Manipulatoren und menschliche U-Boote, Windmacher und eine Frau ohne Slip

(www.conservo.wordpress.com)

Von Helmut Roewer *)

(Sept.2018-Update zum Rosenkrieg in den USA, siehe: https://conservo.wordpress.com/?s=roewer+Rosenkrieg)

„Ein Sozialist ist einer, der beeindruckend wohlhabend ist und anderen, die weniger wohlhabend sind, verspricht, sie wohlhabend zu machen, indem er Wohlhabenden, die keine Sozialisten sind, das Geld wegnimmt.“

Nach einem Umweg über Chemnitz, Berlin und Köln kehre ich nach Amerika zurück, um den Leser über den Rosenkrieg – so habe ich die dortige ruppige Auseinandersetzung um die Macht getauft – auf den Stand der Dinge zu bringen. Der Leser darf sich auf die Klärung folgender Fragen freuen:

* Warum schadet die Weisung des Präsidenten, die Dokumente der Wahlkampf-Beeinflussung unzensiert zu veröffentlichen, der democracy?

* Warum mussten die sog. Sozialen Medien in die US-Wahlkämpfe zugunsten von Demokraten und deren Marxisten eingreifen?

* Warum trägt Präsident Trump die Verantwortung für die verheerenden Schäden, die der Wirbelsturm Florence in Nord- und Süd-Carolina anrichtete?

* Und schließlich: Warum ist das Busengrapschen in den USA so beliebt, verjährt aber niemals?Wie in jedem guten Krimi: Was bisher geschah

In den USA setzte sich im Sommer 2016 gegen den Willen des republikanischen Parteiestablishments Donald Trump nach den Primaries als der Kandidat der Republikaner durch. Zeitgleich begann eine geheimdienstliche Einflussnahme- und Beeinflussungs-Operation (sting operation) gegen ihn und seine Präsidentenkampagne. Der Startschuss dieser Aktion wurde von den beteiligten Behörden ins Ausland verlegt, um das Illegale dieses Tuns besser verbergen zu können.

Nachdem die konstruierten Vorwürfe in der Welt waren – nämlich die Steuerung der US-Wahlen zugunsten Trumps durch Putin & Co –, wurde die Operation – als Maßnahme der Spionageabwehr getarnt – ins Inland, also die USA, zurückgeholt und durch eine konzertierte Aktion von sechs Behörden (u.a. CIA, NSA, FBI, Justizministerium) fortgeführt. Sie erhielt einen Decknamen, der besser kaum hätte gewählt werden können: Crossfire Hurricane, die Eröffnung des Kreuzfeuers, um Trump wegzublasen.

Ex-CIA-Direktor John Brennan, der Spiritus Rektor der Aktion, macht heute keinen Hehl aus seinem Tun: Trump muss weg, er ist ein Hochverräter. Doch die Rolle von Brennan ist nur die eine Seite der Medaille. Auf ihrer Rückseite waren die Spitzen der demokratischen Partei einschließlich des Präsidenten Obama, der Kandidatin Clinton und einige andere Schlüsselfiguren versammelt, die das Geld beschafften und die Aufträge erteilten.

Die Masse der Aufträge ging, da man nunmehr im Inland zurück war, an das Justizministerium (Department of Justice) und das ihm nachgeordnete FBI. Dort legten die key player persönlich Hand an: Der Direktor der Behörde James Comey, sein Vertreter Andrew MacCabe, dessen Justitiarin Lisa Page und deren Geliebter Peter Strzok, formal zuständig für die Spionageabwehr. Die Haupttätigkeit des Quartetts bestand jedoch nicht in Fahndungsbemühungen gegenüber einer hochverräterischen Trump-Kampagne, sondern in der heimlichen Verbreitung denunziatorischer Behauptungen gegenüber ausgewählten Pressekanälen.

Warum schadet die Weisung des Präsidenten, die Dokumente der Wahlkampfbeeinflussung unzensiert zu veröffentlichen, der democracy?

Vor wenigen Tagen hat US-Präsident Trump die Weisung erlassen, alle einschlägigen Akten und Textnachrichten aus den Russland-Connection-Ermittlungen der beteiligten Behörden und einer genau bezeichneten Zahl von deren Akteuren unverzüglich und unzensiert der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Hiergegen hat sich sofort lauthals Widerspruch artikuliert – und zwar aus den Leitungskreisen der Partei der Demokraten, auch aus Behörden und durch zwei ausländische Regierungen. Das ist verblüffend – und wiederum auch nicht.

Die Strategie des Justizministeriums, des FBI und der CIA, ab der Präsidentenwahl Trump-schädigende Fake News zu produzieren und an die Presse zu leaken – unter den Eingeweihten als insurance policy (Versicherungspolitik) bezeichnet – hatte Erfolg: Der stellvertretende Justizminister Ron Rosenstein setzte im Mai 2017, also 5 Monate nach dem Amtsantritt von Trump, einen Sonderstaatsanwalt ein, um die Russland-Verstrickung von Trump & Co zu ermitteln.

Den Beteiligten der Desinformations-Kampagne war klar, dass sie bis auf die eigenen, selbstgemachten Belastungsdaten nichts besaßen, was den behaupteten Verdacht stützen konnte. Hierüber sprachen sie unter sich ganz offen und räumten es nunmehr auch einer nach dem andern gegenüber dem US-Kongress bei den einschlägigen Vernehmungen ein. Nach wie vor verbergen sie sich hinter Ausflüchten, wann das Verfahren gegen Trump begann, und wer es anordnete. Bei dieser Lage ist es naheliegend, dass Trump nunmehr die Offenlegung aller einschlägigen Behörden-Informationen angeordnet hat. Aus drei Richtungen kommt Sperrfeuer. Dies zeigt unmissverständlich, wer durch Offenlegungen etwas zu verlieren hat.

(1) Die Spitzen der Partei der Demokraten: Sie müssen fürchten, dass unwiderlegbar offengelegt wird, dass in ihren Reihen die Anstifter und Finanziers der Schmieren-Kampagne saßen. Diese benutzten bis in die Staatsspitzen des Präsidenten Obama hinein, um ihr Tun zu verschleiern, Decknamen und private Server.

(2) Behörden: Der Rattenschwanz der Mitwirkenden im Vorgehen gegen Trump & Co wird immer länger. Er reicht vom aktuellen stellvertretenden Justizminister Ron Rosenstein, dessen wahre Rolle mir schleierhaft ist, bis hinein ins Tiefparterre seiner Behörde, wo im September eine Gang von Leuten durch einen Undercover-Reporterteam des Project Veritas enttarnt wurde. Diese menschlichen U-Boote prahlten vor laufender Kamera damit, dass sie ihre dienstlichen Möglichkeiten dazu benutzten und noch benutzen, um die Arbeit der Regierung zu sabotieren. Die Gang gehört einer marxistischen Suborganisation der Partei der Demokraten an.

(3) Zwei fremde Staaten haben bei Trump interveniert, die Veröffentlichung zu unterlassen. Ich nehme an, es sind Großbritannien und Australien, von denen Diplomaten bzw. Geheimdienstmitarbeiter am Vorgehen gegen Trump aktiv beteiligt waren. In beiden Staaten sind konservative Regierungen am Ruder, die ihrerseits hart auf der Kippe stehen und jetzt alles mögliche brauchen können, aber keine weitere Beschädigung ihrer ohnehin wackligen Reputation.

Nun zur Beantwortung der Frage, ob die schonungslose Offenlegung der Dokumente der Demokratie schadet. Wenn man democracy wie seit Jahrzenten als das Recht definiert, dass eine Clique des polit-medialen Komplexes in Amerika das Sagen hat, dann ja, sonst nicht.

Warum mussten die Sozialen Medien in die US-Wahlkämpfe zugunsten von der Partei der Demokraten und speziell von deren Marxisten eingreifen?

Nein, dass mussten sie nach der US-Verfassung durchaus nicht, und das haben sie nach den Worten ihrer Oberen auch nicht getan. Das jedenfalls versicherten sie treuherzig gegenüber dem Kongress Ende August, Anfang September bei kurzfristig angesetzten Anhörungen. Vorneweg die Herren von Google, Facebook und Twitter.

Doch sie machten die Rechnung ohne ihre Mitarbeiter. Die haben ihre Chefs bei Mitarbeiterversammlungen heimlich gefilmt, bei denen das Gegenteil zur Sprache kam. Auf diese Weise habe ich zum ersten Mal den Chef (CEO) von Google bewusst zur Kenntnis genommen, einen Mann namens Sundar Pichal (schon mal gehört, den Namen?). Was er als Firmenphilosophie umschrieb, haben gehorsame Mitarbeiter in die Tat umgesetzt. Man gebe zum Beipiel in die Google-Suchmaschine in Amerika „president Trump“ ein und wird ein Füllhorn von Abwertendem und Abwegigem finden, aber unter den 100 ersten Notierungen nur eine Mitteilung aus dem Weißen Haus. Ein Filter? Wie komme ich denn bloß darauf.

Der Kopf des Daten-Kraken: Google CEO Sundar Pinchal.

Und während Twitter-Chef Jack Dorsey („we are left leaning“, wenn ich den Spruch auf Kalifornisch richtig verstanden habe) sein eigenes und seiner Mitarbeiter unparteiisches Verhalten lobte und das shadow banning kleinzureden versuchte, sperrte Twitter vor Tagen erst den bekannten Schauspieler James Woods. Sein Vergehen: er hat jüngst ein meme (= täuschend echt aussehende Verballhornung von politisch Korrektem) ins Netz gestellt: Männer geht nicht zur Wahl, bleibt wie gewohnt zu Hause. Das ist Hass-Sprache, meinen Dorsey & Co, denn eins können diese Leute auf den Tod nicht ausstehen: Wenn man über ihre verquasten politischen Ansichten lacht.

Jetzt kommt das Erstaunliche: Trump hat nur wenige Tage gebraucht, dann hat er am 23. September 2018 eine Präsidenten-Order erlassen, in welcher die Bundesbehörden angewiesen werden, sich von Amts wegen mit den Daten-Kraken zu befassen. Denen stehen jetzt die Staatsanwälte wegen Missbrauchs marktbeherrschender Stellungen und wegen verbotener Absprachen ins Haus, denn dergleichen ist seit den 1890-er Jahren (!) in den USA verboten. Das Vorgehen ist in der Tat erstaunlich, denn es sind die selben üblichen Verdächtigen, die bei uns zulande im Kanzleramt empfangen werden.

Um die Ausgangsfrage zu beantworten: Mussten und müssen die Daten-Kraken zugunsten der Demokraten eingreifen? Yes, we are left leaning (wir sind links).

Warum trägt Präsident Trump die Verantwortung für die verheerenden Schäden, die der Wirbelsturm Florence soeben in Nord- und Süd-Carolina anrichtete?

Tut er nicht. Jedenfalls dann nicht, wenn man die bekannten Regeln des Denkens anwendet. Das gilt aber nicht, wenn man in den USA eine der einflussreichsten Tageszeitungen schreibt, die Washington Post. Dort wird allen Ernstes dargelegt, dass Trumps Ausstieg aus dem Welt-Klima-Abkommen im letzten Jahr die Atlantiktemperatur habe ansteigen lassen, sodass der Wirbelsturm habe entstehen können, vielleicht sogar müssen. Weitere schlimme Ereignisse würden bald kommen.

Mit den Beobachtungen der Meteorologen stimmt das alles nicht überein. Sie haben impertinenter Weise dargelegt, dass die Zahl der Wirbelstürme in den letzten 80 Jahren abgenommen habe. Die Meldung der Post muss also einen anderen Grund haben. Ich denke mir, die Dinge hängen so zusammen: Die Zeitung hat seit einiger Zeit einen neuen Eigentümer, Jeff Bezos. Der ist im Zivilberuf Chef von Amazon und einer der Intim-Feinde von Trump, zumal dieser ihn öffentlich bezichtigt hat, durch seine Geschäfts-Praktiken den amerikanischen Steuerzahler massiv zu schädigen. Da hat der Mann in seine Portokasse gekuckt und sich die Washington Post gekauft. Die gibt Trump jetzt Saures.

Natürlich ist Bezos insofern kein Einzelfall. Der Staat California, in dem seit Urtagen die Demokraten das Sagen haben, hat soeben beschlossen, selbst einen Wettersatelliten ins All zu schicken, da die Daten, die von der NASA angeliefert werden, ganz unangenehme Dinge enthalten, so zum Beispiel das Wachsen des Eispanzers auf dem Südpol der Erde. Bleibt die Frage, ob der kalifornische Satellit das Eis nun zum Schmelzen bringt.

Und schließlich noch ein Thema für Männer: Warum ist das Busengrapschen in den USA so beliebt , verjährt aber niemals?

Wir steigen jetzt in die Niederungen der amerikanischen Society hinab. Deren militante Wortführerinnen haben mit Männern offenbar keine guten Erfahrungen gemacht, und weil sie daher eine zu beachtende Minderheit sind, erfahren sie Beachtung, die sich Leuten mit normalen Sorgen nicht notwendig aufdrängt.

Wie es bei jeder gesellschaftlichen Hysterie üblich ist, bedürfen die Schlachten, die hier geschlagen werden, immerzu neuen Kanonenfutters. Als Futterfabrikant wurde die Me too (ich auch)-Bewegung gegründet. Sie stellt den Pranger zur Verfügung, um männliche Sexmonster zu vernichten. Nicht ohne Vergnügen (pardon, muss tiefe Betroffenheit heißen) habe ich zur Kenntnis genommen, dass die Mitgründerin von Me too nun ihrerseits bezichtigt wurde, einen Knaben, unter 18, vor Jahren zum Sex gezwungen zu haben. Geht das überhaupt? Jedenfalls in den USA, und der Vorgang muss seinerzeit so entsetzlich gewesen sein, dass das arme, in diesem Fall männliche Opfer noch heute psychogisch behandelt werden muss.

Vielleicht ist sein Seelenheiler ja weiblich. Doch wie auch immer, er ist nicht die Psychologin, auf die ich jetzt zu sprechen kommen muss. Denn auch die ist Opfer. Sie wurde, so sagt sie, vor 35 Jahren auf einer Teeny-Party von einem Jungen sexuell bedrängt. Just jetzt – so etwas braucht seine Zeit – hat sie sich von dieser Last befreit, als ihr klar wurde, dass ihr persönliches Monster zur Ernennung als Richter am Supreme Court, dem obersten Gerichtshof der USA, ansteht. Sein Name ist Brett Kavanough. Er bestreitet die Vorwürfe vehement. Die vom Opfer benannten Zeugen tun dies – erstaunlich genug – auch.

Der Zeitpunkt der angeblichen Enthüllung ist sorgsam geplant, denn das Opfer hat eine prominente Fürsprecherin, die demokratische Senatorin Diane Feinstein, eine der Frontfrauen im Kampf gegen Trump. Diese kennt den Vorwurf angeblich schon seit Monaten, hat ihn aber bis Tage vor der Senatsabstimmung über Kavanough für sich behalten. Jetzt dümpelt das Verfahren. Ein Schelm, wer hier Absicht wittert.

Mir scheint bemerkenswert, was an Strukturellem hinter diesem Einzelfall sichtbar wird. Um einen unbequemen Mann im Wege der moralischen Vernichtung quitt zu werden, genügt die vage Behauptung einer sexuellen Belästigung, die möglichst so weit zurückliegen muss, dass sich kein gescheiter Mensch an die Begleitumstände erinnern kann. Bestreiten nützt nichts, denn dem Opfer dieser Denunziation, in diesem Fall dem Mann, wird nicht einmal Zeit gelassen, sich zu verteidigen. Und weiter: Versuchen Sie mal, die Abwesenheit eines Umstandes zu beweisen. Dass das nicht geht, wussten bereits die Juristen im alten Rom. Kluge Leute.

Ich habe mich nun für die Angreiferin, das angebliche Opfer, interessiert. Es war ziemlich schwer, sie zu finden. Meine Suchmaschinen wollten zunächst partout nicht helfen. Dann bin ich zu meinem Ärger auf eine Bloggerin hereingefallen, sodass ich der Frau Professor für Psychologie zu Unrecht zunächst unterstellen wollte, dass sie nach einer Selbstauskunft von Slips nichts halte. Ich fand diese Aussage mit Blick auf die Anklage so irre, dass ich sie zunächst aufschreibenswert fand. Davon ist jedoch, wie ich nunmehr dringlich annehme, bezüglich der Anklägerin im Fall Kavanough, kein Wort wahr. Dabei will ich es belassen, denn mit Desinformation mag ich nichts zu tun haben.

©Helmut Roewer, September 2018

www.conservo.wordpress.com   26.09.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu Manipulatoren und menschliche U-Boote, Windmacher und eine Frau ohne Slip

  1. Pogge schreibt:

    In den USA gibt es aber auch GUTE RECHTE JOURNALISTINNEN wie zum Beispiel „TRISH ANN REGAN“ !!!!

    US-REPORTERIN ANKLART LÜGENPRESSE HETZ-KRIEG GEGEN BRETT KAVANAUGH !!!!!

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    • Pogge schreibt:

      ES hat immer schon solche Starken Wirbelsturm mit Schweren Überflutungen im Südosten der USA gegeben auch vor 500 Jahren oder 4000 Jahren !!!! Also lange bevor die USA gegründet geworden waren !!!! und Lange bevor die Ersten Kohlekraftwerke Ihren Betrieb starteten !!!!!

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      • pogge schreibt:

        Zu den Hurrikans und USA !

        Ohne Hurrikans Die in die USA herein kommen werden, Würden die USA zu einem WÜSTEN-LAND werden schlimmer als Saudi-Arabien, Irak, Iran, Israel, Die Hurrikans bringen Riesige Wasser-Mengen ins Landes-Innere Ohne diese Wasser-Mengen der Hurrikans würden die zu einem Wüsten-Land erden !

        Selbst wenn die Technologien haben sollte Hurrikans von den USA weg Abzulenken und von den USA Ferner zu Halten, Dass würde Gewaltige Schäden am ÖKO-System der Natur in den USA Anrichten Die Hurrikans von den USA weh zu Halten !

        ES ist also besser diese Hurrikans ins Landes-Innere der USA herein zulassen damit diese Hurrikans dass Wasser ins Landes-Innere der USA herein tragen und dass Wasser für die Natur der USA bringen tuen !

        ES ist Sehr eigenartig dass fast Alle Hurrikans in den Letzten 10 Jahren schon noch auf dem Meer SCHWÄCHER geworden sind noch Bevor dieser Hurrikans auf dass Festland der USA treffen ! Normalerweise müssten die Hurrikans solane Sie noch auf dem Meer und sich noch über dass Meer Bewegen Weiter Stärker werden auf Grund des Warmen Meereswasser vor den USA, Aber NICHT schon auf dem Meer SCHWÄCHER werden wie dass die Letzten 10 Jahre der Fall war ! und Erst nach dem diese Hurrikans schon lange an Land gegangen sind erst Später über dem Festland schwächer, Aber NICHT schon vor der Küste auf dem Meer !!!!!

        Hurrikan Andrew ließe sich Abschwächen mit altbekannter Technologie !

        http://recentr.com/2016/10/07/hurrikan-andrew-liesse-sich-abschwaechen-mit-altbekannter-technologie/

        Hurrikan Andrew ließe sich Abschwächen mit altbekannter Technologie !

        Hurrikan Matthew traf Freitag Morgen auf den US-Bundesstaat Florida und wurde von einer Kategorie 4 auf eine Kategorie 3 heruntergestuft, was allerdings immer noch Windgeschwindigkeiten bedeutet von 120 Meilen pro Stunde. 170.000 Menschen sind ohne Strom, Millionen weitere könnten folgen. Zwei Millionen Menschen wurden aufgefordert, ihre Behausungen zu evakuieren.

        https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-3826445/Data-improves-hurricane-forecasts-uncertainties-remain.html?ico=embedded

        Bereits im Kalten Krieg wurden Technologien zur Verstärkung und Abschwächung von Stürmen entwickelt im Zuge von Operation Popeye und Stormfury.

        Ein führender Wissenschaftler von der Rutgers Universität in New Jersey erhielt Medienberichten zufolge einen Telefonanruf von CIA-Beratern und wurde gefragt, ob es feststellbar sei, falls andere Nationen heimlich das Wetter und das Klima manipulieren, und ob es umgekehrt für andere Nationen feststellar wäre, falls die USA das Klima manipulieren.

        Professor Alan Robock arbeitet mit einigen Kollegen weltweit an Konzepten, um den “Klimawandel zu bekämpfen”, wobei die ins Auge gefassten Technologien für “Geoengineering” theoretisch auch zu militärischen Zwecken nutzbar sind. Desweiteren beschäftigte er sich mit den Auswirkungen eines sog. nuklearen Winters, bei dem Staubwolken nach einem Atomkrieg das Sonnenlicht blockieren und Leben auf der Erde fast vernichten würden.

        Nach der Einschätzung von Robock würden Manipulationen in größerem Umfang durchaus von anderen Nationen bemerkt werden. Es wird davon ausgegangen, dass die CIA die Finanzierung besorgt hätte für die Erstellung eines umfassenden Berichts über Geoengineering von der angesehenen US National Academy of Sciences. Offiziell werden u.a. NASA sowie “die Nachrichtendienst-Community” als Sponsoren angegeben.

        Für Robock könnte der Einsatz von Wetterwaffen zu einem großflächigen Konflikt eskalieren. Ausgerechnet die CIA schuf 2009 das “Center on Climate Change and National Security”. Wetterwaffen wurden verboten unter der Environmental Modification Convention im Jahr 1978, nachdem solche Technologien zuvor unter anderem im Vietnamkrieg im Einsatz gewesen waren. Frappierenderweise zeigt Professor Robock auf seiner Webseite einen Resebericht über Kuba und ein Foto von seinem Treffen mit Fidel Castro.

        Der Bericht der National Academy of Sciences über “Maßnahmen zur Klimarettung” und die “Reflexion von Sonnenlicht um den Planeten zu kühlen” behauptet, dass noch keine großflächigen Experimente mit der Versprühung von Aerosolen durchgeführt worden seien, allerdings strotzt der Bericht geradezu vor Daten, Analysen, Modellen und Schlussfolgerungen. In Internet-Blogs und sozialen Netzwerken wird seit Jahren wild über ein sogenanntes Chemtrailing-Phänomen spekuliert, das in etwa solchen Forschungen entsprechen soll.

        In dem 2013 World Economic Forum Report über globale Risiken wird die Welt gewarnt, dass ein “Schurkenstaat” oder eine Gruppe das Klima zu finsteren Zwecken beeinflussen könnte. Eines der Szenarien beschreibt den unerlaubten Einsatz von Geoengineering:

        “…wo ein Land oder eine kleine Gruppe an Ländern eine internationale Krise auslöst durch den Einsatz [von Geoengineering] oder durch weitreichende Forschung abseits der globalen Genmeinschaft. Das globale Klima könnte dadurch von einem Schurkenstaat oder einem reichen Individuum gekapert werden, mit unvorhersehbaren Kosten für Landwirtschaft, Infrastruktur und globale Stabilität.”

        “Warum Umweltschützer über Geoengineering schweigen sollten” schreibt Colin Schultz auf der Webseite des angesehenen Smithsonian-Instituts:

        “…je weniger gesprochen wird über Technologie, die Zukunftsmusik ist und Umweltprobleme lösen soll, umso besser. Ein massives globales Problem wie menschgemachter Klimawandel […] ist am einfachsten und günstigsten durch Politik zu lösen – Regeln, die Kohlendioxidemissionen reduzieren. Jedes Gerede über Technologie, die noch nicht bewährt ist, wird nur diesen Bemühungen schaden.”

        VICE Magazine interviewte Ende August den führenden Geoengineering-Guru Dr. Ken Caldeira am Carnegie Institution Department of Global Ecology an der Stanford University, der angeblich äußerst unwillig die Box der Pandora geöffnet hat. Er denkt, dass wir trotz der Klimaschutzpolitik sehr wahrscheinlich in nicht allzuferner Zukunft auf einem Planeten mit künstlich manipuliertem Klima leben werden.

        In Berlin fand im vergangenen Jahr die erste Konferenz für Climate Engineering statt mit 300 Gästen aus 40 Nationen. Man hat bereits ein Rahmenwerk geschaffen für das Hacking des planetären Klimas.

        Die Liste der Sponsoren und Förderer zeigt große Namen: Die Medien halten bewusst still zu dem Thema; die Berliner Konferenz war nirgendwo eine große Schlagzeile wert. SPIEGEL Online berichtete in der Vergangenheit unter dem Titel “Weltverschwörung am Himmel” über die Amateurmedien im Internet, die sich dem Thema Geoengineering verschrieben haben. Der SPIEGEL-Verlag ist zu 25,5 Prozent im Besitz des Medienkonzerns Gruner und Jahr, eine Tochter der Bertelsmann AG, deren Stiftung wiederum einen globalen Konsens über Geoengineering erarbeiten will. Unter bertelsmann-stiftung.de schweigt man über das Thema, woanders jedoch entwickelt man ein Modell für “globales Regieren der Umwelt”, welches Geoengineering miteinschließt. Rund 1.500 Wissenschaftler und politische Funktionsträger wurden zu der Bio Vision-Konferenz in Ägypten erwartet. Die World Academy of Art & Science erklärte weiterhin:

        Wir wurden von dem Rat für globale Politik der Bertelsmann-Stiftung eingeladen zu einer Zusammenarbeit für eine Diskussion über die Regierungsführung von Geoengineering im Verbund mit Meetings, die für den kommenden Herbst in Shanghai vorbereitet werden über globales Regieren der Umwelt. Der Rat beinhaltet mehrere ehemalige Staatsoberhäupter und ehemalige Minister.

        Die World Academy versteht sich als eine Weltuniversität und zählt zu ihren geschichtsträchtigen Mitgliedern u.a. den Vater der amerikanischen Atombombe und den Mathematiker und Gesellschafts-Denker Bertrand Russell. Unter

        http://www.worldacademy.org/search/node/geoengineering findet sich einiges an Material.

        Ursprung

        In den von der Wirtschaftskrise gebeutelten 1930er Jahren mit den Massen an Hungertoten war das Geld in den USA knapp für die Wetterforschung. 1937 boten nur drei Universitäten (MIT, CalTech und NYU) Ausbildungen an für Meteorologie und die Luftwaffe sandte gerade einmal eine Handvoll ihrer Piloten dorthin. Im Juli 1940 verfügte das Militär über ganze 62 qualifizierte Personen für Wettervorhersagen, landesweit gab es schätzungsweise insgesamt 377. Während dem 2. Weltkrieg investierte das Establishment in den USA gewaltige Summen Steuergelder in die Streitkräfte; besonders Kampfflugzeuge und schwere Bomber sollten sich in der modernen Kriegsführung als extrem effektiv erweisen, wenn auch sehr wetterabhängig. Zu der Zeit gab es bei manchen Kriegsparteien noch Kavallerien, Männer mit Säbeln auf Pferden.

        Das Wetter war ein dermaßen wichtiger Faktor im Krieg, dass Schlachten dadurch entschieden wurden, wer mehr Können bei seiner Wettervorhersage bewies oder einfach das nötige Glück hatte. Wichtige Angriffe wurden auf Schönwetterperioden verlegt, alternativ auch auf Tage, an denen schlechtes Wetter dem Angreifer mehr nützt als schadet. Die Auswirkungen des harten russischen Winters auf Hitlers Ostfeldzug sind bekannt. Auch bei der Förderung der zivilen Meteorologie ging es nicht primär darum, der generellen Bevölkerung eine bessere Wettervorhersage in den Abendnachrichten zu bieten, damit diese am nächsten Tag nicht vergisst, den Regenschirm einzupacken. Das Ziel war es, mit 85% Trefferquote dem Militär mit seinen Kampfbombern eine akkurate Vorhersage für die nächsten 3 Tage zu bieten.

        Irgendwann rückten die Grenzen des Machbaren in das Sichtfeld, zwar konnte man die unzähligen Wetterfaktoren analysieren, diese aber nicht manipulieren. Gleichzeitig verfügte man über sehr viel angehäuftes Wissen über das Wetter und saß auf jeder Menge Ausrüstung, sodass der logische nächste Schritt darin bestand, auszuprobieren, wie man selbst Wolken machen oder Wolken zersetzen kann, wie man Regen herbeiführt, Hagel, einen Sturm und auch Hurrikans.

        Während den 60er Jahren war die Wetterwaffen-Technologie unter Projekt “Stormfury” bereits einsatzbereit, sodass sich im Vietnamkrieg während der Trockenzeit die Ho Chi Minh-Straße in eine Matsch-Bahn verwandeln ließ, alles selbstverständlich unter höchster Geheimhaltung.

        Aus diesem Grund überrascht es nicht, dass selbst die Bundeswehr öffentlich diskutiert, dass einige Nationen sehr unerfreut sein könnten über einen Geoengineering-Alleingang der “Staatengemeinschaft” (NATO).

        Geoengineering entspringt einem menschlichen Kontrollwahn. Wenn bereits die Wirtschaft mit verheerenden Ergebnissen der staatlichen Planung unterliegt, wie sieht es dann aus bei dem Versprühen von Megatonnen Schwefeldioxid oder Aluminiumpartikeln !

        http://recentr.com/2016/10/07/hurrikan-andrew-liesse-sich-abschwaechen-mit-altbekannter-technologie/

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  2. oldman_2 schreibt:

    „Warum trägt Präsident Trump die Verantwortung für die verheerenden Schäden, die der Wirbelsturm Florence soeben in Nord- und Süd-Carolina anrichtete?
    Tut er nicht. Jedenfalls dann nicht, wenn man die bekannten Regeln des Denkens anwendet. Das gilt aber nicht, wenn man in den USA eine der einflussreichsten Tageszeitungen schreibt, die Washington Post. “
    Logik gilt auch in D nichts : „Wir sind mehr“ oder so ähnlich – und die Sache hat sich. Und Denken ist sowieso Glückssache. Sieht man zur Zeit an der in Bayern hochgejubelten Katharina Schulze von den Grünen mit ihrem fehlenden „Bock für alte weiße Männer“. Danke Herr Roewer für Zeit und Mühe, war schön zu lesen.

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  3. Semenchkare schreibt:

    Amerika…
    Was die können haben die Deutschen Ost SED MfS jahrzehntelang praktiziert.

    Denunziation!

    Drauf haben es die Alt-Genossen immer noch…
    „Ein dreifach Horrido“ hör ich Honecker aus
    seinem Grab in Chile rufen!
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    DDR-Gedenkstätte Hohenschönhausen
    Waidmanns Heil, Genossen!

    von Christian Vollradt

    Das Halali ertönt. Von links schallt es aus dem Dickicht, wo sich Jäger und Treiber versammeln, ihren Triumph zu begießen. Denn sie haben ihn zur Strecke gebracht, den Unruhestifter im DDR-Geschichtsfriedwald: Hubertus Knabe, bis Dienstag Direktor der Gedenkstätte im ehemaligen Stasi-Knast in Berlin-Hohenschönhausen, ist suspendiert worden und soll gekündigt werden.
    .
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    ….Feinde hat sich Hubertus Knabe viele gemacht: Durch seine Veröffentlichungen zur „Unterwanderten Republik“, in denen er das miese gemischte Doppel aus Intellegenzija West und Tschekisten Ost entlarvte. Als Gedenkstättendirektor prangerte er die Nichtaufarbeitung der DDR-Hinterlassenschaften an, geißelte die Regierungsbeteiligung der umbenannten SED, zu der auch der Berliner Kultursenator gehört, der sein Vorgesetzter wurde und ihn nun als Stiftungsratsvorsitzender entlassen konnte.

    Knabe trat DDR-Verharmlosern auf die Füße

    Knabe wetterte gegen die Tschekisten-Traditionsverbände und trat den Verharmlosern des DDR-Unterdrückerregimes öffentlichkeitswirksam auf die Füße…..

    mehr hier:
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/waidmanns-heil-genossen/

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    • ceterum_censeo schreibt:

      … eint ihn mit H.G. Maaßen: der mußte diffamiert, erniedrigt und geschaßt werden weil er vorsichtig (!) (‚Nach meiner vorsichtigen Bewertung ….‘) die Wahrheit gesagt und gegenüber dem Lügenmaul von MerKILL (‚Hetzjagden‘) Majestätsbeleidigung begangen hat ….

      O was für Zeiten!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Und Dr. Gottfried Curio wieder mal brilliant heute im Bundeskasperltheater a.k.a. ‚Bundestag‘:

        ‚Was für ein Staat‘!
        Brillante Rede von Dr. Gottfried Curio AfD zu der Causa Maaßen im Deutschen Bundestag. 27.09.2018 ->

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  4. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  5. francomacorisano schreibt:

    Auch wenn ein paar Deutsche jetzt Schnappatmung bekommen:
    Präsident Trump wird wieder gewählt werden!

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  6. Pingback: Woanders gelesen: Manipulatoren und menschliche U-Boote, Windmacher und eine Frau ohne Slip | Deutsche Ecke

  7. cc. schreibt:

    Und ist der nicht unweigerlich IRRE? ->

    Steinmeier lobt linksradikales Hass-Konzert: „Die verteidigen unsere Demokratie“
    (sic!)
    Von JouWatch –

    Der Bundespräsident sollte alle deutschen Bürger repräsentieren. Doch dieser SPD-Genosse hat sich nun endgültig auf die Seite der linksradikalen Hetzer und Hasser gestellt: Frank-Walter Steinmeier verteidigt seine umstrittene Empfehlung zum Besuch eines Konzerts gegen Rechts in Chemnitz. „Sie können sich darauf verlassen, dass ich mich immer auf die Seite derjenigen stelle, die sich für die demokratischen Grundlagen dieses Staates einsetzen.“ Damit meint er tatsächlich die linksextremen Hassmusiker. !!!!

    Auf dem Konzert „Wir sind mehr“ hatten die Bands offen zur Gewalt aufgerufen. Unter anderem sang die Gruppe K.I.Z: „Ich ramm dir die Messerklinge in die Journalistenfresse“. Und die lange Zeit vom Verfassungsschutz beobachtete „Feine Sahne Fischfilet“ grölte: „Bullenhelme sollen fliegen – Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“

    An all dem nimmt der Bundespräsident keinen Anstoß, sondern schwadroniert inzwischen von „Hakenkreuzfahnen“, die in Chemnitz geschwenkt worden seien. (!) Nach der Bundeskanzlerin, die „Hetzjagden“ gesehen haben wollte, der nächste führende Politiker, der es mit der Wahrheit mehr als ungenau nimmt.

    „Was ich gesagt habe, gilt. Wenn ich sehe, dass Grundsätzliches ins Rutschen gerät, werde ich mich zu Wort melden und für unsere Grundwerte streiten“, sagte der Präsident dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
    Es ist unfassbar, wie tief ein Land gerutscht ist, in dem dessen Oberhaupt solche Sympathien äußert.
    Als Bundespräsident sei er überparteilich, aber nicht unpolitisch. Es stehe Grundsätzliches in Frage, „wenn in Deutschland Hakenkreuzfahnen, Reichskriegsflaggen und Nazisymbole getragen werden und andere keine Notwendigkeit verspüren, sich davon zu distanzieren“.

    Steinmeier war Anfang September in die Kritik geraten, nachdem er ein Konzert gegen Rechts in Chemnitz unterstützt hatte, bei dem neben vielen anderen Musikern auch die linksgerichtete Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ teilgenommen hatte. Die Band war vorübergehend vom Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern beobachtet worden.

    Steinmeier weist dies zurück. „Kritik ist in einer Demokratie selbstverständlich, wenn sie nicht in einer Verrohung der Sprache endet“, so der Bundespräsident. „Jedoch sollten die Kritiker beachten, dass es in Chemnitz ein großes Bedürfnis gab, dass sich die Mehrheit öffentlich sichtbar gegen den Hass auf der Straße ausspricht.

    – Wie, bitte ? – Durch ein haß- und gewalttriefendes Linksradikalen’konzert‘ ? – (U.)

    Dass das gelungen ist, halte ich für wichtig.“ Als Konsequenz aus den angeblichen „ausländerfeindlichen Übergriffen“ in Chemnitz sprach sich Steinmeier für ein starkes Auftreten des Rechtsstaats aus. „Wir dürfen nicht zulassen, dass einige meinen, das Recht in ihre eigene Hand nehmen zu können. Es muss klar sein, dass das Gewaltmonopol beim Staat liegt.“ Friedliches Zusammenleben in der Gesellschaft, Respekt vor Minderheiten sowie Zurückweisung aller Form von Antisemitismus und Ausländerhass seien jedoch nicht allein Aufgabe des Staates, so Steinmeier.

    Steinmeier weiß anscheinend nicht, dass Bands wie Feine Sahne Fischfilet und die Toten Hosen für eben diese Verrohung der Sprache berühmt geworden sind und dass sie mit ihren Texten den Hass auf den Staat schüren, den er angeblich vertritt. (WS/TB)

    Wenn ich’s noch nicht gewußt hätte: Der Mann ist ersichtlich gestört und ein Fall für den Psychiater – am besten geschlossene Abteilung ……..

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    Auszug aus dem ‚Dankesbrief‘ an Merkel:

    „Nie zuvor wurde den Deutschen die Lächerlichkeit der BRD-Demokratie schöner vor Augen geführt als im Endstadium des Merkelismus. Zum einen ist sich die oberste Führerin nicht zu schade, ihren Untertanen wie im Fall Chemnitz direkt ins Gesicht zu lügen (der Führer aus den 30ern hätte sich wenigstens bei der Verschleierung etwas Mühe gegeben). “

    UND eine HETZJAGD gegen einen verdienten pflichtbewußten Beamten zu orchestrieren, nur weil er Ihrer Hetzrede wiederspricht und ihr nicht die Füße küßt –
    DAS – und nicht anderes – ist ÜBELSTE Hetze, Frau MERKILL!
    Was für ein heuchlerisches Monstrum! (cc.)

    „Zum anderen stellt sie sich bei der Beseitigung unliebsamer Störenfriede wie im Fall Maaßen so ungeschickt an, dass sich selbst der am einfachsten gestrickte Bürger fragt, was in diesem absurden Regime eigentlich los ist. Kritik am politischen System ist selbst in den feinsten Kreisen Normalität geworden, wodurch die Offenheit für konservative Alternativen und grundlegende Kritik in ungeahnte Höhen geschnellt ist. Danke Merkel!“

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  9. Artushof schreibt:

    Geschichte oder Gegenwart?

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