere Straßen zu tragen.“

      Die Mehrheit des Landes müsse “jetzt noch viel lauter werden, wenn es um Rechtsstaat, Demokratie und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft geht“. Soll heißen: Mehr Kampf gegen Rechts, denn die seien das Problem. Die Konservativen betrachten das als Kriegserklärung und Dauerprovokation, werden taub für konstruktive Kritik und bekommen einen Tunnelblick.

      Der AfD-Bundestagsabgeordnete und Russland-Fan Markus Frohnmaier hatte auf Twitter geschrieben:

      „Wenn der Staat die Bürger nicht mehr schützen kann, gehen die Menschen auf die Straße und schützen sich selber. Ganz einfach!“

      So einfach ist das aber bei Weitem nicht. Die Rechten kennen die deutsche Geschichte nicht, sondern verlassen sich auf klassischen Rechtsrevisionismus und herkömmliche Verschwörungsliteratur, die im Kern von Geheimdiensten in Umlauf gebracht worden sind. Diese Medien züchten verschiedenartige neue Fans des Dritten Reichs, was wiederum den Linken gewaltigen Auftrieb und Zulauf beschwert und natürlich orientiert sich ein großer Teil der Mitte nach links.

      Westliche Dienste, alte Stasi-Seilschaften und russische Dienste versuchen natürlich auch, die rechte Szene zu infiltrieren und entweder alles auf Nazi zu drehen oder auf Querfront für Moskau. Stellen wir uns vor, wie die Zustände in diesem Land aussähen, wenn Deutschland unter russische Kontrolle gerät und Migranten aus Kasachstan und anderen Teilen des Ostblocks hier antanzen. Erinnert sich noch jemand an die Massenvergewaltigungen durch sowjetische Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg?!

      http://recentr.com/2018/08/28/die-wahre-bedeutung-der-eskalation-in-chemnitz/

      WIE DIE RECHTE PROFESSIONELL GESPALTEN WIRD ! – Merkel’s Geheimdienste hatten die Volks-Proteste Unterwandert mit Gewalttätigen V-Leuten-Provokateure die ein Vorwandt für Massenverhaftungen gegen dass Deutsche Volk schaffen sollten !!!!

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      • pogge schreibt:

        WIE DIE MITTE-RECHTE PROFESSIONELL GESPALTEN WIRD ! – Merkel’s Geheimdienste hatten die Volks-Proteste Unterwandert mit Gewalttätigen V-Leuten-Provokateuren die ein Vorwandt für Massenverhaftungen gegen dass Deutsche Volk schaffen sollten !!!!

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  3. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Anmerkungen zum hetzerischen Linksextremen-Hetz-Konzert in Chemnitz: „Wir sind mehr …- als 20.000 Idioten“ … n-tv spricht reißerisch von angeblichen 50-000.

    Was beweist: Die Zahl der Idioten ist unbegrenzt!!!

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    • pogge schreibt:

      Die haben mit Busen aus der ganzen BRD die SED-JUSOS einfahren zu diesem LINKEN-HETZ-KONZERT !!!!! In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Ostdeutschland hätte die KEINE 900 Mann NICHT zusammen gekriegt !

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und heute geistern gar Zahlen von angeblichen 65.000 durch die Berichterstattung.

      Was bewist: Der IRRsinn kennt keine Grenzen!

      65.000 auf der nach oben offenen Idiotenskala!

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  5. francomacorisano schreibt:

    Es haben zahlreiche, gut integrierte Ausländer, berichtet, dass in Chemnitz NIEMAND „Jagd auf Ausländer“ gemacht hat. Hier ein sehr gutes Beishttps://www.youtube.com/watch?v=uo-j_J3AIXwpiel:

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    • francomacorisano schreibt:

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      • Freya schreibt:

        Hallo francomacorisano , Danke, habs mir gerade mal angeschaut. Ein toller Typ und mit jedem Wort hat er Recht. Super, hoffe, er überlebt das…so allgemein. lGF.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Aha, Feroz Khan.

      Sehr gut und wahrhaftig.

      Habe das Interview schon im Rahmen des Livestreams der Demonstration gesehen.

      Das sind Leute, die für Deutschland wertvoll sind, nicht die Asylschmarotzer a‘ la Pinneberg!

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  6. Athene schreibt:

    Der Philosoph Sigmar Gabriel SPD spricht davon, dass alle Ossis rechtsradikale sind, dabei hat er selbst eine Zahnärztin aus dem roten Halle geheiratet! Nee Siggi, ich werde mir weder Springerstiefel kaufen, noch eine Tätowierung zulegen und noch meine Haarpracht zur Glatze mit Hahnenkamm umgestalten, scheußlich. Er hat sicher seine Pillen mit der von der Margot Käßmann vertauscht, wo diese in den Gebärenden überall Marien sieht. Die Chemnitzer wird es freuen, dass Siggi zu der Erkenntnis gelangt ist, das dort die RAF haust, die mit allen Mitteln bekämpft werden muss. Das nennt man Schützenhilfe für die OB mit unsauberer Weste und andere SPDler die noch nicht gerafft haben, dass die SPD mausetot ist, müssen sich nun in der Kategorie der Rechtsradikalen einordnen und der Erkenntnis das sie als Chemnitzer die RAF von heute sind. Wirklich Siggi, was täten wir ohne Dich, mit Deinen messerscharfen Analysen? Chemnitzer nicht ärgern lassen, jetzt zeigen unsere Bonzen das wahre Gesicht, weil sie Angst haben vom Futtertrog vertrieben zu werden. Ihr Gutmenschen müsst noch viel lernen, aber Erkenntnis ist ein guter Anfang. .

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  7. Freya schreibt:

    Ich hab den Artikel recht hoffnungsfroh gelesen….bis ich am Ende lesen muss, das man über vieles reden müsse….z.B. über die Unzufriedenheit der Menschen nach der Wende……aber eben auch über die Flüchtlinge. Sehr schade, das man, entweder die Autorin oder die Frauen, doch noch den Schwenck zu den unzufriedenen Ausgegrenzten, womöglich seit der Wende ( vor wievielen Jahren nochmal? Ach ja 29 ! Jahren) im sozialen Abseits stehen….
    Mehr als absurd. Darüber muss kein Mensch mehr reden, die damals abgezogen wurden, also ins soziale Abseits gerieten, haben sich davon nun seit fast 30 Jahren erholt. Also diejenigen, die ihren Job verloren usw.
    Einfach lächerlich und spielt am Ende doch den Systemlingen in die Hände, die behaupten, die Demonstranten, die AfD-Wähler und sonstige Protestler seien nicht nur Nazis sondern Unzufriedene, Einkommensschwache, die im sozialen Abseits stehen. Das hat mit dieser „Flüchtlings“sache nicht das Geringste zu tun. Hier verübt die Regierung Hochverrat zum Schaden aller Deutschen und jeder, absolut Jeder Bürger darf darüber empört sein und sich wehren. Da haben das Gequatsche von der Wende und wirtschaftliche Unzufriedenheiten, die es ja in einem 80 Millionen Volk ohnehin immer geben wird, überhaupt nix zu suchen. Ich bin verärgert, aber daran ist man ja auch schon fast gewöhnt. lGF.

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    • Freya schreibt:

      und noch was zu der implizierten Grundannahme, die Demonstranten seien ja auch sonst noch unzufrieden…sorry: Ich kenne persönlich Ärzte, die in reiche Verhälnisse, Vater u. Mutter – alle Ärzte und so ähnliche Berufe- hineingeborgen wurden und nie einen Tag lang Grund hatten, mit ihrem Leben und schon gar nicht mit ihren finanziellen Verhältnissen unzufrieden zu sein. Die aber genau wie ich vor Wut über die Flüchtlingslüge und den Verrat dieser verbrecherischen Raute schäumen und stramm AfD wählen. Was sagt man dazu !

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  8. #WirSindMehr -was juckt mich ne Messerstecherei- Sind das die Linken Vorbilder?
    https://luegenpresse2.wordpress.com/2018/09/03/wirsindmehr-was-juckt-mich-ne-messerstecherei-sind-das-die-linken-vorbilder/

    In einem anderen Artikel habe ich auch paar Hitlergrüsse von Moslems zusammengestellt.
    Das bekanntere wo Moslems nach Adolf Hitler schreien ist übrigens nach einer LINKEN Demo gewesen.

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    • Freya schreibt:

      Das ist ja der Witz…falls man davon mal sprechen kann obgleich keinem Patrioten mehr zum Lachen ist mittlerweile. Die holen sich Millionen echte Nazis ins Land, die gemeinschaftlich „Juden ins Gas!“ fordern und tun so, als ob sie von nix wüssten. Aber die braven Bürger, die friedlich demonstrieren, und wo viele von ihnen sich eben auch um die Zukunft der Juden in diesem Land sorgen, die werden verleumdet, ausgegrenzt und verfolgt….zukünftig noch Schlimmeres, wie angekündigt. Ein Skandal sondergleich. lGF.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      — und dieses abscheuliche ‚Konzert‘?

      Ein Konzert der Größe lasst sich normalerweise auch nicht binnen weniger Tage auf die Beine stellen. Gut organisierte Veranstalter benötigen dafür normalerweise etwa 2-3 Monate, zumal die Akteure eigentlich volle Terminpläne haben und keine anderen Konzerte deswegen abgesagt wurden.

      Und gerade bezügl. des ZWEI Tage vorher stattgefundenen Konzerts der Mausetoten Hosen trompetet das für den dortigen Bereich ‚zuständige‘ Systemblatt in einem Bericht über die Vorbereitungen, der (professionelle) Veranstalter habe für die Vorbereitung des Konzerts SECHS (!) Monate gebraucht.
      Und in Chemnitz stampft man so etwas geradezu ‚aus dem Boden‘? Das Ganze wird immer suspekter!

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  9. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  10. Pingback: Emma Reporterin über Chemnitz Medien_Hitlergruß wichtiger als Vergewaltigung – website-marketing24dotcom

  11. Pingback: Emma Reporterin über Chemnitz Medien_Hitlergruß wichtiger als Vergewaltigung – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

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