„Meedia“ wütend: PP-Artikel über Hitlergruß-Mann war gestern erfolgreichster News-Artikel

 (www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

Das linke Medienbeobachtungsportal meedia.de tobt vor Wut. Warum? Gestern war ein PP-Artikel der in den sozialen Netzwerken erfolgreichste Artikel überhaupt – weit vor Spiegel, Stern und Co …

Meedia.de in dem dem Portal ganz eigenen Sprachduktus, der das abfällige Denken über die Konsumenten des Journalismus verbunden mit seinem volkspädagogischen Grundmotiv  nur schlecht verbergen kann, zur Nachrichtenlage des gestrigen Tages:

„Die am Donnerstag nach Likes und Shares erfolgreichsten journalistischen Artikel beschäftigten sich an einem Tag ohne größere Aufreger mit einem Intensivtäter namens “King Abode”, einem Gerichtsurteil in einem Vergewaltigungsverfahren in Wien, sowie einem Telekommunikations-unternehmen, das dem an Krebs erkrankten ehemaligen Stabhochsprung-Star Tim Lobinger keinen Handy-Vertrag geben wollte.

Vor diese Artikel schob sich ein Text, der nicht viel mit Journalismus zu tun hat, aber von vielen Menschen leider so wahrgenommen wurde. David Berger titelte in seinem Blog “Philosophia Perennis”: “Hitlergruß-Mann von Chemnitz bei der Antifa in Berlin wieder aufgetaucht?” Eine Frage, die man mit einem schlichten “Nein” beantworten kann. Es geht um den Mann, der bei einer der Demos in Chemnitz mit Hitlergruß gefilmt und fotografiert wurde und danach schon für journalistische Fehler sorgte.“

Und um diesen Artikel hier geht es:

Hitlergruß-Mann von Chemnitz bei der Antifa in Berlin wieder aufgetaucht?

Nun muss man seinem Ärger über diesen Erfolg eines „rechtspopulistischen Portals“ wie PP irgendwie Luft verschaffen und wirft meinem Blog bzw. mir unseriösen Journalismus vor:

„Was Berger in diesem Fall macht, ist kein Journalismus, sondern das Anheizen von Verschwörungstheorien, die den Mann schon an den Tagen der vielen Berichte aus Chemnitz in die Nähe von Linken statt Rechten bringen wollten.“

Linksradikale dürfen nicht als schlecht dargestellt werden

Warum unseriöser Journalismus?

.♦ Zum einen weil den linkspopulistischen Medienbeobachtern die angedeuteten politischen Implikationen nicht ins Konzept passen, wie aus dem Zitat schön deutlich wird: Linksradikale als schlecht darstellen – das geht – sei passiert, was da wolle – nun mal gar nicht und verstößt gegen die Dogmen des gleich geschalteten Gesinnungsjournalismus im System Merkel.

Dass ein AfD-Account den Artikel auch noch auf Facebook geteilt hat, tut sein Übriges, um vor ihm als kontaminiert zu warnen. Das Ganze dann noch mit dem Wort „Verschwörungstheorie“ garniert, garantiert maximalen Erfolg bei den bessermenschlichen Lesern von Meedia.de.

.♦ Und zum anderen: Weil Meedia die in diesen Artikel gestellte Frage mit „Nein“ beantwortet hat. Da machen wir es doch einfach mal, wie es die von Meedia so heiß geliebten Mainstreammedien im Falle der nicht vorhandenen Hetzjagd-Videos in Chemnitz und Hans-Georg Maaßen gemacht haben:

Liebe Media-Redaktion, wo bleibt euer BEWEIS, dass der Mann in dem von uns verlinkten Video NICHT mit dem Hitlergruß-Zeiger aus Chemnitz identisch ist?

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*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
Dr. David Berger betreibt das Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.
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… oder auf Klassische Weise per Überweisung:
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conservo sagt: Hut ab, lieber Herr Dr. Berger! Klasse-Journalismus versus linkes Meinungsdiktat!

www.conservo.wordpress.com    6.10.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu „Meedia“ wütend: PP-Artikel über Hitlergruß-Mann war gestern erfolgreichster News-Artikel

  1. Semenchkare schreibt:

    Ich habs mir angesehen, scheint aber ein anderer Typ,als der Chemnitzer HK-Grüßler, zu sein. Obwohl Ähnlichkeit besteht.

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  2. Semenchkare schreibt:

    Hier, ihr Leute von Meedia.
    Wenn unsere Kinder nur noch mißhandelt und denunziert werden! DAS ist ein Aufreger…!
    ******************

    Kritische Schüler werden als Nazis beschimpft – „Neutrale Schulen Hamburg“ zieht eine erste Zwischenbilanz

    Dr. Alexander Wolf (AfD) zieht eine erste Zwischenbilanz zum Informationsportales „Neutrale Schulen“ in Hamburg. Neben Vorfällen des „demonstrativen Betens“ von muslimischen Schülern gibt es auch Schüler, die sich nicht mehr trauen, ihre Meinung zu sagen. Und es gibt Drohnungen gegen die Fraktion der AfD.

    Seit dem 18. September ist das Informationsportal „Neutrale Schulen Hamburg“ der AfD-Fraktion am Start. Der Zuspruch von Betroffenen war von Anfang an groß – ebenso das Medieninteresse. „Neutrale Schulen Hamburg ist kein Online-Pranger und ruft nicht zur Denunziation von Lehrern auf“, schreibt die AfD-Fraktion in einem ersten Fazit…

    mehr hier:
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kritische-schueler-werden-als-nazis-beschimpft-neutrale-schulen-hamburg-zieht-eine-erste-zwischenbilanz-a2666158.html

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