Für ihre Intoleranz: Dunja Hayali erhält den Toleranz-Preis der evangelischen Kirche

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Bild: Michael Mannheimer

Für Journalistenpreise gilt die Regel: Türke, Moslem, deutschenhassend. Dann ist der Preis sicher.

Das politische Unterdrückungssystem feiert sich selbst: Deutschenhassende Journalisten wie Deniz Yücel erhalten etwa den Journalistenpreis M100 Media Award 2018, weil er „unerschrocken und fundiert über die politischen Verhältnisse in der Türkei“ berichtet habe. Dass er den Untergang Deutschlands als Völkermord von seiner schönsten Seite beschrieb, tut dieser unsäglichen Preisverleihung an einen linksextremistischen Deutschenhasser und türkischstämmigen Rassisten keinen Abbruch.

Zitate des Mehrfachpreisträgers Deniz Yücel:

«Der baldige Abgang der Deutschen ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.»

«Der Erhalt der deutschen Sprache übrigens ist kein Argument dafür, die deutsche Population am Leben zu erhalten.»

«Im Interesse der deutschen Sprache können die Deutschen gar nicht schnell genug die Biege machen.

[Super, Deutschland schafft sich ab!, TAZ am 4. August 2011. (In der MitteEuropas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird.)

Deniz Yücel ist Türke. Und als solcher steht er in Deutschland unter dem besonderen Artenschutz des genozidalen linkspolitischen Establishments, das diesen von Yücel bejubelten Garaus an den Deutschen durchführt.

(über diesen Link tatsächlich vollkommen gratis anfordern.)

[Super, Deutschland schafft sich ab!, TAZ am 4. August 2011 (In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird.)

Ihm und anderen Nichtdeutschen (falls diese Moslems sind) kommt ein wesentlich höherer Stellenwert zu als jedem Bio-Deutschen. Wenn dieser nicht Joschka Fischer (Die Grünen, dringender Verdacht an der Beteiligung des letzten RAF-Mordes in Frankfurt: In seinem Auto fand man die Tatwaffe. Alle Ermittlungen gegen Fischer sind bis heute eingestellt) oder Christian Ströbele heißt (ein wegen Unterstützung einer terroristischen Organisation (RAF) rechtskräftig verurteilter Grünenpolitiker, langjähriger Dauergast in Talkshows und bei Einblendungen von ARD&ZDF-Nachrichten, wenn es um eine Beurteilung politischer Situationen in Deutschland oder sonstwo in der Welt ging).

Anmerkung: Niemals haben die linken Journalisten Fischer oder Ströbele auf diese besonderen Umstände angesprochen! Man vergleiche diese Praxis mit dem Umgangston derselben Journalisten, wenn es um die Kriminalisierung völlig unbescholtener AFD-Politiker geht.

Der den Untergang der Deutschen bejubelnde Yücel erhielt bislang folgende Auszeichnungen:

.- Für seine parodistische Kolumne „Vuvuzela“, die er während der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika schrieb, wurde Yücel mit dem Kurt-Tucholsky-Preis 2011 für literarische Publizistik ausgezeichnet. Die Jury begründete den Preis damit, dass „Yücel sowohl den deutschen Spießer als auch die deutsche Spießerin auf angenehme Art entlarvt“.

.- Für Hate Poetry wurden Yücel und die anderen Gründungsmitglieder in der Kategorie „Sonderpreis“ als Journalisten des Jahres 2014 ausgezeichnet. „Hate Poetry ist zur Marke und zum Vorbild für andere Redaktionen geworden: witzig, klug, unterhaltsam, schockierend und Augen öffnend. Er hilft zudem den betroffenen Journalisten, mit rassistischen Anfeindungen umzugehen“, hieß es in der Begründung der Jury.

.- Als Zeichen für die Pressefreiheit erhielt Yücel den Theodor-Wolff-Preis. Jury und Kuratorium beschlossen Anfang April 2017 einstimmig, ihn mit einem Sonderpreis auszuzeichnen; zugleich forderten sie seine Freilassung. Die offizielle Verleihung war am 21. Juni 2017; Yücel ließ eine Dankesrede verlesen.

.- Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien 2017

.- Dr. Karl Renner Solidaritätspreis für Publizistik 2017, gemeinsam mit Meşale Tolu

.- M100 Media Award 2018, weil er „unerschrocken und fundiert über die politischen Verhältnisse in der Türkei“ berichtet und sich selbst aus der Haft heraus „für einen kritischen und unabhängigen Journalismus“ eingesetzt habe.

.Für seine parodistische Kolumne „Vuvuzela“, die er während der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika schrieb, wurde Yücel mit dem Kurt-Tucholsky-Preis 2011 für literarische Publizistik ausgezeichnet. Die Jury begründete den Preis damit, dass „Yücel sowohl den deutschen Spießer als auch die deutsche Spießerin auf angenehme Art entlarvt“.

.Für Hate Poetry wurden Yücel und die anderen Gründungsmitglieder in der Kategorie „Sonderpreis“ als Journalisten des Jahres 2014 ausgezeichnet. „Hate Poetry ist zur Marke und zum Vorbild für andere Redaktionen geworden: witzig, klug, unterhaltsam, schockierend und Augen öffnend. Er hilft zudem den betroffenen Journalisten, mit rassistischen Anfeindungen umzugehen“, hieß es in der Begründung der Jury.

.Als Zeichen für die Pressefreiheit erhielt Yücel den Theodor-Wolff-Preis. Jury und Kuratorium beschlossen Anfang April 2017 einstimmig, ihn mit einem Sonderpreis auszuzeichnen; zugleich forderten sie seine Freilassung. Die offizielle Verleihung war am 21. Juni 2017; Yücel ließ eine Dankesrede verlesen.

.Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien 2017

.Dr. Karl Renner Solidaritätspreis für Publizistik 2017, gemeinsam mit Meşale Tolu

.M100 Media Award 2018, weil er „unerschrocken und fundiert über die politischen Verhältnisse in der Türkei“ berichtet und sich selbst aus der Haft heraus „für einen kritischen und unabhängigen Journalismus“ eingesetzt habe.

Mit Dunja Hayali zeichnete das linke System ein weiteres Produkt ihrer Politik der Abschaffung Deutschlands aus

Dunja Hayali ist keine Muslima. Sie ist die Tochter irakischer Christen aus Mossul. Ihre Mutter ist chaldäisch-katholische Christin, ihr Vater ist ein syrisch-orthodoxer Christ. Hayali selbst ist Katholikin. Doch als Nichtdeutsche genießt auch sie, als katholische Araberin, eine klare Vorzugsbehandlung gegenüber Biodeutschen. Dazu hat sie sich noch als Lesbin geoutet (Quelle) – was ihre Karrierechance im genderverseuchten Merkelland noch einmal wesentlich beschleunigt haben dürfte.

Mehr Journalistenmacht, als Hayali sie hat, geht nicht

Im April 2007 übernahm Hayali die Moderation der ZDF heute-Nachrichten (vor allem heute – in Deutschland und die Wochenendausgaben) sowie die Co-Moderation des heute-journals vorrangig neben Hauptmoderator Steffen Seibert. Seit Oktober 2007 moderiert sie außerdem das ZDF-Morgenmagazin, das sie seit Oktober 2010 als Nachfolgerin von Patricia Schäfer neben Wulf Schmiese oder Mitri Sirin in der Spätschiene (7 bis 9 Uhr) als Hauptmoderatorin präsentiert. Am 21. September 2010 war Hayali zum letzten Mal als Co-Moderatorin im heute-journal zu sehen.

Im Sommer 2015 und 2016 war Hayali in Vertretung von Maybrit Illner Moderatorin der ZDF-Sendung ZDFdonnerstalk. Das Talkmagazin wurde 2017 siebenmal unter dem neuen Titel Dunja Hayali ausgestrahlt. Seit Juli 2018 erfolgt die Ausstrahlung einmal im Monat unter einem Oberthema. Hayali moderierte außerdem Veranstaltungen wie den hochrangig besetzten Kongress der erneuerbaren Energien. Seit August 2018 gehört Dunja Hayali zum Moderatorenteam des aktuellen Sportstudios. Ihre erste Sendung moderierte sie am 25. August des Jahres. Mehr Journalistenmacht, als Hayali sie hat, geht nicht.

Hayali, die oft als einfach gestrickt und ungebildet geschildert wird, hat damit eine derart gewaltige Medienpräsenz, dass ihr faktischer Einfluss auf die Deutschen größer sein dürfte als der von BILD, SPIEGEL und den übrigen Systemmedien zusammengenommen. Deutsche müssen sich also von einer Araberin das Weltbild, das zu haben ihnen die Medien (die Primärmacht der Globalisten) vorschreiben, erklären lassen. Man muss sich fragen, ob dies umgekehrt ebenfalls möglich wäre: Dass also in Saudi-Arabien, Jemen, Afghanistan oder in der Türkei ein Christ nahezu alle Nachrichtensendungen moderiert und in allen wichtigen Talkshows präsent ist. Seine Überlebenswahrscheinlichkeit dürfte geringer sein als die Lebenserwartung einer Eintagsfliege.

Ungebührliches Verhalten einer deutschen Dame gegenüber einer Angehörigen des linkspolitischen Establishments

 

Videodauer 5:51

Oben: Die herablassend-mitleidig-milde lächelnde Araberin Dunya Hayali hört sich die Klagen Deutscher an

Über die obige Szene, in der es um die Klagen einer deutschen Bürgerin gegen die politische Zustände in Deutschland geht und die ganz anders ist, als es die Medien danach darstellten, titelte Focus:

„Demonstrantin schrie Hayali an.“ Quelle

Und die linke, weltweit operierende Huffingtonpost titelt:

„Dunja Hayali wird in Chemnitz angepöbelt – hinterher zeigt sie sich ratlos“ Quelle

Ja, entsetzlich, wie ungebührlich sich das deutsche Volk verhält!

Es gibt weder paramilitärischen Widerstand dagegen, noch wehren sich Deutsche mit gewalttätigen Demonstrationen gegen ihre Extinktion, wie wir sie von den Linken gewohnt sind. Nein, Deutsche sind diszipliniert. Wie es sich gehört und wie es von ihren Abschaffern erwartet wird. Diszipliniert bis in den Tod.

Dass es einige Blogs im Netz gibt, die gegen die Islamisierung Deutschlands und den Völkermord an den Deutschen anschreiben: Das allein ist schon starker Tobak in den Augen der Lumpenpresse – die diese Blogs generell unter der Bezeichnung „hate speech“ führt.

Einen ungeheuerlichen Ausrutscher hat sich, folgt man der Linkspresse, die ältere weißhaarige Dame im obigen Video geleistet:

Sie hat sich bei Dunja Hayali nicht, wie es sich für einen vom Islam unterdrückten Dhimmi* gehört, für die Vernichtung der deutschen Kultur und des deutschen Volks durch Linke und Moslems artig bedankt – sondern hat ihren Protest mit erhobener Stimme geäußert (keinesfalls wurde die arabische Moderatorin“ angepöbel“t oder gar „angeschrie“n, wie die Lückenpresse titelte.

—–

* Dhimma ist eine Institution des islamischen Rechts, die den juristischen Status nichtmuslimischer „Schutzbefohlener“. Was in wahrrheit den Status einer unterdrückten Klasse von Menschen bedeutet, die nicht islamischen, sondern christlichen oder jüdischen Glaubens sind. Als Dhimmis müssen sie die sog. Dschizza – eine Religionssteuer mit Schutzgeldcharakter – bezahlen. Wer dies nicht tut, wird getötet. Dhimmis dürfen u.v.a.m. nicht auf Pferden reiten, nur auf Eseln. Ein männlicher Dhimmi darf keine Muslimin heiraten, ein Muslim jedoch eine Dhimmi-Frau. Sein Zeugnis gilt vor Gericht weniger als das eines Muslims, als Zeuge in Prozessen gegen Muslime ist es gar nicht zulässig.

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Der Blogger Hadmud Danisch beschrieb die obige Videoszene wie folgt:

„Habt Ihr die Videos geguckt, die ich heute verlinkt habe? Die mit Dunja Hayali in der Menge, zu der ich schrieb, mal solle sich ihr herablassendes Grinsen anschauen? Ihre Gestik und Mimik anschauen?

Also nach meinem Eindruck haben die Leute da zwar (situationsbedingt) laut, aber ziemlich verständlich ausgedrückt, was ihnen auf den Wecker geht. Ich weiß nicht, wie Ihr das seht (und hört), aber für mich war’s klar. Ich habe verstanden, was den Leuten auf den Sack geht. Und ich habe gesehen, dass eine Dunja Hayali dasteht, nur herablassend-mitleidig-milde lächelt, dumm guckt, und eigentlich gar nichts kapiert. Was ja exakt dem Eindruck entsprach, den ich mal bei einer Veranstaltung von ihr bekommen habe.

Die Leute sagen’s ihr in aller Klarheit, und sie steht da und kapiert’s nicht. Eine Auffassungsgabe wie ein Amboss. Egal, wie man draufhaut, es passiert nichts, es hinterlässt keinen Eindruck. Vor laufender Kamera. Kein Wunder, dass die immer so seltsame Außenvideos anschleppt.

Nun schickte mir einen Link auf diesen Artikel der Huffington Post, wonach Hayali dort so angepöbelt worden sei, dass sie jetzt nur noch ratlos wäre. Was in gewisser Weise ja zu ihrem arrogant-überheblichem Auftreten passt, so in dem Tonfall, weiß auch nicht, wie man diese verzogenen Kindern noch erziehen könnte. Was in meinen Augen schon Fake News ist, denn die Videoaufnahmen zeigen etwas ganz anderes. Seltsamerweise zitieren sie unten Tweets mit diesen Videos.“ Quelle

Auf ihrer Facebook-Seite erhät Hayali hin und wieder weniger nette Kommentare.

Ich erhalte solche Kommentare täglich – einschließlich Morddrohungen. Die ich selbstverständlich lösche – und bei denen ich mir es abgewöhnt habe, den Rechtsweg zu gehen: Denn alle meine bisherigen Strafanzeigen verliefen im Sand und wurden eingestellt. Was, wenn man das nachfolgende Urteil des Landgerichts Hamburg betrachtet, bedeutet, dass eine Nichtdeutsche 250.000 Euro (500.000 DM) mehr wert ist als ein Deutscher:

Im Februar 2016 untersagte das Landgericht Hamburg per Einstweiliger Verfügung einem Facebook-Nutzer beleidigende Hasskommentare auf der Facebook-Seite von Hayali. Das Gericht setzte bei Zuwiderhandlung ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro fest. .[Gericht: Hasskommentare gegen Dunja Hayali verboten. In: WAZ, 9. Februar 2016, abgerufen am 11. Februar 2016]

Ein Urteil, das natürlich von den Linksmedien, für die Hayali schließlich tätig ist wie ihr Kollege Yücel auch, ausführlichst kommentiert wird, um die rechte „Hass-Szene“ bloßzustellen.

Wo gibt es in der Systempresse entsprechende Nachrichten und Kommentare zu Hass-Verbrechen der Linken? Zur Aufforderungen der Antifa, Kirchen abzufackeln? Biodeutsche zu ermorden? Deutsche Frauen zu vergewaltigen? Polizisten abzustechen? Deutschland in Schutt und Asche zu bomben? Richtig: Nirgendwo.

Als Nichtdeutsche, Lesbe und Angehörige der linken Herrenrasse wird Hayali mit Preisen geradezu überschüttet:

.2016: Goldene Kamera in der Kategorie Beste Information

.2016: Robert-Geisendörfer-Preis : Sonderpreis der Jury für exemplarische publizistische oder künstlerische Leistungen

.2016: Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen

.2016: Annemarie-Renger-Preis des Arbeiter-Samariter-Bundes Deutschland

.2017: Radio Regenbogen Award für Medienfrau 2016

.2017: Theodor-Heuss-Medaille der Theodor-Heuss-Stiftung

.2018: Benediktpreis von Mönchengladbach für wertorientiertes und vor dem Hintergrund der christlichen-abendländischen Erfahrungen in besonderer Weise herausragendes Handeln

.2018: Bundesverdienstkreuz am Bande

Jouwatch schreibt über eine erneute Auszeichnung dieser arabischen Quotenfrau wie folgt:

Für ihre Intoleranz: Dunja Hayali erhält den Toleranz-Preis der evangelischen Kirche (25. September 2018)

Wenn die Haltung stimmt, muss man sich als Journalist ducken, um nicht von Preisen erschlagen zu werden: Die Fernsehmoderatorin Dunja Hayali, bekannt für ihren Kampf gegen Rechts, erhält nun auch den Toleranz-Preis der Evangelischen Akademie. Denn: Sie berichtet über Andersdenkende besonders intolerant.

Die 44-Jährige erhält den Preis in der Kategorie „Zivilcourage“ für ihr besonderes Engagement gegen Rassismus, Fremdenhass und Rechtsextremismus, so die Kirchen-Akademie. „Ihr beherztes Eintreten für eine offene Gesellschaft ist eine Ermutigung, dass der Einzelne etwas bewirken kann“, hieß es in der Begründung. Enthüllungen, objektive Berichterstattung? Fehlanzeige bei Dunja Hayali! Aber darum geht es in den öffentlich-rechtlichen Medien schon lange nicht mehr. Es geht um mediale Vernichtung Andersdenkender.

Nun darf sie auch das „Aktuelle Sportstudio“ des ZDF politisieren. Dort sehe sie ihre Aufgabe darin, „die politische Einordnung sportlicher Themen“ in der Sendung voranzutreiben, hat sie verkündet. Das ist das, worauf der deutsche Fußball-Fan sicherlich schon lange gewartet hat. Nachdem schon im „Tatort“ fast nur noch Ausländer als Opfer und Deutsche als Täter präsentiert werden, war es höchste Zeit, dass die sportlichen Ereignisse mit Hayali den richtigen Anti-Rechts-Dreh bekommen.

Dafür dürften Dunja Hayali dann auch die Sportjournalisten-Preise um die Ohren fliegen. Quelle

Wir notieren: Mit dem Toleranzpreis wird ausgezeichnet, wer dem Niedermachen der Deutschen tolerant gegenübersteht.

https://michael-mannheimer.net/2018/10/04/fuer-ihre-intoleranz-dunja-hayali-erhaelt-den-toleranz-preis-der-evangelischen-kirche/

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

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www.conservo.wordpress.com        6.10.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Für ihre Intoleranz: Dunja Hayali erhält den Toleranz-Preis der evangelischen Kirche

  1. Blindleistungsträger schreibt:

    ZITAT: „Mehr Journalistenmacht, als Hayali sie hat, geht nicht“ Mehr Selbstdemontage der Branche geht aber auch nicht, denn das bleibt ja alles nicht ohne Folgen. Die Preise werden allesamt entwertet. Mich beeindrucken Meldungen, dass dieser oder jener irgendeinen Preis erhalten hat schon lange nicht mehr. Aus meiner Sicht sind die gesamten Mainstreammedien verseucht und müssen gekeult werden. Mit denen wird das nichts mehr. Das muss ganz neu mit neuen Regeln und neuen Leuten aufgesetzt werden. Entweder das, oder die alternativen Medien treten an deren Stelle und die MSM verschwinden in der Bedeutungslosigkeit. Dazu muss zuallererst mal die GEZ geschleift werden. Wenn das Geld nicht mehr einfach so vom Himmel regnet, dann kommen die Dinge schnell in Bewegung.

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