conservo macht Pause vom 27.9. – 3.10.18

Liebe Leser,

wegen Vortragsverpflichtungen in fernen Gefilden kann ich leider

vom 27. September bis 3. Oktober 2018

keine neuen Artikel einstellen.

Ich bitte herzlich um Verständnis und freue mich,

Sie ab 4. Oktober wieder willkommen heißen zu können.

Mit besten Dank für Ihr Verständnis und

mit herzlichen Grüßen

Peter Helmes

www.conservo.wordpress.com    26.09.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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53 Antworten zu conservo macht Pause vom 27.9. – 3.10.18

  1. nixgut schreibt:

    Viel Spaß, viel Erfolg und erhol dich gut. Alles Liebe.

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    • pogge schreibt:

      @ALLE

      An Allen Leute schreibe Briefe und E-MAILs an Alle Bundestagsabgeordneten, Landtagsabgeordneten, Stadträte, Kreisräte und Parteimitglieder von CDU, CSU, AfD, FPÖ, ÖVP, FDP, LKR, PDV, Freien Wählern, ÖDP, Die Repubilaner, NPD, DIE RECHTE, SPD, DIE LINKE, DKP und MLPD hin dass der UNO-Global-ImMigration-on-Compact ABGELEHNT WERDEN MUSS WEIL DIESER UNO-ZWANGSPAKT GEGEN DAS DEUTSCHE GRUNDGESETZ VERSTÖTZT und GEGEN Alle Grundrechte der Deutschen Bürger VERSTÖTZT UND DARUM ABGELEHNT WERDEN !!!!! Und Droht auch damit Fall dieser UNO-Einwanderungspakt nicht Abgelehnt werden sollte, Dass Ihr Alle, Ihre Sofort NACH OSTEUROPA AUSWANDERN TUT und Alle Unternehmen mit nach Osteuropa weg nehmt ALS PROTEST GEGEN DIESEN UNO-ZWANGSEINWANDERUNGSPAKT auch sogar Wenn Ihr Kein eigenes Unternehmen haben solltet !!!!

      So wie dass Doktor Nicolaus Fest Aufrufen tut Hier im Video !

      Und Schreibt dass dieses auch An Alle Politik und Abgeordneten in Österreich und in Schweiz hin !

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  2. Semenchkare schreibt:

    Gut das man sie noch hören will!
    Das ist nicht mehr selbstverständlich, in Zeiten wie diesen.

    Ein volles Haus bei Ihren Vorträgen wünscht
    Semenchkare

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  3. conservo schreibt:

    Na ja, lieber Semenchkare, für Hamburg liegen derzeit 150 verbindl. Anmeldungen vor (Thema Islam), für Dresden 110 („Deutschland – deutsche Einheit“), für Basel 180 („Tollhaus Deutschland“) usw. Aus Sicherheitsgründen strikt „Geschlossene Gesellschaft“. Tu mein Bestes – versprochen! Lb. Gr. PH

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  4. Philolaos schreibt:

    Ohne Tapetenwechsel geht es nicht. Die Inspiration lebt davon.
    Alles Gute!

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  5. MeieroderMüller schreibt:

    Als Sohn iranischer Juden wuchs Arye Sharuz Shalicar erst in Berlin-Spandau, dann im Wedding auf. Dort begann für ihn ein Leben in der Hölle. In seinem Buch beschreibt der ehemalige Offizier und Politologe, wie sich islamisch getriebener Judenhass in ganzen Stadtvierteln ausgebreitet hat.

    https://www.cicero.de/kultur/juden-judentum-muslime-berlin-antisemitismus

    „Wie sonst kann man sich rational erklären, dass ein 14-jähriger, in Deutschland geborener Junge, dessen Eltern aus Indien stammen, der Annahme ist, dass er Juden aus der Ferne erkennen kann und seinem besten Freund, einem Deutsch-Iraner, die Freundschaft kündigt, nur weil er Jude ist?“

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    • Semenchkare schreibt:

      Der Mann ist mittlerweile ein Offizier!

      Unter den Linden persönlich: Arye Sharuz Shalicar im Interview am 13.03.2016

      Es ist ein Aufstieg mit hohem Seltenheitswert: Vom jugendlichen Graffitisprayer und Hip-Hopper im Berliner Problembezirk Wedding zum Pressesprecher der israelischen Armee. Als Sohn iranischer Juden war Arye Sharuz Shalicar in Berlin zunächst in der Hip-Hop-Szene unterwegs, schloss sich Jugendgangs an und strebte eine Karriere als Musiker an.

      Nach dem Abitur und dem Grundwehrdienst dann die Kehrtwende: Shalicar studierte in Berlin Politikwissenschaften, Jüdische Studien und Islamwissenschaften – und wanderte 2001 nach Israel aus.

      Nach Abschluss eines Master-Studiengangs in Jerusalem arbeitete er zunächst für deutsche Medien und trat schließlich 2009 als Presseoffizier in die Israelischen Streitkräfte ein. Bei Unter den Linden persönlich diskutiert Michaela Kolster mit ihrem Gast:

      sehenswert: ca 60 min.

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    • Semenchkare schreibt:

      Passt thematisch:

      1)
      Juden in der AfD: „Beinahe jeder von uns wird in Deutschland drangsaliert“

      Am Sonntag, 7.10. findet in Offenbach die Gründungsveranstaltung der „Juden in der AfD“ statt. jouwatch berichtet schon lange über das Engagement der AfD für Juden in Deutschland, und über jüdische Unterstützung für die AfD.

      von Collin McMahon

      Die jetzt veröffentlichte Grundsatzerklärung der JAfD kritisiert die Islamisierung Deutschlands und damit einhergehenden Antisemitismus, sowie die Unterstützung der Bundesregierung für die Hamas-nahe UNRWA. So „erscheint es als schlichtweg höhnisch, davon zu schwadronieren, dass „Israels Sicherheit“ „deutsche Staatsräson“ sei. Auch haben sich mehrere Minister der Bundesrepublik desavouiert, indem sie entweder Kränze an Särgen von Terroristen niedergelegt oder es vorgezogen haben, sich, statt mit israelischen Regierungsvertretern, lieber mit Vertretern linksradikaler NGOs zu treffen.“

      All das trage dazu bei, so die JAfD, „dass eine Allianz der Rechtskonservativen in Europa mit dem Judentum äußerst naheliegt.“ Die JAfD wehr sich gegen Vorwürfe, die AfD sei eine antisemitische Partei: „Dass sich in den Reihen der AfD einzelne tatsächliche Antisemiten, etwa Wolfgang Gedeon MdL, finden, leugnen wir nicht; nur wird in der öffentlichen Wahrnehmung der Einfluss dieser einzelnen Mitglieder maßlos überschätzt.“

      „Wir sehen in dem Wunsch der AfD danach, dass Deutschland wieder eine selbstbewusste Nation werden möge, durchaus keinen Widerspruch zu jüdischen Interessen. Im Gegenteil glauben wir, dass eine tatsächliche gegenseitige Wertschätzung nur möglich ist, wenn beide Seiten selbstbewusst aufzutreten vermögen.“

      Mehr hier:
      https://www.journalistenwatch.com/2018/09/27/juden-afd-beinahe/

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      • Semenchkare schreibt:

        Das Video separat :
        Deutsch untertitelt

        Channel 20 spricht mit der AfD

        Was bedeutet der Erfolg der AfD für Israel und Juden in Deutschland?

        ca 6 min

        Channel 20, Tel Aviv über die AfD:

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  6. Semenchkare schreibt:

    1)
    Der 4-Fingergruß des Lideri (türk =Führer)!

    2016

    ….Was meinte Erdogan mit dem Handzeichen?

    Erdogan zeigt so seine Solidarität mit den islamistischen Muslimbrüdern. Seit August 2013 ist das sogenannte Rabia-Zeichen das Symbol des Widerstands der Muslimbrüder gegen den ägyptischen Militärmachthaber Abdel Fattah al-Sisi. Damals wurde ein Protestcamp der Islamisten auf dem Rabia-al-Adawiyya-Platz in Kairo brutal geräumt. Daher der Name. Bei dem Einsatz starben rund 1000 Menschen.

    Erdogan zeigte das Handzeichen bereits wenige Tage nach dem Massaker. Nun nutzt er es auch, um seinen Triumph über die laizistischen Putschisten in der Türkei zu demonstrieren. ….

    https://www.bz-berlin.de/welt/was-bedeutet-das-handzeichen-von-erdogan

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  7. Semenchkare schreibt:

    Tim Kellner hat`s wahr gemacht! 🙂

    Am 27.09.2018 veröffentlicht

    Es ist soweit!
    „Für die Eigenen!“ – die Liste – geht an den Start.

    http://www.fürdieeigenen.de

    „Für die Eigenen!“ ist eine außerparlamentarische und konservative Sammelbewegung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, dass politische Klima in Deutschland wieder dahingehend zu beeinflußen, dass endlich wieder Politik für die Eigenen gemacht wird.

    Gemeinsam sind wir stark!

    Je mehr sich vernetzen und engagieren, je gewichtiger werden unser aller Stimmen.
    Trage Dich in die Liste ein!

    Es ist höchte Zeit für Veränderung in Deutschland.

    Für die Eigenen! – die Liste – Start

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  8. Tom schreibt:

    Kavanaugh wird heute bestätigt. Die Demokraten (meiner Meinung nach Marxisten) sind einfach nur widerlich. Kann man hier lesen: https://www.zerohedge.com/news/2018-09-27/senate-insider-kavanaugh-votes-secured
    Nur noch ein paar Wochen bis zu den Zwischenwahlen in den USA, das erste Highlight im Herbst.

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    • Semenchkare schreibt:

      Videos

      September 27, 2018

      Judge Kavanaugh and Professor Blasey Ford Testify on Sexual Assault Allegations The Senate Judiciary Committee hears testimony from Supreme Court nominee Judge Brett Kavanaugh and Professor Christine Blasey Ford about her allegations that Judge Kavanaugh sexually assaulted her while the two were teenagers.

      https://www.c-span.org/event/?451895/judge-kavanaugh-professor-blasey-ford-testify-sexual-assault-allegations

      Google-übersetzung:

      Richter Kavanaugh und Professor Blasey Ford bezeugen sexuelle Vorwürfe Der Senatsjustizausschuss hört eine Zeugenaussage von Richter Brett Kavanaugh und Professor Christine Blasey Ford, die Richter am Obersten Gerichtshof sind, über ihre Behauptungen, Richter Kavanaugh habe sie sexuell missbraucht, während die beiden Jugendlichen waren.

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  9. Freya schreibt:

    Alles Gute, lieber Herr Helmes. Passen Sie gut auf Sich auf und haben Sie immer jemanden, der es gut meint im Rücken 😉 Viel Erfolg und eine extra Portion Energie für all die viele Arbeit. Gute Reise und frohe Wiederkehr. Bis bald hier bei Conservo! mit patriotischen Grüßen von Freya

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  10. Semenchkare schreibt:

    Ist der Mann geisteskrank?
    Das schlimme: Viele Politdeppen glauben den abgesonderten Gedankenmüll auch noch, da die Institution Bundespräsident allgemein als integer gilt!
    Verbal tritt dieser „Polit-Arsch“ den Polizisten + den Chemnitzern ins Gesicht!
    **************************************************************************

    „Wir sind mehr“-Konzert

    Chemnitz: Bundespräsident phantasiert von Hakenkreuzfahnen

    BERLIN. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seinen Aufruf zum „Wir sind mehr“-Konzert in Chemnitz damit verteidigt, sich gegen offen zur Schau gestellten Neonazismus zu wenden.

    „Wenn in Deutschland Hakenkreuzfahnen, Reichskriegsflaggen und Nazi-Symbole getragen werden und andere keine Notwendigkeit verspüren, sich davon zu distanzieren“, dann werde er sich „zu Wort melden und für unsere Grundwerte streiten“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

    Es gibt keine Berichte darüber, daß in Chemnitz Hakenkreuzfahnen geschwenkt wurden. Auch ermittelt die Polizei in keinem solchen Fall.

    Steinmeier betonte, er sei als Bundespräsident zwar überparteilich, aber nicht unpolitisch. Er stehe immer auf der Seite derjenigen, die sich für die Demokratie einsetzten.

    mehr hier:

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/chemnitz-bundespraesident-phantasiert-von-hakenkreuzfahnen/

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    • Semenchkare schreibt:

      ….Als Bundespräsident bin ich überparteilich, aber nicht unpolitisch: Wenn Grundsätzliches in Gefahr gerät, darf der Bundespräsident nicht neutral sein und schweigen.

      Und Grundsätzliches steht infrage, wenn in Deutschland Nazisymbole, Hakenkreuzfahnen und Reichskriegsflaggen getragen werden und andere keine Notwendigkeit verspüren, sich davon zu distanzieren. …

      (Auszug-langer Text)

      http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Interviews/2018/180928-Interview-RND.html

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    • Semenchkare schreibt:

      Steinmeier lobt linksradikales Hass-Konzert: „Die verteidigen unsere Demokratie“

      Der Bundespräsident sollte alle deutschen Bürger repräsentieren. Doch dieser SPD-Genosse hat sich nun endgültig auf die Seite der linksradikalen Hetzer und Hasser gestellt: Frank-Walter Steinmeier verteidigt seine umstrittene Empfehlung zum Besuch eines Konzerts gegen Rechts in Chemnitz. „Sie können sich darauf verlassen, dass ich mich immer auf die Seite derjenigen stelle, die sich für die demokratischen Grundlagen dieses Staates einsetzen.“ Damit meint er tatsächlich die linksextremen Hassmusiker.

      Auf dem Konzert „Wir sind mehr“ hatten die Bands offen zur Gewalt aufgerufen. Unter anderem sang die Gruppe K.I.Z: „Ich ramm dir die Messerklinge in die Journalistenfresse“. Und die lange Zeit vom Verfassungsschutz beobachtete „Feine Sahne Fischfilet“ grölte: „Bullenhelme sollen fliegen – Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ An all dem nimmt der Bundespräsident keinen Anstoß, sondern schwadroniert inzwischen von „Hakenkreuzfahnen“, die in Chemnitz geschwenkt worden seien. Nach der Bundeskanzlerin, die „Hetzjagden“ gesehen haben wollte, der nächste führende Politiker, der es mit der Wahrheit mehr als ungenau nimmt.

      mehr hier:
      https://bayern-presse.de/2018/09/28/politik/steinmeier-lobt-linksradikales-hass-konzert-die-verteidigen-unsere-demokratie/

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      • merxdunix schreibt:

        Deutschlands angebliche Demokratie beruht nicht unwesentlich auf Demagogie, Angriffslust, Schuldzuweisungen und Sadomasochismus, weshalb man regelmäßig Öl ins Feuer gießt, damit die Politiker nicht in Vergessenheit geraten. Das Konzert war somit ganz im Sinne demokratischer Brandstifter.

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      • Semenchkare schreibt:

        zur Erinnerung von Tim K aufgedröselt :

        Die Wahrheit über #wirsindmehr!

        Tim Kellner
        Am 07.09.2018 veröffentlicht
        Mit wem und wofür haben sich Bundespräsident Steinmeier und die Schlagerkönigin Helene Fischer eigentlich solidarisiert und eingesetzt?

        Lassen wir die Protagonisten selber sprechen und hören wir ihnen aufmerksam zu.

        Lehnt Euch zurück und genießt die Show!

        Tim K.
        ca 12 min

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Zu ‚Chemnitz‘ – sog. ‚Konzert‘

        Kürzlich äußerte sich bereits Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt über das von Bundespräsident Steinmeier beworbene Konzert „#wirsindmehr“ gegen rechte Gewalt in Chemnitz:

        „Konzerte mit irgendwelchen Musikbands, die es toll finden, zu Gewalt gegen die Polizei aufzurufen, mögen vielen helfen, sich im heroischen Abwehrkampf gegen die unmittelbar bevorstehende Übernahme sämtlicher Regierungsgewalt in Bund und Ländern durch Rechtsextreme zu wähnen und sich dabei großartig zu fühlen.“
        (Rainer Wendt, Bundesvorsitzender DPolG)

        Auch der Innenexperte der CDU, Wolfgang Bosbach, war angesichts des fragwürdigen Einsatzes des Bundespräsidenten auf Facebook verwundert. Bezüglich der linksextremen Band „Feine Sahne Fischfilet“ sagte Bosbach der „Bild“:

        „Schade, dass der Bundespräsident es versäumt hat, den Veranstaltern klarzumachen, dass diese Band mit ihrer Verachtung für unser Land die völlig falsche Besetzung ist.“
        (Wolfgang Bosbach, CDU-Innenexperte)

        Komisch, nach G20 in Hamburg gab es kein Konzert gegen linke Gewalt … oder?
        Die Kultur der linken Gewalt

        Das Konzert begann mit einer an die DDR-FDJ erinnernden agitativen antifaschistischen Rede, gefolgt von den Gewalt- und Drogen- verherrlichenden Texten der linken Bands. Die Zuschauer sangen eifrig mit, hüpften im sozialistischen Gedenken an den ermordeten Daniel H. wie wild umher.
        Ob wohl auch nur einer der Anwesenden an die rund 100 Millionen Opfer des linken Terrors des Kommunismus in der Welt dachte?

        Doch die gewaltverherrlichenden Texte beim Konzert gegen Gewalt wollten so gar nicht zur beabsichtigten Aussage passen. Dem „Bild“-Artikel zufolge wurde hier unter anderem von „Feine Sahne Fischfilet“ gesungen: „Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein …“ oder „Die nächste Bullenwache ist nur einen Steinwurf entfernt“.

        Doch da waren noch ganz andere Kaliber am Start, wie folgendes „Lied“ der Berliner HipHop-Band K.I.Z. vom Konzert zeigt:

        Zur Aufklärung der gesamte Songtext des soeben gesehenen Songs „Affe und Pferd“ von K.I.Z., ein Paradebeispiel des kommunistischen Teufelskults … (Peter Helmes möge mir nachsehen, daß ich das hier mal zitiere – solchers abgrundtief widerlicher Dreck gehört im Grunde nach nicht auf diese Seiten – hier aber ausnahmsweise mal im Kontext und zu Dokumentationszwecken):

        „Ich war in der Schule und habe nix gelernt
        Doch heute habe ich ei’n Affen und ein Pferd
        Ich mach Mousse aus deiner Fresse
        Boom verrecke
        Wenn ich den Polenböller in deine Kapuze stecke
        Die halbe Schule war querschnittsgelähmt von mei’n Nackenklatschern
        Meine Hausaufgaben mussten irgendwelche deutschen Spasten machen
        Gee Futuristic ich krieg Durchfall von die Bässe
        Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse
        Bullen hör’n mein Handy ab (spricht er jetzt von Koks)
        Ich habe fünfzig Wörter für Schnee, wie Eskimos
        Trete deiner Frau in den Bauch, fresse die Fehlgeburt
        Für meine Taten werd ich wiedergebor’n als Regenwurm
        Sei mein Gast, nimm ein Glas von mei’m Urin und entspann dich
        Zwei Huren in jedem Arm mit Trisomie einundzwanzig
        Ich war in der Schule und habe nix gelernt
        Doch heute habe ich eien Affen und ein Pferd
        Ein Pferd und einen Affen
        Ein Pferd und einen Affen
        Ratatatatat wer will was machen
        Ich war in der Schule und habe nix gelernt
        Doch heute habe ich eien Affen und ein Pferd
        Ein Pferd und einen Affen
        Ein Pferd und einen Affen
        Ratatatatat wer will was machen
        Ich reite durch die Stadt mit mei’m Affen an der Leine
        Hab ’ne Kiste voller Gold und mach es regnen auf euch Schweine
        Ist eine Frau nicht nackt, dann beschmeiss ich sie mit Scheine
        Macht sie sich dann nackt, dann beschmeiss ich sie mit Steine
        Ich schwänz die Schule, weil die Straße meine Mami war
        Bitch ich bezahl Urlaub nach Taka-Tuka-Land und Zanzibar
        Wenn wir wieder da sind, Vierer mit Tommi und Annika
        Vom Speed sieht uns’re Pisse, mittlerweile aus wie Sangria
        Eva Herman sieht mich, denkt sich, was’n Deutscher
        Und ich gebe ihr von hinten, wie ein Staffelläufer
        Ich fick sie grün und blau, wie mein kunterbuntes Haus
        Nich alles was man oben reinsteckt kommt unten wieder raus
        Ich war in der Schule und habe nix gelernt
        Doch heute habe ich eien Affen und ein Pferd
        Ein Pferd und einen Affen
        Ein Pferd und einen Affen
        Ratatatatat wer will was machen
        Ich war in der Schule und habe nix gelernt
        Doch heute habe ich eien Affen und ein Pferd
        Ein Pferd und einen Affen
        Ein Pferd und einen Affen
        Ratatatatat wer will was machen
        Ich rasiere mein Äffchen und lass es anschaffen
        Tret so lange auf dein Kopf bis vier und drei acht machen
        Die Missgeburt vom Jugendamt wird sich eine Kugel fangen
        Meine Eltern sind seit neun Jahren im Urlaub, Mann
        Durch meine Nasenlöcher seh ich mein Hirn
        Und führe Selbstgespräche um den BND zu verwirr’n
        Wir sind Taka-Tuka Ultras, scheißen auf Disneyland
        Ich trag die Nike Shox mit eingenähter Kinderhand
        In der Schule hatte ich eine eins im Tiere quäl’n
        Nach meinem Uppercut kannst du dein Arsch ohne Spiegel seh’n
        Ich hoff, dass ihr bald alle abhaut in die Staaten
        Zum Geburtstag wünsche ich mir, dass ihr aufhört zu atmen
        Ich war in der Schule und habe nix gelernt
        Doch heute habe ich eien Affen und ein Pferd
        Ein Pferd und einen Affen
        Ein Pferd und einen Affen
        Ratatatatat wer will was machen
        Ich war in der Schule und habe nix gelernt
        Doch heute habe ich eien Affen und ein Pferd
        Ein Pferd und einen Affen
        Ein Pferd und einen Affen
        Ratatatatat wer will was machen“

        Kommentar überflüssig!

        Aber man sollte doch annehmen, daß der feine Herr ‚BundesgrüßaugustKasper“

        sich doch inzwischen – sollte das zuvor nicht geschehen sein – bezüglich solcher Texte informiert hat.
        Daß er aber auch danach noch in erbärmlicher Weise seine Propaganda für die linksradikale Hetze und die erbärmliche geheule noch rechtfertigt und gar noch steigert, zeigt deuitlich auf was er ist:
        Ein durch und durch linksradikaler Gewalt- und Hassbefürworter. Pfui!

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    • merxdunix schreibt:

      Bei den Hakenkreuzfahnen bezieht er sich vermutlich auf eine Aktion im Mai in Zwönitz. Die wurde ihm anscheinend bisher nicht genug politisch ausgeschlachtet und weil sich die Ausländerhatz in Chemnitz als Ente entpuppte, sucht er jetzt eine andere Rechtfertigung, um nicht vollends die Glaubwürdigkeit einzubüßen.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Steinmeier lobt linksradikales Hass-Konzert: „Die verteidigen unsere Demokratie“
      (sic!)

      Von JouWatch –

      Der Bundespräsident sollte alle deutschen Bürger repräsentieren. Doch dieser SPD-Genosse hat sich nun endgültig auf die Seite der linksradikalen Hetzer und Hasser gestellt: Frank-Walter Steinmeier verteidigt seine umstrittene Empfehlung zum Besuch eines Konzerts gegen Rechts in Chemnitz. „Sie können sich darauf verlassen, dass ich mich immer auf die Seite derjenigen stelle, die sich für die demokratischen Grundlagen dieses Staates einsetzen.“ Damit meint er tatsächlich die linksextremen Hassmusiker. !!!!

      Auf dem Konzert „Wir sind mehr“ hatten die Bands offen zur Gewalt aufgerufen. Unter anderem sang die Gruppe K.I.Z: „Ich ramm dir die Messerklinge in die Journalistenfresse“. Und die lange Zeit vom Verfassungsschutz beobachtete „Feine Sahne Fischfilet“ grölte: „Bullenhelme sollen fliegen – Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“

      An all dem nimmt der Bundespräsident keinen Anstoß, sondern schwadroniert inzwischen von „Hakenkreuzfahnen“, die in Chemnitz geschwenkt worden seien. (!) Nach der Bundeskanzlerin, die „Hetzjagden“ gesehen haben wollte, der nächste führende Politiker, der es mit der Wahrheit mehr als ungenau nimmt.

      „Was ich gesagt habe, gilt. Wenn ich sehe, dass Grundsätzliches ins Rutschen gerät, werde ich mich zu Wort melden und für unsere Grundwerte streiten“, sagte der Präsident dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
      Es ist unfassbar, wie tief ein Land gerutscht ist, in dem dessen Oberhaupt solche Sympathien äußert.
      Als Bundespräsident sei er überparteilich, aber nicht unpolitisch. Es stehe Grundsätzliches in Frage, „wenn in Deutschland Hakenkreuzfahnen, Reichskriegsflaggen und Nazisymbole getragen werden und andere keine Notwendigkeit verspüren, sich davon zu distanzieren“.

      Steinmeier war Anfang September in die Kritik geraten, nachdem er ein Konzert gegen Rechts in Chemnitz unterstützt hatte, bei dem neben vielen anderen Musikern auch die linksgerichtete Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ teilgenommen hatte. Die Band war vorübergehend vom Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern beobachtet worden.

      Steinmeier weist dies zurück. „Kritik ist in einer Demokratie selbstverständlich, wenn sie nicht in einer Verrohung der Sprache endet“, so der Bundespräsident. „Jedoch sollten die Kritiker beachten, dass es in Chemnitz ein großes Bedürfnis gab, dass sich die Mehrheit öffentlich sichtbar gegen den Hass auf der Straße ausspricht.“

      – Wie, bitte ? – Durch ein haß- und gewalttriefendes Linksradikalen’konzert‘ ? – (cc.)

      „Dass das gelungen ist, halte ich für wichtig.“ Als Konsequenz aus den angeblichen „ausländerfeindlichen Übergriffen“ in Chemnitz sprach sich Steinmeier für ein starkes Auftreten des Rechtsstaats aus. „Wir dürfen nicht zulassen, dass einige meinen, das Recht in ihre eigene Hand nehmen zu können. Es muss klar sein, dass das Gewaltmonopol beim Staat liegt.“ Friedliches Zusammenleben in der Gesellschaft, Respekt vor Minderheiten sowie Zurückweisung aller Form von Antisemitismus und Ausländerhass seien jedoch nicht allein Aufgabe des Staates, so Steinmeier.

      Steinmeier weiß anscheinend nicht, dass Bands wie Feine Sahne Fischfilet und die Toten Hosen für eben diese Verrohung der Sprache berühmt geworden sind und dass sie mit ihren Texten den Hass auf den Staat schüren, den er angeblich vertritt. (WS/TB)

      Wenn ich’s noch nicht gewußt hätte: Der Mann ist ersichtlich gestört und ein Fall für den Psychiater – am besten geschlossene Abteilung ……..

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      • merxdunix schreibt:

        cc,
        Nietzsche gelesen? „Was fällt, das soll man auch noch stoßen“…
        Soll Steinmeier etwa halten, was nicht zu halten ist? Er plant schon längst für die Zeit danach.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Sagt er sich das vielleicht? –

          Hier sitze ich und warte, alte zerbrochene Tafeln um mich und auch neue halb beschriebene Tafeln. Wann kommt meine Stunde?

          – die Stunde meines Niederganges, Unterganges: denn noch Ein Mal will ich zu den Menschen gehn.

          Dess warte ich nun: denn erst müssen mir die Zeichen kommen, dass es meine Stunde sei, – nämlich der lachende Löwe mit dem Taubenschwarme.

          Inzwischen rede ich als Einer, der Zeit hat, zu mir selber. Niemand erzählt mir Neues: so erzähle ich mir mich selber. –

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        • merxdunix schreibt:

          cc, wäre doch verständlich, oder?
          Parlamentarier und Amtsträger schielen stets mit einem Auge auf ihre Pension, weil sie ihre Position ja eh nur auf Zeit besetzen. Es muss nur so aussehen, als ob sie daran kleben. Desto teurer wird es, sie wieder loszuwerden. Ihr Tun und Reden bezweckt somit immer auch ihren Abgang. Sie dürfen nur nicht über die eigenen Füße fallen.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Sehe ich genau so!

          Es geht nur noch um Macht und Geldschefeln – auf Kosten der beitrags- und steuerzahlenden Bürger.

          – Von anderen sinistren ideologischen Zielen der IM Erika als Honeckers 5. Kolonne mal ganz zu schweigen ….. –

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  11. Semenchkare schreibt:

    Merkel Erdogan-Pressekonferenz in Berlin: Erdogan-kritischer Journalist abgeführt

    (David Berger) Damit der türkische Staatspräsident Erdogan nicht den Eindruck gewinnt, in Deutschland sei alles anders als in seiner Türkei, wurde soeben bei der Pressekonferenz mit Merkel hart gegen einen Journalisten durchgegriffen.

    Verschiedene große Medien melden: Ein Journalist, der mit dem Aufdruck seines T-Shirt für Pressefreiheit demonstriert haben soll, wurde mit Gewalt aus dem Saal geworfen.

    Sowohl Erdogan wie Merkel sollen mit einem breiten Grinsen die Aktion goutiert haben (Siehe Video am Ende, das die Reaktion der beiden in Zeitlupe zeigt!). Das passt zu dem gesamten völlig unkritischen Türkei-Appeasement, in dem sich das System Merkel übt:

    mehr hier:
    https://philosophia-perennis.com/2018/09/28/merkel-erdogan-pressekonferenz-in-berlin-erdogan-kritischer-journalist-abgefuehrt/

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    • Semenchkare schreibt:

      kurzvideo via Tweet:

      video/1

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    • Semenchkare schreibt:

      Merkel und Erdogan geben Pressekonferenz ,Fotograf wird abgeführt. Das ist Meinungsfreiheit !

      (schaut in Erdogans und Merkels Gesicht)

      ca 3 min.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Erdowahn und die deutschen Regierungs …Bück – beter …… ahem, ….kriecher ….,—

      Broder zum Erdoğan-Besuch: „Erniedrigendes, unwürdiges Schauspiel“ der Bundesregierung
      Von Reinhard Werner – Epoch Times –

      In einem Interview mit der „Welt“ hat der Journalist Henryk M. Broder kritisiert, dass der türkische Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan „mit einem roten Teppich“ in Deutschland empfangen werde. Es sei schon angebracht, Gespräche zu führen, es gäbe aber keine Notwendigkeit, sich „so tief zu bücken wie die Bundesregierung“. =
      Bück beter. …… ahem, ….kriecher …. (cc.)

      Der bekannte Journalist Henryk M. Broder hat in einem Interview mit Thomas Klug von der „Welt“ die deutsche Bundesregierung für deren Gebaren im Umfeld des Besuches des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan kritisiert. Auf die Frage, wie aus seiner Sicht ein für beide Seiten zufriedenstellendes Ergebnis aussähe, antwortete Broder:

      „Ich weiß nicht, was ein gutes Ergebnis wäre, ich finde es auch gut, dass man ihn einlädt, aber: Muss es ein Staatsbesuch sein? Wäre ein Arbeitsbesuch wie neulich bei Putin nicht genug gewesen?“

      Man könne, so der Kolumnist, mit jedem reden, man müsse auch mit jedem reden. Man könne auch „mit jedem Gauner Geschäfte machen“, aber:
      „Man muss sich nicht so tief bücken wie die Bundesregierung.“
      Broder warf der Führung in Berlin auch doppelte Standards vor:
      „Hat Steinmeier ihn begrüßt mit den Worten: ‚Hallo, Du alter Hassprediger, wie geht’s uns denn heute?‘ Nein, das hätte er wahrscheinlich nur bei Trump gesagt.“

      „Unter der Türschwelle durchgekrochen“

      Es sei ein „erniedrigendes, unwürdiges Schauspiel“, das die Bundesregierung vollführe. Mit jemandem, der eine solche Diktatur aufbaue, abgesehen davon, was er außenpolitisch tue, gehe man nicht so um. Broder erklärt:
      „Man kann ihn empfangen, man kann mit ihm reden, man kann mit ihm Geschäfte machen, ist auch gut, wenn er uns die Drecksarbeit abnimmt, die Grenzen zu sichern, und dafür viel Geld bekommt – das ist Arbeitsteilung. Das ist in Ordnung. Aber dafür muss man wirklich nicht unter der Türschwelle hindurchkriechen.“

      Die wechselseitige Abhängigkeit könne auch nicht der Grund für die Art und Weise sein, in der Erdoğan nun empfangen werde:
      „Die Abhängigkeit ist immer ein Zwilling, es gibt nie eine einseitige Abhängigkeit. Ich vermute und glaube sogar fest, dass Erdoğan von uns abhängiger ist als wir von ihm. Seine Lira geht runter, die Wirtschaft bricht ein. Er braucht uns. Und für das, was er für uns tut, wird er von uns auch bezahlt.“

      „Gestern beschimpft er uns als Nazis – heute gehen wir mit ihm essen“
      Ganz im Unterbewusstsein, so mutmaßt Broder, spiele es bei unseren Politikern eine Rolle, dass Erdoğan ein Despot sei. So durchregieren, wie er es tut, das mache schon Eindruck. Diese Art der Machtausübung sei brutal, gemein, aber sexy.
      „Ich will nicht sagen, dass unsere Regierung das auch gerne täte, aber so ein bissrl eindrucksvoll ist es schon, so mit dem politischen Gegner umzugehen.“

      Der Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, mit Erdoğan auch über die Menschenrechtssituation in der Türkei zu sprechen, misst Broder keine allzu große Bedeutung zu. Es gäbe laufend und konstant schon Gespräche und Beziehungen auf verschiedensten Ebenen. Die Gelegenheit, über etwas zu reden, wäre also permanent da. Dazu müsse man nicht „diesen Zirkus inszenieren“.
      Was „ihn als Beutedeutschen“ am meisten ärgere, so Broder, sei jedoch, was Erdoğan schon alles über dieses Land gesagt habe und was er nicht alles unternommen habe, um seine Leute hier aufzustacheln – „Wir aber empfangen ihn jetzt wie einen netten Onkel, den man schon lange nicht gesehen hat.“
      Die Bundesregierung lasse sich „als ‚Nazi‘ beschimpfen und sich am nächsten Tag zum Essen einladen, das nehme ich ihr übel“.

      Also, finde icch auch: ‚Staatsbankett‘ gar für den alten OberFaschisten!

      Welch eine Verschwendung!

      Eine Einladung an die nächste Currywurstbude hätte es schließlich doch auch getan!

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  12. Semenchkare schreibt:

    28.09.2018 Chemnitz, Pro Chemnitz und die Mitte der Gesellschaft. Danke Patrioten aus Nah und Fern.

    2 Stunden 10 minuten mittschnitt

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  13. Semenchkare schreibt:

    Eklat: Erdogan hetzt gegen Deutschland beim Staatsbankett

    28. September 2018

    Beim vom Bundespräsidenten veranstalteten Staatsbankett zu Ehren des türkischen Präsidenten ist Erdogan nach Angaben von Teilnehmern ausfällig geworden und hat Deutschland heftig beschimpft.

    Sichtlich erregt kritisierte er den Bundespräsidenten dafür, zuvor die inhaftierten Journalisten in der Türkei angesprochen zu haben und behauptete, diese seien alle Terroristen. „Wir haben doch schon heute morgen darüber geredet“, rief er Steinmeier genervt zu.

    Dabei wich Erdogan offensichtlich vom Redemanuskript ab. Deutschland schütze Terroristen, die Tausende Türken auf dem Gewissen hätten.

    „Und die laufen hier einfach unbehelligt rum“, sagte Erdogan. Bundespräsident Steinmeier hatte zuvor allerdings auch den türkischen Präsidenten kritisiert.

    „Heute suchen beunruhigend Viele aus der Türkei bei uns Zuflucht vor wachsendem Druck auf die Zivilgesellschaft“, hieß es im vorab verbreiteten Redetext.

    Er sorge sich um deutsche Staatsangehörige, die aus politischen Gründen in der Türkei inhaftiert seien, und auch um türkische Journalisten, Gewerkschafter, Juristen, Intellektuelle und Politiker, die sich noch in Haft befinden.

    „Ich hoffe, Herr Präsident, Sie verstehen, dass wir darüber nicht zur Tagesordnung übergehen“, sagte Steinmeier laut Redetext.

    siehe:
    https://www.mmnews.de/politik/92819-erdogan-und-steinmeier-streiten-sich-beim-staatsbankett

    Sprichwort:
    Gehts dem Esel zu gut, geht er aufs Eis tanzen….

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    • Semenchkare schreibt:

      Genau so. Ich nehm ihm, Präsident Erdogan, das gar nicht übel, denn aus türkischer Sicht hat er recht. Nur, nimm entlich Deine Landsleute alle mit in die türkische Heimat!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      ‚Gebrauchsanweisung‘ für den Umgang mit übergriffgigen Türken:

      Da faßt er erst sein Schwert mit Macht,
      Er schwingt es auf des Reiters Kopf,
      Haut durch bis auf den Sattelknopf,
      Haut auch den Sattel noch zu Stücken
      Und tief noch in des Pferdes Rücken;
      Zur Rechten sieht man wie zur Linken,
      Einen halben Türken heruntersinken.

      – wußte schon:
      Ludwig Uhland

      „Als Kaiser Rotbart lobesam …“

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  14. pogge schreibt:

    @CONSERVO @ALLE

    CONSERVO Sie sollten einen kleinen Mini-Artikel Erstellen mit den Doktor Nicolaus Fest Video-Aufrufen Hier im Video und Meinen von Mir dazu hinzugefügten Text: „An Allen Leute schreiben Sie Briefe und E-MAILs an Alle Bundestagsabgeordneten, Landtagsabgeordneten, Stadträte, Kreisräte und Parteimitglieder von CDU, CSU, AfD, BAYERNPARTEI, FPÖ, ÖVP, FDP, LKR, PDV, Die Freien Wählern, ÖDP, Die Repubilaner, NPD, DIE RECHTE, SPD, DIE LINKE, PDS, SED, DKP und MLPD hin dass der UNO-Global-ImMigration-on-Compact ABGELEHNT WERDEN MUSS WEIL DIESER UNO-ZWANGSPAKT GEGEN DAS DEUTSCHE GRUNDGESETZ VERSTÖTZT und GEGEN Alle Grundrechte der Deutschen Bürger VERSTÖTZT UND DARUM ABGELEHNT WERDEN !!!!! Und Droht auch damit Fall dieser UNO-Einwanderungspakt nicht Abgelehnt werden sollte, Dass Ihr Alle, Sie Sofort NACH OSTEUROPA AUSWANDERN TUT und Alle Meine Unternehmen mit nach Osteuropa weg nehmt ALS PROTEST GEGEN DIESEN UNO-ZWANGSEINWANDERUNGSPAKT auch sogar Wenn Sie Kein eigenes Unternehmen haben solltet !!!!“

    An Allen Leute schreiben Sie Briefe und E-MAILs an Alle Bundestagsabgeordneten, Landtagsabgeordneten, Stadträte, Kreisräte und Parteimitglieder von CDU, CSU, AfD, BAYERNPARTEI, FPÖ, ÖVP, FDP, LKR, PDV, Die Freien Wählern, ÖDP, Die Repubilaner, NPD, DIE RECHTE, SPD, DIE LINKE, PDS, SED, DKP und MLPD hin dass der UNO-Global-ImMigration-on-Compact ABGELEHNT WERDEN MUSS WEIL DIESER UNO-ZWANGSPAKT GEGEN DAS DEUTSCHE GRUNDGESETZ VERSTÖTZT und GEGEN Alle Grundrechte der Deutschen Bürger VERSTÖTZT UND DARUM ABGELEHNT WERDEN !!!!! Und Droht auch damit Fall dieser UNO-Einwanderungspakt nicht Abgelehnt werden sollte, Dass Ihr Alle, Sie Sofort NACH OSTEUROPA AUSWANDERN TUT und Alle Meine Unternehmen mit nach Osteuropa weg nehmt ALS PROTEST GEGEN DIESEN UNO-ZWANGSEINWANDERUNGSPAKT auch sogar Wenn Sie Kein eigenes Unternehmen haben solltet !!!! Und hinschreibt dass dieses auch An Alle Politik und Abgeordneten in Österreich und in Schweiz von FPÖ, ÖVP, NEO, SVP, CVP, SP auch hinschreiben !

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  15. pogge schreibt:

    @CONSERVO und @ceterum_censeo

    Auch Merkel-Freund MACRON ist Geschreitert !!!!

    Der Tiefe Abstrutz des Emmanuel Macron !!!!

    Emmanuel Macron in Versailles: Je königlicher er sich gibt, desto revolutionärer wallt das Volk / picture alliance

    Der Tiefe Abstrutz des Emmanuel Macron !!!!

    Emmanuel Macron – Schatten auf den Sonnenkönig !

    VON STEFAN BRÄNDLE am 20. September 2018

    https://www.cicero.de/aussenpolitik/emmanuel-macron-frankreich-reformen-en-marche-gerard-collomb

    Emmanuel Macron – Schatten auf den Sonnenkönig !

    Mit seiner überheblichen Art vergrätzt Präsident Emmanuel Macron die Franzosen zunehmend und schmälert so die Chancen seiner großen Reformpläne. Jetzt laufen ihm und seiner Bewegung „En Marche“ auch noch Minister und Abgeordnete davon !

    Emmanuel Macron in Versailles: Je königlicher er sich gibt, desto revolutionärer wallt das Volk !

    Fast zwei Jahre lang hatte Emmanuel Macron Glück: Im Präsidentschaftswahlkampf 2017 eliminierten sich seine schärfsten Gegenkandidaten Alain Juppé, François Fillon, François Hollande und dann Marine Le Pen wie von selbst. Sein Einzug im Elysée ging glatt über die Bühne, und darauf gelangen ihm die wichtigsten und schwierigsten Reformen – die des Arbeitsmarktes und Staatsbahn SNCF.

    Wie nebenbei schränkte Macron auch die Vermögenssteuer ein. Der Ansatz war richtig, wollte er doch dem dynamischen Kapital den Vorzug vor dem ruhenden Immobilienbesitz geben. Nur übersah er den psychologischen Effekt. Der Linken war es ein Leichtes, ihn als „Präsident der Reichen“ abzustempeln.

    Teure Swimming-Pools und billige Tassen

    Diesen Sommer drehte sich der Wind, als die Macrons auf Fort Bregançon bei Saint-Tropez Ferien machten. Das Präsidentenpaar hatte in der präsidialen Sommerresidenz westlich von Saint-Tropez einen Swimmingpool für 34.000 Euro errichten lassen. Der Betrag hielt sich in Grenzen – doch wie die französische Geschichte lehrt: Je königlicher sich der Herrscher im Elysée gibt, desto revolutionärer wallt es im Volk. Der Verdacht lautet, Emmanuel I. fröne wie seine erlauchten Vorfahren in Versailles dem schnöden Luxus.

    Seither fliegen dem 40-jährigen Präsidenten sarkastische Reaktionen, um nicht zu sagen die Teller, um die Ohren: Aus dem Burgund schickte ein Ehepaar sein Geschirr den Macrons ins Elysée. Lästerte der Staatschef doch selbst über die „Wahnsinnskohle, die das verschlingt“ – wobei er nicht seinen Swimming Pool meinte, sondern generell die Sozialausgaben Frankreichs. Mit seinem Tellergeschenk wolle es Macron aus der Not helfen, meinte das Rentnerpaar aus der Nähe von Cluny mit beißender Ironie.

    Am Swimmingpool bräunend, plante Macron den PR-Gegenangriff – mit einem Souvenir-Laden, dessen Erlöse offiziell der Renovierung des in die Jahre gekommenen Präsidialsitzes dienen sollen. Über die Webseite boutique.elysee.fr kann man zum Beispiel ein blaues T-Shirt mit der Inschrift „Président“ (55 Euro) oder ein weißes mit dem Aufdruck „Première Dame“ erstehen. Wenn der Spross die rote Tasche mit den Lettern „Elysée“ trägt, kann die Familie sozusagen in den Landesfarben promenieren gehen. Ein Mug (Becher) mit Macrons Konterfei vervollständigt das Sortiment.

    In der Entourage geht die Angst um

    Ob sich seine Anhänger darum reißen werden, muss sich weisen. Ihre Zahl ist nämlich am Schrumpfen: Laut Meinungsumfragen stehen nur noch 29 Prozent der Franzosen zu ihrem Präsidenten. Böse Zungen fragen, ob ein Politiker Erinnerungsstücke seiner selbst, so rührend sie auch sein mögen, nicht erst dann verkaufen sollte, wenn er nicht mehr im Amt sei. In Macrons Entourage geht aber die Angst um, dass der derzeit regierende Präsident bald keiner mehr sein könnte. Der Vorsteher der Macron’schen Partei La République en Marche (LRM), Christophe Castaner, wirft dem konservativ dominierten Senat sogar vor, er wolle mit der Bildung einer Untersuchungskommission in einer Leibwächter-Affäre ein regelrechtes „Absetzungsverfahren“ ins Rollen bringen. Ob dagegen präsidiale Schlüsselanhänger helfen?!

    Eher eine politische Kurskorrektur, dachte sich Macron. Er will die Armut in seinem Land nun mit einem aufwendigen Plan bekämpfen. Für die 8,8 Millionen Franzosen (bei 67 Millionen Einwohnern), die mit weniger als 1.026 Euro im Monat auskommen müssen, stellte er vergangene Woche acht Milliarden Euro zur Verfügung. In sozial benachteiligten Vierteln schafft er 30.000 neue Krippenplätze, in Primarschulen die Gelegenheit, unentgeltlich das Frühstück einzunehmen. Für mindere Einkommen sollen die Schulkantinen nur einen Euro pro Mahlzeit kosten. 60.000 Schulabgänger fielen beim Übergang ins Arbeitsleben „aus allen Radarschirmen“, erklärte Macron, nun ganz Präsident der Armen. Insgesamt zwei Millionen Junge stünden in Frankreich ohne Ausbildung dar; diese solle deshalb „obligatorisch“ werden.

    Nur: Die Umfragewerte zeigen weiter nach unten. Denn das Problem sind nicht die Reformen, sondern die Art, wie sie Macron den „widerspenstigen Galliern“ – wie er sie kürzlich nannte – aufzwingen will. Der bekannte Editorialist Franz-Olivier Giesbert zog dieser Tage ein hartes Fazit: „Die Franzosen bewundern seine Intelligenz, seine Klasse – aber sie mögen Macron nicht.“

    Der Innenminister geht von Bord

    Die politischen Folgen der sozialen Kurve sind noch nicht abzusehen. Sie hängen davon ab, ob Macron seinen Anti-Armuts-Plan als reines Korrektiv zur Vermögenssteuerreform sieht – oder als langfristige Abkehr von seinen liberalen Reformen. Auf jeden Fall steht das Planverfahren – obwohl das Macron bestreitet – in der besten französischen Sozialhilfetradition. Und diese Tradition hatte der Jungpräsident bisher selbst als Hemmschuh für die Dynamisierung der Wirtschaft und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und der Armut bezeichnet.

    Diese Woche hat der Staatschef auch seinen Innenminister verloren. Gérard Collomb war der Treuste der Treuen. Schon in der Präsidentschaftskampagne 2017 war er nie von Macrons Seite gewichen. Fast automatisch ernannte ihn der frischgekürte Präsident im Mai 2017 zu seinem Innen- und Polizeiminister – ein Schlüsselposten in Terrorzeiten, ein Vertrauensamt. Am Dienstag kündigte Collomb, früher Stadtvorsteher von Lyon, aber seine neue Kandidatur für das Bürgermeisteramt der Rhone-Stadt an. Macron lässt er ab 2019 im Stich.

    Zuvor hatte Collomb dem Präsidenten und dessen Entourage offen einen „Mangel an Bescheidenheit“ vorgeworfen. Als ehemaliger Griechischlehrer würde er dafür das Wort „Hybris“ verwenden, führte er aus; das bedeute nicht nur Hochmut und Selbstüberschätzung, sondern „Fluch der Götter“. Richtig: Die Glückssträhne des Jungpräsidenten ist zu Ende.

    Gehör für die Elite, Spott für den Gärtner

    Vor wenigen Tagen erweckte er erneut den Eindruck blinder Abgehobenheit, als er öffentlich einen arbeitslosen Gärtner zurechtwies. „Ich brauche nur über die Straße zu gehen und finde einen Job“, sagte er zu dem einfachen Mann. Als die Sequenz in den sozialen Medien die Runde machte, rechneten die Macron-Berater der Nation vor, dass in Frankreich 300.000 Stellen offen seien. Das trifft in der Sache zu und wäre durchaus eine Debatte wert. Doch die rechthaberische und taktlose Reaktion Macrons und seines Beraterstabs wirkt einmal mehr verheerend.

    Und sie bestätigt Collombs Einschätzung. Der bärbeißige, ehemals sozialistische Minister ist in Frankreich populär. Sein Schicksal erinnert an das zwei anderer Regierungskollegen, Umweltminister Nicolas Hulot und Sportministerin Laura Flessel, die unlängst den Hut genommen hatten. Alle drei stehen in scharfem Kontrast zu all den abgehobenen Technokraten der Eliteverwaltungsschule ENA, die heute in Paris die Staatsgeschäfte lenken. Der innerste Machtzirkel im Elysée besteht aus „Enarchen“, die sogar meist aus dem gleichen Lehrjahrgang wie Macron stammen. Das gilt für den Generalsekretär im Elysée, Alexis Kohler, Kabinettschef Patrick Strzoda oder den neuen Dienstvorsteher im Elysée, Jérôme Rivoisy.

    Diese Schattenmänner ziehen im Elysée und damit auch in der Regierung und im Parlament die Fäden, ohne jemals in der Öffentlichkeit zu erscheinen. Neu ist die Vorherrschaft der ENA in den Pariser Regierungsvierteln nicht; der Soziologe Pierre Bourdieu hatte diese „rechte Hand des Staates“ schon vor einem Vierteljahrhundert angeprangert. Unter Macron wird die „Enarchie“ aber zur „eigentlichen Partei des Präsidenten“, wie anfang des Jahres eine Gruppe anonymer Spitzenbeamter in einem Beitrag für die Zeitung Le Monde kritisiert hat.

    Wer bremst den Präsidenten beim noch Schaden machen ?!

    Gravierend ist diese Entwicklung für Macron selbst: Wenn sein Umfeld nur noch aus jenen jungen und blitzgescheiten ENA-Abgängern besteht, die sich für die Crème des Staatsapparates, ja der Nation halten, ist niemand mehr da, um den zur Hybris neigenden Präsidenten zu bremsen.

    Mit Collomb, Hulot und Flessel verliert Macron nicht nur mehrere Minister mit einem Kleinen Letzten Rest an Bodenhaftung, sondern auch mehr und mehr den Bezug zu den politischen Realitäten seines Landes. Sein Reformkurs kann darunter nur leiden. Weil sie als Parlamentarierin weniger zu sagen hat als die ENA-Kaste, legte diese Woche auch die prominente Abgeordnete Frédérique Dumas ihr Mandat nieder. Sie erkenne sich nicht mehr in der Macron-Partei „La République en Marche“, sagte sie: „Man hat den Eindruck, auf der Titanic zu sein!“

    https://www.cicero.de/aussenpolitik/emmanuel-macron-frankreich-reformen-en-marche-gerard-collomb

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  16. pogge schreibt:

    Der Islamfürst Erdogan braucht Deutschland weil er pleite ist !

    H.M. BRODER ZU ERDOGAN: „Man muss sich nicht so tief bücken wie die Bundesregierung !

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  17. Semenchkare schreibt:

    1)
    Eva Herman interviewt Vera Lengsfeld: Hat Deutschland noch eine Chance?

    Eva Herman im Gespräch mit Vera Lengsfeld und Andreas Popp Viele haben die offensichtliche Unterwanderung der CDU durch die alte SED-Funktionärin Angela Merkel bis heute nicht erkannt. Sie träumen immer noch von der alten, christlich-konservativen Partei. Doch es wird immer deutlicher:

    Bei manchen CDU-Politikern sind bereits linksextreme Tendenzen erkennbar, so Vera Lengsfeld. Die schnell wachsende linksfaschistische Antifa wird offenbar indirekt finanziert von verschiedenen Bundesministerien. Die Karriere

    mehr hier:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/01/eva-herman-vera/

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    • Semenchkare schreibt:

      Vera Lengsfeld: Hat Deutschland noch eine Chance?

      (text unter dem Video)
      Zitat:

      Eva Herman im Gespräch mit Vera Lengsfeld und Andreas Popp Viele haben die offensichtliche Unterwanderung der CDU durch die alte SED-Funktionärin Angela Merkel bis heute nicht erkannt. Sie träumen immer noch von der alten, christlich-konservativen Partei. Doch es wird immer deutlicher: Bei manchen CDU-Politikern sind bereits linksextreme Tendenzen erkennbar, so Vera Lengsfeld. Die schnell wachsende linksfaschistische Antifa wird offenbar indirekt finanziert von verschiedenen Bundesministerien. Die Karriere Angela Merkels lief erstaunlich glatt, die recht uncharismatische Politikerin kam in sämtliche Positionen nahezu problemlos hinein, während ihre Konkurrenten meist geschlagen auf der Strecke blieben. Welcher Einfluss wirkte hier jeweils geheimnisvoll? Dabei ist Merkel der CDU offenbar niemals beigetreten Was steckt wirklich hinter „Kohls Mädchen“? Wie kommt es, dass all jene politischen Kritiker, die sich über Merkel je mokierten, nicht mehr im Amt sind? Wer steht hinter der offenbar zu allem entschlossenen Bundeskanzlerin? Warum benutzt Merkel den Begriff Bürger nicht mehr, sondern spricht jetzt von Menschen, wenn sie das Volk meint? Ist der selbstbewusste Bürger von Merkel nicht mehr gewollt? Warum werden Massenpetitionen nicht mehr angenommen, sondern landen meist im Papierkorb? Warum wird über die regelmäßigen Anti-Merkel-Demonstrationen kaum mehr berichtet? Gibt es heute eine ähnliche Chance auf einen Regimewechsel bzw. Umsturz wie 1989? Warum nutzt das heutige Merkel-Regime die ursprünglich DDR-spezifische Begriffskombination „Hass und Hetze“ wieder, um auch kritische und zivilcouragierte Bürger pauschal mundtot zu machen? Welche Zukunftsprognose stellt Vera Lengsfeld für Deutschland? (Bei Minute 43 erwähntes Video zur Umgestaltung der Bundeswehr durch mehr Migranten, mehr sexuelle Orientierungen, mehr Behinderte, mehr Vielfalt und mehr Political Correctness:

      ca 60 min.

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  18. Semenchkare schreibt:

    Das macht Hoffnung. Nur muß das im Wählerwillen und vor allem auf der Srraße sichtbar werden!

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  19. Semenchkare schreibt:

    Übrigends…
    Heute ist Montag, PEDIDATAG!

    ….unsere Direktübertragung vom Wiener Platz ab 18:40 Uhr

    https://www.pegida.de/

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  20. pogge schreibt:

    @Conservo @ceterum_censeo

    Wie Verrückt ist die Deutsche Politik geworden?!

    Die Steinmeier-Merkel-BundesRegierung macht Aktiven Kampf-Kriegseinsatz in Syrien gegen Syrien und Holt gleichzeitig Viele Millionen Syrer nach Deutschland herein und lässt diese auf’s Deutsche Volk Los, und der Bundestag spendet stehenden Applaus für Absurden Faschismusvorwurf, Merkwürdige Böse LÜGEN-Kampagnen gegen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen !

    von Karl Müller (zeit-fragen)

    https://krisenfrei.com/wie-verrueckt-ist-die-deutsche-politik-geworden/

    Wie Verrückt ist die Deutsche Politik geworden?!

    Die Steinmeier-Merkel-BundesRegierung macht Aktiven Kampf-Kriegseinsatz in Syrien gegen Syrien und Holt gleichzeitig Viele Millionen Syrer nach Deutschland herein und lässt diese auf’s Deutsche Volk Los, und der Bundestag spendet stehenden Applaus für Absurden Faschismusvorwurf, Merkwürdige Böse LÜGEN-Kampagnen gegen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen !

    Drei Ereignisse der vergangenen zwei Wochen haben ein Licht auf die innere politische Situation Deutschlands geworfen. Ausführlich kommentieren muss man diese Ereignisse nicht, sie sprechen für sich. In all dem Sinn und Zweck zu erkennen fällt schwer. Eher möchte man von Symptomen des Niedergangs sprechen. Eine Groteske für Deutschland und die Deutschen.

    «Dass der Innenminister Hans-Georg Maaßen zu seinem Staatssekretär machen wollte, war sicher auch ein politisches Signal. Entsprechend wüst waren die Reaktionen von interessierter Seite. Nur drei Tage nach der Koalitionsrunde war die Vereinbarung vom 18. September nur noch Makulatur, … und der Kampf in der Regierungsbank um den künftigen Kurs der Politik hält an. Von interessierter Seite wird kein Pardon gegeben und mit allen Mitteln zugeschlagen.»

    Am 10. September 2018 berichtete die «Bild»-Zeitung ausführlich darüber, es gebe Überlegungen im deutschen Verteidigungsministerium, wie sich Deutschland im Falle eines Einsatzes chemischer Kampfstoffe in Idlib an der Seite der USA, Grossbritanniens und Frankreichs an Militäraktionen gegen die syrische Regierung beteiligen kann. Die US-Regierung habe um eine deutsche Kampfbeteiligung angefragt. Wie 1999 im völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Nato gegen die Bundesrepublik Jugoslawien könnten sich deutsche Tornados erneut an Bombardierungen beteiligen. Im Deutschen Bundestag, der laut Parlamentsbeteiligungsgesetz einem deutschen Militäreinsatz vorher zustimmen muss, könne man dann erst nachträglich eine Zustimmung einholen.
    Konkrete Berichte der russischen Regierung, dass ein solcher Chemiewaffeneinsatz von den Kämpfern in Idlib inszeniert werden soll, um einen Kriegseinsatz der USA und ihrer Verbündeten herbeizuführen, blieben unerwähnt. In der Bundestagsdebatte vom 12. September 2018 verteidigte auch die Kanzlerin die deutschen Kriegseinsatzpläne und wandte sich gegen die laut gewordene Kritik daran – obwohl sie im April 2018 noch anders Stellung genommen hatte. Und obwohl sich mehr als 70 Prozent der befragten Deutschen in einer aktuellen Umfrage gegen einen solchen Kriegseinsatz ausgesprochen haben.
    Deutsche Kriegspläne sind völkerrechts- und grundgesetzwidrig

    Am selben Tag, an dem die «Bild»-Zeitung über die Pläne im Verteidigungsministerium berichtet hat, hat der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages – ein dem Parlament zugeordnetes parteiunabhängiges Wissenschaftlergremium – ein 10 Seiten umfassendes Gutachten veröffentlicht, das noch einmal herausstellt, dass ein solcher deutscher Kriegseinsatz weder mit dem Völkerrecht, noch mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar ist. Das Gutachten betont zudem, dass auch die vergangenen Kriegseinsätze der USA, Grossbritanniens und Frankreichs in Syrien völkerrechtswidrig waren. Auch auf dieses Gutachten ging die Kanzlerin am 12. September nicht ein.
    Wenige Tage später hat der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages ein weiteres Gutachten vorgelegt, das herausstellte, es sei ebenfalls rechtswidrig, einen eventuellen deutschen Kriegseinsatz in Syrien ohne vorherigen Beschluss im Bundestag zu befehligen.
    Dass die deutschen Drohungen mit Krieg dazu beigetragen haben, dass sich der russische und der türkische Präsident und im Anschluss daran auch die syrische Regierung am 17. September auf eine entmilitarisierte Zone in Idlib geeinigt haben und die grosse Schlacht um Idlib nun doch erst einmal vermieden werden kann, ist eher unwahrscheinlich.
    Bundestagsdebatte am 12. September

    Am 12. September 2018 debattierte der Deutsche Bundestag über den Bundeshaushalt für das Jahr 2019. In der Debatte über den Etat des Bundeskanzleramtes – traditionell eine Grundsatzdebatte über die Politik der Bundesregierung – meldete sich auch der Fraktionsvorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Alexander Gauland, zu Wort und kritisierte die Politik der Bundeskanzlerin. Gauland knüpfte an die Aussage des Bundes­innenministers Horst Seehofer an, der wenige Tage zuvor die Migration als die «Mutter aller Probleme» bezeichnet hatte.
    Gauland wies darauf hin, dass es doch widersprüchlich sei, wenn die Bundesregierung einerseits davon spricht, Fluchtursachen bekämpfen zu wollen, andererseits aber mit einem deutschen Kriegseinsatz in Syrien neue Probleme und Fluchtursachen erzeugen werde. Zudem bestehe die Gefahr einer direkten Konfrontation mit Russland. Auch der Bundeswehreinsatz in Afghanistan habe die hohe Zahl von Migranten aus Afghanistan nicht verringert, im Gegenteil.
    Gauland sprach sich gegen eine weitere Zuwanderung nach Deutschland aus sicheren Drittstaaten aus und stellte die (rhetorische) Frage, wer die innere Sicherheit in Deutschland gefährde. Er zählte tagtägliche Gewaltverbrechen auf, die von Migranten begangen werden, und kritisierte offizielle Reaktionen auf die Tötung eines Menschen in Chemnitz.
    Schliesslich kam er auf die Reaktion der Kanzlerin auf die Vorgänge in Chemnitz zu sprechen. Angela Merkel hatte von «Zusammenrottung» gesprochen und damit einen Begriff aus dem DDR-Strafrecht benutzt, der dort gegen Bürgerproteste gerichtet war.
    «Immer tauchen solche Figuren auf und produzieren die gewünschten Bilder»

    Die Personen, die rechtsextreme Parolen gerufen und den Hitlergruss gezeigt hatten, bezeichnete Gauland als «aggressive Hohlköpfe», die keineswegs repräsentativ für die Demonstranten in Chemnitz waren, und reagierte auf Zwischenrufe, diese Rechtsextremen seien doch von der AfD, mit den Worten: «Die ‹Ausländer raus›-Schreier und Hitlergruss-Zeiger sind doch die grösste Hoffnung für Sie, meine Damen und Herren vom politisch-medialen Establishment. Wenn es diese Idioten und Dumpfbacken nicht gäbe, wenn nur die normalen Bürger demonstrieren würden, wäre das doch eine Katastrophe für Sie. Immer tauchen solche Figuren auf und produzieren die gewünschten Bilder!»

    Das wirklich schlimme Ereignis, so Gauland weiter, sei die Bluttat zweier Asylbewerber gewesen, es waren nicht die folgenden Demonstrationen. Die Bundesregierung habe aber Öl ins Feuer gegossen, als Kanzlerin und Regierungssprecher von «Hetzjagden» auf Ausländer gesprochen haben, anstatt den Bürgern zuzuhören. In Wahrheit habe es in Chemnitz keine Menschenjagden gegeben, dies hätten die sächsische Generalstaatsanwaltschaft, der sächsische Ministerpräsident und dann auch der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz bestätigt.
    Faschismusvorwurf

    Nach Alexander Gauland meldete sich der SPD-Abgeordnete und ehemalige Kanzlerkandidat der Partei, Martin Schulz, mit einer Zwischenbemerkung zu Wort. Er warf der AfD vor, komplexe Sachverhalte auf ein einziges Thema zu reduzieren, nämlich eine Minderheit im Lande zum Problem zu machen. Das sei «ein tradiertes Mittel des Faschismus». Der Bundestag habe dies soeben erneut vorgeführt bekommen. Schulz verglich die aktuelle Debatte mit jenen in der Endphase der Weimarer Republik, die «Demokraten in diesem Lande» müssten sich dagegen wehren. Schulz schloss mit der Aussage, Gauland und die AfD gehörten auf den Misthaufen der Geschichte.
    Es ist nicht bekannt, ob sich Schulz mit seinem Wortbeitrag an der ehemaligen US-amerikanischen Aussenministerin Madeleine Albright orientiert hat, die mit ihrem neuesten Buch in verschiedenen Ländern der Welt, auch in den USA und in Europa, Zeichen eines wieder erstarkenden Faschismus zu erkennen glaubt und die «bürgerliche» Front der linksextremen Antifa eröffnet hat. Jedenfalls erhielt Schulz für seinen Wortbeitrag stehenden Applaus. Im Sitzungsprotokoll ist vermerkt: «Die Abgeordneten der SPD, der Linken und des Bündnisses 90/Die Grünen erheben sich.» Der Kommentar im halbstaatlichen Deutschlandfunk lobte Martin Schulz und trug den Titel: «Sternstunde im Parlament».
    Kampagne gegen den Präsidenten des Verfassungsschutzes … und den Bundesinnenminister

    Gemäss einer Vereinbarung der Koalitionsrunde (Treffen der Vorsitzenden von CDU, CSU und SPD) vom 18. September 2018 sollte der bisherige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, aus seinem bisherigen Amt entlassen und statt dessen mit der Aufgabe eines Staatssekretärs im Bundesinnenministerium betraut werden.
    Maaßen hatte in einem Interview mit der «Bild»-Zeitung vom 6. September anders Stellung genommen als die deutsche Kanzlerin (vgl. Zeit-Fragen Nr. 21 vom 11. September 2018). Den Aussagen Maaßens war eine Kampagne gegen ihn gefolgt, an der sich viel politische Prominenz, vor allem aus der SPD, sowie fast alle Leitmedien intensiv beteiligt haben. Die Frage, ob Maaßen mit seinen Aussagen recht hatte, spielte dabei nur eine untergeordnete Rolle. Andere Vorwürfe bekamen mehr Gewicht, zum Beispiel, Maaßen sei gegenüber der Kanzlerin illoyal gewesen, Maaßen habe vor geraumer Zeit mit Politikern der AfD gesprochen, und überhaupt sei er ein Gegner der Migrationspolitik der Kanzlerin.
    Dass der Bundesinnenminister Hans-Georg Maaßen zu seinem Staatssekretär machen wollte, war sicher auch ein politisches Signal. Entsprechend wüst waren die Reaktionen von interessierter Seite. Nur drei Tage nach der Koalitionsrunde war die Vereinbarung vom 18. September nur noch Makulatur, … und der Kampf in der Regierungsbank um den künftigen Kurs der Politik hält an. Von interessierter Seite wird kein Pardon gegeben und mit allen Mitteln zugeschlagen. •
    Für den Erhalt der freien Meinungsäusserung Oberlausitzer Erklärung 2018 der Bürgerinitiative «Die 89er»

    gl. Die Oberlausitz ist die südöstlichste Region Deutschlands, im Dreiländereck Deutschland-Tschechien-Polen gelegen. Die grösste Stadt Görlitz wurde 1945 in einen deutschen und einen polnischen Teil östlich der Neisse geteilt. Heute ist die an Baudenkmälern reiche Stadt wunderschön restauriert, eine neu gebaute Fussgängerbrücke führt seit 2004 über die Neisse ins polnische Zgorzelec.
    Bereits zu DDR-Zeiten galten die Oberlausitzer, mehr noch als Sachsen insgesamt, als besonders eigenständig. Westfernsehen konnte nicht empfangen werden, man lebte im sogenannten «Tal der Ahnungslosen», was aus heutiger Sicht vielleicht von Vorteil war.
    Heute sehen viele in der Oberlausitz und in Sachsen Parallelen zwischen den heutigen politischen Zuständen im vereinigten Deutschland und den letzten DDR-Zeiten. Sie verlangen das Recht auf freie Meinungs­äusserung.
    Die folgende Erklärung soll mit bis zum 29. September 2018 gesammelten Unterschriften dem Landrat des Landkreises Bautzen, dem Ministerpräsidenten von Sachsen und an Vertreter der regionalen und öffentlich-rechtlichen Medien übergeben werden.
    Wer sind wir?

    In der Gruppe «Die 89er» haben sich Bürger unserer Heimat zusammengefunden, die sich zu den Werten der freien Meinungs­äusserung und der achtsamen Gesprächskultur bekennen, welche einst die friedliche Wende 1989 prägten.
    Was wollen wir?

    Wir fordern das Ende der negativen Darstellung unserer Heimat Oberlausitz und ihrer Menschen durch eine Minderheit. Insbesondere von den regionalen Medien sowie den öffentlich-rechtlichen Medienanstalten erwarten wir eine objektive und nicht wertende Berichterstattung. Die Abgeordneten des Landkreises, der Landrat sowie die Vertreter der Oberlausitz im Land- und Bundestag sollen sich dazu klar positionieren.
    Des weiteren fordern wir alle Institutionen auf, sich für den Erhalt der Versammlungs- und Redefreiheit gemäss Art. 5 des Grundgesetzes einzusetzen.
    Oberlausitzer Erklärung

    Mit grosser Sorge beobachten wir, wie die Spaltung der Gesellschaft voranschreitet. Eine neue Art der Denunziation und Verleumdung ist dafür mitverantwortlich. Menschen aus der bürgerlichen Mitte unserer Gesellschaft werden von einer kleinen Clique angegriffen, diffamiert und verleumdet, weil sie die Zustände in unserem Lande hinterfragen und kritisieren. Unter dem Deckmantel des «Kampfes für Demokratie und Toleranz» werden diese Werte selbst nicht nur ad absurdum geführt, sondern systematisch bekämpft. Die hetzerische Wortwahl dieser Demagogen in den sozialen Netzwerken, im Internet, aber auch über regionale Medien hat die Grenze des Erträglichen überschritten. Es darf nicht sein, dass Menschen auf Grund ihrer politischen Überzeugung diskriminiert werden und zu deren gesellschaftlichem Ausschluss aufgerufen wird. Wohin dies führt, musste unser Volk bereits zweimal leidvoll erfahren. Wir sehen unsere Pflicht darin, dieser Entwicklung entgegenzutreten, um der seit 1989 überwunden geglaubten Ideologisierung Einhalt zu gebieten.
    Erstunterzeichner

    RA Ingo Frings (FSV Budissa Bautzen), Dr. Christian Haase, Ingolf Schön (Unternehmer), Tobias Hellebrand (Zahnarzt), Lutz Keller (SV Bautzen), Rolf Lehmann, Lutz Neumann (Bäckermeister), Frank Peschel (Redakteur «Bautzener Bote»), Katrin & Dietmar Förster (Apotheke Oppach), Michael Ubl (Markthändler), Steffen Schmidt (Makler), Dirk Manitz (Unternehmer)
    Schirmherr

    Willy Wimmer (Staatssekretär a. D., Mitglied des Deutschen Bundestages 1976–2009)

    Sammelstellen in Bautzen: Reifencenter Schön (Neusalzaer Str. 9), Hentschke Bau (Zeppelinstr. 15), Bäckerei Neumann (Ziegelstr. 1), Bäckerei Jacob (Wilthener Str. 11), Hotel Residence (Wilthener Str. 32), Holzwurm SpielundZeug (Kornmarkt 4b)

    Sammelstellen im Kreisgebiet: Schwanen-Apotheke (Str. der Jugend 1, Oppach), Fitnessclub Prima Klima (Guttauer Landstr. 15a, Malschwitz), An-&Verkauf Kühn (Kamenzer Str. 3, Bischofswerda) – weitere Sammelstellen kommen hinzu und sind als solche gekennzeichnet.

    https://krisenfrei.com/wie-verrueckt-ist-die-deutsche-politik-geworden/

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  21. pogge schreibt:

    @Conservo

    So kommen auch Geheimdienste, AntiFa-Verbrecher, Polizei, Räuber, Mörder, Terroristen, Islamisten oder Böse Privatpersonen in Fremde Wohnungen OHNE die Türschlösser kaputt zu zerbohren !

    https://shop.multipick.com/de/elektropicks/multipick-mhp/multipick-mhp-ii-plus-elektropick

    Nur einem Guten ALTEN Ringel wie aus den 1940er Jahren innen an der Tür ist man Halbweg’s Sicher, Dass DA NICHT unerwünschter Besucht herein kommt in die Eigene Wohnung mitten der Nacht !

    Conservo Sie an Alle Menschen von AfD und CDU-WERTEUNION diese Wichtigen Informationen über die Unsicherheit von Wohnungstüren weiter Leiten !

    https://shop.multipick.com/de/elektropicks/multipick-mhp/multipick-mhp-ii-plus-elektropick

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  22. ceterum_censeo schreibt:

    DOCH ein ‚Spurwechsel‘!

    Bei der jetzt beschlossenen ‚Einigung‘ ist MerKILL’SS Halbmond’DU‘ wieder mal gegenüber der Scharia-PD eingeknickt: Unbeschadet allen Geschwurbels – in der Sache läuft das nur auf den von der Scharia-Bande gewünschten ‚Spurwechsel‘ hinaus.

    Dazu Auszug aus einem Artikel der ‚NZZ‘:

    Eine widersprüchliche Lösung
    Nun scheint es zu einem Kompromiss gekommen zu sein. In den «Eckpunkten zur Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten» heisst es einerseits: «Am Grundsatz der Trennung von Asyl und Erwerbsmigration halten wir fest.» Andererseits gibt es folgenden Passus: «Wir werden im Aufenthaltsrecht klare Kriterien für einen verlässlichen Status Geduldeter definieren, die durch ihre Erwerbstätigkeit ihren Lebensunterhalt sichern und gut integriert sind.» Dies deutet darauf hin, dass die Union der SPD entgegengekommen ist.

    Eine Duldung erhält ein Migrant oder Asylbewerber, der ausreisepflichtig ist, aber vorläufig nicht abgeschoben werden kann. Über die Duldung wird in der Regel halbjährlich neu bestimmt. Wenn dieser unsichere Duldungsstatus nun für integrierte Asylsuchende mit Arbeit «verlässlich» werden soll, handelt es sich um eine Art Spurwechsel. Die klare Trennung von Asyl und Erwerbsmigration wäre dann eben gerade nicht mehr gegeben. Wie die Koalitionäre diesen Spurwechsel im Detail lösen, wollen sie am Dienstagmorgen in der Bundespressekonferenz erläutern.

    DOCH ein ‚Spurwechsel‘!

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  23. Semenchkare schreibt:

    Storch (AfD): „Der Einwanderungskompromiss ist eine bedingungslose Kapitulation!“ | Pressekonferenz

    ca 8 min.

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  24. Semenchkare schreibt:

    Ein Scherz? Neee. Das DDR Fernsehen lebt und gedeiht…..

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