Es reicht, Herr EKD-Chef Heinrich Bedford-Strohm!

(www.conservo.wordpress.com)

von Michael Stein

Heinrich Bedford-Strohm

Bedford-Strohm und sein systemkompatibles Feindbild: Die AfD und ihre 12 Millionen deutschen Sympathisanten

Aktuell verstärkt der evangelische Kirchenfürst – übrigens synchron mit der politisch-medialen Klasse, was ja eigentlich schon verwunderlich sein müsste – seine Hetze gegen die AfD und ihre Sympathisanten.

In einem Artikel der „Welt am Sonntag“ versündigt sich der zum großen AfD-Hasser mutierte Bedford Strohm (gemeinsam mit Josef Schuster) mit den typischsten, übelsten, verlogensten und billigsten Parolen und Phrasen gegen die AfD und damit gegen aktuell 12 Millionen Deutsche.

Das unterirdische Niveau seiner Hetzkampagne hat eine neue Dimension angenommen.

Woher kommt diese Radikalisierung des Bedford-Strohm? Woher seine AfD-Phobie?

In der aktuellen Medienkampagne wird den Mainstream-Gebildeten vorgegaukelt, dass die AfD und ihre Wähler überwiegend Neonazis sind oder mit ihnen sympathisieren.Ich sage es jetzt einmal überspitzt:

Hat er wirklich Sorge, dass der Geist von Hitler aus der Hölle emporsteigt und mit Hilfe der AfD ein neues drittes Reich schaffen will, wie er es seinen naiven Schäfchen raffiniert und scheinheilig in dem Interview in der „Welt am Sonntag“ – natürlich nicht direkt, aber sicher indirekt – suggerieren will?

Sieht er wieder Aufmärsche der braunen Sozialisten? Marschieren die Deutschen schon wieder? Glaubt er ernsthaft, es gibt bald wieder eine neue nationalsozialistische Sozialisten-Bewegung?

Die AfD hat ca. 12 Millionen Sympathisanten. Meint der EKD-Chef wirklich, dass diese 12 Millionen Deutschen bis 2013, als die AfD gegründet wurde, im Untergrund ihr Nazi-Dasein im Verborgenen gefristet hätten, z.B. als CDU/CSU-Wähler oder als SPD- und FDP-Wähler, um jetzt aus dem Schatten herauszutreten und auf eine Wiederkehr der braunen Sozialisten-Herrschaft zu hoffen? 12 Millionen Rechtsextremisten, Antisemiten und Rassisten hätten also nur auf so eine Chance gewartet, um ihren Hass nun endlich frei ausleben zu dürfen.

Hat er nicht die Sorge, dass diese 12 Millionen Menschen, die sich plötzlich durch seine billige Denunziation, von ihm als Nazis verleumdet und ausgegrenzt sehen, ihn jetzt deswegen als den wahrscheinlich größten Gegner der Wahrheit der evangelischen Kirche der Neuzeit durchschauen könnten?

Was sollen diese offensichtlichen Lügen aktuell im kirchlich-politisch-medialen Komplex?

Diese leicht durchschaubaren und überführbaren Lügen sind jetzt in der Politik scheinbar Programm.

Denn auch Bedford-Strohms Chefin im Kanzleramt hat vor kurzem die Bürger unverfroren angelogen, als sie sagte, in Deutschland könnten „Meinungsverschiedenheiten heute offen und ohne negative Folgen für die Akteure ausgetragen werden (…)“. Diese Aussage ist ein Hohn für alle Opfer der neuen verfassungsfeindlichen Meinungsunterdrückung, implementiert in Deutschland durch das Merkelsystem.

Und das sagte sie, obwohl sie natürlich wusste, dass die Menschen, die in den sozialen Medien unterwegs sind, selbstverständlich ihre Lüge durchschauen würden, da sie das Gegenteil kennen, es oft gesehen oder am eigenen Leib erfahren haben. Diese Bürger wissen sehr gut, was mit denen geschehen kann, die sich noch trauen ihre Meinung über Merkel in der Öffentlichkeit zu sagen.

Was sollen diese offensichtlichen und leicht durchschaubaren Lügen der Politiker und ihrer Handlanger, wie des Chefs der evangelischen Kirche, Bedford-Strohm?

Was soll die dämonenhafte Dämonisierung aller AfD-Mitglieder und -Anhänger?

Warum sagt Bedford-Strohm wieder einmal nicht die Wahrheit, sondern spult immer die gleichen, unwahren und überzogenen Phrasen und Verleumdungen ab?

Geht es ihm um die Bayernwahl? Hat er als Systemling Angst um seinen Job? Oder ist es sogar einfach nur sein Job die Systempropaganda, als Teil der Machtelite, lautstark mitzumachen?

Ich habe schon oft Bedford- Strohm in Anspielung an die Begriffsverwendung „Befreiungstheologe“, „Islamisierungstheologe“ genannt, denn es ist allerseits bekannt, dass er dem Islam sehr nahesteht und ihm sehr positiv gesonnen ist. Hat er die Befürchtung, die AfD würde der Islamisierung Deutschlands Steine in den Weg legen?

Macht er vielleicht deshalb ganz opportunistisch bei der AfD-Hetze mit?

Es ist bekannt, die AfD steht an vorderster Front im Kampf gegen die Islamisierung!

Die AfD und die meisten ihrer 12 Millionen Sympathisanten wollen ihr Land und Europa nicht durch Massenumsiedlung ausgetauscht sehen. Sie stehen zusammen im Kampf gegen den großen bunten Austausch, der mit Hilfe der Masseneinwanderung und der Islamisierung in den nächsten Jahrzehnten stattfinden soll.

Die Machtelite will diesen bunten Austausch um jeden Preis! Sie will genau diese Scharia-„Vielfalt“ und -Diversity, sie will diese tolerante und offene islamische Multikulti-Monokultur. Ich vermute, genau deshalb will Bedford-Strohm sie auch.

Die AfD ist ein Teil der Bewegung gegen die Wegnahme unserer Heimat, unserer großartigen Zivilisation und Kultur, unserer Freiheit und unseres Lebens. Deshalb und nur deshalb wird sie von der Machtelite so emotionalisiert – verlogen und nahezu immer ohne Sachargumente bekämpft.

Heinrich Bedford-Strohm macht sich somit des Verrats gegenüber den Deutschen, Deutschlands, Europas und dem Christentum schuldig! Es reicht, Herr Bedford-Strohm! Lassen Sie es sein!

https://www.idea.de/politik/detail/heinrich-bedford-strohm-und-josef-schuster-kritisieren-afd-es-reicht-106729.html
www.conservo.wordpress.com     7.10.18

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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44 Antworten zu Es reicht, Herr EKD-Chef Heinrich Bedford-Strohm!

  1. POGGE schreibt:

    Heinrich Bedford-Strohm ist SPD-Parteimitglied daher kommt Seine Linke AfD-Phobie !!!!!!!

    Aber jetzt wichtigeren und besseren Nachricht aus meiner Ansicht !!!!

    @CONSERVO dass sollte man auch bei Uns in Deutschland weitersagen:

    Lockheed Martin Vorstand-Chefin Frau Marillyn Hewson hat Merkel in der Forbes Fortune’s Rankliste der Mächtigsten Frauen in Weltpolitik und Wirtschaft ABGELÖST !!!! JA dass Merkel Zeitalter geht zu Ende aber der Ihr Angerichtet geht leider weiter !!!!

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  2. Catwoman schreibt:

    Netzfund „Kirche und Politik“: Bundespräsident Weizsäcker sagte, in deutsch-deutscher Politik habe die [evangelische] Kirche stets eine hilfreiche Rolle gespielt“ (Wetterauer Zeitung, Februar 1992).

    Nicht nur die evangelischen Landeskirchen haben sich in die Politik eingemischt. Die Zeitung The European berichtet: „Stasiagenten unterwanderten so gut wie jede Kirche.“

    Manfred Stolpe, der in dieser Zeitung als „Hauptunterhändler zwischen der evangelischen Kirche und den kommunistischen Machthabern“ bezeichnet wird, sagte zu seiner Verteidigung: „Ich hätte auch dem Teufel die Hand gereicht, wenn es unserer Sache dienlich gewesen wäre.“

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  3. janwog schreibt:

    Erwartet nicht von einem Chrislamist christliche Barmherzigkeit ausser fuer Moslem zu zeigen. Linker Schuster ist gemaess Torah ein fake Jude, bereit islamischen Antisemitismus zu foerde

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  4. Freya schreibt:

    Es wird mir für immer ein Rätsel bleiben, wieso es gegen solche Fehlbesetzungen wie diesen Strohm oder Marx oder Woelki keinen Aufschrei unter den wahren Christen gibt. Alle wie hypnotisierte Kaninchen und Nibelungentreue bis in den Untergang. Ich verachte diesen Kreuzverleugner so abgrundtief, dafür fehlen mir die Worte….. und es ist ja auch sonntag- also lieber nicht 😉

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    • Athene schreibt:

      Doch den Aufschrei gibt es schon lange im christlichen Forum. Aber die Machthaber der Amtskirchen bügeln diesen mit allen Mitteln nieder. Die politische Macht Elite ist seit der rot grünen Schröder Regierung bestrebt die Orientierung der christlichen Herde im Glauben zu nehmen und das Christentum durch Gehirnwäsche für ihre Ideologie zu missbrauchen. Deshalb auch die große Lutherhetze im Reformationsjahr durch diese Pfaffen, weil Luther sich nie in die Politik eingemischt hat, sondern den Menschen ihr Gott Vertrauen stärken wollte. Seinen übersteigerten Judenhass am Ende seines Lebens, den muss man sicher kritisieren, aber warum er 3 Jahre vor seinem Tod in etwa diesen hatte, die Antwort hat man überschlagen. Er hat den Talmud gelesen, wo Aufklärung nie stattfand und Hass gegen die ungläubigen Christen gelehrt wurde, ähnlich wie wir das Problem heute mit dem mohammedanischen Islam. Luther hat in seiner Wut gegen diese Kriegserklärung den Fehler gemacht alle Juden zu pauschalisieren, wenn er heute leben würde, würde er diesen Irrtum sicher korrigieren. .Judentum und Christentum haben inzwischen eine Aufklärung erfahren, wo sie die Religion als das nehmen was sie ist, das persönliche Gottvertrauen des Schöpfungskindes zu seinem Schöpfergott, auch geprägt durch Martin Luther und nicht als Religion die eine politische Ideologie verkörpert. Da gebe ich Papst Benedikt dem 16. Recht, die Kirche muss sich wieder entweltlichen, denn was ist der Wimpernschlag unseres Lebens gegen die Ewigkeit ? Entweltlichen heisst ja nicht für die Christen, dass sie sich nicht lebensfremd den täglichen Herausforderungen verweigern sollen, aber sie sollen den Namen Gottes nicht für ihre Fehler missbrauchen. Genau da hat man bei den 68er Christen diese Schraube gelockert, wo Gott sie von ihrer Bewährungspflicht im irdischen Leben befreit, um diese Naivität später beim Umbau des christlichen Glaubens zur politischen Ideologie zu missbrauchen. Luther ist den Kirchenfürsten noch heute ein Dorn im Auge, weil er die Macht des Klerus gebrochen hat und den Christen den freien Weg zum persönlichen Gottvertrauen geebnet. Margot Käßmanns Wittenberger Weihnachtsmesse war unterirdisch empörend und den christlichen Glauben verhöhnend. Sie stellt Jesus Christus und Maria in ihrer von Gott auserwählten Rolle in Frage, siel missbraucht, indem sie Maria als Gebärende mit allen Gebärenden die Maria sein könnten gleich gesetzt hat, auch Flüchtlinge und bei Jesus so ähnlich. Immerhin sie ist SPD Parteimitglied. Luther hat sie als kitschigen Weihnachtslieddichter diffamiert und ich hab mir das Buch mit seinen vielen christlichen Liedern gekauft, die ein starkes Gottvertrauen verkörpern, Die Christen sollen in ihrem Glauben entwurzelt werden, orientierungslos, damit die Kirchenfürsten, der Teufelspapst allen voran die freien Christenmenschen wieder ihrer unfreien Ideologie unterwerfen können und wenn sie dafür das Christentum ausradieren um sie durch den Islam wieder religiös unterwerfen zu können um so besser. Der rasante Niedergang der EKD nach der Wende, fing mit der Besetzung der unstudierten Theologin KGE an, wo die christliche Lehre geistig massiv durch verseuchtes ideologisches Gedankengut unterwandert wurde, die 68er Pfaffen hatten schon Vorarbeit geleistet. Es wurden bewusst Parteischergen in die EKD eingeschleust, die die Interessen der Mächtigen durchsetzen sollten und nicht den Glauben vertreten, sondern diesen zu bekämpfen.
      LG

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      • Inge Kowalevski schreibt:

        Werte Athene,

        das was Sie schreiben, auch mit Luther gefällt mir.
        Um Luther gerecht werden zu können, müssen wir uns in die damalige Zeit versetzen. Er war ja ein katholischer Mönch und war empört über den Ablaßhandel. Und dann ging ihm noch mehr auf.
        Diesen unbeschreiblichen Mut gegen Rom aufzustehen, er wurde ja für vogelfrei erklärt, er übersetzte die Bibel in unsere Sprache und erkannte viele Unstimmigkeiten. Und zu dem was er erkannte, stand er. So beurteile ich Luther.
        Es war ein Zeitabschnitt Gottes, Gutenberg erfand den Buchdruck, die Bibel konnte damit unter das Volk kommen, natürlich, weil die Schrift nun für die Menschen zugänglich war, kamen verschiedene Bewegungen auf, verschiedene christliche Glaubensgemeinschaften, die Erkenntnis ist doch noch im Werden, gilt auch für heute noch.
        Natürlich hat Luther aufgrund fehl Verstandenem Schaden angerichtet, aber, wie Sie schreiben, seine schönen Texte zeugen von einem Gottvertrauen. Ohne dieses hätte er es niemals gewagt, gegen die Katholische Macht aufzustehen.
        Er ist auch ein Wegbereiter im Plan Gottes, in dem wir alle stehen.

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        • Athene schreibt:

          Hallo Frau Kowalski, ich bin Lutheranerin und evangelisch. Die EKD Amtskirche und ihr Glaubensmissbrauch kotzt mich an. Luther lebte in einer anderen Welt wie Thomas Müntzer und mir hat bei dem Eislebener Umzug der Ausspruch gefallen von dem Müntzer Vertreter: „Im Geiste sind wir Brüder, aber in der Praxis nicht.“ Jeder Mensch ist fehlbar, auch das hat Luther in seinen Thesen bekannt, er hat sich nicht größenwahnsinnig wie ein Gott erhoben, wie es unsere Pfaffen, der Abschaum der Theologie heute tun. Insofern ist es gut, wenn wir begreifen, wie wir von einem nach Macht hungernden Klerus gegeneinander ausgespielt werden. Die Bartholomäusnacht wie Freiligggrath richtig darstellt, hätte es nicht gegeben, wenn ein nach Macht hungernder Klerus und politische Feudalelite die Christen nicht gegeneinander ausgespielt hätte.

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  5. Catwoman schreibt:

    Noch ein paar Kommentare über Bedford-Strohm: „Dieser Würdenträger soll sich um seine Gläubigen oder seine Gemeinde kümmern und nicht in die Politik einmischen. Diese Besserwisserei aus der Kirchenecke hängt mir zum Hals raus!“

    „Bei Herrn Strom habe ich immer wieder das Gefühl, dass er den Begriff „säkular“ nicht begreift.“

    „Jedes Mal, wenn Bedford-Strohm (SPD) seinen Senf dazugibt, bin ich froh, diese rot-grüne Polit-Kirche verlassen zu haben. Ich werde erst dann wider eintreten, wenn die Kirche neutral bzw. unpolitisch ist und sich wieder ihren eigentlichen Aufgaben widmet. Aber wahrscheinlich ist das große Geld, dass die Kirchen bzw. ihr Sozial-Business mit dem Pampern von „Flüchtlingen“ vom Staat bekommen einfach zu verlockend, um neutral zu bleiben. Der Trend geht eindeutig zum Kirchenaustritt und die fehlenden Kirchensteuern müssen halt durch andere „Geschäftsmodelle“ ersetzt werden.“

    „Nachdem dieser Mann in Jerusalem untertänigst das Kreuz vom Hals abgenommen hatte, spreche ich ihm jede Autorität ab. Zudem setzt er den unseligen Brauch der evangelischen Kirche in Deutschland fort, bereits seit dem Kaiserreich sich im Dienst der jeweiligen Regierung zu stellen. Er sollte öfters die Bibel lesen.“

    „Bedford-Strohm versöhnt aber nicht, sondern ergreift einseitig Partei für die aus seiner Sicht „Guten“ und verteufelt die aus seiner Sicht „Bösen“. Wie bereits andere Kirchenfürsten sucht er nicht einmal das Gespräch mit der AfD, sondern setzt auf deren Bekämpfung, indem er Christen das Wählen der AfD als „unchristlich“ erklären will.“

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  6. Semenchkare schreibt:

    Wozu braucht ein gottesgläubiger Christ eigentlich die Pfaffen?
    Könnt ihr nicht selbst die Bibel lesen und danach handeln, mhhm?
    Müssen die euch alles „vorkauen“?

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Guter Semenchkare, genau, das wäre in Luthers Sinn. Von ihm stammt „sola scriptura“ = allein die Schrift. Dieser sein Nachfolger Bedford-Strohm handelt also nicht in Luthers Sinn.

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      • Semenchkare schreibt:

        Eben, ich würde mich Gott weit näher unter freiem Himmel mit gleichgesinnten Leuten fühlen, als wenn ich mich vor Scham und Schuld (Schuldkult…) im Kirchenschiff im Staube wälzen müsste!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Semenchkare: Zitat: „Eben, ich würde mich Gott weit näher unter freiem Himmel mit gleichgesinnten Leuten fühlen, als wenn ich mich vor Scham und Schuld (Schuldkult…) im Kirchenschiff im Staube wälzen müsste!“
          Genau, in der Natur, im Wald (das Werk des Schöpfergottes) bin ich frei von jeder menschlichen Unterdrückung. Der Schuldkult wurde auch von den Klerikern erfunden, um Macht über die Menschen zu bekommen und mit dieser Macht, die Menschen für sich arbeiten zu lassen (Kirchensteuer, Landessteuer, die Bischöfe werden von den jeweiligen Bundesländern bezahlt). Z.B. der Oberheuchler und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx:
          München-Freising: Kardinal Reinhard Marx zählt zu den Großverdienern unter den deutschen Bischöfen. Er kommt auf 11.500 Euro pro Monat. Miete muss er davon nicht zahlen. Der Freistaat Bayern stellt dem einflussreichen Oberhirten das Erzbischöfliche Palais kostenfrei zur Verfügung. Marx bewohnt im Palais Holnstein eine Drei-Zimmer-Wohnung (90 Quadratmeter). Das Rokokogebäude wurde für acht Millionen Euro generalsaniert. Den Löwenanteil zahlte das Land Bayern. Marx hat als Dienstwagen die Oberklasse-Limousine BMW 730i, mit Chauffeur.
          https://www.n-tv.de/panorama/Schicke-Wohnung-grosses-Auto-gutes-Gehalt-So-leben-Deutschlands-Bischoefe-article11555661.html

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      • Semenchkare schreibt:

        1945 wurde in Nag Hammadi eine aramäische Schrift entdeckt, die als die geheimen Worte des wahren Jesus Christus bezeichnet wird. Diese Schrift, das „Thomas Evangelium“ wurde von Gelehrten aus aller Welt als das Dokument beschrieben, das den Worten des historischen Jesus am nahesten kommt.
        .
        .
        So wird in einem Absatz des Thomas-Evangelium folgendes gesagt: „Das Reich Gottes ist inwendig in Euch und überall um Dich herum; Nicht in Gebäuden (= Kirchen) aus Holz und Stein. Spalte ein Stück Holz und ich bin da, Hebe einen Stein auf und Du wirst mich finden.“

        Jesus Christus

        https://www.paranormal.de/yoga/lesen/thomas.htm

        …nur weil Schriften nicht anerkannt werden (politische Macht), können sie doch Dokumente ihrer Zeit sein und entsprechende Äusserungen wahrheitsgemäß wiedergeben!

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      • gelbkehlchen schreibt:

        @Semenchkare: Genau, alle Schriften des NT haben einen Kanon in den frühen christlichen Jahrhunderten durchlaufen, wo entschieden wurde, was in die Bibel aufgenommen wurde und was nicht, z.B. auch die Schriften der 4 Evangelisten, Matthäus, Markus, Lukas, Johannes. Und es wurden Schriften aussortiert wie z.B. eben das Thomasevangelium. Praktisch eine Art der frühen Zensur. Auch hier haben sich die gerade Mächtigen durchgesetzt.

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        • Semenchkare schreibt:

          Wenn mir als Atheist sowas klar ist, warum nicht den Christen? Es waren weltliche Entscheidungen der Mächtigen, die die Bibel auf die 4 Evangelien reduziert haben! Wer wirklich glaubt sucht bei allen Kirchenvätern um geistigen Rat. Vorallem bei jenen Schriften, die möglichst nah bei Jesus sind.
          Auch wir Atheisten können aus den alten Schriften durchaus auch Erkentnisse gewinnen, vieleicht nicht „gottbezogen“ aber gleichnishaft wegweisend für die Zukunft. Meine Meinung.

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      Semenchkare,

      natürlich kann man die Schrift selbst lesen. Doch manche nehmen alles wortwörtlich und verstehen gar nicht die Zusammenhänge. Der Mensch hat verschiedene Gaben bekommen. Nicht jeder ist zum Predigen geeignet, steht ja in der Schrift von den Gaben, das Bild eines Körpers. Nicht jeder kann der Kopf sein, jeder hat seinen Anteil und alle sind eins. Es muß auch aufgepaßt werden, daß nicht jeder sein eigenes „Glaubenssüppchen“ kocht.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        @Inge Kowalevski: Aber wer ist der Kopf? Wer entscheidet das? Was ist, wenn z.B. ich der Kopf sein will und mich nicht von anderen Köpfen bevormunden und unterdrücken lassen will?

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  7. Semenchkare schreibt:

    Na klar, die auch..!!

    Europasymposium in Frankreich: Freimaurerei fordert „europäische Staatsbürgerschaft“

    https://www.unzensuriert.at/content/0027907-Europasymposium-Frankreich-Freimaurerei-fordert-europaeische-Staatsbuergerschaft

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  8. gelbkehlchen schreibt:

    Gerade auch die evangelische Kirche hat im 3.Reich mit den Wölfen (Mächtigen) geheult. Stichwort „Deutsche Christen“. Und heute wieder. Die Diakonie und auch die Caritas scheint gut zu verdienen durch die „Flüchtlinge“ auf Kosten der eigenen Gemeinschaft, der eigenen Liebe zum Nächsten, der Nächstenliebe.
    https://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/die-unruehmliche-rolle-der-evangelischen-kirche-im-dritten-reich/

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    • Semenchkare schreibt:

      Die Diakonie und auch die Caritas scheint gut zu verdienen durch die „Flüchtlinge“ auf Kosten der eigenen Gemeinschaft, der eigenen Liebe zum Nächsten, der Nächstenliebe.

      Das, werter(s)Gelbkehlchen ist der sprigende Punkt!

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  9. Andre Frost schreibt:

    Der hat doch nur Angst das ihm die(Schlaf)Schaafe weglaufen,Kirche,Religion und Glaube als obsolet betrachtet wird und die Kirche ihren politischen Einfluss verliert. Trotz dessen das in DE die Trennung von Kirche und Staat(Politik) gesetzlich festgeschrieben ist, mischt die Kirche in Deutschland reichlich unverfrohren in der Politik mit, ohne das es Konsequenzen für sie hat. Ausserdem sollte mal die staatliche Finanzierung der Kirchen abgeschafft werden.

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  10. Hartmut Keuer schreibt:

    Zu dem Beitrag von Athene:
    Leider war auch Luther an der seinerzeitigen „Politik“ – die ja eher zwischen dem Adel und der Kirche stattfand – beteiligt.
    Luther hatte im Zusammenhang mit der ersten großen Schlacht des Bauernkrieges 1525, nachdem die Aristokraten u. a. erntevernichtend über die Felder der Bauern zu jagen pflegten, und auch dieses mit zu dem Bauernaufstand geführt hatte, bei dem die letztendlich fliehenden Bauern zu Aberhunderten von nachsetzenden Reitern mit Spießen niedergestochen oder >erlegt und in der thonau ertrenktchristlichen Adel< gefordert: "Schlagt die Aufständischen, mordet sie, schlachtet so viel wie möglich von ihnen ab, damit nie wieder ein Untertan es wagt, die Hand gegen die Obrigkeit zu erheben oder auch nur die Faust in der Tasche zu ballen."

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    • Athene schreibt:

      Hallo Herr Kreuer, nun, das Luther das so krass gesagt haben soll in Bezug auf die rebellierenden Bauern, ist mir nicht bekannt. In der Sache des Glaubens waren sich Müntzer und Luther wohl einig, aber nicht in der Anwendung in der Realität. Als Förderkind des Adels hat Luther gewiss politisch keine reine Weste gehabt und sich versündigt. Jedoch in seinen 95 Thesen, die teilweise in der Wiederholschleife sind, hat er sich aber auch als unvollkommenes Menschenkind bekannt, dass dem Schöpfergott niemals gerecht werden kann und wo er sich vor dem jüngsten Gericht verantworten muss. Was machen unsere heutigen Pfaffen, Bedford Strohm würde laut Interview im Ci…., wieder Menschen als Propheten verklären, damit die Untertanen nach ihrer Pfeife springen und sich komplett auch geistig ideologisch unterwerfen. Luther hat den vom Klerus überlieferten Aberglauben bekämpft, wo mit einem gehörnten Teufel gedroht wurde damit bei Johannes Tetzel und Co „Wenn erst der Taler im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt“ und dieser vom Klerus auferlegten Knechtschaft der Gläubigen Menschen abgelehnt, weil für ihn der Glaube des Schöpfungskindes zum Schöpfergott Vertrauenssache war. Also keine vom Klerus auferlegte Diktatur. Luther sagte auch, „Je mehr man die Bibel versteht, desto schöner wird sie“. Er hat sich in diesem Punkt nicht blasphemisch, wie es unsere heutigen Pfaffen tun zum Propheten erhoben, sondern das Gottvertrauen der Schöpfungskinder motiviert. Die Irrlehrerin Käßmann jedoch, die laut Zeitungsinterview die Bibelauslegung in ihrem ideologischen Sinne radikalisieren will, vergreift sich massiv an der heiligen Schrift, stellt diese im Gegensatz zu Luther in Frage, vergreift sich ideologisch am christlichen Glauben. Gemäß der 68er Hippiekultur bestreiten solche Pfaffen, dass sie sich vor Gottes jüngstem Gericht verantworten müssen und outen sich als Pharisäer und Antichristen. .

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      • Athene schreibt:

        Nachtrag: Ich habe viele Luther Ausstellungen besucht, auch die in Mühlhausen „Luthers ungeliebte Brüder“ Also Herr Keuer, der radikale Ausspruch den Sie Luther unterstellen klingt eher nach Neusprech und so gar nicht nach Luther! Allerdings ist es auch wahr, das Martin Luther bezüglich des Bauernaufstandes eine unrühmliche Rolle gespielt hat und er sich für die Seite seiner Gönner entschieden hat. Ansonsten war Luther Wissenschaftler und kein Politiker ! Die heutigen Pfaffen geben sich ja alle Mühe Christen gegeneinander auf zu wiegeln. Eine Form der Niedertracht, die Martin Luther bezüglich seiner Glaubensauffassung vom Christentum nie an den Tag gelegt hat und Christen gegeneinander auf zu wiegeln. Der berühmte Satz von Käßmann auf dem Kirchentag, wo sie Menschen mit deutschen Wurzeln beleidigt hat oder die katholischen Oberhirten bei ihrem Kirchentag , wo sie Christen aus der AFD ausgesperrt haben. Politische Bücklinge eben.

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      • Laurentius schreibt:

        Übrigens Athene, eine von uns hat den zusammen fabulierten Lutherschinken von Geschwätz Wissenschaftlern geschenkt bekommen, der vor Rufmord nur so strotzt. Das war selbst ihr als eine Linke zu viel. Da werden Behauptungen aufgestellt, wie Luther hätte seine Frau betrogen und ihr 5 fremde Bälger aufgehalst. Sucht man aber in historischen Quellen, stellt sich schnell heraus, dass das Ehepaar Luther die Kinder einer verwitweten Verwandten aufgenommen hat. Unzählige Liebesbriefe und Briefe an seine Freunde, wie sehr Luther bei seinen Reisen wo er allein reisen musste, ohne seine Ehefrau Katharina von Bora können das auch belegen. Auch das er seine Ehefrau zu damaligen Zeiten unüblich an Gesprächen mit gelehrten Freunden teilhaben ließ. Das Reformationsjahr was den antichristlichen Pfaffen dazu dienen sollte, die Christenlämmchen von ihrem Glauben durch Gehirnwäsche für eine neue Ideologie zu verführen ging ziemlich in die Hose. Wie verwöhnte verblendete Pfaffen nun mal sind, ertragen sie die Wahrheit nicht und auch nicht, das Religion eine eigenständige Glaubenssache ist, wenn es eine ist und keine politische Ideologie! Im Gegensatz zu den Geschwätz Wissenschaftlern die gerne ihre hirnverbrannte Ideologie anderen unterstellen oder manipulativ unterjubeln, da hat sich der wissenschaftliche Auftrag der Lutherforschung anhand von Fakten wirklich gelohnt. Also das hatte der Osten dem Westen voraus, das er die Forschung nicht mit verseuchten Geschwätz Wissenschaften vergiftet hat. Das muss ja der Oberpfaffin ein Greuel gewesen sein Kurz vor Ablauf des Lutherjahres am 10, November zu seinem Geburtstag, ordnete Frau Käßmann Anfang September die Auflösung der großen Lutherausstellung an und diese in eine kleinere Lutherausstellung um zu wandeln. Spricht das nicht Bände, wie sehr man sich vor der Wahrheit fürchtet.

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  11. Pingback: Het is genoeg, meneer de EKD-voorzitter Heinrich Bedford-Strohm! | E.J. Bron

  12. feld89 schreibt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  13. Blindleistungsträger schreibt:

    Merkel ist keine Konservative sondern eine Linksgrüne und hat die CDU nur gekapert um Kanzlerin zu werden. Danach hat sie die CDU einer politischen Totaloperation unterzogen damit sie auch weiterhin Kanzlerin bleibt. Merkel ist also gewissermaßen eine Doppelagentin, die sich in der CDU eingenistet hat.
    Nehmen wir mal an, bei Bedford-Strohm verhält es sich ähnlich und er ist eigentlich ein Islamist, der sich in der Kirche eingenistet hat.

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  14. Ingrid Jung schreibt:

    Bin schon aus der Kirche ausgetreten. Diese Pfaffen haben nicht die geringste Empathie für ihr eigenes Volk.Die wollen doch nur an der Macht teilhaben und dafür opfern sie das Christentum.
    In Deutschland hat sich so viel Blödheit und Dummheit breit gemacht, das es einen grausen kann. Lieber Gott, bitte lass Hirn wachsen unter deinen selbst ernannten Hütern.

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  15. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  16. Hugo schreibt:

    Andernorts liest man, wer sich rechtfertigt, klagt sich an oder zeigt Schwäche.

    Warum steigt Adolf Hitler aus der Hölle empor?
    Die Dämonisierung der 12 Jahre Deutschlands Selbstwehr gegen die Alliierten Kriegstreiber seit 1905 wird hier zum Hintergrund einer Argumentation, die unwahr, uninteressant und im Sinne der Siegerhirnwäsche ist.

    Die AfD ist die Alternive heute und bedarf keiner Vergleiche, sondern verdient Anerkennung.

    Wer die Wahrheit und die Interessen Deutschlands vertritt, braucht dass nur mit seinem Gewissen des Rechts zu tun. Leute wie dieser, der Kölner Kardinal oder der Judenvertreter sollten ihre unmaßgebliche Meinung bei ihren Anhängern verbreiten, statt solchen Mist dem Leser zuzumuten.

    Schönen Sonntag

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  17. Der Koran lehnt bestreitet ausdrücklich die Gottheit Christi resp. die Dreifaltikgkeit Gottes. Also Allah kann nicht der alleinige Gott sein. Hingegen „Vatikanum 2“ (Nostra aetate) behauptet ausdrücklich: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat.“ Zudem behauptet V2 (Unitatis Redintegratio) , dass auch nichtkatholische Gemeinschaften (z.B. Protestanten) „Mittel des Heile“sein können („Ökumene“).
    Zu den allerdringendsten unverzichtbaren Aufgaben der AfD gehört es, die V2-Gruppe als nichtkatholische Gemeinschaft zu demaskieren. Stattdessen unterstützt die AfD auch diesen Schwindel sogar noch aktiv.

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    • Athene schreibt:

      Nun, ich muss Ihnen teilweise widersprechen, aber bezüglich des Koran, gebe ich Ihnen Recht. Wie uns vermittelt wurde, konnten die religiösen Ansichten des Islam lange nur mündlich weiter gegeben werden, was der Feldherr Mohammed für sein Streben nach Macht missbraucht hat.
      In dem anderen Punkt muss man fragen, warum es zur Spaltung der Christen kam, den Luther und andere reformatorische Aufklärer haben diese machtpolitische Spaltung nicht ahnen können und gewollt. Immerhin hat die Aufklärung die Macht des Klerus beschnitten und dieser wollte seine Macht wieder haben. Blutigstes Beispiel die Bartholomäusnacht und Königin Elizabeth die erste die durchaus Verdienste um das Land hat, ließ die eigene Schwester Maria Stuart enthaupten. Die gesellschaftlichen Umbrüche, die Knechtschaft der Ärmsten durch die bestimmende Elite, hat natürlich auch Schaden im Glauben angerichtet, der von Machthabern aber auch teilweise vom Klerus befeuert wurde. Protestanten sind so im Glauben heimatlos und verlottert geworden, weil die Kraft der ursprünglichen Wurzel entzogen wurde. Aber das erst sehr viel später nach Luther, wo politische Ideologen die Verletzlichkeit der gespaltenen Christen ausgenutzt haben und deshalb ist es auch die EKD, die die Christen auf den Hund bringt durch ideologische Gehirnwäsche. Christen sollten gerade wenn die Bedrohung zunimmt, zusammenhalten, auch wenn sie sich in ihren individuellen Ansichten unterscheiden, denn sie vereint die heilige Schrift, sofern sie nicht entwurzelt und ideologisch indoktriniert dem Glauben entschwoben sind. .

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      • Bittertropfen schreibt:

        Athene, sind Sie nun archetypisch-mythologisch oder christlich beheimatet? Als „Göttin“ auch der Mitte kommt in Sachen Luther doch erheblich Schlagseite rüber…historisch gesehen. Für einen breiteren Standpunkt zu recherchieren (auch unter den Stichworten Margot Kässmann Lutherjahr oder Luther Bauernfeind, Wiedertäufer, Hexenverfolgung, Feuertod und Folter, Frauenverächter… alles in „Anführungszeichen“? – Letzteres -Sie wissen schon: SUPERWEIB…frühmorgens das Stroh zu Gold spinnen, während „der Alte“ halb in der Nacht noch die ganzen Enten verdaut….) tut sicher not.

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  18. Athene schreibt:

    Also ich wähle diese Pseudonyme, um mich persönlich zu schützen, weil ich schon schlimme Erfahrungen auch durch ehemalige Giftküchenforen gemacht habe. Ich sehe mich keinesfalls als Göttin Athene, denn die griechische Mythologie unterscheidet sich vom christlichen Glauben erheblich. Athene ist nur ein Schutzname, mehr nicht. Meine frage an Bittertropfen, fühlen sich etwa unsere selbst als göttlich verklärten Pfaffen auf den Schlips getreten? Es wurde von mir schon erwähnt, das Luther sich in Sachen Bauernaufstand versündigt hat, indem er die Position seiner Gönner verteidigte. Doch was hat diese persönliche Fehlentscheidung Luthers als Kind seiner Zeit mit der christlichen Religion zu tun? Ferner habe ich die 95 Thesen gelesen und darin gesteht Luther auch, dass er ein fehlbares Menschenkind ist, dass sich vor Gottes jüngstem Gericht verantworten muss. Er wusste um die Grenzen seines Wissens und seine Schwächen und von daher habe ich ihn auch nicht als Helden verklärt. Martin Luther hat dem Klerus mit seiner Bibelübersetzung aus historischen Quellen und Thesen genau diesen Aberglauben bekämpft, wo früher denunzierte Menschen der Hexenverfolgung preis gegeben wurden. Das steht auch in einer seiner Thesen, wo es darum geht, dass die menschliche Seele von seinen Sünden gereinigt wird, bevor sie im Angesicht Gottes bestehen kann. Das Wort Fegefeuer wird falsch ausgelegt, wenn man das Bild eines gehörnten Teufels mit Dreizack der uns in seinem Kessel grillt vom entmachteten Klerus übernimmt, denn bei Luther steht es für die Qualen der unreinen Seele.

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  19. Athene schreibt:

    Ach Bittertropfen, ich habe meine Hausaufgaben in Sachen Luther gemacht! Luther war wie wir alle ein Mensch mit seinen Schwächen und er hat sich in seinen Thesen dazu bekannt, dass er Gott nicht gerecht werden kann, es sei denn seine Seele ist von Sünden gereinigt. Wie heißt es bei der Steinigung von Maria Magdalena wo Jesus sagt: „Wer von Euch frei und ohne Schuld ist, der nehme den ersten Stein und werfe ihn. “ Ich halt es auch mit Johann Wolfgang von Goethe seinem Zitat: „Je mehr ich weiß, desto mehr weiß ich, das ich nichts weiß.“ Jedoch einige unserer Pfaffen meinen die göttliche Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und das macht mich wütend, das unser christlicher Glaube von diesen politisch ideologisch missbraucht wird und Herr Bedford Strohm kein Gewissen hat die Christenlämmer seinen muslimischen Freunden zum Fraß vor zu werfen und alle humanitären Errungenschaften auch durch die Aufklärung im Christentum für die Machtgier des Klerus zu opfern gedenkt. Die sexy Margot Käßmann ist politisch ideologisch verblendet und rührt all ihre unverträglichen Geistesblitze zusammen und zeigt eine immer mehr abhebende Ignoranz gegenüber der heiligen Schrift. Ich mochte sie mal, aber je älter sie wurde, desto mehr Stuss hat sie von der Kanzel gehauen. Aber ja, ist halt so.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Gute Athene, Luthers größte Tat nach meiner Meinung ist seine Rechtfertigungslehre gestützt auf den Römer- und Galaterbrief, wo gesagt wird, dass man sich den Himmel nicht durch gute Werke verdienen kann. Im Gegensatz zur Werkgerechtigkeit der katholischen Kirche (z.B. Ablassbriefe), wo gute Werke erforderlich sind als Eintrittskarte in den Himmel. Am Reformationstag 1999 haben beide Kirchen ja eine Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre unterschrieben. Dass er sich bei den Bauernkriegen auf die Seite der adeligen Unterdrücker gestellt hat, ist auch für mich nicht gut. Aber was sollte er machen? Er konnte sich schlecht gegen seine Beschützer wenden, die ihn vielleicht vor dem Scheiterhaufen gerettet haben.

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