Der Hitlergruß

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

Ein juristisches Problem – oder medizinisches „Anfallsleiden“?

Da soll der wohl durch feine Sahne verfettete Fischkopf Jan „Monchi“ Gorkow von der linksradikalen Band „Feine-Sahne-Fischfilet“ in Chemnitz den HG gezeigt haben.

Der linkspopulistische Nachrichtendienst „t-online“ klärt uns heute darüber auf, dass es sich um ein Fake von manipulierenden Rechtsradikalen gehandelt habe – gehandelt haben muss. Und wenn schon nicht die Recherche der Polizei diesen Tatbestand aufklären wird, werden gewiss der „Schirmherr der Zusammenrottung“ dieser 65 000 (laut „Tagesschau“) nach Chemnitz gekarrten Demonstranten, Rock- und Pop-Begeisterten, der BuPrä Frank Walter Steinmeier und der frühere Justizminister Heiko Maas für eine Exkulpation des bezahlten linken Gröle-Meiers von FSF sorgen.

Franz Müntefering (2004 – 2005) Was es mit dem HG auf sich hat und in welche Gefahr man sich begibt, wenn der rechte Arm absichtlich – oder auch unabsichtlich – in eine bestimmte Position gebracht wird, kann man auf Wikipedia nachlesen.2009 musste ein Münchner Stadtrat, „als vorgeschobener Posten der widerlichen NPD“ erkannt, dafür die gnadenlose Strenge des Gesetzes und öffentliche Ächtung durch die Presse und den Oberbürgermeister der Stadt erdulden.

In letzter Zeit scheinen sich denn diese verdächtigen motorischen Aktionen, diese „stereotyp ausgeführten Bewegungen“ zu häufen.
Für den Mediziner zählen „motorische Automatismen“ zu einer neurologischen Pathologie, können mithin Symptom eines „Anfallsleidens“ – z.B. Epilepsie – sein, und somit eine behandlungswürdige Erkrankung.
Bisher hat man diese Beeinträchtigung nur juristisch angegangen – und das wird wohl in der Mehrzahl der „Erkrankungen“ so bleiben. Ein öffentlich Betroffener aus dem Pöbel oder vom „rechten Rand“ wird sich aber nicht zur Entschuldigung auf eine „Behinderung“ oder ein medizinisches Leiden berufen dürfen, auch wenn ausgewiesene Linke inzwischen davon betroffen sein können.

Es handelt sich aber offensichtlich nicht um eine typisch deutsche Krankheits-Entität.  So waren in den zurückliegenden Jahren ein italienischer und ein griechischer Fußballer wegen einer Provokation durch „arm rising“ abgestraft und aus ihren Mannschaften ausgeschlossen worden.

Nicht jeder Betroffene muss einer medizinischen oder juristisch-forensischen Maßnahme unterzogen werden. Früherer SED-Chargen, nicht-nationale Sozialisten wie die Kanzlerin, die Verteidigungsministerin, Kapo Schulz und eine BuPrä-Gattin besitzen dafür  Immunität, wie der nachfolgende Bilderbogen nahelegt.

Den Deutschen scheinen ja gewisse Derivate schon in die Wiege gelegt zu sein und so konnte man auch bei den Jüngsten – gewiss aus dem Pöbel – bereits im Kinderwagen abweichendes Verhalten nachweisen.Der HG ist nicht nur eine optische Provokation, denn dazu gehört nicht selten  das leichtfertig dahin gesprochen Wort „Heil“ (HH): eine fragwürdige Redeblume des Deutschen, welche schon durch die deutsche Musik wabert.
So bei Richard Wagner und der alten Kaiserhymne gesungen: „Heil, König Heinrich! Segenvoll mög Gott bei deinem Schwerte stehn!“ und „Heil dir im Siegerkranz„.

Man sieht, der HG und HH eröffnet ein weites Feld für therapeutische Mode-Disziplinen wie Neurologie, Psychologie und Logopädie. Und natürlich für den forensischen Journalismus.

Darauf ein kräftiges „Heil“!

*****

*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (altmod.de) sowie regelmäßiger Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com      8.9.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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11 Antworten zu Der Hitlergruß

  1. karlschippendraht schreibt:

    Kommen diese Hitlergruß-Hysteriker nicht langsam selbst lächerlich vor ? Wenn z.B.ein Landwirt den anderen fragt , wie hoch bei ihm der Mais steht und der andere Landwirt macht eine entsprechende Anzeige mit dem rechten Arm , dann ist das ein Hitlergruß , oder ? Wenn sich zwei Menschen verabschieden und grüßen den anderen nochmal durch Winken mit dem rechten Arm , dann ist das auch ein Hitlergruß . oder ? Was hier passiert ist nichts Anderes als das hysterische Angsverhalten einer Clique , die sich ihrer bisherigen Macht und Stärke nicht mehr sicher ist . Dieser Umstand wird sich noch verstärken , die antidemokratische linke Hetze noch widerlicher und noch skrupelloser werden .

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Gut gesagt.

      Hat nicht ‚Winke-Winke-TeleTubby‘ der SPD Eva Högl nicht auch wiederholt den Hitlergruß gezeigt?

      Da muß jetzt aber dringend mal vom Staatsschutz untersucht werden!

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    • pogge schreibt:

      Die LINKEN-ANTIFA-HITLERGRÜßER-ZEIGERN von Chemnitz im Aufrage Merkel’s und Steinmeier’s zeigt dieser LINKE-ANTIFA-PUNK Seinen LINKEN HITLERGRÜßER für Spiegel, Stern, BILD, WELT, ZEIT, FAZ; TAZ, ARD, ZDF, RTL, N-TV, SAT1, RTL2 und CO !

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  2. Mighty schreibt:

    Soviel mir bekannt ist, war der Ursprung dieses Grußes in der römischen Antike verwurzelt. Damals hieß es „Heil Cäsar“. Dann wurde dieses „Heil“ durch die Nationalssozialisten in HH oder HmF umfunktioniert. Durch „Weisung“ der Siegermächte ist dieser Gruß dann aber endgültig per Gesetz verboten und unter Strafe gestellt worden, denn sie wollten dadurch unter allen Umständen diese H..-Glorifizierung im Keim ersticken. Komischerweise wird dieser „Gruß“ aber immer von Individuen gezeigt, die diese Ära nicht miterlebt und somit auch keinen Bezug hierzu haben.

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  3. Erinnerer schreibt:

    Es wird immer besser! Was im Moment in Berlin bei unseren politischen Führern vor lauter Angst abgeht hatte die RAF damals schon veröffentlicht: „Wir können die Herrschenden und ihre Handlanger nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu akzeptieren; aber wir können sie dazu zwingen, immer unverschämter zu lügen. Gudrun Ensslin“

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    • Semenchkare schreibt:

      Nee, war Ulrike Meinhoff in ihren Traktaten, soweit ich weiß. Ich glaube sogar das war in „Konkret“ !

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Was ich bei dieser politisch gewollten und von der ReGIERung orchestrierten Lügen und Hetzkampagne – ich finde, Herr Maaßen beurteilt das vollkommen richtig, das liegt doch auf der Hand – am abscheulichsten und perfidesten finde,

    daß ein angeblich von ein paar Verirrten gezeigter ‚Hitlergruß‘ wichtiger ist als das bestialische Abschlachten und Hinmeucheln eines deutschen Bürgers durch verbrecherische von archaischen Einstellungen getriebene Invasoren und Zudringlingen, die noch dazu gegen den Willen des überwiegenden Teiles des deutschen Volkes vom Steuer- und Beitragszahler fürstlich unterhalten werden

    Angeblich ‚Schutz’suchende verhalten sich anders!

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    • luisman schreibt:

      Ich schaetze, der Herr Maaßen kennt mindestens die Haelfte dieser Hitlergruss-Kasper, da er ja dem Verein vorsteht, der sich „szenetypisch“ verhalten darf und deren Gehaltsschecks er unterschreibt. Fuer die SPD ist er jetzt „untragbar“, weil er nicht mehr mitluegen will.

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  5. Semenchkare schreibt:

    Der „Hitlergruß“, eigentlich ein Gruß aus dem alten Rom ->ave ist eine Waffe des Staates gegen unliebsame Bürger.

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