Das Trojanische Pferd – Wikipedia

(www.conservo.wordpress.com)

Von Helmut Roewer *)

Hinter der Fassade der Demokratisierung des Wissens finden vorsätzliche Verblödung und politische Einflussnahme statt. Zugleich einige Bemerkungen über die Totschlagskeule der Verschwörungstheorie und ein Aufruf, die anonymen Denunzianten der Wikipedia zu enttarnen.

Nach Eigendarstellung ist Wikipedia eine aufs Internet gestützte Enzyklopädie, die jedermann offensteht – nicht nur zum Lesen, sondern auch um Artikel zu verfassen, zu verbessern und zu diskutieren. Hier also wird, so könnte man denken, das Wissen der Welt auf breitester Basis versammelt. Doch kaum etwas könnte enttäuschender sein als die Wirklichkeit. Nicht nur das gilt es zu bemäkeln. Gefährlicher erscheint mir, dass das Wissen gezielt gebündelt und beschnitten wird. Meine These lautet: Durch nichts ist dem seriösen Wissen seit dem Ende des 20. Jahrhunderts so geschadet worden wie durch Wikipedia.

Wikipedia befindet sich organisatorisch an der Schnittkante zwischen den angeblich menschheitsbeglückenden Stiftungen und den bevölkerungslenkenden Medien. Die Plattform gehört einer Stiftung mit dem Namen Wikimedia Foundation. Ob diese Foundation tatsächlich eine Stiftung ist oder in Wirklichkeit eine Art GmbH nach US-Recht mit Sitz in den USA, mögen amerikanische Juristen unter sich ausmachen.[1]

Wenn man einmal das gesamte ideologische Geschwätz von derDemokratisierung des Wissens der Welt, das jedermann und dazu auch noch kostenlos zur Verfügung stehen soll, beiseitelässt, konzentriert sich die Neugierde des Beobachters auf die Fragestellung des Geldverdienens und der Machtausübung.

Salbe für die Seelen nützlicher Idioten: Deutscher Wikipedia-Spendenaufruf (Screenshot von 2017). Nach dieser Eigendarstellung fielen in Deutschland 359.444 Personen auf die Spendenbettelei herein.

In der Tat Wikipedia ist wie der bislang unerfüllte Traum jedes Allmacht-Herrschers, Informationen anzusaugen und sodann beliebig zu portionieren und zuzuteilen: Du weißt nur, was du wissen sollst. In dieser Hinsicht ist bereits manches geschehen, denn seriöse Lexika sind längst vom Markt verdrängt. Eine unbekannte Vielzahl von Torwächtern sorgt dafür, dass unerwünschte Einträge im Wikipedia Lexikon unterbleiben. Gegen ihre Entscheidungen gibt es keinen wirksamen Einspruch.

Nun sollte man denken, dass es nützlich sei, wenn nicht Krethi und Plethi ihren Stuss ins Lexikon schreiben können, doch das ist lediglich ein frommer Wunsch, über den die Wikipedia-Wirklichkeit hohnlacht. Zwar ist es Aufgabe der Wächter, für Qualitätsstandards zu sorgen, doch das können sie bereits wegen mangelnder eigener Qualifikation nicht – die tollsten Beispiele werde ich weiter unten nennen. Was sollen sie also? Ich folgere: Sie sollen Unerwünschtes tilgen und die Schreiber von Unerwünschtem lebenslang aus dem Netz verbannen. Durch Informationsfilter dieser Art wird Information portioniert. Unbedarfte Nutzer ahnen nicht, dass sie sich in einem schmalen Informationskanal befinden, der mit der mäandernden Welt des Wissens nichts mehr zu tun hat.

Die zweite Frage ist: Wem nutzt das? Man muss hier nicht erst den Großen Bruder des genialen George Orwell bemühen, sondern es genügt, einen Blick auf die zugehörigen Geldströme zu werfen. Dann fällt folgendes auf: Wikimedia ist dem Namen nach eine Stiftung, die diese Bezeichnung führt, um bei Gutgläubigen Spenden einzutreiben, was – wie die Geschäftsberichte ausweisen – in reichem Maße gelingt. Wozu das viele schöne Geld? Einmal dient es dazu, einen fragwürdigen Verwaltungsapparat zu finanzieren, während die vielen Artikelschreiber und -verbesserer nichts erhalten. Das sieht ganz so aus, als hätten die Betreiber hier beim längst verstorbenen deutschen Soziologen Helmut Schelsky und dessen Bestseller eine Anleihe gemacht: Die Arbeit tun die anderen.

Wem nutzt eigentlich Wikipedia? Nun, zumindest diesem hier: Abraham Taherivand. Das ist nach Eigenangaben von Wikipedia der German Executive Director und Geschäftsführende Vorstand von Wikimedia e.V. Deutschland, was wiederum der Spendeneintreibclub von Wikipedia ist. Und wer ist dieser Taherivand? Auch hierzu gibt es eine Eigenangabe: „About me: Hi! I’m Abraham“ – und das war’s, in der Tat sehr aufschlussreich (https://en.wikipedia.org /wiki/User: Abraham_Taherivand _ (WMDE) [Abruf: 20.8.2018]).

Aus dem aktuellen Hickhack, der zwischen der Mutterorganisation in den USA und deren eigenwilliger Tochter in Berlin stattfindet,[2] kann man nicht nur entnehmen, dass man den Deutschen das Geld entziehen will – das erinnert ein wenig an die besondere Liebesbeziehung zwischen dem Papst in Rom und der reichsten Erzdiözese, nämlich der in Köln –, sondern auffällig ist die Ausnahme, wo man den Deutschen das Zusammen-geschnorrte ausdrücklich belassen will. Diese Ausnahme hört auf den Namen Wikidata. Das ist ein datentechnisches Projekt, wo es darum geht, die gesamten Wikipedia-Speicherungen in eine maschinenlesbare Datenbank einzubringen.

Jetzt sind wir beim springenden Punkt der Einflussnahme und des Geldverdienens angelangt, denn Wikidata ist das Einfalltor der Datenriesen. Einer davon ist Google (hierzu bei meinem nächsten Amerika-Update mehr). Hier genügt der Hinweis, dass der Datenpool von Wikipedia bei der zukünftigen Nutzung oder Ausschlachtung nicht einmal mehr der Arbeit einer Recherche bedarf, sondern ein Programm, das die Suchmaschine von Google steuert, nimmt dem Informationssucher diese mühevolle und zeitraubende Arbeit ab – und zwar in einer Weise, dass der Endabnehmer nicht mehr erkennen kann, vom wem die angelieferten Informationen stammen und was es sonst noch so gibt. Der Informationskanal wird dadurch noch schmaler, er wird zum monopolisierten Rinnsal. Mit andern Worten: Ich kriege nur noch das mit, was ich mitkriegen soll.

Schon gut, ich höre es bereits rufen: Das ist ja eine Verschwörungstheorie.

Hierzu zwei Bemerkungen:

Erstens: Der wichtigste Transporteur des Verschwörungstheorie-Vorwurfs ist das Personal, das bei der Plattform Wikipedia Sitz und Stimme hat.

Zweitens: Diese Leute nutzen das Wort von der Verschwörungstheorie als einen seit Jahrzehnten eingeübten Kampfbegriff. Er stammt vermutlich aus der CIA, wo er Mitte der 1960-er Jahre angewendet wurde, um propagandistisch gegen Leute vorzugehen, die den offiziösen Verlautbarungen über Ablauf und Hintergrund des Kennedy-Mordes keinen Glauben schenken wollten. Es galt, so war man in der Company überzeugt, diese Leute mundtot zu machen. Wenn man einen Augenblick des Nachdenkens auf diesen Ursprung verwendet, so stellt sich der Verdacht ein, dass auf das Erdenken und Anwenden eines solchen Instrumentariums nur kommt, wer einen Grund hierfür hat – im konkreten Fall jemand, der Grund hat, eine Diskussion über den Kennedy-Mord zu unterbinden.

Mit diesem Merksatz sind wir im eigentlichen Anwendungsbereich der Verschwörungstheorie angekommen. Es geht um Meinungslenkung und das diffamierende Verhindern der Diskussion abweichender Auffassungen. Wird also jemand von den Meinungsbeeinflussungsinstitutionen der Verschwörungstheorie bezichtigt, so sollte das für alle Neugierigen ein Hinweis sein, sich mit dem Inhalt des Vorbringens des Bezichtigten ein wenig zu befassen.

Hierfür ein Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit: Der schweizerische Historiker Daniele Ganser hat sich intensiv mit der US-gesteuerten verdeckten Kriegführung in Europa beschäftigt und zudem angezweifelt, dass die offiziöse Darstellung der Ereignisse um den Anschlag auf das World Trade Center in New York mit der Wirklichkeit übereinstimmt.[3] Diese Themen haben ihm das Etikett des Verschwörungstheoretikers eingebracht. Für diese Verleumdung verantwortlich sind die anonymen Denunzianten der Internet-Plattform Wikipedia. Dass und wie sie vorgehen, lässt Schlüsse zu, wer diesen Informationspool steuert.

Zieht man derartige Schlüsse, ist man selbstredend selber reif, als Spinner und Verschwörungstheoretiker denunziert zu werden. Doch gemach, den Ganser-Fall sollte man nicht ohne seine ironische Pointe erzählen, denn in diesem Fall ist es gelungen, nicht nur die strukturelle Steuerung der diffamierenden Berichterstattung, sondern auch gleich noch den Hauptdenunzianten in personam bloßzustellen. Es handelt sich – der Leser amüsiert sich, weil er selbst nicht der Betroffene dieser bodenlosen Infamie ist – um einen vormaligen Theologiestudenten, Antifa-Aktivisten und Klavierlehrer an der Universität Osnabrück namens Gerhard Sattler, der in diesem Fall bei Wikipedia das Sagen hat.[4]

Dieser Daten-Manipulateur mit den Decknamen Jesusfreund und Kopilot ist einen weiteren Blick wert. Er bearbeitete auf seine Weise in jüngster Zeit innerhalb eines Jahres mehr als 8.600 Artikel. Hierunter befinden sich so wertvolle Einträge wie der zur Stasi-Zuträgerin Anneta Kahane, später Watch Dog des SPD-Justizministers Heiko Maas, auf der Spur nach Hate Speach im Internet.[5] Ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt. Und weil das offenbar nicht ausreichte, um seinen Schreibfleiß zu befriedigen, richtete Gerhard Sattler im Mai 2017 einen Twitter-Account ein, in welchem er seine linksextremistische Welt ausleben kann. Wer’s nicht glauben mag, verschaffe sich eine Übersicht bei Twitter.[6]

Logorrhoe und Zensorenwahn als Daseinszweck: Der Klavierlehrer aus Melle, Antifa-Internetdauervielschreiber bei Wikipedia und Twitter Gerhard Sattler, alias Kopilot.

An diesem Fall ist interessant, und, wie ich folgere, symptomatisch, dass eine – sagen wir es getrost – linksextremistische Mafia vom Wikipedia-Monopol für das Wissen der Welt Besitz ergriffen hat. Diese Mafia steuert nicht nur die Informationen selbst, sondern verhindert dank ihrer selbsteingeräumten technischen Befugnisse, dass gröbste Verdrehungen korrigiert werden können. Naive Nutzer ahnen im Traum nicht, dass sie sich in Alices tiefrotgrüner Wunderwelt bewegen. Ihnen kommt der Verdacht erst, wenn sie selbst die Betroffenen der Verleumdungen sind oder zufällig einen Sachverhalt aus eigener Anschauung besser wissen. Jeder, den das Misstrauen einmal gepackt hat, kommt sodann aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Der wunderbare Beschwichtigungs-Trick bei Wikipedia ist der, dass man in bestimmten, als eher unanstößig empfundenen Sparten, wirkliche Könner ungehindert zu Wort kommen lässt. Hierfür gibt es zwei Gründe: Erstens: Der naturwissenschaftliche Wissens-Bereich ist den Herren der Wikipedia mangels eigener Kenntnisse verschlossen. Sie überblicken nicht, was da geschrieben wird. Zweitens: Naturwissenschaftler sind prächtige Leumundszeugen für die scheinbare Objektivität und fachliche Richtigkeit von Wikipedia. Fragt man diese Leute, die in ihren politischen Grundanschauungen häufig mit Kindern zu vergleichen sind, ob das, was in Wikipedia steht, zutreffend ist, werden sie ohne zu zögern zustimmen. Erst wenn man die Rede auf die sogenannten Umstrittenen, beispielsweise auf den Wissenschaftsscharlatan Albert Einstein oder auf Abstammungs-Theoretiker Charles Darwin, bringt, werden die Urteile differenzierter ausfallen.

Eine Verlegerweisheit sagt: Jedes Buch hat seine Zeit. Ich will hoffen, dass diese Weisheit auch für die Internet-Enzyklopädie Wikipedia gilt. Die Nutzerzahlen, soweit man deren habhaft werden kann, sinken. Gleiches, in viel drastischerer Form, gilt für die Zahl der Beiträger. Gewiss, jeder, der einmal mit gutem Willen für die Korrektur von offensichtlichem Unsinn sorgen wollte und damit a limine abgewiesen wurde, wird spätestens beim dritten vergeblichen Versuch das zugrundeliegende System erkennen und seine Bemühungen anschließend bleiben lassen. Er wird in Frage stellen, was es dort sonst noch so zu lesen gibt und irgendwann Wikipedia nur noch nutzen, wenn er die einschlägigen Mainstream-Lügner bloßstellen will.

Nein, Kopilot-Sattler ist kein Einzelfall. Hier kommt der nächste. Vorweg: Es ist das Verdienst des Wikipedia-Online-Enthüllungs-Duos Markus Fiedler und Dirk Pohlmann („Wikihausen“) mit einer glühenden Feuerstange in dieser Gerüchte- und Denunzianten-Küche herumgestochert zu haben (https://www.nachdenkseiten.de/?p=45899). Der Nebel verzieht sich, und ein weiterer Verleumder steht erbärmlich entblößt im Freien. Es ist ein besonders übles Exemplar mit dem Decknamen Feliks.

Nebenbemerkung: Geheimdienstspitzel und Wikipedia-Denunzianten suchen sich ihre Decknamen selber aus. Die Namenswahl gibt häufig wichtige Hinweise auf den Namensträger. Der Name Feliks ist die buchstabengenaue Nachbildung des wohl blutigsten Schreibtischtäters aus dem Regime von Wladimir Lenin und Josef Stalin. Muster-Bolschewist Feliks war ein polnischer Adliger und Gründer der Terror-Organisation Tscheka, später GPU. Sein voller Name war Feliks Dsershinski.

Blutige Hände: Tscheka-Gründer und Namenspatron Feliks Dsershinski …und Feliks heute: In der Mitte die bizarre Selbstdarstellung auf Twitter, rechts der Wikipedia-Denunziant als der freundliche Nachbar von nebenan: Jörg Grünewald, geb. Egerer.

Wikipedia-Feliks ist der Bayer Jörg Egerer, Ex-Gymnasiast aus Ingolstadt. Er hat Anfang der 2010-er Jahre seinen Namen gewechselt. Jetzt heißt er Jörg Matthias Claudius Grünewald. Wieder ein gewillkürter Name, man lacht, wenn man’s liest (Matthias Claudius + Matthias Grünewald). Der Mann ist ein Reserveoffizier der Bundeswehr, Diplom-Rechtspfleger, Mitglied und (Ex)-Funktionär der Partei Die Linke, Mitglied und Funktionär in anderen Gruppierungen,[7] angeblich Diensttuer in einer fremden Armee, die Leute für den verdeckten Kampf ausbildet.

Wenn denn Feliks-Egerer-Grünewald wirklich Rechtspfleger ist, zum Beispiel Rechtspflegeamtmann am Oberlandesgericht Nürnberg,[8] sollte vielleicht sein Dienstherr und einer der bayerischen Staatsanwälte aus einem der benach-barten Justiz-Gebäude beim verdeckten Kampf-Liebhaber vorbeischauen. Nur so ein Tipp: Beim Eintritt in fremde Streitkräfte ist die deutsche Staatsbürger-schaft zu entziehen. Sollten diese Streitkräfte einen geheimdienstlichen Arm besitzen, läge es nahe, zu ermitteln, ob es sich hier um einen Fall von geheimdienstlicher Agententätigkeit für eine fremde Macht handelt, strafbar nach § 99 StGB. Es wäre ja beruhigend zu wissen, wenn dies nicht der Fall ist und die Eigenangaben des Mannes lediglich missverständlich und deswegen irreführend sind.

Die Fälle Sattler und Egerer decken ein Muster auf. Hier erfüllen Leute ungehindert einen Kampfauftrag hinter der Maske der Anonymität. Sie denunzieren und verunglimpfen, was das Zeug hält. Wenn die Demaskierung droht, werden sie, wie alle Feiglinge, weinerlich und schwätzen vom bedrohten Persönlichkeitsrecht. In Wirklichkeit haben sie sich selbst durch ihr Tun in die Öffentlichkeit begeben. Ungezählte Geschädigte haben ein Recht zu erfahren, wer dieses anonyme Gesindel in Wirklichkeit ist.

Doch anonym sind sie nur für die Geschädigten und die unbedarfte Öffentlichkeit – und nur bis zum Zeitpunkt ihrer Enttarnung. Die Organisation jedoch, der sie dienen, weiß genau, wem sie den Deckmantel gewährt. Wikipedia, ein Hort für die Demokratisierung des Wissens? Vergesst es.

©Helmut Roewer, September 2018

Anmerkungen:
[1] Wikimedia Inc., Saint Petersburg/Florida, gegründet 2003.
[2] de.wikipedia.org meldete am 14.1.2018 auf einem Banner über allen Einträgen der Plattform: Geschafft: 7,9 Mio. Euro. 359.444 Menschen haben in den letzten Wochen gezeigt, dass Wikipedia einzigartig ist. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern für die Unterstützung im letzten Jahr. … 64.596 Menschen in Deutschland haben sich in den letzten Jahren für eine Mitgliedschaft entschieden. Seien auch Sie dabei, und werden Sie Teil dieser einzigartigen Gemeinschaft, die sich regelmäßig und nachhaltig für Freies Wissen in Deutschland einsetzt. … Abraham Taherivand Geschäftsführender Vorstand Wikimedia Deutschland e. V.
[3] Ganser fand, dass es ungewöhnlich sei, wenn in der BBC berichtet wurde, dass das Gebäude 7 des WTC ebenfalls eingestürzt sei, während man es während der Reportage deutlich hinter der Korrespondentin völlig unbeschädigt stehen sehen konnte.
[4] Gerhard Sattler aus Melle; hierzu materialreich Jens Berger im Interview vom 22.10.2015 mit Markus Fiedler: Die dunkle Seite der Wikipedia, nachdenkseiten.de/?p=28035 [Abruf: 16.1.2018]. Personeneintrag zu Gerhard Sattler bei Wikimannia, de.wikimannia.org/Gerhard_Sattler [Abruf: 16.1.2018].
[5] Henning Lindhoff: Böcke werden zu Gärtnern. Immer wieder fällt die Online-Enzyklopädie mit tendenziösen Artikeln auf, Junge Freiheit vom 10.8.2018, S. 17.
[6] twitter.com/Gerhardkopilot [Aufruf: 20.8.2018, Kopie in HRArch]
[7] https://archive.fo/O5P6s/ea5b6ea2ab11d8f21186c53f59f075535bc267d8.jpg; das Bild von Egerer-Grünewald auf Twitter befindet sich hier: https://twitter.com/OfficiaIAntifa/status/1037007777166712832.
[8] Der Rechtspflegeamtmann Jörg Grünewald vom OLG Nürnberg kandidierte 2016 für die Gewerkschaft Verdi auf Platz 40 für den Hauptpersonalrat bei der bayerischen Justiz.
******
*) Dr. Helmut Roewer wurde nach dem Abitur Panzeroffizier, zuletzt Oberleutnant. Sodann Stu-dium der Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Geschichte. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen Rechtsanwalt und Promotion zum Dr.iur. über ein rechtsgeschichtliches Thema. Später Beamter im Sicherheitsbereich des Bundesinnenministerium in Bonn und Berlin, zuletzt Ministerialrat. Frühjahr 1994 bis Herbst 2000 Präsident einer Verfassungsschutzbehörde. Nach der Versetzung in den einstweiligen Ruhestand freiberuflicher Schriftsteller und Autor bei conservo. Er lebt und arbeitet in Weimar und Italien.
www.conservo.wordpress.com    15.09.2018  

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Das Trojanische Pferd – Wikipedia

  1. Martin1 schreibt:

    Vollste Zustimmung!

    Wikipedia ist der letzte Dreck! Vor allem bei politischen Themen!

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    • Semenchkare schreibt:

      Genau, das Fachwissenschaftliche kann man noch lesen aber die politische Verdummung dort ist enorm!
      Textauszug zum Video,siehe unten:
      ——————————————————————-
      Groteske postfaktische Inhalte aus der Wikipedia präsentiert von Dirk Pohlmann und Markus Fiedler
      „Ach wie gut, dass niemand weiss, dass ich …. “ Wir haben uns zur öffentlichen Enttarnung des Wikipedia-Benutzers Feliks entschieden, weil hier in dieser Sache ein klares öffentliches Interesse besteht. Besondern die Verknüpfung des realen Lebens und des anonymen Lebens des Autors Feliks zeigen einige bemerkenswerte Dinge auf. Die zehnte Jubilumsfolge von „Geschichten aus Wikihausen“ wird also eine Art Staffelfinale mit epischer Relevanz, ähnlich den politischen Intrigen bei „Game of Thrones“. Markus Fiedler und Dirk Pohlmann berichten über ihre Recherchen zu den Manipulationen auf Wikipedia und wie sie einem speziellen Typen auf die Schliche kamen, der seine Verantwortung als Wikipedia Autor zu einem Machtinstrument missbraucht um seine politische Agenda, auch innerhalb der Partei „Die Linke“ umsetzen zu können. Dem Autor „Feliks“ selbst wünscht man angesichts der vielen Zuschriften von Geschädigten einen sehr guten Rechtsanwalt. Heute zu Gast: Ken Jebsen

      Inhalt: Die Wikipedia wird hinter den Kulissen von einer Junta in Schach gehalten, bestehend aus einem Zirkel von wenigen Benutzern. Unter diesen Benutzern gibt es einen namens „Feliks“, der immer wieder Wikipediaartikel durch propagandistische Darstellungen verunstaltet und gezielt unsachlich gestaltet. Dieser Benutzer Feliks ist innerhalb der Wikipedia gut vernetzt und fällt u.a. dadurch auf, dass er durch Texteinträge im Online-Nachschlagewerk regelmäßig Werbung für die israelische Regierung bzw. das israelische Militär macht. Er gehört also zu jenen Personen durch die die Wkipedia zu einem Propagandainstrument verkommen ist. Wir gehen in dieser Folge u.a. auf folgende Inhalte ein: – Feliks Emailadresse: keysersoze@freenet.de – Feliks Bürgerlicher Name – Feliks Namensänderung – Feliks als Parteimitglied der Linken im LV Bayern – Feliks als Schatzmeister der Linken im LV Bayern – Feliks als kritischer Kritiker auf Amazon – Parteispendenskandal im Landesverband Bayern der Linken – Feliks als Mitglied im Verband jüdischer Soldaten – Feliks als Gemeindevorstandsmitglied der jüdischen Gemeinde Beth Shalom in München ….

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    • pogge schreibt:

      Alle Leute die dieses Hier LESEN Ich AUFRUFE Euch Alle diese ONLINE-PETITION von Herrn Martin Sneller MIT ZU UNTERSCHREIBEN !!!!

      https://migrationspakt-stoppen.info/#letter

      UN Migrationspakt stoppen !!!! Dieser Teufelische UNO-Pakt, NEIN, NICHT in unserem Namen !!!!

      https://migrationspakt-stoppen.info/#letter

      Werdet aktiv gegen den UN-Migrationspakt! Der Widerstand in Deutschland, der Schweiz und Österreich muss sichtbar werden. Machen wir ihre Machenschaften bekannt, zerren wir die Verantwortlichen vor das Licht der Öffentlichkeit und verlangen wir eine Volksabstimmung! Werde heute noch Teil des Widerstands: https://migrationspakt-stoppen.info/#letter

      https://migrationspakt-stoppen.info/#letter

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  2. karlschippendraht schreibt:

    Es ist tatsächlich so, dass Wikipedia ein zweischneidiges Schwert ist . Dort werden auch Behauptungen veröffentlicht , für die es keine Beweise gibt . Einzig Sachverhalte , die sich absolut nicht politisieren lassen , kann man denen noch glauben .

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  3. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. Anonymous schreibt:

    1)
    „Lügepedia“ Das wird hier ganz besonders deutlich. Nebenbei, Deniz Yüsel war auch so ein politischer Hetzer bei Wikipedia!

    Wikipedia-Hetzer enttarnt

    von Peter Boehringer

    Ein Wikipedia-Hetzer wurde enttarnt. Und bingo: Es ist natürlich ein Politiker der „LINKEN“.

    Hier der aktuelle, zugleich aber auch zeitlos-wahre Artikel über die innere Struktur von Wikilügia – speziell bei politischen Suchbegriffen.
    Man ist in KEINER Weise eine neutrale, basisdemokratische Enzyklopädie, wie man behauptet, sondern eine durch und durch linksversiffte autokratische, streng hierarchische Denunziationsmaschinerie (gegen „Rechts“ bzw. konservativ bzw. pro „Links“, Multikulti usw.).

    Nun wurde mit „feliks“ einer der aktivsten Moderatoren und Schreiber im deutschsprachigen Wikilügia enttarnt.

    Auch einer derjenigen, der ab 2017 meinen eigenen Eintrag zusammen mit etwa acht anderen Metamods bis zur Unkenntlichkeit verhunzt hat; d.h. alle relevanten und positiven Eintragungen konsequent herauslöschte*) und die hetzerischsten, verlogensten, irrelevantesten und demagogischsten Zitate hineindrückte.

    Und – welche Überraschung: „feliks“ ist nach dieser Quelle ein Politiker der „Linken“.

    Durch diese Enttarnung dürfte zwar „feliks“ nun auf Wiki erledigt sein, denn das neutrale Lügenimage kann man nur mit anonymen linksextremen Schreibern aufrechterhalten.

    Doch auf Wiki gibt es noch immer Hunderte davom.

    Man vergleiche hier die alte, bis zur BTW 2017 im Wikipedia stehende Version: .pboehringer.de

    https://www.mmnews.de/vermischtes/90000-wiki-hetzer-enttarnt

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  5. Anonymous schreibt:

    Peter Boehringer in Wikipedia Ökonom, Aktivist und Wirtschaftspublizist

    Der Buchautor und Ökonom Peter Boehringer war auf Wikipedia schon lange vor der Bundestagswahl 2017 vertreten. Der Wikipediaeintrag wurde während der heißen Wahlkampfphase jedoch vielfach, planmäßig und abgestimmt editiert und ist so im September 2017 und noch einmal im Januar 2018 bei der Kampagne gegen die Ernennung von Boehringer zum Vorsitzenden des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags sehr stark verändert worden. Hetzartikel und frei erfundene Enten des Mainstreams wurden ohne Not verlinkt und zitiert und übermäßig priorisiert, während praktisch jede positive Erwähnung und 95% der Veröffentlichungen von Peter Boehringer gestrichen wurden (!). Ebenso Auszeichnungen (z.B. die Roland Baader Auszeichnung) u.v.m.

    https://www.pboehringer.de/peter-boehringer-in-wikipedia-oekonom-aktivist-und-wirtschaftspublizist/

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