„Unterwerfung“: Dieses Gymnasium schockiert sogar Linksliberale

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

(Gastbeitrag) Sind Christen inzwischen sogar an Gymnasien dermaßen in der Minderheit, dass sie nur durch Islam-Kollaboration ihr Überleben sichern können?

Als „bundesweit einmaliges“ Projekt stuft die Tageszeitung „Die Welt“ ein, was am Stadtgymnasium Dortmund durch den bekanntermaßen islamophilen Schulleiter Bernhard Koolen brachial durchgesetzt worden ist. Die Idee: Christlicher Religionsunterricht soll „mithilfe des Islams gerettet werden“. PP hat exklusive Insider-Infos dank eines islamkritischen Lehrers. 

Ganz unverblümt wird von Initiatorenseite zugegeben, die kritische Öffentlichkeit gezielt außen vor gelassen zu haben. „Um nicht schon von vornherein Abwehrreflexe auszulösen, habe man das Projekt „ohne große Ankündigungen anlaufen lassen“, so „Die Welt.Sogar das bis zuletzt auf islamophiler Merkellinie wandernde Springer-Blatt setzt ein dickes Fragezeichen hinter dieses Konzept, dessen zentraler Ansatz die Zusammenlegung
des evangelischen und katholischen mit dem muslimischen Religionsunterricht ist. Auf diese Weise mag dann die nötige Anzahl an Teilnehmern zustande kommen, die der evangelische und der katholische Bereich alleine vielleicht nicht mehr sichern kann.

Selbst Gerichte mahnen, dass das Islam-Appeasement an Schulen Grenzen haben muss

Gerade am Stadtgymnasium Dortmund zeigt sich seit Jahren, inwieweit zu undifferenzierte Toleranz gegenüber einer Minderheit die Rechte anderer Minderheiten massiv beschneiden kann. So wie nun zulasten von Christen, ging dieses vor Jahren zunächst zulasten homosexueller Schüler und Lehrer. Mehrere Gerichtsurteile haben in den Jahren 2013 bis 2015 angemahnt, dass Appeasement gerade gegenüber dem Islam Grenzen haben muss.

Der linksliberale Lehrer und Buchautor Daniel Krause war 2012 auf Betreiben Bernhard Koolens suspendiert worden, nachdem er öffentlich auf islambedingte Homophobie und islambedingten Sexismus an dieser Schule hingewiesen hatte; die Gerichte bis in höchste Instanzen gaben dem Lehrer jedoch Recht und entlarvten Bernhard Koolens Vorgehen als undemokratischen Affront gegen die Meinungsfreiheit von Beamten sowie gegen die berechtigten Schutzbedürfnisse homosexueller Lehrer und Schüler.

Islamischer Religionsunterricht als Propagandainstrument für Ditib

Jetzt meldet sich Daniel Krause erneut zu Wort und übt auf Facebook nachvollziehbare Kritik an Bernhard Koolens neustem Ansatz:

„Der islamische Religionsunterricht in NRW ist untrennbar mit dem nationalistischen und verfassungsbedenklichen Islam-Verband ‚Ditib‘ verbunden. Den darin agierenden Erdogan-Puppets ist der Koran einschließlich seiner faschistoiden und menschenverachtenden Elemente so heilig, dass dieser Verband niemals hinreichend auf dem Boden des Grundgesetzes stehen kann. Dies hat das Oberverwaltungsgericht Ende 2017 teils ähnlich gesehen. Religionsunterricht unter Einbeziehung der Ditib ist nicht verfassungskonform, und es liegt noch immer an der NRW-Landesregierung, die höchstrichterlichen Hinweise bildungspolitisch umzusetzen und die Ditib in die Schranken zu weisen.

Dass angesichts dieser zunehmend Ditib-kritischen Rechtssprechung Bernhard Koolen diesen Verband nun sogar noch vom Bock zum Gärtner macht, hat wohl weniger mit einem Interesse an einer Rettung des christlichen Religionsunterricht zu tun. Was dieser Mann retten will, ist seine eigene Performance als Schulleiter, welche er durch die schwindenen Anmeldezahlen in einer schrumpfenden Stadt wie Dortmund gefährdet sieht, in welcher lediglich muslimische Flüchtlinge zahlenmäßig ein wachsendes Milieu darstellen.

Bernhard Koolen hat in der Vergangenheit Initiativen wie ‚Schule gegen rechts‘ unterstützt. Die Ditib und weite Teile des Islams sind jedoch in ihren autoritären, frauenfeindlichen und nationalistischen Grundzügen deutlich mehr ‚rechts‘ als z.B. die AfD. Bernhard Koolen hat den Kompass verloren, als Reaktion auf seine neuesten Irrungen bräuchte es einen Radikalenerlass wie unter Willy Brandt, damit ausschließlich verfasssungsfreundlich agierende Schulleiter im Amt bleiben dürfen.“ 

Evangelischen und katholischen Religionsunterricht mit muslimischem mischen zu wollen, um den christlichen Religionsunterricht zu retten, kommt im Prinzip folgender Logik gleich: Aidskranke werden im fortgeschrittenen Stadium zum Geschlechtsverkehr mit HIV-Negativen gedrängt, damit Erstere durch Letztere wieder gesund werden. Herr Koolen sollte sich auf Tiefste schämen, sein verfassungsbedenkliches Lebenswerk gehört ebenso wie die Ditib auf den Misthaufen der Geschichte.“

Daniel Krauses Statement ist auf seiner Facebook-Seite einsehbar und verdient angesichts seiner Courage sicher ein ‚Like‘.

Muslimische Schulgottesdienste

Bernhard Koolens Symbiose mit verfassungsbedenklichen Kreise reicht weit zurück: Als erstes Gymnasium bundesweit hatte das Stadtgymnasium Dortmund Ende 2012 einen „muslimischen Schulgottesdienst“ veranstaltet, was neben konservativ polarisierenden Blogs wie „Politically Incorrect“ auch liberalere Medien scharf kritisierten. 

Denn geleitet worden war dieser Gottesdienst von einem umstrittenen Imam aus Bochum, Ahmad Aweimer, der zuvor sogar in israelischer Haft gesessen hatte und z.B. die Teilnahme von Mädchen am gemischten Schwimmunterricht strikt ablehnte.

Zudem arbeitete Aweimer mit berüchtigten orthodox-muslimischen Verbänden zusammen, die aus Sicht vieler demokratischen Verbände wie der EKD oder des verstorbenen Ralph Giordano nur bedingt mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung konform gingen.

Ein Gymnasium als „Bollwerk gegen Islamophobie“

Kurz nach der rechtswidrigen Suspendierung des Kritikers Daniel Krause wurde das Stadtgymnasium Dortmund im Jahr 2013 zu einem der ersten Gymnasien in NRW, die den bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht als ordentliches Unterrichtsfach einführten.

Während das Dortmunder Stadtgymnasium offiziell als „Schule gegen Rassismus“ und halb-offiziell zudem als „Bollwerk gegen Islamophobie“ auftrat, wurde das nachweislich vorhandene und offenbar stark gewachsene Homophobie-Problem an dieser Schule konsequent vernachlässigt, wie die zugunsten von Daniel Krause ausgefallenen Gerichtsurteile von Mai 2014 und November 2015 belegten.

Islamophobie statt Kampf gegen Homophobie

Ein Engagement für LGBT-Menschen schien nur bedingt in das Konzept eines Gymnasiums zu passen, das sich aus Angst um schwindende Anmeldezahlen in einer schrumpfenden Stadt wie Dortmund zunehmend bei muslimischer Klientel anbiedern müsste.

Schon damals bekam Bernhard Koolen öffentlich Gegenwind von vielen verfassungstreuen Bürgern sowie auch prominenten Religionskritikern. Ein In einem öffentlichen Appell schrieben unter anderem die bekannte Exil-Iranerin Mina Ahadi, der angesehene islamkritische Buchautor Harmut Krauss sowie der renommierte Professor Egon Flaig:

„Die vier großen islamischen Rechtsschulen fordern übereinstimmend drakonische Strafen für außereheliche Geschlechtsbeziehungen und homosexuelle Handlungen. Hohe muslimische Vertreter in zahlreichen Ländern haben wiederholt zur Tötung von Ehebrechern, Schwulen, Glaubensabtrünnigen und Islamkritikern aufgerufen. Alleine im Iran sind seit der dortigen islamischen Revolution mehrere tausend Schwule hingerichtet worden, viele hiervon im Jugendalter. Der Lehrer Dr. Daniel Krause hat völlig zu Recht auf die Bedrohung und elementare Rechtsverletzung hingewiesen, die für Frauen und Schwule von orthodoxen und radikalen Kräften des Islam ausgeht.“ (Quelle)

Ganz im Sinne seines Herren Armin Laschet

„Wes‘ Brot ich ess, des Lied ich sing“ – sollte dieses Bernhard Koolens Devise sein, so lässt sich seine Ignoranz gegenüber dieser kritischen Öffentlichkeit leicht erklären. Denn im Gegensatz zur eher laizistisch gesinnten Hannelore Kraft ist deren Nachfolger Armin Laschet, als Ministerpräsident Koolens oberster Vorgesetzter, seit jeher ein ausgesprochen islamophiler Zeitgenosse.

Sarkastisch könnte man spekulieren, ob nicht Koolens Bewerbung für ein künftiges Fachdezernat für Islamisierung des Bildungssystems schon auf dem Tisch des Dienstherren liegt.

Wer sichs als besorgter Bürger eine direkte Diskussion mit Bernhard Koolen und anderen Mitgliedern der Schulgemeinschaft wünscht, der notiere sich im Kalender: Der nächste Tag der offenen Tür ist am Samstag, 8. Dezember 2018.

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*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
Dr. David Berger betreibt das Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.
www.conservo.wordpress.com   4.10.2018

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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7 Antworten zu „Unterwerfung“: Dieses Gymnasium schockiert sogar Linksliberale

  1. Alexandra Hinkel schreibt:

    Mit solchen kolaborateuren braucht man keine Feinde mehr.
    Genau solche Leute braucht der Islam,um hoffähig zu werden.
    Die verraten alles was uns als kultur etc. mitgegeben wurde.
    Vielleicht wird dieser Herr auch von der Ditib geschmiert um den islam an den Schulen zu etablieren.
    Schon deshalb sollte er dann das gleiche Schicksal erleben, was er anderen damit antut.
    Homosexuelle,Frauen die durch den islam dann gesteinigt werden .

    Man fragt sich wie man so eine geimein gefährliche Idiologie wie den Islam so hoffieren kann.
    Für doch so intellegente Menschen die müssten doch wissen das der koran ein Manifest aus eroberung und mird und totschlag ist .
    Und trotzdem wird diesem Islam der rote teppich ausgerollt.
    Besonders die Homosexuellen und Frauen müssten doch wissen das sie damit ihr schicksal besiegeln,für mich unverständlich .

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    • Freya schreibt:

      „Man fragt sich wie man so eine geimein gefährliche Idiologie wie den Islam so hoffieren kann.
      Für doch so intellegente Menschen die müssten doch wissen das der koran ein Manifest aus eroberung und mird und totschlag ist .
      Und trotzdem wird diesem Islam der rote teppich ausgerollt.“
      ___________________________
      Ja, das fragt man sich. Gelbkehlchen hat es angedeutet. Kaum zu glauben, aber denen geht der Hass auf das eigene Volk und das eigene Land, von dem sie gut leben, vor. In ihrer Verblendung, Deutschland der ganzen Welt schenken zu wollen, weil es für sich selber angeblich keine Existenzberechtigung hat, holen sie die eigenen Henker ins Land. Uns bleibt nur noch zu hoffen, und das ist eher unwahrscheinlich, das genau diese Verräter als erste dran sein werden, wenn hier für alle die Scharia befohlen wird.
      und JA, @Alexandra Hinkel, Sie haben völlig Recht, wenn Sie sagen:

      „Mit solchen kolaborateuren braucht man keine Feinde mehr.“
      mfgF.

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  2. Semenchkare schreibt:

    Religion hat ÜBERHAUPT NICHT an Schulen was zu suchen.
    Der Fascho-Islam erst recht nicht! Welche Eltern sind so blöde und schicken ihre Kinder, ihr Wertvollstes, in die Fänge dieser Menschenschinder..!!!

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  3. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „……Toleranz gegenüber einer Minderheit…“
    In einer Demokratie = Volksherrschaft muss unbedingt die MEHRHEIT das Sagen haben und nicht die Minderheit. Wenn die Minderheit das Sagen hat, ist das eine Diktatur oder Oligarchie oder was auch immer. Dieses Denken „Toleranz gegenüber einer Minderheit“ kommt von den autoritären und bevormundenden Grünen als Nachfolger der angeblich „antiautoritären“ 68er. Dieser Drang der Grünen, zu bevormunden, ist ihrem überdimensionalen Geltungstrieb und Machtinstinkt geschuldet. Voller Geltungstrieb und Machtinstinkt kennen sie die Freiheit des anderen nicht.

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    • Freya schreibt:

      „Dieses Denken „Toleranz gegenüber einer Minderheit“ kommt von den autoritären und bevormundenden Grünen als Nachfolger der angeblich „antiautoritären“ 68er.“
      Lieber Gelbkehlchen, volle Zustimmung, Du bringst es auf den Punkt. Ich habe gestern Nacht ca 3 Stunden nachgelesen, wie und was und wer sich nach der Wende in der Deutschland-Politik besonders um die Islamisierung, Überfremdung und um die Etablierung von Deutschenhass verdient gemacht hat. DIE GRÜNEN waren es und darin befindlich der ganze verwirrte 68er – Rest.
      Mittlerweile haben sie es so weit gebracht, das in der Tat bereits jetzt eine Minderheit hier das Sagen hat, Großmoscheen baut und quasi ungestraft morden darf. Wir, die Einheimischen und Mehrheit sollen uns allerorten anpassen und jetzt sogar in die Fremden integrieren. Wenn ich mir dann die Hilflosigkeit unserer armen Polizei im Vergleich zu den Araberclans mit denen sie es zu tun haben, vorstelle, möchte ich die dafür verantwortlichen Unmenschen gerne fragen, ob sie sich jetzt eigentlich freuen, und wie zufrieden sie mit den ganzen toten Deutschen jetzt sind. Abschaum der Menschheit kann ich nur sagen. liebe Grüße von Freya

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  4. Freya schreibt:

    „Ganz unverblümt wird von Initiatorenseite zugegeben, die kritische Öffentlichkeit gezielt außen vor gelassen zu haben. „Um nicht schon von vornherein Abwehrreflexe auszulösen, habe man das Projekt „ohne große Ankündigungen anlaufen lassen“

    Man wollte Abwehrreflexe vermeiden……wie aufschlußreich. Ist „Abwehrreflex“ jetzt das neue Wort für andere Meinung? Für kritische Haltung und Hinterfragen kriegt man zukünftig gesagt, man habe zuviele Abwehrreflexe. Ach ja, und die AfD ist dann ein Haufen von Leuten mit zu starken Abwehrreflexen…..Ach ich liebe es, wenn man den Heimatvernichter schon an seiner Vergewaltigung der Sprache erkennt, und natürlich an seinen hinterlistigen Taten.

    Da werden Kinder benutzt um völlig abgehobene Vorstellungen eines Schulleiters umzusetzen und schlimmer noch. Man nimmt sie quasi mittels Stundenplan in Geiselhaft, denn was sollen sie bitte machen, die Kinder, wenn die Schule sagt…..so machen wir das jetzt – Setzen und Klappe halten-.

    Ein unfaßbarer Vorgang – wenn man noch weiterdenkt sowieso unfaßbar und unerträglich. Wie soll das in der Praxis denn aussehen? Sitzen die Christenkinder an der einen Wandseite und kriegen erzählt, das sie mit allem immer lieb und gut umgehen müssen und niemals jemandem wehtun dürfen, während an der anderen Wandseite die kleinen Moslems sitzen und sich anhören, wen und wie und warum sie später alle anderen beherrschen müssen. Ach ja und bei so viel Praxisbezug können sie sich ihre Widersacher im Glauben auch gleich anschauen: „Sehz da drüben, das mickrige Häufchen- die werdet ihr später beherrschen – alles klar? Habt ihr das mitgeschrieben? Gut für die da drüben, wenn sie sich rechtzeitig unterwerfen…..“
    oder wie soll sowas aussehen?
    Ach man ist von den Socken. Aber eine Islamisierung findet Gott sei Dank nicht statt!
    Danke an David Berger, alles sehr aufschlußreich. mit patriotischen Grüßen von Freya

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  5. Blindleistungsträger schreibt:

    Ich bezweifle, dass dieser Schulleiter das Konzept des „Tag der offenen Tür“ akzeptiert. Womöglich steht am Eingang ein Schild: „AfD/Nazis – wir müssen draußen bleiben.“

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