Politik machen mittels Umfragen und Schrottstudien

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

Man sollte nicht immer gleich den angeblichen Churchill-Ausspruch zitieren – „Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe!“ – wenn man mit politisch motivierter Statistik konfrontiert wird. Angeblich war es ja Nazi-Propagandaminister Joseph Goebbels, der den Spruch gestreut hat!? Aber es ist schon auffällig, wie mit seltener Häufigkeit in den letzten Tagen und Wochen die Medien uns mit Umfrageergebnissen und Statistiken traktieren.

Nun, es sind schon seit Jahren Monatsend-Umfragen („Politbarometer“) und „Deutschland-Trends“ im Arsenal des Staatsfunks. Daneben bemühen sich die Parteien oder andere zweckgeleitete Institutionen mittels „Demoskopie“ ihren Intentionen Bestätigung und Nachdruck zu verleihen. Dass das nicht immer – oder fast nie – redlich oder wissenschaftlich sauber erfolgt, darf inzwischen als belegt gelten.

Die herrschenden Koalitionen unter „Kanzlerin“ Merkel haben den größten politischen Misthaufen in der Geschichte der Bundesrepublik aufgerichtet, es stinkt an allen Ecken und Enden – und da will man natürlich dagegen anstinken. Und was wird uns da in letzter Zeit nicht alles an Parfums und Duftverbesserern angeboten?

Laut einer „repräsentativen“ Umfrage ist Merkel angeblich die Person, auf welche die Deutschen besonders stolz sind.
Doch vor nicht allzu langer Zeit ergab eine andere Umfrage, dass 60% der Deutschen mit Merkel unzufrieden seien.
Man darf beides sicher nicht direkt vergleichen, aber man ist schon mehr als stutzig, wenn gerade in der jetzigen Situation die Frau Merkel in besonderem Ansehen stehen soll. Wie diese „Stolz-Studie“, mit der die „Die Welt am Sonntag“ in ihrer Jubiläumsausgabe lauthals herausplatzte, zu bewerten ist, kann man gut bei Michael Klein auf Sciencefiles nachlesen.

Ein besonders willfähriger Dienstleister Merkel – und Bereitsteller von duftverbessernden Raumsprays – ist die Bertelsmann-Stiftung.
Hat das nun mit der besonderen Frauenfreundschaft Angela Merkel – Liz Mohn zu tun? Wie mit Friede Springer? Deren Frontblatt „Die Welt“ kolportiert am raschesten Merkel-gefällige Umfragen.
Vor einem Jahr hat Bertelsmann das Ergebnis einer Studie veröffentlicht, in der nachgewiesen werden sollte, dass Muslime – insbesondere Türken – hierzulande bestens integriert seien. Gar in der FAZ konnte man dazu einen fast ätzenden Kommentar lesen

„Die Bertelsmann-Stiftung weiß, wie man Schlagzeilen macht. Zur richtigen Zeit bringt sie das richtige Papier zu einem politisch virulenten Thema heraus, mit dem richtigen Ergebnis. Die jüngste Hervorbringung zum Thema Einwanderung treibt es auf die Spitze. Ihr Ergebnis lautet: Muslime seien in Europa, besonders in Deutschland, bestens integriert, sie seien hierzulande sogar weniger oft arbeitslos als Nichtmuslime, es hapere hingegen an der gesellschaftlichen Anerkennung.“

Bei der kürzlich veröffentlichten „Studie“ des „Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration“ hatte gewiss auch die Bertelsmannstiftung ihre Finger im Spiel. Laut „Integrationsmonitor“ stimmten 71,5 Prozent der Deutschen ohne Migrationshintergrund dem Satz „Die aufgenommenen Flüchtlinge werden Deutschland kulturell langfristig bereichern,“ „voll und ganz“ oder „eher“ zu.
Wenn von verschiedener Seite dieser Veröffentlichung bescheinigt wird, sie sei die „Schrottstudie des Jahres“, brauche ich an deser Stelle dazu nichts weiter hinzufügen.

Der erwähnte kritische Blog sciencefiles.org beschäftigt sich mit einer ebenfalls vor Kurzem erschienenen Studie, nach der „Die Zahl der Angriffe auf Journalisten … in diesem Jahr deutlich zugenommen“ hat. Das gehe aus einer Studie des European Center for Press & Media Freedom (ECPMF) in Leipzig hervor, die dem MDR vorliegt.“ schreibt Michael Klein und: der MDR und die FAZ hat es übernommen, und wo die FAZ abschreibt , kann die WELT nicht fehlen: Natürlich ereigneten sich diese Übergriffe „Im Umfeld von rechten oder rechtsextremen Demonstrationen und Veranstaltungen … mehr als die Hälfte davon zählten die Forscher in Sachsen.“ Die Angriffe Linksradikaler wie z.B. auf dem G20-Gipfel 2017 werden flagrant ausgeblendet.
Sciencefiles nimmt diese Meldungen resp. auch diese „Studie“ gekonnt auseinander und entlarvt sie als das, was sie ist: zweckgeleitete Propaganda für die machthabende Linksregierung der Frau Merkel.

Dass mit den Demoskopie-Studien zur Stärke der Parteien etwas nicht stimmt, vor allem vor Wahlen, hat inzwischen gar der letzte Hinterwäldler mitbekommen (Nichts gegen Hinterwäldler, die leben meistens recht ruhig und beschaulich!). Das Versagen der Demoskopie z.B. vor und zu den letzten Bundestagswahlen, war evident.

Je nach Parteinähe fallen die Umfragen für die Auftragsklientel günstiger aus, dieweil man den Trend für die jeweilige Partei – SPD oder CDU – nicht ausblenden kann, um sich nicht per se einem Fälschungsverdacht auszusetzen.
Insbesondere die Grünen werden mittels Umfrageergebnisse in letzter Zeit regelrecht hochgejazzt. Der „Genosse Trend“ scheint die Grünen zu bedienen; aber auch die AfD – zum Leidwesen der spezialdemokratischen Einheitsfront.
Die Ergebnisse, welche die einzelnen „Institute“ zuletzt für die Frage ermittelten, „Wenn am kommenden Sonntag Wahlen wären“, kann man im Detail hier nachlesen.

Screenshot – https://www.wahlrecht.de/umfragen/

Das GMS-Institut gilt als besonders CSU-nah, Parteien „rechts der Mitte“ kommen angeblich dort oft besser weg als bei anderen Instituten. Stimmt das wirklich?

Eindeutiger sei die Parteinähe bei Forsa, meint man. Wikipedia dazu: „Güllner (der Chef von Forsa d.R.)  ist seit 1964 SPD-Mitglied. Der Forsa-Gesellschaft wird deshalb eine Nähe zur SPD unterstellt. Sie erwirkte gegen entsprechende Vorwürfe aus der CDU erfolgreich eine einstweilige Verfügung. Forsa erhält von der SPD keine Aufträge mehr.

Güllner behauptete 2008 in einem Interview wiederum, das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap sei „vierzig Jahre das Hausinstitut der SPD. Und da wird man sich schon überlegen, ob man nicht ein bisschen die Zahlen schönt oder nicht“. Infratest dimap verklagte Güllner daraufhin vor dem Berliner Landgericht auf Unterlassung und bekam recht.“

Allensbach geriert sich seit je als „staatstragend“, es gibt keine Verlautbarungen über Parteiennähe. Mir scheint aber eine Affinität zur CDU durchaus vorhanden.

Betrachtet man die Ergebnisse von Infratest dimap, könnte man eine Geneigtheit zur AfD vermuten, kommt dort doch die AfD stetig besser weg, als bei anderen Instituten. Aber auch INSA und Emnid berichten bessere Ergebnisse für die „Rechtspopulisten“ als andere Institute.
Wie sagt der Bayer: „Nix g´wiß“ weiß man nicht.“

Jeder weiß, dass Umfragen keine Prognose über einen Wahlausgang sind, sondern sie geben allenfalls aktuell in etwa eine politische Stimmung im Land wieder; eine Umfrage sagt kein Wahlergebnis voraus.

Journalisten sehen das aber gerne anders. Bei einer Fehlerbreite von z.B. 3% jazzen sie gerne die ihnen genehme Partei innerhalb der Fehlerbreite eher nach oben als nach unten. So lag etwa im Februar 2017 die SPD, nachdem Martin Schulz von der Parteispitze zum Kanzlerkandidaten gekürt wurde, in einer Infratest-Umfrage bei 32 Prozent, die CDU/CSU dahinter bei 31. Wegen der Fehlertoleranz von 3% hätte aber genauso gut die Union deutlich vorne liegen können. Für die Journaille war aber Schulz schon der kommende, gefeierte Sieger.

Solche Berichterstattung werden auch Horse-Race-Journalismus genannt. Inhalte oder Sachthemen interessieren dann im vorherrschenden Drecksjournalismus in keiner Weise mehr.

Es gibt ein satirisches Frühlingsgedicht von Erich Kästner, dass man gut in ein „Herbstgedicht 2018“ umwandeln kann

Die Meinungen werden billiger,
die Medien werden williger,
es stinkt nicht nur auf den Aborten,
kurz: Wahlen allerorten!

Warten wir also auf die Wahlen in Bayern und Hessen und auf neue nicht nur wahlabendliche Lügenbeuteleien.

Schlusssatz:
Das Eingangszitat, das angebliche von Goebbels, kann man wohl getrost verwenden, doch vielleicht besser abgewandelt in: Ich trau nur einer Statistik, die ich selbst manipuliert habe: denn ich weiß, was ich damit bezwecken will.

*****
*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (altmod.de) sowie regelmäßiger Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com    26.09.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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30 Antworten zu Politik machen mittels Umfragen und Schrottstudien

    • Pogge schreibt:

      An Alle Damen und Herren von Massenmedien: „So AUSSIEHT RICHTIGER ECHTER JOURNALISMUS DER RICHTIGE ECHTE WAHRBEIT RICHTIG SAGT !!!“

      Trish Ann Regan verurteil die Falschen Beschuldigungen gegen Brett Kavanaugh durch LINKE LÜGERIN und deren Ausschlachtungen durch Medien und Politik Als Verlust des Amerikanischen Lebensweg !!!

      America is losing its way: Trish Regan !!!

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    • Pogge schreibt:

      Alle Leute Zeigt den LINKEN LÜGENMEDIEN dass Ihre LÜGEN-BERICHTE-MANIPALATIONEN als FALSCH UND BÖSE ABGELEHNT WERDEN !!!!

      Herunterladt EUCH ALLE diese PROTESTE-APP UND MACHT DANN BEI ALLEN VOLKS-DEMOS AKTIVE MIT !!!!

      https://migrationspakt-stoppen.info/#letter

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  1. Radoslav Slegr schreibt:

    Politik wird auch mittels Drohungen und Erpressung, Verleumdungen,Fake News über politische Gegner/Opposition udn Sperrungen von FinanzKonten bei Oppositionellen.
    Dazu passen auch die Pläne zur Bargeldabschaffung und Kontrolle von Bitcoin udn anderen Kryptowährungen. Es geht um die totale Kontrolle der Bevölkerung und Gleichschaltung aller Medien und sozialer Netzwerke (Netzwerkdurchsetzungsgesetz)
    Die totale Kontrolle der Welt durch die (Zentral-)Banken udn Internetkonzernen ist das Ziel,
    Folge ist die wirtschaftliche Versklavung der Menschen, denn sobald Bargeld abgeschafft wird ist jede Anonymität verloren und jeder Bürger von der Willkür der Bank abhängig, die seine Kreditkarte managt. Man kann dann nicht mehr sparen, weil Erspartes mit Strafzinsen belastet wird, man kann nicht mehr unkontrolliert reisen, essen oder ins Kino gehen, selbst ein WC-Besuch wird dann aktenkundig sein. Jeder Bürger hat dann sein Personenprofil, welches der Bank und darüber hinaus der Politik Auskunft gibt über Krankheiten, Eßgewohnheiten, Freizeitverhalten und alle sonstigen Tätigkeiten/Beschäftigungen, denen man nachgeht. Die Abschaffung des Bargeldes bedeutet wie ein Verbrecher mit einer nicht mehr ablegbaren Fußfessel ausgestattet zu werden, die einen auf Schritt und Tritt überwacht.
    Wer regierungskkritische, politisch unkorrekte Kommentare bei Facebook oder Twitter schreibt, dem wird automatisch
    die Kreditkarte oder Paypal in Zukunft gesperrt. So sehen die Plänen des NWO Regimes in Brüssel aus.
    Erste Tests gibt es schon
    https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2018/06/21/ab-31-august-bei-nicht-konformer-meinung-kann-nun-auch-paypal-dein-konto-sperren/
    Dem Blogger Alex Jones und Julian Assange wurden bei Paypal Konten gesperrt

    Merkel will schnellst möglich die demokratischen Grundrechte wie Privatsphäre und Intimsphäre abschaffen, damit
    jeder Bürger überall jederzeit überwacht und aufgespürt werden könnte. Das Totschlag-Argument Terrorbekämpfung spielt dabei
    auch eine entscheidende Rolle.

    die Amerikaner möchten per Iban und BIC
    jeden Cent kontrollieren , der dann von deutschen Konten überwiesen werden muß, denn alle Überweisungen können via Internet von allen unseren Freunden überwacht und nachverfolgt werden. Mit der Abschaffung des Bargeldes wird endlich der durchsichtige Weltbürger zur Ausplünderung freigegeben.
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/NSA-ueberwacht-internationalen-Zahlungsverkehr-1956710.html
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/24/greenwald-us-dienste-haben-grosses-interesse-an-banking-und-geldfluessen/

    Übrigens nicht die Linke, sondern die CDU udn SPD haben ein großes Interesse daran einen Überwachungsstaat wie Stasi aufzubauen.
    Die Linkspartei hat 97% aller Überwachungsgesetze dagegen gestimmt, während die SPD/CDU/CSU immer dafür gestimmt haben.
    http://www.daten-speicherung.de/index.php/ueberwachungsgesetze/

    Seit 1995 haben wir einen Stasi Überwachungsstaat, welcher gegenwärtig massiv ausgebaut werden soll. Stichwort:Terrorbekämpfung
    https://www.radio-utopie.de/2014/11/30/vollstaendige-kopie-unserer-telekommunikation-geht-an-den-bundesnachrichtendienst/
    https://www.radio-utopie.de/2014/11/28/die-fernmeldeverkehrueberwachungsverordnung-aus-1995/

    Die Politiker aus der CDU,SPD haben 2013 die Vorratsdatenspeicherung durch die Hintertür eingeführt. Der Aufschrei der Medien blieb merkwürdigerweise aus…
    https://netzpolitik.org/2013/bestandsdatenauskunft-bundesrat-beschliest-gesetz-zur-einfachen-identifizierung-von-personen-im-internet/
    https://netzpolitik.org/2013/bestandsdatenauskunft-im-bundesrat-innenausschuss-empfiehlt-zustimmung-zu-vorratsdatenspeicherung-durch-die-hintertur/

    Bundesregierung genehmigt US-Firmen in Deutschland zu spionieren und herumzuschnüffeln
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article121364888/In-Deutschland-spionieren-Dutzende-US-Firmen.html

    Seehofers Vorbild ist Macrons Regime in Frankreich
    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/01/frankreich-geht-gegen-terrorsprache-vor.html#ixzz3OmtTlpvQ
    http://www.konjunktion.info/2016/02/kurz-eingeworfen-franzoesische-nationalversammlung-stimmt-verfassungsaenderung-aufgrund-pariser-anschlaege-zu/

    Daimler forciert Überwachung und totale Kontrolle aller Mitarbeiter
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/daimler-ueberprueft-mitarbeiter-wegen-angst-vor-terror-a-1011135.html

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  2. Semenchkare schreibt:

    1)
    BRD Heute….

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  3. Ulfried schreibt:

    Hier spielt die wahre Musik, leben wir auf einem Pulverfass?
    …Die Sotschi Vereinbarungen sind von der Türkei unter starkem Druck von Russland unterzeichnet worden. Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte sich in Teheran geweigert, das Memorandum über den Rückzug der Dschihad- und der türkischen Kräfte in Idlib zu unterzeichnen, und Präsident Vladimir Putin hat ihm trocken geantwortet. Einerseits durch die Bekräftigung der Souveränität und territorialen Integrität Syriens [2] und andererseits, indem er zum ersten Mal die völkerrechtliche Unrechtmäßigkeit der türkischen militärischen Präsenz in diesem Land betonte. Sehr beängstigt, hat Erdogan eine Einladung von Russland zehn Tage später angenommen…
    Wer mehr darüber wissen möchte gern hier:
    http://www.voltairenet.org/article203089.html

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    • Ulfried schreibt:

      Was ich damit kurz und bündig sagen will: DIE GROßE KONFRONTATION STEHT MITTELBAR BEVOR! Nato gg Rußland und Nato- Mitglied Türkei kuscht vor Rußland. Das ist gut so, doch wie lange halten die Nato- Falken noch die Füße still? Wir müssen nicht nur reden, sondern auch handeln. Ich unterstütze viele patriotische Verbände wie
      https://einprozent.de/
      auch
      https://www.identitaere-bewegung.de/
      sowie die Schulausbildung der Pius- Bruderschaft
      https://fsspx.de/de
      Tun wir etwas – oder warten wir ab?

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      • Semenchkare schreibt:

        …..und Nato- Mitglied Türkei kuscht vor Rußland.

        Und das ist auch gut so. Wenns nach mir ginge würde die Türkei , ein prä-islamischer Staat, aus der Nato fliegen.
        Dann hätte Putin (Russland) freihe Hand die Musels ordentlich unter Druck zu setzen. Was unterscheidet die Türkei von anderen isl. Staaten?

        -Türkei hat kein Öl
        -Türkei setzt auf Touristik
        -Türkei setzt auch auf intern. Großfirmen
        -Türkei will Fussball-WM/EM haben (Prestige / finanz. Einahmen))
        -Türkei hat enormes Staatsdefizit
        -Türkei hat mit DITIB und AKP einen sunnitischen Staatsislam geschaffen

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  4. Semenchkare schreibt:

    Passt thematisch nirgends

    OT

    Die Nazimethoden der Kölner Antifa

    Autor Vera Lengsfeld Veröffentlicht am 26. September 2018

    Am heutigen Mittwochabend sollte ich eigentlich in Köln einen Vortrag halten, für den dortigen Hayek-Club. Daraus wurde nichts, denn die Antifa hatte etwas dagegen.
    „Köln gegen Rechts“, ein sogenanntes „antifaschistisches Aktionsbündnis“ rief zu einer Demonstration gegen mich und den Hayek-Club auf. Die soll vor der Gaststätte stattfinden, in der die Veranstaltung stattfinden sollte. Vorher soll noch eine Mahnwache unter dem Motto: „Kein Raum für rechte Hetze“ am Reiterdenkmal auf dem Heumarkt stattfinden.

    Das Thema meines Vortrags: „Haben wir noch Meinungsfreiheit?“. Wenn es nach der Antifa geht, ist die abgeschafft. Es ist alles „rechte Hetze“, was nicht ultralinks ist.

    Wie kam ich zu der Ehre, als „rechte Hetzerin“ abgestempelt zu werden? Köln gegen Rechts gibt dafür nur einen Hinweis. Ich sei die Hauptrednerin auf einer „rechten Demonstration“ im April in Köln gewesen.

    Über diese Demonstration hab eich auf diesem Blog damals ausführlich berichtet. Es ging um das Netzwerksdurchsetzungsgesetz. Damals wurde die Kundgebung massiv gestört mit Gebrüll. Nazischlampe war das Wort, mit dem ich während meiner Rede bedacht wurde. Ich fragte die Störer, ob ihnen bewusst sei, dass die schärfsten Kritiker des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes im Bundestag der Grüne Konstantin von Notz und Die Linke Petra Pau gewesen seien. Sind die beiden deswegen Nazis? Allerdings stellte sich heraus, dass bis auf die Organisatoren kaum jemand wusste, worum es überhaupt geht. Anti-Nazi-Party war angesagt. Für Argumente waren die krakelenden Kids nicht erreichbar.

    Im April konnte die Antifa die Demonstration im Vorfeld nicht verhindern, sie schafften es auch nicht, uns zum Abbruch zu bewegen. Im Gegenteil, einem Antifa-Jüngling habe ich mit einer Ohrfeige klar gemacht, dass ich mich (dreifache Mutter, zweifache Großmutter, Bundesverdienstkreuzträgerin) nicht straflos beschimpfen lasse. Seitdem hat mich die Antifa Köln offenbar verschärft auf dem Radar.

    Am Ende des Textes

    mehr hier:

    https://vera-lengsfeld.de/2018/09/26/die-nazimethoden-der-koelner-antifa/#more-3566

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  5. Semenchkare schreibt:

    Wieder eine…..!
    Wann wachen die Leute ENTLICH auf!

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  6. Semenchkare schreibt:

    Viel mehr Muslime: Baden-Württemberg wird islamisiert!

    Stuttgart – Die Islamisierung Deutschlands schreitet offenbar schneller voran, als Kritiker befürchtet haben. Dies gilt besonders für Länder mit Ballungsräumen wie Baden-Württemberg. Im Südwesten ist laut einem Artikel der Stuttgarter Nachrichten aufgrund des Flüchtlingszustroms die Zahl der Muslime deutlicher stärker gestiegen als vorhergesagt.

    Laut einer Schätzung der Landesregierung leben inzwischen mindestens 812 000 Menschen muslimischer Herkunft im südwestlichen Bundesland. Ein Anstieg von 35 Prozent gegenüber 2005. Kurz nach der Jahrtausendwende rechnete man noch mit einem Anstieg von 23 Prozent. Inzwischen ist jeder 13. Baden-Württemberger ein Muslim. Das entspricht einem Anteil von 7,5 Prozent an der Gesamtbevölkerung. 2005 waren es noch 5,7 Prozent.

    In den Schulen ist der Anteil sogar doppelt so hoch. 180 000 Schüler sollen demnach aus Familien mit

    mehr hier:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/26/viel-muslime-baden/

    Der Hass, Islam, hat unser Land fest im Griff!

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  7. Semenchkare schreibt:

    Find ich Klasse. Seit die Frau damals den Schikaria-Snops den Fedehandschuh hingeworfen hat, habe ich echten Respekt vor der altgedienten Politikerin!

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    • Semenchkare schreibt:

      Und das Gegenstück :

      Heute Abend im Bundestag:

      23:05 Gesetz zu dem Vertrag mit dem Zentralrat der Juden

      Erste Beratung des von der Bundesregierung
      eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zu dem Vertrag vom 6. Juli 2018 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Zentralrat der Juden in Deutschland – Körperschaft des öffentlichen Rechts – zur Änderung des Vertrages vom 27. Januar 2003 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Zentralrat der Juden in Deutschland – Körperschaft des öffentlichen Rechts –, zuletzt geändert durch den Vertrag vom 30. November 2011

      Drucksache 19/4457

      https://www.bundestag.de/tagesordnung

      Die wollen 3 Millionen € mehr im Jahr aus deutschen Steuergeldern..!!

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      • Semenchkare schreibt:

        Liveübertragung: Donnerstag, 27. September, 23.05 Uhr

        Der Bund will seine jährliche finanzielle Unterstützung für den Zentralrat der Juden um drei Millionen auf insgesamt 13 Millionen Euro erhöhen. Um den bestehenden Staatsvertrag mit dem Zentralrat zu ändern, hat die Bundesregierung einen entsprechenden Gesetzentwurf (19/4457) eingebracht, über den der Bundestag am Donnerstag, 27. September 2018, in erster Lesung debattiert. Für die Aussprache ist eine halbe Stunde eingeplant. Anschließend soll die Vorlage in die Ausschüsse überwiesen werden. Die Federführung liegt beim Ausschuss für Inneres und Heimat. (sas/24.09.2018)

        https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2018/kw39-de-vertrag-zentralrat-der-juden/568928

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  8. Artushof schreibt:

    »Merkel ist eine Zerstörungskanzlerin«
    Wimmer ein Fähnchen im Wind oder vielleicht nicht?

    Interview: Willy Wimmer über die Regierungspolitik, die Medien und den entmachteten Souverän
    27.09.18

    Sorgt sich um Deutschland: CDU-Politiker und Staatssekretär a. D. Willy Wimmer Bild: pa
    Er war 33 Jahre lang Abgeordneter im Deutschen Bundestag und bekleidete hohe und einflussreiche Ämter: Verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium und Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der KSZE/OSZE. Als Spezialist für außen- und sicherheitspolitische Fragen ist Willy Wimmer bis heute gefragter Interviewpartner nationaler und internationaler Medien. Das Interview führte Bernd Kallina.

    PAZ: Von Charles de Gaulles stammt der Satz, dass Staaten keine Freunde, sondern nur Interessen haben. Spiegelt er Ihre jahrzehntelange Erfahrung in nationaler und internationaler Politik wider?
    Willy Wimmer: Ich finde den Satz von Charles de Gaulles nur bedingt richtig. Wir haben als Bundesrepublik Deutschland unsere Sternstunden unter den Kanzlern Adenauer, Brandt, Schmidt und vor allem auch Helmut Kohl gehabt, weil wir mit unseren europäischen Nachbarn pfleglich und gut umgegangen sind und ihre Interessen immer in die deutschen Überlegungen mit einbezogen haben. Kohl beispielsweise war immer streng darauf bedacht, gerade die besonderen nationalen Anliegen der kleineren Staaten zu berücksichtigen. Das genaue Gegenteil erleben wir mit der „Zerstörungskanzlerin“ Angela Merkel, die ja im Zusammenhang mit ihrer einsamen Migrationsentscheidung vom September 2015 alles daran gesetzt hat, um ihr Vorhaben, die dauerhafte Grenzöffnung durchzusetzen, aber keinen unserer Nachbarn in ihre Pläne einbezogen hat – bis auf den österreichischen Bundeskanzler Faymann, dem sie die Pistole auf die Brust gesetzt hat und der dann sofort kapitulierte.

    PAZ: Im Untertitel Ihres neuen Buches („Deutschland im Umbruch“, Zeitgeist-Verlag 2018) steht der Satz „Eine Republik wird abgewickelt“. War hierbei der Merkelsche Verfassungsbruch durch Gewährung von illegaler Massenzuwanderung die entscheidende Zäsur?
    Wimmer: Ja, denn unser Land ist aufgrund dieser Entscheidung nicht mehr wiederzuerkennen. Und Sie können sogar in den Publikationen regierungsfreundlicher Verlage genau nachlesen, was führende deutsche Polizeibeamte oder Mitarbeiter aus dem Sicherheitsapparat lange vor diesem verhängnisvollen Wochenende im Herbst 2015 bei der Kanzlerin alles – geradezu händeringend – unternommen haben, um den klar erkennbaren Übergriff an den deutschen Grenzen abzuwehren. Doch sie hat sich jedem Schutz der deutschen Grenzen versagt – und das Ergebnis sehen wir heute.

    PAZ: Was war das Motiv der Kanzlerin?
    Wimmer: Darüber kann man nur spekulieren. Sie hat bis heute dem deutschen Volk ihre Motivlage nicht erklärt und der Deutsche Bundestag hat vor ihr in erbärmlicher Weise gekuscht. Selbst Ministerpräsidenten deutscher Länder reklamierten im Fernsehen, dass das deutsche Parlament dieser zentralen Aufgabe nicht nachgekommen sei. Wenn wir jedoch eine Verfassung, eine Regierung und ein Parlament haben, die ihrem Auftrag nicht entsprechen, dann müsste man die dort (Un-)Verantwortlichen eigentlich in Handschellen legen!

    PAZ: Mehrfach haben Sie die Leitmedien in Deutschland scharf kritisiert. Um einigermaßen angemessen und wahrheitsgemäß über wichtige Vorgänge nationaler und internationaler Politik informiert zu sein, müsse man sich über ausländische Medienquellen versorgen. Wie erklären Sie sich diese missliche Lage?
    Wimmer: Das hängt auch mit dem Hauptstadt-Wechsel von Bonn nach Berlin zusammen. Wir haben nicht nur eine andere Medienlandschaft bekommen, sondern auch eine veränderte politische Situation im Land selber. Aus einem Land souveräner Bürger – und das sind wir in der Bonner Republik gewesen – hat sich in den letzten Jahren eine Lage entwickelt, in der die politische und administrative Macht in den Händen von Verbänden, Lobbyorganisationen und NGOs liegt und der Bürger dabei überhaupt keine Rolle mehr als Souverän spielt. Dem entspricht auch die Entwick­lung von Presse und Rundfunk. Die Berliner Medienakteure bilden nicht mehr eine publizistische Vielfalt und damit den unterschiedlichen bürgerschaftlichen Willen in Deutschland ab, wie das noch zu Bonner Zeiten weitgehend der Fall war. In der Tat ist es so, dass ich, in der Berliner Republik von heute, über viele ausländische Medien oftmals besser über unser Land informiert werde als durch die eigenen.

    PAZ: Zum 90. Geburtstag von Peter Scholl-Latour hob er in einem Interview hervor, dass das Problem in diesem Zusammenhang auch „Fabriken der Desinformation“ seien, ob sie nun in North Carolina, London oder in Israel stünden. Sie zielten auf deutsche und europäische Medien, und das klappe wie am Schnürchen. Von der „Taz“ bis zur „Welt“ – unisono. Halten Sie diese Aussage für übertrieben?
    Wimmer: Ich weiß nicht, welche Überlegungen Scholl-Latour im Zusammenhang mit dieser Aussage wirklich gehabt hat. Aber wenn man sich im Zusammenhang mit der allgemeinen Kriegspolitik des Westens seit dem Jugoslawienkrieg 1999 die Entwick­lung ansieht, dann muss man ja davon ausgehen, dass die Unterstützung dafür flächendeckend von gleichgerichteten Medienzentralen aus gesteuert worden sind. Jeder weiß, dass dabei beispielsweise bei CNN Christiane Amanpour eine wesentliche Rolle gespielt hat, den gesamten Westen im Zusammenhang mit der amerikanischen Kriegspolitik „einzunorden“. Insofern könnte Scholl-Latour das gemeint haben.

    PAZ: In Ihrem Buch erwähnen Sie ein verstärktes Einwirken politischer Kräfte von außen auf die Bundesrepublik nach 1990. Worin unterscheidet sich dieses Einwirken im Vergleich zur Zeit davor?
    Wimmer: Wir hatten vor der Wiedervereinigung eine Lage, in der wir unter völkerrechtlichen Gesichtspunkten nur teilsouverän waren. Es galten die alliierten Vorbehaltsrechte, die sich auf die Möglichkeit einer Wiedervereinigung bezogen und das hatte eine ganze Menge von Konsequenzen. Aber: Wie souverän Deutschland vor 1989 wirklich war, zeigte das Zehn-Punkte-Programm von Helmut Kohl, mit dem der Weg zur deutschen Wiedervereinigung aufgemacht wurde. Dieses Programm wurde mit keinem der drei West-Alliierten in irgendeiner Form abgestimmt. Kohl hat das auf seine Kappe genommen, ist damit an die Öffentlichkeit gegangen und hat damit deutlich gemacht, dass ein teilsouveränes Land, wenn es um die zentrale nationale Frage geht, weiß, wie es zu entscheiden hat. Papierkram hin, Papierkram her. Der Unterschied zur heutigen Situation besteht darin, dass wir über den 2+4-Vertrag zwar formal ein voll souveränes Land geworden sind, allerdings mit dem Ergebnis, dass wir eine nationale Kompetenz nach der anderen an internationale Organisationen oder an den US-amerikanischen NATO-Oberbefehlshaber – und damit den US-Präsidenten – abgetreten haben. Siehe das Verrenken der jeweiligen Bundesregierung um den berühmten Parlamentsvorbehalt beim Einsatz der Bundeswehr, wo in diesen Tagen Ursula von der Leyen schon darüber spekuliert, wie man in Syrien in einen völkerrechtsfeindlichen Krieg einsteigen kann und wie man Tricksen muss, damit der Bundestag umgangen werden kann.

    PAZ: Deutsche Selbstbestimmung in der NATO, in der EU, in einer globalen Welt mit großen internationalen Verflechtungen auch vertraglicher Art. Wäre unser Spielraum merklich größer, wenn wir eine patriotisch orientierte Führungselite hätten?
    Wimmer: Wir haben noch nicht einmal eine Elite, die die Verfassung ernst nimmt. Dabei bräuchte man gar keinen besonderen Impetus zu zeigen. Ich bin sowieso auf dem Begriffsfeld „patriotisch“ nur schwer ansprechbar, weil ich der Auffassung bin, dass wir in einem Rechtsstaat leben, da gelten die Gesetze und da gilt die eigene Verfassung. Aber wir haben es in den zurückliegenden 20 Jahren von 1999 an zweimal mit einem staatlich oktroyierten Rechtsbruch zu tun gehabt. Einmal im Zusammenhang mit dem Jugoslawienkrieg und der zweite war die einsame Migrationsentscheidung vom September 2015 durch eine sogenannte Bundeskanzlerin, die deutsche Grenzen für eine illegale und von der Bevölkerung mehrheitlich abgelehnte Masseneinwanderung einfach öffnete. Beide Rechtsbrüche haben Deutschland entscheidend geschwächt, um es zurückhaltend auszudrücken.

    PAZ: Also sind Sie in erster Linie Verfassungspatriot?
    Wimmer: Ich bin Deutscher und freue mich immer, dass wir nahe Maastricht und Eupen leben!

    PAZ: Nun steht die Bundesrepublik ja wieder vor einer entscheidenden Frage dieser Art. Dabei geht es um die erwogene Beteiligung an einer militärischen Aktion im Syrienkonflikt. Die würde ja sowohl gegen das Völkerrecht als auch gegen das Grundgesetz verstoßen. Womit müssen wir rechnen?
    Wimmer: Wir müssen damit rechnen, dass an dieser Frage die Koalition in Berlin zerplatzt. Denn wenn es nicht vorher schon aus anderen Gründen zum Exitus dieser komischen Regierung kommt, dann wird hier die Glaubwürdigkeitsfrage für die Sozialdemokraten eine zentrale Rolle spielen. Dabei geht es um die Interessen der Menschen dieses Landes und um die Achtung aller Staatsbürger, der Regierung und des Parlaments vor der eigenen Verfassung und dem Völkerrecht. Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles hat ja bereits unmissverständlich klar gemacht, dass die SPD einem Einsatz der Bundeswehr in Syrien, der von vorne bis hinten illegal wäre, nicht zustimmen wird. Und ich glaube, dass es dabei bleibt.

    PAZ: Sie haben im russischen Auslandsfernsehsender RT Deutsch unlängst geäußert, dass das Schicksal der USA und der Welt an einem seidenen Faden hinge. Wie meinen Sie das?
    Wimmer: Wir brauchen uns ja nur den Umstand anzusehen, dass in den USA ein Präsident mit dem Namen Donald Trump gewählt worden ist, von dem die „größte Gefahr“ überhaupt ausgeht, weil er sich mit der Russischen Föderation im Interesse von uns allen verständigen möchte. Dagegen steht das gesamte Kriegs-Establishment in Washington, bestehend aus einem Großteil der Republikaner und der Demokraten. Und die überschütten Trump jeden Tag mit Kübeln von Unrat, und wir sehen ja heute schon ganz offiziell in der Welt, mit wem wir es zu tun haben. Es ist eine gefährliche, unübersichtliche Gemengelage entstanden. Niemand weiß, wer zurzeit für die Vereinigten Staaten handelt: Ist es der Präsident oder ist es das Kriegs-Establishment? Wir haben es mit einer brandgefährlichen Situation zu tun. paz

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    WER ist ‚POPULIST‘?

    Das Meinungsforschungsinstitut von Infratest dimap hatte die Teilnehmer der repräsentativen Untersuchung im Frühsommer im Auftrag der Bertelsmann Stiftung gefragt, (…) Aha, DIE wieder mal …….

    Die Autoren der Studie stellten zudem fest, dass die Neigung zu populistischen Einstellungen zuletzt vor allem in der politischen Mitte zugenommen habe. Den Angaben zufolge ist aktuell jeder achte Wahlberechtigte, der sich selbst in der Mitte verortet, populistisch eingestellt. Im Vorjahr war es noch etwa jeder Neunte gewesen.

    Als „Populist“ im Sinne der Studie gilt, wer acht Aussagen über das Funktionieren von Staat und Gesellschaft zugestimmt hat. Dazu zählen Sätze wie „Die Parteien wollen nur die Stimmen der Wähler, ihre Ansichten interessieren sie nicht.“ und „Was man in der Politik „Kompromiss“ nennt, ist in Wirklichkeit nichts Anderes als ein Verrat an den eigenen Ideen“. (dpa)

    Aha, NUN wissen wir’s!

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  10. Rasputin schreibt:

    Die Grünen wollen in Bayern unbedingt an die Macht mit den rotgrünlinken Genossen, dabei ist die CSU schon längst halbwegs mit auf den rotgrünlinks Zug aufgesprungen! Wenn man das Demo Aufgebot in München von den Gutmenschen sieht, muss man befürchten, dass die Bayern wie in den Palmblättern voraus gesagt in einen heftigen Bürgerkrieg schlittern werden. Man muss schon sehr suizidal veranlagt sein Parteien zu wählen, die von der Migrantenflut nicht genug bekommen. Sollte Bayern auch noch einen Grünen Ministerpräsidenten bekommen, dann kann man zum Schutz der Bundesländer die vernünftige Politik mit AFD und Werteunion fordern gleich mit Baden Württemberg als für die Einheimischen verlorenes Land abspalten.

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  11. Dädalaus schreibt:

    Die Hessen haben es ja bei ihrer diesjährigen Landtagswahl besonders schwer! Was will man mit dem Merkel Jünger Bouffier CDU und Tarek Al Wazir, Grüne die die gesamte Steuerkohle der Hessen an der Börse verzockt und Schuldenberge aufgebaut haben. Nun Thorsten Schäfer Tümpel, ähm Gümpel reibt sich schon jetzt schadenfroh die Hände könnte man meinen und unsere Scharia Partei Deutschlands steht für eine besondere Willkommenskultur und möchte gerne auch nicht integrierbare Menschen vom afrikanischen Kontinent in Deutschland ansiedeln und Claudia Roth Grüne die gerne 70 Millionen afrikanischen Goldschätzchen begrüßen würde, wird jubeln. Soeben las ich wieder einen Beitrag über ein Opfer bei youwatch Medienkritik, mir dreht sich immer noch der Magen um, aber SPD Wähler sollten das unbedingt wissen, denn immerhin verwaltet die SPD das Justizministerium und möchte das Scharia Recht unvereinbar mit unserem Grundgesetz zusammen schmieden. Der Fall ist nur etwas für stahlharte Nerven. Ein junger Mann aus Hanau 19 Jahre alt, das Leben noch vor sich wurde von einem Eritreer niedergeschlagen und ihm beide Augen ausgestochen, er wird für immer blind sein und das reichte dem hungrigen Kannibalen nicht, so dass er sich noch an den Ohren des jungen Mannes vergriff und dessen Gesicht zerstörte. Der Oberhammer ist aber, dass eine Kultur sensible Justiz keine Schuld des hungrigen Kannibalen erkennen wollte, immerhin gehört es zu seiner Kultur. kotz. An Thorsten Schäfer Gümpel kann er seinen Hunger nicht stillen, die haben Personenschutz. Ein ähnlich erschreckender Fall hatte sich damals auch in Italien an einer jungen Frau durch Afrikaner ereignet, die erst vergewaltigt und dann verstümmelt wurde und da die Moslems gerne Halal schlachten, dürfte es bei der Verstümmelung noch am Leben gewesen sein, die dann ihr Herz und andere Körperteile aßen, kotz. Unsere Gutmenschen meinen ja, wir müssen auf die Kultur der Kannibalen die als Neusiedler einwandern, Rücksicht nehmen und das mitten in Deutschland. Da hilft nur AFD wählen, die diesen importierten Abschaum von Kannibalen und andere Gewaltverbrecher in Deutschland nicht mehr dulden will. Wäre übrigens ein neues Sendeimage für Medien in SPD Hand, wo vielleicht auch das Dschungelcamp dazugehört und die Kandidaten sich gegenseitig verspeisen, halal natürlich und der letzte der lebend rauskommt, ist der Sieger.

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  12. Artushof schreibt:

    Solange die Gefahr einer Invasion oder das Verschwinden durch Assimilierung oder Vermischung nicht wahrnehmbar ist, haben die Völker keinen Grund, gegenüber Fremden mißtrauisch zu sein.

    Ganz im Gegenteil: Sie heißen sie willkommen im Rahmen der Gastfreundschaft.

    Alles ändert sich natürlich, sobald sie erkennen, daß der Gast die Lage dazu ausnützt, ihre Frau oder ihre Tochter an sich zu reißen, ihr Vieh zu rauben, ihre Häuser in Besitz zu nehmen und vielleicht auch die Seele ihres Sohnes zu verderben.

    “ Dominique Venner in ›Mars Ultor 2016‹

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  13. Artushof schreibt:

    Satire

    Der Allmächtige aus der Türkei hatte seinen Auftritt auf dem Schlachtfeld B R D.

    Gutgemeintmenschen hatten nur lobende Worte für diesen ehemaligen Bürgermeister und der Kniefall konnte nicht erbärmlicher ausfallen.

    Es war für viele zum Schreien und zum Haare raufen.

    Polizeiabsperrungen durch „muselmanische Sicherheitskräfte“ setzten vor dem Gebetshaus in Kölle die deutsche Hoheitsgewalt spontan außer Kraft. Sie bestimmten wer durch die Straße gehen durfte. Woher sie wohl die Absperrungen mit dem Aufdruck „Polizeiabsperrungen“ hatten?

    Spontane Arroganz und Größenwahn wurde dadurch sichtbar, die Gunst der Stunde kannte keinen Respekt vor dem deutschen Recht. Man war ja nur zu Gast, was sollte da passieren.

    Nach langen Debatten mit deutschen Ordnungskräften kam die Einsicht bei den Elitekräften des Bürgermeisters aus dem islamischen Land mit diktatorischer Prägung an und die Absperrungen gingen wieder in die Hoheitsgewalt der Polizei über.

    Na, gut gegangen, Amtsanmaßung im öffentlichen Bereich wird bei uns nicht geahndet, da hatten die „Sicherheitskräfte“ so richtig Glück .

    Das die Ditip Anstalt für Religion e.V. als Handlungsorgan des islamischen Landes und seines Herrschers gestützt mit öffentlichen deutschen Geldern die Richtung weist mag viele aufgeschreckt haben. Nein, selbst der Laschet mit seinem schweren Koffer hatte Bedenken und sprach sie aus.

    Eine Begegnungsstätte für alle Religionen?

    Wer dies anfänglich bei der Freigabe zum Gebetshäusle in Kölle hörte sah friedliche Zeichen am Himmel und die Gutgemeintmenschen trieben blind in der angeblichen Wahrheit der Worte aller beteiligten Moslems.

    Nun ist das Häusle eingeweiht und schmutzige Ungläubige haben dort nichts zu suchen.

    Es herrscht alleinig der Islam im Häusle.

    So funktioniert die Marschrichtung, dazugelernt haben die Gutgemeintmenschen weiterhin nichts.

    Das die Ditip bezogen auf das Versammlungsverbot einen kleinen Vorgeschmack auf zukünftige Dialoge zum Besten gab, „wir haben Respekt vor dem Recht“ der wird spätestens jetzt kapieren wo der Hammer zukünftig (jetzt) hängt.

    Nun, es ist I H R Präsident, so hörte man es auf den Straßen und die roten Fahnen verdunkelten den Himmel über Kölle. Mehrheiten entstehen auch im Verborgenen, die Straßen spiegelten die Fakten wieder.

    Die doppelte Staatsbürgerschaft zeigt sich an dieser Stelle in allerbester Weise.

    Angekommen sind solche zahlreiche Menschen, die schon viele Jahre hier leben, niemals. Man kennt nur seine eigene Sprache und sein eigenes Recht.

    Wenn es nach den Gutgemeintmenschen geht, wird die deutsche Sprache verschwinden und damit endlich das deutsche Volk. Die „Guten“ meinen, wenn doch sowieso mehrheitlich Englisch auf der Straße gesprochen wird, weil der Afrikaner und der Pole und die vielen anderen aus den islamisch geprägten Ländern Englisch beherrschen wäre das doch ganz in Ordnung. Da brauchst kein Deutsch mehr.

    Ach ja, die Situation auf der Straße ist nicht zu vergessen, aber die täglichen Übergriffe auf der Straße sind und bleiben Einzelfälle, wir schaffen das. Die Medienlandschaft sorgt schon dafür und es gibt eh wichtigeres.

    Ein feiges Volk hat keine Heimat, was meinen Sie?

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  14. Artushof schreibt:

    Wird Folgsamkeit gekauft?

    Brandenburgs Politik will freischaffende Musiker mit Geldgeschenken begünstigen
    30.09.18

    „Können davon schlechterdings nicht leben“: Nachwuchstalent beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ Bild: pa
    Brandenburg will freischaffende Musiker mit Steuergeldern beschenken. Soll hier Loyalität zum politischen Establishment belohnt oder gar gekauft werden?

    Am 12. September fanden sich in Raum 1050 des Brandenburger Landtages die Abgeordneten des Kulturausschusses zusammen, um gemeinsam über einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von CDU, SPD, Linkspartei und Grünen zu beraten. Neben dem parlamentarischen Geschäftszeichen trug das Dokument den gefälligen Titel „Für die Zukunft der Musik in Brandenburg“, gleich so, als wolle man sich schon vorab die Möglichkeit eröffnen, jeden Kritiker der nachfolgenden Zeilen bei Bedarf in das Lager der Kulturfeinde verweisen zu können.
    Während allerdings übermäßig wohlklingend formulierte Parlamentsanträge heutzutage üblich sind, so erstaunt doch, dass die aktuelle Initiative mit großer Eintracht von allen im Landtag sitzenden Parteien − mit Ausnahme der AfD und der fraktionslosen Abgeordneten − eingebracht wurde. Doch die erste Verblüffung über diesen Umstand weicht schnell, wenn man sich näher mit dem Inhalt des Papiers befasst.
    In anrührenden Molltönen wird dort zunächst die schlechte Entlohnung von freiberuflichen Musikern und Vokalsolisten in Brandenburg beklagt. Alsdann wird die Landesregierung dazu aufgefordert, Leitlinien für öffentliche Träger zu erarbeiten, die künftig eine Mindestentlohnung von Musikern sicherstellen sollen. Eine solche Regelung ist mittlerweile in vielen Bereichen der staatlichen Auftragsvergabe üblich. So müssen sich etwa private Firmen dazu verpflichten, ihre Mitarbeiter nach den einschlägigen Tarifvorschriften zu vergüten, wenn sie den Zuschlag für die Reinigung oder Instandhaltung von Behördengebäuden übernehmen wollen. Insoweit wäre eine analoge Richtlinie für freiberufliche Musiker durchaus nicht zu beanstanden.
    Etwas mehr Skepsis gegenüber den möglichen weiteren Hintergedanken beschleicht den Betrachter jedoch, wenn er sich die Liste der Lobbyorganisationen anschaut, die im Rahmen des parlamentarischen Verfahrens gehört wurden oder noch gehört werden. Neben unverdächtigen Vertretern klassischer Orchestermusik findet sich dort etwa das Büro für Kulturwirtschaftsforschung von Michael Söndermann.
    Der studierte Sozialwissenschaftler hat in der Vergangenheit schon häufig mit SPD und Grünen sowie deren Vorfeldorganisationen zusammengearbeitet. Auf seinem Twitterkanal finden sich denn neben fachlichen Meldungen auch die für diesen Dunstkreis üblichen Beiträge gegen US-Präsident Trump und allgemein gegen konservative Gruppen sowie weitergeleitete Solidaritätsbekundungen für Claudia Roth. Von den Abgeordneten ebenfalls angehört wurde der Multifunktionär Olaf Zimmermann, der den Deutschen Kulturrat vertritt. Bei diesem Verband handelt es sich um den Prototypen einer klassischen Zivilgesellschaftssimulation. In seinen Gliederungen sind beispielsweise die zwangsfinanzierten Sender ARD und ZDF organisiert. Inhaltlich forciert der Verein, ähnlich wie die in der „Nationalen Front“ der DDR zusammengeschlossenen Gruppierungen, vor allem staatlich vorgegebene Themen. Hierzu gehören die Integration von Ausländern, die Geschlechtergerechtigkeit und ähnliches. Den Etat des Kulturrats trägt zu mehr als 80 Prozent der Steuerzahler. Zimmermann selbst polemisiert auf den Netzseiten des öffentlich finanzierten Vereins gerne gegen den neuen Rechtspopulismus.
    Ein weiterer Gast im Potsdamer Stadtschloss war Franziska Pollin. Sie vertritt die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur, einen Zusammenschluss alternativer Kulturzentren. Den betroffen wirkenden Abgeordneten rechnete sie in der ersten Ausschusssitzung vor, dass die Mitglieder einer Musikband für 20 sogenannte Gigs (Auftritte) im Jahr nur rund 6000 Euro erhielten und davon schlechterdings nicht leben könnten. Keine Auskunft hat sie allerdings dazu gegeben, warum es bei einer derartig geringen Auslastung nicht noch genügend zeitliche Freiräume für eine reguläre Erwerbsarbeit gibt.
    Offenbar wollen die Verantwortlichen speziell für freiberufliche Musiker, welche über fehlenden Zuspruch klagen, die für jeden anderen Bürger geltenden Marktmechanismen außer Kraft setzen. Für selbstständige Handwerker, die innerhalb eines Jahres nur 20 Wohnzimmer tapezieren, dürfte sich jedenfalls kaum ein derart hohes parlamentarisches Interesse einstellen. Dabei sind freiberufliche Künstler, ebenso wie Publizisten, bereits erheblich privilegiert. Während fast jeder andere Freiberufler die vollen Beitragssätze zur Sozialversicherung aus eigener Tasche zahlen muss, führen sie nur die Hälfte an die eigens für ihre Berufszweige geschaffene Künstlersozialkasse ab. Ein selbständiger Musiker spart somit in der Regel mehr als 17 Prozent an Sozialabgaben von seinem Bruttogehalt ein, erhält aber durch Steuersubventionen die vollen Leistungen der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung.
    Die nun in Brandenburg gestartete Gesetzesinitiative dürfte daher nicht allein der Verbesserung der finanziellen Situation von Orchestermusikern dienen, sondern auch der Erhaltung eines am Publikumsgeschmack vorbei agierenden Künstlerbiotops. Eine solche Bezuschussung dürfte sich, ein Jahr vor der anstehenden Landtagswahl, zudem günstig auf die Loyalität politisierender Künstler zum politischen Establishment auswirken.
    Dirk Pelster paz

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    • merxdunix schreibt:

      Das wird dann wohl die Renaissance der Minnesänger und Meinungsgeiger.
      „Wess‘ Brot ich ess, dess‘ …!“

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  15. Artushof schreibt:

    Können wir heute damit umgehen?

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    • merxdunix schreibt:

      Na klar können wir:

      Was dich auch bedränge,
      zwäng dich in die Enge!
      Setz dir noch ’nen Schuss!
      Lass dich nicht erwecken
      und auch nicht erschrecken!
      Jetzt geht’s ans Verrecken.
      Mach besser selber Schluss!

      Was soll schon aus dir werden,
      halb tot auf toten Pferden?
      Mach dich bloß nicht stark!
      Fresse, saufe, schlafe,
      die Politik braucht Schafe!
      Dann spürst du keine Strafe.
      Deutsch sei ohne Mark!

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  16. Artushof schreibt:

    Verbreitung tut Not

    Über diese Hetzjagden der Linksextremisten gegen AfDler im Hambacher Forst werden kein Sender und keine Zeitung berichten, keine Talkshow wird sie zum Thema haben
    Der Hambacher Forst soll auf Beschluss der Landesregierung gerodet werden. Ein Beschluss, Jahrzehnte alt, immer wieder erneuert, begleitet von umfangreichen Renaturierungsmaßnahmen und Wiederaufforstungen.
    Ein Beschluss, den insbesondere Grüne und Linke nicht akzeptieren wollen, der torpediert wird durch gewalttätige Aktionen und einer großflächigen Besetzung des Waldgebiets.
    Vermummte Öko-Hooligans, kreischende Fanatiker und organisierte Gewalt
    Der finanz- und energiepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW, Christian Loose wollte sich vor Ort ein Bild machen, reiste am 13. September 2018 dorthin. Auch, um vielleicht einen Verständnis-Dialog zu starten, zwischen unversöhnlichen Ideologien zu vermitteln.
    Doch es kam anders. Was er vorfand, waren vermummte Öko-Hooligans, kreischende Fanatiker und organisierte Gewalt, die in einer so bedrohlichen wie blindwütigen Hetzjagd gipfelte.
    Hilflose Polizei
    Und die Staatsmacht, unsere Polizei? Stand daneben, hilflos, ohnmächtig, und rannte mit. Verdammt zur Untätigkeit, damit unfähig, einen Landtags-Abgeordneten ausreichend zu beschützen.
    Deutschland 2018. Hambacher Forst. Ein weiterer rechtsfreier Raum.


    https://philosophia-perennis.com/

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