Immer mehr Arbeitskräfte fehlen, aber…

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle (Kuenstle.A@gmx.de)

Die Wirtschaft fordert den Import von „Fachkräften“ und den Verbleib von illegalen Migranten

– aber kann ein Arbeitskräftemangel mit dem Import von Arbeitskräften gelöst werden?

– wer das propagiert, glaubt auch an das perpetuum mobile. Hier eine Denkschrift …

Es gab eine Zeit, in der linke Ökonomen und Gewerkschafter dem Zustrom von Arbeitskräften aus dem Ausland kritisch gegenüberstanden. Denn wie lehrte einst Karl Marx? Jede industrielle Reservearmee schädigt den Kampf der Werktätigen, komme das Arbeitskräftewachstum von innen oder aus dem Ausland. Heute suchen die LINKEn ihr Heil im internationalen Proletariat (Proletarier aller Länder, vereinigt euch – in Deutschland), weil sie die heimische Arbeiterklasse verloren hat. Ihnen gibt scheinbar auch nicht zu denken, dass es der „Klassenfeind“ ist, der nach weiteren Arbeitskräften ruft. Aber lassen wir das, das müssen diese Strategen unter sich ausmachen.

Die Frage ist, warum sind die Arbeitskräfte immer noch knapp, obwohl in den letzten fünf Jahren über acht Mio. Menschen zugewandert wurden – netto immerhin drei Millionen. Die Statistiker nennen das „Wanderungsgewinn“. War das tatsächlich ein Gewinn? Im gleichen Zeitraum wuchs die Bevölkerung um zwei Millionen auf nun fast 83 Mio.

Warum Arbeitskräfte trotzdem noch knapp sind:

Jede weitere Million muss ernährt, gekleidet, mit Wohnraum versorgt werden, auch mit Autos, öff. Verkehrsmitteln usw. Das zu ermöglichen erfordert wiederum Arbeitskräfte, auch selbstständige Erwerbstätige. Wie viele, dafür gibt es keine „normale“ Größe. In Deutschland betrug die Erwerbsquote zur Erstellung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) seit Jahren rund 55 Prozent.

Wie in den 60er Jahren Arbeitskräfte gerufen wurden und in den 70er Jahren Familien kamen, so ist es auch heute. Entweder kommen gleich Familien oder sie werden nachgeholt. Nur ist die Erwerbsquote dieser Ausländerfamilien und Migrationshintergründler geringer als bei der einheimischen Bevölkerung. Das hat mit Sprache, Bildungsstand und der mitgebrachten Kultur zu tun.

Wenn die Erwerbsquote von Migranten jedoch nur ein Drittel beträgt (weil die Kopftuchfrauen daheim versteckt werden oder wegen der vielen Kinder nicht arbeiten können) und nicht über 50 Prozent wie bei uns, dann fehlen bei jeder weiteren Million Migranten weitere 200.000 Arbeitskräfte (333.000 Neulinge schaffen nicht so viel wie 550.000 Einheimische), um den weiteren Bevölkerungszuwachs versorgen zu können. Um auch diese 200.000 zusätzlich Fehlende ins Land zu holen und in Arbeit zu bringen, kommen aber das Dreifache an Menschen ins Land – 600.000. Die wiederum Bedürfnisse haben, Nachfrage nach Konsumgütern, Wohnungen usw. auslösen, und damit den Bedarf an weiteren Arbeitskräften.

Das Schöne (?) daran ist, vermelden die Medien, die Wirtschaft boomt, das BIP Deutschlands steigt und steigt – während es in den Herkunftsländern leidet. Wer diesen Zusammenhang nicht glauben kann, möge in die Länderprofile des Bundesamtes Statistik für die Herkunftsländer schauen. Nehmen wir mal nicht das Kriegsland Syrien, sondern Irak und Afghanistan. Mit der Übersiedlung von dort zu uns ging zeitgleich alles zurück, die landwirtschaftliche Produktion und übrige Wirtschaftstätigkeit. Auch deren Exporte gingen zurück, weil die Hände fehlen, die Exporte möglich machen. Sogar die Kohlendioxidemissionen gingen zurück – diese entstehen jetzt bei uns in Deutschland.

Theoretisch kann man das bis zum Exzess weiter treiben, einen immer größeren Teil des Weltsozialprodukts bei uns erwirtschaften lassen. Mit importierten Arbeitskräften, welche wiederum die Nachfrage nach Arbeitskräften und den Nachzug ihren Frauen und Kinder erhöht. Gäbe es da nicht so blöde Detailprobleme, wie, zu wenig Land, um die Städte weiter wachsen zu lassen. Gut, man könnte dafür Wald abholzen, wie für die Kohle. Die Immobilienhaie könnten mit neuen Stadtteilen noch mehr „Kohle“ anderer Art machen. Und die Nahrungsmittel könnte man statt selbst im Land produzieren zu können, weil neue Wohngebiete und Straßen die landwirtschaftliche Fläche dezimieren, aus unterentwickelten Agrarländern importieren – oder wäre das Mundraub? Und weiterer Bau von Straßen und Autobahnen hat vor 80 Jahren schon einmal Probleme gelöst – oder ausgelöst?

Und die Sache mit den leidigen Emissionen aller Art und dem weiteren Energiebedarf, den immer mehr Menschen verursachen? Nix leichter als das (?), wir bauen einfach die Solarparks noch mehr aus – verdammt, geht nicht, da wird ja schon der neue Stadtteil gebaut. Also Windräder die weniger Fläche brauchen. Aber nein, die können wir auch den Neuen nicht zumuten, die kennen sie von daheim auch nicht. Doch was sollen solche kleinkarierten Wenn und Aber? Dafür haben wir doch die Grünen, die sollen wieder mal ihre Kernkompetenz ausspielen.

Deshalb merke: Wie „Verkehr wächst, wo Straßen gesät werden“, so wachsen die Probleme, wenn der durch Migration verstärkte Arbeitskräftemangel mit Migration bekämpft werden soll, sei es durch chaotische Merkel-Migration wie bisher, oder die UN-gesteuerte Zuwanderung, wie mit dem Migrationspakt beabsichtigt.

Für welche Berufe in den Jahren seit 2015 ganz spezieller Arbeitskräftebedarf ausgelöst wurde, ist aus der Aufzählung im Anhang ersichtlich, den ich schon vor einem Jahr verfasste …

Anhang

Vom deutschen Wirtschafts- und Beschäftigungswunder – und warum Arbeitskräfte in wichtigen Bereichen fehlen

Beschäftigung und Inlandsprodukt laufen wie geschmiert. Die Badische Zeitung titelte am 31.08.2017 „Noch mehr Fachkräfte werden fehlen“.

Ein Regierungsbericht und eine Studie meinen, es würden immer mehr Arbeitskräfte fehlen, vor allem Fachkräfte. Es mangelt an Leuten im technischen Bereich, Medizin und Forschung. Und jetzt fehlen noch Tausende Pflegekräfte.

Warum ist das so und wo entstanden die vielen neuen Arbeitsplätze?

Es gibt einen zuwanderungsbedingten Nachfrageboom.

Gesucht werden händeringend …

Arabischlehrer

Arbeits(sonder)vermittler

Asylentscheider

Ärzte für mehr 1 Mio. mehr Bevölkerung

BAMF-Personal und Überwacher derselben

Bewährungshelfer

Deutschlehrer

Dialogbeauftragte (bei Kirchen und anderen)

Dolmetscher, vereidigte

Ermittler, verdeckte

Erzieher/innen

Fahrlehrer

Flüchtlingsbeauftragte

Flüchtlingsberater in Behörden, Arbeitsverw.

Flüchtlingshelfer (kommunale, ehrenamtliche)

Friedensrichter

Gefängniswärter

Hartz IV-Verteiler,

Imame

Inklusionspersonal

Integrationsbeauftragte

Islamlehrer, in D ausgebildete

Islam-Lehrstühle (3 gibt’s schon)

Kassenärzte (1 Mio. muss versorgt werden)

Kriminalbeamte

Lehrer in Grund- und Hauptschulen

Leibwächter für gefährdete Personen

Migrationsbeauftragte

Personenschützer für viele Gefährdete

Pflichtverteidiger

Polizisten auf allen Ebenen

Prozesskostenhilfe-Bearbeiter

Rechtsanwälte für Verwaltungsrecht

Rechtsanwälte für Strafrecht

Richter aller Disziplinen

Rückführungskräfte (Polizei, Ärzte)

Schulsozialarbeiter

Sicherheitskräfte

Sozialarbeiter

Sprachlehrer

Staatsanwälte

Strafrichter

Strafvollzugspersonal

Übersetzer, mehrsprachige

Verwaltungsrichter

Weiterer Bedarf (Geld- und Sachleistungen)

Energie (Heizung, Strom)

Flüchtlingsheime

Flüchtlingswohnungen

Grundsicherung bei der Rente

Lebensmittel, Müllabfuhr

Möbel, Haushaltgeräte

Rückkehrprämien

Sozialhilfe/Hartz IV

Verkehrsmittel (Bahn, Busse)

Trotzdem kommen „Studierte“ zum Ergebnis, „Linderung gibt es durch die Zuwanderung“. Auch Herr Kramer von der Badischen Zeitung meinte im Tagesspiegel vom 31.8.2017, „Zuwanderung erlauben ist ein geeignetes Mittel“.

Ich dagegen meine, weil die jetzt massenweise gesuchten Leute in der Verwaltung, Wohltätigkeitswirtschaft und Justiz nicht gleichzeitig „Technik, Medizin und Forschung“ können, wird die Fehllenkung des Arbeitsangebots die Mangelsituation an solchen Fachkräften verschärfen.

Glauben diese Studien allen Ernstes, dass jene, die sich derzeit auf die zuwanderungsbedingten Bildungsgänge und Arbeitsplätze stürzen, jetzt und in den nächsten zehn Jahren in den anderen Bereichen zur Verfügung stehen, die eine moderne Volkswirtschaft und Sozialstaat wirklich braucht?

Ich denke, der Zuwanderungsboom wird sich auf Jahre hinaus selbst verwalten und die Produktivitätsentwicklung bleibt auf der Strecke, die Bürckholdt im Leitartikel der gleichen BZ-Ausgabe bemängelt.

Damit obiges nicht als Theorie abgetan werden kann …

In einer SPIEGEL-Recherche „Der Vater der Wölfe“ wurde vom Syrer Abu Dieb berichtet, der 2014 kam und von einem anderen Syrer Abu Abdo als Verbrecher erkannt wurde. Aber erst, nachdem er von einem verdeckten Ermittler „Ali“ nach vielen Monaten überführt wurde. Jetzt steht er vor Gericht, die Prozessakte aus u.a. 36.375 abgehörten Telefonaten umfasst über 23.000 Seiten (ca. 50 Ordner!). Der Strafverteidiger Yahya Heising des Angeklagten ist sich sicher, dass der deutsche OLG-Richter an der Aufgabe scheitern wird, so der Spiegel.

Solche und andere Fälle werden noch zunehmen. Das deutsche Beschäftigungswunder wird also weitere Berufsgruppen umfassen: Nicht nur einfache Ermittler, Hauptermittler, Oberstaatsanwälte, Aktenkopierer, Gerichtspsychiater, Anwälte und Strafverteidiger, Ergänzungsrichter für die lange Jahre dauernden Prozesse, schreibt der SPIEGEL. Und nach diesen Prozessen bedarf es der Erweiterung von Gefängnissen und Gefängniswärter. Oder aber, wenn die Burschen frei gelassen werden müssen, weitere Ermittler, Polizisten, Fußfesselhersteller usw. Alles nur ein Zerrspiegel?

Jedenfalls ist der Beschäftigungsboom solcher Berufe ein Ballast für die Entwicklung eines Landes, dem mit Fachkräften im Bereich Technik, Medizin, Forschung und Pflege besser gedient wäre.

Ungeregelt Zuwanderung wirft ein Land zurück. Das gilt auch für den diskutierten Familiennachzug, der die Situation nicht entspannen sondern verschärfen wird. Und geregelte Migration in ein dicht besiedeltes Land wie Deutschland macht die Sache nicht viel besser. Kann ein solches Land überhaupt wieder im internationalen Vergleich aufholen?

www.conservo.wordpress.com    12.10.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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16 Antworten zu Immer mehr Arbeitskräfte fehlen, aber…

  1. Kadavergehorsam schreibt:

    ich lehne jede Form von …..ab.
    83-Millionenvolk. Einfach nur gruselig! Gruselig und nochmals gruselig!
    Dieselverbote für deutsche Innenstädte? Wo und wie wird gemessen? In 1,5m Höhe. In Athen in sage und schreibe 38 m Höhe! Das sind die sogenannte europäischen „einheitlichen Standards“….lach mich schief 😦
    Abgesehen davon finde ich die mit Billigbausteinen zugekloppten deutschen Boom-Großstädte keineswegs mehr attraktiv. Gasbeton mit Energiesparverschalung, die nicht recyclebar ist und in einigen Jahren nicht umweltfreundlich entsorgt werden kann. Schimmel macht sich sowieso breit und man hört das Husten und Atmen der Nachbarn und man sieht, was Familie Gegenüber auf dem Brot hat. Dafür wurden die Bäume gefällt.
    Und alle sollen/wollen in Lohn und Brot stehen, wo so viele Arbeitsplätze verschwinden?
    Das Spannnungsfeld der Zukunft:
    wie Bessermenschen es sehen: schon Hammer! auch die einheitlichen Leserkommentare…ich glaubs nicht
    h ttps://www.zeit.de/freitext/2018/10/11/es-geht-ihnen-nicht-um-deutschland/
    die Suche nach SchuldigInnen
    h ttps://www.zeit.de/wirtschaft/2018-10/familienpolitik-kindergeld-familienentlastungsgesetz-geburtenrate-sozialsystem-demographie-akademiker
    die Retter und Erlöser
    h ttps://www.idea.de/frei-kirchen/detail/kontroverse-um-das-mission-manifest-106843.html
    die Tatsachen, ja, was dann?
    h ttps://www.zeit.de/2018/42/wetterextreme-weltklimarat-klimawandel-unwetter
    die ebenso Kritischen (und Harmonisierer?)
    h ttps://www.nachdenkseiten.de/?p=46491#more-46491

    mich macht das fertig!

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    • Kadavergehorsam schreibt:

      kann man nur mit Tina Turner konstatieren: „Ich bin froh, dass ich stark genug war für dieses Leben“

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    • Kadavergehorsam schreibt:

      „du bis Deutschland“ 🙂
      h ttps://www.sueddeutsche.de/muenchen/wahlkampf-in-bayern-in-den-staedten-geht-der-platz-aus-auf-dem-land-die-menschen-1.4153389

      einfach nur gruselig!

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Die ganze unproduktive Asylindustrie muss durch die Ausbeutung des produktiven Steuerzahlers ernährt werden, durch die Ausbeutung der eigenen Gemeinschaft. Wie kann das ein Gewinn sein?
    Außerdem müsste die hier ansässige Wirtschaft dazu verpflichtet werden, vorrangig Deutsche einzustellen, denn diese Wirtschaft nutzt auch die Deutsche Infrastruktur. Alles andere ist genau das, was die linksgrünen Bessermenschen immer verhindern wollen, nämlich Diskriminierung und Ausbeutung der eigenen Gemeinschaft.
    Wir Deutschen sollen die Infrastruktur aufbauen, damit andere sich hier ins gemachte Nest setzen. Sklaverei, Diskriminierung und Ausbeutung hoch 3.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Wie irgendwelche verblödeste ‚Arbeitgeber‘ und Unternehmen mit e3iner massenhaften Invasion von Ungelernten, Nichtskönnern und größtenteils nur Asylschmarotzenden, arbeitsscheuen Analphabeten die deutsche Wirtschaft mit Beschäftigung u. Fachkräften ‚ankurbeln‘ wollen, ist und bleibt mir schleierhaft.

    Ansonsten ein hervorragender und zutreffender Artikel. Und köstlich, aber leider nur allzu wahr die Aufzählung im Anhang.
    Stelle mich sofort als Straf- oder Verwaltungsrichter zur Verfügung! 😉

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und in dem ZTusammenhang ein hervorragender Artikel von Prof. Ockenfels auf ‚PI‘:

      Wolfgang Ockenfels: Wer soll wen bereichern?

      http://www.pi-news.net/2018/10/wolfgang-ockenfels-wer-soll-wen-bereichern/

      Von PROF. WOLFGANG OCKENFELS | Wer ist „die Mutter“ aller politischen Probleme? Nach Horst Seehofers berühmter Bemerkung soll es „die Migration“ sein, nicht die von der CDU so genannte „Mutti“, die die Grenzöffnung von 2015 zu verantworten hat und dafür immer mehr zur Verantwortung gezogen wird. „Nun sind se halt da“, sagte sie, und Seehofer beklagte die „Herrschaft des Unrechts“, ohne die Klage juristisch entscheiden zu lassen. Jetzt entscheiden die Wähler in letzter Instanz, und da sieht es für die regierenden Volksparteien nicht besonders gut aus.

      Daß von diesem Begriffswirrwarr nicht allein die journalistische, sondern auch die ökonomische, politische und sogar kirchliche Zunft ergriffen worden ist, geht schon daraus hervor, daß, wer über das Abstraktum „Migration“ redet, kaum noch die Unterschiede zwischen politischen Asylbewerbern, Bürgerkriegsflüchtlingen und Wirtschaftsflüchtlingen wahrnimmt. Wozu auch diese juristisch-terminologischen Differenzierungen? Sie stören bloß, wenn es hauptsächlich um „Bereicherung“ geht. Denn die Migranten, pardon „die Flüchtlinge“, bedeuteten doch einen ökonomischen Nutzen für Deutschland und Europa. Aber „brauchen wir“, wenn sich schon die meisten Einwanderer nicht als integrationsfähige Teilnehmer an der kapitalorientierten Wirtschaft beteiligen können oder wollen, überhaupt diese grenzenlose Immigration? „

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und in dem ZTusammenhang ein hervorragender Artikel von Prof. Ockenfels auf ‚PI‘:

      Wolfgang Ockenfels: Wer soll wen bereichern?

      http://www.pi-news.net/2018/10/wolfgang-ockenfels-wer-soll-wen-bereichern/

      Von PROF. WOLFGANG OCKENFELS | „Wer ist „die Mutter“ aller politischen Probleme? Nach Horst Seehofers berühmter Bemerkung soll es „die Migration“ sein, nicht die von der CDU so genannte „Mutti“, die die Grenzöffnung von 2015 zu verantworten hat und dafür immer mehr zur Verantwortung gezogen wird. „Nun sind se halt da“, sagte sie, und Seehofer beklagte die „Herrschaft des Unrechts“, ohne die Klage juristisch entscheiden zu lassen. Jetzt entscheiden die Wähler in letzter Instanz, und da sieht es für die regierenden Volksparteien nicht besonders gut aus.
      ( … )
      Daß von diesem Begriffswirrwarr nicht allein die journalistische, sondern auch die ökonomische, politische und sogar kirchliche Zunft ergriffen worden ist, geht schon daraus hervor, daß, wer über das Abstraktum „Migration“ redet, kaum noch die Unterschiede zwischen politischen Asylbewerbern, Bürgerkriegsflüchtlingen und Wirtschaftsflüchtlingen wahrnimmt. Wozu auch diese juristisch-terminologischen Differenzierungen? Sie stören bloß, wenn es hauptsächlich um „Bereicherung“ geht. Denn die Migranten, pardon „die Flüchtlinge“, bedeuteten doch einen ökonomischen Nutzen für Deutschland und Europa. Aber „brauchen wir“, wenn sich schon die meisten Einwanderer nicht als integrationsfähige Teilnehmer an der kapitalorientierten Wirtschaft beteiligen können oder wollen, überhaupt diese grenzenlose Immigration? „

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    • merxdunix schreibt:

      cc,
      um die Wirtschaft anzukurbeln, muss man die Bedürfnisse steigern. Die Deutschen werden wegen der eingewanderten „Spezialisten“ zumindest ein höheres Sicherheitsbedürfnis entwickeln und gegen mehr Schutz auch mehr arbeiten.
      Sie müssten schon Kriminalbeamter, Polizist, Gefängniswärter, Richter und Henker in Personalunion sein, um nicht den Kürzeren zu ziehen. Außerdem sollten Sie Ihr Haus zur U-Haft und zum Strafvollzug ertüchtigen, damit Sie sich kompromisslos durchsetzen können.
      Die Alternative ist, und darauf zielt die gegenwärtige Politik ab, alles verscherbeln und auswandern. Die Deutschen wurden schon immer dazu benutzt, es anderen gemütlich zu machen, und in Deutschland sind sie alsbald damit fertig. Also raus mit ihnen!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        @ merxdunix:
        Sie haben zweifelsohne recht; Ich hab ja auch die Liste oben zitiert.

        Indessen hatte ich mich auf den Eingangssatz bezogen, inwieweit nach Ansicht einiger verblödeter Ùnternehmer‘ der angebliche oder behauptete ‚Fachkräftemangel‘ mit der Invasion arbeitsscheuer analphabetischer Horden gelöst werden könnte …
        Derlei Unfug wird mittlerweile auch schon in den ‚IHK – Mitteilungen‘ der hiesigen IHK verbreitet.

        Und selbstverständlich bin ich hinsichtlich Ihrer Schlußfolgerung voll und ganz bei Ihnen!

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    • Kadavergehorsam schreibt:

      da können Sie sich dann ja mit Julie Zeh treffen

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  4. Semenchkare schreibt:

    Ich sage es doch , es sind Kunden gekommen die bespaßt werden wollen. Auf der einen Seite konsumieren und sich betütteln lassen, auf der anderen Seite die Leute die verkaufen, Kaufleute. Arbeitsplätze in der Flüchtlingsbranche, wo soziale Geschwätz-leute agil unterwegs sind.
    …bezahlt aus Steuergeld.

    …die Wirtschaft boomt, bis… der Sozialstaat krachend gegen die Wand gefahren ist. Für uns Bio-Deutsche ist das längst der Fall!

    Entwicklung der Sozialausgaben im Bundeshaushalt (Primärhaushalt)

    bundesfinanzministerium.de

    Grafik:

    https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Monatsberichte/2016/04/Bilder/b01-abb02-Entwicklung-Sozialausgaben-Bundeshaushalt.jpg;jsessionid=DC735EC6F6F7A063194E68467D9AE6A7?__blob=poster&v=5

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  5. Semenchkare schreibt:

    OT

    Gruppenvergewaltigungen: Der erste Täter spaziert ohne Strafe aus dem Gerichtssaal

    NRW/Essen – Das Landgericht Essen verhandelte die Gruppenvergewaltigung, begangen durch fünf junge Sinti-Männer an minderjährigen Mädchen. Ein Angeklagter wurde bereits freigelassen. Die Begründung des Gerichts: Er habe die Taten eingeräumt und das begangene Unrecht eingesehen. Eines der Opfer war zum Tatzeitpunkt der Gruppenvergewaltigung 14 Jahre alt.

    mehr hier:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/12/gruppenvergewaltigungen-der-taeter/

    …!!

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    • Semenchkare schreibt:

      Und die Lüge von Köthen…

      Der Tod von Köthen: So wurden wir belogen

      Außergewöhnlich schnell hatte Anfang September das Obduktionsergebnis vorgelegen: Der Tod des jungen Deutschen in Köthen habe nichts mit den Schlägen der Asylbewerber zu tun. Markus B. sei an Kreislaufversagen gestorben, weil er ohnehin herzkrank war. Jetzt kommt heraus: Diese Erklärung kann nicht stimmen. Denn die Staatsanwaltschaft wird gegen die beiden tatverdächtigen Afghanen nun Anklage wegen Körperverletzung mit Todesfolge erheben. Das gaben die Ermittler heute bekannt.

      mehr hier:
      https://www.journalistenwatch.com/2018/10/11/der-tod-koethen/

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  6. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  7. Karl Schippendraht schreibt:

    Es gibt zum Fortbestand unserer Volkswirtschaft absolut keinen Arbeitskräftemangel ! Bereits in den 70ern wurde die deutsche Bevölkerung belogen . Einen Arbeitskräftemangel gab es real nur für die Industrie . Jedoch keinesfalls , um den Bestand der Volkswirtschaft zu sichern sondern einzig darum , die Expansionsbestrebungen der Industrie zu ermöglichen . Heute scheint es mehr darum zu gehen , der Industrie billige Arbeitskräfte zu verschaffen . Allerdings ist Deutschland mit vielfach mehr “ Fachkräften “ überflutet , als auch die deutsche Industrie jemals gebrauchen kann ! Da steckt noch etwas Anderes dahinter , worüber der Kenner der Materie durchaus Bescheid weiß .

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    • merxdunix schreibt:

      Karl,
      möglicherweise geht es nur darum, den Euro zu retten, indem man ihn in Afrika und Nahost als Zahlungsmittel etabliert. Die Migranten überweisen ja bekanntlich schon Euros in Milliardenhöhe dorthin, sodass es dort auch eine Verwendung als Zweitwährung zu geben scheint. Der Euroraum wird damit zwangsweise dahingehend ausgedehnt, ob die Mitgliedstaaten und die Staatschefs dort das nun wollen oder nicht, und das sollte auch den Export dorthin ankurbeln, ohne das Wechselkursrisiken den Gewinn aufzehren.
      Im Grunde ist es das Gleiche wie die Aufnahme der Südosteuropäer in den Euroraum, nur dass man diesmal eine EU-Mitgliedschaft nicht zur Bedingung macht und wenn erst unumkehrbare Tatsachen á la Juncker geschaffen sind, werden sich auch die politischen Verhältnisse dem fügen.
      Vorgestern hat angeblich der IWF vor einem Währungskrieg gewarnt und es ist durchaus möglich, dass die Warnung vor allem daraus resultiert.

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