Der Tod der Meinungsfreiheit, Teil I.: Nur noch „linientreue“ Medien

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Interessanter Plan: so kann die Regierung jetzt abweichende Meinungen einschränken

Im Zusammenhang mit Chemnitz hat Justizministerin Katarina Barley (SPD) bereits angedeutet, daß Maßnahmen getroffen werden müssen, um eine quasi nicht linientreue Berichterstattung zu unterbinden. Grund: die rapide „Zusammenrottung“ konservativ denkender Individuen in Chemnitz sei durch soziale Medien und alternative Blogs so erst möglich geworden. Das Entsetzen darüber scheint den tonangebenden linientreuen Medienmachern und Politikern durch Mark und Knochen gegangen zu sein. Die anschließende auf Desinformation zielende und streckenweise nervöse Berichterstattung über Chemnitz dokumentiert das sehr anschaulich.

Das bis 2017 von Heiko Maas (SPD) geleitete Justizministerium hat das im Hau-Ruck-Verfahren lancierte „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ angeblich zur Vermeidung von Hassbotschaften im Netz implementiert. De facto werden aber reihenweise von der Meinungsfreiheit gedeckte Postings gelöscht. Seit einem Jahr verschwinden auf Facebook, Twitter oder Youtube Texte, Bilder und Filme, die einfach nur die Wirklicheit zeigen. Wahrheit muß nicht immer ästhetisch sein. Wie z.B. die Bilder aggressiver und marodierender Afrikaner in Ceuta. Oder Grausamkeiten und Willkür Tieren gegenüber. Durchgeschnittene Kehlen mögen schockieren. Aber niemand ist gezwungen, sich solche schauderhafte Szenen anzuschauen. Aber vorenthaltene Informationen können essentiell sein, und im Extremfall über Leben und Tod entscheiden.Die Tatsache, daß nach Heiko Maas unter Federführung von Frau Barley wieder Maßnahmen ausgeheckt werden, das Recht auf freie Meinungsäußerung zu strangulieren und mündigen Bürger ihr Recht auf Information zu amputieren, zieht sich wie ein roter Faden durch die halbseidenen Netzwerke der SPD.

SPD, Buntstasi und deren Tarnorganisationen

Die SPD verfügt über einen über Jahre hinweg gut ausgebauten Repressionsapparat mit allerhand Tarnorganisationen. Diese agieren mit oft harmlosen Bezeichnungen wie die von Miriam Heigl geleiteten „Fachstelle für Demokratie“ in München (dito die Thüringer Variante von Herrn Quent), „München ist bunt“ oder das sattsame bekannte „Breite Bündnis“. Miriam Heigl lobt das Breite Bündnis nicht zuletzt aufgrund der hervorragenden Zuarbeit seitens der Antifa als „unheimlich“ schön. Der lange Arm der SPD umfasst auch Horch & Guck-Kommandos wie „Endstation Rechts“ unter der Führung von Thomas Witzgall. Um den politischen Gegner mundtot zu machen oder wie von Marxisten gefordert zu „vernichten“, wendet man die rote 3-D-Technologie an: Diffamieren, Dämonisieren, Denunzieren. Am Beispiel vom CASA MIA oder der Pegida-Kundgebungen bestens dokumentiert.

Tobias Bezler alias „Robert Andreasch“ (Tarnname im Bunten Rotfunk, BR)

Spitzel der sogenannten a.i.d.a. fotografieren Spaziergänger, ermitteln persönliche Daten und denunzieren diese beim Arbeitgeber als angebliche „Rechtsextreme“, die für manche Versammlungsteilnehmer Konsequenzen an Universität, Schule oder beim Arbeitgeber hatten. Oder wie im Fall des CASA MIA zum Ruin der beruflichen Existenz führen. Was zur erwünschten Abschreckung und Dezimierung führt. Die in letzter Zeit inflationär auftretenden Geschwätzwissenschaftler alias „Rechtsextremismusexperten“ oder „Konfliktforscher“ tragen ihren Teil zur Drohkulisse roter Ideologen und Ächtung bei.

Das Magazin „Rubikon news“ bietet einerseits interessante Ansätze und Überlegungen. Andererseits irritieren fragwürdige Mitarbeiter wie Konstantin Wecker, die eine geistige Nähe zu den Autoren von Rubikon.news offen zur Schau tragen. Konstantin Wecker steht für einen no border no nation-Anarchismus, dem naiv-infantilen Vorstadium für ein Paradies für Straftäter, Plünderer und Gefährder.

Zum Selbstverständnis von „Rubikon.news“ erklären die geistigen Väter:

„Alea iacta est. — Die Würfel sind gefallen. Für uns alle wie einst für den Urheber der geflügelten Worte, Julius Caesar, beim Überqueren des Grenzflusses: Rubikon. Wir befinden uns auf gefährlichem Terrain und kein Weg führt zurück. Aber anders als Cäsar soll uns der unvermeidliche Marsch nicht zu Bürgerkrieg und der Vernichtung der Republik führen. Denn wir sind weder Feldherren noch Krieger und unsere Waffen sind aus anderem Material. Aus scharfem Verstand, unzerstörbarer Empathie, siedendem Spott und gelegentlich einer leidenschaftlich geschwungenen Keule mit der neonknallbunten Aufschrift „Moral“!

Möge dieses unser Arsenal dazu beitragen, das Zeitalter der Kriege, des Elends und der „schöpferischen Zerstörung“ zugunsten einer extremen Minderheit zu beenden; die verkrusteten Strukturen zu sprengen, die längst keine „Ordnung“ mehr herstellen; die drängenden Probleme unserer Spezies zielführend anzugehen; endlich demokratische Verhältnisse zu schaffen, wo längst keine mehr zu finden sind.

So ist unser Rubikon denn keine weitere Publikation, die lediglich Kritik vorträgt und „Empörungen aufeinanderstapelt“ (Rainer Mausfeld). Im Rubikon sammelt sich die kritische Masse, die erforderlich ist, um tatsächliche Veränderungen herbeizuführen.

Analyse und Kritik der herrschenden Zustände sind Bedingung für eine erfolgreiche Verbesserung der Weltverhältnisse. Der Rubikon leistet dies dank exzellenter Autorinnen und Autoren auf hohem Niveau. Sachlich, präzise und doch getragen von Herzlichkeit, Humor und Phantasie, immer mit dem Anspruch, nicht nur Probleme, sondern auch Alternativen zu benennen.“

Als Kostprobe rebloggen wir einen Artikel aus rubikon.news

Interessanter Plan: So kann die Regierung jetzt abweichende Meinungen einschränken

Ein interessanter Hinweis für alle, die auf alternative Medien setzen oder gar selbst alternative Medien betreiben: Das kann bald vorbei sein, wie ein sehr guter Beitrag von Rubikon.news über die Staatszensur nahelegt. Denn die Meinungsfreiheit ist zwar im Grundgesetz festgeschrieben und somit ein Recht der Bürger gegen ihren eigenen Staat. Das allerdings kann den Staat nicht aufhalten. Die Regierung muss demnach einfach nur einzelne Menschen oder ganze Gruppen, also Redaktionen, als Rundfunkanbieter beschreiben. Schon sei es möglich, hier einzuschreiten. Dann gebe es keine Rundfunklizenz mehr – und fertig ist der Eingriff in die freie Meinungsäußerung.

Medienstaatsvertrag wird neu aufgesetzt

Dabei wird derzeit der Medienstaatsvertrag derzeit neu aufgesetzt. Das könnte fatal werden – denn die Lizenz, die danach erteilt wird, entscheidet darüber, ob Sie, ob wir oder ob Dritte überhaupt publizieren dürfen. Dabei erklärt nach diesem Bericht der Blogger Fefe, wir zitieren:

„Eine Übersicht über Angebote oder Inhalte einzelner oder mehrerer Medienplattformen heißt (…) Benutzeroberfläche. (…) Medienintermediär ist jedes Telemedium, das journalistisch-redaktionelle Angebote Dritter aggregiert, selektiert oder allgemein zugänglich präsentiert.“

Also sozusagen alle.

Der, der solche Angebote betreibt ist nun Gegenstand des neuen Staatsvertrages. Große Kritiker wie Prof. Rainer Mausfeld wird in dem Beitrag zitiert, dass die Leitmedien willfährig seien und im Willen, das Weltbild „transatlantischer neoliberaler Eliten zu vermitteln, jedes Maß verloren hätten.“ Fakten würden verschwiegen oder zurechtverzerrt. Es würde eine soziale Realität erschaffen, in der viele Fragen nicht vorkommen und wirklich Konflikte einfach verschleiert würden.

Zurück zum Ausgangspunkt: Wenn nun bestimmte Seiten auf die Rundfunklizenz künftig verzichten müssten, weil sie schlicht abgelehnt werden, dann wird dieser Einheitsbrei noch einheitlicher. Schlicht ungenießbar und faktisch fehlinformierend. Das sind dann keine Fake News mehr, das sind ausgesuchte, staatlich beeinflusste Informationsprogramme, gegen die wir uns mit alternativen Medien aus Deutschland heraus kaum noch wehren könnten. Kein Wunder, wenn immer mehr private Anbieter darüber nachdenken, aus dem Ausland heraus zu „senden“.

Die Vorgehensweise des Staates dürfte auch den staatstreuen und vielleicht etwas einfältigeren Beobachtern in den kleineren Medien (also: Regionalzeitungen, widerspenstigen privaten Radiosendern und dergleichen) langsam missfallen. Vielleicht gelingt es dennoch, in Deutschland über diesen Fall des einfachen – möglichen – Abschaltens zu berichten. Denn: Schon die Sorge vor einem Eingriff in die Veröffentlichungsrechte kann künftig die Berichterstattung beeinflussen. Negativ. Wir halten uns indes nicht daran.“

—–

Ein Diskussionsbeitrag hierzu:

Ein Gedanke zu „Interessanter Plan: so kann die Regierung jetzt abweichende Meinungen einschränken:

„Emannzer“:

War ja klar, dass Miss Morbus Basedow-Barley auf solche Ideen kommt. Ganz die SPD und hoffentlich ein Loser-Verein bei den nächsten Landtagswahlen. Bald bleiben den Genossen noch ein paar vergutmenschlichte Großstädte – und das war’s dann für diesen zensurwütigen Verein von der Kurt Schuhmacher-Resterampe. Irritierend nur, dass die Grünen auf dem Vormarsch sind…

www.conservo.wordpress.com    12.09.1943

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Der Tod der Meinungsfreiheit, Teil I.: Nur noch „linientreue“ Medien

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Die Wahrheit ist nicht rassistisch, das Vertuschen der Wahrheit ist rassistisch. Es ist z.B. rassistisch, ein ganzes Land wie Deutschland oder einen ganzen Kontinent wie Europa zu Gunsten von Moslems und Afrikanern zu versklaven.
    Die Sprache und die Begriffe der linksgrünen unproduktiven gutmenschlichen Laberwissenschaftler war und ist verdreht und damit deren Moral. Sie ist eine Unmoral, wo gut = böse und böse = gut ist.
    Diese linksgrünen Speckmadengutmenschen fordern von anderen Menschen gute Werke, für die sie selbst zu faul sind, sie zu tun. Sie ernähren sich als Staatsschmarotzer, die sie in den meisten Fällen sind, ja noch nicht mal sich selbst geschweige denn, dass sie gute Werke für andere tun.
    Für diese linksgrünen, die eigene Gemeinschaft ausbeutende Speckmadengutmenschen gilt dasselbe, das Alte wie für die früheren und heutigen Kleriker (z.B. Kardinal Reinhard Marx):
    „Weihwasser predigen und selber Messwein saufen.“
    Kardinal Reinhard Marx z.B. bekommt 11500 €/Monat vom Land Bayern:
    München-Freising: Kardinal Reinhard Marx zählt zu den Großverdienern unter den deutschen Bischöfen. Er kommt auf 11.500 Euro pro Monat. Miete muss er davon nicht zahlen. Der Freistaat Bayern stellt dem einflussreichen Oberhirten das Erzbischöfliche Palais kostenfrei zur Verfügung. Marx bewohnt im Palais Holnstein eine Drei-Zimmer-Wohnung (90 Quadratmeter). Das Rokokogebäude wurde für acht Millionen Euro generalsaniert. Den Löwenanteil zahlte das Land Bayern. Marx hat als Dienstwagen die Oberklasse-Limousine BMW 730i, mit Chauffeur.
    https://www.n-tv.de/panorama/Schicke-Wohnung-grosses-Auto-gutes-Gehalt-So-leben-Deutschlands-Bischoefe-article11555661.html
    http://www.kath.net/news/61517

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  2. Rasputin schreibt:

    Die Maske von Herrn Söder ist gefallen, erst der Aussetzer auf dem Christkindel Markt in Nürnberg, dessen Charakter er mit Islampredigern entweiht hat und jetzt seine Generalattacke auf die AFD, die sich immer wieder klar von der NPD abgegrenzt hat. Ob die Wähler den Ernst der Lage begriffen haben, wird die Wahl zeigen, doch schwarzrotgrünlinks ist jetzt schon sicher.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Übrigens: Bestätigung des ‚Deep State‘:
    Deep State Official: ‘There Are Dozens and Dozens of Us’

    https://www.breitbart.com/big-government/2018/09/06/deep-state-official-there-are-dozens-and-dozens-of-us/

    Another anonymous senior official in Donald Trump’s administration confirmed the existence of the “deep state” resistance in the presidency.

    “I find the reaction to the NYT op-ed fascinating — that people seem so shocked that there is a resistance from the inside,” an anonymous senior official told Axios, admitting that some of them wished they had written the piece.
    “I hope he knows — maybe he does? — that there are dozens and dozens of us,” the source continued.

    Trump wrote on Thursday that his success was driving his enemies crazy.
    “The Deep State and the Left, and their vehicle, the Fake News Media, are going Crazy – and they don’t know what to do,” he wrote on Twitter.

    Trump added that he would continue to “drain the swamp” despite their resistance to his important changes.

    “I’m draining the Swamp, and the Swamp is trying to fight back,” he wrote on Wednesday night. “Don’t worry, we will win!”

    „ ….Deep State and the Left, and their vehicle, the Fake News Media, are going Crazy …“ –

    Ähnlichkeiten mit deutschen Zuständen sind natürlich rein ‚zufällig‘ und völlig aus der Luft gegriffen! 😉 – cc.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Trump lässt hoffen auf den Widerstand gegen die heuchlerischen linksgrünen selbstzerstörerischen Speckmadengutmenschen. Trump und Putin sollten sich zusammentun gegen den mörderischen Islam.
      Es sieht danach aus und ich hoffe es, dass die Vernunft und der Selbsterhaltungstrieb siegen wird.
      Merkel und Flintenuschi überlegen, sich in Syrien militärisch zu engagieren und wollen praktisch für die Islamisten eingreifen. Einmal mehr beweisen sie, dass sie nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Soviel ich weiß, ist Nahles dagegen. Ein blindes Huhn hat einen Lichtblick und findet auch mal ein Korn.

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  4. Erasmus schreibt:

    Söder kann noch nicht einmal geschickt lügen, wie die größte Rattenfängerin die sich so über Wasser hielt. Er negiert seine früheren Aussagen, noch mehr Migration verträgt das Land nicht und zeigt offen, dass er mit den Grünen, KGE in das Bett, politische Bett will und SPD, die das Land mit Migranten fluten wollen. Da muss man sich nicht wundern, wenn enttäuschte Wähler wütend werden und die CSU in die Versenkung schicken. Auch an Dreistigkeit lässt es der Schönling nicht fehlen, der AFD die Nähe zur NPD zu unterstellen, die sich klar davon angegrenzt hat. Außerdem haben in der AFD viele Migrationshintergrund, die ihre Verfolgung und Menschenrechtsverletzungen in der Heimat nicht in Deutschland wieder haben wollen.

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Es ist nicht nur Söder allein – selbst in Parteien die man noch für halbwegs ‚vernünftig‘ halten sollte und die sich nicht der LinksFront anschließen sollten …..

    Aber …. A‘ propos „Schönling“
    Bestes Beispiel zu Vorstehendem gestern wieder der ‚FDP-Darsteller‘ Lindner im Bundeskaspeltheater:

    Da teilt er zwar kräftig gegen der erbärmlichen ‚Hofschreihals‘ Antonia aus, nur um fast im gleichen Atemzug übelst gegen die AfD zu keilen ….

    Christian Lindner: „Herr Hofreiter, ich will gerade einen Appell an alle Demokraten machen, und Sie haben wieder nichts besseres zu tun, als spalterische, parteitaktische Parolen in dieses Haus zu rufen. Das ist doch unglaublich! Ich finde das empörend, Herr Hofreiter! Ich will hier appellieren, dass wir uns gegen die wahren Gegner unser freiheitlichen Ordnung zusammenschließen
    und Sie kommen mit Ihrer Trauma-Bearbeitung von Jamaika, weil Sie nicht Minister geworden sind! Was ist das für eine Rückgratlosigkeit?“

    Und: … sich mit den Linksgrünen gegen die AfD verbünden! – SO sieht’s aus!

    Na, dann wissen wir ja nur allzu deutlich, was mit Lindner und der FDP anzufangen ist … Ab in die Tonne damit!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Wer sich das Video anschaut, wird feststellen daß L. bei dem oben hervorgehobenen Satz in Richtund AfD zeigt.
      Und wer sich die Langfassung der Rde anschaut, wird feststellen, daß die Pöbelei gegen die AfD noch weiterging. „Die da ….“! – Fehlte nur noch: der Nachsatz:
      ‚Die Nazis‘ – in trauter Einigkeit mit den Oberpöblern Schulz und Kahrs (SPD)

      Die gestrige unsägliche ‚Debatte‘ hat mir zum wiederholten Maße deutlich gemacht wie richtig ich doch mit meiner Bezeichnung ‚Bundeskasperltheater‘ für diese grausige Affenveranstaltung liege ……

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