Der Islam und das nahende Ende der Redefreiheit

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Erst dumm, dann stumm

Die ganze Absurdität der moslemischen Dauerklagen gegen ihre angebliche Ausgrenzung in den Ländern des Westens wird schnell offengelegt.

Die Wahrheit ist: Was Moslems nicht ertragen können, ist, daß sie in einem nichtislamischen Kontinent leben. Alleine die Anwesenheit von „Ungläubigen“ empfinden viele, vielleicht sogar die Mehrheit, als Provokation und Beleidigung.

Es zeigt sich deutlich, daß Europa nur Probleme mit einer einzigen Immigrantengruppe hat: der islamischen. Alle anderen Immigranten aus nahezu allen Ländern und -Erdteilen dieses Globus sind problemlos bereit, sich hier zu integrieren. Doch der Islam verbietet ausdrücklich jede Integration. Ja, er droht jenen Moslems, die sich mit uns befreunden, mit dem Tod (etwa Sure 5:51).

Die Moslems hierzulande fühlen sich bei uns von einer Geisteshaltung und einer Kultur bedrängt, die Sie nicht gutheißen. Beispiele:

    • Viele Moslems mißachten unsere freiheitliche Rechtsgrundlage. Ihre Werteordnung umfaßt schwerwiegende Eingriffe in die Demokratie und freiheitliche Grundordnung Deutschlands sowie rechtswidrige Verstöße gegen das deutsche Grundgesetz. Das erlaubt sich keine andere hier in Deutschland bzw. Europa lebende Ausländergemeinschaft.
    • Ihre minderjährigen Töchter dürfen im Normalfall hier nicht heiraten, schon gar nicht (zwangs-)verheiratet werden.
    • Unsere Frauen haben die gleichen Rechte wie die Männer. Das gilt eben auch für Frau Muslima.
    • Bei uns gibt es (noch) keine Todesstrafe.
    • Das Wichtigste: Ihre Scharia ist mit unserem Rechtsempfinden – also auch mit dem Grundgesetz –nicht vereinbar.
    • Sie müßten aber im Prinzip unsere Rechtsordnung, unser Grundgesetz, unsere Rechte und Pflichten beachten – oder wegen fehlenden Respektes vor unseren Gesetzen des Landes verwiesen werden.
    • Aber vermutlich das Schlimmste für sie ist die alarmierende Gefahr, dass Ihre Kinder in Freiheit aufwachsen und für sich selbst entscheiden könnten, was sie wollen. Mädchen und Frauen haben bei uns ein Recht darauf, gleichberechtigt, gebildet und frei leben zu dürfen.
    • Deutsche Gutmenschen torpedieren in trauter Einheit mit hier lebenden Moslems das Recht auf Meinungsfreiheit, indem sie Kritiker des Islam wahrheits- und realitätswidrig als „Islamhasser” denunzieren.
    • Sie verharmlosen Untaten, die im Namen Allahs begangen werden und verschweigen die nicht zu leugnenden Gräueltaten des Propheten des Islam, derer sich Mohammed einst selbst rühmte.
    • Sie verschweigen, daß der Islam die Liste der genozidalsten Ideologien mit 300 Millionen im Namen Allahs ermordeter „Ungläubiger“ anführt (s. Hans Meiser: Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart).

  • Sie verschwiegen, daß alle islamischen Gruppierungen, insbesondere DITIB, Milli Görüs und der Zentralrat der Muslime, mit der Machtübernahme in Deutschland liebäugeln und aus Deutschland ein islamisches Land machen wollen. Gelänge ihnen das nicht, wäre es Ihnen nicht weiter zuzumuten, hier zu bleiben. Aber unsere Willkommens-Politiker und –Medien werden in enger Kooperation mit den muslimischen Verbänden versuchen, die Weichen in die „richtige“, also islamische Richtung zu stellen.

 

Daß es keinen Staatsanwalt und kein Gericht gibt, der/welches es bislang gewagt hat, diese Rechtsverstöße anzuklagen und zu bestrafen, zeigt, daß unser Gemeinwesen de facto keine funktionierende Gewaltenteilung mehr hat – da alle Staatsgewalten mittlerweile durch die ´68er Generation (und folgende) unterwandert sind und sich fest in deren Händen befinden.

Damit werden letztlich Grundrechte wie Versammlungs- und Redefreiheit bedroht und massiv gefährdet. Aus unserem früheren demokratischen Staat ist durch den Einfluß der Grünen und Linken – der „68er“ bzw. der Frankfurter Schule-Jünger – eine de-facto sozialistische Meinungs- und Gesinnungsdiktatur gemacht worden, bei denen als Wahrheit nur noch das gilt, was Gutmenschen aus links und grün genehm ist.

Und in diesem „links-gepflügten Feld“ finden die muslimischen Glaubenskämpfer einen Nährboden, auf dem sie ihre Ideologie – spreche bloß niemand von „Religion“ – wachsen und gedeihen lassen können.

Der Preis als Gegengabe zur Aufgabe unserer Freiheit ist heiß: der Tod der Redefreiheit

Das verdienstvolle und international renommierte Gatestone-Institut hat einen besonderen Aspekt dieses Problems untersucht und im folgenden Artikel den Verlust der Redefreiheit konstatiert:

Terroristen nicht als islamisch bezeichnen zu dürfen, bedeutet Redefreiheit abschaffen

von Judith Bergman *)
Kurzfassung:

Die Medienstrategie der OIC (Organisation für Islamische Zusammenarbeit) fördert „eine akkurate und sachliche Darstellung des Islam“. Der Schwerpunkt soll auf die Vermeidung jeglicher Verbindung oder Assoziation des Islam mit dem Terrorismus oder der Verwendung islamfeindlicher Rhetorik gerichtet sein… wie z.B. die Bezeichnung krimineller Terroristen als ‚islamische‘ Faschisten, ‚islamische‘ Extremisten…“.

* Dieser Teil der Strategie hat bereits viel Erfolg gehabt in der westlichen Welt, wo Behörden und Medien muslimische Terroristen nicht als islamisch bezeichnen wollen, sondern sie routinemäßig als „psychisch krank“ beschreiben.

* Über die sehr ehrgeizigen Pläne der OIC, die Meinungsfreiheit zu beseitigen wird im Westen viel zuwenig berichtet. Mainstream-Journalisten scheinen es nicht gefährlich zu finden, dass ihre Redefreiheit von der OIC überwacht werden soll, während westliche Regierungen, die weit davon entfernt sind, Widerstand zu leisten, den Eindruck erwecken, wahrscheinlich weil sie auf Stimmenfang aus sind, sich gemütlich mit allem abfinden zu wollen.

Ausführlicher Text (siehe Gatestone, https://de.gatestoneinstitute.org/13017/redefreiheit-abschaffen / Hervorhebungen von P. H.)):

Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) versucht, Ihre Meinungsfreiheit einzuschränken – wieder einmal [1].

Im Juni fand ironischerweise und leider im Press Club Brussels Europa das „1. Islamisch-europäische Forum zur Untersuchung von Kooperationsmöglichkeiten zur Eindämmung von Hassrede in den Medien“ statt, das von der OIC initiiert wurde.

Der Direktor der Informationsabteilung der OIC, Maha Mustafa Aqeel, erklärte, dass das Forum Teil der Medienstrategie der OIC [2] zur Bekämpfung von „Islamophobie“ sei:

„Unsere Strategie fokussiert sich auf die Interaktion mit den Medien, Wissenschaftlern und Experten zu verschiedenen relevanten Themen, sowie auf die Zusammenarbeit mit westlichen Regierungen, um das Bewusstsein zu schärfen, die Bemühungen der muslimischen zivilgesellschaftlichen Organisationen im Westen zu fördern und diese bei der Entwicklung von Plänen und Programmen zur Bekämpfung von Islamophobie zu unterstützen.“

Im Gegensatz zu fast allen anderen zwischenstaatlichen Organisationen verfügt die OIC sowohl über religiöse als auch über politische Macht. Sie beschreibt sich selbst als:

„….die zweitgrößte zwischenstaatliche Organisation nach den Vereinten Nationen mit einer Mitgliedschaft von 57 Staaten auf vier Kontinenten. Die Organisation ist die kollektive Stimme der muslimischen Welt… sich einsetzend für alle Anliegen, die über 1,5 Milliarden Muslimen der Welt am Herzen liegen.“

Gemäß der Charta der OIC ist eines der Ziele der Organisation „die Verbreitung, Förderung und Bewahrung der islamischen Lehren und Werte, die auf Mäßigung und Toleranz basieren, die Förderung der islamischen Kultur und den Schutz des islamischen Erbes“ [3] sowie „den Schutz und die Verteidigung des wahren Bildes des Islam, die Bekämpfung der Diffamierung des Islam und die Förderung des Dialogs zwischen Zivilisationen und Religionen“ [4].

Auf der 11. Tagung der Islamischen Gipfelkonferenz (Tagung der muslimischen Umma im 21. Jahrhundert) in Dakar, Senegal (13. bis 14. März 2008), beschlossen die Mitgliedstaaten der OIC, „unser Versprechen zu erneuern, härter zu arbeiten, um sicherzustellen, dass das wahre Bild des Islam weltweit besser zur Geltung kommt…“ [5] und „eine Islamophobie mit Ansätzen zur Verzerrung unserer Religion zu bekämpfen“ [6].

Im Jahr 2008 veröffentlichte die OIC ihren ersten OIC Beobachtungsbericht zu Islamophobie. Dieses Dokument listet eine Reihe von Interaktionen auf, die OIC-Vertreter mit westlichem Publikum hatten – darunter der Europarat, die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sowie Wissenschaftler und andere an Universitäten wie Georgetown und Oxford – und erklärte:

„Der Punkt, der in all diesen Interaktionen unterstrichen wurde, war, dass Islamophobie allmählich Einzug in die Denkweise der gewöhnlichen Menschen in westlichen Gesellschaften gehalten hat, eine Tatsache, die eine negative und verzerrte Wahrnehmung des Islam geschaffen hat. Es wurde betont, dass Muslime und westliche Gesellschaften das Thema mit einem Gefühl des Engagements für die Beendigung der Islamfeindlichkeit angehen müssen… Islamfeindlichkeit stellt nicht nur für Muslime, sondern für die gesamte Welt eine Bedrohung dar“ [7]

Seit diesem ersten OIC-Beobachtungsbericht zu Islamophobie hat die OIC ihre Ständige Beobachtermission bei der EU eröffnet (2013) und arbeitet auch mit der OSZE und dem Europarat zusammen, um „Stereotypen und Missverständnisse zu bekämpfen und Toleranz zu fördern“ [8] Im Dezember 2017 einigten sich die OIC und die EU auf eine Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit, als sie ihre zweite Sitzung hoher Beamter (SOM) am Sitz der OIC abhielten, bei der sich beide Seiten auf eine „Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit durch konkrete Maßnahmen“ einigten.

Die OIC war in ihren Forderungen an den Westen konkret. In einer Erklärung vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarates forderte der Generalsekretär der OIC Europa auf, „Rassendiskriminierung …im Rahmen geeigneter Rechtsvorschriften zu verfolgen und zu bestrafen“ und auch „die bestehenden Rechtsvorschriften zu Diskriminierung und ‚Ungleichbehandlung‘, die in die Richtlinien des EU-Rates aufgenommen wurden, zu verstärken“ [9].

Heute verfolgen viele westeuropäische Regierungen ihre eigenen Bürger wegen Kritik am Islam oder an Muslimen, z.B. in Schweden, Deutschland und Großbritannien, wobei unklar ist, ob oder wie viel dieser Entwicklung direkt auf die OIC zurückzuführen ist.

In Schweden zum Beispiel wurden vor allem Rentner wegen kritischer Kommentare zum Islam auf Facebook verfolgt. Eine 71-jährige Frau bezeichnete so genannte unbegleitete Minderjährige als „bärtige Kinder“ und sagte — nicht unpräzise (hier und hier und hier) –, dass einige „an Vergewaltigungen und der Zerstörung ihrer [Asyl-] Heime beteiligt zu sein scheinen“. Im Februar 2018 verurteilte ein schwedisches Gericht sie zu einer Geldstrafe wegen „Aufstachelung zum Hass gegen eine ethnische Gruppe“.

In Deutschland erhielt der Journalist Michael Stürzenberger eine sechsmonatige Bewährungsstrafe, weil er auf seiner Facebook-Seite ein historisches Foto des Großmufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, veröffentlicht hatte, der 1941 in Berlin einem hohen Nazi-Beamten die Hand schüttelte. Die Staatsanwaltschaft warf Stürzenberger vor, mit der Veröffentlichung des Fotos „Hass auf den Islam zu schüren“ und „den Islam zu verunglimpfen“.

Neben der Pflege hochrangiger Kontakte zu westlichen Akteuren verfolgt die OIC auch eine umfassende Medienstrategie, die im Dezember 2016 in Saudi-Arabien vereinbart und auf den Westen fokussiert wurde.

Diese OIC-Medienstrategie sagt, dass eines ihrer Ziele sei:

„Die Interaktion mit Medien und Fachleuten zu erhöhen und gleichzeitig eine akkurate und sachliche Darstellung des Islam zu fördern. Der Schwerpunkt sollte auf die Vermeidung einer Verbindung oder Assoziation des Islam mit dem Terrorismus oder die Verwendung islamfeindlicher Rhetorik im Kampf gegen den Terrorismus gerichtet sein, wie beispielsweise die Bezeichnung krimineller Terroristen als „islamische“ Faschisten, „islamische“ Extremisten“. [10]

Ein Teil dieser Strategie hat bereits viel Erfolg in der westlichen Welt gehabt, wo Behörden und Medien muslimische Terroristen nicht als islamisch bezeichnen wollen, sondern sie routinemäßig als „psychisch krank“ beschreiben.

Die OIC stellt ferner fest, dass sie sich von den Medienfachleuten und Journalisten wünscht, „freiwillige Verhaltenskodizes zur Bekämpfung von Islamophobie zu entwickeln, zu artikulieren und umzusetzen“ [11], während sie gleichzeitig die westlichen Regierungen auffordert, „das Bewusstsein für die Gefahren der Islamophobie zu schärfen, indem sie die Medien auf die Verantwortung in dieser Frage anspricht“ [12].

Die OIC erklärt außerdem, dass sie ausländische Journalisten darin schulen möchte, „sich mit dem Phänomen des Hasses und der Diffamierung der islamischen Religion auseinanderzusetzen“ [13]

…wie das jüngste Europäisch-Islamische Forum zeigt, bei dem die Teilnehmer an das „Programm zur Ausbildung von Medienfachleuten zur Beseitigung von Stereotypen über den Islam“ der OIC herangeführt wurden.

Wie hier bereits erwähnt, sind europäische Journalisten – unterstützt von der EU – bereits sehr geschickt darin, sich selbst zu zensieren, was bedeutet, dass die Arbeit der OIC in Bezug auf Europa wahrscheinlich bereits mehr als zur Hälfte erledigt ist.

Schließlich fordert die Medienstrategie der OIC die Förderung eines „Netzwerks hochkarätiger westlicher Persönlichkeiten, die die Bemühungen zur Bekämpfung der Islamfeindlichkeit in Politik, Journalismus und Zivilgesellschaft unterstützen“, sowie von Teams von Wissenschaftlern, Akademikern und Prominenten, die die Gesichter der Kampagne sein werden [14].

Die OIC nennt unter anderem folgende Beispiele für Massenmedienkampagnen, die es im Rahmen seiner Medienstrategie durchführen will [15]:

* TV- und Werbekampagnen „die auf den öffentlichen Nahverkehr (Bus und U-Bahn) ausgerichtete renommierte Zeitungen und Zeitschriften für jedes Land zweimal im Jahr umfassen“.

* Organisation von drei Talkshows pro Jahr in wichtigen Fernsehsendern in den USA und Europa über den Islam unter Beteiligung ausgewählter Mitglieder aus muslimischen Ländern.

* 10 Vorträge pro Jahr in jedem Land (Universitäten, Gewerkschaften und vorgeschlagene wichtige Zentren) „über die islamische Rolle im Aufbau von Kulturen und der Verbindung zwischen Religionen“.

* Besuche an Schulen und Universitäten durch OIC „Spezialistenteams“.

* Aufnahme von 100 „westlichen Aktivisten“ aus verschiedenen Bereichen in ausgewählten muslimischen Ländern, wo sie „mit Intellektuellen, Politikern, Medienvertretern und Religionswissenschaftlern interagieren können“.

* Produzieren einer einstündige Dokumentation „über das Wachstum der Islamophobie im Westen und ihre Auswirkungen auf Muslime auf der ganzen Welt und die interreligiösen Beziehungen“ zur Ausstrahlung „in Mainstream-Netzwerken wie der britischen BBC und Channel 4 oder der amerikanischen PBS“.

Bei all diesen Bemühungen wird die OIC von „renommierten PR-Unternehmen wie UNITAS Communications mit Sitz in London, Großbritannien, und Golden Cap mit Sitz in Jeddah, Königreich Saudi-Arabien“ unterstützt [16].

Die OIC verspricht, dass sie auch einen Fonds zur Unterstützung lokaler Anti-Islamophobie-Initiativen einrichten wird, die Medien überwachen und Kommentare und Nachrichten in wichtigen westlichen Publikationen veröffentlichen wird.

Es ist wichtig zu beachten, dass die OIC in den Jahren 1998-2011 versuchte, eine Agenda in der UNO voranzutreiben, die „die Verleumdung von Religionen“ verboten hätte, doch die OIC gab das Ansinnen auf, nachdem sie erkannt hatte, dass es dort keine ausreichende Unterstützung für den Vorschlag gab. „Wir konnten sie nicht überzeugen“, sagte Ekmeleddin Ihsanoglu, der damalige türkische Chef des IOC. „Die europäischen Länder stimmen nicht mit uns, die Vereinigten Staaten stimmen nicht mit uns.“

Anstatt das Verbot der Diffamierung von Religionen weiterzuverfolgen, verlagerte die OIC ihren Schwerpunkt auf die UNO-Resolution 16/18 [17], in der die Staaten aufgefordert werden, konkrete Schritte zu unternehmen, um Diskriminierung auf Basis der Religion zu verbieten, „Religionsfreiheit und Pluralismus zu fördern“ und „religiöses Profiling zu verhindern, worunter die unsachgemäße Nutzung der Religion als Kriterium für die Durchführung von Vernehmungen, Durchsuchungen und anderen Ermittlungsverfahren der Strafverfolgungsbehörden zu verstehen ist“.

Andrew C. McCarthy, ein Kritiker der Resolution 16/18, betont:

„Die Scharia verbietet jede Rede – ob wahr oder nicht -, die den Islam in ein ungünstiges Licht rückt, Meinungsverschiedenheiten von der etablierten muslimischen Lehre hervorruft, das Potenzial hat, Zwietracht in der Umma zu säen, oder die Muslime dazu verleitet, auf den Islam zu verzichten oder zu einem anderen Glauben zu konvertieren…

…Die Idee besteht nicht nur darin, unnötigen Spott zu verbieten – was übrigens vernünftige Menschen erkennen, dass eine Regierung dies nicht tun sollte (und nach unserer Verfassung auch nicht tun darf), selbst wenn sie selbst durch unnötigen Spott lächerlich gemacht werden. Das Ziel ist, jede kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu verbieten, Punkt…“ [Hervorhebung im Original]

Über die sehr ehrgeizigen Pläne der OIC, die Meinungsfreiheit zu beseitigen wird im Westen viel zuwenig berichtet. Mainstream-Journalisten scheinen es nicht gefährlich zu finden, dass ihre Redefreiheit von der OIC überwacht werden soll, während westliche Regierungen, die weit davon entfernt sind, Widerstand zu leisten, den Eindruck erwecken, wahrscheinlich weil sie auf Stimmenfang aus sind, sich gemütlich mit allem abfinden zu wollen.

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[1] Siehe auch „Organization of Islamic Cooperation’s ‚Islamophobia‘ Campaign against Freedom“ und „The OIC vs. Freedom of Expression“

[2] Siehe auch „The OIC/NGOs cooperation in combating Islamophobia“ von der internationalen Konferenz über Islamophobie, Istanbul 2007.

[3] OIC Charta Artikel 1 (11)

[4] Ebenda, Artikel 1 (12)

[5] 11. Sitzung der Islamischen Gipfelkonferenz, Dakar Erlärung, S. 4

[6] Ebenda, S 4

[7] 1st OIC observatory report on Islamophobia (May 2007 to May 2008) S. 24 (Abschnitt 4.5.)

[8] 1st OIC observatory report on Islamophobia (May 2007 to May 2008) S. 30. (Abschnitt 4.5.7 und 4.5.8)

[9] Ebenda, S. 30 (Abschnitt 4.5.8)

[10] OIC Media Strategy in Countering Islamophobia and Its Implementation Mechanisms, S. 2, (Abschnitt I (2))

[11] Ebenda, S. 4, Abschnitt III (1)

[12] Ebenda, S. 4, Abschnitt III (3)

[13] Ebenda, S. 5, Abschnitt III (7)

[14] Ebenda, S. 3-4, Abschnitt II(2) und (7)

[15] Ebenda, S. 8-9, Abschnitt 7

[16] Ebenda, S. 6

[17] Resolution 16/18 zur Bekämpfung von Intoleranz, negativen Stereotypen und Stigmatisierung sowie Diskriminierung, Aufstachelung zu Gewalt und Gewalt gegen Personen, die auf Religion oder Weltanschauung beruhen. Die Resolution wurde im Jahr 2011 im UNO-Menschenrechtsrat mit Unterstützung sowohl der OIC-Mitgliedsländer als auch der westlichen Länder, einschließlich der Vereinigten Staaten, verabschiedet.

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*) Judith Bergman ist Kolumnistin, Anwältin und Politologin.

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Quelle: https://de.gatestoneinstitute.org/13017/redefreiheit-abschaffen

Englischer Originaltext: Killing Free Speech, Übersetzung: Daniel Heiniger

www.conservo.wordpress.com   23.09.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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36 Antworten zu Der Islam und das nahende Ende der Redefreiheit

  1. Semenchkare schreibt:

    Die Moslems jedweder Schule leben innerhalb Europas und demzufolge Deutschlands im: Dār al-Islām, dem Haus des Kampfes / Dem Haus des Krieges!
    Und genauso verhalten die sich auch, denn sie wissen, die internationale Umma steht hinter ihnen.

    Das verwerflichste ist die finazielle und politische Rückendeckung von deutschen Medien, Politikern, Künstlern, also all jenen Multiblikatoren im öffentlichem Leben! Sowie die Alltagshetze gegen die Islamgegner !!

    Verfassungsschutz prüft Ditib-Beobachtung
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/verfassungsschutz-prueft-ditib-beobachtung/

    -Nicht nur prüfen!
    -sondern konsequent verbieten!

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  2. Semenchkare schreibt:

    Das ist die politisch ideologische Basis des OIC! :

    https://www.humanrights.ch/upload/pdf/140327_Kairoer_Erklaerung_der_OIC.pdf
    5Seiten pdf

    …die letzten Artikel auszugsweise:.

    Artikel 23:

    a) Autorität bedeutet Verantwortung; es ist deshalb absolut verboten, Autorität zu mißbrauchen oder böswillig auszunutzen. Nur so können die grundlegenden Menschenrechte garantiert werden.

    b) Jeder Mensch hat das Recht, sich direkt oder indirekt an der Verwaltung der Staatsangelegenheiten in seinem Land zu beteiligen. Er hat auch das Recht, in Einklang mit den Bestimmungen der Scharia ein öffentliches Amt zu bekleiden.

    Artikel 24:
    Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt wurden, unterstehen der islamischen Scharia.

    Artikel 25:
    Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.

    Kairo, 14 Muharram 1411H 5. August 1990

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Haha, OIC = Organisation für Islamische Zusammenarbeit. Die Moslems meinen mit Zusammenarbeit, dass wir deren Steinzeitreligion übernehmen sollen und wir mit unserer Technik und Naturwissenschaft die Moslems ernähren sollen, weil diese Steinzeitmenschen zu blöde und zu faul sind, sich selbst zu ernähren, weil sie auch ihre Länder, ja den ganzen Planeten kaputt vermehren.

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  3. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Dieser Teil der Strategie hat bereits viel Erfolg gehabt in der westlichen Welt, wo Behörden und Medien muslimische Terroristen nicht als islamisch bezeichnen wollen, sondern sie routinemäßig als „psychisch krank“ beschreiben.“
    Daraus folgt eigentlich, dass der ganze Islam psychisch krank ist. Besonders wenn man in den Koran guckt.
    Eigentlich ist auch die Ideologie der 68 er ein totaler Widerspruch zum Islam. Damals haben die 68 er auch gegen die Sexualmoral der katholischen Kirche opponiert und für die Gleichberechtigung der Frauen gekämpft, und nun akzeptieren sie die viel abartigere Sexualmoral des Islam und und die Unterdrückung der Frauen durch den Islam. Mit konsequenten mathematisch logischen Denken hat das nicht das geringste zu tun.
    Die Moslems akzeptieren hier in Deutschland unser Rechtssystem und die Freiheit und die Aufklärung nicht, aber trotzdem scheinen sie uns zu brauchen, denn sie haben nicht nur eine Steinzeit Religion, sondern auch nur höchstens die Fähigkeiten von Steinzeitmenschen und sind unfähig, sich selbst zu ernähren. Deswegen sind wir ja hier, und weil sie ihre Länder kaputt vermehrt haben anstatt produktiv zu arbeiten.

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    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Dass die Westlichen Massenmedien und Behörden islamische muslimische Terroristen nicht als islamisch bezeichnen tuen, sondern Alle Islamischen Terroristen-Mörder als „Psychisch-Krank“ beschreiben!“ Erzeugt auch Zwangläufig die Ansicht dass Alle Islamischen Moslems Insgesamt immer Psychisch-Krank sind und Geistes-Krank sind, Weil Ihre Regilion Islam ist immer Insgesamt Psychisch-Krank und Geistes-Krank und dass der Islam ist Regilion DIE Psychisch-Krank Macht und Geistes-Krank Macht gehört der Islam VERBOTEN !!!! Do wie Heronie, LSD und Medamfetamid !!!!

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Wenn man die vielen gewalttätigen Suren im Koran sieht, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass der Islam eine Verbrecherreligion ist, erfunden von einem Verbrecher für Verbrecher, Mörder, Selbstmordattentäter, Vergewaltiger, usw. Alles angeblich im Namen eines höheren Wesens. Auszüge aus diesem Verbrecherbuch:
        Sure 2,191
        Pa: Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten.
        Sure 2,217
        Pa: Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten.
        Sure 47,8
        Pa: Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!
        8. Diverse Suren
        Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“
        Sure 48, 28: “Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.” (siehe auch 5.34)
        Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!“
        Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
        Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“
        Sure 4, 89: “Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“
        Sure 4, 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.”
        Sure 9, 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“
        Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“
        Sure 9, 52: “Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“
        Sure 2,193: ´Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist….´
        Sure 9, 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“
        Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“
        Sure 4, 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“
        Sure 47, 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“
        Sure 5, 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“
        Sure4, 89: “Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.”

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        • Peter Steiner schreibt:

          Mich würde folgendes interessieren:

          Es kommt der Tag, alles ist vom Islam erobert und bekehrt, dem letzten Ungläubigen die Kehle durchgeschnitten.
          Wie viele Suren (Prozent) sind mit einem Schlag jetzt obsolet, weil sie sich nur auf Ungläubige beziehen?
          Und was bleibt jetzt noch als Ziel übrig?

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Peter Steiner: Dann liegen sie sich gegenseitig auf der Tasche und schneiden sich gegenseitig die Kehle durch und führen gegeneinander Krieg, z.B. Sunniten gegen Schiiten. Deswegen sieht es in ihren Ländern ja auch so schlecht aus. Diese gewalttätige, destruktive Steinzeitreligion fördert Gewalttätigkeit und Destruktivität und Fanatismus. Der Gute ist nicht der fleißige, intelligente und konstruktive, sondern der fanatische, destruktive Eiferer.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Es muss heißen: Deswegen sind sie ja hier, und weil sie ihre Länder kaputt vermehrt haben anstatt produktiv zu arbeiten.

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      • asisi1 schreibt:

        Das haben sie ja mit unseren Politiker gemein, sie können alle nicht produktiv arbeiten.
        Würden wir die ganzen Zwangssysteme nicht haben, hätten wir wahrscheinlich sehr wenig Arbeitslose. So wie es heute ausschaut, werden die Fleißigen nur von den Faulenzern drangsaliert und so wollen sie weitermachen!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Genau so ist es. Hätten wir die Zwangssolidarität des Sozialstaates nicht, hätten die Fremden kaum Interesse, nach Deutschland zu kommen, weil sie dann ja arbeiten müssten und sich selbst ernähren müssten.

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  4. Semenchkare schreibt:

    Ein klitzkleiner Hoffnungstropfen…

    Schweizer Kanton St. Gallen stimmt für Verhüllungsverbot

    66,65 Prozent stimmten für das im Volksmund „Burka-Verbot“ genannte Gesetz, wie die Regierung am Sonntag mitteilte. Der Kanton liegt südlich des Bodensees und hat rund 500.000 Einwohner.

    Er hatte das Verbot bereits beschlossen, und zwar für alle Fälle, in denen die Verhüllung „die öffentliche Sicherheit oder den religiösen oder gesellschaftlichen Frieden bedroht oder gefährdet“.

    Gegner wollten die Entscheidung mit dem Referendum kippen.

    Tessin: Meiste Verstöße durch Fußballfans

    Der Kanton Tessin im Süden hat als erster in der Schweiz seit 2016 ein Verhüllungsverbot eingeführt. Nach Angaben der Behörden gab es dort in den ersten zwei Jahren weniger als 50 Fälle.

    In 90 Prozent dieser Fälle verstießen vermummte Fußballfans gegen das Gesetz.

    Rechte Politiker wollen landesweit über ein Verhüllungsverbot abstimmen. Sie haben 2017 genügend Unterschriften für ihre Initiative „Ja zum Verhüllungsverbot“ eingereicht.

    Im Jahr 2009 hatten sie schon per Volksabstimmung durchgesetzt, dass an Moscheen keine neuen Minarette gebaut werden dürfen. Von den Türmen aus werden Muslime traditionell fünf Mal am Tag zum Gebet gerufen. © dpa

    https://www.gmx.net/magazine/panorama/schweizer-kanton-st-gallen-stimmt-verhuellungsverbot-33177920

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  5. Semenchkare schreibt:

    1)
    NOCH ist das möglich:

    München: Boehringer spricht Klartext

    23. September 2018

    Haushaltspolitischer Sprecher der AfD Peter Boehringer: Rede am Stachus in München über Euro, Rechtsstaat und CSU Heucheleien – gegen ein Antifa-Meer.

    Peter Boehringer, MdB, Haushaltspolitischer Sprecher der AfD und Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Bundestages, spricht open air am voll gefüllten Münchner Karlsplatz über Finanzthemen und die Kosten der Euro-Rettung. Zudem über die Rechtsbrüche bei dieser Euro-Rettung ebenso wie bei der Grenzauflösung; und über die Heucheleien der CSU bei der Immigrationsfrage.

    Die CSU spielt in Bayern und Berlin Opposition in der Regierung – bereitet aber zugleich in Brüssel der völligen Grenzauflösung durch globales „Resettlement“ mit Millionen künftigen „Migranten“ in Deutschland den Boden!

    https://www.mmnews.de/politik/91442-muenchen-boehringer-spricht-klartext

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    • Semenchkare schreibt:

      2)
      Peter Boehringer spricht am Stachus in München über Euro, Rechtsstaat und CSU Heucheleien |22.9.2018

      ca 34 min.

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      • Semenchkare schreibt:

        Dazu:
        Interview Peter Boehringer mit PI NEWS.Demo in München Karlsplatz-Stachus

        Quelle: Stürzenberger. Interview mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden des Haushaltsausschusses Peter Boehringer nach der Kundgebung der AfD auf dem Münchner Stachus am 22.9.2018 Tüprkei: Erdogan ist gut, sagen die Grünen? Die Antifa war auch vor Ort.

        ca 10 min

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  6. Liudger Klein schreibt:

    nicht alle moslems sind terroristen, aber alle terroristen sind moslems!

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  7. Paul schreibt:

    Die mächtigsten Drahtzieher im Hintergrund sind weltweit die Muslimbrüder. In Deutschland haben sie ihr Zentrum in München. Sie arbeiten sehr verdeckt und geheim. Selbst der von der ARD als „“Chef der Muslimbrüder in Deutschland“ benannte Ibrahim El-Zayat wehrte sich jedoch gegen diese Bezeichnung und ließ auf der Homepage der Muslimbrüder eine Gegendarstellung veröffentlichen, in der er schrieb, er sei „kein Mitglied der Muslimbruderschaft““. Sie arbeiten so sehr im Verborgenen, dass kaum jemand die Namen der Mitglieder kennt. Die sind wirklich gefährlich.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Muslimbr%C3%BCder#Muslimbr%C3%BCder_in_Deutschland

    Paul

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    • SVEN GLAUBE schreibt:

      @PAUL

      Recep Tayyip Erdogan ist auch Mitglied bei diesen Islamischen Moslembrüdern !!!!!!!

      DIE HEIMLICHE EHE VON CSU UND ISLAMISCHEN MOSLEMBRÜDERN !!!!!

      DIE CSU HATTE SCHON VON ANFANG AN SEIT SEIT IHRER CSU-GRÜNDUNG GEMEINSAME SACHE MIT DEN ISLAMISRISXHEN-MOSLEMBRÜDERN GEMACHT !!!!

      Die CSU wurde von den Islamischen-Moslembrüdern-Fans und NSDAP-Fritzen mit Islamisten Verbundungen Gegründet !!!!

      Türkische islamische Ultranationalisten MHP und Ihre CSU !!!!

      http://recentr.com/2018/09/21/graue-wolfe-turkische-rechtsextremisten-und-ihre-guten-beziehungen-zur-deutschen-politik-und-geheimdiensten/

      Türkische islamische Ultranationalisten MHP und Ihre CSU !!!!

      Bozkurtlar gelior – Die Grauen Wölfe kommen. Das ist der Schlachtruf der türkischen Rechtsradikalen, die inzwischen in vielen deutschen Städten aktiv sind. Auf ihrer Webseite http://www.turkfederasyon.com ist zu erfahren, in welchen deutschen Gemeinden das der Fall ist. Insbesondere die CDU scheint ihnen nahe zu sein. Und nur wenige schauen genau hin. Deshalb ist ihre Geschichte erwähnenswert, weil sie aufzeigt, warum die Grauen Wölfe heute in Deutschland so einflussreich sind. Denn Ende der siebziger Jahre und Anfang der achtziger Jahre war Bozkurtlar gelior in der Türkei und in vielen europäischen Staaten, insbesondere in Deutschland, der gefürchtete Schlachtruf der MHP-Anhänger. Militant antikommunistisch eingestellt, kämpften und kämpfen sie bis heute für ein Großtürkisches Reich. Ihr großer Führer war Alparslan Türkes, den sie heute noch in Deutschland verehren. „Wo es auf der Welt einen Türken gibt, dort fangen unsere natürlichen Grenzen an“. (Alparslan Türkes in Ülkücüye Notlar – Notizen eines Idealisten).

      MHP-Anhänger, die sich selbst Graue Wölfe nennen, bedrohten oder erschossen in den siebziger und achtziger Jahren politischen Gegner, überwiegend Kurden und linke Oppositionelle. In Europa hingegen wurde die Bezeichnung Graue Wölfe lange Zeit als Erfindung türkischer und kurdischer linker Oppositioneller als Synonym für nationalistische Türken heruntergespielt. Sie selbst definieren sich heute gerne als „Demokraten“ und sind in vielen Institutionen, wie in Ausländerbeiräten aktiv. Deshalb ist es umso bedeutsamer auf ihre Wurzeln hinzuweisen.

      Als am Abend des 4. April 1997 gegen 22:30 Uhr die türkischen Fernsehkanäle die Nachricht verbreiteten, dass der Vorsitzende der rechtsradikalen MHP, Ex-Oberst Alparslan Türkes, in kritischem Zustand ins Krankenhaus in Ankara eingeliefert worden sei, eilten Tausende seiner Anhänger dorthin und versammelten sich zum Gebet. Als dann die Nachricht vom Tod des achtzigjährigen rechtsradikalen Führers der MHP verkündet wurde, er starb an den Folgen eines Herzversagens, da lagen sie schon auf dem Boden, brachen in Tränen aus, sangen nationalistische Lieder und riefen im Chor: „Führer sterben nicht.“ Vergessen waren die zahllosen Anschläge und Morde der im MHP bzw. ihre militanten Sturmtruppen, der Grauen Wölfe, für die Alparslan Türkes verantwortlich zeichnete. Der damalige Staatspräsident Demirel sprach von einem großen Verlust für das politische Leben. Der damals regierende Ministerpräsident Erbakan erklärte:

      „Türkes hat die jüngere Geschichte der Türkei entscheidend geprägt und für seine treuen Dienste großes Lob verdient!“

      Erstes Ziel von Türkes war es, die Jugend für seine panturanistischen Ziele zu gewinnen. Im Juli 1968 wurden in verschiedenen Teilen der Türkei die ersten Kommandolager der MHP aufgebaut, in denen ehemalige Offiziere Mitglieder der MHP ausbildeten. Türkes beschrieb ihre Aufgaben wie folgt: „Die Jugendorganisationen der Partei betreiben sportliche und kulturelle Aktivitäten. In ihnen wird unter anderem Judo gelehrt. Die Kommunisten sollen nicht glauben, dass das Land niemandem gehört und sie ihre Herrschaft auf der Straße errichten können. Es gibt Heimatsliebende nationalistische Jugendliche, die in einer auch für die Kommunisten verständlichen Sprache sprechen werden. Deshalb bilden wir unsere Jugendlichen kämpferisch aus.“ (Politika 1.Mai 1977) Ausgebildet wurden sie in Kommandolagern. Nach türkischen Zeitungsberichten waren insgesamt 34 Trainingslager gebaut worden, in denen insgesamt 100.000 Kommandoangehörige ausgebildet wurden. Wegen des ausländischen Klanges des Begriffs Kommando wurden sie schließlich in Graue Wölfe (Bozkurtlar) umbenannt – in Erinnerung an das legendäre Tier, das entsprechend der pan-turanistischen Ideologie die letzten türkischen Stämme aus den Altay-Gebirgen in Zentralasien geführt und damit die gerettet hatte. „Für die MHP und Türkes ist der Graue Wolf ein bedeutungsvolles Symbol der Militanz. Um weitere Wähler einzufangen entwickelte die MHP neben dem Wolf das Zeichen der drei Halbmonde, einst die offizielle Flagge des mächtigen Ottomanischen Imperiums“. (Almanac Turkey, Ankara 1979, S. 82)

      Und in dem „roten Buch“ der türkischen Rechten, in dem die Ideologie der Pan-Turanisten niedergeschrieben wurde, die „Neun-Strahlen-Doktrin“ (Dokuz Isik-Cinar Matbaasi, Istanbul 1965), steht auf Seite 23:

      „Disziplin in Worten, im Denken und in der Aktion heißt sich dem Führer zu unterwerfen, dem Führer Folgen zu leisten, auf ein Zeichen von ihm zu warten und die von ihm gezeigten Ziele schnell und zielgerichtet wie eine Kugel zu verwirklichen.“

      Bereits in den Jahren 1968-1971 wurden 23 Studenten, acht Bauern, ein Lehrer, und drei Funktionäre der türkischen Arbeiterpartei (TIP) erschossen. Kein einziger der Morde wurde aufgeklärt, keine Strafverfolgung eingeleitet. Die Regierung des damals amtierenden Ministerpräsidenten Demirel hielt ihre Hand schützend über die rechtsradikalen Mörder.

      Türkes selbst erklärte damals, die Grauen Wölfe seien da, um die Partei zu unterstützen, die Türkei vor dem Kommunismus zu bewahren. Das journalistische Sprachrohr der MHP, die Zeitung Devlet schrieb:

      „Man muss die Straßen erobern, man muss den Staatsapparat erobern, man muss das Parlament in die Hand nehmen.“

      In der rechten Wochenzeitung Orta-Dogu schrieb Türkes bereits am 20.12. 1976:

      „Wir sind nicht Anhänger unrealistische Träume. Wir wollen nur Dinge verwirklichen, die in der Vergangenheit bereits realisiert wurden. Wir wollen eine Türkei, die von den Krankheiten genesen, deren Bevölkerungszahl gestiegen, deren Moral verbessert und deren Industrie entwickelt ist. Wir wollen unsere Rassenbrüder im Ausland retten. Die Wiedervereinigung der türkischen Nation, die wegen ihrer glorreichen Geschichte mit ihren Siegen und Eroberungen nahezu in aller Welt Antipathien hervorruft, wird vielen Nationen das Fürchten lernen, denn dieses Wiederaufleben stößt nicht nur bei einigen Nationen, die kleiner werden bzw. ganz verschwinden müssen, sondern auch bei den großen Handelsnationen auf großen Widerstand. Diejenigen, die ohne Gefahr leben wollen, sollen Selbstmord begehen. Eine Nation braucht nationale Ziele. Sie ist keine Viehherde. Nur wenn sie die Ziele vor Augen hat, wird sie zur Nation. Sollen wir also, um die ehemaligen Teile unseres Vaterlandes, um die weggerissen Teile unserer Rasse zu retten, alles bis hin zum Krieg in Kauf nehmen? Jawohl, das müssen wir zweifelsohne unter der Bedingung, dass wir den richtigen Moment aussuchen und nach genauen Berechnungen handeln.“

      Einer der bekanntesten MHP-Ideologen, Nihal Atsitz, schrieb im Juni 1967 in der Zeitschrift Ötüken:

      „Wenn ihr Kurden weiter eure primitive Sprache sprecht werdet ihr von den Türken auf dieselbe Weise ausgerottet, wie man schon die Georgier, die Armenier und die Griechen bis auf die Wurzeln ausgerottet hat. Ihr könnt die UNO bitten, euch eine Heimat in Afrika zu geben, sonst wird die geduldige türkische Rasse zu einem tobenden Löwen, den niemand aufhalten kann.“

      In den siebziger Jahren galten die Todesschwadronen des Alparslan Türkes als die am besten organisierte militante Organisation in allen türkischen Städten, mit Ausnahme von Ostanatolien. Sie waren fähig Einzelpersönlichkeiten zu liquidieren, bzw. Massaker zu inszenieren. Allein in der Regierungszeit des damaligen Sozialdemokraten Bülent Ecevit (1978/1979) wurden 2245 Menschen ermordet. Bülent Ecevit zu dieser Entwicklung am 25. Mai 1980:

      “Die politische Krise ist zu einer Krise des Regimes geworden, Demirel hat während seiner Regierungszeit akzeptiert, dass die bewaffneten Banditen in Lagern ausgebildet werden, obwohl die staatlichen Stellen ihn gewarnt hatten. Die Türkei wird von einer faschistischen Macht besetzt, und diese Besetzung steigert sich.” ( Tageszeitung Demokrat, Ankara, 22. Mai 1980)

      Auch zahlreiche Massaker an Aleviten, meistens durch Graue Wölfe der MHP provoziert, die durch die Sicherheitskräfte hätten verhindert werden können, sind Produkte des staatlich legitimierten Terrors. 1978 starben durch die Pogrome gegen Aleviten in Mere? über 100 Menschen, in Meleti 1978 etwa 8 Menschen, in Corum 1980 etwa 57 Menschen, Die Killer der MHP waren übrigens nicht nur aus reinem Idealismus zu Werke gegangen. Für ihre Aufträge erhielten sie von der Parteileitung ein “Honorar”, je nach Bedeutung des Ermordeten. Die MHP setzte sich natürlich stetes für ihre geangenen “Idealisten” ein. Am 26. Juni 1979 erhielten zahlreiche verhaftete Mörder der MHP aus ihrer Zentrale in Ankara folgenden trostreichen Brief des MHP-Generalsekretärs Necati Gültekin:

      “Unsere Partei wächst im ganzen Vaterland stark an und nähert sich mit sicheren Schritten der Herrschaft. Wenn Allah es fügt und die Zuwendung unserer Volksgenossen anhält, werden wir an dem Tag, an dem wir mit einer starken Vertretung in die Regierung oder allein an die Macht kommen, en umfassendes Amnestiegesetz erlassen, das außer kommnistischen Aktivitäten alle Straftaten umfasst. Dann werden wir unseren Brüdern, die Opfer des Schicksals geworden sind, eine warme Heimstätte bereiten.”

      Das alles, nachdem sich dann aufgrund des rechten Terrors die linke Bewegung bewaffnete, führte schließlich dazu, dass am 12. September 1980 das Militär putschte. Die MHP und die Grauen Wölfe hatten in diesem Spiel ihre Rolle erfüllt. Doch auch danach ging der Terror der Grauen Wölfe weiter. Linke Publizisten, Gewerkschafter, kurdische Politiker wurden Opfer, nachdem die Graue Wölfe mit dem Geheimdienst MIT und den jITEM-Gendamerieeinheiten kooperierte. Und es begann die Kooperation der Mafia mit den Grauen Wölfen. Denn der Heroinhandel in Richtung Deutschland, Frankreich und der Schweiz wurde nun zur sprudelnden Geldquelle für führende Mitglieder der Grauen Wölfe, ob in Basel oder Frankfurt am Main.

      In den Jahren 1975-1977 hatte die MHP auch in der Bundesrepublik ihre Auslandsorganisation aufgebaut. Damals gründete Enver Altayli (zuvor Generalinspekteur der MHP in Europa, danach Pressechef der MHP in Ankara), die Türk Ocagis, Ülkücü Dernegie (Idealistenverein) oder Büyük Ülkü Dernegie (Große Idealistenverein), genaue Kopien der MHP-Organisationen in der Türkei. Auf Aufstieg und Einfluss in Deutschland belegt die Tatsache, dass ein türkischer Unternehmer, Murat Bayrak, der offenbar schon vor 1978 über gute Kontakte zur CSU verfügte, ein Treffen zwischen Franz Josef Strauß und Alparslan Türkes arrangieren konnte. Im April 1978 gewährte Strauß dem rechtsradikalen Führer Alparslan Türkes eine Audienz. Es war, so Bayrak, ein sehr herzliches Gespräch. Der Inhalt: allgemeiner Überblick über die Weltlage, Übereinstimmung in der Beurteilung des Weltkommunismus der den freien Westen bedroht, und schließlich die Bereitschaft von Strauß, für die MHP in der Bundesrepublik ein günstiges Klima zu schaffen.

      Am 2. Mai 1978 dankte Türkes für das Gespräch.

      “Wenn wir noch nicht alle Probleme, die unsere beiden Länder betreffen, besprechen konnten, so glaube ich doch, dass Ihnen mein zentrales Anliegen in der Stunde großer Gefahr für mein Land deutlich geworden ist: die Türkei befindet sich in einer akuten großen Gefahr.“ (Spiegel 25. Februar 1980)

      Wenig später hatte sich Türkes zu Gesprächen mit deutschen Unternehmern getroffen. Er bot sich als Garant dafür an, dass die Türkei im westlichen Bündnis bleiben, und dass deutsches Privatkapital in der Türkei geschätzt werde. Niemand wundert sich daher, dass der bayerische Innenminister Gerold Tandler im November 1980, folgendes erklärte:

      „Die MHP und die Türk-Föderation setzen sich für die Interessen der türkischen Republik und Nation im Rahmen der Gesetze der Bundesrepublik Deutschland ein“!

      Gemeint ist die im Juni 1978 gegründete Föderation türkisch demokratischer Idealistenvereine (Türk Föderation).

      Ihre Politik zeichnete sich durch fanatischen Antikommunismus und Kampf gegen jeglichen gesellschaftlichen und sozialen Fortschritt auch in Deutschland aus. In einer Presseerklärung der IG-Metall Bezirksleitung Stuttgart vom 30. Juni 1980 ist über die Politik der Türk Föderation folgendes zu lesen:

      „Neben einer allgemein verleumderische Hetze gegen den DGB und seine Gewerkschaften werden, unter anderem unter massiver Bedrohung über Unterschriftsaktionen, unsere ausländischen Kolleginnen und Kollegen zum Austritt aus der IG-Metall gezwungen, Betriebsversammlung gestört und Vertreter des DGB bei ihrer Arbeit behindert und bedroht. Einrichtungen ausländischer Gewerkschaftsmitglieder werden über Nacht beschädigt oder zerstört, Roll-Kommandos eingesetzt, die zum Beispiel in Wohnheimen unsere ausländischen Kolleginnen und Kollegen terrorisieren, um besonders aktive Gewerkschafskollegen nachhaltig einzuschüchtern, Morde verübt und Morddrohungen ausgesprochen.”

      Ziel der von den Grauen Wölfen betriebenen Hetze ist es, “die vorhandenen Entfremdungstendenzen der ausländischen Arbeitnehmer zur Gewerkschaft zu verstärken, die Ausländerfeindlichkeit zu erhöhen damit die Akte das Agitationsfeld der Rechtsextremisten zu verstärken. Heute ist davon auszugehen das besonders rechtsradikale Gruppen diese Entfremdung bewusst betreiben, um die so in die Isolation getriebenen ausländischen Arbeitnehmer leichter für Ihre rechtsextremistischen Ziele gewinnen zu können. “(Arbeitsprogramm zur gewerkschaftlichen Arbeit im Bereich ausländischer Arbeitnehmer, IG-Metall Bezirksleitung Stuttgart, 30. Juni 1980)

      Ende der siebziger, Anfang der achtziger Jahre, unterhielten die Grauen Wölfe in Deutschland zudem beste Beziehungen zu Teilen der Verfassungsschutzbehörden. Indem ein Sonderbericht des niedersächsischen Verfassungsschutzes davon spricht, dass die im MHP und die Türk Föderation harmlose demokratische Organisationen sind, die von den Kommunisten verleumdet werden, so übernahm man genau die Argumente der Türk Föderation, also der Grauen Wölfe. Auf der anderen Seite wissen anscheinend die einzelnen Landesämter für Verfassungsschutz selbst nicht genau, wie sie die Grauen Wölfe und ihrer Organisationen einstufen sollen. Der bayerische Verfassungsschutz bezeichnete die Türk Föderation als Organisationen, die direkt von der MHP gegründet worden ist, der hessische Verfassungsschutz wiederum wollte davon nichts wissen.

      Beispielhaft sind außerdem die Verbindungen der Grauen Wölfe in das kriminelle Milieu. Dazu gehörte Alaatin Cakici. Er war führendes Mitglied der Grauen Wölfe seit 1980 und avancierte danach zu einem berüchtigten Mafiaboss. Cakici war nicht irgendein kleiner Mafiaboss. Er wurde für mindestens 41 Morde vor dem Militärputsch im September 1980 verantwortlich gemacht. Er wurde im Sommer 1998 im französischen Nizza verhaftet. Sein Strafregister reichte von Betrug über Erpressung bis hin zu Mord. Cakici behauptete nach seiner Verhaftung gegenüber der französischen Polizei, dass er Verbindungen zum türkischen Nachrichtendienst habe und von hochgestellten Politikern geschützt werde. So habe er mehr als zehnmal persönlich mit dem damaligen Ministerpräsidenten Yilmaz telefoniert. Unter ungeklärten Umständen kam er schnell wieder frei und lebt heute in der Türkei – frei und immer noch als Grauer Wolf.

      Ein weiteres führendes Mitglied der Grauen Wölfe war Abdulah Catli. 1978 wurde er wegen des Mordes an sieben linken Studenten angeklagt. Das war der
      Beginn seiner beispiellosen Karriere. Dann tauchte sein Name im Zusammenhang mit der Ermordung von Abdi Ipekci, dem Chefredakteur der liberalen Tageszeitung Milliyet auf. Ihn hatte er, gemeinsam mit einem seiner besten Freunde, kaltblütig erschossen. Er wurde verhaftet, konnte jedoch wenig später aus dem Gefängnis fliehen. Seine Frau zu den Gründen:

      „Mein Mann war für die Regierung tätig und es waren Regierungsagenten die es ihm ermöglichten, aus dem Gefängnis zu fliehen!“

      Danach war er in Europa, auch in Deutschland und der Schweiz, besonders im internationalen Drogenhandel aktiv. Berüchtigt ist ein weiterer Grauer Wolf, Ali Agca, der Papstattentäter.

      In der Anklageschrift des italienischen Generalstaatsanwalts gegen die Hintermänner des Attentate ist zu lesen:

      „Ali Agca und Oral Celik, Graue Wölfe, aus denen gedungene Abenteurer und internationale Terroristen geworden sind, benötigten mehr den je ein organisiertes Netz für Logistik und Einsatzverbindungen. Sie brauchten unabdingbare Helfer, sichere Wohnungen, gefälschte Papiere, Informationsquellen.“

      Und die wurden ihnen, so die Generalstaatsanwaltschaft in Rom, von den Grauen Wölfen, d.h. von der Türk Föderation angeboten!“ Immerhin war es Ali Agca, der schon im Juli 1980 von Sofia aus den Telefonanschluss 0607432662 angerufen hatte. Der gehörte dem Vizepräsidenten der Türk-Föderation. Und noch im Jahr 1996 antwortete die Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der PDS:

      “Die ‘Islamische rechtsextremistische’ MHP wird in der Türkei nicht als extremistisch eingestuft. Sie gilt als ‘normale’ koaltionsfähige Partei (deren Vorsitzender war Mitglied der Parlamentarierdelegation bei ihrer vorletzten USA-Reise.”

      Auf die Frage, ob die Bundesregierung wisse, dass sich Alparslan Türkes in seiner ideologischen Ausrichtung am Nationalsozialismus, der NSDAP und dem Führerprinzip orientiert, antwortete die Bundesregierung immerhin:

      “Es ist bekannt, das Türkes Kompromisslosigkeit in der politschen Auseinandersetzung, Intoleranz gegenüber Andersdekenden und Elitebewusstsein sowie irrationales völkisches Gedankengut erkennen lässt.”

      Immerhin. Doch heute ist sogar die Konrad-Adenauer-Stiftung bereit, mit diesen Grauen Wölfen, bzw. der MHP, zusammenzuarbeiten.

      http://recentr.com/2018/09/21/graue-wolfe-turkische-rechtsextremisten-und-ihre-guten-beziehungen-zur-deutschen-politik-und-geheimdiensten/

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  8. luisman schreibt:

    Leute, die islamischen Eroberungsgelueste haben sich seit 1.300 Jahren nicht geaendert. Die wurden in Europa zurueckgeschlagen, weil ein unbaendiger Wille einiger Herrscher und breiter Bevoelkerungsschichten vorhanden war, Christentum und Freiheit zu verteidigen. Was Europa seitdem beschuetzte war technologische Ueberlegenheit, welches eine kriegerische Eroberung durch Moslems mit Schwert und Lanze aussichtslos machte.

    Die Moslems haben aber nie aufgegeben, sondern nur ihre Methoden angepasst. Die sehen die Schwaeche und Selbstzerfleischung Europas durch den Kulturmarxismus, Sozialismus und Nihilismus. Die Moslems werden nie aufgeben, warum auch, wenn sie gewinnen. Die benoetigen inzwischen nicht mal mehr eine Armee mit Schwertern und Lanzen, nur noch Messer, Pistolen, Laster und ab und zu mal eine kleine Bombe in unseren Grossstaedten. Die Weissen Europas haben sich selbst aufgegeben. Sie rennen wie Lemminge in den Untergang, den sie als Utopia ansehen.

    Nicht die Moslems sind das Problem. Schon gar kein neues Problem. Die sind seit 1.300 Jahren so. WIR sind das Problem. WIR haben uns selbst zu Sklaven gemacht, die freiwillig, durch Wahlen so entschieden, ca. 70% unserer Arbeitsleistung an andere, per Steuern und Abgaben an den Staat, abgeben. Warum wundert sich jemand, dass sich nicht Millionen auf die Strasse begeben, um dieses Versklavungssystem zu verteidigen?

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  9. Matthias Rahrbach schreibt:

    Was ich bei den 68ern bzw. Linken/Grünen nicht verstehe: Sie nehmen den Islam in Schutz, obwohl dieser doch das krasse Gegenteil von ihren eigenen Werten darstellt. Ich meine:

    Die 68er waren doch allen voran für „freie Liebe“, für Toleranz/Akzeptanz gegenüber Homosexuellen. Der Islam dagegen tötet und foltert Homosexuelle, steinigt Ehebrecherinnen, verschleiert Frauen und Mädchen usw. – wieso nehmen die „Gutmenschen“ also ausgerechnet den Islam in Schutz?

    Das passt doch gar nicht! Oder: Der Feminismus, auch die übertriebenen/unsachgemäßen Formen davon, die Genderideologie, wird besonders von 68ern, Linken/Grünen vertreten. Also von denen, die den Islam am meisten in Schut nehmen.

    Welchen Stellenwert hat denn der Feminismus im Islam? Und warum gehen die „Gutmenschen“ teils so weit, dass sie hierzulande selbst Kopftuch, Niqap und co. verteidigen, obwohl echte Frauenrechtlerinnen in islamischen Ländern dagegen kämpfen und dabei teils hohe Risiken für Leib und Leben eingehen? Warum verteidigen teils selbst „Feministinnen“ das Recht der Muslima auf das Tragen des Kopftuches, obwohl sie selbst europäischen Männern zu dem Thema noch nicht einmal ein Rederecht gewähren?

    Verstehe das mal einer. Ich verstehe es nicht. Mehr zum Feminismus und zur Genderideologie bei Bedarf hier:

    https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    Der Titel des Buches gilt übrigens NICHT für den islamischen Kulturkreis.

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    • merxdunix schreibt:

      Matthias,
      mit irgendwelchen Ideologien hat Gutmenschentum an sich nichts gemein. Die werden nur vorgeschützt, um die wahren Hintergründe zu verbergen. Gutmenschentum beruht hauptsächlich auf der Kultivierung des Stockholm-Syndroms in Kombination mit Minderwertigkeitskomplexen. Gutmenschen geht es daher auch nicht darum, Gutes zu erwirken. Sie wüssten nicht mal, was das wäre. Ihr vorauseilender Gehorsam will lediglich dem Zorn ihrer Gönner vorbeugen, von denen sie abhängig sind, weil sie mangels eigener Fähigkeiten nicht für sich selbst sorgen können. Das Verhalten von Gutmenschen resultiert auf Harmoniesucht. Ihre Angst, aus eigenem Versagen das Wohlwollen ihrer Versorger zu verlieren, treibt sie zu Bettelei und Nötigung gegenüber Dritten.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Gutmenschen (Politiker, Kleriker, Journalisten, usw.) sind meistens unproduktive, auf Kosten der Gemeinschaft/Staat lebende Menschen und haben nichts anderes vorzuweisen als Moral zu predigen, die andere erfüllen sollen. Weil sie nichts anderes vorzuweisen haben, bringen sie sich auf diese bequeme Art und Weise zur Geltung und kompensieren so ihre Minderwertigkeitskomplexe.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      @Matthias Rahrbach: Genau, über diesen Widerspruch habe ich auch schon geschrieben. Linksgrüne Ideologen und logisches Denken, 2 Welten prallen aufeinander!

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  10. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  11. Reinhard Stenzel schreibt:

    Eine Diagnose arabischer Neurologen:

    MOHAMMEDS PSYCHE: Epilepsie, neurologische Diagnosen

    MOHAMMEDS PSYCHE: Narzissmus und Paranoia .

    Menschen schlachten nach islamischer Anleitung .

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  12. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  13. Artushof schreibt:

    Epoch Times Deutsch

    Am 24.09.2018 veröffentlicht

    Laut den Beobachtungen des republikanischen US-Kongressabgeordneten Steve King handelt es sich bei der Massenmigration nach Deutschland und Europa um eine friedliche Invasion des Kontinents. Es soll die europäische durch die islamische Kultur ersetzt werden. Aber „die Deutschen sind die Eingeborenen dieses Landes“ sagt King in einem Interview.

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  14. Nur mal so schreibt:

    Im Gegensatz zum sehr informativen Artikel und den faktenreichen Kommentaren, ein Hinweis auf ein Buch, das Fiction ist und bis, so weit mir bekannt jetzt nur in Englisch erschienen.
    Leider wird ,dies wenn es so weiter geht mit illegaler Eroberung und Geburten Dijhad spaetestens in der nexten Generation Wirklichkeit.

    „And the walls came tumbling down “ by William S. Moody http://www.authorhouse.com / Paperback and E book
    This work of fiction examines the possibility of sophisticated western European countries being legally overthrown by Islamic groups using the ballot box as the vehicle to achieve their goal.

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  15. Pingback: Sondermeldung | inge09

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