ADAC – Allgemeiner Deutschfeindlicher Automobil-Club: „WIR SIND NICHT DEUTSCH“

(www.conservo.wordpresss.com)

Von Peter Helmes

Stellen Sie sich mal vor, BMW – die „Bayerischen Motorenwerke“ – kämen plötzlich als „IMW“ – als „Internationale Motorenwerke“ – daher. Oder die „Deutsche Bank“ als „Internationale Bank AG“ usw. Der Beispiele gibt es viele. Ungläubiges Kopfschütteln wäre das Mindeste, was eine solche Namens- und damit Marken-Änderung hervorriefe.

Niemand gibt einen weltweit bekannten Namen ohne triftigen Grund auf. Der ADAC tut es – und erlebt einen Proteststurm der Sonderklasse. Man wartet auf eine schlüssige Erklärung. Was der ADAC dazu von sich gibt – siehe unten, Brief Andrea Häußler – ist aber keine schlüssige Erklärung, sondern hilfloses Gewürge.

Machen wir es dem ADAC mit seiner Begründung einfacher:

  • Entweder er bekennt sich zur politischen Absicht, die unübersehbar hinter der „Werbe-Botschaft“ hervorscheint, oder
  • der ADAC nimmt diese Beleidigung der deutschen Mitglieder des Clubs zurück.

Ich bin seit 1964, also seit 54 Jahren, ADAC-Mitglied und habe das nie bereut, zumal ich oft die Dienste „meines“ Autoclubs in Anspruch nehmen mußte. Das ist nun vorbei. Es gibt auch Alternativen, die „Deutsch“ oder „Deutschland“ stolz im Vereinsnamen tragen.

—–

Hier sind drei Wortmeldungen dazu, die stellvertretend für die vielen Protestschreiben an den ADAC stehen:

Der langjährige conservo-Autor Klaus Hildebrandt kündigt dem ADAC

Betr. : Meine Mitgliedsnummer 209791794, Hier  : Sofortige Kündigung

Sehr geehrte Damen und Herren vom ADAC,

Ihre an Herrn Dr. Sch. gerichteten Zeilen sprechen eine klare Sprache. Vermutlich gibt es sogar eine „politische Abteilung“ in Ihrem Club, der sich der deutschen Politik anbiedert und unterordnet. Um politisch berieselt zu werden, bin ich jedoch nicht Mitglied in Ihrem „Verein“ geworden, sondern der „Starthilfe“ halber, sollte mal eins meiner Autos nicht anspringen.

Hiermit kündige ich meine ADAC-Plus Mitgliedschaft auf der Stelle zum frühestmöglichen Zeitpunkt und bitte um Bestätigung meiner Kündigung.

Und schicken Sie mir ab sofort kein ADAC-Heft mehr zu, denn es landet bei mir nur im M Ü L L. Vergessen Sie nicht: Es gibt „Alternativen“. Hier herrschen Zustände wie einst in der DDR, die meinte alles im Griff zu haben.

Klaus Hildebrandt

——

Dem Schreiben Hildebrandts war folgender Schriftwechsel vorausgegangen: 

Gesendet: Montag, 03. September 2018 um 14:07 Uhr
Von: „N. Sch.“ An: service2@adac.de
Betreff: AW: ADAC – Mitgliedsnummer: 158882744, Vorgang: 8743636

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre verlogene Heuchelei können Sie denen erzählen, die das glauben.

Wenn man als modernes weltoffenes Unternehmen auf sein internationales Standing verweisen möchte und ein vernünftiger Unternehmer mit Wurzeln in einem Land ist, zu welchem man wahrhaft steht, dann schreibt man „Wir sind international“ und nicht „wir sind nicht Deutsch“. Letzteres hat ein ganz anderes Bild und das ist Ihnen, ja, soviel Verstand traue ich Ihnen und dem ADAC-Vorstand durchaus noch zu, wohl bewusst. Ihre „Offenheit, Toleranz und Diversität“ schieben Sie sich also bitte dahin wo es hingehört. Mein „Club“ ist der ADAC nicht mehr!

Hiermit kündige ich umgehend meine Mitgliedschaft beim ADAC, ebenso meine ADAC-Kreditkarten und etwaige Versicherungen.

Bitte informieren Sie mich zeitnah über den Vollzug meine Kündigung nebst sämtlicher etwaiger „Restlaufzeiten“, von welchen ich wünsche, dass diese so kurz als möglich sind, weil mir aus Gewissengründen ein weiterer Verbleib in Ihrem „diversen Club“ schlicht unerträglich ist.

Norbert Schwarzer

PS: Zum Zwecke der Absicherung BCC-Leser

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Von: service2@adac.de [mailto:service2@adac.de]
Gesendet: Montag, 3. September 2018 13:32
An: n.sch., Betreff: ADAC – Mitgliedsnummer: 158882744, Vorgang: 8743636

Sehr geehrter Herr Dr. Sch.,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Für den ADAC ist es wichtig, nicht nur die positive Meinung seiner Clubmitglieder zu erfahren, sondern auch über deren Kritikpunkte informiert zu werden. Dies gibt uns die Gelegenheit, etwaige Unstimmigkeiten zu klären.

Erlauben Sie uns bitte zu der aktuellen Imagekampagne folgende Stellungnahme:

Der ADAC ist tief in Deutschland verwurzelt und steht als starke Marke für Offenheit, Toleranz und Diversität.

Was die verknappte Botschaft wir sind nicht Deutsch aus einem von vier Motiven unserer neuen Werbekampagne aussagt ist, dass der ADAC nicht nur in Deutschland, sondern weltweit Leistungen für seine Mitglieder erbringt.

Bei unserer Kampagne geht es ausschließlich darum zu zeigen, dass wir als ADAC viel mehr sind als Allgemein, Deutsch, Automobil und Club. Dazu gehört natürlich ein ordentlicher Schuss Selbstironie. Zum Beispiel damit zu arbeiten, dass wir als deutsche Institution erstmal irritieren, wenn wir unser „Deutsch sein“ vermeintlich verneinen, um es im selben Atemzug dann wieder aufzulösen.

Wer da was falsch versteht und wer was falsch verstehen will, um von unserer Bekanntheit zu profitieren, lassen wir mal außen vor. Unsere Werbekampagne hat keinerlei politischen Hintergrund und soll ausschließlich das breite Leistungs-Portfolio unseres Clubs darstellen. Da ist vielen Menschen vieles über den ADAC gar nicht bekannt.

Sehr geehrter Herr Dr. Schwarzer, es wäre schön Sie auch künftig zum Kreise unserer zufriedenen Mitglieder zählen zu dürfen.

Freundliche Grüße, Andrea Häußler

Mitgliederservice (Mitgliedschaft & Versicherungen)
ADAC e.V., 81360 München, Tel. (0 89) 76 76 46 86, Fax (0 89) 76 76 40 60, E-Mail: service2@adac.de, www.adac.de/impressum

*****

Von: N. Sch.
Gesendet: Donnerstag, 30. August 2018 14:57, An: ‚ambulance@adac.de‘

Betreff: Frage eines langjährigen Mitglieds – Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Damen und Herren,

ist es wahr, dass Sie Werbung mit dem Spruch „Wir sind nicht Deutsch“ machen (s. Anlage) oder ist dies ein Fake der Konkurrenz um gerade die lukrativere Kundschaft zum Übertritt zu motivieren?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. N. Sch.

Mitglied (Plus) seit: 1993, ADAC-Nr.: 158882744

An: Bcc-Leser: Diese Information darf geteilt werden

*****

Ein Kommentar zur ADAC-Werbung: „Wir sind nicht deutsch“

Von Felizitas Küble *)

Reklame kann ja gerne etwas schräg sein, vor allem, wenn die Sprüche witzig und originell sind. Allerdings trifft das auf die aktuelle ADAC-Werbung nicht zu, in der es heißt: „Wir sind nicht deutsch.“  – Dabei steht das ADAC-Kürzel bekanntlich für: Allgemeiner Deutscher Automobil-Club.

Der Buchstabe „D“ bedeutet also  natürlich deutsch – müßte man meinen.

Aber in der Plakat-„Beschreibung (siehe Foto) heißt es stattdessen  – durch eine weiße Fläche auch noch eigens hervorgehoben: „Wir sind nicht deutsch.“ – Sodann weiter: „Wir sind überall. Und an Grenzen machen wir nicht halt.“

Daß der ADAC-Service auch Grenzen überwindet, wird die Mitglieder freuen, wenn sie mit ihrem Wagen außer Landes eine Panne erleben bzw. erleiden.

Aber für diese „Botschaft“ hätte dieser Werbe-Slogan  – der auch in einem ADAC-Video auftaucht –  doch besser lauten können: „Wir sind deutsch und noch viel mehr“ – oder „Wir sind deutsch und zugleich grenzenlos“ oder dergleichen.

So klingt der Spruch links-zeitgeistig, als handle es sich um ein ausländisches Unternehmen, das „grenzenloserweise“ auch in Deutschland seinen Service anbietet.

Das finde ich weder kreativ noch originell, sondern einfach nur noch peinlich. (Quelle: https://charismatismus.wordpress.com/2018/09/03/zur-adac-werbung-wir-sind-nicht-deutsch/)

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*) Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk (CHR) in Münster – eine Aktionsgemeinschaft katholischer und evangelischer Christen zur christlichen Öffentlichkeitsarbeit. Küble verantwortet auch das „Christliche Forum“ (https://charismatismus.wordpress.com)

www.conservo.wordpress.com    4.9.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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13 Antworten zu ADAC – Allgemeiner Deutschfeindlicher Automobil-Club: „WIR SIND NICHT DEUTSCH“

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Darf ich auch meinen Senf dazugeben?

    ceterum_censeo schreibt bereits am:

    31. August 2018 um 12:08 :

    – übrigens – infohalber –

    ADAC
    Mitgliederservice
    Hansastraße 19
    81360 München – service@adac.de

    Der Irrsinn: Jetzt wirbt der ADAC mit „Wir sind nicht Deutsch“ –

    – UND ich bin nicht der ADAC!


    Kündigung!

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    mit größtem Befremden muß ich Presseveröffentlichungen entnehmen, daß Sie eine ‚Ẁerbe'(?)kampagne gestartet haben folgenden Inhalts:

    – Auf den gelben Werbeplakaten des ADAC ist zu lesen: „Wir sind nicht Deutsch –

    ceterum_censeo schreibt:
    31. August 2018 um 14:51

    Petr Bystron hat vorgeschlagen,
    Der ADAC sollte sich in „AAC“ umbenennen:

    Finde aber, der ‚ADAC‘ kann seine Abkürzung ruhig behalten: ‚Absolut Doofer Armleuchter Club‘ paßt schließlich auch!

    https://conservo.wordpress.com/2018/08/31/jagd-auf-den-falschen-in-chemnitz-wird-der-bote-mit-der-botschaft-verwechselt/

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    P.S. Übrigens, um die „angebliche – „Botschaft“ herüber zu bringen hätte esnur dreier Buchstaben bedurft: “ N-U-R“!

    „Wir sind nicht ’nur‘ deutsch. Wir sind …‘ hätte schon ganz anders geklungen!

    Wer aber titelt: „Wir sind nicht deutsch. Punkt.“ trifft eine ganz klare Aussage!

    Es gibt also für das absurde Verhalten des – ehemalig – deutschen Armleuchter – Clubs nicht die geringste Ausrede!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Nachtrag: Ich habe übrigens auf meine Kündigung vom 31. August noch keine Rückmeldung erhalten.

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  3. Artushof schreibt:

    Der A(D)AC hat es sehr wohl verstanden, über viele Jahrzehnte von den Deutschen Beiträge zu kassieren. Über das Wort „Deutsch“ auch nur im Ansatz zu befinden stand niemals auf der Tagesordnung. Auch ich war viele Jahre im A(D)AC. Gebraucht habe ich diesen ehemals Deutschen Verein niemals. Aus diesem Grund kündigte ich die Mitgliedschaft. Verdient hatte der ADAC an einem Deutschen dabei nicht schlecht.

    Der A(D)AC trifft mit seiner Aussage „WIR SIND NICHT DEUTSCH“ eine ganz klare politische Entscheidung. Besonders in der Zeit der Linkspopulistischen Gegenwehr gegen alles was sich Opposition nennt ist dieses Signal ein klares Zeichen. Politik spielt dabei eine unübersehbare Rolle.

    „Nie wieder Deutschland“ ,……….manifestiert sich zu einem Leitsatz der politisch geführten BRD
    unserer Tage.

    „Wir sind nicht nur Deutsch“ hätte jeder Deutsche verstanden. Das der A(D)AC diesen feinen Unterschied bewusst nicht gemacht hat, muss unterstellt werden.

    Die Wahlen stehen an, und Chemnitz bleibt ein Signal der Opposition.

    Direkte Demokratie JETZT

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja, Artushof, da stimmen wir 1000% überein!

      Wie ich zuvor geschrieben habe:

      „Wir sind nicht ’nur‘ deutsch. Wir sind …‘ hätte schon ganz anders – und gar nicht mal schlecht – geklungen! Darüber kann man sich durchaus einigen.

      Wer aber titelt: „Wir sind nicht deutsch. Punkt.“ trifft eine ganz klare Aussage!

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  4. Artushof schreibt:

    Wann hören endlich die Lügen der Linkspopulisten auf:

    „Diese Menschen müssen massiv bekämpft werden, das sind doch alles Rechtsradikale“

    Wahrheit sieht anders aus.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Gerüchteweise hört man, die ‚ReGIERung‘ plane die Einrichtung eines ‚Wahrheitsministeriums‘ mit ‚umfassenden Befugnissen‘ ;).

      Ganz nach Orwell ‚1984‘.

      (Dezenter Hinweis auf meine gesammelten Orwell Zitate hier in einer anderen Rubrik)

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  5. Ela schreibt:

    ADAC ist also antideutsch und volksfeindlich,vielleicht noch antiweiss, man fragt sich nur warum so plötzlich ? Liegt es vielleicht an Geschäftsführung und Besitzer, die seltsamerweise gewissen Kreisen Völkermord Verfechter gehören? Nun, wie die Vertreter „selbstauserwählten“ El Jahu schon lange behaupten, man lenkt und steuert die Politik und Einfluss durch Bestechung oder Erpressung, ansonsten hilft immer Mossad mit „kleinen Unfällen“ und wenn schon man weißt wie viele bekannte Führungskräfte, egal ob in Politik oder Wirtschaft „ganz zufällig“ Mitglieder freimaurerischen Logen sind, die ganz offensichtlich WHITE GENOCIDE fördern dazu massenhaft in Pädophilie involviert sind, kann man sich auch schon erklären warum die gefallene „gelbe Engel“ urplötzlich, das deutsche Volk hassen. Bin mal gespannt was als nächstes kommt, vielleicht „ADAC 666 pro NWO“?Man kann nur raten sämtlichen deutschen Mitglieder dieses Sumpf Verein zu verlassen, wer Deutschland nicht liebt und respektiert(!) hat hier nichts zu suchen!
    https://www.prawda-tv.com/2018/08/der-globale-uebernahmeplan-eine-illuminati-ausbilderin-und-aussteigerin-packt-aus/

    https://www.legitim.ch/single-post/2018/08/22/Fall-Dutroux-Zeugin-bricht-13-Jahre-nach-dem-Prozess-das-Schweigen

    http://crazzfiles.com/the-extinction-of-the-white-race/

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Neues vom A’D’AC: – Lachsalve!

    Im Rahmen der Neuausrichtung: ADAC kündigt 60.000 Mitgliedern die Versicherung, weil sie im Ausland wohnen !!!

    Der ADAC will sich neu ausrichten und verstärkt auf das Deutschlandgeschäft fokussieren. 60.000 Kunden, die im Ausland wohnen, werden deshalb gekündigt. Zukünftig können auch keine im Ausland lebenden Personen eine Mitgliedschaft beantragen.
    -> https://www.focus.de/finanzen/versicherungen/kfz-versicherung/im-rahmen-der-neuausrichtung-weil-sie-im-ausland-wohnen-adac-kuendigt-60-000-mitgliedern-die-versicherung_id_9055216.html

    Wie bitte? Wir sind nicht deutsch!

    Ist mir da irgendetwas entgangen?

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  7. Heimattreue schreibt:

    Der ADAC widert mich an.

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  8. andi0077 schreibt:

    Meine ADAC Mitgliedschaft habe ich gestern online gekündigt.
    Mit entsprechender Angabe von Gründen.

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