Ehegattensplitting abschaffen – Entscheidung gegen die Familie

Experten im Bundesfinanzministerium fordern, das Ehegattensplitting abzuschaffen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt *) 

Sehr geehrter Herr Bundesfinanzminister Olaf Scholz,

hat die SPD nicht schon genug Ärger und Sorgen um ihre Zukunft? Mit Vorschlägen wie diesem https://www.freiewelt.net/nachricht/experten-im-bundesfinanzministerium-fordern-das-ehegattensplitting-abzuschaffen-10075856/, tut sich Ihre Partei ganz sicher keinen Gefallen. Sie schüren den „Krieg der Geschlechter“ und tragen dazu bei, dass Deutschland ausstirbt.

Macht es Spaß, den Bürgern ihrer natürlichen Lebensgrundlage – die Familie – zu berauben, indem Sie immer noch nach kommunistischer Art „die staatliche Hoheit über den Kinderbetten“ beanspruchen? Ihr überspitzter „Gerechtigkeits-sinn“ und die nimmer endende Suche nach neuen Geldquellen ist schon makaber.

Wie ich höre bzw. lese, schaffen Sie es nicht einmal, die Zahlung von Kindergeld an die im Ausland lebenden Kinder von EU-Angehörigen zu stoppen https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/03/28/deutschland-wird-kindergeld-fuer-eu-auslaender-nicht-kuerzen/ und verstecken sich hinter Brüssel, aber auf die eigenen Bürger dreschen Sie solange ein, bis sie ausbluten.  Das sind die konkreten Auswirkungen ihrer langjährigen, völlig überzogenen Minderheiten- und Diskriminierungspolitik, worunter auch Gender fällt. Wenn Sie sich davon nicht trennen, werden Sie wohl bald die 5 Prozent-Hürde erreichen. Deutschland befindet sich im Wandel, „und das ist auch gut so“.

Bisher hat die Wahrheit noch immer obsiegt, wenngleich das damit verbundene Leid oft groß war. Ihre Gleichmacherei zerstört unser Volk von Grund auf und von „sozialer“ Politik, Verantwortung und Vernunft kann längst keine Rede mehr sein. Dem Bürger bleibt also nur noch die AfD. Bitte leiten Sie der vermutlichen Referentin oder Referatsleiterin, die es offensichtlich auf die Familie abgesehen hat, meine Zeilen zu.

Frau Alice Weidel (AfD) sagte erst vor wenigen Wochen am Rednerpult des Deutschen Bundestags, Deutschland werde von Idioten regiert. Ich stimme ihr zu.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt

________________________________

(Gesendet: Donnerstag, 04. Oktober 2018 um 14:00 Uhr)
Betreff: Experten im Bundesfinanzministerium fordern, das Ehegattensplitting abzuschaffen

Experten im Bundesfinanzministerium fordern, das Ehegattensplitting
abzuschaffen
https://www.freiewelt.net/nachricht/experten-im-bundesfinanzministerium-fordern-das-ehegattensplitting-abzuschaffen-10075856/
________________________

Die Freie Welt – Die Internet- & Blogzeitung für die Zivilgesellschaft

Der Staat erzieht seine Bürger

Experten im Bundesfinanzministerium fordern, das Ehegattensplitting abzuschaffen

Die im Jahr 2017 gewählte Bundesregierung hat erst seit wenigen Monaten ihre Arbeit aufgenommen und schon gibt es schon wieder Diskussionen um das Ehegattensplitting. So empfiehlt der Wissenschaftliche Beirat des SPD-geführten Finanzministeriums, den Steuervorteil für Ehepaare abzuschaffen. Begründung: Dieser könnte der Gleichstellung, dem erklärten Ziel der Bundesregierung, entgegenstehen.

https://platform.twitter.com/widgets/tweet_button.80bd64d844f96cc4f6611a0bf277d8c0.de.html#dnt=false&id=twitter-widget-0&lang=de&original_referer=https%3A%2F%2Fwww.freiewelt.net%2Fnachricht%2Fexperten-im-bundesfinanzministerium-fordern-das-ehegattensplitting-abzuschaffen-10075856%2F&size=m&text=Experten%20im%20Bundesfinanzministerium%20fordern%2C%20das%20Ehegattensplitting%20abzuschaffen&time=1538658924955&type=share&url=https%3A%2F%2Fwww.freiewelt.net%2Fnachricht%2Fexperten-im-bundesfinanzministerium-fordern-das-ehegattensplitting-abzuschaffen-10075856%2F

  • Merken:

Beim Ehegattensplitting werden die zusammengelegten Gehälter der Eheleute zunächst halbiert (gesplittet). Für den halbierten Betrag wird der Prozentsatz nach dem Einkommenssteuertarif ermittelt. Anschließend wird dieser Prozentsatz verdoppelt und als Einkommenssteuersatz auf das Gesamtein-kommen des Paares angewandt. Der finanzielle Splitting-Vorteil ist dann am höchsten, wenn die Einkommensverhältnisse der Ehepartner im Verhältnis von mindestens 60 zu 40 steht, das heißt, wenn einer der Ehepartner erheblich mehr verdient als der andere.

Darauf hebt auch die Argumentation der Wissenschaftler im Ministerium ab: Durch den Splitting-Vorteil werden Frauen überproportional häufig in Teilzeitjobs abgedrängt. Übersetzt: Während der Ehemann den Löwenanteil des Haushaltseinkommens nach Hause bringt, wartet die Ehefrau zuhause mit dem Abendbrot. Das Potential der gut ausgebildeten Frauen, die in der Regel keine 40-Stunden-Woche schieben wie Männer, gehe Arbeitgebern verloren.

Schlimmer noch, so das Geraune von SPD, Grünen und Linken, das Ehe-Patriarchat werde auf diese Weise zementiert. Nachdem die Empfehlungen des Wissenschaftlichen Beirats an die Presse gelangten, wiegelte das Bundesfinanz-ministerium flugs ab. Es gäbe keine Pläne, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Aber einen Testballon, so glaubt man dort sicherlich im Geheimen, könne man schon mal auf Medien und Bevölkerung loslassen.

Das Empfinden und Verständnis der Bürger vom guten Leben ist freilich ein anderes: So hat eine aktuelle Studie des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) ergeben, dass Männer dann am zufriedensten sind, wenn sie erwerbstätig sein können – und zwar richtig lange: circa 50 Stunden in der Woche wollen Männer, insbesondere Väter, arbeiten.

Auf die Zufriedenheit von Frauen wirkt sich der Beruf hingegen kaum aus. Mehr noch, die Zufriedenheit sinkt, je länger Frauen, insbesondere Mütter, in der Woche erwerbstätig sind oder sein müssen. Frauen mit Kindern ist es offenbar wichtig, ihre Zeit zwischen Beruf und Familie gerecht aufteilen zu können. Das verschämte Fazit der SOEP-Wissenschaftler lautet dann auch, daß Frauen und Männer am glücklichsten sind, je mehr sie ihrer traditionellen Geschlechterrolle entsprechen.

Die Empfehlung des Wissenschaftlichen Beirats im Finanzministerium ist in seiner Familienblindheit Ausdruck eines autoritären Staatsverständnisses in Reinkultur. Denn was die „Experten“ damit tatsächlich zementieren, ist nicht das vermeintliche patriarchalische Machtgefälle zwischen Ehemann und Ehefrau, sondern das längst den Fugen geratene Herrschaftsgefälle zwischen Bürger und staatlichen Institutionen. Ein überfürsorglicher Staat begründet seine Wohltaten damit, durch Erhöhung der Steuern „Anreize“ für den Bürger zu schaffen, sich auf eine bestimmte – glücksversprechende – Weise zu verhalten.

Immer mehr Bürger durchschauen die Absicht und wenden sich angewidert ab. Die durch Steuern und Abgaben ausgeraubten Arbeitnehmer reagieren, indem sie zunehmend in den passiven Arbeitsstreik treten: Statt einer Lohnerhöhung verlangen die Ausgeplünderten einfach immer öfter Urlaub. Das scheint vielen die bessere Art zu sein, sein schwer verdientes Geld zu genießen. So stellt sich durch die Gier des Staates nach immer Steuergeld ein Effekt ein, den die Sozialingenieure in ihrer Erwerbszentriertheit ja gerade verhindern wollen: Sie sorgen mit immer höheren Steuern nicht für ein höheres Steueraufkommen, sondern für immer mehr Familienzeitaufkommen.   (Ein Gastbeitrag der Initiative Familienschutz: https://www.familien-schutz.de/)

***********

*) Klaus Hildebrandt ist engagierter Katholik und seit vielen Jahren Autor bei conservo
www.conservo.wordpress.com    10.10.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, Politik Deutschland, SPD abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Ehegattensplitting abschaffen – Entscheidung gegen die Familie

  1. Lobbykontrolle schreibt:

    Scholz-Ernst haben keine Kinder, sind DINKs…schöner wohnen mit Mos, äh Moos

  2. oldman_2 schreibt:

    Agenda all dieser Herrschaften: Geldquellen suchen und nebenbei Familien zerstören. Das Geld dann unsinnigst verpulvern, aber mit Sendungsbewusstsein. Wir werden tatsächlich von Idioten regiert.

  3. merxdunix schreibt:

    Wer richtig lange arbeitet, erscheint zufrieden, weil er erschöpft ist und schon deshalb keinen Bock auf Zwistigkeiten hat. Zudem entwickelt er mit der Zeit Neurosen, womit die Arbeit für ihn zur blöden Angewohnheit mit Suchtcharakter wird, sodass er dann nicht des Geldes wegen zur Arbeit geht. Vor allem arbeitet er, um Entzugserscheinungen zu begegnen, die perfekte Ausbeutung. Mit Mehrarbeitet wird daher auch kaum mehr Geld verdient, sondern dem Selbsterhaltungstrieb gefrönt.
    Das Ehegattensplitting für bestehende Familien abzuschaffen, ist Scheidung von außen. Verlierer wären deshalb in erster Linie Mütter. Die könnten dem zwar mit einer Scheinselbständigkeit im horizontalen Gewerbe oder als Reinigungskraft begegnen, nur wie sollen die Väter das als außergewöhnliche Belastungen absetzen, wenn man vorher jahrelang verheiratet war? Partnertausch wäre die logische Konsequenz und Fremdgehen ein Trick zum Steuern sparen, auch wenn die Faule Haut mangels Masse dann nicht fortwährend einkaufen ist, sobald der Ehemann nach Hause kommt und sich drauflegen will.
    Für neu zu schließende Ehen kann das Splitting durchaus weg. Vielverdiener haben von ihrem höheren Einkommen eh nichts. Das ziehen heute schon Staat, Ehepartner oder Kinder ein, denn Löhne und Gehälter sind bereits so angesiedelt, dass man weitestgehend nur mit Splitting über die Runden kommt, und müssten entsprechend steigen, um den Laden überhaupt am Laufen zu halten. Der Wegfall des Splittings wäre somit in erster Linie ein Problem der Arbeitgeber. Und es würde weniger des Geldes wegen geheiratet, was insbesondere für Brautausstatter, Gastwirte, Bau- und Einrichtungsbranche, aber auch Familiengerichte und Scheidungsanwälte eine echte Entlastung darstellen könnte.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s