Die unfaßbare Antwort des Chefs der „Bunten Wehr-Reserve“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt *)

Liebe Leser,

es schmerzt mich zu sehen, wie unser Land vor die Hunde geht. Wählen wir diese Regierung ab, und zwar ein für allemal! Diesen Leuten in Berlin geht es zu gut, denn sie leben in einer imaginären Welt, die sie „auf Teufel komm raus“ mit Sprechblasen und abgestimmten, so genannten „Konserven“ verteidigen. Hauptsache, sie behalten ihren lukrativen Job! Wir haben es mit einer ganz gefährlichen und auch teuren Sozialindustrie zu tun, die uns die Freiheit und Identität raubt.

Klaus Hildebrandt

____________________________

Gesendet: Freitag, 05. Oktober 2018 um 08:52 Uhr, Cc: roderich.kiesewetter@bundestag.de

Betreff: AW: Die unfaßbare Antwort des Chefs der „Bunten Wehr-Reserve“

Jetzt reicht es. Soviel Ignoranz hält man einfach nicht mehr aus.

Wir müssen hier raus aus diesem Idiotenstaat!

Ich werde mein gesamtes Institut mitnehmen. Wohin? Egal, nur weg hier!

Danke fürs Mitlesen lassen, lieber Herr Hildebrandt

Dr. rer. nat. habil. N. Schw.—–

Von: Klaus Hildebrandt [mailto:Hildebrandt.Klaus@web.de], Gesendet: Donnerstag, 4. Oktober 2018 22:39, An: roderich.kiesewetter@bundestag.de
Betreff: Fw: Die unfaßbare Antwort des Chefs der „Bunten Wehr-Reserve“

Sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter Kiesewetter,

ich gehe davon aus, dass dieser Schriftwechsel (s.u.) kein Fake ist, denn ich kann das alles nicht glauben. Der Mann sagt nur die Wahrheit und spricht vielen Bürgern aus dem Herzen. Was die Kanzlerin mit unserem Land anstellt, ist nicht GG-konform und verändert Deutschland um 180 Grad. Das alles hat auch nichts mit Menschenrechten und Asyl zu tun, was von etlichen Verfassungsexperten und sonstigen Juristen längst bestätigt wurde.

Was soll denn damit falsch sein, wenn man, – wie Sie schreiben -, „deutsch-nationale Vorstellungen“,  vorträgt? Darf man nun plötzlich nicht mehr stolz auf sein Land sein? Hat die Kanzlerin sich nicht ausdrücklich dem Dienst am deutschen Volkes verschrieben, „so wahr ihr Gott helfe“? Sie wird doch nicht dafür bezahlt, dass sie Deutschland eigenmächtig auflöst und dann auch noch dem Islam zuführt? Gehen Sie, Herr Kiesewetter, abends zu Bett und lassen einfach die Haustür weit offen? Und wenn Personen dann in Ihr Haus einbrechen und sich bereichern, sagen Sie dann auch „nun ist es eben passiert“?

Mir verschlägt das alles die Sprache und wäre ich jünger, so würde ich auswandern. Die CDU schafft sich zusehends ab und hat es ganz sicher auch verdient. Wer würde unter diesen Umständen noch eigenen Nachwuchs in die Welt setzen wollen? Warum, was und für wen sollen wir überhaupt noch „schaffen“? Berlin gleicht einem Kindergarten.

Klaus Hildebrandt – Rheinland-Pfalz –

—–

Gesendet: Donnerstag, 04. Oktober 2018 um 20:05 Uhr
Betreff: Die unfaßbare Antwort des Chefs der „Bunten Wehr-Reserve“

Die unfaßbare Antwort des Chefs der „Bunten Wehr-Reserve“ kam prompt:

Sehr geehrter Herr …..,

vielen Dank für Ihren „offenen Brief“ und Ihre klaren Worte. Sie werden sicher­lich nachvollziehen können, daß ich Ihre Punkte überhaupt nicht teile. In sehr freundlicher Form tragen Sie überkommene, verschwiemelte deutsch­natio­nale Vorstellungen vor. Im Grunde sollten Sie, sofern Sie beordert sein sollten, aus­geplant werden. Ansonsten sollten Sie Ihren Dienstgrad nieder­legen, denn es ist nicht verantwortbar, Sie innerhalb unserer Streitkräfte noch mit Führungs­aufgaben zu betrauen.

Es ist gefährlich, wie zuckersüß Sie zündeln. Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und unser christ­liches Werte­funda­ment haben Sie jedenfalls verlassen oder nicht ver­stan­den.

Mit freundlichen Grüßen
Roderich Kiesewetter

—–

Brief von einem Reservisten-Offizier an Kiesewetter

(Auszug):

Den CDU-Bundestagsabgeordneten und Präsidenten des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V., Roderich Kiesewetter, erreichte anläßlich des „Auf­rufs an die Reserve zur Unterstützung in der Flüchtlingshilfe“ dieser Brief:

Sehr geehrter Herr Oberst,
lieber Roderich Kiesewetter,

bei allem Respekt, aber Ihrem „Aufruf an die Reserve zur Unterstützung in der Flüchtlingshilfe“ kann und werde ich aus Gewissensgründen nicht Folge leisten!

Es kann nicht die Aufgabe deutscher Soldaten sein, die abenteuerliche und grund­gesetzwidrige Politik einer Kanzlerin zu unterstützen, die ihren Amtseid „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“  offenbar falsch verstanden hat.

Der kopflose Aktionismus und eine verordnete Willkommensdiktatur in Anbetracht des selbstverschuldeten Dammbruchs, den Deutschland und Europa dieser Tage erleben, haben nichts mehr mit Verantwortung, Nothilfe oder Nächstenliebe zu tun. Im Gegenteil: die politische Klasse unseres Landes, allen voran eine völlig über­for­derte Kanzlerin, die sich in einer Art „Mutter-Teresa-Rolle“ gefällt, befeuert durch ihre unseriöse Politik das Geschäftsmodell krimineller Schlepperbanden und desta­bili­siert durch fahrlässige Inkaufnahme einer Invasion von Armutsmigranten den sozialen Frieden, die innere Sicherheit und den gesellschaftlichen Zusammen­halt in Deutschland und ganz Europa.

Unser in Generationen hart erarbeitetes Volksvermögen, unsere Kultur und unsere Identität werden gerade in beispielloser Geschwindigkeit abgewickelt. Diese Politik des naiven wie verant­wortungs­losen „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid. Wir schaffen das!“  wird nicht mehr lange funktionieren.

Von Ihnen als deutscher Offizier und Bundestagsabgeordneter erwarte ich, daß Sie Ihr Parteibuch im Konrad-Adenauer-Haus abgeben und dieser Dame samt ihrer rückgratlosen Entourage die Gefolgschaft verweigern.

Sobald in Deutschland ein glaubhafter Politikwechsel einkehrt, der strategisches Denken, rationales Handeln und vor allem Verantwortung gegenüber unserem Volk, unserer Nation und unserer Kultur an den Tag legt, dürfen Sie sich gern wieder mit einem „Aufruf an die Reserve“ an mich wenden.

Mit kameradschaftliche Grüßen,
Ihr …. (Name ist dem Autor bekannt)
Oberstleutnant d.R.

Quelle: https://kopfschuss911.wordpress.com/2015/09/26/der-verband-der-reservisten/

—–

Gesendet: Freitag, 05. Oktober 2018 um 19:09 Uhr
Von: „IG“
An: „Roderich Bundestag – Kiesewetter“ <roderich.kiesewetter@bundestag.de>
Betreff: Fw: AW: Die unfaßbare Antwort des Chefs der „Bunten Wehr-Reserve“

Herr Kiesewetter,

bitte klären Sie mich auf, ob die unten aufgeführte Nachricht von Ihnen wahr ist. Falls das der Fall sein sollte, sind Sie als Bundestagsabgeordneter und Volksvertreter nicht mehr tragbar. (Den Posten als Präsident des Verbandes der Reservisten der deutschen Bundeswehr haben Sie lt Wikipedia bereits 2016 niedergelegt.)

Den Briefen des Oberstleutnants und Herrn Hildebrandts kann ich voll zustimmen. Die Politiker von heute haben sich dermaßen weit vom Volk entfernt, dass sie gar nicht mehr merken, wie abgehoben sie sind. Die freiheitlich-demokratische Grundordnung und unser Werte­funda­ment haben Sie jedenfalls verlassen oder nicht ver­stan­den, nicht der Oberstleutnant. Eine patriotische Haltung, die selbstverständllich sein sollte, als „überkommene, verschwiemelte deutschnationale Vorstellung“ zu verunglimpfen, hat zwar in diesem Land Methode, ist aber für einen Vertreter des Volkes nicht hinzunehmen. Dieses „Parlament“ als Kindergarten zu bezeichnen, ist geradezu ein Euphemismus.

IG -Hessen-

***********
*) Klaus Hildebrandt ist engagierter Katholik und seit vielen Jahren Autor bei conservo
www.conservo.wordpress.com  7.10.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, Bundeswehr, CDU, Christen, Flüchtlinge, Merkel, Politik Deutschland abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Antworten zu Die unfaßbare Antwort des Chefs der „Bunten Wehr-Reserve“

  1. Semenchkare schreibt:

    Ich zitire, teilweise.
    Schlussfolgerungen überlasse ich jedem selber:

    …Nach einer steilen Offizierskarriere diente er im Nato-Hauptquartier in Belgien und gehörte zuletzt zum Kommando Operative Führung Eingreifkräfte. Soldatisch versteht Kiesewetter auch seine Arbeit im Parlament.

    Als Außenpolitiker vertritt er die Linie seiner Führungsleute – das sind der Fraktionsvorsitzende Volker Kauder und vor allem Angela Merkel, seine Kanzlerin.

    Für deren Politik kämpft er, selbst wenn die Gegenargumente wie Kugeln pfeifen – etwa als Kiesewetter im Parlament forsch Panzerlieferungen für Saudi-Arabien verteidigte.

    Vom BND hinters Licht geführt

    Auch im Untersuchungsausschuss, der die Machenschaften der National Security Agency (NSA) auf deutschem Boden aufklären soll, zeigte Kiesewetter von Anfang an keine Feigheit vor dem Feind. Während sich ganz Deutschland nach den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden im Sommer 2013 monatelang über abhörende Amerikaner erregte, stellte Kiesewetter gleich zu Beginn klar: „Ich bin überzeugter Transatlantiker.“

    teilzitat Ende:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article137223755/Der-dubiose-Ruecktritt-von-Merkels-Mann-fuer-die-NSA.html

    Gefällt mir

  2. gelbkehlchen schreibt:

    Dieser Roderich Kiesewetter ist ein gehirngewaschener Perversling, weil er die christliche Nächstenliebe total pervertiert. Er macht aus der christlichen Nächstenliebe, aus der Liebe zum Nächsten also, die Versklavung des Nächsten zu Gunsten von Fremden, die zu faul und zu blöde sind, sich selbst ein gutes Land bei sich zu Hause aufzubauen. Und die hier z.T. Verbrechen begehen, Terror, Vergewaltigungen, Messermorde, Kriminalität, usw.. An all diesen Verbrechen ist Angela Merkel und so Leute wie er mit Schuld. Ich hoffe, dass eines Tages Gerechtigkeit kommt und all diese Unterstützer und Mitläufer Gerechtigkeit finden werden.

    Gefällt mir

  3. Semenchkare schreibt:

    …ohne Fakten, gar Beweise.die „Säuberungen“ sind längst am laufen..!!

    Reservisten unter Rechtsextremismusverdacht ohne Beweise ausgeschlossen

    BERLIN. Der Reservistenverband der Bundeswehr hat eingeräumt, vier seiner Mitglieder allein aufgrund von Gerüchten ausgeschlossen zu haben. Ihnen waren rechtsextremistische Aktivitäten vorgeworfen worden. „Wir kennen diese Vorwürfe nur aus der Presse. Über Informationen des Verfassungsschutzes, des Militärischen Abschirmdienstes oder anderer Sicherheitsbehörden verfügen wir nicht“, sagte eine Verbandssprecherin dem Nordkurier.

    Die Anschuldigungen seien jedoch so schwerwiegend gewesen, daß das Präsidium für den Ausschluß gestimmt habe, um Schaden vom Verband abzuwenden. Schließlich würden Reservisten auch an Schießtrainings teilnehmen. Die Betroffenen hätten den Ausschluß widerstandslos hingenommen.

    SPD-Landtagsabgeordneter tritt aus

    Am Dienstag hatte der Mecklenburger SPD-Landtagsabgeordnete Dirk Friedriszik seine Mitgliedschaft gekündigt.

    Er warf dem Verband vor, zu wenig gegen rechtsextreme Mitglieder zu tun. „Der ehemalige Vorsitzende des Landesverbandes, Helge Stahn, hatte sich zum Ziel gesetzt, rechtsextremistische Mitglieder aus dem Verband zu entfernen“, begründete Friedriszik seine Entscheidung. Doch dieser…

    siehe hier:
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/reservisten-unter-rechtsextremismusverdacht-ohne-beweise-ausgeschlossen/

    Gefällt mir

  4. Blindleistungsträger schreibt:

    Wenn die eMail echt ist, dann hat Kiesewetter absolut jeden Zweifel beseitigt.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das sagt man immer und meint damit, dass die Hoffnung praktisch nie stirbt. Das stimmt aber nicht. Hoffnung benötigt Raum. Solange es noch Raum für Hoffnung gibt, stirbt die Hoffnung nicht. Kiesewetters eMail beseitigt jeden Raum, und die Hoffnung stirbt.

    Gefällt mir

  5. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.