Offener Brief und offene Fragen an die CSU

(www.conservo.wordpress.com)

von STEPHER

„Was werdet Ihr tun…?“

Damen und Herren der CSU,

am 14. Oktober 2018 steht eine entscheidende Landtagswahl an.

In den 90er Jahren habe ich mich stark in der CSU engagiert und war in verschiedenen Funktionen tätig. Auch habe ich Wahlkampf für die CSU aktiv mitgestaltet. Damals war ich ein Klein-Unternehmer im Bau-Sektor. Als 1998 der Philipp-Holzmann-Betrug der ROT-GRÜNEN Bundesregierung unter Schröder/Fischer und Steigbügelhalterin Merkel durchgepeitscht wurde, habt ihr mich ich in den Ruin getrieben.

Dabei mußte ich erkennen, daß man keine Feinde braucht, wenn man Parteifreunde hat wie sie die CSU hervorbringt. In den folgenden Jahren habe ich jedoch weiter CSU gewählt.

Doch jetzt habe ich ein paar Fragen:

– 1999 Hat sich Deutschland am völkerrechtwidrigen Krieg gegen Jugoslawien beteiligt, unter den Namen der mutmaßlichen Kriegsverantwortlichen lese ich auch Horst Seehofer?!http://www.ag-friedensforschung.de/themen/NATO-Krieg/anklage-euro-trib.html http://www.ag-friedensforschung.de/themen/NATO-Krieg/anklage-euro-trib.html

– In München betreibt ein Mann namens Stapf eine „Klinik“, die ca. 3000 deutsche Babys jährlich im Mutterleib tötet. (Siehe die österreichische Zeitung „DER 13“ auf Seite 15 vom September 2018). Vermieter ist euer Münchner CSU-Schatzmeister Hans Hammer. Ihr duldet das?!

– Am 16. Oktober 2007 wurde Markus Söder Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten. Herr Söder, Sie bekämpfen derzeit die massive illegale Zuwanderung speziell nach Bayern und wollen damit die AfD überflügeln.

Ist ihnen damals als Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten eigentlich nicht aufgefallen, daß 2001 die EU und die UNO beschlossen, eine massive Einwanderungs-Invasion aus Afrika zu starten, und 2009 wurde dieser Verrat an uns deutschen Steuerzahlern in Gesetze gegossen und 2015 exekutiert:

http://www.un.org/esa/population/publications/migration/execsumGerman.pdfhttp://www.un.org/esa/population/publications/migration/execsumGerman.pdf

https://dieunbestechlichen.com/2018/01/eu-papier-beweist-umvolkung-es-ging-nie-um-fluechtlinge-sondern-um-eine-geplante-neuansiedlung/

https://dieunbestechlichen.com/2018/01/eu-papier-beweist-umvolkung-es-ging-nie-um-fluechtlinge-sondern-um-eine-geplante-neuansiedlung/

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/migranten-als-bevoelkerungsersatz-fuer-europaeer-bereits-seit-2000-offiziell-in-planung-a2276366.html https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/migranten-als-bevoelkerungsersatz-fuer-europaeer-bereits-seit-2000-offiziell-in-planung-a2276366.htm l

https://bmun-gv-at.eu/uno-bevoelkerungsaustausch.htmlhttps://bmun-gv-at.eu/uno-bevoelkerungsaustausch.html

http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/newsletter/57144/eu-neuansiedlungsprogramm-fuer-fluechtlingehttp://www.bpb.de/gesellschaft/migration/newsletter/57144/eu-neuansiedlungsprogramm-fuer-fluechtlinge

Um diese Zuwanderung zu beschleunigen, habt ihr; also EU, USA, NATO und willfährige deutsche Politiker, die diesen Namen nicht verdienen, eine weitere „Revolution“ – ARABISCHER FRÜHLING – inszeniert auf aller, also auch meinen Steuerzahler-Kosten.

– Die Claudia Roth von den „GRÜNEN“ sehe ich hinter einem Transparent zusammen mit ihren Komplizen marschieren. Auf dem Banner steht geschrieben:

„DEUTSCHLAND VERRECKE!“

Das war 1989!

– Am 17. Dez. 2014 hat Horst Seehofer dieser Frau den Bayrischen Verdienstorden an die Brust geheftet. Einer Frau, die nicht einmal einen Berufsabschluss vorweisen kann.

Ebenso „Kardinal“ Marx – das ist der Antichrist, der im geheiligten Land auf Befehl eines IMAM sich das Kreuz von der Brust reißt und in die Hosentasche steckt zusammen mit seinem Kumpel von den Protestanten.

– Am 11. September 2018 konnte ich am Himmel bei uns wieder mal massive Chemtrails sehen. Diese unterscheiden sich von Kondensstreifen dadurch, daß sie nicht sofort sich am Ende wieder auflösen, sondern sich verbreiten und zu Wolken werden. Mittlerweile kenne ich die Zusammensetzung dieses Gift-Cocktails – wollen sie mich und meine Familie vergiften und auf wessen Befehl?

– Ich habe jetzt fast 50 Jahre gearbeitet und gehe nun mit 65 Jahren in Rente, die diesen Namen nicht verdient.

Ich habe mein Leben lang als Deutscher hart und schwer fast 50 Jahre gearbeitet als Maurer/ Betonbauer, im Hochsee-Schiffbau und seit meiner Hüft- OP vor zwanzig Jahren als Fernfahrer. Können sie mir erklären, warum ich nach euren Berechnungen nur 1.020,- Euro monatlich Rente bekommen soll?

Findet ihr das gerecht angesichts der Tatsache, daß für Millionen Afrikaner, die hier illegal (weil Pass-pflichtig) einreisen, Milliarden- Beträge zur Verfügung gestellt werden, die ich und viele andere hart arbeitende deutsche Bürger erwirtschaftet haben?!

Wie kann es sein, daß ich als arbeitender Steuerzahler weniger bekomme als ihr, die nie einen Handschlag nützlicher Arbeit für unser Land geleistet haben??

Wer mich einen Verschwörungstheoretiker nennt, der ist für mich ein HORNOCHSE!

Ich erwarte konkrete Antwort noch vor der Wahl in Bayern, besonders in diesem Fall:

CSU: WAS WERDET IHR TUN, UM MIR UND VIELEN ANDEREN FLEISSIGEN DEUTSCHEN MENSCHEN IN UNSEREM DEUTSCHLAND EINEN SICHEREN LEBENSABEND ZU GEWÄHRLEISTEN? IHR SEID IN DER BUNDESPOLITIK INVOLVIERT – TUT ENDLICH ETWAS FÜR UNS DEUTSCHE IM ALLGEMEINEN UND BAYERN IM BESONDEREN!

Ich habe ja endlich auch eine ALTERNATIVE! Seehofer und Söder, Antworten sie mir konkret vor der Wahl:

– Wie wird sich die Rente für uns deutsche Rentner gestalten!!

– Wann hört das Tötungsverbrechen gg. kleine Menschen im Mutterleib auf? *)

– Wann verschwinden Merkels ungebetene „Gäste“ wieder?

– Wie soll die Zukunft unserer deutschen Jugend aussehen?

Dieses Schreiben liegt vielen meiner Freunde bereits vor und wird weiterverbreitet, garantiert.

Mit freundlichem Gruß

Stepher

———

*) Nachtrag von STEPHER am 22. September 2018:

Peter Helmes schrieb (https://conservo.wordpress.com/2018/09/22/tausende-abtreibungsgegner-bei-marsch-fuer-das-leben/):

„ (…) An Gegenprotesten, zu denen ein Bündnis von Frauenorganisationen, Grünen, Linken und Gewerkschaftern aufgerufen hatte, beteiligten sich ebenfalls mehr als eintausend Menschen. Sie forderten unter anderem die Abschaffung des Paragrafen 219a, der Werbung für Schwangerschaftsabbrüche verbietet.“ (Zitatende)

Liebe Wähler in Bayern und Hessen, bitte sorgt dafür, daß diese linke Brut endlich abgetrieben wird! Wir Bayern haben als Wähler dazu die beste Gelegenheit am 14. Oktober!

Frage an die CSU:

-In München betreibt ein Mann namens Stapf eine „Klinik“, die ca. 3.000 deutsche Babys jährlich im Mutterleib tötet. (Siehe die österreichische Zeitung „DER 13“ auf Seite 15 vom September 2018). Vermieter ist euer Münchner CSU-Schatzmeister Hans Hammer. Ihr duldet das?!

www.conservo.wordpress.com     24.09.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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46 Antworten zu Offener Brief und offene Fragen an die CSU

  1. Dr. Singer Bernhard schreibt:

    Wenn das stimmt (und nach überfliegen des Textes und der Links muß es ja stimmen), dann verstehe ich die Welt nicht mehr. Dann ist ja die UN – Resolution, die am 11.12.18 gefasst werden soll, Schnee von gestern!?

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    • pogge schreibt:

      Die Menschen die Wähler haben ES Pape-STATT dass die CSU-CDU mit den Grünen, SPD und LINKEN Koalitiert !!!! DA WÄHLEN WIR LIEBER AfD UND BAYERNPARTEI e.V. und NICHT mehr CSU odr CDU !!!!

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  2. Woman schreibt:

    Eigentlich wollte ich nicht mehr mitschreiben oder hier lesen, man holt sich keine good Vibrations für den Tag. Aber dann las ich doch die zweigeteilten heimatlichen Impressionen von Herrn Lauber, den offenen Brief des Rentners „Stepher“, sowie – öffentlich ausgelegt – (ich leiste mir keine kostspieligen Zeitschriften) in Woman Aug. 2018 wie sich Trennung und Scheidung für Frauen gestalten
    bzw.. a u s-wirken, selbstverständlich teilweise tendenziös dem Mainstreamdenken zugeordnet (Toll, Frauen! Laßt euch scheiden! Das ist nicht das Ende!) und keineswegs rundum objektiv , aber – verglichen mit Realität und Praxis – andererseits insbesondere auch im schönen Bayernland, wo eine vertuschte, breit verschwiegene Frauenaltersarmut HERRscht.
    Ich selber habe keine (Wahl-) „Alternative“, glaube nicht an Verschwörungstheorien und nicht mehr an Überväter. Und ich vermisse an dem behypten ideologisch-politischen Gegen-Pol die soziale Komponente und eben auch die Geschlechtergerechtigkeit. Nach mehreren Jahrzehnten als „Implentierte“ in dieser BRD bzw. als Frau, sah ich, wie die Moden, die Regenten kamen und gingen und DERMANN ließ sich bis heute nicht die Butter vom Brot nehmen. SEINE moralischen Vertreter des Obersten und Höchsten benahmen und benehmen sich hier auf Erden (nicht nur gegenüber abhängigen Kindern , sondern auch gegenüber Frauen) wie die Axt im Walde!! Ich spreche von „zivilisierten“ Wäldern und nicht von „Urwäldern“….
    Allmählich komme ich in die Jahre, meinen Kindern dieses geliehene Land (nicht konkret meinen Acker) zu übergeben. Und das ist eine einzige Verwüstung. EINE MARODE HINTERLASSENSCHAFT!
    Selber war ich in den Siebzigern Teil der sogenannten „Aufstiegsgesellschaft“ (Bafög, „Mentoren“, „Kümmerer“, Chancen, offene Tore…alles relativ), heute mehr der Abstiegsgesellschaft (miese Mütterrente, Alteisen). Und in diesen beiden Fahrstühlen (wie Lesch es treffend formuliert) befindet sich die liebe bundesrepublikanische Zweiklassengesellschaft. Braucht man nicht lange zu überlegen, wo sich Kinder aus einem (ehemals christlichen Mehrkinderhaushalt befinden) . Da kommt auch keine Fee. „Alles gut“ ist ein saudummer Schnack nicht nur protzprahlender Speckrentner wie auch „Alles richtig gemacht“. Ich kanns nicht mehr hören!
    Gerade hörte ich aber von der Selbstzahlerbevorzugung in der Medizin. Die Familie mußte Werte verkaufen, um den Operateur für die Mutter zu beschwatzen. Aners hätte es keine Chance gegeben. Neben gesetzlich und privat die inoffiziell dritte Schiene. Aber da gibt es wohl noch eine vierte, die Luxus-Variante: Das Residieren hier in gewissen „Palästen“ für unsere zahlungskräftigen Burkaträgerinnen nicht gering an der Zahl (eine von mehreren Scheichfrauen aus den „Nachbarkalifaten“ :-(, z.B. neben Essen) , die sich in Deutschland ebenso den Eierstockkrebs ausräumen lassen wollen…..
    Frau sein….
    unter diesen oder jenen Verhältnissen. Ich habe ja die Magersucht einer gewissen Verschwind-Sucht zugeordnet. Das Jahrhundert der unsichtbaren Frauen.
    A. Lauber geht sehr ausführlich mit seinen Daten und Fakten und Befindlichkeiten um. DIe Komponenten Polen und NRW. Bei mir, als Entwurzelte und Heimatlose (auch noch die Heimatlosigkeit der Frau im (christlichen) Patriarchat) mit der mütterlichen ostpreussischen Linie mit den Namen Kant , Arendt, Kollwitz, Lenz….und Dönhoff vertreten – mit dem Genpool des zähen Arbeitspferdes bis eleganten Warmblüter , des Völkerwandernden (Hahaha…wie „sauber“, dieses Kaliningrad…morgens um fünf waren 2016 die Straßen blitzblank…) und der sesshaften Linie des glücklichsten Bundeslandes SH, meerumschlungen, dem skandinavischen Genpool zu verdanken: Hygge! (mit den Namen Brandt, Barschel, Simonis,Carstensen oder Habeck oder mit Residenzen wie Bostedt :-(.) Meine Nähe zu Hamburg war lange stärker als die zu dem ins verschleppte Bayern. Aber unvergessen die Sümpfe meiner umgebenden Herkunft: Orte wie Heede nach dem ZW….. (früher erwähnt in „Nebelkinder, Kriegsenkel treten aus dem Traumaschatten der Geschichte“ Schneider/Süss) Zugegeben, ich kenne Polen nicht. Ausser in Verbindung mit unseren geklauten Fahrrädern oder dem Trockner vom Bau :-(. Aber das darf ich hier schon gar nicht erwähnen. Nein, besser überhaupt nicht und nirgendwo! Vermutlich werde ich nun dafür eingelocht. Ganz analog. Da kann ich mich dann gut erinnern:
    (Woman, 8, 2018):
    „Sie erinnern sich noch gut an die voreheliche Unabhängigkeit, die Reisen, den Beruf, ihre Ambitionen, Träume, das eigene Geld, Freiheit. Das alles ist auf ihrer Festplatte gespeichert, sie müssen nur den Ordner wiederfinden“…
    „Die wenigsten Frauen heiraten aus einer Laune, weil sie gerade besoffen waren und zufällig an einer Hochzeitskapelle in Las Vegas vorbeigekommen sind. Es heiratet allerdings auchniemand, um dadurh zunehmen sein eigenes Leben zu verieren, während man sich abweechselnd im Job, Haushalt, in der Beziehung und am Hormonhaushalt des Gatten abarbeitet. Dazu kommen eventuell die Befürfnisse von Kindern, die nie zu stillen sind. Der „Vaterreport 2016“ des Bundesfamilienministeriums ergab, dass nur 14 Prozent der Eltern tatsächlich ein partnerschaftliches Familienmodell leben. Eine aktuelle Studie zum „Equal Care Day“ 2017 bestätigte: Im Gegensatz zu den Müttern büßen moderne Väter in der Regel weder Schlaf noch Karriere ein. Aber hier beginnt der „Geschlechter-Gap“. Der Mann zieht davon und sein gut dotiertes (Arbeits-)Leben durch, die gut ausgebildete und bis eben noch gleichberechtigte Mutter bleibt „erst mal“ zu Hause bei der unbezahlten Care-Arbeit für die künftigen Rentenbringer, auf der das gesamte Wirtschaftssystem basiert, Von der potenziellen Millionärin zur Tellerwäscherin“. Man kriegt ja so viel zurük! Nur kein Geld, keine Altersvorsorge, keinen Respekt …..“ (den letzten Teil bitte in Großbuchstaben!)
    Nun treffe ich sie alle irgendwo wieder, meine kinderlosen Karriere- „Emmaschwestern“ oder meine kinderreichen Betschwestern…leider bin ich nicht mehr kompatibel und kompromissbereit. Bin ein Stück geläutert und wesentlich frecher als früher!

    Auch ich würde gern mein Rudel zusammenhalten, auch wenn die „Kinder“ schon lange aus dem Haus sind….

    (Sorry, keine Lust auf Fehlerkontrolle…Hund – mein Hobby, mein Sparschwein („wahre“ Christen mochten und hatten keine Hunde; das haben sie gemein mit _ _ _ ???) – wartet auf Gassi und Fressen…Mitteilung für die Profiler)

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    • lilie58 schreibt:

      Sehr schön hast Du das geschrieben, woman! Congratulation! Da ist wenig hinzuzufügen!

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    • merxdunix schreibt:

      Woman,
      eine interessante Bestandsaufnahme! Interessieren würde mich, warum Frauen denn eigentlich heiraten. Warum sie’s nicht tun, ist ja nun bekannt.

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      • lilie58 schreibt:

        Das ist ein sehr weites Welt. – Gegenfrage, warum heiraten Männer eigentlich? – Die Ehe ist die kleinste Einheit, zusammen ist man stärker, gemeinschaftliche Interessen, der Mensch ist ein kommunikatives Wesen, Sex ist exclusiv, Kinder, das sind nur ein paar Stichworte. Wenn die Ehe gut!! läuft, dann ist sie m.E. immer noch das beste. ABER eine Ehe ist vor allem Arbeit, Arbeit, damit sie gut läuft, das haben wohl viele nicht verstanden (kein stamina), gerade auch wohl viele Männer nicht und heute auch Frauen. Stichwort 68-er, Gleichberechtigung, ‚mein Bauch gehört mir‘, Gender, usw. usf. Durch die 68-er sind tradierte Werte aufgelost worden, das Problem ist nur, es sind keine neuen Werte entstanden. Ehe in Auflösung, hohe Scheidungsraten, by the way, Staat in Auflösung, auch hohe Scheidungsraten, vor allem gut Ausgebildete verlassen das Land! Das ist ein wirklich riesiges gesellschaftspolitisches Thema….hochinteressant, dann kann man noch unterscheiden Bonner Republik – individualistisch, DDR – kollektivistisch. Auch in der DDR war die Frau keinesfalls gleichberechtigt, gerade am Anfang wurde vor allem ihre Arbeitskraft benötigt. Die DDR hatte eine der höchsten Scheidungsraten. Dadurch, dass fast alle Frauen gearbeitet haben, sie hatten die Möglichkeit, die Kinder unterzubringen, haben diese Frauen heute auch eine höhere Rente als die Westfrauen. Da sieht man auch die Problematik, wenn man verschiedene Gesellschaftssyteme zusammenlegt. Das alles ist jetzt selbstverständlich nur ein ganz kleiner Abriss vom großen Ganzen. Viele Dinge spielen in eine Entscheidung rein….warum, wieso, weshalb…., und manchmal auch ganz simpel….Liebe, was immer das auch ist 😉
        https://www.demogr.mpg.de/publications/files/2240_1229603461_1_Diplomarbeit.pdf

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        • merxdunix schreibt:

          lilie,
          ich schlage vor, Liebe als gewidmete Aufmerksamkeit zu bezeichnen, wogegen Hass m. E. erzwungene Aufmerksamkeit ist und dazwischen Interesse und Gleichgültigkeit liegen.
          Die Ehe mag ja diverse Perspektiven bieten, sodass sich ihrer nur Wenige verweigern. Auf solche Perspektiven angewiesen zu sein, setzt jedoch voraus, mit sich allein nichts Erfüllendes anfangen zu können. IdR geht der Ehe die Jugend voraus, weshalb der Zweck der Jugend offensichtlich darin besteht, sich seiner selbst überdrüssig zu werden. Eine Ehe einzugehen, dürfte also für die meisten lediglich das kleinere Übel bedeuten, um nicht in Verachtumg stecken zu bleiben. Heiraten ist quasi die Eintrittskarte zur Erwachsenenwelt, die Ehe das Resultat. Wer sich darauf einlässt bezweckt demnach nichts weiter, als erwachsen und somit abhängig zu werden, denn alles andere, Liebe, Gemeinsamkeit, Selbstverwirklichung beispielsweise, geht auch ohne Ehe und zudem oft viel besser.

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        • lilie58 schreibt:

          Noch einmal: Selbstverwirklichung = negative Konnotation, da es zumeist auf Kosten von anderen geht. Keiner lebt allein auf dieser Welt.
          @merxdunix – Wer Kinder auf die Welt setzt, um sich selbst zu verwirklichen, der hat – salopp gesagt – eine Meise! Aber das ist nur meine Meinung. Kinder, das bedeutet viel Arbeit, viel Verzicht und vor allem ein Armutsrisiko in diesem doch angeblich so reichen Land! Einige schöne Momente gibt es auch, sicherlich…., was hier aber grundsätzlich geschehen müßte, Konjunktiv, die Einstellung der Gesellschaft müßte sich ändern. So, wie es jetzt läuft, ist es aber wohl politisch gewollt. Wozu hat man! schließlich die NEU-Deutschen!! ins Land geholt?! Sie werden das Land wieder auf den rechten 😉 Weg bringen! So soll es sein! Macht Euch auf heiße Zeiten gefaßt, in diesem Sinne adieu …..

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        • merxdunix schreibt:

          lilie,
          ich denke, dass sich erstmal die individuelle Einstellung ändern muss, damit die der Gesellschaft sich schließlich daran anpasst. Eine gesellschaftliche Einstellung wird speziell durch die Medien doch eh nur vorgegaukelt, damit der Einzelne sich daran anpasst und seine Interessen zurückstellt. Demokratie ist ja im Grunde nichts anderes, als die Diktatur der Gesellschaft über das Individuum. Weil sich kaum einer verweigert, alle irgendwie mit dem Strom schwimmen, um nicht an sich selbst zu verzweifeln, haben die Öffentlichen Meinungsbildner leichtes Spiel, jeden dorthin mitzunehmen, wo er eigentlich gar nicht hin will.
          Es bringt daher auch kaum etwas, andere Parteien zu wählen, weil die eine Änderung der Politik versprechen. Zuerst sollte mal jeder konsequent seine Interessen vertreten, und das beginnt schon bei der Definition der eigenen Bedürfnisse, woraus wiederum sein Platz in der Gesellschaft sowie Art und Umfang seines Konsums resultiert. Solange zwar jeder weiß, was ihm gut tun würde, er aber dem verallgemeinerten Leidensdrang nachläuft, macht keiner den Anfang.
          Selbstverwirklichung bedeutet daher, sich zu verwirken, typisches Mitläufertum – mitgegangen, mit gehangen.

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      • woman schreibt:

        keine Antwort
        aber vielleicht ein bedenkenswertes Gespräch
        https://www.zeit.de/campus/2018-09/jutta-allmendinger-soziologin-deutschland-spricht-frauen

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      • woman schreibt:

        oder warum bindet man/frau sich eine Beziehung ans Bein? Abgesehen davon, dass ich noch verh. bin, lese ich spaßeshalber manchmal die Rubrik Kennenlernen in der Südd.
        Abgesehen vom interessanten Zahlenmaterial bei Zeit (siehe unten/oben) unterscheiden sich (alte) Männer – unterstelle ich mal – erheblich in der Frage „geläutert“. Sie suchen, selber „jugendlich“ (ab 69 und >) : neben Holz vor der Hütten, eine junge Frau mindestens zehn Jahre jünger, aus parietätischen Gründen wohlhabend, ohne Altlasten usw…..eine Cabriofahrerin mit Skiern, Rennrad, Segelschein, die ihnen mehrsprachig die schwarzen Socken sortiert….
        (bei mir als Einzelkind war es ganz simpel: große Sippe rückwärts, Verantwortung auf den Schultern für alte kranke Eltern, Kinderwunsch nach vorne. Schon mit fünf sollten meine (potenziellen) Kinder Angelika, Thomas, Cornelia usw. heißen….
        „Es ist, wie es ist“, sprach die Vernunft

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        • lilie58 schreibt:

          @ merxdunix Liebe = gewidmete Aufmerksamkeit, das gefällt mir ganz gut! Wie lange wird also heute diese gewidmete Aufmerksamkeit durchgehalten? Immer kürzer sind die Zeiten, ex und hopp in einer schnelllebigen Zeit! Vielleicht darf es ein Lebenbsabschnittspartner sein?!! – Selbstverwirklichung!! Wie ich dieses Wort liebe!! Das hat was von Rücksichtslosigkeit, Skrupellosigkeit, etc. Keiner von uns ist allein auf dieser Welt, wir alle sind eingebunden, familiäre Bande, Mutter, Vater, etc. Selbstverwirklichung geschieht häufig auf Kosten anderer Menschen, die zurückbleiben! Das ist so, wenn man allein ist und dann im Alter häufig einsam. Es ist natürlich und gerade auch in der Ehe so, denn diese Aufmerksamkeit zu halten, achtsam zu sein, das erfordert so allerlei! merxdunix, ich nehme an, Du (Sie) bist noch jünger? Denn von Selbstverwirklichung hat früher keiner gesprochen! Noch keine Schicksalsschläge, immer oben auf?

          @ woman Einverstanden! Bei den meisten Männern, die ich ‚kennenlernt‘ habe, fällt eins sofort auf, sie reden alle nur von sich! Wie schön sie sind, wie toll sie sind! Männer definieren sich zuerst über ihren Beruf, und alles andere liegt fern! Viele fallen im Alter dann auch in ein großes Loch!
          Auch in der Zeit sind diese Kennenlernanzeigen von großem Unterhaltungswert! Die ganze Welt ist ein Theater, und wir sind mittendrin.

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        • merxdunix schreibt:

          lilie,
          widmest du der Selbstverwirklichung also deine Aufmerksamkeit? Selbst Wirklichkeit werden, bedeutet doch soviel wie, seine Ziel zu erreichen. Verwirklichen ist per Vorsilbe ver- eine Negation dessen, womit Selbstverwirklichung heißt, an sich selbst zu scheitern, und sie daher eine geeignete Möglichkeit darstellt, dekadente Hitzköpfe unschädlich zu machen.
          Wenn es Selbstverwirklichung früher nicht gab, dann weil jeder gebraucht wurde und man sie sich schlicht nicht leisten konnte. Im heutigen Überfluss ist sie hingegen Teil der Bestandswahrung, damit nicht aus Tatendrang zu viel des Guten wird.
          Selbstverwirklichung und Schicksal sind daher wahrscheinlich das Gleiche, aber nicht das Selbe, denn Ersteres beruht auf Individualität, wogegen Letzteres aus dem Sozialgefüge resultiert.

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      • woman schreibt:

        auch wenn wir längst vom Thema abgekommen sind…. (apropos Bayern, CSU: das Land mit der weitaus meistgefeierten Familienfreundlichkeit)
        zwei krtische Beiträge
        https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2018-01/hochzeit-frauen-nachname-ehepartner-metoo
        https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-09/leben-mit-hartz-iv-kinder-armut-antworten

        Letzterer zeigt, wie nach „Lebensschützern“ die Vernachlässigung einhergeht in diesem reichen Land, wo laut Grundgesetz Eigentum doch verpflichtet! Im Beispiel allerdings eine NOCH wohlgelungene Kindheit in Pfützen! ohne das übliche Elektronische Dauergehäck , die aber von der Journaille ausgeschlachtet wird. „Der Schneckenflüsterer“.
        In der Sternstunde Philosophie vom 2.9. stellte Florian Werner (u.a. Zeitschreiber) seine Bewunderung für Schnecken vor und – voll dem Zeitgeist anbiedernd – jene Schneckenart, die „transgendert“. (Als würden wir in unserer Mehrheitsgesellschaft ostentativ nach einem Modell suchen, welches sich in der Evolution eben NICHT bewährt hat! …wie Parthenogenese….

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        • woman schreibt:

          und nicht zuletzt ist es eine religös-patriarchalische Frage, unter welchen Umständen „ein Gott“ verlangt, dass die Frau namen-los wird!

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        • lilie58 schreibt:

          @ merxdunix!! merxdunix, der Name paßt vorzüglich!!
          „widmest du der Selbstverwirklichung also deine Aufmerksamkeit?“
          Ich bin keine zwanzig mehr und auch keine dreißig… Was für ein bullshit, horseshit. Überheblichkeit pur! Nur ein Beispiel: Eine Frau mit mehreren Kindern und Hartz IV, kann die sich noch selbstverwirklichen? Eine Akademikerin ohne Kinder dafür aber mit gutem Gehalt = volle Selbstverwirklichung? Wir sehen also, wie schwer alles ist, dann gibt es noch die vielen Schattierungen in der Mitte…., unheimlich viele Aspekte spielen in alles hinein….., auch viele Dinge, die man nicht beeinflussen kann…..Krankheit, etc.
          merxdunix, Du reitest hoch auf dem Ross! Wie unsere derzeitige, linke Politclique 😉

          Die Maslowsche Bedürfnispyramide – seine Individulität ausleben!!
          In einer sozialpsychologischen Theorie von Abraham Maslow, einer so genannten Bedürfnishierarchie, die später auch in einer Interpretation unter dem Begriff Bedürfnispyramide bekannt wurde, werden die Motivation und Bedürfnisse des Menschen beschrieben. Hier spielt neben physiologischen, Sicherheits-, sozialen und Individualbedürfnissen, auch die Selbstverwirklichung eine Rolle. Diese steht auf der fünften Stufe der durch Maslow definierten Hierarchie, das heißt wenn die elementaren Bedürfnisse des Menschen erfüllt sind, strebt er ebenso danach, sich selbst zu verwirklichen und seine Individualität auszuleben. Die Selbstverwirklichung Maslow zählt also nicht unbedingt zu den elementaren Bedürfnissen, ist jedoch Teil der menschlichen Motivation und Wünsche.

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        • merxdunix schreibt:

          lilie,
          du hast geschrieben, dass du das Wort Selbstverwirklichung liebst, und ich wollte nur mal nachfragen, ob dem so ist.
          Laut Maslow steht Selbstverwirklichung über den Bedürfnissen und wer über seine Bedürfnisse lebt, dem geht es schlicht zu gut. Selbstverwirklichung ist daher Teil der Dekadenz. Auch wenn sie Maslow als Wachstumsbedürfnis verharmlost, wie du schon erwähnt hast, geht Selbstverwirklichung meist zulasten Anderer und ist somit parasitär.

          Um auf deine Fragen einzugehen: Eine Mutter von 4 Kindern, insofern sie diese absichtlich bekommen hat, betreibt ganz klar Selbstverwirklichung. Sie ist nämlich aus eigenem Interesse oder sogar Egoismus nur noch für ihre Kinder da, obwohl die Erde übervölkert ist und sie sich deshalb besser selbst genügt hätte.
          Dass die Akademikerin Selbstverwirklichung betreibt, ist hingegen eher zweifelhaft. IdR beginnt Selbsterkenntnis ja nicht beim Individuum. Sie ist viel mehr eine soziale Herausforderung, weil man beispielsweise Kinder gezielt danach fragt, welchen Beruf sie ergreifen wollen und sie damit erst veranlasst, ein Selbstbewusstsein zu entwickeln. Dem Kind steht dabei jedoch keineswegs die Welt offen. Viel mehr wird es unter Berücksichtigung seiner Talente in der Entwicklung gelenkt, um den größtmöglichen sozialen Nutzen daraus zu ziehen, indem es nach Abschluss seiner Ausbildung vor allem der Gesellschaft dient anstatt sich selbst. Weil das Leistungspensum der Akademikerin aber meist nicht in ihrem Ermessen liegt und selbst ihre Berufswahl schon mehr gesteuert als gewollt war, kann man ihre Tätigkeit wohl eher nicht als Selbstverwirklichung betrachten. Sie hat in Anbetracht der sozialen Rahmenbedingungen ja schon kaum Platz für Individualbedürfnisse, solange sie nicht hinschmeißt und ihr eigenes Ding macht. Ihr gutes Gehalt ändert daran auch nichts, denn sie kann davon nur kaufen, womit sich Andere verwirklichen. Wenn sie keine Kinder hat, dann nicht zwangsläufig aus Egoismus. Sie verzichtet möglicherweise aus Verantwortungsbewusstsein, weil ja die selbstverwirklichenden Mütter schon für genug Kinder sorgen, um die sich irgendwann sowieso die Akademiker kümmern müssen.

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        • @ Lilie@merxdunix schreibt:

          war doch klar, dass HIER eine Mutter (bin beides, 2 akad. Abschlüsse, 1 Referendariat, z.A. und ehem. Beamtenthhuum UND Mutter von in diesen Gefilden überdurchschnittlich vielen Kindern davon überdurchschnittlich viele MIT Studienabschluß)

          als parasitäre, unverantwortliche Sau
          _______________________________

          abqualifiziert wird, die der Menschheit mit ihrem egoistischem Kindertreiben schadet!
          Das kommt auch partiell in der gewissen Alternativpartei rüber, insbesondere, was die „Bewertung“ eines behinderten Menschen betrifft!. Tja…manchmal ist es so; geplant UND unbewußt! Während frau ja oft hört von Existenzen, die Männer nur so mal eben erschaffen und dann entweder links oder rechts liegen lassen oder darauf drängen zu vernichten. Hauptsache, sie haben ihren spontanen Drang selbstverwirklicht.
          Seit wann wird hier und woanders Rücksicht genommen auf die Weichenstellungen für die Schöpfung???? Dann wären wir wohl kaum da wo wir sind. Am Abgrund. Und ein gewisser hochverehrter Herr DT an der kontraproduktiven Spitze.
          was meinen Kinderwunsch um 1980 (als Alternative zum nicht ausübbaren Beruf in der ehemaligen bayrischen „Planwirtschaft“ Deutschlands…CSU, betrifft,_ _ _

          „Fassen Sie einem nackten Mann mal in die Taschen“ zur technokratischen Stellenbesetzung im Staatsdienst (bayrische Grenzen berücksichtigend. Selbst heimatlich Examinierte durften nicht wieder zurück, nachdem sie mit den siemensianischen Ehemännern z.B. vorübergehend in rote Bundesländer ausgewandert waren. Und hach…: nach 89 durften dann die „Ossis“ eine zweite Referendarziet absolvieren :-), um im großzügigen Zeitfenster nochmals eine Chance zu erhalten )

          _ _ _ .war er stark durch eine damals christliche Gemeinschaft motiviert. „Modelllernen“ 🙂 Ich hätte mich sonst (oder mit NUR zwei Kids extrem gelangweilt!!!)
          Und nein, ich habe nicht davon profitiert in meiner „Ruhmsucht“, dass B und S v. Storch pro Familie promoten, dass „der Adel“ oft fünf Kinder (minimum drei) auf diese Erde stellen DARF? oder prominente Bürger und Industriellenfamilien.
          KINDER MUSS MAN(N) SICH L E I S T EN KÖNNEN! Nicht wahr? Meine Klassenkameradinnen hätten das auch nicht von mir gedacht: dass ich Mutter werden würde! 😦
          Mit den Jahren lernt man. Sieht andere Zusammenhänge. Verzeiht sich selbst. Hat Schicksalschläge (noch und nöcher) im Rucksack und weiß: man ist überhaupt nicht gefeiht. Gegen gar nix!
          Meinen „Selbstwert“, den ich mir weder bei Links noch bei Rechts hole (noch von Christens) sehe ich in klitzekleinen Bröckchen vielleicht in der Betrachtung der Hausarbeit ALS LEISTUNG (Care usw. bei Johannes Resch, Familienarbeit) dokumentiert. Das wirft ein anderes Licht auf jene heute 3000Euro Rente für jemand, die mit 16 in die Banklehre ging und in ihrer Position auch Reisen organisierte und begleitete. Auf Aktionärskursen um die Welt,,.,, Oder die zitierte Akademikerin, die tatsächlich getrieben in der Welt des kapiitalistischen Karrieremannes stets auf dem Abstellgleis das Letzte aus sich rausholen mußte. Immer wieder umziehen. Immer wieder Existenzangst im Nacken. immer wieder Mobbing.Und heute verächtlich auf die „gutsituierten“ Hausfrauen mit Anhang schielen und verächtlich solches Lebensmodell desavouieren (obwohl sich selber hassend und den Kinderneid unterdrückend, vertuschend)
          Kann ich ja nur lachen, dass diese Akademikerinnen für meine Kids aufkommen würden! WER zahlt denn deren Renten?
          So what?
          Merxdunix wär vielleicht im neuen China (das alte 1-Kind-China unvergessen) gut aufgehoben! Dort abeitet man(N – wer sonst?) am NEUEN MENSCHEN: gefügig, „sozial“, ohne Widersprüche gegen die Oberen, langlebig, leistungsfähig, gesund, nicht selbst denkend….

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        • @ Lilie@merxdunix schreibt:

          diskutieren Sie das mal mit Italienerinnen, Spanierinnen, Latinas, Osteuropäerinnen, 🙂 und nicht auf dem Boden dieser B&B-Ideologie!

          und dann auch die im Fokus haben, die im heutigen Neoliberalismus und Zeitalter des Geldruckens (wo das Geld „arbeitet“, wenn man welches hat) den ganzen Beschiss schultern müssen (wie die Paketlieferantenfahrer uvam….) , die wahren HELDEN der Gesellschaft (nicht die, die zum Mond fliegen dürfen), die von drei Jobs und Nachtschicht ihre Kinder durchbringen müssen, wie Dr. Christian Docs konstatiert, die von Selbstverwirklichung nicht mal nur eine Sekunde träumen.

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        • @merxdunix schreibt:

          eher noch verwirklicht sich das evolutionäre Selbsterhaltungsgen oder „das Schick“-sal sucht sich seine „Opfer“….

          „Fehlprogrammierung des Wertesystems“

          gucken Sie mal cc Demografie Jürgen Liminski, Verfassungsurteile, Verfassungsrichter di Fabio, (http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/demographie-die-kinderarme-gesellschaft-1189724.html).
          auch Paul Kirchhoff,[als reaktionär, anti-emanzipatorisch torpediert…von Schröder und CoKG) Sozialrichter Jürgen Borchert….Die waren (damals) schon „weiter“. (Und nun haben wir längst schon solche Querschläger wie Stegner aufgestellt….man sieht – oder auch nicht, was zurück „schlägt“)

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        • merxdunix schreibt:

          @?
          Ich bin zwar noch nicht dahintergekommen, was Sie nun wirklich mit Ihrem Kommentar zum Ausdruck bringen wollen, aber wie kamen die überdurchschnittlich vielen Studienabschlüsse Ihrer Kinder denn zustande? Doch wohl indem Akademiker die Kinder auf Kosten der Gesellschaft ausgebildet haben. Und so ist das auch bei den Müttern, die sich per Kinderreichtum selbstverwirklichen, wobei in Gegenden mit geringerer Frauenerwerbsquote die Mütter sich noch mehr über die Anzahl ihrer Kinder identifizieren, weil sie oft mit sich allein sonst nichts anzufangen wissen.
          Wenn Bevölkerungswachstum daraus resultiert, dass Mütter reichlich Kinder in die Welt setzen, um selbst versorgt und wahrgenommen zu sein, entspricht das einem Kettenbrief, der bekanntlich nur solange funktioniert, wie es mehr Empfänger als Absender gibt, nur dass hierbei die Versorgungspflicht nach hinten durchgereicht wird. Auch eine Geburtenkontrolle ändert nichts daran, wenn Eltern sich von den Kindern aushalten lassen. Die Versorgung ruht dann lediglich auf weniger Schultern, so dass jedes Kind mehr zu stemmen hat.
          Der neue Mensch sollte daher bis ins hohe Alter autark sein, anstatt den Kindern zur Last zu fallen, weshalb vor allem Frauen mehr Eigenständigkeit entwickeln sollten, als sich mit der Mutterrolle wichtig zu machen und in Sicherheit zu bringen. Aber dazu müssten die meisten erstmal über ihren Schatten springen und am Selbsterhaltungstrieb vorbei einen Selbstgestaltungswillen entwickeln.

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        • @merxdunix schreibt:

          man merxt an Ihnen den „Praktiker“! (und dass Sie jene Inputs nicht gelesen haben. Sie leben in einer Welt jenes Denkens (und deshalb bediene ich mich bei jenen, die den menschlichen Genen sehr ähnlich sind – in dem Falle nicht den Affen),dass besagt, wie einst Jürgen Borchert zum Besten gab: „Wer Schweine großzieht, ist ein produktives Mitglied der Gesellschaft“ (—->Suchmaschine)
          Heute ist es wohl eher oft so, dass Eltern ihre Kinder noch finanzieren, wenn diese längst wie vor Jahren ihre Existenz selbst bestreiten solten.In meiner Geneartion war ja Boomzeit-Beschäftigung, für den der wollte.
          Schauen Sie mal in südliche Nachbarländer, wo die 35jährigen noch in der elterllichen Wohnung hocken. Nicht weil es so schön ist!
          Darüber hinaus siehe auch —>Raffelhüschen (Vater v. fünf Kindern!) oder Sinn . (Raffelhüschen, z.B. Youtube cc Rente, Demografie – über Nahles „Dümmer kann man Politik nich anstellen“)
          Wir treffen immer wieder auf Frauenversteher und FrauenVERDREHER! die in ihrem NEGATIVEN FRAUENBILD VERHAFTET bleiben, welches dem jahrhundertelang implementierten Hirnwasch zu verdanken ist.
          [h ttps://www.zeit.de/kultur/2018-09/schwangerschaftsabbruch-paragraf-218-moral-patriarchat-abschaffung]
          Paternatlistischer Spießrutenlauf und Rechtfertigung gehören dazu wie eh und je.
          Zugriff auf die Kinderbetten. Zugriff auf die Ressource Frau! VON ALLEN SEITEN.Voran die ökonomischen Interessen!
          Da können wir Frauen uns doch freuen, wenn es diese „Sorte Mann“ wohl mit uns meint! 😦
          „Rechtes für die Frau“
          [h ttps://bildblog.de/57591/rechtes-fuer-die-frau/] Leerschritt becahten
          —–
          Ähem…“Sich mit der Mutterrolle wichtig machen“….Wo bitte hätte „Mutter“ in den letzten Jahrzehnten auf diesem deutschen Boden mal EINE einzige positive Fürsprache (als Mutter/Famiilie) persönlich oder kollektiv erfahren, denn nicht nur (latente) Verachtung!??? (Gewiß auch nicht von diesen „Schwestern“….das ändert sich aktuell ein wenig, wo diese „in die Jahre“ kommen und schnallen, dass und wie sie BETROGEN worden sind!)
          Oft genug die dummen Sprüche gehört von Jüngelchen und Milchbubis (vornehmlich in „linken“ Milieus), die es gewohnt waren, dass Frauen erpreßbar gemacht worden sind 😦 – und so
          „g e s t a l t e n“
          sie dann strunzdoof etwa ihre „Modelabels“…..
          wie im Schanzenviertel …“Prada Meinh…“.(darauf hat die Welt gewartet)
          Wenn man einerseits Politik nicht dümmer anstellen kann, kann man andererseits Wertvorstellungen nicht dümmer zum Ausdruck bringen!

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        • merxdunix schreibt:

          @?
          Um aus dem Gewusel mal wieder herauszufinden: Prada Meinhoff macht irgendwas mit Musik. Der Vergleich mit den Schweinen ist 200Jahre alt und stammt von Friedrich List. Wer zudem ein großgezogenes Kind als Produkt betrachtet, will es zwar vermutlich nicht beim Schlachthof abliefern, aber auf dem Arbeitsmarkt schon. Sollen Menschen demnach für die Arbeit da sein oder ist es umgekehrt?

          Ob es schlimm ist, mit 35 bei den Eltern zu wohnen, überlässt man doch besser den Beteiligten. Ich will zwar nicht leugnen, dass es sich mancher anders vorgestellt hat. Wenn das aber nicht in Erfüllung geht, dann weil idR die Prioritäten nicht dementsprechend gesetzt wurden oder aus Größenwahn das Machbare übersehen wurde, weshalb Wünschen und Hoffen nicht das Gleiche sind. Das nicht auseinanderhalten zu wollen, ist Selbstbetrug, um das eigene Versagen nicht eingestehen zu müssen, und wer dann wiederum sein Heil im Kinderreichtum sucht, obwohl er sich schon nicht ertragen kann, potenziert das Problem. Logisch, wenn ihm dadurch zunehmend die Alternativen ausgehen. Er verrennt sich ja regelrecht in sozialen Komplexen und verbaut sich damit die Chance auf Identität.
          Man sollte daher auch zwischen Frauen und Müttern deutlicher unterscheiden. Die Ressource Frau verbraucht sich in erster Linie durch Mutterschaften und so kommt Frau meist deshalb zu kurz, weil sie die Bedürfnisse und Nöte ihrer Kinder vorschützt, um schließlich mit Bescheidenheit und Selbstverzicht als Mutter zu glänzen, anstatt als Frau eigenverantwortlich zu handeln. Armut ist ja angeblich keine Schande und wenn Mütter keine positive Fürsprache erhalten, dann weil sie nicht gehört, sondern gesehen werden wollen.

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        • @merxdunix schreibt:

          WER sieht Kinder denn als „Produkte“ und Frauen als Ressource…???
          Sorry…meine Kinder kommen schon mit soundsoviel (Kollektiv-) „Schulden“ auf diese Erde!

          und nein, die, welche ich im Fokus habe, sitzen mit 35 nicht aus Spaß bei ihren Eltern (die gibt es natürlich auch: Pool, Konto, Dienstboteneingang, („richtige“ LAGE. Lage, Lage, Lage. AAA…..) sondern, weil die entsprechenden Jobs fehlen, um die eigene Existenz zu sichern (Portugal, Spanien, Griechenland….und – UNGLAUBLICH? – Deutscheland.

          … ich meinte den Heinblöd – „solche Typen“ – (der kaum bis 3 zählen kann) in seiner Klitsche, der jene „Mode“ = „RAF.Chic“ (Tshirts) – romantisierend – mit ‚Prada Meinhof‘ bedruckt und sich in Erklärungen „eindeutig positioniert“

          im übrigen noch ein Beitrag zu dieser ganzen Schizophrenie des ideologischen Hin und Hers um den Fortbestand und die, die dafür sorgen sollen siehe unten cc Fratzscher/Zeit
          Mütter /Frauen sollen „arbeiten“. Aha.

          (die Spahns und die Fratzschers s o l l e n mal ein Menschlein zur Welt bringen und das Baby großziehen, sich um Care kümmern und ihm RITTERLICHKEIT beibringen!

          (das Ausgangs-oder Anlaßartikelzitat meines Kommentars aus WOMAN hat es schon auf den Punkt gebracht)

          ——-

          ich SOLL, ich MUSS….
          ich WILL
          ICH DARF

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        • @merxdunix schreibt:

          wissen Sie, merxdualles, um mich geht es doch schon lange nicht mehr! Die Diskussion um das „Gesehenwerdenwollen“ von Müttern hat stellvertretend Birgit Kelle geführt…und dass niemand gefeiht ist vor ideologischer Fremdbestimmung und Indoktrination sowie Instrumentalisierung aller Couleur, kann man wunderschön an diesem Beispiel einer nur all zu Präsenten und Promi-Gesehenen exerzieren: https://www.watson.ch/blogs/sektenblog/443791515-michelle-hunzikers-flucht-aus-dem-sektengefaengnis
          Das können Sie nun gern übertragen: auf Marktwirtschaft, Parteien, Rechtsextreme, Linksideologen, Katholen….
          es geht um meine Töchter, die nach allen gesellschaftlichen feministischen Vorkämpfen und dem, was man als Eltern an ihnen „alles richtig gemacht“ hat , trotzdem und trotz erfolgreichen Studienabschlüssen in dieser Arbeitsgesellschaft nicht in die Jobs kommen. (Aus Erfahrung kann ich sagen: Männer haben es leichter…nicht nur wegen gewissen disqualifizierenden Befragungen während der Bewerbungsgespräche….)

          Nehmen Sie das hingeschliffene Psychologiestudium, was daraus g e w o r d e n ist! Meßbarkeit und Effizienz. Verhaltenstherapie 😦 und das für 17-jährige! die ihren Ohren nicht trauen! Angepaßt auf „unsere“ Ansprüche? Bedürfnisse?

          Es geht leider zu viel verloren! Wenn ich dem einstigen Bäckerhandwerk DER VIELFALT nachtrauere, dann wissen „heute Lebende“ des Aufback-Einheitsschrotts gar nicht, was ihnen entgeht. Weil sie es nie kennen gelernt haben. Dafür „können“ sie sich worldwide jederzeit irgendwo einchecken. (und wem haben sie das zu verdanken? der „Kultur“ des Vaters!) ? ? ?

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        • merxdunix schreibt:

          @?
          Es kommen seit 3 Jahren hunderttausende Blödmänner nach Europa, denen man das Sofa unterm Arsch weggebomt hat, damit sie nicht mehr bei ihren Eltern wohnen. Ist das nach Ihrem Verständnis nun richtig oder falsch?
          Der Mensch wäre schon vor 4 Millionen Jahren ausgestorben, wenn er seine Existenz durch Lohnarbeit bestreiten müsste. Jobmangel kann somit wohl eher nicht die Ursache sein, wenn mancher an sich selbst verödet.
          Dass Politiker Frauen zur Arbeit bringen wollen, ist ja wohl verständlich. Irgendwer muss deren Diäten und Pensionen schließlich erwirtschaften. Die Schizophrenie liegt viel mehr darin, einerseits als Frau ein selbstbestimmtes Leben führen zu wollen, sich anderseits über die Mutterrolle jedoch in Abhängigkeiten zu bringen, um dann auf den Schutz des Staates angewiesen zu sein.

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        • merxdunix schreibt:

          @?
          Wie wäre es, wenn Sie ihre Töchter mal daran erinnern, warum sie studiert und ihr Fachgebiet ausgewählt haben? Es qualifizieren sich viele, weil sie damit einen gut bezahlten Job zu finden hoffen. Damit entsteht für diese Jobs aber auch ein Überangebot an Bewerbern, was den Chancen entgegensteht.
          Wer unter Vielen Psychologie studiert hat und daher keinen Job als Psychologe findet, kann sich entweder als Psychopath versuchen, oder er wechselt das Milieu. Ich kann mir beispielweise vorstellen, dass ein Bäcker oder Konditor mit psychologischen Feingefühl und worldwide Connections gute Chancen hätte, sich gegen Massenware zu behaupten.

          Bei Hunziker frage ich mich, ob sie ausgestiegen ist, um mal wieder gesehen zu werden, oder weil das Geld alle ist. Dass sie der Sekte auf den Leim gegangen ist, hat sie sehr wahrscheinlich ihrer Dekadenz zu verdanken. Gelegenheit macht bekanntlich Diebe.

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    • Tom schreibt:

      Lesen Sie heute Henry Makow, dass passt gut:
      9-11 as Trauma Brainwashing
      https://www.henrymakow.com/060103.html

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    • Woman schreibt:

      „Stufen der Vereinsamung, die man nicht mehr umkehren kann“ (Politikwissenschaftler Korte bei Plasberg in einem ganz anderen Zusammenhang)

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      • lilie58 schreibt:

        Wie treffend!

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      • lilie58 schreibt:

        Ein herzliches Grüß Gott und moin, moin aus dem Süden der Republik, woman, hier auch Sonne 🙂

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        • Nord-Süd-Gefälle schreibt:

          Prosperierende Ortschaften. Wo? – Leerstand. Überall Leerstand. Wo?
          Vor jedem Supermarkt steht jemand aus Südosteuropa. Wo? – Nicht einen Einzigen gesehen. Wo?
          Fantastische individuelle Backauslagen. Wo? – Nur noch Backkettenschrott als Indikator des Einheitsbreis. Wo?
          Schmackhafte regionale Hausmannskost. „Gutbürgerlich“ :- ). Wo? – „Internationaler“ Geldwäschefraß. Wo?
          Vollbeschäftigung. Wo? – Verelendung. Suppenküchen. Hartzerviertel. (Drogen, Psychos, dauerkrankgeschieben….) Wo?
          Braune Felder. Wo? Grüne Wiesen. Wo?
          Schlagloch an Schlagloch. Wo? – Freie Fahrt :- ) Neuere Straßen, Gehsteige. Wo?
          SUVs, die dir im Nacken sitzen :- ( Wo? – Überfüllte Busse und Bahnen mit fahlen und müden sorgenvollen Gesichtern. Wo?
          Stabiles Sommerhoch. Wo? Nassgraues Einheitsverdeck von September bis April mit Wind und Kälte. Wo?
          Multikulti-Kuddelmuddel-Alzheimer. Wo?

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        • Nord-Süd-Gefälle schreibt:

          Wo?
          —>Video. (https://juergenfritz.com/2018/09/25/katharina-schulze/)
          Hoffentlich nicht

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  3. merxdunix schreibt:

    Stepher,
    die CSU hätte von sich aus mit all dem aufgezählten Unfug möglicherweise schon längst aufgehört. Wenn sie aber selbst von Leuten gewählt wird, die sie in die Pleite getrieben und denen sie parasitäre Migranten oder Gewaltverbrecher auf den Hals gehetzt hat, die ihre Selbstverarschung erst begreifen, wenn sie auf eine lächerliche Rente blicken, was soll sie dann ihre Politik ändern, wo doch laut Wahlergebnissen offensichtlich alles so idiotisch bleiben soll, wie es ist?
    Wer von seiner Gewohnheit, CSU zu wählen, nur schwer lassen kann und von ihr sogar noch Antworten braucht, um vielleicht zur AfD zu wechseln, der ist genau dort, wo er hingehört.

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  4. Dirk Holder schreibt:

    Solange der Brave Steuerzahler ob Deutsch oder andere Nationalität (Arbeitende Menschen) sich weiter von dieser Regierung verarschen lassen ,mit Scheuklappen durchs Leben gehn oder den Kopf in den Sand stecken und tun als ob sie es nichts angeht, wird sich nichts aber auch gar nichts für Arbeiter,Rentner,Kinder ändern zumindest nicht im positiven Sinne.
    Es liegt an jedem einzelnen von uns ob wir uns weiter diese Politik gefallen lassen oder nicht.
    Wenn unsere Kinder und Enkelkinder uns mal fragen warum habt ihr das zugelassen und weggeschaut…….? Was werden sie dann alle antworten???……ist halt so…?
    Wir alle haben gewählt…also wir haben es in der Hand ändert sich was oder….ist halt so……
    Diese Regierung momentan ist wie sie es jeden Tag beweißt das Wohlergehen der Deutschen Bevölkerung scheiß egal.

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  5. Semenchkare schreibt:

    1)
    CSU…
    Offene Fragen….
    Tschuldigung! Aber….! Wie Naiv!

    …ein paar Beispiele mehr kann man sich ergoogeln!!

    CSU & SPD stecken tief im »Antifa«-Sumpf 27. März 2018
    https://www.deutschland-kurier.org/csu-spd-stecken-tief-im-antifa-sumpf/

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  6. Semenchkare schreibt:

    Vieleicht Erika Steinbach zum Thema noch!

    CSU macht mit A N T I F A gemeinsame Sache.
    Wenn mir das vor zwei Jahren jemand gesagt hätte, ich hätte ihn für geisteskrank gehalten.

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  7. Ulfried schreibt:

    Lieber Peter Helmes, danke für den Artikel. Mit Entsetzen muß ich jetzt in Wahlforschungen lesen, daß die „Grünen“ Zweitstärkste Partei in Umfragen in Bayern sind. Dem Söder wird es wurscht sein wem der seinen MP- Postern verdankt, Hauptsache Macht, Kohle und Dienstwagen. Wenn Bayern in die Hände dieser Linken fällt sind wir verraten und verkauft. Und die Deutschen werden weiter in die Enge getrieben. Wir haben nicht mehr viel Zeit bis zur Wahl in Bayern – haben die DEUTSCHEN KONSERVATIVEN noch einen Feldzug in petto? Eine gute Freundin (Rußland- Deutsche sagte mir vorgestern: „Wir Rußlanddeutschen stehen zur AfD“, das gibt Mut. In Hessen sieht es besser aus, eine Schwarz- Grüne Regierung wird es dort wahrscheinlich nicht mehr geben.
    Nochmals danke, Gruß Ulfried

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  8. Idee schreibt:

    Das Dilemma mit dem Vermögen und der Verteilungsgerechtigkeit
    https://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/singles-statt-familien–deutschland-wird-zum-single-land-7674306.html
    https://www.stern.de/wirtschaft/geld/armut-und-mittelschicht-als-illusion–ab-wann-ist-man-arm–7305054.html
    Man könnte eine Stiftung gründen, die den Nachlass von Single-Menschen, die selber keine Nachkommen haben, für Kinder kinderreicher Familien verrentet. (Denn das können jene Eltern NICHT AUCH NOCH STEMMEN (wie reiche Vermögende oder der ALTE und der NEUE GELDADEL es oft praktizieren): die Vorsorge für ihre (chancenlosen) Kinder (die ohne Vitamin B aufgewachsen sind usw.) .

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  9. Woman schreibt:

    „Fratzschers Verteilungsfragen“ Hahaha
    https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-09/gleichstellung-arbeitsmarkt-rente-diskriminierung-frauen

    ER hat die Lösung. Lach. Wenn mehr Geburten nicht mehr für Wachstum und Wirtschaftscredo „funktionieren“ (weil es keine gibt…)

    Aber gern doch. wo sind sie, die freien Stellen? (für Frauen)
    Rechtfertigung dafür, dass Frau „arbeitet“ UND DEM MANN KONKURRENZ MACHT oder Rechtfertigung dafür, dass sie „nicht arbeitet“? (Arbeit in und FÜR Familie ist ja einvernehmlich kollektiv „keine Arbeit“)

    Bin dafür 🙂 …“selbstverwirklichender“ monotoner fremdbestimmter „Ausbeut/Brotjob“

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  10. @merxdunix schreibt:

    cc „Frauen, die was mit sich anfangen können“ 🙂

    wen ich auch nehme: Frau an der Kasse bei unseren Milliadärs-Einzelhändlern mit oder ohne Kinder, Voll-oder Teilzeit:
    Stress, Fettleibigkeit, leere Blicke, tote Augen, müde Gesichter… ich könnte die Liste der „Errungenschaften“ unserer „Kultur“ gern erweitern. der einzige Mann hier im Umkreis beim Konkurrenten von L, nämlich A., ist nicht nur permanent unfreundlich, sondern auch stets kurz vorm Ausrasten und vorm Herzinfarkt.

    als „Familienfrau“ hatte ich oft direkt oder indirekt mit Branchen zu tun, in denen die Fluktuation des Personals besonders hoch war, die Löhne niedrig, die Zufriedenheit gering, die Belastung groß.

    und entgangen ist mir nicht, dass andererseits „Bubis“, die z.B. Politik studieren, davon keinen Schimmer haben, aber sich z.B. in Branchen katapultieren, die ihnen – alle Ethik zum Teufel – ein neuzeitliches Absahnerprivileg garantieren.

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    • merxdunix schreibt:

      Ein Marktwirtschaft beruht auf Angebot und Nachfrage. Wenn ein Überangebot an Arbeitskräften bereit ist, Ihre Leistungen zu prekären Bedingungen anzubieten, muss dem eine entsprechend hohe Nachfrage gegenüberstehen, also auch irgendwer die Leistungen annehmen, sonst erstickt man im selbstproduzierten Dreck.
      Was liegt daher näher, als den Lohnsklaven entsprechend viele Konsumsklaven gegenüber zu stellen, indem man Nachfrage erzwingt, um das Überangebot aufzufangen? Den Markt mit arbeitsscheuen Wichtigtuern zu fluten, ist daher marktwirtschaftlich existenziell. Wo würde sich das eh schon bestehende Überangebot sonst hinentwickeln, wenn noch mehr erarbeiten wollten, was niemand braucht?! Sollten die Arbeiter sich irgendwann mal wieder an den realen Bedürfnissen orientieren, wären auch die Parasiten schnell weg.

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