Die Mutter aller Probleme ist die Migration. Und Seehofer der Vater aller Merkel-Sorgen.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Die Nerven bunter Volkspädagogen liegen blank. Horst Seehofer fährt den bis zum Überdruß predigenden Moralaposteln in regelmäßigen Abständen in die Parade. Der Innenminister zweifelt nicht nur an der Migration als Heiliger Kuh des bunten Deliriums und Evangeliums. Horst Galileo – er dreht sich doch – Seehofer rüttelt am Schiefen Turm illusorischer Heilsversprechen und kommt zur bitteren rationalen Erkenntnis und Einsicht:

„Die Mutter aller Probleme ist die Migration“

Genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Es gibt ein Problem. Und zwar ein massives. Nur: dieses Problem auf den Tisch zu bringen gleicht einem Sakrileg. Die Aufgabe der Politik ist zu sagen, was ist. Und das will eine sehr subtil agierende Lobby mit allen Mitteln verhindern. Wer sagt, was ist, wird diffamiert, nazifiziert, kriminalisiert und aus der tonangebenden offiziösen gesellschaftlichen Mitte ausgegrenzt. Grüne würden das als „strukturellen Rassismus“ brandmarken.Fakt ist: das Land ist gespalten wie seit 1618 nicht mehr. Die Stimmung aufgeheizt. Die Infrastruktur marode. Straßen, Brücken, Schulen, Freibäder. Wohnungsmangel, unbezahlbare Immobilien und Mieten, Altersarmut, Bildungsnotstand, Klassenzimmer mit einer deutschen Minderheit, überforderte Lehrer und Ärzte, Überstunden für Lehrer, Polizisten, Juristen, Ärzte. Milliardenausgaben im zweistelligen Bereich auch für z.T. kriminelle Migranten und Clans. Eine horrende Liste an Opfern, darunter Getöteten, Verletzten, Vergewaltigten, Bestohlenen, Geschädigten und geduldeten Gefährdern. Hier schon länger Lebende unterschätzen die Unberechenbarkeit mancher neu zu uns gekommener Schutzsuchender. Der in Offenburg heimtückisch erstochene Arzt ist nur ein Beispiel. Jeder kann der Nächste sein. Die Tabuisierung dieses Problems vornehmlich durch Vertreter der Grünen ist der eigentliche Skandal. Humanitärfrisierte Zeitbomben und potentielle Gefährder sind im ganzen Land verstreut, manche gespenstisch gut vernetzt. Der Mißbrauch unserer Gastfreundschaft und Steuergelder durch Täter mit Mehrfachidentitäten darf als Affront der übelsten Art gewertet werden. In von der Steuerkartoffel finanzierten Wohnungen hecken uns nicht wohlgesonnene Gäste bereits die nächsten Anschlagspläne aus. Anis Amri hat demonstriert, wie hilflos unser Rechtsstaat ist. Daß katastrophale Anschläge in Düsseldorf oder an noch zu bestimmenden stark frequentierten Destinationen durch den Rizin-Attentäter verhindert werden konnten, ist kein Anlaß zum Leichtsinn. Nicht kompatible Einstellungen zu Arbeit, Pflichtbewußtsein, Hygiene und diskrimierende Verhaltensmuster und Gewalt gegen Frauen. Ehrenmorde. Autoraser in Städten, Gemeinden und verkehrsberuhigten Zonen. Stellvertreterkriege von untereinander verfeindeten Ethnien auf deutschem Boden. Der Katalog der Inkompatibilität zwischen – wie es Fußballer formulieren – Kartoffeln und Kanaken wird tabuisiert. Von Seiten der Asyllobby glasklarer Vorsatz. Von Seiten der Mitläufer und Opportunisten hochgradig fahrlässig.

«Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!» (Peter Scholl-Latour)

Man hatte uns „Fachkräfte“ versprochen. Bekommen haben wir die Rückkehr von längst überwunden geglaubten Krankheiten wie die der Tuberkulose. Ein bereits durch zahlreiche Fälle von eingeschleppten Infektionskrankheiten nachgewiesener Umstand, der geflissentlich verschwiegen und um Himmels Willen bloß nicht an die große Glocke gehängt werden soll. Viele Arbeitsplätze in der Asylindustrie könnten dadurch gefährdet sein. Logisch, daß die Kosten im Gesundheitsbereich in den nächsten Jahren möglicherweise signifikant emporschnellen werden. Was die Krankenkassen aber nicht wirklich stört. Die auf Steuergeldern basierenden Summen aus dem Gesundheitsfond werden ganz einfach in den Schoß der AOK und Konsorten transferiert. Ein willkommener Geldregen. Nichtsdestotrotz muß sich die ein Leben lang eingezahlt habende alte Generation mit Almosen begnügen. Bei Zuzahlungen der Krankenkassen wird mit Senioren in einer beschämenden Art und Weise geknausert. Medikamente, Medizinprodukte oder Brillen gehen zu Lasten derer, die ohnehin zumeist von kargen Renten leben. Auf der anderen Seite werfen die Handlanger der Asyllobby mit Geld um sich. In puncto Outfit und Lebensqualität liest man coolen Sonnenbrillen- und Armbanduhr- armierten Menschenrechtsbotschaftern schon mal gerne alle Wünsche von den Augen ab, da kann das Budget auch überschritten werden. Und wenn´s Essen nicht passt, dann urinieren minderjährige weibliche Flüchtlinge – wie eine Person aus dem Helferkreis berichtete – aus Unmut schon mal in der Küche ins Spülbecken.

Last not least: ein nicht zu unterschätzender Prozentsatz an Einheimischen, denen ohne ein Referendum eine ausufernde Massenmigration von oben aufoktroyiert wurde und wird, ist wenig begeistert, sich in den Straßen, U-Bahnen und Supermärkten häufig als Fremder im eigenen Land zu fühlen, und von kinderreichen islamoafrikanischen Müttern in U-Bahnen von deren Kinderwägen rücksichtlos gestoßen und verdrängt zu werden. Ebenso eine definitiv vorhandene Dunkelziffer an „hier schon länger Lebenden“, die – anders als die lautstarken Willkommensklatscher – mitnichten ein zwangsweise verordnetes Zusammenleben mit Migranten wünschen oder anstreben.

Innenminister Horst Seehofer (CSU) Aphorismen und Zitate

Merkel geht auf Distanz zu Seehofers empirisch getroffenen Aussagen. Aber nicht nur Merkel. Die üblichen Empörten der Republik reagieren ignorant, irrational und hysterisch.

Ignoranz ist Stärke

(Quelle: qpress)

Prominente Kinnladen rutschen eine Etage tiefer. Die Mundwinkel exponierter Würdenträger hängen noch tiefer als sonst. Die Spiegel von Künast, Merkel und Steinmeier zerspringen. Störrische Minister und Landesväter führen bei Mutti zu Verstopfung und ununterdrückbaren Meteorismus.

Aufmüpfige Minister, eine nicht zu bändigende Opposition und nassforsche Abgeordnete als moderne Art der Folter verändern die Anatomie der Zielpersonen. Und schlimmer noch: widerborstige, missionierungsunwillige Untertanen zerren am Nervenkostüm Debatten bestimmender Vorbilder und Tugendwächter. Besonders die Einwohner der Freistaaten Sachsen, Thüringen und Bayern beleidigen die Religion rotgrüner Weltverbesserer und zerstechen deren Seifenlasen von einem grandiosen Utopia der Vielfalt, Toleranz und Traumtänzerei. Wie im gallischen Dorf straucheln bunte Missionare an trutzigen Sachsen und Bayern, die narrisch werden, wenn gspinnerte Gscheithaferl in ihr Revier eindringen, um sie zu gegen ihren Willen zu missionieren. Der Rest ist bekannt: wie die Römer flüchten weltverbessernde Missionare mit zerbeulten Helmen und zerfledderten Transparenten in die Medienzentralen um die nächste Mistkübel-und Nazifizierungs-Kampagne los zu treten.

Die Ungewissheit, wer nun impertinenter ist – die Sachsen oder die Bayern – sorgen besonders im grünen Lager für heftige Stimmungsschwankungen. Der sich in letzter Zeit sichtbar in der Krise befindende Grüne Cem Özdemir hat nun konsequenterweise den besonders unfolgsamen Untertanen Olaf G. (61), der ihn als Facebook-User alias „Martin Keller“ als „blödes Glubschauge“ etikettierte, vor das Amtsgericht Augsburg gebracht. Zuvor hatte Özdemir Anzeige erstattet, und Olaf G. via digitale Spuren durch die Kripo Augsburg ausfindig machen lassen.

qpress lästert und spottet über Merkel, fortlaufende Befindlichkeitsstörungen im bunten Bunker und würdigt „böse“ Sachsen, die überheblichen Tugendkommissaren die Suppe versalzen.

Seehofer laut Medien: „Vater aller Merkel-Sorgen“

  1. September 2018 WiKa Fäuleton, Gesellschaft, Hintergrund, kurz✤krass, Utopia 0

Deutsch Absurdistan: Was kümmert uns das Land, wenn die Königin leidend in der Sahne liegt? Und tatsächlich, Königin Merkel hat mächtige Sorgen, weil große Teile des Volkes scheinbar nicht so wollen, wie sich das hochherrschaftlich korrekt in ihrem Kämmerlein erdachte. Und jetzt kommt auch noch so ein „depperter“ Provinz-Prinz daher und und geriert sich als „Volksversteher“. Das gibt der Königin womöglich den Rest, hätte sie nicht … oh Märchenstund … das „Spieglein, Spieglein an der Wand Magazin„, zur Rückversicherung ihrer keuschen Glorie.

Wie so oft, hat der Prinz aus der Provinz die Faktenlage sehr wohl gecheckt, nur leider hat er die Befindlichkeiten der Königin dabei grob fahrlässig übersehen, welch ein Frevel! Aber sehen wir zunächst, was die Augsteiner Lausbuben dazu hinterm Spiegel zu soufflieren haben: Seehofer laut Medienberichten „Mutter aller Probleme ist die Migration“[SpeiGel auf Linie]. Das geht gar nicht und ist Verrat gegen die Königin. Das darf nicht ungesühnt bleiben. Muss der „Horsti“ jetzt endgültig vom Hofe verbannt werden oder gibt es da noch berechtigte Hoffnung auf Heilung?

Nichts ist billiger als Heilung im Merkel-Land

Selbstverständlich gibt es gute Aussicht auf Heilung. Schließlich kennen wir fast alle vorherigen Ausfälle des Provinzprinzen gegen die holde Königin und deren Ausgang nur zu gut. Auch diese Attacke dient nicht dem tatsächlichen Verständnis irgendeines imaginären Volkes!? Der Prinz muss nur mal wieder so tun, als ob er den Pöbel verstehen würde. Das Spiel muss er bis zum Ende der Landtagswahlen 2018 in Bayern durchhalten. Danach kann und wird er wieder, alters- und räsonbedingt, in sich zusammensacken. Das weiß auch Königin Merkel nur zu gut und freut sich bereits wieder diebisch auf ihren bärigen Bettvorleger aus Bayern. Horsti ist und bleibt ihr Königinnen-Macher-Prinz aus der Provinz. Genommen sind sie doch sowieso eins, siehe Horstella Merkhofer, ganz oben. Alles andere rundherum ist theatralisches Theatergedonner für die elenden ganzen Gaffer.

Und damit die Feierstimmung im Königreich nicht abreißt, zeigt sich die Königin, wie immer, sehr großzügig. Sie gießt die ersten Wohltaten über den neuen Nachwuchs aus, damit die Integration ins System-Merkel besser gelingt. Das macht sie gleich unmittelbar in der Nähe ihrer Residenz, um die Jubelstimmung dort zu erhöhen. Hier der Bericht zu einer solchen Wohltat: Berlin lässt junge Straftäter vorerst laufen[Tagesspiegel]. Nichts ist schlimmer als bei offenem Fenster zu schlafen und nur Wehklagen der armen Menschelein zu hören. Schlimm genug, dass sowas im fernen Sachen, in Chemnitz, angeblich der Fall sein soll.

Die bösen Sachsen, die Gallier der BRDigung

Und die Sachsen so sagt man, sind nicht gewillt ihr ein „ruhiges Bettchen“ zu bereiten, aber eine „ewige Ruhestätte“ hätten die schon für sie. Davon kann sie sich alsbald wieder selbst überzeugen, wenn sie mit Ohropax bepackt ihre sächsischen Gallier inspizieren darf. Unwirsches Volk wird gar nicht erst geladen. Den Rest besorgt ihre Merkeljugend, die wird den „Königinnenschändern“ den Weg schon weisen. Ihre kleinen Antifanten werden bei ihrem nächsten Staatsbesuch dort den Pöbel schon in Schach halten, auf dass sie eine ungestörte Ansprache an ihre willigen Untergebenen zelebrieren kann. Eine gute Organisation der Verunstaltung schützt somit zuverlässig vor Majestätsbeleidigung.

Insoweit muss man „Horsti“, den bayrischen Problembären und Stehaufmännchen, an dieser Stelle nicht überbewerten oder heroisieren. Die propagandistischen Leistungen der Merkel sind bislang unüberboten, dank ihrer fundierten AgitProp-Lehre bei der FDJ und eines seibernden Pressesprechers in der Bundespressekonferenz. Der rückversichernde Spiegel ist auf allen Wegen/Stegen mit ihr, sodass sie im vollen Brustton (davon hat sie viel) der Überzeugung, nur das dem Volke „für wahr“ vorwirft, was sie bereits als solches erkannt hat. Das kann sich zuweilen stündlich ändern. Daran kann auch der Provinzprinz aus Bayern nicht im geringsten rütteln. Das alles bleiben Scheingefechte, damit es zumindest für die zunehmende Zahl der Desinteressierten noch etwas demokratisch aussieht.

Anhang:

Natascha Kohnen (SPD) fordert den Rücktritt Horst Seehofers. Kohnen verlangt obendrein die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz. Es hätte uns in der Tat überrascht, wenn von einer pogromlustigen Partei wie der SPD eine halbwegs intelligente Reaktion gekommen wäre.

https://bayernistfrei.com/2018/09/06/die-mutter-aller-probleme-ist-die-migration-und-seehofer-der-vater-aller-merkel-sorgen/
www.conservo.wordpress.com     11.09.2018

 

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Die Mutter aller Probleme ist die Migration. Und Seehofer der Vater aller Merkel-Sorgen.

  1. Semenchkare schreibt:

    Es kommt auf die Stärke der Opposition (AfD) im zukünftigen Landtag von Bayern an. Je stärker, je besser! Denn dann kann die CSU-Truppe wieder eingenordet werden. Wer der Souverän ist, nähmlich das deutsche Volk niemand sonst, und von wem die Politiker bezahlt werden, muss entlich auch der dümmste Parteiapparatchick begreifen!

    Der politische Wille der deutschen Mehrheitsgesellschaft, dieser muss zwingend umgesetzt werden! Der geht eindeutig zum starken deutschen Nationalstaat auf der Basis der FDGO!

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  2. pogge schreibt:

    JA Auch diese Bösen Dinge haben Merkel und Steinmeier und Ihre GRÜNE-SPD-CDU Angerichtet in der Welt !!!!

    YAHOO CANADA NEWS und Popular-Mechanics berichten zum Ersten MAL von Aufkommenden DRITTEN WELTKRIEG in EUROPA durch RUSSLAND und TÜRKEI !

    US Army fügt Waffen und Soldaten dem europäischen Schachbrett des Dritten Weltkriegs hinzu !

    Von der populären Mechanik

    https://ca.yahoo.com/news/u-army-adds-weapons-soldiers-144500335.html

    US Army fügt Waffen und Soldaten dem europäischen Schachbrett des Dritten Weltkriegs hinzu !

    Am Freitag kündigte die US Army einen Anstieg der US-Amerikanischen Truppen in Deutschland an, der letzte Schritt, der tiefer in den neuen Kalten Krieg eindringt, der in Europa Fuß fasst. Dieser Anstieg ist mehr als eine Geste; Die involvierte Hardware spricht darüber, wie die USA und die NATO auf einen Kampf gegen das modernisierte Militär Russlands reagieren würden.

    „Wir arbeiten daran, eine glaubwürdige Haltung in Europa zu schaffen, die unsere Abschreckung unterstützen wird“, sagte Gen. Curtis Scaparrotti, der Leiter der US Army beim Europäischen Kommando, in einer Stellungnahme zu seiner jüngsten Haltung. „Wir aktualisieren unsere operativen Pläne, um militärische Reaktionsoptionen zur Verteidigung unserer europäischen Verbündeten gegen die russische Aggression bereitzustellen!“

    Bis zum Jahr 2020 werden etwa 1500 zusätzliche Soldaten in deutschen Basen stationiert sein, eine der größten Steigerungen in Europa seit dem Fall der Berliner Mauer. Die neue Ausrüstung und die Truppen, die nach Deutschland kommen, gibt es in zwei Geschmacksrichtungen: Kurzstreckenabwehreinheiten und Raketenartillerie. Obwohl beide die Wiedereinführung der Fähigkeiten der Schlachtfelder aus den 1970er Jahren repräsentieren, sind sie auch Reaktionen auf die Lehren, die aus den jüngsten russischen militärischen Aktionen gezogen wurden.

    Kurzstreckenraketenlücke

    Was alt ist, ist wieder neu, wenn es um Kurzstrecken-Luftabwehrsysteme in Europa geht. Während des Kalten Krieges dienten kleine schultergefeuerte und auf Fahrzeugen montierte Raketen als wichtige Verteidigung gegen russische Hubschrauber, die NATO-Panzer und Schützenpanzer zerstören konnten. Größere Systeme brachten Radar und höher fliegende, gelenkte AA-Raketen an die Front, um feindlichen Kampfflugzeugen die Möglichkeit zu nehmen, über Schlachtfelder zu fliegen. Nach der Auflösung der Sowjetunion nahm die Betonung der Kurzstreckenflugabwehr der Armee ab.

    Heutzutage ist die Kurzstrecken-Luftverteidigung wieder in Mode. In diesem Jahr haben die Soldaten in Europa zum ersten Mal seit 15 Jahren das Training mit schulterbefeuerten FIM-92-Stingern fortgesetzt. In diesem April begann eine Luftabwehrbrigade der Nationalgarde aus South Carolina, Einsätze nach Deutschland zu drehen. Am Freitag machte das Pentagon die Anstrengung durch die Bildung eines Luftabwehrbataillons für kurze Distanzen bei einer Garnison der Armee in Ansbach dauerhafter.

    Diese Einheiten zielen nicht mehr nur auf russische Helis und Kampfflugzeuge. Verteidigungen müssen heutzutage Raketenangriffe abfangen, die aus 60 km Entfernung kommen können, aber mit geringer Vorwarnung landen. Das macht ein Abwehrsystem, das einen schützenden Schirm von Radar- und Kettengeschützen mit vorrückenden oder zurückweichenden Truppen extrem wertvoll und praktisch unverzichtbar bewegen kann. Die Armee hat auch einen Plan, bis 2020 Flugabwehrraketen auf Stryker gepanzerten Fahrzeugen zu montieren, um die Verteidigung manövrierfähig zu halten.

    Und Raketen sind nicht das einzige neue Ziel. Die Ukraine hat eine andere Kampftaktik präsentiert, die Russland erfolgreich eingesetzt hat: Drohnen zum Zielen auf ihre Artillerie. Diese kleinen, unbemannten Luftfahrzeuge können auf dem Schlachtfeld einen übergroßen Vorteil bringen und sind viel schwerer zu finden und zu töten als ein Hubschrauber. Die Armee hat sich auf Zähler-UAV-Technologie konzentriert, einschließlich mobiles Radar, das sie über dem Kopf erkennen kann. Ein Schuß von Geschützfeuer oder eine von der Schulter gefeuerte AA-Rakete kann die Drohne zerstören, wodurch diese Nahbereichssysteme viel wertvoller werden.

    Aber Stingers wird nicht vor einer aufkommenden Bedrohung schützen – Marschflugkörper, die niedrig fliegen können, um Radar zu schlagen und zu einem Ziel zu hetzen, oft aus unerwarteten Richtungen und in einem Schwarm. Die USA haben beobachtet, wie Tu-95MS-Bomber Salven von Marschflugkörpern auf Ziele in Syrien aus Tausenden von Kilometern abgefeuert haben. Solche Präzisionswaffen mit großer Reichweite könnten an der Front Chaos verursachen oder hinter die Linien gelangen, um wichtige Transportlinien in Europa zu durchbrechen.

    https://ca.yahoo.com/news/u-army-adds-weapons-soldiers-144500335.html

    Englischer Original-Text !

    U.S. Army Adds Weapons and Soldiers to Europe’s WWIII Chessboard !

    From Popular Mechanics

    https://ca.yahoo.com/news/u-army-adds-weapons-soldiers-144500335.html

    U.S. Army Adds Weapons and Soldiers to Europe’s WWIII Chessboard !

    On Friday, the U.S. Army announced in increase in American troops in Germany, the latest step deeper into the new Cold War taking root in Europe. This increase is more than a gesture; the hardware involved speaks to the way the U.S. and NATO would respond to a fight against Russia’s modernized military.

    “We are working to create a combat-credible posture in Europe that will underpin our deterrence,” Gen. Curtis Scaparrotti, the U.S. Army head at European Command, said in a recent posture statement. “We are updating our operational plans to provide military response options to defend our European allies against Russian aggression!”

    By 2020, about 1500 additional soldiers will deploy to bases in Germany, one of the largest such increases in Europe since the Berlin Wall came down. The new gear and troops heading to Germany comes in two flavors: short-range anti-aircraft units and rocket artillery. Although each represents the re-adoption of 1970s battlefield skills, they are also responses to lessons learned from recent Russian military action.

    Short range missile gap

    What’s old is new again when it comes to short-range air defense systems in Europe. During the Cold War, small shoulder-fired missiles and those mounted on vehicles served as vital defenses against Russian helicopters that could destroy NATO tanks and armored personnel carriers. Larger systems brought radar and higher-flying, guided AA missiles to the frontlines in an effort to deny enemy warplanes the ability to fly over battlefields. After the Soviet Union dissolved, the Army’s emphasis on short range air defense waned.

    These days, short-range air defense is back in vogue. This year, soldiers in Europe resumed training on shoulder fired, FIM-92 Stingers for the first time in 15 years. This April, a National Guard air defense brigade from South Carolina began rotating deployments to Germany. On Friday, the Pentagon made the effort more permanent by forming a short-range air defense battalion at an Army garrison in Ansbach.

    These units are not just aiming at Russian helos and warplanes anymore. Defenses these days have to intercept rocket attacks that can come from 60 km away but land with little advanced warning. That makes a defensive system that can move a protective umbrella of radar and chain guns with advancing or retreating troops extremely valuable and practically indispensable. The Army also has a plan to mount anti-aircraft missiles on Stryker armored vehicles by 2020 to keep defenses maneuverable.

    And rockets aren’t the only new target. Ukraine has showcased another battle tactic that Russia has also successfully employed: using drones to aim their artillery. These small, unmanned aerial vehicles can bring about outsized advantage on the battlefield and are much harder to find and kill than a helicopter. The Army has been focusing on counter UAV technology, including mobile radar that can spot them overhead. A burst of gunfire or a shoulder-fired AA missile can destroy the drone, making those short range systems that much more valuable.

    But Stingers won’t protect against one an emerging threat – cruise missiles, which can fly low to beat radar and dash to a target, often from unexpected directions and in a swarm. The U.S. has watched as Tu-95MS bombers fired volleys of cruise missiles at targets in Syria from thousands of kilometers away. Such long-range precision weaponry could create chaos on the frontline or reach behind the lines to strike vital transportation lines in Europe.

    https://ca.yahoo.com/news/u-army-adds-weapons-soldiers-144500335.html

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