Nochmals ADAC: Kündigung meiner Mitgliedschaft

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Vendel

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Bestürzung und Fassungslosigkeit habe ich gelesen, dass Sie mit dem dümmlichen linksideologischen Werbespruch „wir sind nicht deutsch“ werben.

Während die halbe Welt Deutschland immer noch bewundert, während „made in Germany“ immer noch das Qualitätsmerkmal für gute hochwertige Produkte ist und während mind. 50 Millionen Flüchtlinge in aller Welt Deutschland als das „gelobte Land“ ansehen und unbedingt zu uns kommen wollen, schämen sie sich offensichtlich ein deutscher Automobilklub zu sein?

Ob die z.B. Deutsche Bahn, die Deutsche Post, die Deutsche Bundesbank usw., usw.  sich ihres Deutschseins auch so schäme wie Sie, – wohl kaum!
Ich schäme mich übrigens auch nicht, ein deutscher Bürger in Deutschland zu sein, im Gegenteil, ich bin stolz auf mein Land.Aber was wollen Sie denn sein, wenn nicht deutsch? Wollen Sie europäisch, international oder gar staatenlos sein? Dann sollten Sie auch Ihren Vereinsnamen entsprechend ändern.

Wie wäre es denn mit „ANAC“, mit „Allgemeiner Nichtdeutscher Automobil Club e.V.“ Na, wie klingt das? Sie bekämen aus dem linksideologischen (Minderheiten-)Lager ganz bestimmt tosende Beifallsstürme, aber auch nur von dort.

Ach, das finden Sie albern, das finden Sie völlig überzogen? Ja, ich finde Ihre Aktion „nicht mehr deutsch sein zu wollen“ nicht nur albern, überzogen und sehr beschämend, ich finde selbige aus Ihrer Sicht auch extrem dumm und geschäftsschädigend.

Deshalb mein dringende Empfehlung: Entlassen Sie Ihren Marketing-Chef fristlos!

Wie dem auch sei, hiermit kündige ich aus großer Verärgerung meine jahrzehnte lange Mitgliedschaft im ADAC zum nächstmöglichen Zeitpunkt und widerrufe meine Ihnen erteilte Einzugsermächtigung.
Denn wenn Sie nicht mehr deutsch sein wollen, dann benötigen Sie sicherlich auch nicht mehr die Mitgliederbeiträge von Deutschen aus der bürgerlichen Mitte.

Ich werde Ihre weiteren ideologischen Aktivitäten am Markt weiterhin sehr argwöhnisch beobachten.

Sollte Ihr Vorstand hoffentlich irgendwann wieder zu klarem Verstand kommen und wieder stolz damit werben, der deutsche Automobilklub zu sein, dann könnten Sie mich möglicherweise dazu überreden, erneut Mitglied zu werden.

Meine Mitgliedsnummer lautet: 166145562

Für eine kurze Bestätigung meiner Kündigung bedanke ich mich im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen
H.-Georg Vendel

PS: Sie haben doch sicherlich nichts dagegen, wenn ich Ihre dumme und beschämende Werbe-Aktion und Ihre unglaubwürdigen anl. Rechtfertigungsversuche ´mal etwas weiter verteile …

*****

——– Weitergeleitete Nachricht ——–
Gesendet: Dienstag, 04. September 2018 um 13:27 Uhr, Von: „Klaus Hildebrandt“ , <Hildebrandt.Klaus@web.de>, An: service2@adac.de
Betreff: Aw: ADAC – Mitgliedsnummer: , Vorgang: 8743639
(s. auch https://conservo.wordpress.com/2018/09/04/adac-allgemeiner-deutschfeindlicher-automobil-club-wir-sind-nicht-deutsch/#more-21698
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Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Mitgliedsnummer hatte ich Ihnen bereits mitgeteilt und auch bei der Kündigung bleibt es, und zwar auf Ewigkeit.

Ich möchte Ihnen bestätigen, dass auch ich „tief in Deutschland verwurzelt“ bin, mein Land und meine Heimat liebe und meinen Kindern als liebens- und lebenswert übergeben möchte. Auch an „Offenheit, Toleranz und Diversität“ fehlt es mir keinesfalls“, sonst würde ich mich nicht in diesem Maße für den Erhalt unseres Landes engagieren, wobei – ganz im Gegensatz zu Ihnen -, Geld keine Rolle spielt. Ich bin übrigens mit einer Ausländerin verheiratet, was vermutlich die wenigsten von Ihnen sind. Menschen, ob einfache Kriminelle, Vergewaltiger, Messerstecher oder gar Terroristen – ungeprüft – ins Land zu lassen, ist in meinen Augen Landesverrat. Öffnen Sie Ihre Augen und Ohren und denken Sie nicht nur ans Geld und das „weiter so“ bzw. „wir schaffen das“. Ihre Linksideologie werde ich nicht mehr mit meinem Geld mitfinanzieren und damit fördern.

Ich war dem ADAC nicht beigetreten, um mich von Ihnen politisch beeinflussen zu lassen. Mir ging es lediglich um den Pannendienst. Ich werde dieses Schreiben samt Ihrer Stellungnahme großzügig verbreiten, damit Menschen hierzulande sehen, wie „gut“ Sie es mit Ihren Mitgliedern meinen und was mit deren Geld geschieht.

Einfach erschütternd, was Sie hier bringen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Hildebrandt (Rheinland-Pfalz)

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P.S.: Da Sie ja ein linkspolitscher Verein sind, könnte Sie die Nachricht interessieren, dass die SPD einer aktuellen INSA-Umfrage nach nun hinter der AFD nur noch auf Platz drei liegt. Der Volkswille wird immer lauter und deutlicher, wozu Sie als ADAC klar beitragen.

„Die SPD ist in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA in der Wählergunst hinter die AfD auf den dritten Platz zurückgefallen. Sie rutschte um einen halben Prozentpunkt auf 16 Prozent, wie die „Bild“-Zeitung als Auftraggeberin der Umfrage mitteilte.“

Quelle: https://conservo.wordpress.com/2018/09/04/hinter-afd-spd-nur-noch-auf-platz-drei-das-ende-ist-nah-les/#more-21700
www.conservo.wordpress.com     8.9.2018

 

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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22 Antworten zu Nochmals ADAC: Kündigung meiner Mitgliedschaft

  1. francomacorisano schreibt:

    Der ADAC war NOCH NIE eine echte Interessenvertretung der Autofahrer! Die sind immer unter ihren Möglichkeiten geblieben und sind mehr Firma als Verein. Das Geld für eine Mitgliedschaft habe ich mir immer gespart… 🙂

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  2. Emannzer schreibt:

    Habe gerade in kurzen und knappen Worten gekündigt:

    Sinngemäß im Namen meiner Staatsangehörigkeit und in diesem Sinne. Alles in einem kurzen, knappen und klaren Satz: So ein Schuss ins Knie, wie ihn sich der ADAC selbst besorgt hat, den darf man einfach nicht stehen lassen.

    Auch, wenn dieser Idi**t im Marketing etwas ganz anderes im Kopf gehabt haben mag, so bleibt es doch eine selten unsensibel-dämliche Aussage!

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  3. Nicola schreibt:

    ….oh je, hier sind ja lauter „Nazi’s“ …..:D 😀 😀 (wer’s nicht verstanden hat: das ist Ironie!!)

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  4. Ulfried schreibt:

    Zum ADAC gibt es gute Alternativen wie AvD oder mal bei der Sparkasse oder R+V nachfragen. Hier kann der Club angeschrieben werden
    https://www.adac.de/impressum/
    Was gibt es noch Wichtiges? Dieses Jahr schenkt uns die Natur/ Schöpfung eine Obst-Ernte im Vollmaß. Wir haben heute 20kg Pflaumen eingekocht. Immer mehr Menschen hier auf dem Land bevorraten sich. Wer begriffen hat, daß wir Deutsche unruhigen Ereignissen entgegengehen sorgt vor. Habe jetzt einen historischen Hatz- Strom-Generator aufgemöbelt und meine drei kleinen Agria- Traktoren sind startklar. Diesel und Heizöl sind gebunkert. Aus der letzten Ernte ist Sauerkraut (mache ich selbst) und vieles andere vorrätig.
    Reden ist Silber, Handeln (jetzt) ist…
    Übrigens hat eure Kanzlerin Merkel schon vor ein paar Jahren angemahnt sich zu bevorraten, nur keiner hat das im Bundesblatt gelesen – warum eigentlich (nicht)? Liest denn niemand mehr?

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    • Ulfried schreibt:

      Hornissen sind anders als viele glauben. Im hinteren Raum unserer Terasse (mit Ausgang zum Garten) hat sich bei uns ein Hornissenschwarm eingerichtet. Wir müssen durch eine Tür um diesen Raum zu betreten. Meine Frau Maria geht da ganz gelassen hinein um sich Gegenstände zu holen die sie grad braucht. Die geht da voll durch die schwärmenden Hornissen hindurch und die akzeptieren das. Mit Gottes Schöpfung leben ist toll, besonders hier in Spessart und Odenwald. Ich stelle mir vor es kommmen nachts ungebetene Einbrecher – die müssen am besten durch den hinteren Raum…

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      • Querkopf schreibt:

        Lieber Ulfried,
        so von „Prepper zu Prepper“: das „Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)“ in 53008 Bonn, Postfach 1867 (www.bbk.bund.de oder info@bbk.bund.de) hat einen nützlichen „Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsiuationen“ mit guten Tipps neu aufgelegt. Kann man dort kostenlos anfordern.
        Nun zu Ihren Hornissen: Wünsche Ihnen und Ihrer Gattin, dass Sie weiterhin nicht gestochen werden. Bin vor 3 Wochen von einer Hornisse gestochen worden, und das tat stundenlang sauweh und nichts half dagegen. Das einzige was dann später dagegen schnell half, das war einfach heißes Wasser auf den Einstich geben. Offenbar zersetzte sich das Hornissen-Gift durch heißes Wasser.
        Im Übrigen erinnere ich trotzdem noch ´mal daran, dass die beim ADAC offensichtlich total bekloppt sind ….!

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  5. Mighty schreibt:

    Viele meiner Freunde u. Bekannten werden aus diesem namenlosen Club nun austreten. Und dies finde ich absolut in Ordnung. Wahrscheinlich sind dann die neuen Mitglieder irgendwelchen Ursprungs, werden dann eingedeuscht. und dann stimmt ihre Kasse wieder.. Ganz im Sinne von K Murksel. Oder vielleicht entschliesst sich das Club-Kremium zur Umbenennung in AEAC (Allgemeiner. Europäischer Automobil Club). Dann liegen sie doch im Trend oder irre ich mich?

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    • Freya schreibt:

      Hallo @Mighty
      Im Trend wäre ja dann, was der eine Briefschreiber schon vorgeschlagen hat. ANAC
      Allgemeiner Nichtdeutscher Automobilclub. Das fände ich dann wenigstens konsequent und nach eigener Aussage sogar überaus zutreffend. Nur wer dann da noch eintritt……;-)

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  6. Erolennah schreibt:

    Wir sind viel mehr und jeden Tag wachen mehr auf. Adieu ADAC!

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  7. Querkopf schreibt:

    Solche hirngewaschenen Vollpfosten, wie beim ADAC, kann man am besten dort treffen, wo es ihnen am meisten weh tut: am Geld und damit an ihren eigenen fetten Vorstandsgehälter.
    Eine Austrittswelle ist genau die richtige Antwort auf diese selbstgerechten Heinis.
    Außerdem gibt es alternative Automobil-Klubs, die noch nicht links-ideologisch „verseucht“ sind.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Nun, ich habe da meine Zweifel – sh. Text meines Kündigungsschreibens oben – ob da überhaupt ‚Hirn‘ vorhanden ist!

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      • Freya schreibt:

        Hallo lieber cc., das Aussitzen und Nichtbeantworten von Kündigungen scheint inzwischen allgemein zur neuen „Kultur“ zu gehören. Hab da auch schon so meine Erfahrungen gemacht. Doch vom (ehemaligen Deutschen) Automobilclub hätte man sich ja ein wenig mehr Anstand erwartet. Völlig zu Unrecht, wie jetzt alle sehen können. liebe Grüße und schönen Tag, Freya

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  8. Freisler schreibt:

    Der ADAC wurde doch vom hiesigen links-links-Milieu schon zerrupft und stramm auf blutrot-ddr-Spur gestutzt, als jede regierungstreue Postille und gleichgeschalteter Fernsehsendeanstalten über ihre Mogelei ob Pannensicherheit von deutschen Autos noch vor den ausländischen Konkurrenten herzogen. Was war das für ein medial künstlich inszenierter Aufschrei. Als wenn das ausländische Clubs anders handhaben würden. Gemach, es ging nur darum eines der letzten konservativen Urgesteine zu Fall zu bringen, die es noch gab. Autolobby – nur für seine autoliebhabenden Umweltverschmutzer da sein – das war den grün-linken Katastrophen-Beschwörern schon immer ein Dorn im Auge gewesen. Leider gelang es ihnen damals, den ADAC auf linientreue Umwelt-Spur zu bringen. Seit dem ist er handzahm geworden. Selbes Empörungsmuster war dann ja auch beim aktuellen VW-Abgas-Skandälchen zu beobachten. Kein anderes Land ausser Schland kackt solche Böller, wenn es um nicht einzuhaltende Umweltnormen geht. Schland schaft sich in jeder Lebenslage ab.

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Dann nochmals auch meinen Senf dazu,
    nachdem ich den ‚Fall vor zwei Wochen entdeckt und ich in einer anderen Rubrik schon themnatisiert hatte, hatte meine Kündigung ausgesprochen, und dann in der zuvorigen ‚ADAC – Rubrik‘ auch den ‚Kopf‘ meines Kündigungssschreibens schon eingestellt:

    Also, dann steuere ich jetzt auch den vollständigen Text meines Kündigungsschreibens noch bei:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit größtem Befremden muß ich Presseveröffentlichungen entnehmen, daß Sie eine ‚Ẁerbe'(?)kampagne gestartet haben folgenden Inhalts:

    – Auf den gelben Werbeplakaten des ADAC ist zu lesen: „Wir sind nicht Deutsch –

    Der ADAC wirbt im öffentlichen Raum derzeit mit Plakaten, auf dem der Automobilclub die Staatenlosigkeit anpreist. „Wir sind nicht Deutsch“, behauptet der ADAC in seiner 1,5 Millionen Euro teuren Werbekampagne und präsentiert – nicht nur für verärgerte „deutsche“ ADAC-Mitglieder – sein falsches Verständnis von Internationalität.

    Und 1,5 Millionen – von den Mitgliedsbeiträgen – für solch einen Schwachsinn? – Sie haben damit erwiesenermaßen viel zu viel Geld und die Mitgliedschaft ist offenbar ersichtlich viel zu teuer, daß Sie die Beiträge für solch einen Schwachsinn herausschmeißen können.

    Und das von einer Organisation, die seit Urzeiten das Wort „Deutscher“ im Namen führt?

    Wie kommen Sie überhaupt auf solch einen Irrsinn? – Hat Ihren ‚Oberen‘ irgendwer ins Hirn geschixxen, einen solchen Schwachsinn auszusinnen? – oder haben die gar überhaupt keins?

    Jedenfalls: „Der ADAC ist nicht Deutsch“ –

    UND ich bin nicht der ADAC

    Hiermit kündige /b> ich meine – übrigens seit über 45 Jahren bestehende – Mitgliedschaft umgehend, zum nächstmöglichen Zeitpunkt, mit allen enthaltenen Leistungen einschl. Partnermitgliedschaft. Die Kündigung wollen Sie mir bitte umgehend schriftlich bestätigen.

    Auf Nichtmehr Wiedersehen ……..

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Meine Kündigung datiert vom 31.08. – Eine Rückmeldung darauf habe ich – bis zum heutigen Tage – imme noch nicht erhalten.

      Womöglich kommt der ‚AllerDümmsteArmleuchterClub‘ mit der Bearbeitung der Austrittswelle gar nicht nach, wer weiß?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Übrigens – mal ein Blick in die „ADAC – community“:

      https://community.adac.de/frage-ansehen/der-adac-wirbt-zumindest-in-m-nchen-mit-der-aussage-wir-sind-nicht-deutsch-was-bedeutet-das

      z.B. den Beitrag von ‚EnricoK,‘ –

      Ein weiterer Beitrag weist auf die von mir in der zuvorigen ‚ADAC‘-Rubrik schon angesprochenen Umstand hin, daß vom ADAC‘ gleichzeitig allen ‚ausländischen‘ , d.h. -> „Mitgliedern im Ausland unangekündigt Versicherungen gekündigt werden, weil sie im Ausland leben.“

      Vor diesem Hintergrund ist die nunmehrige ‚Werbe(?)Kampagne‘ an Schwachsinn nicht mehr zu überbieten!
      (sh. bereits dort):

      (…) ->

      ‚Sollte der Spruch witzig rüberkommen ist er allerdings wirklich misslungen – zumal man dann hier in der Community parallel dazu lesen kann, dass Mitgliedern im Ausland unangekündigt Versicherungen gekündigt werden, weil sie im Ausland leben… Internationalität ist wohl eher das Gegenteil davon, auch wenn das juristisch oder versicherungstechnisch begründet sein mag.‘

      „Die Krönung ist dann natürlich die hier oben eingestellte Erklärung, „dass der ADAC ein … Unternehmen sein will“. Hoppla- ich dachte, der ADAC will nach wie vor ein Verein sein, der für das operative Geschäft ein paar Kapitalgesellschaften gegründet hat. Ein Mißverständnis?“

      – Ja, mein Lieber: Ein schnöder ‚Abkassierverein‘!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und selbst die ‚BZ‘ thematisiert das:
      https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/der-adac-will-nicht-mehr-deutsch-und-auch-kein-autoclub-mehr-sein

      – und zieht zum Schluß das Fazit:

      „Der ADAC sollte so ehrlich sein und seinen Namen ablegen. Das aber ist offenbar nicht geplant.“

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  10. Hans Adler schreibt:

    Wie, wo und durch wen ist der „Club“ groß geworden? Etwa durch arabische Esel-, und Kameltreiber aus der Wüste oder haben dafür Deutsche Autofahrer, für den ADAC wohl leider überwiegend und unerträglich in Deutschland ansässig, mit ihrem Geld und Mitgliederbeiträgen gesorgt? Die gelben ADAC-Vögel sind scheinbar mit einer mächtigen Hirnpanne auf dem Linken Gesinnungsstreifen liegengeblieben und sollten daher geschlossen unbedingt einen psychologischen Abschleppdienst in Anspruch nehmen.
    Ein Automobilclub mag durchaus Sinn machen und sollte die Interessen seiner Mitglieder vertreten. Soweit bekannt, ist der ADAC immer noch ein Automobilclub und keine politische Vereinigung, wird höchstwahrscheinlich aber vom Altparteien-Syndikat hofiert und ist durchsetzt mit antideutschen Zeitgenossen.
    ADAC kann man, muß man aber nicht. Denn es gibt andere Automobilclubs, die ihren Mitgliedern nicht die politische Marschrichtung vorgeben, sondern lediglich ihren angestammten Aufgaben nachkommen. Also unbedingt wechseln, möge der „wir sind nicht deutsch“-ADAC seine Mitglieder außerhalb Deutschlands rekrutieren oder zur Hölle fahren.

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  11. Freya schreibt:

    Richtig so. Die Briefe gefallen mir gut.
    Es ist sehr wichtig, das direkt von den zahlenden Mitgliedern deutlicher Protest kommt. Gar nicht nachvollziehbar, was sich der ADAC dabei denkt.
    Ich war da mal sehr lange Mitglied, sogar bis ich eine goldenen ADAC-Karte hatte. Jetzt bereue ich ebenso, das ich schon vor Jahren da raus bin. Wenn ich geahnt hätte, das die einem so einen spektakulären Kündigungsgrund geben wäre ich natürlich noch etwas geblieben und jetzt erst da weg. Aber im Grunde alles richtig gemacht. Schämt Euch mal ihr gelben Engel, ihr verratet gerade eure Klientel.
    Vielen Dank für die Veröffentlichung der Briefe. So erfahren womöglich noch mehr Mitglieder davon und zeigen dem Verein, was sie davon halten. Das wird schön……
    mit patriotischen Grüßen von Freya

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  12. herby1646 schreibt:

    Schade, dass ich kein Mitglied im ADAC bin, dann würde ich jetzt auch mit großer Freude und Überzeugung kündigen: ;-|)

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