14 goldene Regeln für Einwanderer statt eines „Tags der Vielfalt“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider

Die Welt berichtet von einer Forderung nach einem „Tag der deutschen Vielfalt“. „Die deutsche Einheit werde üblicherweise „aus einer rein ,weißen‘ Sicht betrachtet – deutschdeutsche Ostdeutsche wiedervereint mit deutschdeutschen Westdeutschen“, zitiert die Welt das Papier, das unter anderem die Türkische Gemeinde in Deutschland, der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat, die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, der Verband Deutsch-Syrischer Hilfsvereine und die Iranische Gemeinde unterzeichnet haben. Im Papier wird moniert, dass die „Bindestrichdeutschen“ oft vergessen würden.

Die deutsche Einheit würde aus einer „rein weißen“ Sicht betrachtet.

Das ist korrekt und richtig so. Denn es wurde das damals noch weitgehend weiße, deutsche Volk geteilt. Es waren die weißen Deutschen, die unter dieser Teilung litten. Familien wurden auseinandergerissen, Menschen starben an der Mauer. Bis heute ist die Wunde der Teilung nicht verheilt.

Die Einheit kam mit dem 2+4 Vertrag zu Stande. Der Preis für die Wiedervereinigung war die Aufgabe der D-Mark und die Einführung des Euro, für den die Deutschen bis heute wieder teuer bezahlen.„Weiße Deutsche“ haben nicht-weißen Neuankömmlingen ein weiches Bett bereitet

Wenn man nun das „Weiße“ so betonen möchte, so leisten die „weißen Deutschen“ bis heute die meisten Zahlungen an andere, nicht-weiße Länder. Die „weißen Deutschen“ müssen im Rahmen der Freizügigkeit ihr Land, ihre Wohnungen und ihre Arbeitsplätze mit wirklich jedem Nicht-Weißen teilen und dafür immer mehr Nachteile in Kauf nehmen.

Nun wird den „weißen Deutschen“, die in der Nachkriegszeit das weiche Bett für die nichtweißen Neuankömmlinge bereitet haben, auch noch die Erinnerung an die Wiedervereinigung der Deutschen abgesprochen.

Wurden nicht-weiße, deutsche Familien durch den Mauerbau 40 Jahre lang auseinandergerissen? Eher nicht.

Wurden nicht-weiße, deutsche Familien durch den Mauerbau 40 Jahre lang auseinandergerissen? Eher nicht. Bis auf Einzelfälle (ein heutzutage gern genutzter Begriff zur Relativierung) gab es damals keine nichtweißen, deutschen Familien, die auseinandergerissen hätten werden können.

Nichtweiße Deutsche sind also vom Tag der deutschen Einheit nicht betroffen. Man kann sogar soweit gehen und bei der Forderung nach einem „Tag der Vielfalt“ von „Cultural Appropriation“ (kulturelle Aneignung) sprechen. Ein Konzept, das gern von wütenden Afro-Amerikanern im Munde geführt wird, wenn Weiße Rastalocken tragen und den Afro-Amerikanerin damit ein kulturelles Merkmal stehlen, das nur ihnen zusteht. Oder – weit glaubwürdiger – der Vorwurf verschiedener Indianerstämme, dass Weiße sich ihre Zeremonien zu eigen gemacht hätten.

Warum wollt Ihr nichtweißen Bindestrichdeutschen unsere Zeremonie, unseren „Tag der deutschen Einheit“ stehlen, wo Ihr doch nichts damit zu tun habt?

Warum wollt Ihr nichtweißen Bindestrichdeutschen unsere Zeremonie, unseren „Tag der deutschen Einheit“ stehlen, wo Ihr doch nichts damit zu tun habt?

Apropos „Bindestrichdeutsche“ – sicherlich wieder ein Begriff, der auf die Schaffung einer neuen Opfergruppe ausgelegt ist, um damit eine weitere kulturelle Übernahme, Landnahme und – nicht zu vergessen – Geldquellen zu erschließen:

Wer sich schon „Bindestrichdeutscher“ nennt, entlarvt sich als Nicht-integrierter Ausländer – egal, ob weiß, schwarz, bunt, oder mit grünen Pickeln.

Wer wirklich Deutscher sein möchte, brät sich keine extra Schweinefleischwurst.

Wer wirklich Deutscher sein möchte, brät sich keine extra Schweinefleischwurst. Ein waschechter, eingewanderter nicht-weißer Deutscher, hält sich an folgende Regeln, die es seit Jahrtausenden zu beachten gilt, wenn man in ein fremdes Territorium eindringt, dennoch freundlich aufgenommen wird und dort einen Wohlstand erwirtschaften und Freiheiten genießen kann, die im Heimatland lebenslang unerschwinglich wären.

14 Goldene Verhaltensregeln für nicht-weiße Bindestrichdeutsche

Hier wären sie also – die 14 goldene Verhaltensregeln für nicht-weiße Bindestrichdeutsche, die offensichtlich noch viel zu lernen haben, bis ihre Assimilation abgeschlossen ist, denn sonst würden sie nicht einen „Tag der Vielfalt“ fordern:

  1. Ich bin höflich und bescheiden und ordne mich den Regeln des Gastlandes unter
  2. Ich nehme jede Arbeit und Wohnung an und beschwere mich nicht
  3. Ich zeige Dankbarkeit, dafür, dass ich hier – zunächst häufig umsonst – Obdach und Essen bekomme
  4. Ich suche so schnell wie möglich Arbeit, um den Einheimischen, die mich als finanzielle Last mittragen, nicht mehr auf der Tasche zu liegen
  5. Ich zeige Respekt vor den Frauen, auch wenn sie sich anders und freier als in meiner Heimat verhalten
  6. Ich enthalte mich jedes Urteils über mein Gastland, seine Anwohner, seine Sitten und Gebräuche
  7. Ich passe mich, wo es nur geht, an, um den Einheimischen meine Dankbarkeit zu zeigen
  8. Ich lerne die Sprache meines Gastlandes als Zeichen des Respekts
  9. Ich lehre meine Kinder Dankbarkeit gegenüber dem Gastland. Ich erkläre ihnen, dass sie hier traumhafte Bildungschancen haben, jedoch viel lernen müssen und den Lehrern jederzeit Respekt entgegenbringen müssen. Selbst wenn die Lehrer sie wegen ihrer Herkunft diskriminieren sollten, erkläre ich meinen Kindern, dass sie dies hinnehmen müssen, da die großen Chancen, die das Land ihnen bietet, den Mißmut der Einheimischen (noch) aufwiegen.
  10. Ich erkläre meinen Kindern, dass sie kein Recht darauf haben, beleidigt zu sein, wenn Einheimische sie auf Grund ihrer dunkleren Haut oder ihres fremdländischen Namens fragen, wo sie „eigentlich“ herkommen – auch wenn sie hier geboren sind.
  11. Der Respekt gegenüber den Einheimischen gebietet es meinen Kindern, den Einheimischen zu sagen, aus welchem Land sie stammen. Ein Kompliment gegenüber den Einheimischen, dass sie sehr froh sind, auf Grund der Entscheidung ihrer Eltern in diesem schönen Land leben zu dürfen, kann nie schaden.
  12. Ganz gleich, wie assimiliert ich bin, werde ich werde stets davon absehen, Sonderwünsche für meine Ethnie, Religion, auf Grund meiner Hautfarbe oder meiner Herkunft zu äußern.
  13. Denn ich weiß, dass ich auf Grund der Großzügigkeit und Freundlichkeit der Deutschen in ihrer Heimat leben darf und daher so viel mehr Chancen als in meiner Heimat habe.
  14. Daher werde ich mich stets ausschließlich für die Interessen der Deutschen einsetzen und meine ethnischen, religiösen und politischen Interessen in meiner ursprünglichen Heimat zurücklassen, sobald ich meinen Fuß in dieses Land setze.
www.conservo.wordpress.com   6.10.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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23 Antworten zu 14 goldene Regeln für Einwanderer statt eines „Tags der Vielfalt“

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Die nichtweißen Menschen sind keine Opfer, sondern rassistische Sklavenhalter, die die weißen Deutschen zu Aufbau-, Steuer- und Arbeitssklaven machen.

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  2. merxdunix schreibt:

    Die einzige goldene Regel der Freiheit besagt, dass alles erlaubt ist, was anderen keinen Schaden zufügt, und die wird doch wohl jeder beherzigen können, weiß wie schwarz, denn sie verbietet nicht, sich selbst zu schaden.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Ist es aber in Ordnung, sich selbst zu schädigen und dann zu verlangen, dass andere einem helfen und die Selbstschädigung wieder gerade biegen?
      Und ganz zu verurteilen ist, wenn die Selbstschädigung in eine zerstörerische Schädigung der eigenen Gemeinschaft übergeht.

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      • merxdunix schreibt:

        Das währe in Ordnung. Wenn man anderen dabei keinen Schaden zufügt, kann man alles mögliche fordern und die Helfer haben auch das freiheitliche Recht, sich dabei selbst zu schaden, aber eben nur sich selbst, nicht der Gemeinschaft.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @merxdunix: Das ist mein Reden. Aber die Flüchtlingshelfer helfen zwar den Flüchtlingen, aber vielleicht nur zu 10%, die anderen 90% MUSS der Steuerzahler tragen. Und damit schädigen die Flüchtlingshelfer der eigenen Gemeinschaft.
          Unsere „Volksvertreter“ zwingen die eigene Gemeinschaft zur „Nächstenliebe“ an den Fremden (wobei es eigentlich Fernstenliebe ist) und betreiben damit Sklaverei. Sie benutzen das Wort „Nächstenliebe“, eine an sich gute Moral, um ganz hinterhältig Sklaverei zu betreiben. Nächstenliebe muss immer freiwillig sein, wie Sie, merxdunix selbst sagen. Denn der Zwang zur Nächstenliebe beachtet eben nicht die Freiheit des anderen und schadet ihm damit.

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        • merxdunix schreibt:

          gelbkehlchen,
          Liebe wird m. E. insgesamt zu moralisch angegangen. Dabei ist sie eine völlig rationale Angelegenheit und so bezweckt Nächstenliebe vom Ursprung her auch nicht irgendwelche ideologischen Tiefsinnigkeiten. Ihr Zweck liegt darin, die Aufmerksamkeit auf die Menschen zu lenken, von denen man unmittelbar tangiert ist, um die eigene Existenz zu sichern und zu gestalten. Vom emotionalen Wert her macht Liebe im Allgemeinen aber soviel Eindruck, dass ihr Wesen kaum noch hinterfragt wird und die meisten somit blind versuchen, irgendwen oder irgendwas zu lieben, koste es was es wolle. Das ist dann aber Leidenschaft, weshalb Liebe heutzutage immer erstmal definiert sein will, bevor man aus Selbstgefälligkeit aneinander vorbei liebt.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @merxdunix: Zitat: “ Ihr Zweck liegt darin, die Aufmerksamkeit auf die Menschen zu lenken, von denen man unmittelbar tangiert ist, um die eigene Existenz zu sichern und zu gestalten.“
          Das würde ich sehr unterstreichen, kurz gesagt, das Leben ist ein Nehmen und Geben.
          Und für mich ganz wichtig und ich denke für Sie auch: In Freiheit! Mit eigener freier Entscheidung!

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        • merxdunix schreibt:

          gelbkehlchen,
          geben und nehmen kann man zwar auch über große Distanzen, es kommt dann beim Nehmen allerdings vom Gegebenen nur noch wenig an, weil die Händler ihren Teil abgreifen. Nächstenliebe hat daher weniger mit dem Austausch von Leistungen zu tun. Sie steigert vor allem die Lebenseffizienz, indem sie die Differenz zwischen Aufwand und Nutzen minimiert. Freiheit resultiert auch daraus, seinen Unterhalt mit geringem Aufwand sichern zu können.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @merxdunix: Zitat: „Freiheit resultiert auch daraus, seinen Unterhalt mit geringem Aufwand sichern zu können.“
          Und dieser geringe Aufwand wird dann durch erzwungene, ausbeuterische Umverteilung bei den Leistungsträgern zu einem riesigen Aufwand, weil sie zu Sklaven werden für viele andere, die sich einen schönen Tag machen.

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        • merxdunix schreibt:

          gelbkehlchen,
          demnach besteht ein schöner Tag darin, Sklaventreiber zu sein.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @merxdunix: Genau, schon seit die Ägypter die Hebräer versklavt haben. Allerdings hat der gottgefällige Moses diesen schönen Tag eines Sklavenauspeitschers beendet, indem er ihn erschlagen hat. Da war es dann vorbei mit dem „schönen Tag“ und dem schönen Leben auf Kosten anderer:
          2. Mose 2, 1-25
          Apostelgeschichte 7, 1-60
          Oder auch Arminius, der Sohn des Cheruskerfürsten, der als kindliche Geisel in Rom aufgewachsen ist. Als er in seine germanische Heimat zurückkehrte und sah, wie die Römer die Germanen über Steuern ausbeutete und ihnen ihr römisches Recht aufzwang, da waren dann auch die „schönen Tage“ des Varus und der römischen Sklavenhalter vorbei und ihre Leichen verrotteten in den germanischen Wäldern.

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        • merxdunix schreibt:

          gelbkehlchen,
          also besteht für die deutschen Sklaven noch Hoffnung, dass in den nächsten 500 Jahren sie mal einer aus ihrem Joch befreit. Damit lässt es sich doch leben, oder?

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  3. Freya schreibt:

    Sehr gute Einschätzung! Das wäre mal eine Ansage nach meinem Geschmack.
    Die 14 goldenen Verhaltensregeln gefallen mir sehr gut. Vielleicht hätte ich persönlich noch den Punkt 15 hinzugenommen, der bei mir wie folgt lauten würde:

    15. Sollte ich mich mit einem einzigen der vorher genannten 14 Punkte nicht einverstanden erklären, verpflichte ich mich, Deutschland sofort wieder zu verlassen.

    Danke an die Autorin. Der Beitrag passt sehr gut in diese Zeit, in der wir „leider Weißen“ im eigenen Land bereits um unsere Daseinsberechtigung fürchten müssen. Aber es bleibt eine Tatsache, das die eigenen Leute in den Regierungen( muss man schon sagen, denn da haben ja schon die Vorgängergenerationen mitgemacht), dafür gesorgt haben und zulassen und befördern, das sich Fremde wie Herrscher aufspielen oder eben sich ein Wirtsvolk aussuchen und anfangen, unverschämte Forderungen zu stellen. Wenn ich bedenke, das ein Deutscher noch nicht einmal ohne Genehmigung ein Schild im eigenen Vorgarten aufstellen darf, komme ich automatisch auf den Gedanken: Jemand muss denen das alles erlauben und sie motivieren, sich hier derart aufzuführen. Die 14 Regeln sind also unbedingt nötig, wenngleich ich zugegebenermaßen sagen muss, mir wäre es am liebsten, wir bräuchten das alles überhaupt nicht und die würden alle, wie unser Gelbkehlchen immer sagt, ihre eigenen Länder aufbauen und gestalten, natürlich mit ihrer eigenen Schaffenskraft. Allein das bleibt wohl ein frommer Wunsch. mpGFreya

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  4. luisman schreibt:

    Es gibt verschiedene Sichtweisen auf ein Land.

    Eine ist die, welche vor allem von den Finanzeliten propagiert wird. Da ist die BRD eine gigantische Wirtschaftsmaschine, die gefuettert und gemolken werden muss. Das Futter ist u.A. auch der Arbeiter und Steuerzahler. Nach dem Melken braucht man auch Abnehmer, d.h. Konsumenten. Durch die 3. Welt Einwanderung wird vor allem die Zahl der Konsumenten erhoeht, die statt 1 EUR pro Tag (in ihrer Heimat), nun 20-30 EUR am Tag verkonsumieren. Durch Verknappung (wie bei Wohnungen) erhoeht sich der Profit.

    Die andere Sicht ist, dass ein Land der natuerliche Lebensraum fuer ein Volk ist, welches sich freiwillig und mehrheitlich auf Regeln des Zusammenlebens geeinigt hat. Fuer das so verstandene Staatsvolk ist das Staatsgebiet ein ueberlebensnotwendiger Schutzraum, welches gegen Eindringlinge verteidigt werden muss. Wirtschaftlicher Erfolg ist dabei weniger als zweitrangig. Einwanderung ist dann nur akzeptabel, wenn sich die frisch Eingewanderten allen Staatsregelungen vollstaendig unterwerfen (was bei illegaler Einwanderung von Beginn an nicht der Fall ist). Und ein Bleiberecht sollte nur dann ausgesprochen werden, wenn sich deren Kinder vollstaendig assimilieren.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat: „Durch die 3. Welt Einwanderung wird vor allem die Zahl der Konsumenten erhoeht, die statt 1 EUR pro Tag (in ihrer Heimat), nun 20-30 EUR am Tag verkonsumieren.“
      Wie kann der Konsum erhöht werden, wenn die Einwanderer unproduktive Sozialschmarotzer sind?
      Höchstens dadurch, dass die deutschen Sklavenarbeiter noch mehr angetrieben werden!
      Zitat: „Die andere Sicht ist, dass ein Land der natuerliche Lebensraum fuer ein Volk ist, welches sich freiwillig und mehrheitlich auf Regeln des Zusammenlebens geeinigt hat.“
      Deutschland ist eins der am dichtest besiedelten Länder der Erde. Warum sollen alle nach Deutschland kommen? Soll Deutschland total zubetonniert werden? Sind die Fremden zu faul und zu blöde, sich selbst ein gutes Land zu Hause aufzubauen.

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      • luisman schreibt:

        Zu 1: Deren Konsum wird durch Steuern, entwendete Sozialabgaben und Staatsschulden bezahlt, also von Hans und Gisela…
        Zu 2: „Sind die Fremden zu faul und zu blöde, sich selbst ein gutes Land zu Hause aufzubauen.“ So isses. Deren eigene Ursprungslaender wollen die ja nicht mal zurueck. Deren Abschaum = unsere Goldstuecke.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Man kann nicht unbegrenzt Steuern und Sozialabgaben erheben, irgendwann haben die Leistungsträger keine Lust mehr, Leistung zu erbringen für andere faule Menschen. Z.B. ich selbst. Ich bekomme Rente, wäre aber noch in der Lage, Nachhilfe in Mathematik zu geben. Bevor ich das tue, würde ich mich wahrscheinlich erkundigen, ob ich steuerlich erheblich schlechter gestellt bin und ob sich das lohnt. Steuern und Abgaben senken ganz erheblich die Leistungsbereitschaft und auch ganz wichtig die Risikobereitschaft eines Unternehmers. Keiner hat Lust, für andere zu malochen und für andere der Sklave zu sein. Deswegen auch die Zeitarbeiter, die den Druck der Linken auf die Unternehmer verringert haben. Ansonsten ginge es der Wirtschaft schlechter. Irgendwann zerstört die Umverteilung der faulen linken ausbeutenden Schmarotzer die Leistungsbereitschaft und Risikobereitschaft der Leistungsträger so sehr, dass die ganze Gesellschaft vor die Hunde geht. Dass sie verhungert. Zig mal passiert. Zur Zeit zu beobachten in Venezuela, wo ein reiches Ölförderland am Verhungern ist, und wo die Menschen in die Nachbarstaaten flüchten. Jedes leistungsfeindliche Prinzip, wo die Mühsal der Arbeit durch Umverteilung von den Früchten der Arbeit getrennt wird, ist für materielle Lebewesen wie für uns Menschen (Energieabgabe = Mühsal, Schweißtropfen, Anstrengung; Energieaufnahme = Essen und Trinken, Wohlbefinden) auf Dauer nicht tragbar und führt zur Zerstörung der Gesellschaft. Schon 1000mal in der Praxis bewiesen.

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        • luisman schreibt:

          @gelbkehlchen
          […]Man kann nicht unbegrenzt Steuern und Sozialabgaben erheben, irgendwann haben die Leistungsträger keine Lust mehr[…]
          Die ehrlich gerechnete Abgabenquote (inkl. Arbeitgeberanteile, MwSt, Gebuehren, etc.) steht bei ca. 70%. Da sind noch 30% Luft nach oben. Die gut Gebildeten gehen eh schon weg. Am Ende der UdSSR sind die russischen Staatsrentner kurzfristig weggestorben – wegen Vodka, Kaelte und Mangelernaehrung.

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        • merxdunix schreibt:

          luisman,
          allerdings sollte nicht ganz vergessen sein, dass es deren Ursprungsländer schlicht nicht mehr gibt. In Nordafrika und Nahost wurden mit europäischer Initiative wesentliche Fortschritte zunichte gemacht, so dass selbst Aufbauwillige auf absehbare Zeit dort keine Perspektive mehr haben.
          Die Migration ist, wenn man so will, nicht zuletzt Gaddafis Rache.

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        • luisman schreibt:

          @merxdunix
          Unbestritten haben die offenen und verschleierten Kriege des Westens in Nahost und Afrika viel Schaden angerichtet. Ebenso wie die economic hitmen, die mit den jeweiligen korrupten Despoten Deals durchgezogen haben. Man sollte aber nicht ganz so geschichtsvergessen argumentieren. Die Ottomanen haben Jahrhunderte lang versucht Europa einzunehmen.

          Welche „wesentlichen Fortschritte“ meinen Sie? Dass nach Attatuerk nun wieder ein religioeser Despot die Tuerkei anfuehrt? Dass die ersten frei gewaehlten demokratischen Regierungen in Nordafrika praktisch nur die „moslemischen Bruderschaften“ waren? Dass seit diesem Jahr in Saudi Arabien auch Frauen Auto fahren duerfen? Die ganze Region ist nicht Dekaden zurueck, die ist Jahrhunderte zurueck.

          Ich kann total nachvollziehen, dass die Leute da weg wollen. Das heisst aber noch lange nicht, dass wir sie aufnehmen muessen.

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        • merxdunix schreibt:

          luisman,
          ich meinte lediglich, dass die durchaus nicht zu faul oder zu blöd sein müssen, sich ein gutes Land aufzubauen, und auch Ansätze einer Industrialisierung vorhanden waren. Nur haben ihre Länder auf Grund der Rückentwicklung inzwischen keinen Bedarf mehr an Qualifizierten und Arbeitswilligen, unabhängig davon welche Regime dort jetzt herrschen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @luisman: Danke für den Hinweis auf Deinen Blog. Sehr interessant, ich musste schmunzeln. Gut geschrieben. Werde wahrscheinlich öfter vorbeigucken.

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  5. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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