Migranten-Schlepperin Merkel

(www.conservo.wordpress.com)

Albrecht Künstle

Von Albrecht Künstle

– „Selbstverständlich sind wir als reichstes Land in der moralischen Pflicht

– Wie hält sie es mit der Wahrheitsmoral; sind die Deutschen wirklich reicher?

Die Kanzlerin wird nicht müde, ihre desaströse Einwanderungspolitik zu rechtfertigen und sogar fortzusetzen. Zwei Millionen Bevölkerungszuwachs innerhalb von fünf Jahren reicht ihr scheinbar nicht. Zwar tingelt sie durch afrikanische Auswanderungsländer und will die europäischen Nachbarn verpflichten, es Deutschland gleichzutun und ihre Grenzen für „Menschen aus aller Welt“ offen zu halten. Aber das sind nur bekannt Show-Einlagen. Das zeigt sich auch daran, dass sich weiterhin tausende Migranten aus der Türkei mit natürlichem und politischem Rückenwind nach Lesbos treiben lassen. Ihre Abrede mit Erdogan ist das Papier nicht wert, auf dem sie vielleicht festgehalten wurde. Rechtfertigen tut sie ihre Politik der offenen Arme mit einem „wer sonst soll sich das leisten können, wenn nicht wir Deutschen“.

Meine Gegenfrage: Wie lange können wir uns die Ignoranz dieser Regierungs-Chefin noch leisten? Denn wir sind weit davon entfernt, vermögender zu sein als die europäischen Länder, welche die Weltenbummler auf dem Weg nach Deutschland durchstreifen. Hier einige Fakten – die nicht lügen, wie die Schlepper/in an der Spitze unseres Landes.

Für den „Wohlstand“ eines Landes sind zwei Größen maßgebend, zuerst einmal das Einkommen und davon die Bruttolöhne und -Gehälter. In diesem Punkt sieht es nicht schlecht aus, denn wir stehen nach der Schweiz und den Ländern Dänemark, Luxemburg, Irland, Schweden, Niederlande, England an achter Stelle. Netto sieht es noch schlechter aus, weil wir in Deutschland hohe Abzüge haben, oft über 50 Prozent. Doch das spielt für das Thema Migration keine große Rolle, weil wohl die wenigsten zum Arbeiten herkommen.

Die zweite Größe des Wohlstandes ist das Vermögen, bestehend aus Geld- und Sachvermögen. Beim Brutto-Geldvermögen liegen wir mit 73.670 EUR nur auf dem 14. Platz in Europa, netto mit 52.390 EUR an 10. Stelle. Hinter den Durchreiseländern Italien, Frankreich und Österreich. Der Grund für das schlechte Abschneiden ist auch das traditionelle Sparbuch. Die lukrativere Aktienanlage wird u.a. Ölstaaten überlassen, die vom Verkauf ihrer schwarzen Ware nicht genug bekommen.

Beim Sachvermögen sieht es für die Bevölkerung trostlos aus. Dass der Firmenbesitz in den Händen weniger konzentriert ist, unterscheidet uns nicht von anderen Ländern, das liegt in der Natur der Sache. Aber während die europäischen Bürger weit überwiegend in den eigenen vier Wänden wohnen, hat die Hälfte der Deutschen kein Wohneigentum. Noch schlechter sieht es beim Grundbesitz aus, was neben der schlechten Quote beim Wohneigentum der Hauptgrund dafür ist, dass wir Deutschen nahezu die „Unvermögendsten“ in Europa sind. Ich meine mit Unvermögen ausnahmsweise nicht die Kanzlerin

Anders als uns von höchster Stelle und eben dieser Kanzlerin suggeriert wird, ist Deutschland nicht einmal europäisches Mittelmaß, was das Vermögen der privaten Haushalte betrifft. Am vermögendsten der durchwanderten Südländer Europas sind die Mittelmeerinseln Zypern und Malta. Dann kommen die „Olivenstaaten“ Portugal, Spanien und Italien. Deutschland liegt unter dem europäischen Durchschnitt. Ein guter Maßstab für den Ländervergleich ist das Finanzvermögen der Bundesbürger, gemessen am Bruttoinlandsprodukt BIP. Während der EU-Schnitt bei rund 230 Prozent liegt, beträgt er in Deutschland nur etwa 180 Prozent. Auch wenn man die jeweiligen Schulden der Haushalte berücksichtigt, ergibt sich kein anderes Ergebnis.

Am vermögendsten sind die Benelux-Länder, Schweden und Dänemark, aber auch Großbritannien. Und diese haben sich entschlossen, es zu bleiben. Der Hauptgrund für den Brexit war die Migrationspolitik von Merkels EU. Auch die liberalen Schweden und Dänen, machen die Schotten dicht. Und selbst Frankreich, das im Vergleich des Finanzvermögens weit vor Deutschland liegt, ist nicht mehr bereit, sich von der Merkel herumkommandieren zu lassen, egal wie viele Begrüßungsküsschen investiert werden.

Warum zieht es dann die meisten Migranten nach Deutschland und nicht in die reicheren Länder? Das liegt einmal daran, dass meist schon deren Verwandten hier sind, Großfamilien bis hin zu ganzen Clans. Der Hauptgrund aber ist, dass wir in einem Spitze sind: Die Leistungen für Migranten sind hier unvergleichlich großzügig. Auch im Asylrecht leisten wir uns mehr, als uns von der EU vorgeschrieben wird. Aber das Füllhorn, der Krug geht so lange zum deutschen Brunnen, bis er ganz auseinander bricht. Dann sind vielleicht wir an der Reihe, uns als Armutsflüchtlinge auf den Weg zu machen.

Leider sind aktuelle Zahlen schwer zu bekommen, und wenn in Dollarwerten. Vermutlich haben die 2013 veröffentlichten Zahlen im Anhang zu viel Unruhe ausgelöst. Mein Fazit:

Wir können uns eine weitere Einwanderung so wenig leisten wie die Merkel als Kanzlerin.

*****

Anlage: Wie es vor fünf Jahren war:

„Deutschland ist das reichste Land Europas.“ ???

Das waren die Fakten:

– Mit gut 2,4 Billionen Euro hat Deutschland im Jahr 2013 in der Tat das größte Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Europa.

– Allerdings leben in Deutschland auch die meisten Einwohner, daher ist das BIP nicht die geeignete Vergleichsgröße. Denn bezogen auf das reale BIP pro Kopf steht Deutschland mit 30.200 Euro nur noch an neunter Stelle – weit abgeschlagen hinter dem Spitzenreiter der EU, das ist Luxemburg mit einem mehr als doppelt so hohen BIP pro Kopf von 62.400 Euro.

– Aber auch das BIP pro Kopf sagt nichts darüber aus, über wie viel Vermögen die einzelnen Privathaushalte tatsächlich verfügen. Im April 2013 hat die Europäische Zentralbank eine Studie veröffentlicht, die das untersucht. Deutschland liegt mit einem Medianwert von 51.400 Euro an der letzten (!) Stelle der untersuchten Länder.

– Die Haushalte sämtlicher „Rettungskandidaten“ besitzen sehr viel mehr Vermögen:

      – Zypern                    266.900 Euro

  – Spanien                     182.700 Euro

 – Griechenland          101.900 Euro

– Portugal                  75.200 Euro

       – Deutschland           51.400 Euro

Auch wenn man berücksichtigt, dass in Deutschland weniger Personen pro Haushalt leben als in manchen anderen Ländern und man das Vermögen pro Person betrachtet, verändert sich das Bild kaum: Deutschland tauscht dann mit der Slowakei den Platz und liegt an vorletzter Stelle.

Hinweis: Im Vergleich zum Durchschnitt ist der Median robuster gegenüber Ausreißern in eine Richtung. In Deutschland ist der Durchschnitt z.B. fast vier Mal so groß wie der Median. Das bedeutet, dass es einige wenige sehr reiche Haushalte in Deutschland gib, die den Durchschnitt nach oben drücken. Aber selbst beim Durchschnittsvermögen pro Person kommt Deutschland erst an neunter Stelle der untersuchten Länder, und auch erst weit hinter dem „geretteten“ Zypern, das auch dann nach Luxemburg an zweiter Stelle der Vermögensskala steht!

© Friedemann Seebass – Mai 2013 – letzte Änderung 29. Dezember 2014

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Und 2016?     

(zusammengestellt von Albrecht Künstle aus der BZ vom 22.03.2016)

Die Deutsche Bundesbank konstatiert in ihrer 2014er-Studie (veröffentlicht erst 2016) dasselbe, nur hat sich die Situation inzwischen verfestigt. Der aussagekräftige Median der deutschen Haushalte liegt bei im internationalen Vergleich niedrigen 60.400 Euro.

In z.B. Italien lag der Median des Nettovermögens (Vermögen minus Schulden) trotz eines deutlichen Rückgangs von fast 20 Prozent mit 138.000 Euro, also mehr als doppelt so hoch wie bei uns.

Eine Erklärung: Im Euroraum besitzen die vermögendsten zehn Prozent der Haushalte fünf mal soviel wie die Haushalte in der Mitte. In Deutschland sind es achtmal so viel wie die Mitte. Mit anderen Worten, der Reichtum der einen in Deutschland ist die Ursache für die Armut breiter Schichten.

Der Gini-Koeffizient – ein Maß für die Ungleichheit der Vermögen – stand 2014 in Deutschland bei hohen 76 Prozent, in der Eurozone sind es im Schnitt 69 Prozent (je höher desto ungleicher).

www.conservo.wordpress.com    3.10.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Migranten-Schlepperin Merkel

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „„Selbstverständlich sind wir als reichstes Land in der moralischen Pflicht““
    Merkel, die vom Volk gewählte und vom Volk bezahlte oberste „Volksvertreterin“, hat in einer Demokratie = Volksherrschaft überhaupt kein Recht, ihrem Volk irgendwelche Pflichten aufzuerlegen. Umgekehrt hat sie nach Art. 20 GG ((2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.) die Pflicht, dem Volk zu dienen. Die Sonnenkönigin, die Königin auch über die „richtige Wahrheit“ (siehe Chemnitz), macht aus der Demokratie = Volksherrschaft eine absolutistische linksgrüne Diktatur.
    Sie verschleudert unser mühsam erarbeitetes Geld an Fremde, die keine Lust haben, mühsam zu arbeiten und sich hier ins gemachte Nest setzen. Sie, die angeblich „oberste Volksvertreterin“, macht uns zu Steuer- und Arbeitssklaven für den ganzen Planeten.
    Sklaverei ist aber Rassismus hoch 10, damit ist sie eine der schlimmsten Rassistinnen überhaupt.

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  2. merxdunix schreibt:

    Die Bilanz des Autors mag zwar stimmen, sie widerlegt Merkels Aussage über den Reichtum Deutschlands aber keineswegs. Im Gegenteil, Deutschland ist gerade deshalb reich, weil die Deutschen vergleichsweise wenig besitzen und solange sie ihr Auskommen durch Arbeit bestreiten müssen, erhöht sich eher der Reichtum Deutschlands als der der Deutschen.
    Wenn vom Reichtum Deutschlands die Rede ist, sind damit ja auch nicht die Eigentumsverhältnisse der Deutschen gemeint. Es sind viel mehr die Vermögensverhältnisse des Staates und die resultieren wiederum auf Kapital, also dem, was man mit seinem Reichtum anzufangen vermag.
    Dass wir uns die Migration laut Merkel leisten können, beruht daher auf dem Vermögen Deutschlands, seine Bürger fortwährend dazu zwingen zu können, den angerichten Schaden wiedergutzumachen, und das funktioniert nur, solange die Deutschen arm bleiben.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    DOCH ein ‚Spurwechsel‘!
    Bei der jetzt beschlossenen ‚Einigung‘ ist MerKILL’SS Halbmond’DU‘ wieder mal gegenüber der Scharia-PD eingeknickt: Unbeschadet allen Geschwurbels – in der Sache läuft das nur auf den von der Scharia-Bande gewünschten ‚Spurwechsel‘ hinaus.

    Dazu Auszug aus einem Artikel der ‚NZZ‘ (‚Westfernsehen‘):

    Eine widersprüchliche Lösung
    Nun scheint es zu einem Kompromiss gekommen zu sein. In den «Eckpunkten zur Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten» heisst es einerseits: «Am Grundsatz der Trennung von Asyl und Erwerbsmigration halten wir fest.» Andererseits gibt es folgenden Passus: «Wir werden im Aufenthaltsrecht klare Kriterien für einen verlässlichen Status Geduldeter definieren, die durch ihre Erwerbstätigkeit ihren Lebensunterhalt sichern und gut integriert sind.» Dies deutet darauf hin, dass die Union der SPD entgegengekommen ist.
    Eine Duldung erhält ein Migrant oder Asylbewerber, der ausreisepflichtig ist, aber vorläufig nicht abgeschoben werden kann. Über die Duldung wird in der Regel halbjährlich neu bestimmt. Wenn dieser unsichere Duldungsstatus nun für integrierte Asylsuchende mit Arbeit «verlässlich» werden soll, handelt es sich um eine Art Spurwechsel. Die klare Trennung von Asyl und Erwerbsmigration wäre dann eben gerade nicht mehr gegeben.

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Immerhin scheint es auch in der ‚C’DU noch einige Leute zu geben, deren Verstand noch nicht gänzlich linksrot-vergrüntversifft ist:

    CDU-Wirtschaftsrat kritisiert Zuwanderungs-Kompromiss

    Der Wirtschaftsrat der CDU kritisiert die Einigung der Großen Koalition beim Zuwanderungsgesetz. „Das könnte eine erneute Sogwirkung auslösen. Denn die generelle Regelung zum Spurwechsel widerspricht einer geregelten Einwanderung“, sagte Generalsekretär Wolfgang Steiger den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben).

    Er befürchte, dass die Regelung für geduldete Asylbewerber falsche Anreize setze. Besser wären Einzelfallprüfungen, wenn ein Asylbewerber einen Arbeitsplatz als Fachkraft in einem Mangelberuf wie Handwerk oder Pflege angetreten habe. „Es ist aber zu befürchten, dass mit diesem Koalitionsbeschluss noch mehr Wasser auf die Mühlen der Populisten gespült wird“, so Steiger. (dts)

    von: JouWatch –

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Alle in Deutschland tätigen Firmen müssten verpflichtet werden, als Erstes DEutsche einzustellen. Denn sie nutzen auch die deutsche Infrastruktur, von den Deutschen aufgebaut.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Indes, lieber gelbkehlchen, wird ja gerade mit dem irren Migranten-Invasions – Deal aufgeweicht und der Sog nach Deutschland noch mal erhöht!

        Aber keine Angst, „WIR pfaffen daff!“ D:

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