Arme Rentner – selbstzufriedene Pensionäre, die schreiende Ungerechtigkeit in Deutschland

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Wenn es um die Solidarität in unserer Gesellschaft geht, ducken sich alle weg und stecken den Kopf in den Sand. Werdet doch bitte endlich wach!!

Gerade einmal gute 130 Jahre ist die Rente für Menschen eingesetzt worden, die mit ihrer Hände Arbeit oder mit den entsprechenden Risiken eines Arbeitsplatzverlustes 2/3 ihres Lebens zu kämpfen haben.

Solange dieser Rentenpakt besteht, wurde er angefeindet, beargwöhnt, ausgenutzt von Politikern, Wirtschaft und von all denen, welche im Alter gute bis fette Pensionen zu erwarten hatten.

All den arbeiteten Menschen wurde eingeimpft, sie hätten gefälligst Abstriche zu machen, hätten für ihre Renten und sozialen Versicherungen zu zahlen und an ihre Zukunft zu denken.

Alle die, welche von den Arbeiten dieser Menschen profitierten, sowohl von den Leistungen als auch von den gesamten Steuerabgaben, sahen kein Problem darin, ihre Pfründe zu sichern.Im Gegenteil, während die Renten nach ihrer Entstehung über viele Jahrzehnte nichts weiter waren, als eine Armutsüberbrückung bis zum Tode, stiegen die Pensionen der Beamten kontinuierlich bis heute in fast schon unanständige Höhen.

Die Rentner hatten nur in den letzten drei Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts Lichtblicke und das Gefühl, sie erhielten Gerechtigkeit nach 45 Jahren Arbeit.

Dann ging es jedoch wieder in den Keller. Der Schröder Regierung waren die zusätzlichen Betriebs- und privat erarbeiteten Rentenergänzungen ein Dorn im Auge und so wurde – von BEAMTEN und Politikern gefordert, Angleichung zu erheben und auch diese zusätzlichen Sicherheiten mit Krankenkassenbeiträgen rückwirkend sogar, zu belegen.

Aus welchem Grund? Weil die Beamten, welche in ihrer Arbeitszeit von Steuergeldern lebten, ihre viel zu hohen Pensionen, und wir sprechen da von Summen im unteren Bereich von 2.200- Euro, bis hinauf von satten 6.000- Euro und mehr, Beiträge an die Krankenkassen abgeben mussten.

So wurden die Rentner, mit wesentlich weniger Altersgeld bestraft, getarnt als gerechten Ausgleich.

Mich wundert schon seit Jahrzehnten, dass die Mehrheit das frisst, sich von den pensionierten Beamten auch noch selbstgerecht, verlachen lassen.

Sobald auch nur kleine Bewegungen in einen gerechteren Rentenbezug unternommen werden, stehen alle die, welche ihr Leben lang ihre Gehälter von Steuern bekamen, also Beamte und Politiker sofort auf den Barrikaden und zerpflücken alle Bemühungen, Renten auch menschenwürdig zu gestalten.

Da sucht man die sonst geforderte Solidarität vergebens, denn die ist ja in dem Bereich eine breite Einbahnstraße.

Dafür werden die jungen Menschen aufgehetzt, gegen die Alten aufgebracht und die Wirtschaft mit allen Bereichen, die von den „kleinen Leuten“ profitiert haben und weiter profitieren, trompetet mit Untergangsparolen ins gleiche Horn.

Was mich dabei wirklich aufregt, dass die Mehrheit derer, welche es betrifft, nicht das Maul aufmachen, sich nicht wehren und mit gesengtem Kopf sich weiter prügeln lassen.

Wo sind die Gewerkschaften??? Wo der Aufstand durch die Gewerkschaften? Nichts ausser kleinen leisen Vetos, die im Gedränge verhallen. Nichts, denn die, die diese Rente beurteilen sind und bleiben genau die Personen, die niemals Rente beziehen werden. Angefangen von Professoren über Politiker und SteuerBeamte, bis hin zu den Arbeitgebern und anderen Selbständigen.

Leute werdet doch bitte endlich einmal wach und wehrt euch. Für euch, eure Kinder und euer ganzes Leben!

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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.
www.conservo.wordpress.com    13.10.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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30 Antworten zu Arme Rentner – selbstzufriedene Pensionäre, die schreiende Ungerechtigkeit in Deutschland

  1. traue niemand schreibt:

    Aber die Diäten…! und dann Glänzen durch Abwesenheit…schon vier Jahre Landtag bringen vorzügliche Einkünfte.
    Gerade hat man erfahren, dass die meisten Parlamentarier selbst den Abstimmungen fernbleiben, wie Gabriel oder Gysi (weil sie Einträglicheres zu tun haben in Nebenbeschäftigungen)
    —–
    Nach über 30 Jahren (bis Konrektor) , selbstverst. wurden Schule/Studium noch angerechnet, kommt eine Bekannte, die mietfrei wohnt, nicht mit ihrer Pension aus -Kinder längst aus dem Haus……(jede Woche beim Lifestyle-Arzt….aber ein gehöriger Prädiabetes! :- ( Und keine Feier ohne Meier…. Ist doch ein armes Völkchen, dieses pensionsberechtigte!
    Von daher kommt jedenfalls keine Unterstützung!
    Österreich zahlt dopplelt hohen Renten.
    Und aufgepaßt! Nachdem Mieten und Immopreise exorbitant gestiegen sind, sind nun die Baupreise dran. Jeder flüchtet in ein Tinyhouse, auf den Dauer-Campingplatz oder in ein Projekt für Cohousing. Das sind die Bessergestellten!

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  2. Inge Kowalevski schreibt:

    Was dabei noch vergessen wurde, ist die Umstellung der Rente auf den Euro gewesen.

    Ein kleines Beispiel:
    Eine Bekannte von mir hatte monatlich 1.200 DM zur Verfügung. Sie konnte sehr gut leben.
    Die Miete waren 300 DM, die Nebenkosten 150 DM, blieben immer noch 750 DM zum Leben.
    Dann kam der Euro. Die 1.200 DM wurden, wie es hieß“ korrekt“ umgerechnet.
    Nun hatte sie 600 Euro, anstatt 1.200 DM. Es dauerte nicht lange, dann war die Miete auf € 200, die Nebenkosten € 120, insg. 320 € und zum Leben blieben ihr noch 280 Euro.
    Nun kommt wieder das Heuchlerische zu Tage. Jedem steht eine Grundsicherung zu, die den notwendigen Ausgleich schaffen soll.
    Doch der Ausgleich geht wieder zu Lasten derjenigen, die mit Mühe und Not aufgrund der hohen Nebenkosten ihr Eigenheim kaum noch halten können und wenn sie dieses Angebot der Sozialämter annehmen, dann geht es an ihre Enteignung.

    Hinzu kommt noch, der Rententopf war voll, als unsere Rußlanddeutschen heimkamen, nicht falsch verstehen, ich bin froh, daß sie hier sind, die wissen was Kommunismus ist und es sind sehr viele Christen darunter, die in der Sowjetunion unter Verfolgung zu Leiden hatten.
    Natürlich kamen auch welche ins Land, die nicht zu dieser Kategorie gehören, die uns Kosten verursachen aufgrund ihrer Drogensucht, besonders bei ihren Kindern.
    Und nicht wenige waren ehrlich. Nachdem es im Bergbau höhere Renten gibt, arbeitete so mancher im Bergbau, der gar nie dort gearbeitet hat.
    Jetzt sind manche besser gestellt mit der Rente, als die Bevölkerung, die den Rententopf mit gefüllt hat. Das ist alles Unrecht und schafft kein Miteinander.

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  3. Karl Schippendraht schreibt:

    …….Leute werdet doch bitte endlich einmal wach und wehrt euch. Für euch, eure Kinder und euer ganzes Leben!……….

    Dieser Ruf wird wohl in der alten Bundesrepublik ungehört verhallen .

    ……..Hinzu kommt noch, der Rententopf war voll,……….

    Der ist auch heute noch voll , die Gelder werden nur durch Zweckentfremdung veruntreut !
    Beschämend ist dass heutige Rentner , die eigentlich zahlenmäßig einen beachtlichen Wählerblock darstellen , auf der einen Seite murren und schimpfen während sie sich andererseits mittels Stimmzettel immer wieder selbst ans Bein pinkeln !!!

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  4. Walter Roth schreibt:

    Bitte den anderen Kommentar löschen, der hier ist der richtige.

    Tja, so ist es………

    Ich bin zwar Schweizer, aber auch hierzulande bestehen viele Mängel.
    Wir zahlen Kohäsionsmilliarden an die EU, 4 Milliarden Entwicklungshilfe die nur eines tut, versanden, usw. usf.
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    Die Schweiz verschleudert faktisch jedes Jahr um die 10 Milliarden als Goodwill ins Ausland, so quasi als Entschuldigung weil wir der EU nicht beigetreten sind, aber die AHV hat Probleme mit ihrer Finanzierung.
    ——————————–
    Nun sind aber auch Herr und Frau Schweizer selber mitschuldig daran, denn sie wählen gerne die Sozis.
    Zudem, als vor ca. 15 Jahren auf Druck aus dem Ausland das Nationalbankgold verkauft wurde, das heisst, es wurden ca 2000 Tonnen von 3200 Tonnen verkauft, gabs ja einen Urnengang darüber ob man das der AHV gutschreiben sollte.
    Immerhin konnten wir eine Abstimmung darüber abhalten……
    Nun ja, es wurde dann unter den Kantonen verteilt und blieb ohne jede Auswirkung, DIE KANTONE HABEN HEUTE SO WENIG GELD WIE FRÜHER AUCH.

    Die öffentliche Hand hat immer zu wenig, egal wie viel sie bekommt.
    Das die Kantone es erhielten war den Vermögenden Schweizern geschuldet, denn sie zahlen viel in die AHV durch ihre Lohnprozente, aber sie bekommen nicht mehr wie jeder andere der seine vollen Beitragsjahre erreicht…. also zurzeit ca. 3200 Franken als Ehepaar.
    ——————————
    Also warum sollten die Vermögenden also ein Interesse daran haben, die vielleicht 45 Milliarden aus dem Volks-Goldvermögen in die AHV umzuleiten……. aus der sie dann später nur so wenig erhalten werden….?
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    Nun ist aber die AHV der Grundpfeiler der Altersversorgung, Sie leiset bei sollen Beitragsjahren ca. 3200 Franken pro Ehepaar…… plus die 2-te Säule, also die Pension dazu. Die aber ist oft nur 500 oder 700 Franken, obwohl man dafür erhebliche Lohnprozente abgeben muss.
    Hier kostet aber eine Wohnung, sagen wir 3-1/2 Zimmer mit 100 Quadratmetern ca. 1200 bis 1800 Franken. Die Krankenkasse schlägt mit weiteren 800 Franken zu Buche, Steuern darf man auch auf die AHV noch abliefern, usw…….

    Die Pensionskassen wurden zu Anfang der 1980-er Jahre eingeführt, aber sie wurden nur durchgebracht, weil man die Finanzindustrie damit köderte, dass sie ja die hunderten Milliarden dann verwalten dürfen.
    Tja die Pensionskassen sind nur für eine Zielgruppe effektiv, eben für jene die als erstes immer ihre Verwaltungskosten abziehen dürfen….. also die VERSICHERER selber.

    In Deutschland kenne ich Leute die wirklich von 400 – 600 Euro leben müssen, und ich liess mir mal erklären wie das möglich ist.
    Ich würde mit der Waffe auf die Strasse gehen wenn mir das geschähe, aber die Deutschen schlagen die Hacken zusammen und erdulden es, ……..während gleichzeitig EIN ILLEGALER MIGRANT MONATLICH MIT 1800 EURO ZU BUCHE SCHLÄGT.

    ——————————–
    Fazit:
    Wenn dann jemand nach einer tristen Phase der Armut ab seinem 65-ten ………mit 80 stirbt, kann sich dafür auf dem Totenbett sagen ……..dass er wenigstens den Kampf gegen „Rechts“ erhobenen Hauptes geführt hat.
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  5. Semenchkare schreibt:

    „Leute werdet doch bitte endlich einmal wach und wehrt euch. Für euch, eure Kinder und euer ganzes Leben!“

    Dem schließe ich mich vorbehaltlos an!

    Auch darüber wird sie sprechen!

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  6. Semenchkare schreibt:

    Bei Phönix wird bis halb drei gehetzt und die Grünen gehypt, das sich die Balken biegen. Einfach irre was da läuft!

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  7. Semenchkare schreibt:

    Ähh! Was ist das denn??

    DDR 2.0: Betreutes Wählen – Wenn der Chef sagt, wo man das Kreuz machen soll

    Kurz vor den beiden wichtigen Landtagswahlen in Bayern und Hessen scheint die Führung mancher Unternehmen zu glauben, dass es in ihren Aufgabenbereich fällt, ihre Mitarbeiter dazu anzuleiten, wo das richtige Kreuz gemacht werden soll. Ob Mitarbeiter, die diesen Wahlempfehlungen nicht folgen wollen oder es sich schlicht verbieten, mit den politischen Vorlieben des Arbeitgebers behelligt zu werden, „Probleme“ zu erwarten haben, diese Frage muss im Merkeljahr 2018 durchaus gestellt werden.

    So hat das Beratungsunternehmen Ernst & Young (EY) eine E-Mail an seine Mitarbeiter geschrieben und sie dazu aufgerufen, bei den anstehenden Landtagswahlen nicht für Populisten zu stimmen. Die rund 10.000 Mitarbeiter werden von Geschäftsführer Hubert Bath dahingehend unterrichtet, dass die Landtagswahlen „richtungsweisend“ seien und „viele demokratische Errungenschaften, auf die wir zu Recht stolz sind, auch bei uns in Deutschland wieder infrage gestellt würden“. Und deshalb glaubt Bath in der Pflicht zu stehen und ruft „alle Kolleginnen und Kollegen auf, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen, um die demokratischen und rechtsstaatlichen Kräfte in unserem Land zu stärken“.

    (Fotokopie)

    https://i0.wp.com/www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2018/10/EY-Wahlempfehlung.jpg?w=575&ssl=1

    mehr hier:
    journalistenwatch.com/2018/10/13/ddr2-betreutes-waehlen/

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    • Semenchkare schreibt:

      …um die demokratischen rechtsstaatlichen Kräfte in unserem Land zu stärken!

      Mhhm, eigendlich, liest man`s genau, ist`s eine Wahlempfehlung für die AfD. 🙂

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  8. Semenchkare schreibt:

    AfD Bundestagsfraktion:

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  9. Semenchkare schreibt:

    Übersicht mit Meldungen zur Rente, AfD

    https://afdkompakt.de/?s=Rente

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  10. Semenchkare schreibt:

    OT
    Hass-Gewinnler: Der schleichende Angriff auf Steuergelder [Amadeu-Antonio-Stiftung]

    Gäbe es im Internet keinen Hass, man müsste ihn erfinden. Denn gäbe es keinen Hass, eine Vielzahl lukrativer Geschäftsmodelle würde in sich zusammenfallen, die entsprechenden Hass-Gewinnler müssten sich nach alternativen Beschäftigungen um- oder beim Jobcenter vorbeisehen.

    Aber es gibt Hass, ganz viel davon. Und es gibt Hasskommentare, endlos viele. Hasskampagnen, Beleidigung, Bedrohung, Belästigung, alles aus Hass. Wir alle kennen das. Hass! … Hass … Hass?

    In der Umgangssprache ist Hass ein Gefühl der Ablehnung.

    Manche hassen Spinat, andere Pilze, Dritte hassen den FC Bayern München und wieder andere hassen es wie die Pest, wenn man ihnen sagt, was sie tun und lassen sollen. Und Windows 10, nicht zu vergessen, Windows 10. Wir hassen Windows 10!

    Gewöhnlich liest man Hass aus Handlungen ab. Wenn A B hasst und will, dass B das auch weiß, kann er B sagen: „Ich hasse Dich!“ und B kann entscheiden, ob er das ernstnimmt. A kann B auch mit Gewalt von seinem Hass überzeugen. Wie auch immer, Hass erfordert eine entsprechende Etikettierung, damit man es auch merkt und er benötigt eine Handlung.

    Benötigte.

    Denn heute gibt es das Internet.

    Eine wahre Goldmine für Hassunternehmer und Hassgewinnler. Je mehr Hass sie im Internet schürfen, je mehr Hass sie im Internet schüren, desto größer ihr eigenes Verdienst, denn sie leben vom Hass.

    Kein Wunder also, dass manche soweit gehen, den Hass als solchen zu inszenieren.

    „#Hass im Netz: Der schleichende Angriff auf unsere Demokratie.“

    Das ist der Titel einer „repräsentativen Untersuchung in Hessen“, die das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ), ein Ableger der Amadeu-Antonio-Stiftung, der zu 100% am Tropf der Steuerzahler hängt, und campact, ein mit rund 8 Millionen Euro aus Spenden ausgestatteter Kampfbund für alles Gute und Rechte, naja, für alles aus Sicht von campact Gute und Rechte, der ganz viel Wert auf Transparenz legt, nicht genug allerdings, um die Namen der institutionellen und Großspender, die campact finanzieren, offenzulegen, haben durchführen lassen.

    Diese beiden, von denen keiner ein ausgewiesener empirischer Sozialforscher ist, haben sich mit YouGov zusammengetan, um eine weitere Junk Studie in den Reigen der bereits existierenden einzuordnen. Dass YouGov mittlerweile bereit ist, auch Junk zu erfragen, muss entweder auf akute Finanzierungsprobleme oder auf einen neuerlichen und generellen Verzicht auf moralische und wissenschaftliche Standards zurückgeführt werden. Was auch immer zutrifft, es ist nicht rühmlich.

    Die Meinung, jeder könne….

    (Langer Text mit Quell-belegen)

    https://sciencefiles.org/2018/10/13/hass-gewinnler-der-schleichende-angriff-auf-steuergelder-amadeu-antonio-stiftung/

    ..klar das da Rentner auf der Strecke bleiben. Das Geld verprassen Stasi-Kahane und deren angeschlossenen Abteilungen…! In Millionenhöhe!

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  11. Semenchkare schreibt:

    OT
    Die Pressemeldung vomMontag hat eventuell , der/die eine oder andere gesehen.
    …ein paar Hintergründe

    Migrant schlägt grundlos Deutschen tot!

    ca 4 min.

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      Semenchkare

      und immer den Unschuldigen mit einbeziehen, als wenn zwei sich gestritten hätten. Hierfür werden Worte die eine Mitschuld ausdrücken benützt:
      Rangelei – Rauferei – Messerei läßt x-beliebig erweitern.

      das ist eine „Presse-Sauerei“.

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  12. Freya schreibt:

    Eigentlich wollt ich nix sagen, aber es ist nun mal gerade mein Lieblingsthema. Also real existierend bin ich so eine Bürgerin. Nach fast 40 Arbeitsjahren incl. Kindererziehung gesteht mir dieser Staat in ein paar Jahren sechshundert Euro Rente zu; das hab ich schriftlich und weil ich es nicht glauben konnte, auch noch bei einem persönlichen Rentenklärungsgespräch so erfahren. Da ich mich aus gesundheitlichen Gründen im Krankenstand befinde, dürfte ich auch sowas wie Erwerbsminderungsrente beantragen, die würde dann fünfhundert Euro betragen. Soviel dazu. Aber ich bin ja ERST über Sechzig und sollte mich einfach mal zusammenreißen, denn ich habe ja auch nur etwa zwanzig Jahre Nachdienste geleistet – da geht noch was. Wenn unsereiner immer schön positiv bleibt, kann man ja noch etliche Jahre arbeiten und weiter einzahlen, dann wird es bestimmt noch viiiiel mehr 😉 Also durchhalten….oder um Asyl in der Schweiz ersuchen. Schönen Sonntag Euch allen, mit patriotischen Grüßen von Freya

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  13. Hans Adler schreibt:

    Daran wird sich absolut nichts ändern solange bis das nicht und niemals produzierende, für billige Dienstleistungen am Bürger verbeamtete Wasserkopf–Sesselfurzergewerbe einer Schrumpfkopftherapie unterzogen und der staatlich suventionierte Beamtenklüngel ab einem durch eine volksdienliche Politik gesetzten Stichtag endgültig zum Auslaufmodell erklärt wird. Mit der Heraufsetzung der Lebensarbeitszeit (bekannt auch als Sauerei der Rentenkürzung) und Erhöhung der fetten Diäten waren die Politversager recht zügig. Die Beseitigung des Beamtentums aber ist mit dem Altparteien-Syndikat nicht zu stemmen, in diesem Punkt stirbt die Hoffnung zuerst.

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  14. Ulfried schreibt:

    Michael Dunkel schreibt:
    „Was mich dabei wirklich aufregt, dass die Mehrheit derer, welche es betrifft, nicht das Maul aufmachen, sich nicht wehren und mit gesengtem Kopf sich weiter prügeln lassen.“
    Michael Dunkel, daß wir Alten nicht aufstehen gegen diesen Beschiß kannst du so nicht so stehen lassen. Ich bin seit 1. Oktober Rentner. Ich habe die letzten 20 Jahre als Fernfahrer gearbeitet. Auch auf dieser Seite habe ich mehrmals darauf verwiesen, daß wir LKW- Fahrer eine Macht sein könnten!! Keine Reaktion. Weißt du eigentlich von was und wem du redest??
    Tu etwas und laß es mich wissen ich bin dabei!! Aber quatsch kein Blech.
    Also schlag was vor!! Ich fahre nebenbei immer noch LKW.

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    • Michael schreibt:

      Lieber Ulfried, Du fährst LKW und ich schreibe. Jeder nach seinen Fähigkeiten. Wenn Dich mein Artikel nicht angesprochen hätte, würdest Du nicht reagieren. Genau das ist mein Bestreben. Menschen zum Nachdenken zu bewegen. Was mir auf dem Herzen liegt auszusprechen und meine Sicht hinzulegen. Ob nun bejahend oder kontrovers darauf reagiert wird, wichtig ist doch alleine, man macht sich Gedanken. Denn so, wie es seit Jahren besonders eben mit der Rente läuft, ist einfach nicht in Ordnung. Dabei klage ich weder im Einzelnen den Beamten an noch mache ich im Einzelnen dem Rentner einen Vorwurf. Es geht um die, welche sich an den Systemen, in dem Falle die Renten entweder bereichern oder in anderer Richtung davon profitieren. Allerdings, wenn alle stumm bleiben passiert, wie schon so lange vorher – Nichts!

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      • Ulfried schreibt:

        Also gut lieber Michael Dunkel. Ich habe einen Vorschlag gemacht und weiß, daß bei meinen Kollegen ein großes Widerstands- und Wut- Potential da ist. Wenn wir LKW- Fahrer mal eine Woche den Zündschlüssel am Brett hängen lassen wird sich spätestens nach drei Tagen eine Veränderung in diesem Linken Augius- System anbahnen. Die Freimaurer- Bilderberger wollen zwar einen Umsturz zu ihren Gunsten, doch wenn da etwas denen aus dem Ruder läuft sind sie perplex. Siehe die gescheiterte feindliche Übernahme Rußlands nach der „Wende“.
        Hier eine Org der ich angehöre:
        https://www.aidt-ev.org/
        So Michael, wie können wir da weitermachen? Ich bin dabei. Leider bin ich kein Organisator.
        Gruß Ulfried

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  15. Emannzer schreibt:

    Mein Personalausweis, zu dem ich gezwungen und auch noch verpflichtet werde, immer bei mir zu tragen, der ist seit einem Jahr abgelaufen. Das kam zufällig bei der Post raus.

    Nun kommt aber der Hammer: Für die Erstellung eines Dokuments, welches mich der Staat zwingt, es täglich mit mir zu führen, muss ich auch noch selbst für die Produktionskosten aufkommen. D.h. ich darf das Foto und die Bearbeitungsgebühr auch noch selbst bezahlen (müssen!).

    Währenddessen unser Land von Goldstücken überschwemmt wird, deren Herkunft völlig ungeklärt ist bzw. die sich leistungslos in die Sozialkassen (bis ins Rentenalter) einschleichen.

    Es stinkt zum zum Himmel, was sich dieses Land hier mit den Bürgern leistet!

    Der Beamte wird nach seinem letzten Bezug auf irgendwas über 70 Prozent dessen alimentiert und und zwei dieser missgünstigen Experten aus dieser „Pensionsbezugsfraktion“ klagten auch noch erfolgreich dafür, dass die Almosenempfänger der jahrzehntelangen Steuerzahler nun auch noch im Alter blechen müssen. Es zum Speien in diesem Land!

    Wie auch immer: Wenn ich diesen verdxxxtem Ausweis neu beantragen muss und mich die (meist) Tante vom ÖD zu einem Bußgeld zwingen will, dann sage ich ihr (nicht gerade leise):

    „Asül!!!!!“

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      Emmanz
      Nachdem meine älteste Tochter ihr Studium in Heidelberg beendet hatte, wollte sie das an ihrem Heimatort erledigen und „durfte“ hierfür, weil ihr Personalausweis um vier Wochen abgelaufen war Strafe zahlen in Höhe von € 20,00. Obwohl sie noch gar kein Einkommen hatte.
      Ja, für uns gelten drastische Strafen, weil man uns ja noch abzocken kann, während die fremden Angelockten, die angeblichen Goldstücke, Narrenfreiheit haben.
      Hat eigentlich dieser Martin Schulz diese Aussage je zurückgenommen?

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      • Emannzer schreibt:

        @Inge Kowalevski

        Martin, die Gesichtsteppichfliese Schulz hat seinen Ausspruch von den Goldstücken nie zurückgenommen.

        Auch die Frau mit dem Fetthals, Katrin Göring-Eckardt hat ihren Satz „wir bekommen Menschen geschenkt“ nie revidiert.

        Schaue ich mich in meiner Großstadt einmal um, dann kann ich nur noch feststellen, dass ich solche „Goldstücke“ noch nicht mal „geschenkt“ bekommen haben möchte.

        Und wenn ich sehe, wie dieses Land mit seinen Rentnern umgeht, die Jugend sich selbst und den importierten Problemen überlässt, dann überkommt mich das kalte Speien!

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