SPD moralisch am Ende: Merkels GroKo vollstreckt für Banken

www.conservo.wordpress.com)

Von Hans S. Mundi *)

Da nützt kein Pöbeln und kein Jammern. Die SPD hockt in der Falle, in welche sie sich im Laufe des jahrzehntelangen Regierens und Verwaltens opportunistisch und immer kopfloser hinein manövriert hat. Die Beteiligung an der Macht hat(te) für die einstige Arbeiterpartei am Ende einen hohen Preis – sie steht da wie ein Skelett in der Wüste, das Fleisch von den alten Knochen abgefallen, von grünen Hyänen und ultralinken Geiern umkreist, ein Dasein auf Abruf in Erwartung des finalen Nachruf. Die lebende Leiche hat noch Freunde – aber was für welche…!!!! Echte sind es nicht, die SPD verfügt heute auf ihrem immer kleiner werdenden Resonanzboden über Freunde, die auffallend eines gemeinsam haben: Es sind FALSCHE FREUNDE!

„Manche Vorschläge der SPD lassen sich einfach erklären, weil sie aus der Verzweiflung kommen, anders als die anderen sein zu wollen. Es stehen wichtige Landtagswahlen an. In Hessen zum Beispiel stellen die Deutsch-Türken eine wichtige Wählergruppe. Und überwiegend haben diese Deutsch-Türken die Politik Erdogans gebilligt. Gib der Wählergruppe Vertrauen in die SPD. Vielleicht gibt diese Wählergruppe der SPD den Dank zurück. Deshalb die Idee der SPD die Türkei finanziell zu stützen. Dass Erdogan gerade erst Deutschland als Faschistenland beschimpft hat: nicht ernst gemeint, schon vergessen. Hilfe unabhängig von den politischen Auseinandersetzungen, so SPD Chefin Nahles. Das ist ungeheuerlich und auch falsch. Deutschland hat Interesse daran, dass die Türkei nicht zu einer Demokratur wird. Das wiegt schwerer als die Interessen der SPD jede mögliche Wählergruppe zu bedienen. Es gilt (gerade für die SPD): erst nachdenken, abwägen und dann fordern.“ Gepostet auf „blog Frank Wahlig, Korrespondent, ARD Hauptstadtstudio“

Irgendwann in den 1980er Jahren geisterte das Zauberwort einer neuen Dekadenz durch die Lande, erfasste alles, von der Stadtzeitung über die Musikszene bis zu den Strategen der bundesdeutschen Parteizentralen: HEDONISMUS. Nach dem Hedonismus kam die „spaßige“ Entpolitisierung, das reine Machtkalkül, wie etwa beim letzten SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder. Dazwischen lag noch die für die Genossen vollkommen unerwartet hereinplatzende Wiedervereinigung – wollte man die DDR doch eigentlich längst anerkannt haben, nun hatte man auch noch die ungeliebten Ossis am Halse.

Links und verwirrt: Seit den 1980er Jahren hatte SPD-Vordenker Peter Glotz die Genossen kollektiv ins Abseits geführt, als er mit Blick auf anwachsende Subkulturen im Vorfeld kommender Parallelgesellschaften dem Politiker der Zukunft die Rolle eines „Moderators“ zuwies. Das war Entpolitisierung pur, der Ausstieg aus der Sozialistischen Internationale, wie auch die damit einhergehende Zerstörung derselben, tat ihr übriges. Heute ist die SPD nicht mehr den sozialdemokratischen Brüdern in der Türkei oder in Griechenland irgendwie zu Treue und Solidarität verpflichtet. Der heutige „SPD-Moderator“ hält abgehobene und oft unsolidarische Moralvorträge und Moralpredigten und steht als politisch korrekter Moderator weit über den Niederungen des politisch-gesellschaftlichen Alltags – nicht selten per „Beratervertrag“ auch in den Vorständen von Konzernen und Bankgesellschaften. Die moderierende SPD-Elite entfaltet dabei den Charme eines arroganten Oberlehrers und „Klugscheißers“: Ob in der israelischen Knesset mit Pöbel-Schulz pro Palästina oder Maas-los Seit‘ an Seit‘ mit Sultan Erdogan gegen den böhsen Uncle Trump aus den imperialistischen USA – Sozialdemokratie heute ist unlautere und oft undurchsichtige Spezialdemokratie, ist flexibel bis zum schrägsten Bündnis und uninteressiert an der realen Basis der kleinen Leute. Alles für die Macht und den EIGENEN Wohlstand, Genossen, alles für die Mächtigen! Vorwärts, Genossen, INS TOTALE NICHTS!

Andrea Nahles sorgt sich angeblich um die Stabilität des NATO-Partners am Bosporus. Doch sehr viel wahrscheinlicher treibt die SPD-Chefin etwas anderes um. Ihre Partei ist dabei, ihre (…) deutsche Kernwählerschaft zu verlieren. Bei Deutschen türkischer Abstammung hingegen schneiden die Sozialdemokraten immer noch überdurchschnittlich gut ab… Noch von anderer Seite verteidigen einige Akteure in Wahrheit ganz andere Interessen, wenn sie jetzt Hilfen für Erdogans strauchelndes Reich fordern. Spanische Banken haben 81 Milliarden Euro an Krediten in die Türkei vergeben, zweitgrößter Türkei-Gläubiger sind die französischen Institute mit 35 Milliarden, dann italienische mit gut 18 und britische Banken mit knapp 17 Milliarden Euro. Erst ganz am Schluß folgt Deutschland, dessen Banken nur 12,6 Milliarden Euro an Türkei-Krediten in den Büchern stehen haben. Angedacht wird offenbar abermals die ‚Griechenland-Lösung‘, wo vornehmlich deutsche Steuerzahler ‚europäische‘ Hilfen zahlen sollen, damit vor allem französische, spanische oder italienische Banken ihr profitabel verliehenes Geld nicht verlieren.“ Wolfgang L., (Baden-Württemberg), Leserbrief in der Mittelbadischen Presse vom 17. September 2018

Das Fazit ist bitter und grausam. Auf die lange Phase der bundesdeutschen Entpolitisierung folgt nun eine Phase mühsamer Selbstbesinnung und teilweiser Re-Politisierung. Bei den Zitaten sei angemerkt, dass sie wenig bis gar nichts mit sozialen Netzwerken, der AfD oder anderen einschlägig bekannten kritischen Kreisen zu tun haben. Ersteres stammt sogar aus dem Inneren der Öffentlich-Rechtlichen, was beweist, dass sich die Dunstglocke über dem Lande langsam anhebt und der Realitätsschock unabwendbar ist. Der zuletzt genannte Leserbriefschreiber aus dem Süden wird in einem SPD-nahen Verlagshaus ausführlich zitiert, Re-Politisierung bedeutet eben auch Wahrheitsfindung. Und die Wahrheit wird für die SPD zur toxischen Medizin. Sie hat fertig. Sie ist moralisch bankrott. Mal supported sie militante Jugendhasser der Hamas im Gaza-Streifen, mal leistet sie aktive Beihilfe für politische Verbrechen in der islamofaschistischen Realdiktatur unter Sultan Erdogan, mal hilft sie Banken bei den unseriösen Geschäften und Deals zulasten des einfachen Volkes. Die SPD steht nur noch auf der falschen Seite, weil sie die richtige Seite gar nicht mehr erkennt. Das ist ein moralischer Bankrott. Und jeder sieht es. Wer ständig die Moralkeule schwingt, muss damit rechnen, dass sie einen irgendwann mal selber trifft, mit voller Wucht….*)https://www.journalistenwatch.com/2018/09/18/spd-ende-merkels/#disqus_thread

www.conservo.wordpress.com     20.09.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu SPD moralisch am Ende: Merkels GroKo vollstreckt für Banken

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Die größten Moralisten sind oft die schlechtesten Menschen.
    Es ist ja auch so einfach und bequem, sich mit Moral hervorzutun anstatt mit Schweißtropfen produktive Leistung zu vollbringen. Und das beste ist ja, dass man als Speckmadengutmensch Moral immer von den anderen fordert, nie von sich selbst, denn dann müsste man ja die Bequemlichkeitszone verlassen und sich mühsamer Arbeit unterziehen.
    Außerdem, wenn man die anderen mit der Moralkeule zum Geben auffordert, kann man als Nehmer ja selbst davon profitieren.

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  2. Karl Schippendraht schreibt:

    Die Saat von Brandt und Wehner ging voll auf , brachte aber – wie sich immer deutlicher zeigt – nur massenweise Unkraut hervor , welches sich jetzt sogar selbst vernichtet .
    Auf Deutsch : Die SPD geht an eigener Dummheit zugrunde . Und das ist gut so !

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  3. merxdunix schreibt:

    Um den Artikel zusammenzufassen: Die SPD ist, was sie schon immer war, ein Verein von Trittbrettfahrern, Opportunisten und Abschöpfern, Sprachrohr der Ausbeuter, Mehrheitsbeschaffer.
    Soziale Gerechtigkeit besteht eben darin, den Reichen soviel zu nehmen, dass sie knapp über der Armutsgrenze bleiben, den Armen davon nur soviel zu geben, dass sie arm bleiben statt einzugehen, und die Differenz für sich zu behalten.

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  4. Udo Hübenthal schreibt:

    Sehr guter Kommentar kann ich jederzeit unterschreiben. Weiter so.

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  5. Rasputin schreibt:

    Erst seit der Ära Schröder rot grünen Bundesregierung wurden Wirtschaftsrecht für Posten in Konzernetagen ausgehebelt und das GG massiv geschändet, sogar die Ewigkeitsklausel über Bord geworfen, die es verbietet den politisch ideologischen Islam zum Schaden von Christentum und Religionsfreiheit im Religionskampf zu unterstützen. Für einen Posten in den Vorstandsetagen und Durchpeitschen ihrer Ideologie , hat die SPD ihre Wähler verraten und Buprä Steinmeier besitzt noch die Frechheit, dem eigenen Volk an dem sie sich bereichert haben zu sagen, dass es nichts mehr zu sagen hat und sich als Bürger zweiter Klasse damit abfinden muss. Zitat „das es in Deutschland keine Bio Deutschen und keine eingeborenen Deutschen gibt, sondern das wir ab sofort eine Nation von Einwanderern sind“ Diese und noch mehr Frechheiten müssen wir uns von Steinmeier SPD gefallen lassen. Seit der Ära Schröder wird massiv an der Umvolkung gearbeitet und damit die deutsche Kartoffel immer mehr aus der Heimat und von den Arbeitsplätzen verdrängt, damit die Banken bei fast 17 Milliarden verdienen die Migranten in ihre Heimatländer versenden. Der Streit um die Essener Tafel war auch ein Auswuchs von SPD Pöbelei, wo die „armen“ Migranten die kostenlos alimentiert werden Vorrang haben und die eigene in die Armut getriebene Bevölkerung die Not leidet nicht. Nun ja, der Westen wurde so ideologisch auf Gutmensch auch durch Pfaffen gepolt „Wir schwimmen ja im Reichtum und können teilen“ das sie nicht wahrhaben wollen, das sie in ihrer Existenz verdrängt werden sollen , Ossis als rechtsradikal brandmarken obwohl sie nicht Ausländer feindlich sind, aber erkennen das diese Migrationspolitik selbstmörderisch ist. Merkel gewohnt in alter SED Manier denkt in Jahresplänen und lies sich vom Umsiedlungskommissar Martin Schulz SPD aus Brüssel beauftragen die Grenzen zu öffnen, denn sonst schafft sie bis 2030 die Umsetzung der NWO die sie versprochen hat nicht. Dann soll für den Einheitsmenschen nur noch eine Handvoll Politiker als Feudalfürsten und Monopolen das Diktat über Konsum und andere gesellschaftliche Bereiche global vorgegeben werden. Dazu sind die Seilschaften viel zu sehr verwoben, als das sie es auf Neuwahlen ankommen lassen, trotz lautem Geplärr, das Volk wird sich selbst wehren müssen.

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  6. DFD schreibt:

    „……….Deutschland hat Interesse daran, dass die Türkei nicht zu einer Demokratur wird….“
    Und ich dachte die Turkei ist schon eine Demokratur – wenn nicht eine (kaum) versteckte Diktatur. Da sieht man’s wieder: Auch ich kann mich irren.

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    • Semenchkare schreibt:

      Die Türkei ist faktisch ein islamischer Staat mit Parlament und Präsident. AKP ist eine islamische Partei. Bisher sind die Prediger noch nicht offiziell in Erscheinung getreten, aber die Sharia wird zunehmend gestärkt.

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      • Semenchkare schreibt:

        Nachtrag:
        Ditib ist sunnitisch. Da wird klar wo Präsidend Erdokan mit seiner AKP einzuordnen ist.
        ——————————–
        Zerstörung einer Institution: Flüchtlinge und Hidschab-Trägerinnen sollen Polizisten werden

        (Auszug)
        …….Im Jahr 2017 wurden 35 Disziplinarverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Körperverletzung, Beleidigung, Prüfungsbetrugs und Fernbleibens vom Dienst. Es ist zu befürchten, dass demnach bald Hunderte Polizisten in Uniform und mit Schusswaffen durch Berlin patrouillieren, die selbst von der linksgrünen Polizeiführung als problematisch angesehen wird.
        Berliner Verhältnisse: Arabisches Ex-Gangmitglied wird Polizist

        Welches Klientel mittlerweile durch politischen Druck innerhalb der Polizei aufgenommen wurde konnte man im kunterbunten Berlin erleben. Dort wurden die Bewerbungen für den Polizeidienst des ehemaligen Intensivtäters Fadi Saad mehrmals abgelehnt. Jedenfalls so lange, bis der normale Vorgang durch Politiker zum Politikum erklärt wurde. Nach Intervention der Behördenführung durfte der 35-jährige gebürtige Palästinenser doch noch seinen Dienst antreten. …..

        siehe:
        https://www.journalistenwatch.com/2018/09/19/zerstoerung-institution-fluechtlinge/

        RRG unter der Fuchtel von der SPD machts möglich!

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  7. Semenchkare schreibt:

    Die SPD lebt noch, (im Westen), wegen den Erinnerungen der Alten,
    an hüstel „bessere“ Zeiten. … „“Willy wählen““… Oder an die teilweise Glorifizierung von Helmut Schmidt.
    ….Hamburg-Hochwasser/Landshut-BaaderMeinhof

    Im Osten weiß man, das KPD und SPD zur SED fusionierten. SPD hat hier keine Traditon, ebenso die Grünen! Hier denken immer noch viele mit Wehmut an die SED und wählen deshalb die Linke. Hinzu kommt die Verklärung der SED und der ostdeutschen Politik. „“War doch nicht alles schlecht““ ! Daher die %te !

    CDU und ähnliches gabs im Parteiblock Ost durchaus. Das, als scheinbare Opposition war aber auch nur Abnickverein. Wir Ossis wissen das.
    Wer Änderungen heute will, muß neue Parteien wählen, die entsprechende Parteiprogramme haben.

    Wahlprogramme sind Schall und Rauch. Parteiprogramme sind , soweit ich es verstehe, rechtlich bindend!

    Mit der AfD ist die Chance auf Veränderung gegeben.

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    • Semenchkare schreibt:

      AfD im Osten auf dem Vormarsch: Jetzt auch in Brandenburg auf Platz 1

      Von Platz vier auf Platz eins: Die AfD startet in Brandenburg durch. Nach einer aktuellen Umfrage von Infratest Dimap für den RBB liegt die junge Partei jetzt gemeinsam mit der SPD an der Spitze. Das ist auch deswegen sensationell, weil die Sozialdemokraten seit der Wiedervereinigung immer unangefochten stärkste Partei waren – 1994 erreichten sie sogar 54,1 Prozent. Brandenburg bestätigt damit einen Trend für alle neuen Bundesländer: Für die AfD geht es steil bergauf, für CDU, SPD und Linke bergab.

      Laut den Demoskopen kämen AfD und SPD in der Mark aktuell jeweils auf 23 Prozent, die CDU auf 21 und die Linke auf 17 Prozent. Grüne und FDP sind mit 7 bzw. 5 Prozent abgeschlagen. Weder die amtierende rot-rote Regierung (40 Prozent) noch eine „große“ Koalition (44) hätten eine Mehrheit. Auch das von CDU-Chef Ingo Senftleben ins Spiel gebrachte Bündnis seiner Partei mit der Linken verfehlt deutlich eine Mehrheit (38).

      In Brandenburg wird am 1. September nächsten Jahres gewählt. Bei der Wahl 2014 erreichte die AfD kurz nach ihrer Gründung mit 12,2 Prozent in Brandenburg ihr bis dahin bestes Ergebnis. In Thüringen hatten sie am selben Tag 10,2 und in Sachsen zwei Wochen zuvor 9,7 Prozent erreicht. In der Folge knackte sie 2016 in Mecklenburg-Vorpommern (20,2) und Sachsen-Anhalt (24,3) jeweils die 20-Prozent-Marke.

      Laut einer Emnid-Umfrage vom 15. September liegt sie derzeit in allen neuen Bundesländern zusammen durchschnittlich bei 25 Prozent und damit auf Platz 1 vor der CDU.

      Im Vergleich zur Landtagswahl vor vier Jahren würde die AfD in Brandenburg 10,8 Prozentpunkte hinzugewinnen, die SPD 8,9 Punkte verlieren. Auch die CDU und Linke büßen 2,0 bzw. 1,6 Prozent ein. (WS)

      (Vollzitat)

      https://www.journalistenwatch.com/2018/09/20/afd-osten-vormarsch/

      … 🙂

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  8. Semenchkare schreibt:

    Fundstück-Foto:

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  9. Semenchkare schreibt:

    Ich halte Parteiaustritte für wenig zielführend, weil sie wirkungslos verpuffen. Aber um mal ein Stimmungsbild zu spiegeln: Vor dem Willy-Brandt-Haus kann man sich heute von verstörten Ex-Mitgliedern persönlich die Austrittsschreiben aushändigen lassen. Grad passiert.

    ..Parteiaustritte für wenig zielführend…

    Falsch!
    -keine Mitglieder, keine Parteibeiträge mehr, weniger SPD 🙂
    -keine Parteibeiträge mehr, 100 Pfandflaschen weniger sammeln müssen, mehr Brot im Einkaufskorb

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  10. Semenchkare schreibt:

    OT

    Manipulierte Asylbescheide
    Wohl doch kein Skandälchen

    Bundesinnenminister Horst Seehofer ließ am Montag keinen Zweifel: Der Skandal um zu Unrecht erteilte Asylbescheide beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) benötigt noch immer eine vollumfängliche Aufarbeitung. „Bremen ist keine Bagatelle“, bekräftigte er im Presseclub Regensburg – und widersprach damit jüngsten Medienberichten, die ein gänzlich anderes Bild von den Versäumnissen in der Bremer Außenstelle gezeichnet hatten.

    Immer häufiger hieß es, die ehemalige Behördenleiterin Ulrike B. sei lediglich das Opfer einer Rufmordkampagne geworden. „Der Riesen-Bamf-Skandal war höchstens ein Skandälchen“, kommentierte etwa die Zeit. Die Mißstände hätten sich als weit geringer erwiesen als zunächst angenommen. Die innenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Linkspartei, Ulla Jelpke, forderte gar eine öffentliche Entschuldigung von Seehofer für seine „unverantwortliche Panikmache“.

    Als Beweis diente der jüngst abgeschlossene Prüfungsbericht des Bamf, den die Behörde in den vergangenen drei Monaten selbst erarbeitet hatte. Für den „Vollbericht Bremen“ hatten 70 Mitarbeiter alle Fälle untersucht, die seit 2006 in der Hansestadt positiv beschieden worden waren – insgesamt 12.848 Akten, die sich auf 18.347 Asylbewerber bezogen. Die Experten wollten wissen: Wie viele Unregelmäßigkeiten gab es bei den einzelnen Entscheidungen?

    Mitarbeiter manipulierten die Entscheidungen

    Die Medien griffen einzelne Bruchstücke der Untersuchung dankbar auf. Nur 1,1 Prozent der positiven Asylbescheide hätten bislang revidiert werden müssen, zitierte

    mehr hier:
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/wohl-doch-kein-skandaelchen/

    ..wird nicht in den MSM medienwirksam publiziert

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