2015 – das Jahr, als Merkel begann, Maaßens Grab zu schaufeln

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Von „bockigen“ Beamten und einer ungnädigen „Mutti“

Hans-Georg Maaßen

Der Mann hat nicht nur Recht, er hat es auch gesagt – offen und ohne Scheu. Das aber darf man nicht vor Königsthronen, wenn die Königin des Abendlandes beschlossen hat, das Abendland zum Morgenland umzuwandeln, indem sie die Türen ihres Herrschaftsbereichs inkl. der gehorsamen Anrainer für alle weit aufmachte. Viel Volk jubelte, warf Bärchen in die Menge, Kußhändchen sowieso und rief:

„Hallal-lujah! Es lebe die Königin! Allahu akbar!“

Und die Hofschranzen warfen sich eilends nieder, um den Saum ihrer Gewänder berühren zu können.

Eitel Freude und Sonnenschein herrschte über das großdeutsche Reich. Am deutschen Wesen sollten hinfort alle Ärmsten der Armen genesen – aus aller Welt.

Seid umschlungen, Millionen. Mutti wird Euch reich belohnen!

Warnende Stimmen wurden zum Schweigen gebracht. Die Mittel dazu waren (und sind) probat und seit Jahren in diesem unserem Lande erfolgreich eingesetzt – jedenfalls seit 1968: „Nazis, braunes Gesindel, Pack, Mob, Rechtsradikale, Rechtspopulisten“ usw. Das sprachliche Arsenal ist so vielfältig wie die Mittel, mißliebige Kreaturen auszumerzen. (Bei insubordinanten („bockigen“) Beamten nennt man das „Versetzen in den einstweiligen Ruhestand“ oder in eine subalterne Behörde.)—–

„Verfassungsschutz: Maaßen warnt vor ungeregelter Flüchtlings-Einreise“

Mit dieser Überschrift begann ein Interview im Deutschlandfunk, das der sicherheitspolitische Experte des Senders, Rolf Clement, mit Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen am 27.9.15 führte (Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/verfassungsschutz-maassen-warnt-vor-ungeregelter.868.de.html?dram:article_id=332244)

Darin drängte Maaßen „auf eine kontrollierte und geregelte Einreise von Flüchtlingen“. Man müsse ausschließen können, daß unter ihnen mögliche Attentäter seien. Zudem warnte Maaßen vor Anwerbeversuchen durch Salafisten, die die jungen Flüchtlinge als „Rekrutierungspotential“ sähen, und vor einer zunehmenden Gewaltbereitschaft der Rechtsextremisten.

Hier die wichtigsten Aussagen im Interview (Hervorhebungen und Streichungen von P.H.):

„Maaßen: Also, wir stellen derzeit fest, dass die hohe Zahl an Flüchtlingen, die nach Deutschland kommen, in Teilen unregistriert sind und wir gar nicht wissen, wer in dieses Land kommt. Das ist natürlich schon ein Punkt, der uns auch Sorge bereitet, weil wir möchten natürlich schon gerne wissen, wer hier in Deutschland sich aufhält und wer eine mögliche Gefahr auch für Deutschland darstellen kann. Und wir möchten auch gerne beitragen mit unseren Dateien und unseren Erkenntnissen, dass Personen, die nach Deutschland kommen, und möglicherweise uns bekannt sind als Islamisten oder andere Gefährder, hier keinen Aufenthalt erhalten.

„Flüchtlingsstrom ordnen und organisieren“

Clement: Haben Sie Erkenntnisse, die Sie zu der Befürchtung bringen, dass da etwas im Busch sein könnte?

Maaßen: Nun, wir wissen zum Einen, dass IS und Jabhat al-Nusra oder andere Terrororganisationen beabsichtigen, Anschläge in Westeuropa durchzuführen. Wenn sie es könnten, würden sie es tun. Es ist für uns natürlich immer wieder eine Frage, die wir täglich beantworten müssen, ob unter den vielen Flüchtlingen, die nach Deutschland kommen, auch mögliche Attentäter sein könnten. Bislang haben wir keine Belege dafür – Gott sei Dank –, aber ich kann es nicht gänzlich ausschließen.

Clement: Können Sie uns sagen, wie Sie in diesen Flüchtlingsströmen zu Erkenntnissen kommen?

Maaßen: Nun, zunächst versuchen wir, dass dieser Flüchtlingsstrom geordnet und organisiert in Deutschland stattfindet. Das heißt, wir brauchen Namen und Daten. Wir erhalten diese Daten vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, wenn diese Personen dort registriert sind und einen Asylantrag stellen. Wir werden auch von der Bundespolizei beteiligt. Aber ich muss auch feststellen:

In Teilen ist eben dieser Flüchtlingsstrom derzeit noch ungeordnet

…und – wie Minister de Maizière sagte – müssen wir hier auch zu einer geordneten Kanalisierung des Flüchtlingsstroms kommen.

Sorge über mögliche IS-Kämpfer unter den Flüchtlingen

Clement: Wenn ich jetzt mir vorstelle, eine Organisation wie der IS schickt einen Kämpfer nach Deutschland – der IS hat so viel Geld, der muss den Kämpfer nicht über diese Flüchtlingsströme, mit all den Risiken, mit den Unbillen, mit den Schwierigkeiten, die es da gibt, schicken, der kann doch ein Flugticket buchen.

Maaßen: Herr Clement, das ist natürlich ein Argument, das sehen wir auch. Wir halten es für möglich, dass es durchaus auch derartige Attentäter gibt, aber in der Tat, es sprechen genügend Gründe dagegen. Und ein weiterer Grund – muss man auch sehen –, die Anschläge die in den vergangenen Jahren in Westeuropa durch islamistische Terroristen stattgefunden haben, waren Anschläge, die nicht durch sogenannte Hit-Teams, also entsandte Einzelpersonen oder Gruppen, stattgefunden haben.

Also die Variante, dass auch unter den Flüchtlingen Terroristen sind, die hier Anschläge begehen wollen, ist eine, die wir als mögliche in Betracht ziehen, aber wir haben auch andere Sorgen. Eine weitere Sorge ist, dass unter den Flüchtlingen Personen sind, die für IS gekämpft haben, in Deutschland Zuflucht suchen wollen, ohne dass sie einen Plan haben, in Deutschland Anschläge zu begehen, aber schwere und schwerste Straftaten begangen haben.

Eine weitere Sorge, die wir haben, sind die Salafisten in unserem Land. Mittlerweile haben wir 7.900 Salafisten in Deutschland. Diese Salafisten sehen die hohe Zahl an jungen Männern, die unter den Flüchtlingen sind. 80 Prozent der Flüchtlinge sind junge Männer. Der überwiegende Teil sind Sunniten und diese jungen Leute werden als ein Rekrutierungspotenzial gesehen, um die Zahl der Salafisten in Deutschland noch weiter steigen zu lassen und um mögliche Dschihadisten dann zu rekrutieren.

„Anwerbeversuche der Salafisten so früh es geht unterbrechen“

(…) Wir haben schon derartige Ansprechversuche festgestellt. Wir haben gesehen, dass auch Salafisten im Internet dazu aufrufen, in die Flüchtlingsheime zu gehen, um Flüchtlinge anzusprechen. So wurde von einem namhaften Salafisten in Deutschland – von Pierre Vogel – im Internet gepostet, dass die jungen Flüchtlinge nicht nur Nahrung und ein Dach über dem Kopf brauchen, dafür sollen die Kuffãr, das heißt, die Ungläubigen, also wir, sorgen, sondern sie brauchen auch spirituelle Unterstützung, sie brauchen Religion, sie brauchen Salafismus. Und ich glaube, es ist ganz wichtig, dass derartige Anwerbeversuche so früh es geht auch unterbrochen werden.

Clement: Nun haben wir auf der einen Seite eine große Hilfsbereitschaft der Deutschen, auf der anderen Seite haben wir auch diejenigen, die ja selbst mit Anschlägen und mit Gewalt gegen die Asylbewerber vorgehen, gegen die Flüchtlinge, die hierher kommen. Was tut sich da im Moment auf der rechten Szene?

Maaßen: Also die rechte Szene versucht seit Jahren, in Deutschland Gehör zu finden in der breiten Bevölkerung. Das ist ihr nie gelungen. Die NPD hatte im letzten Jahr dramatisch verloren, jedenfalls aus ihrer Sicht, auch aus unserer Sicht, ist eigentlich nirgendwo mehr vertreten, nur mit einer einzigen Person im Europaparlament – auch das im Grunde weit unter deren Vorstellung.

Das Thema Asyl und Flüchtlinge ist ein Thema, mit dem die NPD, mit dem die rechtsextremistische Szene versucht, in Deutschland den Anschluss an die Mitte, an die bürgerliche Mitte zu finden, indem versucht wird, Sorgen, Ängste, Befürchtungen der Menschen für sich zu instrumentalisieren, auch versucht, die Leute auf die Straße zu bringen, aufzuhetzen, um für die rechtsextremistische Sache mit zu demonstrieren.

(…)

„Ausschließen, dass es so etwas gibt wie einen NSU“

Clement: Gibt es denn so etwas wie Reisekader, so Gruppen, die durch die Gegend fahren und diese Anschlägen vorbereiten, organisieren, vielleicht auch begehen, die ein Netzwerk in der rechten Szene aufbauen, indem dann solche Aktionen gestartet werden?

Maaßen: Also in der Tat interessiert es uns sehr zu sehen, ob es in Deutschland Strukturen gibt, die diese Übergriffe auf Asylbewerberheime organisieren. Wir wollen auf jeden Fall ausschließen, dass es so etwas gibt wie einen NSU, der durch die Bundesrepublik gereist ist, um Anschläge zu begehen auf Ausländer.

Wir haben mit Blick eben auf die zahlreichen Übergriffe auf Asylbewerberheime – es gab allein in diesem Jahr 22 Brandanschläge – nicht sehen können, dass dies strategisch vorbereitet wird, dass es da einen Mastermind gibt oder dass es eine Gruppierung gibt, die Reisekader durch Deutschland schickt. Wir haben es nicht sehen können, was allerdings nicht bedeutet, dass ich es gänzlich ausschließen kann.

Was wir wissen, ist, dass bei den Tätern, die bislang festgestellt worden waren von der Polizei bei den Übergriffen auf Asylbewerberheime, es sich zu über 70 Prozent um Menschen aus der Region handelt oder aus dem Ort selber, was eher dafür spricht, dass es nur örtlich organisiert ist und nicht überregional strategisch geplant wird.

„Nahezu alle Extremisten in Deutschland radikalisieren sich“

Clement: Gibt es denn im Zusammenhang mit der Flüchtlingsproblematik auch Reaktionen auf der linksextremen Seite?

Maaßen: In der Tat, wir stellen auch Wechselwirkungen fest zwischen Rechtsextremisten und Linksextremisten in Bezug auf die Flüchtlingsproblematik insoweit, als dass, wenn Rechtsextremisten zu Demonstration aufrufen, wir dann automatisch – man kann sagen automatisch – dann auch schon Linksextremisten sehen, die zu Gegendemonstrationen aufrufen.

In Teilen sind es bürgerliche Linke, die zu Gegendemonstrationen aufrufen, aber wir sehen auch, dass die Linksextremisten das Thema Asyl/Flüchtlinge, aber auch „Gegen Rechtsextremismus“ als Themen verwenden, um ihre eigenen Sympathisanten zu mobilisieren. Das besorgt uns deswegen, weil wir hier Wechselwirkungen sehen: Die eine extremistische Gruppierung, kann man sagen, befruchtet die andere politische extremistische Gruppierung und wieder umgekehrt. Und das kann auch wieder zu Gewalt geneigten Handlungen führen.

Clement: Dann hat dieser Flüchtlingsstrom, der jetzt über Europa, besonders über Deutschland hereingebrochen ist, eigentlich zu einer Radikalisierung der innenpolitischen Szene geführt?

Maaßen: Wir sehen jedenfalls schon – aber seit Jahren –, dass nahezu alle Extremisten in Deutschland, ob rechts oder links oder Islamisten, sich radikalisierten insoweit, als dass sie gewaltbereiter sind. Das ist ein Phänomen, dass wir hier jetzt schon seit vielen Jahren sehen und im Rechtsextremismus schon so weit, dass man sagen kann: Jeder zweite Rechtsextremist ist ein gewaltbereiter oder gewaltorientierter Rechtsextremist.

Was wir jetzt im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise sehen, ist die Mobilisierung, die Mobilisierung auf der Straße von Rechtsextremisten, aber auch von Linksextremisten in Teilen. Darüber hinaus sehen wir nun auch Wechselwirkungen zwischen der PKK oder PKK-nahen Gruppierungen in Deutschland und türkischen Nationalisten, was auch wieder zu Gewalteruption führen kann.

„Nicht damit abfinden, dass der IS erst in Jahren beseitigt wird“

Clement: Man spricht viel davon, dass man die Fluchtursachen bekämpfen muss und beseitigen muss. Wo sehen Sie denn da einen Ansatzpunkt, wo man das am besten tun kann?

Maaßen: Ich bin der Überzeugung, dass die Fluchtursachen nur zu Hause bekämpft werden können.

Und mit Blick eben auf die hohe Zahl von Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak ist es aus meiner Sicht notwendig, dass die Situation in Syrien und im Irak befriedet wird. Wir können uns nicht damit abfinden, dass der IS erst in Jahren beseitigt wird.

Würde dies erst dann geschehen, hätten wir es, denke ich, in der Zwischenzeit noch mit unabsehbaren Flüchtlingsströmen zumindest in die Nachbarregion zu tun, wie wir es in den letzten Jahren auch schon in der Türkei oder in Jordanien gespürt haben. Darüber hinaus ist es aus meiner Sicht auch notwendig, Syrien und Irak zu befrieden, damit wir nicht weiter die Bedrohung haben durch mögliche Angreiferteams, durch Hit-Teams auf Deutschland, auf deutsche Interessen, damit auch der Strom von jungen Dschihadisten nach Syrien unterbunden wird.

(…)

„Die Türkei ist ein Schlüssel“

Clement: Sie haben gerade schon die Lage in der Türkei angesprochen. Die Lage in der Türkei beschäftigt Sie, wie ich weiß, ja schon seit Längerem, weil die Türkei immer sehr freundlich dabeistand, wenn Deutsche, die in den Dschihad wollten, durch die Türkei nach Syrien gereist sind. Welche Rolle spielt das für Sie heute? Wie wichtig ist die Türkei für eine Lösung des Konflikts?

Maaßen: Aus meiner Wahrnehmung ist die Türkei ein Schlüssel und sowohl, was die Reise nach Syrien angeht, von jungen Dschihadisten – über 740 sind dorthin ausgereist – die nahezu alle über die Türkei gereist sind, als auch was die Flüchtlingsströme angeht, wo wir feststellen: Der größte Teil der Flüchtlingsströme, die wir derzeit erfahren, beginnt zwar in Syrien, Irak oder auch in Afghanistan, aber führt regelmäßig über die Türkei in die EU und dann nach Deutschland. Also die Türkei ist insoweit ein ganz zentrales Land, mit dem man Gespräche führen muss und mit dem man zu einer Lösung kommen muss, damit sowohl die Reisen von jungen Leuten nach Syrien als auch der Flüchtlingsstrom unterbunden beziehungsweise kanalisiert wird.

Clement: Nun hat die Türkei ja im Zusammenhang mit diesem ganzen Kampf gegen den IS auch gesagt, dass der Kampf gegen die Kurden fortgesetzt wird und diese Auseinandersetzung – Sie haben es angedeutet – schwappt auch nach Deutschland rüber. Ist das erkennbar für Sie? Wie stark ist diese Auseinandersetzung? Wie deutlich wird die auf deutschem Boden ausgetragen?

Maaßen: Also wir sehen, dass jede Veränderung der offiziellen türkischen Politik gegenüber der PKK und gegenüber den Kurden auch in Deutschland Auswirkungen hat. Der Anschlag in der Türkei, gegen eine Polizeidienststelle, hat in Deutschland Folgen gehabt, genauso wie auch die Angriffe der türkischen Regierung und die Aufkündigung des Waffenstillstandes gegenüber der PKK.

Es drückt sich in Teilen durch Demonstrationen aus, die bislang jedenfalls weitgehend friedlich in Deutschland verlaufen sind, aber es drückt sich auch aus in Wechselwirkungen zwischen jungen, überwiegend jungen Kurden, PKK nahen Kurden, aber auch jungen, türkischen Nationalisten. Wo es sogar zu schweren Verletzungen gekommen ist, wie erst vor Kurzem bei einer Demonstration, wo ein Kurde lebensgefährlich verletzt wurde.

„Islamistische Bedrohung ist nicht weniger geworden“

Clement: Die Aktivität der Grauen Wölfe und der Idealistenvereine besorgt Sie?

Maaßen: Ja, die Grauen Wölfe und die Idealistenvereine sind für uns insoweit auch ein Thema, weil wir sehen, dass auf der Seite der türkischen Nationalisten, die gegen die Kurden demonstrieren, es regelmäßig eben diese rechtsradikalen Türken gibt, die noch weiter Öl ins Feuer gießen, die noch weiter dabei sind, diesen Konflikt auch hier in Deutschland auszutragen.

Clement: Herr Maaßen, wenn man sich konzentriert auf das, was wir bis jetzt besprochen haben, die Flüchtlinge und das, was im Zusammenhang mit der Flucht zu tun hat, ist ein Thema – es tritt zwar immer wieder auf, aber ist nicht mehr so virulent in der deutschen Diskussion – nämlich die islamistische Bedrohung. Wir haben es zwar angesprochen im Zusammenhang mit den Flüchtlingen. Lässt die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit für diese Bedrohung im Moment nach?

Maaßen: Die Bedrohung ist nicht weniger geworden. Ich würde auch sagen, wie Sie, dass die öffentliche Wahrnehmung derzeit auf andere Themen gerichtet ist. Und mein Eindruck ist: Die öffentliche Wahrnehmung kann sich regelmäßig nur mit ein, zwei oder wenigen Themen beschäftigen. Für uns ist nach wie vor die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus ein ganz wichtiges Thema, das unsere Tagesarbeit auch prägt. Wir haben gesehen die Anschläge in Toulouse, in Paris, in Kopenhagen, in Brüssel. Wir müssen davon ausgehen, dass auch Deutschland im Fokus steht, dass es auch in Deutschland junge Menschen gibt, die sich durch die Propaganda von IS weiter radikalisieren und bereit sind, auch Anschläge in unserem Land zu begehen.

Gefahr durch Radikalisierung junger Muslimen in Deutschland

Clement: Sie haben gesagt, dass es keine gesicherten Erkenntnisse, belastbare Erkenntnisse gibt, dass mögliche Attentäter mit den Flüchtlingen nach Deutschland kommen. Haben Sie Erkenntnisse, dass Deutschland zurzeit aus anderen Ecken oder auch durch andere Leute „besucht“ wird? Kommen Kämpfer, mögliche Attentäter auf anderen Wegen nach Deutschland?

Maaßen: Also, wir schauen uns die Anschläge an, die es in anderen europäischen Ländern oder auch in Kanada oder auch in den USA gegeben hat und analysieren sie.

Und wir haben festgestellt, dass der weit überwiegende Teil dieser Anschläge durchgeführt worden war von jungen Männern, die sich in den Ländern selbst aufgehalten haben, die sich in Teilen über das Internet oder über radikale, islamistische Moscheen radikalisiert haben.

Von daher sehen wir es als eine Gefahr an, als eine durchaus gegebene Gefahr an, dass eben in den deutschen Städten sich selbst junge, radikale Muslime soweit über das Internet oder über Hassprediger radikalisieren, dass sie in Deutschland Anschläge begehen.

Das heißt, die Gefahr, die Sie angesprochen haben, durch ein Team, durch Einzelpersonen aus dem Ausland, ist eine Variante, aber die Anschläge, die wir erfahren haben in Belgien, in Frankreich und in anderen Ländern, zeigen es uns, dass es auch durchaus wahrscheinlich ist, dass es eben den inländischen Terrorismus von selbst radikalisierten Personen geben kann.

„Rechtsextremismus kann zu Rechtsterrorismus werden“

Clement: Ist denn die Reisetätigkeit von und nach Syrien immer noch so groß, wie sie im Frühjahr war, als wir da noch stärker drauf geachtet haben?

Maaßen: Die Reisetätigkeit ist nach wie vor hoch, wenngleich sie nicht mehr so hoch ist wie im Sommer letzten Jahres, als der IS, das Kalifat, ausgerufen wurde, wo man in Deutschland, in ganz Westeuropa, eine gewisse Euphorie in der islamistischen Szene feststellen konnte und wo es hieß: ‚Wir müssen nach Syrien, in den Irak, zum IS, um ihn zu unterstützen.‘ Aber die Zahlen der Ausreisen haben auch im letzten Monat wieder zugenommen, wir liegen jetzt bei über 740 bekannten Personen, die ausgereist sind.

(…)

„Mir geht es darum, Lecks zu stopfen“

Clement: Herr Maaßen, im Sommer haben wir darüber diskutiert, dass Sie sich dagegen gewehrt haben, dass Unterlagen, die in Ihrem Amt als geheim eingestuft worden sind, an die Öffentlichkeit geraten sind. Dieser Vorstoß, den Sie da unternommen haben, ist gestoppt worden – wir kennen alle die Diskussion noch. Wollen Sie da einen neuen Anlauf unternehmen, wollen Sie noch mal versuchen die Löcher, die es da irgendwo gibt, zu stopfen?

Maaßen: Also wir werden in Zukunft, wie aber auch in der Vergangenheit, in jedem Einzelfall prüfen, ob wir Strafanzeige erstatten, wenn Informationen aus unserer Behörde, die geheimhaltungsbedürftig sind, herausgegeben werden. Das werden wir auch in Zukunft uns vorbehalten, in jedem Einzelfall zu prüfen. Mein Eindruck war, dass in der ganzen Diskussion im Sommer über die Strafanzeigen, die von meinem Haus gestellt worden sind, ein Punkt eigentlich so ziemlich vernachlässigt wurde:

Das Weitergeben von geheimhaltungsbedürftigen Unterlagen ist strafbar. Egal, ob man es als ein Staatsgeheimnis ansieht oder nur als ein Dienstgeheimnis – das ist strafbar!

(…) Wir haben es in Deutschland regelmäßig zu tun mit geheimhaltungsbedürftigen Informationen, die staatliche und damit auch Allgemeinwohlinteressen schützen. Und das ist meine Aufgabe, als Leiter einer Behörde, als Leiter des Inlandnachrichtendienstes, dafür zu sorgen, dass diese geheimhaltungsbedürftigen Unterlagen auch geschützt bleiben und dass ein Verstoß dagegen auch geahndet wird.

Clement: Wie gehen Sie mit dem Vorhalt um, das sei ein Verstoß gegen die Pressefreiheit?

Maaßen: Die Strafanzeigen meiner Behörde waren gegen Unbekannt erstattet worden, Zielrichtungen waren insoweit nicht Journalisten gewesen. Das möchte ich an dieser Stelle auch noch einmal betonen. Mir geht es darum, Lecks zu stopfen, mir geht es auch darum, die Personen, die die Informationen in die Öffentlichkeit geben, dass diese Personen dafür auch bestraft werden. Und ich denke, das ist nicht nur legitim und ich empfinde das auch als eine Verpflichtung dies zu tun, weil meine Aufgabe – wie ich sagte – auch darin besteht, geheimhaltungsbedürftige Unterlagen geheim zu halten.

—–

So weit die wichtigsten Passagen aus dem Interview des Dlf mit Maaßen.

Jetzt braucht man sich nur vorzustellen, wie die Kanzlerin auf solche Antworten – zumindest innerlich – reagiert. Und inzwischen wissen wir, daß sie im Falle Maaßen ganz offensichtlich ihre innere Beherrschung verloren hat. Da nahm sie die Schaufel in die Hand (siehe oben).

Keine weiteren Fragen!

www.conservo.wordpress.com   23.09.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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26 Antworten zu 2015 – das Jahr, als Merkel begann, Maaßens Grab zu schaufeln

  1. Semenchkare schreibt:

    „Keine weiteren Fragen!“

    Nee, habe ich auch nicht….

    Das Thema VS/Herr Maaßen wird noch ein bischen in den MSM köcheln.
    Heute auch im Presseclub wird die Glaskugel befragt.
    Hat eigentlich je ein VS Chef im Bundestag öffentlich Rede und Antwort gestanden? Ich denke für sowas ist es längst Zeit!

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  2. Freya schreibt:

    Alles klar, keine weiteren Fragen…..
    Danke für den Artikel, aber er macht doch sehr bedrückt. Ich lese quasi zwischen den Zeilen die Vorahnung auf den bevorstehenden Angriff der Kanzlerin, den Hr. Maaßen schon im Vorfeld seiner Äußerungen erahnt.
    Ohje, der arme Mann: „Und wir möchten auch gerne beitragen mit unseren Dateien und unseren Erkenntnissen, dass Personen, die nach Deutschland kommen, und möglicherweise uns bekannt sind als Islamisten oder andere Gefährder, hier keinen Aufenthalt erhalten.“

    ….Und wir möchten auch GERNE BEITRAGEN….Kindergartensprache hat er schon angewandt und doch hats nix geholfen. Die alte Furie auf dem Thron will nicht, das der Verfassungsschutz „auch gerne was beiträgt“….
    Das geht ihr zu weit, offensichtlich. Mein Gott, wo sind wir hingeraten. Ich bin jeden Tag froh, nicht irgend so einen Posten zu haben und jetzt solche Bücklinge machen zu müssen. Der arme Hr. Maaßen, ich wiederhole mich, aber wer das liest, der spürt, unter welchem Druck hier jemand steht, der einfach nur Fakten und Wahrheit ausspricht, steht.
    Nieder mit diesen Verhältnissen. Er hätte sagen müssen: „Frau Merkel, jetzt übernehmen wir hier und sie halten die Klappe – immerhin sind wir der Verfassungsschutz und nicht SIE!“ Aber gut zu wissen, wie sie alle die Hosen vollhaben. Da hat sich der Hr. Maaßen mit dieser eigentlich ganz normalen Darstellung der Tatsachen über Flüchtlingsströme jetzt schon ein Denkmal gesetzt. Das ist schon eine mutige Tat in dieser Zeit. Ich gönne ihm den Ruhm und alles Gute für Hr. Maaßen, wie auch immer dieses Trauerspiel für ihn ausgehen mag.
    Ja schön, mal wieder vom Feinsten, nochmals Danke an Herrn Helmes und einen schönen Sonntag noch für Euch alle, wo immer ihr seid. mit patriotischen Grüßen von Freya

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  3. Kai Schasse schreibt:

    Merkel lügt zu Chemnitz und den „Hetzjagden“ im Fernsehen, wird dabei noch von ihrem Sprecher unterstützt und es passiert: NICHTS! Herr Maaßen sagt die Wahrheit, bezieht sich auch auf Polizeiberichte, widerspricht also der Kaiserin, und soll dafür gehängt werden, weil eine Handvoll Rote es so in die gleichgeschalteten MSM rausschreien. Dann einigt man sich, unterschreibt sogar ein entsprechendes Pamphlet und kaum dringt das an die Öffentlichkeit, schreien wieder ein paar Rote nach Maaßens Kopf. Die SPD Chefin, mit 20 Semestern Germanistik durchaus gebildet, knickt aus Angst um ihren Posten ein und heute wird wieder in der causa Maaßen verhandelt. Ohne Worte! Was für ein absolutes Kasperletheater.

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Ich hätte eigentlich erwartet – unter ’normalen‘ Verhältnissen in einem ‚Rechtsstaat – als sich das was sie und ihr Clownstrompeter Seiberer als Lüge hinausgetrötet hatten – auch als solche entlarvt wurde,
    daß MerKILL und ihr diktatorisches Regime ‚fällig‘ gewesen wäre – eigentlich ein ganz normaler und folgerichtiger Vorgang in jedem wahren ‚Rechtssaat‘!

    Aber nicht in MerKILL – Deutschland.

    Ich muß sagen, ich bin immer noch fassungslos über die Perfidie , wie das und die wahren Ereignisse – von dem bestialischen Mord eitens eines Invasoren ganz abgesehen – von dieser Polit Verbrecherbande umgedreht und instrumentalisiert wird zu wahren Hetze u.a. mit einem abscheulich linksradikal gewaltstrotzenden sog. ‚Konzert‘, zu dem der Oberaffe Bundes-UHU gar noch die Propagandatröte bläst.

    Und am Schluß soll ein aufrechter, ehrlicher und verdienter Spitzenbeamter gar noch geschaßt werden, weil die verfaulte linksextreme (‚Wir brauchen die Antifa‘!) Kanaille von spd das so will!

    Daß so etwas heutzutage in Deutschland möglich ist, zeigt die ganze – leider – Dekadenz dieses einstmals blühenden Landes und die abgrundtiefe Verdorbenheit dieser Politverbrecher und all ihrer wiilfährigen Helfershelfer maßgeblich in der ekelhaften stinkenden Journaille!

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Na sowas, hat der vernebelte KüstenClown von der FDP einmal im Leben etwas halbwegs Vernünftiges gesagt

    “ Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) hat Innenminister Horst Seehofer mangelnde Unterstützung des entlassenen Verfassungsschutzchefs Hans-Georg Maaßen vorgeworfen. Er erwarte von Seehofer (CSU) als Dienstherr, dass er „seine Mitarbeiter vor einer politisch motivierten öffentlichen Desavouierung und Hetzjagd – auch durch den sozialdemokratischen Koalitionspartner – schützt“, sagte der stellvertretende FDP-Vorsitzende den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

    Na, daß ich sowas noch erleben darf! 😉

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  6. Semenchkare schreibt:

    OT
    Ob die Antif zum Randalieren kommt??

    Gründung der „JAFD“ – Jüdische AfD-Mitglieder wollen Vereinigung gründen

    Offenbach – Eine bundesweite Vereinigung von Mitgliedern der AfD, die jüdischen Glaubens sind, will am 7. Oktober in Offenbach ihre Gründungsversammlung abhalten.

    Das berichtet die FAZ und beruft sich auf ein Schreiben der „JAfD“, das der Zeitung vorliegen soll. Bei der Gründungsversammlung sollen als Redner die Mitglieder des AfD-Bundesvorstands Beatrix von Storch und Joachim Kuhs sprechen. Außer ihnen wurde der Autor Michael Klonovsky und der Sprecher des hessischen AfD-Landesverbandes Robert Lambrou genannt, die zu Wort kommen sollen.

    Mitglieder der Jüdischen Gemeinden in Wiesbaden und in Offenbach bestätigten, dass es eine solche Gründung geben solle. Die Funktionäre der jüdischen Gemeinden

    siehe:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/23/gruendung-jafd-juedische/

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  7. Semenchkare schreibt:

    Imad Karim zur brutalen Attacke von Afghanen auf deutschen Schüler in Hameln

    Gestern berichteten wir von der brutalen Gewalt, mit der ein deutscher Schüler in Hameln von einem afghanischen Schüler zusammengeschlagen wurde, nur weil er darum gebeten hatte, dass man in dem Schulchat deutsch sprechen möge (Artikel unten verlinkt). Der Artikel wurde alleine gestern 28.000 mal gelesen.

    Der bekannte Islamkritiker Imad Karim hat gestern ebenfalls zu dem Video Stellung genommen:

    weiter hier:
    https://philosophia-perennis.com/2018/09/22/imad-karim-zur-brutalen-attacke-von-afghanen-auf-deutschen-schueler-in-hameln/

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  8. Semenchkare schreibt:

    Sie wollen den Pakt zur grenzenlosen Migration.

    Wir wollen das nicht!

    https://migrationspakt-stoppen.info/

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  9. pogge schreibt:

    Jeder sollte diese AfD-INFO-FLUGBLATT ZUM „Das UNO-Migrationsabkommen“ AUSDRUCKEN UND ÜBERALL IN ALLE BRIEFKÄSTEN EINWERFEN !!!! Vorallem in BAYERN und HESSEN aber auch Bundesweit in ganz Deutschland !!!!

    https://cdn.afd.tools/sites/170/2018/08/07234214/18-07_Denkzettel_UNO-Migration.pdf

    Dass AfD-INFO-FLUGBLATT ZUM „Das UNO-Migrationsabkommen“ sollten Sie Ihren Lesern Vorstellen !!!! Was die CSU nach Ihrem Wahlsieg zusammen mit Ihrem Koalitionsparnter den GRÜNEN und FDP und SPD machen werden !

    https://cdn.afd.tools/sites/170/2018/08/07234214/18-07_Denkzettel_UNO-Migration.pdf

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  10. Semenchkare schreibt:

    Parteigründung in Fulda: Islamisch-demokratische Partei gründete sich in Fulda am 15.09. 2018 #Islamisierung

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    • Semenchkare schreibt:

      Parteigründung in Fulda
      ca 15 min.

      Fast unbemerkt : Islamisch-demokratische Partei gründete sich in Fulda am 15.09. 2018 Interview mit dem Gründer der Partei: Martin Hoffmann

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  11. Tom schreibt:

    Zerohedge zur deutschen Kanzlerin und einen Ausblick auf die politische Lage:
    https://www.zerohedge.com/news/2018-09-22/why-were-ungovernable-germanys-merkel-demoted-figurehead

    Den letzten Absatz stelle ich übersetzt ein, die der Richtung für die nahe Zukunft vorgibt:

    …“Mit anderen Worten, auch bei einer stabilen deutschen Regierung kommen große, wahrscheinlich negative Veränderungen. Lasst Deutschland in politische Turbulenzen verfallen und das Schwierige wird unmöglich. Machen Sie sich bereit für eine massive Euro-Abwertung.““

    Dieser letzte Absatz ersetzt nicht das Lesen des Artikels!

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  12. Karl Schippendraht schreibt:

    “ Wer die Wahrheit nicht weiß , der ist bloß ein Dummkopf . Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt , der ist ein Verbrecher “ ! ( Bertolt Brecht )
    Nun gibt es ja nicht nur Verbrecher auf unserer Welt , sondern auch grausame Verbrecherinnen !!!

    Mal nur so nebenbei bemerkt :
    Kaiser Wilhelm : glorreicher Sieg – nationale Katastrophe
    Adolf Hitler : Endsieg – nationale Katastrophe
    Erich Honecker : Sieg des Sozialismus – nationale Katastrophe
    Angela Merkel : Wir schaffen das ……..?

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  13. Semenchkare schreibt:

    FLÜCHTLINGSLÜGEN 2018

    Was geschah diesen Sommer wirklich in Südspanien? Welche Rolle spielt dabei Marokko? Und was geschah wirklich in Deutschland seit 2015? Die große JF-TV Dokumentation zum Stand der Asylkrise. Die Junge Freiheit abonnieren:

    ca 50 min.

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  14. Semenchkare schreibt:

    Fahndungsplakat im Stil der RAF-Fahndung nur mit aktuellen Politikern der AfD…

    Wieder auf dem Weg nach #Berlin, ab morgen wird die „Weidel/Gauland-Bande“ den #Bundestag wieder aufmischen! Und nein, ich frage mich nicht, was alles passieren würde, wenn „Rechte“ ein derartiges Fahndungsplakat mit linken Politikern veröffentlichen würden…

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  15. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  16. Pingback: Merkel, Schäuble und der Europäische Gerichtshof : Die Geister die ich rief | 99 Thesen

  17. ceterum_censeo schreibt:

    Und Drehhofer ist schon wieder eingeknickt!
    Was für eine Lügenbande!

    Und zum Zustand Deutschlands ein absolut lesenswerter Atrikel bei JouWatch:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/23/luegen-beine-langsam/

    – ‚Pflichtlektüre‘ würde ich sagen! – Das Drecksregime läßt immer mehr die Masken fallen und zeigt seine häßliche Fratze!

    Lügen haben kurze Beine – Langsam fallen die Masken

    Pseudologie und Demaskierung sowie die wirklichen Pläne zur Transformation unseres Landes. Die Masken fallen!
    Überall fallen zurzeit die Masken: Steinmeier (SPD) und Kramp-Karrenbauer (CDU) lassen die Masken fallen und Schäuble tut es ihnen nach. Die Medien lassen ihre Masken fallen, ebenso die EU. Im Bundestag geschieht die gleiche Enttarnung und auch in der Causa Maaßen kommt die Fratze des Autoritären und Totalitären zum Vorschein. Auch bei den sogenannten „Flüchtlingen“, die mit Messern in der Hand angeblich „Schutz“ suchen, sind die Masken längst gefallen. Was sagen Psychologie und Psychiatrie über Masken und Lügen? Was ist zu tun? Fakt bist: Lügen haben kurze Beine. Oder wie die Afrikaner sagen: „Mit einer Lüge kannst du einmal essen, aber nicht zweimal“.

    – weiter sh. oben –

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und noch schöner: – Das A.naaalääSS nun:
      Nahles bekräftigt, als Verfassungsschutzpräsident sei Maaßen nach seinen Äußerungen zu Chemnitz nicht mehr tragbar. Die Lösung dürfe das Gerechtigkeitsempfinden der Menschen nicht verletzen. An Maaßen werde die Regierung nicht scheitern. Aber sie scheitere, wenn gegenseitiges Vertrauen und Verlässlichkeit nicht mehr gegeben seien.‘

      Staun! – Wie denn nun?
      ‚ ….das Gerechtigkeitsempfinden der Menschen nicht verletzen. ‚ -???

      Hatte nicht erst unlängst einen Parteikollegin des A.naaaläässs bekundet, nämlich die ‚Justitzministerin-Darsteller-Puppe‘, das glubschäugige Barleier dahergeleiert, das Gerechtigkeitsempfinden der Bevölkerung ei ihr völlig Wurst?

      Völlig klar, warum däs Naaaläääss so kurz ist: LÜGEN HABEN KURZE BEINE!

      zu dem Thema sh. auch: https://www.journalistenwatch.com/2018/09/23/luegen-beine-langsam/ (oben)

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  18. ceterum_censeo schreibt:

    Wolfgang ‚Schräublelocker‘ am Wochenende:
    „Wir sollten uns klar machen, wie schwer es ist, im Einzelfall abzuschieben. Deswegen sollten wir auch nicht allzu stark die Hoffnung schüren, dass wir die Großzahl dieser Menschen zurückführen können“.

    ‚Na ja, das hatten wir ja auch nie vor. Alle Illegalen sollen hier bleiben. Wir wollen ja schließlich aus Illegalität Legalität machen.‘

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