Warum linke Politiker die Menschen nicht verstehen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

In seiner Jugend in den 1970er Jahren identifizierte sich Dr. Rainer Zitelmann (*1957) wie viele andere auch mit den weiland progressiven linken Strömungen. Zwanzig Jahre später engagierte sich Zitelmann in der FDP.  Rainer Zitelmann, Heiner Kappel und Alexander von Stahl versuchten mit ihrem Nationalliberalismus in der FDP an Einfluss zu gewinnen. Den promovierten Historiker, Soziologen, Buchautor und Unternehmer Zitelmann wundert es nicht, daß linke Politiker aufgrund einer verzerrten Wahrnehmung statt Lösungen zu bieten selbst ein Teil des Problems geworden sind.

Linke Politiker protzen plakativ mit ihrem „Anstand“, mit ihrer überlegenen Moral, ihrer „Menschlichkeit“. Hinter dieser Fassade tut sich ein Abgrund auf.

Das Arsenal linker Argumente erschöpft sich im Moralisieren, Diffamieren, Dämonisiern, Denunzieren und darin, die Neiddebatte am Köcheln zu halten.Ralf Stegner (SPD) Meister der Stilblüten und linker Kampf-Lyrik

Wer so argumentiert wie die heutige Linke, dem bleibt nichts anders mehr übrig, als sich moralisch überlegen zu präsentieren, dezidiert empört Rücktritte zu fordern, Anzeigen zu erstatten oder Wahlplakate politischer Gegner zu attackieren oder abzureißen.

AfD Wahlkampf Vandalismus der Bunten Foto: BIF

Die Ammenmärchen vom „Anstand“ (Natascha Kohnen) bedeuten im Klartext, politische Gegner wie Alexander Dobrindt als „Kettenhunde“ entmenschlichen zu dürfen.

„Flüchtlingspolitik“ Warum linke Politiker die Menschen nicht verstehen

Von Dr. Rainer Zitelmann

„Politiker von SPD und der Linken verstehen die Sorgen der Menschen vor den Folgen der Zuwanderung nicht: Sie reduzieren alles auf Neid und ökonomisches Konkurrenzdenken.

Wenn man den Argumenten von Politikern der SPD oder der Linken genauer zuhört, fällt auf, dass sie die Sorgen der Menschen vor der Zuwanderung vor allem deshalb nicht verstehen, weil ihnen ihr ökonomistisches Weltbild im Wege steht. Immer wieder betonen linke Politiker, dass die „besorgten Menschen“ Zuwanderer vor allem als Konkurrenten um Arbeitsplätze, Wohnungen und generell um ökonomische Ressourcen wahrnehmen würden.

Die Folgerung aus dieser Fehldiagnose: Würde man den Menschen mehr und günstigere Wohnungen geben, den Mindestlohn erhöhen usw., dann würden sie die Zuwanderung akzeptieren und ihre Bedenken gegen die „Flüchtlingspolitik“ würden sich in Luft auflösen.

Daher erschöpft sich ihre „Lösung“ für die Probleme in drei Worten: Noch mehr Sozialpolitik.

Dass die Menschen sich auch aus anderen Gründen sorgen könnten, kommt ihnen nicht in den Sinn: Kriminalität? Alles nur eingebildet, so meinen sie. Kulturelle Faktoren? Davon wird gar nicht gesprochen. Schulklassen, in denen die Mehrheit der Schüler kein Deutsch spricht – wird ausgeblendet. Nein, linke Politiker reduzieren alles auf ökonomisches Konkurrenzdenken oder auf Neidgefühle von sozial Schwachen auf Zuwanderer.

Daher glauben sie, dass der Staat nur massiv in der Sozialpolitik aufstocken müsste – und damit die vermeintlich „wahren Ursachen“ der Sorgen beseitigt wären. Das ist jedoch aus doppeltem Grund ein Irrglaube: Der Befund ist eben falsch, dass alle anderen Probleme nur eingebildet seien und ökonomische Motive die einzige Erklärung dafür sind, wenn Menschen die Politik der grenzenlosen Willkommenskultur ablehnen.

Würden linke Politiker Kriminalitätsstatistiken unvoreingenommen lesen, statt ihre ganze Energie darauf zu verschwenden, sie umzudeuten und zu manipulieren, dann würden sie sehen, dass die Sorgen vieler Menschen vor einer erhöhten Kriminalität bei bestimmten Delikten eben nicht eingebildet sind, sondern eine reale Grundlage haben.

Selbst bei jenen sozial Schwachen, bei denen Neid auf das, was „Flüchtlinge“ bekommen, eine Rolle spielt (und die gibt es sicherlich auch), würde mehr Sozialpolitik nichts bewirken. Denn Neid zielt, das wissen wir aus der psychologischen Neidforschung, nicht primär darauf, dass es einem selbst besser geht, sondern auf die Schlechterstellung der Beneideten.

Das müssten eigentlich linke Politiker besonders gut verstehen, denn die Mobilisierung und politische Instrumentalisierung von Neid ist ja ansonsten ihr tägliches Geschäft (wichtiger noch als Forderungen nach mehr Mindestlohn usw. sind ihnen stets Forderungen, die auf die Schlechterstellung von „Reichen“ und Besserverdienenden zielen, so etwa durch höhere Steuern).

Neid verschwindet nicht, wenn man dem Neider das gibt, was er dem Beneideten nicht gönnt, sondern nur dann, wenn dem Beneideten etwas genommen wird.

Linke Politiker sind Opfer ihrer eigenen Ideologie geworden, die zu einer grob verzerrten Wahrnehmung der Wirklichkeit führt, so dass sie die Menschen nicht mehr verstehen können.

Kein Wunder, dass die SPD ein Umfragetief nach dem nächsten erlebt und die Linke kein Rezept gegen die Abwanderung von Teilen ihrer Kernwählerschaft im Osten zur AfD findet.

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"Flüchtlingspolitik": Warum linke Politiker die Menschen nicht verstehen | wallstreet-online.de – Vollständiger Artikel unter: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10840104-fluechtlingspolitik-linke-politiker-menschen-verstehen
*) https://bayernistfrei.com/2018/09/07/warum-linke-politiker-die-menschen-nicht-verstehen/#more-66627
www.conservo.wordpress.com       9.9.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Warum linke Politiker die Menschen nicht verstehen

  1. laß dich nicht verar.... schreibt:

    ausgerechnet! ein hintergründiges Plädoyer für die FDP? Und für den Abbau von „Soztialem“ und Gerechtigkeit :- (
    NEIN DANKE! Eigentum verpflichtet! ..Grundrechte, Menschenrechte auf ….Für die FDP heißt es wohl „Arbeit macht F R E I.“
    Diese Bigotten. Von Links über Apo, Frankfurter Schule zu den Aalglatten und Selbstbevorteilern. (auf dem Golfplatz) Zu den Eiskalten. Wie so viele in der FDP :- ) Wollten halt auch alle gern mal REICH sein 🙂
    Nur kein Neid.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Die FDP ist kalt? Viel kälter, und zwar hinterhältig kälter, sind die linksgrünen Speckmadengutmenschen, die anderen gute Werke predigen und Solidarität, aber meistens ganz unsolidarisch von der Gemeinschaft leben, von den Schweißtropfen anderer Leute, geschweige denn, dass sie gute Werke für andere tun.

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  2. Querkopf schreibt:

    Warum linke Politiker die Menschen nicht verstehen? – Nun, weil sie das gar nicht wollen bzw. nicht können in ihrer ideologischen Verblendung.

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  3. janwog schreibt:

    Die progressive linke Elite verachtet das deutsche Volk.

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  4. Walter schreibt:

    Dazu unterstützten die linken Politiker Extremisten, die Lage im Lande zuspitzen mit ihren fast täglichen kriminellen „antifaschistischen“ Aktivitäten bei denen sie zusätzlich das Eigentum der politischen Gegner oder der andersdenkenden Bürger (Neider))) vernichten (Autos demolieren) usw…
    Was sie damit erreichen können ist nur eine weitere Eskalation der Unzufriedenheit, Hass und Spaltung der Deutschen auf dem Wege zum Bürgerkrieg.

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  5. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Linke Politiker protzen plakativ mit ihrem „Anstand“, mit ihrer überlegenen Moral, ihrer „Menschlichkeit“. Hinter dieser Fassade tut sich ein Abgrund auf.“
    In dem Film im ZDF um 20:15 Uhr über Karl Marx zu seinem 200. Geburtstag wurde gesagt, dass er die Produktionsmittel, also die Maschinen, in die Hand derer legen wollte, die sie benutzen.
    Das ist der kardinale Denkfehler seiner Ideologie und offenbart, wie sehr Karl Marx ein fauler, schmarotzender Sesselfurzer war, Beamten Sohn, der nie produktiv gearbeitet hat, der von anderer Hände Arbeit gelebt hat, nämlich von der Arbeit der Arbeiter von Engels, der nie eine Fabrik von innen gesehen hat, der die Mühsal der produktiven Arbeit nie kennen gelernt hat, und somit die Arbeit und deren Mühsal nie wert geschätzt hat. Auch wurde in dem Film gesagt, dass er deshalb in Geldnöten war, weil er immer Diener hatte und somit praktisch wie ein Adliger gelebt hat. Er, der angeblich die Proletarier retten wollte, hat nie die Welt der Proletarier und die Mühsal ihrer Arbeit kennen gelernt. Hätte er die Mühsal der Arbeit wert geschätzt, hätte er erkennen müssen, dass natürlich die Produktionsmittel (Maschinen) denjenigen gehören muss, die sie im Schweiße ihres Angesichts, mit Denkschweiß und Muskelschweiß, hergestellt haben, also die Unternehmer oder Kapitalisten. Die Produktionsmittel müssen ja mit denselben Schweißtropfen hergestellt werden wie der Arbeiter seine Produkte herstellt. Insofern ist die ganze Mehrwerttheorie und die „Moral“ des Nichtarbeiters und Sesselfurzers Karl Marx hinfällig und nicht konsequent logisch durchdacht.
    Ich nehme mich selbst als Beispiel: Ich habe bei der Batteriefabrik Hoppecke Batterien im Schweiße meines Angesichts im Akkord Batterien gebaut und habe Teile dieses Geldes in Aktien bei BMW angelegt. Dann gehört also irgend eine Produktionsmaschine mir, und ich und kein anderer hat natürlich das Recht, diese Produktionsmaschine auszunutzen und für sich arbeiten zu lassen.
    Und somit beutet der Kapitalist nicht den Arbeiter aus, wie dieser weltfremde, faule, unproduktive Sesselfurzer Karl Marx immer behauptet hat, sondern er beutet seine Maschine aus, wozu er auch verdammt nochmal ein Recht hat. Denn er hat sie ja unter Arbeitsmühen hergestellt oder er hat etwas anderes hergestellt und mit diesem verdienten Geld, die Maschine bezahlt. Ausbeutung ist, wenn man die Früchte der Arbeit von der Mühsal der Arbeit trennt, wenn also der eine die Mühsal der Arbeit tragen muss und der andere bekommt die Früchte der Arbeit. Genau das geschieht durch die Umverteilung der linken ideologischen Schmarotzer.
    Sein einziges wahres Wort trifft auf ihn selbst zu: „Das Sein prägt das Bewusstsein.“ Sein faules Schmarotzerdasein hat eine Schmarotzer Ideologie für faule Schmarotzer geschaffen, die zu faul und zu dumm sind zum Arbeiten und von der Umverteilung anderer fleißiger Menschen leben wollen.
    Genau das trifft auch auf seine Nachfolger, auf die dekadenten 68er zu, die ja hauptsächlich aus gutsituierten Bürgerfamilien stammten und unproduktive Laber- und Geschwätz“wissenschaften“ studiert haben. Und wenn sich ein 68er wie Joschka Fischer bei Opel unter die Arbeiterbelegschaft gemischt hat, hat er gerne einen gelben Schein gehabt.
    Ganz im Gegenteil, der Kapitalist ist das Salz in der Suppe einer Gesellschaft. Er sorgt für Steuern und dafür, dass andere Steuern bezahlen können. Und selbst wenn er sein Geld nach Panama bringt, sorgt er immer noch dafür, dass seine Angestellten Steuer bezahlen. Während linke Politiker und linke Professoren noch nie gegeben haben sondern immer nur genommen haben und von Steuern gelebt haben. Der Kapitalist sorgt auch dafür, dass der Arbeiter, der zu feige ist, unternehmerisch tätig zu sein und sich dem rauen Wind der freien Marktwirtschaft zu stellen, einen Arbeitsplatz hat und gut bezahlt wird und eine bessere Bezahlung bekommt, als wenn er die gleichen Produkte ohne Maschinen durch Handarbeit herstellen würde. Außerdem sorgen die Maschinen des Kapitalisten dafür, dass die Produkte für den Kunden erheblich billiger sind, als sie durch Handarbeit wären.
    Außerdem ein Zitat aus einem anderen Artikel:
    „Die Frankfurter Schule hat sich aber nicht allzu weit von der marxistischen Orthodoxie entfernt. Die marxistische Verelendungstheorie, in dessen Zentrum die Ausbeutung der Arbeiterklasse durch die herrschende Bourgeoisie steht, wird z.B. bei Horkheimer durch die angebliche Herrschaft der Technik über den Menschen abgelöst. Demnach sei der Mensch in der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft von der Technik versklavt. Der gesamte technische Fortschritt könne nur als ein unendlicher Prozess der Entmachtung begriffen werden. Nach Adorno sei diese zwangsläufige Entwicklung auch historisch belegbar, wonach der Mensch am Anfang durch Einsatz von Technik sich erfolgreich von den Naturgewalten emanzipiert habe. Je mehr er sich aber positiv-dialektisch von der Natur emanzipieren wollte, umso mehr geriet er (negativ-dialektisch) unter die Herrschaft und Sklaverei der Technik, zu finden in Horkheimers und Adornos 1944 veröffentlichtem Buch „Die Dialektik der Aufklärung“. Mit dieser „Geburtsstunde“ der Umweltbewegung wird die altmarxistische These von der angeblichen Unterdrückung der Arbeiterklasse im Kapitalismus auf die Umwelt übertragen.“
    Welch ein Größenwahnsinn dieser „intellektuellen“, schmarotzenden, akadamischen Sesselfurzer! Wenn es keine Technik gegeben hätte oder geben würde, dann könnte sich die Gesellschaft solche faulen, unproduktiven Sesselfurzer gar nicht leisten. Dann hätten sie Korn dreschen müssen oder Kartoffeln auflesen müssen oder sonst wie eine produktive mühsame Arbeit machen müssen, um die Dinge herzustellen, die ein materielles Lebewesen, wie der Mensch nun einmal ist, braucht. Diese „intellektuellen“ akadamischen, unproduktiven Sesselfurzer konnte sich die Gesellschaft nur deshalb leisten, weil intelligente, fleißige Erfinder und Ingenieure und Handwerker Maschinen gebaut hatten. Diese „intellektuellen“ Sesselfurzer waren nur intelligent darin, von der Gesellschaft zu schmarotzen und sie auszubeuten. An diesen Äußerungen Horkheimers und Adornos kann man gut erkennen, wie weit sich diese „intellektuellen“ Schmarotzer sich von der Wirklichkeit der normalen Menschen entfernt haben, die eben nicht von anderer Hände Arbeit leben können, sondern sich ihr Brot mühsam selbst verdienen müssen.
    Ich forme den Aufruf von Karl Marx um:
    Proletarier und Kapitalisten aller Länder vereinigt euch gegen Linke, „intellektuelle“, schmarotzerhafte Sesselfurzer und andere Ausbeuter.
    Karl Marx und seine faulen, umverteilenden Gefolgsleute der 68er sind die Ausbeuter, nicht die Kapitalisten, die Arbeit und Brot und Steuern und bezahlbare Produkte erwirtschaften.
    Das also zur angeblichen „höheren Moral“ der Linken.
    Zitat: „Immer wieder betonen linke Politiker, dass die „besorgten Menschen“ Zuwanderer vor allem als Konkurrenten um Arbeitsplätze, Wohnungen und generell um ökonomische Ressourcen wahrnehmen würden.
    Die Folgerung aus dieser Fehldiagnose: Würde man den Menschen mehr und günstigere Wohnungen geben, den Mindestlohn erhöhen usw., dann würden sie die Zuwanderung akzeptieren und ihre Bedenken gegen die „Flüchtlingspolitik“ würden sich in Luft auflösen.
    Daher erschöpft sich ihre „Lösung“ für die Probleme in drei Worten: Noch mehr Sozialpolitik.“
    Wieder ein riesengroßer Denkfehler dieser dumm studierten Akadamischen, die das mühsame schweißtreibende Leben eines produktiven Arbeiters gar nicht kennen. Denn die produktiven Arbeiter müssen ja selbst mühsam diese Sozialpolitik erarbeiten, denn die unproduktiven linken Sesselfurzerpolitiker erarbeiten ihn ja nicht. Sie zweigen höchstens noch Geld ab für ihre unproduktive Sesselfurzerei.

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