Mutige Journalisten? Fehlanzeige! Stattdessen: Mainstream

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes und Michael Mannheimer *)

Eine Kritik des Niedergangs einer einst ehrbaren Zunft

Peter Scholl-Latour war ein Journalist von echtem Schrot und Korn. Leider ist er verstorben. In seinen letzten Lebensjahren klagte er mir immer wieder über die Feigheit und die Angepaßtheit vieler Medien. Männer wie ihn sucht man heute in der deutschen Medienlandschaft vergebens.

Da ist niemand mehr, der sich gegen den Mainstream aufbäumt, der laut und deutlich auf Mißstände hinweist und sie nicht nur mit dem rechten Auge sucht, sondern mit beiden. Engagierten, tapferen Journalisten droht das berufliche Aus, wenn sie sich nicht in den allgemeinen Medienchor einfügen, sondern mit eigener Stimme singen wollen. Jüngste Beispiele heißen Udo Ulfkotte, Nicolaus Fest oder – schon etwas länger her – der damalige Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Hugo Müller-Vock.

So sagt z. B. einer der ganz seltenen mutigen Journalisten, Jürgen Liminski (Deutschlandfunk), auf einer Podiumsdiskussion an der Universität Marburg, zu den „Gesetzen des Medienmarktes gehören die Lüge und die Desinformation“(…) „Wir werden von den Medien manipuliert. Das ist eine Binsenwahrheit“, ergänzte er. Das hänge auch damit zusammen, daß die Welt der Medien ideologisiert sei.Unsere Zeitungen befinden sich im freien Fall. Sie haben die Konkurrenz des Internet verschlafen und bis heute keine Antwort darauf gefunden. Aber vor allem: Ihre Leser laufen ihnen davon, weil eine Zeitung heute ganz anders ist als in den ersten Jahren Westdeutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. War man als Journalist damals noch bemüht, Distanz zum Thema zu zeigen und eine Thematik ausgewogen darzustellen, sind Journalisten heute eher parteiisch, und zwar linksparteiisch, völlig distanzlos zum Thema, und agieren am liebsten in ihrer Lieblingsrolle: der des sozialistischen Volkserziehers. Gut ist das, was der linke Journalist gut findet. Und umgekehrt. Und der linke Journalist findet die Abschaffung Deutschlands – dessen Geschichte er gerne auf 12 Jahre reduziert, dessen Ent-Ethnisierung und Multikuturalisierung sowie dessen Überschwemmung mit Millionen Moslems – gut.

Die heutigen Medien sind die eigentlichen Feinde unseres Rechtstaats – und damit jedes einzelnen Bürgers

Das alles weiß der heutige Bürger nicht mehr – wenngleich er ahnen mag, dass etwas falsch läuft in diesem Land. Der heutige Bürger hat mehr Informationen als je zuvor in der Menschheitsgeschichte – kann diese jedoch ohne den Filter der Medien kaum mehr verarbeiten.

Nun sind wir an des Pudels Kern: Dieser Filter funktioniert nicht mehr so, wie es sich der Bürger wünscht. Er mag zwar noch glauben, daß die Medien ihm ein objektives Bild vom Geschehen dieser Welt liefern. Das tun sie aber nicht. Er mag noch glauben, die Medien stünden hinter ihm und seinem Bedürfnis nach Sicherheit und Frieden. Doch Medien stehen hinter seinem Feind, ohne daß der Bürger dies ahnt.

Er mag glauben, er erführe die Wahrheit über äußere und innere Gefahren: Doch was die Medien tun, ist genau das Gegenteil davon: Was für ihn gefährlich ist (Islam, Sozialismus, antifa) beschönigen sie bis zur Unkenntlichkeit – oder schweigen diese Gefahren tot. Und was für ihn gut ist, wird nicht thematisiert, wenn es den Medien nicht gefällt. Noch deutlicher: Gefahren gegen den Rechtsstaat drohen nach ihrer Meinung immer nur von „rechts“; Gefahren von Linksradikalen werden ausgeblendet oder verharmlost

Sozialistische Umerzieher

Medien sind zu linken Volkserziehern verkommen. Sie glauben, es sich leisten zu können. Seit ihrer Machtergreifung in allen Mediensparten (vom Verlag bis zu Tageszeitungen, von Hörfunk bis zum Fernsehen) geben sie den absoluten Ton an und zeigen, wo es lang zu gehen hat. Ihre Macht ist unbegrenzt. Sie konnten einen Ministerpräsidenten aus dem Amt jagen, weil er die Wahrheit über Ausländerkriminalität zu sagen wagte. Sie konnten selbst einen Bundespräsidenten aus dem Amt jagen. Sie können alles: Sie können sogar ungestraft ihr eigenes Volk belügen – obwohl ihnen das Grundgesetz für diesen Fall (und kaum einer weiß das) mit dem Entzug der Meinungs- und Pressefreiheit droht.

Die Frage nach dem Warum dieser unwürdigen Medienentwicklung untersucht ein Publizist, der selbst gehetzt, gejagt, verunglimpft und bedroht wird – für ihn ein Dauerzustand, für die Gesellschaft ein miserables Zeugnis: Michael Mannheimer. Dieser tapfere Journalist sucht in einem denkwürdigen Plädoyer den mutigen Medienmenschen und forscht nach den Ursachen dafür, weshalb es heute so wenige davon in seiner Zunft gibt. Ein höchst spannender, lesenswerter Beitrag. Hier ist der Text:

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Wo sind die mutigen Journalisten von früher?

Von Michael Mannheimer

Die Kinder der ´68er haben vom Kommunismus und Sozialismus kaum eine Ahnung – die wenigsten haben die Schriften von Marx bis Lenin, von Habermas bis Adorno je gelesen. Und doch nennen sie sich “links“. Als Linke denken sie, sie seien die besseren Menschen – viel mehr braucht´s heute nicht, um ein Linker zu sein. Sie halten sich brav an die Regeln der politischen Korrektness. Darin sind die Handlungen und Denkweisen zu finden, nach denen sie sich artig richten. Ganz vorne dabei: Unsere Journalisten.

Feigheit siegt!

Feigheit erkennt man daran, dass ein Mensch dann nicht aktiv wird, etwas zu ändern oder anzuprangern, wenn er mit persönlichen Nachteilen und/oder Gefahren für Leib und Leben zu rechnen hat.

Investigative (westliche) Journalisten, die Jahr um Jahr ihre Lügen oder schlecht recherchierte Artikel gegen die angeblichen Unrechtsregimes USA und Israel veröffentlichen, riskieren nichts – außer dass sie für einen Medienpreis vorgeschlagen werden.

Die wirklich mutigen Journalisten sind verschwunden. Oder sie fürchten sich vor der Diskriminierung ihrer eigenen Kollegen, wenn sie politisch inkorrekte Kritik anbringen

Doch dieselben Journalisten wagen sich so gut wie nie an wirkliche Kritik gegenüber totalitären Regimen wie Russland, China, Nordkorea, und sie fürchten Kritik am Islam wie der Teufel das Weihwasser. Denn sie wissen, dass Ihnen nicht nur seitens der weltweit agierenden Agenten jener Länder Ungemach droht, dass sie womöglich Opfer von Terror und Mordanschlägen werden können, sondern sie befürchten – typisch biedermännisches Kennzeichen – von den eigenen Kollegen als rassistisch und islamophob dargestellt zu werden.

Sie fürchten also dieselbe Nazikeule, bei deren Entwicklung sie fleißig mitwirkten und die sie in ihren eigenen Artikeln zuhauf gegenüber uns etwa anwendeten. Diese Journalisten zähle ich zur Journaille, zum feigen und widerwärtigen Bodensatz einer Zunft, die an sich selbst zwar höchste Ansprüche in punkte Objektivität und Aufklärung erhebt, aber höchst subjektiv und antiaufklärerisch daherkommt wie in den dunkelsten Seiten der jüngeren europäischen Geschichte.

Wie die Staatsmedien des Ostblocks: politisch korrekt

Es gibt kaum noch erkennbare Unterschiede zwischen den Staatsmedien des ehemaligen Ostblocks und den heutigen Mainstreammedien. Der einzige mir Erkennbare ist, dass damals die Zensur von oben (dem Politbüro) kam. Und dass sie heute – schlimmer – von den Journalisten selbst kommt. Die Agenda ihrer Selbstzensur heißt political correctness. Die Auswirkungen dieser Agenda sind z. B.: Keine objektive Berichterstattung über den Islam, nichts über die Islamisierung Deutschlands und Europas, noch weniger über den rasanten Moscheenbau und schon rein gar nichts darüber, was in den Moscheen so alles gepredigt wird („Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie trefft..!“)

 

Dafür werden umso mehr diejenigen angegangen, die heute die Aufgabe der Medien übernommen haben: Islamkritiker und islamkritische Blogs wie PI und dieser etwa werden diabolisiert, verteufelt, zu Nazis und Rechtsexytremen verklärt, als Ausländerhasser und Islamhasser verunglimpft. Doch in keinem einzigen Punkt vermochten die Medien die Argumente jener von ihnen Verteufelten zu widerlegen. Mehr noch: In aller Regel gehen sie auf unsere Vielzahl und immer bestens belegte Argumente mit keinem Wort ein.

Medien versagen gegenüber dem religiösen Faschismus namens Islam genauso, wie sie gegenüber dem nationalsozialistischen Faschismus anno 1933 versagt haben

Nun, deren Versagen wird für sie nicht ohne Folgen bleiben. Es geht ja schließlich nicht um ein persönliches Versagen, sondern um ein Versagen bei ihrer besonderen Verantwortung gegenüber unserem Staat, unserer Kultur und unserer Geschichte. Medien und ihre Vertreter sind ursächlich an der Selbstzerstörung und seit den 70er Jahren vermehrt an der Fremdzerstörung Deutschlands durch eine Kraft verantwortlich, die sie zu eben diesem Zweck hier hereingeholt haben: den Islam.

Es sind Bücher in Vorbereitung, in denen spätere Generationen die Namen der Informations-Kriminellen (wie ich sie nenne) und deren kriminelle Akte und Vorgehensweise detailliert nachlesen können. Ganz sicher dabei sind ein Großteil der taz-Schreiber, ganz sicher auch einige der Süddeutschen Zeitung, des Spiegel und Stern.

Wie diese Journaille vorgeht, wie sie Fakten verbiegt und bei der kleinsten möglichen Gefahr einknickt, lesen Sie hier in der Folge anhand zweier Beispiel, die stellvertretend stehen für zigtausende ähnlich gelagerter Fälle in Deutschland und Europa:

Die Feigheit der Journalisten: Journalisten als Islamisierungshelfer

Normalerweise kennt die westliche Presse kaum ein Tabu: Ob Christentum, der Papst, ob westliche und nicht-westliche Regierungen, ob westliche und nicht-westliche Politiker, ob Künstler, Staaten, Wissenschaftler, ob Ideologien oder Ideologen, ob Religionen oder Sekten: alles darf analysiert, alles darf kritisiert, alles darf karikiert werden – und das ist auch richtig so.

Doch ausgerechnet der Sprecher des Deutschen Journalistenverbandes (DJV), Hendrik Zörner, kritisierte den Nachdruck der dänischen Karikaturen in deutschen Zeitungen vehement mit Hinweis auf den Pressekodex, laut dem „…Veröffentlichungen in Wort und Bild, die das sittliche oder religiöse Empfinden einer Personengruppe nach Form und Inhalt wesentlich verletzen können, mit der Verantwortung der Presse nicht zu vereinbaren“ seien (Ziffer 10 des deutschen Pressekodex).

Ob Zörner in Zukunft auch auf die Veröffentlichung von Hitler- oder Stalinkarikaturen verzichten wird – mit Rücksicht auf das Empfinden einer noch immer präsenten und im Weltmaßstab gesehen recht zahlreichen Gemeinde von Neonazis und Altstalinisten? Oder auf Karikaturen gegen George W. Bush – die immerhin seine in Millionen gehende Wählerschaft in ihrem „sittlichen Empfinden“ wesentlich verletzen könnte? Nun, man darf davon ausgehen, dass er nicht darauf verzichten wird.

Doch nicht persönlicher Mut und journalistischer Ethos wären sein Ratgeber gewesen, sondern die Gewissheit, dass ihm aus jenen Ecken keine Gefahr droht – also pure Feigheit. Offenbar kennt sich Zörner weder im Islam noch im Berufs-Ethos und der Selbstverpflichtung seiner journalistischen Zunft aus: Diese gebietet dem Journalisten nämlich schonungslose Aufklärung, den Mut, die Wahrheit auch dann zu schreiben, wenn sie politisch nicht korrekt sein sollte, sowie den Kampf gegen jede Form totalitärer Machtausübung – auch und gerade dann, wenn sie in theologischer Verkleidung auftritt.

In Frankreich druckt der Nouvel Observateur ein Interview mit dem Philosophen Jules Régis Debray, der sich ins internationale Unterwerfungsszenario vor dem Islam einreiht und mit „Rücksicht auf den Islam“ nichts weniger als eine freiwillige Selbstbeschränkung der freien Meinungsäußerung fordert. Debray:

„Wir dürfen unsere Denkkategorien und unser System sozialer Empfindungen nicht auf eine andere Kultur übertragen, die eine andere Geschichte hat und wo der religiöse Faktor eine strukturierende Rolle spielt wie bei uns vor 300 Jahren.“

Der Werte-Relativist Debray mag ein Philosoph sein, hat aber wenig verstanden: wenig von seiner eigenen Geschichte, der französischen Aufklärung. Wenig von den meist vernichtenden Auswirkungen einer Appeasement-Haltung. Und noch weniger vom Islam, der den oben zitierten Satz Debrays – wäre die „Friedensreligion“ heute in Frankreich an der Macht – bereits morgen mitsamt seinem Verfasser verbrennen würde. Debray (Jahrgang 1940) engagierte sich früher für die diversen Aktivitäten Che Guevara’s, besonders in Bolivien, wo er 1967 verhaftet und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde.

Auch zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften in den USA weigerten sich, die Mohammed-Karikaturen abzudrucken. Die kritische US-Historikerin und Kolumnistin Anne Applebaum schreibt hierzu in der Washington Post:

„Heuchelei bei der kulturellen Linken. Dutzende von amerikanischen Zeitungen, die Post eingeschlossen, haben erklärt, dass sie die Karikaturen nicht nachzeichen, dass sie lieber – in den Worten eines selbstgerechten Editorials – ‚von überflüssigen Angriffen auf religiöse Symbole absehen’…“

Applebaum und der deutsche Soziologe Wolfgang Sofsky waren einige der wenigen Stimmen, die die religiösen und politischen Hintergründe des Karikaturenstreits richtig einordnen und den aggressiven Charakter des Islam als Ursache jenes Streits ausmachen konnten. Sofsky in der Welt:

„Mitnichten ist die Menge auf demokratische Freiheiten aus …. Der Impuls, der sie antreibt, ist viel älter. Die Masse der Frommen will ihrer ungläubigen Todfeinde habhaft werden, will sie schächten und verbrennen. Sie hat den Westen insgesamt im Visier. Die einzige Freiheit, auf welche sie aus ist, ist die Freiheit zum Töten.“

Fazit:

Wer Eurabia verhindern will, darf sich nicht weiter auf Politik oder Justiz und noch weniger auf die vierte Gewalt im Staat, die Medien, verlassen. Wer Eurabia verhindern will, muss selbst aktiv werden:

.◦Keine Wahlstimmen mehr für pro-islamische Politiker. Kündigung von Abos pro-islamischer Zeitungen und Zeitschriften.

.◦Massenweise Leserbriefe zu Artikeln und Kommentaren, die Islamkritiker immer noch in die rechte Ecke stellen und/oder eine Islamisierung Europas leugnen.

.◦Email-Kettenbriefe an Rundfunk- und Fernseh-Redaktionen, die islamophile Sendungen ausstrahlen.

.◦Massenweise Anzeigen gegen Richter, die deutsches und/oder europäisches Recht beugen sowie gegen Staatsanwälte, die bei Migranten-Kriminalität nicht entsprechend tätig werden.

.◦Keine Stimmen mehr für Bürgermeister und Parteien, die sich für den Bau von Moscheen einsetzen – und diese auch davon in Kenntnis setzen. Massenhafte Versendung von Protestbriefen an Rathäuser, Bürgermeisterämter, Parteien-Büros.

.◦Veranstaltung von Sit-ins und von Klein- und Großdemonstrationen wo immer möglich.

.◦Freunde und Bekannte über den Islam informieren, z.B. durch Weiterleitung aufschlussreicher Artikel und sonstiger Informationen per Email.

.◦Mit Freunden, Partnern und Bekannten sein Wissen über den Islam teilen.

.◦Bei Kommunal, Landtags-, Bundestags- und Europawahlen seine Stimmen nur solchen Parteien geben, die die islamische Gefahr erkannt haben und gegen sie vorgehen.

.◦Ermutigung von Politikern, Journalisten, Intellektuellen, Künstlern und sonstigen Bürgern, die sich islamkritisch äußern und der Gefahr einer Stigmatisierung als „Rechtsradikale“ durch Linke und Islamverbände die Stirn bieten.

Alles ist offen. Aber eines steht bereits jetzt fest: Wer nicht kämpft, der hat bereits jetzt schon verloren.

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Redaktions- Hinweis: Siehe hierzu auch den folgenden Artikel zu Meinungsfreiheit / § 18 GG

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

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Eine Bitte an unsere Leser

Michael Mannheimer schreibt: „Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: Meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.“

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BITTE SPENDEN SIE AN MICHAEL MANNHEIMER

Per Überweisung an:

OTP direkt Ungarn, Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer, IBAN: HU61117753795517788700000000, BIC (SWIFT): OTPVHUHB  Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer    —-    (Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei)

www.conservo.wordpress.com     21.09.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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16 Antworten zu Mutige Journalisten? Fehlanzeige! Stattdessen: Mainstream

  1. Roland Breier schreibt:
  2. Tom schreibt:

    In den USA kann man sich alternativ bestens informieren und dass ohne Zensur, dank dem 1.Zusatz die das Recht auf Meinungsfreiheit garantiert. Die AFP (American Free Press) habe ich digital abonniert; geht nicht anders. Da lesen Sie Artikel, das würden Sie nie in Deutschland veröffentlichen. Die großen Sender wie CNN sind pure Propaganda und sonst nichts und unterstützen die Demokraten, die man meiner Meinung nach als Marxisten bezeichnen muss, wenn man sich deren Programm anschaut und das wiederum kann man als kommunistisches Manifest bezeichnen.
    Die Seite censored.news gibt einen Überblick auf die wichtigsten alternativen Seiten wie z.B. zerohedge.com . Die alternativen Seiten haben in den USA eine viel größere Reichweite als in Deutschland und sind zum Teil technisch sehr gut ausgestattet wie z.B. eigene Fernsehstudios. Und wenn Google oder andere Techgiganten anfangen zu sperren, löschen usw. sucht man sich Alternativen oder noch besser macht einen eigenen Kanal (sogar mehrere) wie das z.B,. Mike Adams von Naturalnews.com gemacht hat.
    Wenn Du dich über Deutschland informieren willst, musst Du das schon im Ausland machen!
    In der Schweiz gibt es z.B. die sehr informative Seite uncut-news.com .

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Genau so, ich selbst unterrichte mich neben den noch vorhandenen deutschen Quellen wie diesem Blog und anderen zunehmend aus englischen (amerikanischen) Quellen – mit der englischen ‚Meinungsfreiheit‘ ist es inzwischen ja auch nicht mehr soweit her. Doch das ist noch eine andere Geschichte.

      First Amendment
      #The First Amendment guarantees freedoms concerning religion, expression, assembly, and the right to petition.  It forbids Congress from both promoting one religion over others and also restricting an individual’s religious practices.  It guarantees freedom of expression by prohibiting Congress from restricting the press or the rights of individuals to speak freely.  It also guarantees the right of citizens to assemble peaceably and to petition their government.‘   (Von Cornell Law School)

      Kurz gesagt, der 1. Zusatzartikel, der im übrigen auf die sog. ‚Bill of Rights‘ von 1791 zurückgeht, garantiert diverse Freiheitsrechte:
      Religionsfreheit, die Freiheit, sich zu äußern = Meinungsfreiheit, sowie das Recht, sich mit Petitionen an die Regierung zu wenden:

      Er untersagt insbesondere der Regierung oder dem Parlament eine Religion gegenüber andern zu bevorzugen (!, cc.) und garantiert dem Bürger auch die freie individuelle Religionsausübung. Ebenso garantiert er die Freie Meinungs-äußerung indem er Regierung und Parlament untersagt
      die freie Meinungsäußerung der Presse (Pressefreiheit) oder eben des Einzelnen zu beschränken.
      Weiter garantiert er den Bürgern das Recht, sich friedlich zu versammeln (Versammlungsfreiheit), wie auch die bereits angesprochene ‚Petitionsfreiheit‘.

      Kommt uns bekannt vor – ja – haben wir im Grundgesetz auch – zumindest theoretisch.

      Aber was ist daraus aktuell geworden unter der linksgrünen MerKILL-Diktatur und ihren linksrotgrüner willfährigen Schranzen, deren höchstes Ziel es ist, ‚maaaSSlos‘ alle diese Freiheitsrechte auszuhebeln und zu beseitigen?
      Meinungsfreiheit, als nächstes Demonstrationsfreiheit, und … und … und ….
      ‚Recht auf Petitionen‘ – Wird wohl demnächst auch als ‚Majestätsbeleidigung‘ strafrechtlich geahndet …..
      .

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    • Tom schreibt:

      Wiedermal ein sehr interessanter Artikel der American Free Press (AFP) der aufzeigt mit welchen Mitteln die Agende der NWO vorangetrieben wird.Ich stelle ihn komplett übersetzt ein:

      NWO geht lokal, um Trump zu umgehen.
      21. September 2018
      NWO Going Local (NWO)

      Die Fanatiker der globalen Erwärmung versuchen, die Entlassung des Präsidenten aus dem Pariser Klimaabkommen im Jahr 2017 rückgängig zu machen, indem sie die lokalen Regierungen verpflichten, internationale Themen zu beeinflussen – unabhängig von der US-Verfassung.

      Von Mark Anderson

      Der Global Climate Action Summit vom 12. bis 14. September ist das bisher krasseste Beispiel für die Neuausrichtung der Governance im 21. Jahrhundert. Neue Wahlkreise werden gebildet, um zu versuchen, die Entscheidung von Präsident Donald Trump Mitte 2017, die USA aus dem Pariser Klimaabkommen 2015 zu unterstützen, zu stürzen. Aber abgesehen davon, dass sie Trump ablehnen, verfolgen die Gipfelteilnehmer einen neuen Kurs, der im Allgemeinen die nationalen Entscheidungen in den USA und im Ausland zurückdrängt und darauf ausgerichtet scheint, sie schließlich zu ersetzen. „Klimaaktion“ ist nur der Rammbock, mit dem man die Dinge durchdrücken kann.

      Unter der Leitung von Jerry Brown (D) (steht für „Demokrat), dem die nationale Souveränität nach der Verfassung eine Fußmatte ist, auf der gut vernetzte internationalistische Veränderungsakteure ihre Füße wischen – der Gipfel, der in San Francisco stattfindet, „wird die außergewöhnliche Klimaaktion von Staaten, Regionen, Städten, Unternehmen, Investoren und Bürgern aus der ganzen Welt feiern. Es wird ein Moment sein, in dem diese Klimaexperten zusammenkommen, um tiefere Verpflichtungen sowohl untereinander als auch mit den nationalen Regierungen zur Unterstützung des Pariser Abkommens einzugehen“, erklärt eine Pressemitteilung des Gipfels.

      Die US-Verfassung ordnet der Bundesregierung die Bildung von und den Aufstieg zu internationalen Verträgen und Vereinbarungen zu, und es gab keine Verfassungskonvention, um das zu ändern. Dennoch rühmen sich die Gipfelteilnehmer, dass Investoren, Staaten, kanadische Provinzen und sogar „Regionen“ jetzt zu den „Führern“ gehören, die von den mit den Vereinten Nationen verbundenen transnationalen Eliten zum Ritter geschlagen wurden, die den Gipfel organisieren, um die Politik, einschließlich der US-Politik, auf weltweiter Ebene zu „inspirieren“.

      Uns wird gesagt, dass diese Gruppierungen, die dazu bestimmt sind, die Welt wieder zu ernähren, nur beratender Natur sind. Die Strategie des Gipfels von San Francisco besteht jedoch darin, die Weltordnung zu überarbeiten, indem ein unpräzises Thema wie der „Klimawandel“ verwendet wird, um die Dinge voranzubringen, da dieses Thema weitgehend emotional und ideologisch angegangen werden kann, wobei oft fragwürdige Daten aufbereitet werden, um den Schein zu wahren.

      Das soll nicht heißen, dass vom Gipfel unterstützte Ideen wie der Übergang zu Elektroautos, mehr Nahverkehr (z.B. mehr und bessere Hochgeschwindigkeitszüge) und andere vermeintlich sauberere „grüne“ Energieoptionen notwendigerweise schlecht sind, je nach Vergleichskosten, Marktfähigkeit, neuen Umweltproblemen, realen oder wahrgenommenen, gegenüber alten usw.

      Aber angesichts der Koordination zwischen diesem Gipfel und der breiteren Bewegung „Global Cities“, die darauf abzielt, die Weltregierung von unten nach oben und nicht nur von oben nach unten weiter voranzubringen, geht es bei dieser Gesamtbewegung vor allem darum, eine Revolution in der Politikgestaltung durch künstliche Zustimmung zu bewirken.

      Natürlich hat der verschobene Satz „Klimawandel“ in den letzten Jahren plötzlich die präzisere „globale Erwärmung“ ersetzt, so dass jedes Beispiel für unberechenbares Wetter auf alles zurückgeführt werden kann, von der menschlichen Atmung und Blähung des Viehs bis hin zu Hinterhofgrills, Automobil- und Industrieemissionen usw. Ungenauigkeit ist der Schlüssel, um die Massen zu überlisten.

      Eine Hauptorganisation, die den Gipfel leitet, ist die Under2 Coalition, benannt nach dem erklärten Ziel, den weltweiten Temperaturanstieg auf 2 Grad Celsius oder weniger zu begrenzen, unter der Prämisse, dass praktisch jede weltliche Erwärmung hauptsächlich durch die Industrieemissionen der Menschheit verursacht wird.

      Die U2-Koalition wird „von einer Gruppe ehrgeiziger Staats- und Regionalregierungen“ getragen, die „mehr als 200 Regierungen auf sechs Kontinenten und 43 Ländern repräsentieren, die über 1,3 Milliarden Menschen und fast 40% der Weltwirtschaft repräsentieren“, rühmen sich die Organisatoren des Gipfels, während sie gleichzeitig angeben, dass diese Regierungen hauptsächlich Städte, Staaten und Regionen sind, die unterhalb der Schwelle der nationalen Autorität liegen. Daher wird häufig das Adjektiv „subnational“ verwendet, um dieses Ende um die nationale Behörde herum weich zu verkaufen.

      „Die Under2 Coalition bietet ein globales Forum für subnationale Regierungen, um gemeinsam auf einen Weg zu kommen, der mit der Klimaneutralität von 2050 vereinbar ist“, erklärt die Website der Gruppe, und „setzt den Ton für eine mutige Klimaführung und bietet ein effektives globales Partnerschaftsmodell für die Parteien der[Rahmenkonvention der Vereinten Nationen über Klimaänderungen]. Wir senden ein klares Signal, dass Netto-Null bis 2050 erreichbar, wünschenswert und zu schnelleren Ergebnissen führt.“

      So ist die von Rockefeller gegründete UNO die Autorität für die Subnationen, in die sie sich einbringen können, nicht für die einzelnen Nationen.

      Ein genauerer Blick auf diese Koalition zeigt, dass in den USA bisher Minnesota, Kalifornien, Oregon, Washington, Virginia, Rhode Island, Vermont, New York, New Hampshire, Massachusetts und Connecticut sowie mindestens 12 Städte – San Francisco, Oakland, New York City, Austin, Atlanta, Orlando, Pittsburgh, Portland, Sacramento, Seattle, Los Angeles und Boulder – diese politikorientierten Klimapläne teilweise unterstützen.

      Ohne jeglichen Akt des Kongresses vernetzen sich diese Städte und Staaten mit Städten in ganz Lateinamerika und mit verschiedenen Regionen oder europäischen Provinzen: Niederösterreich, Niedersachsen und sieben weitere deutsche Gebiete sowie Wallonien in Belgien. Ebenfalls enthalten sind acht französische Regionen, sieben italienische Regionen, vier niederländische Regionen, zwei portugiesische Regionen, vier spanische Regionen und vier britische Regionen, zwei in der Schweiz und jeweils eine in Schweden, Griechenland und Ungarn.

      http://americanfreepress.net/nwo-goes-local-to-circumvent-trump/

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  3. Semenchkare schreibt:

    Das GG ist ein politisches Gesetzt das die Ausländer bevorzugt und die einheimische Bevölkerung zurücksetzt. Seit Jahren wurde die Urfassung umgeschrieben und zu Gunsten von Minderheiten verändert! Was wir seit Jahren erleben ist die Teilung der Bevölkerung in viele Minoritäten mit ihren jew. religiösen/politischen/kulturellen Eigenheiten.

    NICHTS ist dem politischen System in der Bundesrepublick verhasster, als ein politisch, kulturell, abstammungsmäßig geeintes, deutsches Volk! Ich erinnere daran das es mal einen GG-Artikel gab wo die Abstammung für das Deutschsein bindend war!

    Ernst Cran: Kritik an Muslimen im öffentlichen Dienst – Anklage wegen Volksverhetzung!

    München – Weil er die Loyalität von fundamentalistischen Muslimen im öffentlichen Dienst angezweifelt und kritisch hinterfragt hat, wird jetzt gegen den ehemaligen Pfarrer, Bassisten der Rockband „Die groben Popen“ und Aktivisten der Gegenöffentlichkeit, Ernst Cran, wegen des Verdachtes auf Volksverhetzung ermittelt.

    Die Staatsanwaltschaft München

    siehe:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/20/ernst-cran-kritik/

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Völlig richtig:
    ‚GG ist ein politisches Gesetz das die Ausländer bevorzugt und die einheimische Bevölkerung zurücksetzt. Seit Jahren wurde die Urfassung umgeschrieben und zu Gunsten von Minderheiten verändert! ‚

    Genau das ist passiert!

    Entsprach die ‚Urfassung von 1949‘ noch demokratischen Ansprüchen …
    Ich habe gerade in einer Nachbarrubrik einen Blick gewagt auf die Amerikanische Verfassung – ‚1st Amendment‘ –
    derlei steht bei uns nur noch auf dem Papier!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Soory – steht gleich oben – da mache sich ein jeder selbst ein Bild –

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      • Semenchkare schreibt:

        USA-Verfassung-Deutsch-pdf-15-seiten:

        17. September 1787

        PRÄAMBEL

        Wir, das Volk der Vereinigten Staaten, von der Absicht gele
        itet, unseren Bund zu vervollkommnen, die Gerechtigkeit zu
        verwirklichen, die Ruhe im Innern zu sichern, für die Landesverteidigung zu sorgen, das allgemeine Wohl zu fördern und
        das Glück der Freiheil uns selbst und unseren Nachkommen zu bewahren, setzen und begründen diese Verfassung für
        die Vereinigten Staaten on Amerika.

        https://usa.usembassy.de/etexts/gov/gov-constitutiond.pdf

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    • gelbkehlchen schreibt:

      In einer DEMOKRATIE = VOLKSHERRSCHAFT muss immer das Volk und zwar natürlich die MEHRHEIT des Volkes das Sagen haben, niemals die MINDERHEIT. Wenn die MINDERHEIT das Sagen hat, ist es eine DIKTATUR und keine DEMOKRATIE = VOLKSHERRSCHAFT.

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  5. Pingback: Der Artikel 18 GG – der vergessene Artikel zur Meinungsfreiheit | 99 Thesen

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  7. Tom schreibt:

    Und ein weiterer Artikel zum lesen aus den USA. Ich stelle den Anfang ein, den Rest dank über den Link. Die Highlights für den Herbst:
    1. Die Zwischenwahlen
    2. Der Migrationspakt
    3. 2019 ???

    Der späte Angriff auf Richter Kavanaugh
    Was auch immer von dieser Anschuldigung gegen Kavanaugh kommt, Buchanans Haltung zu diesem „Spätschlag“ ist gültig: „Was hier getan wird, stinkt. Es ist ein transparenter Spättreffer, ein Tötungsschuss, um einen Kandidaten zu ermorden…. Hier ist die Verzweiflung der Linken zu spüren, um Kavanaugh zu entgleisen, damit seine Erhebung zum Obersten Gerichtshof nicht ihre Agenda gefährdet. . . .”

    Von Patrick J. Buchananan

    An der Erinnerung und Wahrhaftigkeit von Christine Blasey hängt Ford die Ernennung des Richters Brett Kavanaugh zum Obersten Gerichtshof, seinen Ruf und möglicherweise seine Karriere am zweithöchsten Gericht der Nation.

    Und vieles mehr. Wenn Kavanaugh abgewählt oder gezwungen wird, sich zurückzuziehen, könnten die Republikanische Partei und die konservative Bewegung ihre letzte beste Hoffnung verlieren, das hohe Gericht für Konstitutionalismus wieder einzunehmen.

    Kein neuer Kandidat könnte innerhalb von sechs Wochen überprüft und genehmigt werden. Und die Wahl im November könnte einen demokratischen Senat einführen, ein unüberwindbares Hindernis für die Erhebung eines neuen strengen Konstruktionisten wie Kavanaugh.

    Die Einsätze sind also historisch und groß.

    Und was ist Professor Fords Verfahren gegen Richter Kavanaugh?

    http://americanfreepress.net/the-late-hit-on-judge-kavanaugh/

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