Es war einmal …

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz

„Es war einmal…“ – das werden wir, wenn der UN-Migrationspakt unterzeichnet und durchgezogen wird, in ein paar Jahren über Deutschland sagen können.

Ich weiß nicht, wie es euch geht, dieser Pakt, der am 10.12.2018 unterschrieben werden soll und dessen Umsetzung von allen Altparteien beschlossene Sache ist, lässt mich nicht mehr schlafen. Was er für Deutschland bedeutet – das Land, in dem Milch und Honig fließt (also für all die Menschen, die sich eine bessere Zukunft wünschen)? Unser Sozialsystem wird zusammenbrechen müssen und – damit das nicht so schnell passiert – werden wir enteignet werden. Durch drastische Grundsteuererhöhung, durch Geldentwertung!

Wenn die Merkel-Regierung es als Erfolg feiert, dass vermutlich keine 82 Millionen Menschen nach Deutschland kommen werden, dann kann sich jeder an zehn Fingern abzählen, was das heißt. Macht schon mal Platz in euren Häusern, spuckt in die Hände, besorgt euch einen Zweitjob UND seid gefasst darauf, dass ihr weit über die 70 arbeiten gehen müsst, denn irgendjemand wird für diese Menschen, die dann Deutschland überschwemmen, sorgen müssen.Mit diesem Pakt helfen wir nicht Afrika, wir werden zu Afrika.

Geholfen werden kann Afrika nur durch Geburtenkontrolle, durch Aufklärung, durch Hilfe zur Selbsthilfe.

Mit dem Pakt wird Angela Merkel nur noch schriftlich das fixieren, was sie schon im November 2015 – auf dem Höhepunkt der illegalen Masseneinwanderung – sagte: 
“Ich kämpfe für den Weg, den ich mir vorstelle, für meinen Plan, den ich habe…, aus Illegalität Legalität zu machen.“ Es war also keine Humanität, die Grenzen für die damals in Ungarn festsitzenden Flüchtlinge zu öffnen, sie hatte schon damals diesen Plan, UNRECHT in RECHT umzuwandeln. Es ist nur noch die schriftliche Bestätigung für das, was sie schon seit über drei Jahren umsetzt, unkontrollierte Einwanderung!

Was tun, damit wir nicht afrikanische Verhältnisse in Deutschland bekommen, die Sicherheit hier NOCH MEHR den Bach runter geht? Wir könnten alle auf die Straße gehen, also alle GEMEINSAM an EINEM TAG. Wir könnten auch alle Ämter besetzen, uns weigern, diese zu verlassen. Wir könnten den Politikern – wo immer möglich – auf die Pelle rücken und sie zwingen, uns ihre Darstellung dieses Paktes zu erklären! Und natürlich könnte man – also auch die Nichtwähler! – in Bayern und Hessen endlich die wählen, die gegen diesen Pakt sind. Das alles KÖNNTE man tun, wenn man nicht Deutscher wäre, der lieber bequem auf dem Sofa sitzt, das Bier in der Hand und Fußball schaut. Es erfordert Aktivität, Solidarität und ein ganz kleines bisschen Mut.

Es war einmal…

Wollen wir das wirklich einmal unseren Kinder und Enkeln SO erzählen? Was antworten wir ihnen, wenn sie uns fragen werden, WARUM wir nichts dagegen unternommen haben? (Quelle: https://www.facebook.com/inge.steinmetz.54)

www.conservo.wordpress.com     14.10.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu Es war einmal …

  1. Semenchkare schreibt:

    Für viele Afrikaner sind viele Kinder eine Art Lebensversicherung und es spielt der Glaube eine massgebliche Rolle dabei. Egal ob Christlich oder der Islam! Die werden sich selbst freiwillig nie ändern.

    Wozu auch! Geld wird im Ausland erbettelt (…nur 5€..blablabla) und wenns nicht reicht, wird politischer Druck aufgebaut.

    Afrika ist eine Zuchtanstalt für Menschen!
    …der Rest den ich denke, ist nicht druckbar!

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    • pogge schreibt:

      @CONSERVO

      ES gibt ABER auch GUTE Nachrichten Dank der FPÖ und Dank der Massiven VOLKS-PROTESTE in ÖSTERREICH !!!!

      Nach Ungarn: Auch Österreich AUSSTIEGT AUS dem UNO-Zwangs-ImMigrationspakt und Wird NICHT dem UNO-Zwangs-ImMigrationspakt NICHT beizutreten !!!!

      http://www.anonymousnews.ru/2018/10/16/nach-ungarn-auch-oesterreich-erwaegt-dem-migrationspakt-nicht-beizutreten/

      Nach Ungarn: Auch Österreich AUSSTIEGT AUS dem UNO-Zwangs-ImMigrationspakt und Wird NICHT dem UNO-Zwangs-ImMigrationspakt NICHT beizutreten !!!!

      Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hat bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem ungarischen Amtskollegen Sándor Pintér am Montag die Skepsis der türkis-blauen Regierung gegenüber dem UNO-Migrationspakt bekräftigt. Der parteilose ungarische Minister betonte den Stadtpunkt seiner Regierung zum geplanten „Pakt“. Sein Land wolle sich nicht vorschreiben lassen, wie es mit Migration umzugehen habe. Bekanntlich hat sich Ungarn, neben den USA, als vorläufig einziger Staat geweigert, dem Pakt beizutreten. Weitere Staaten denken bereits ebenfalls um, so erwägt Polen etwa ebenfalls einen Rückzug aus dem Vertragswerk, das im Dezember in Marokko feierlich unterzeichnet werden soll.

      Umgang mit Migration ist „Schicksalsfrage“ für Europa

      Vor der Pressekonferenz fand zwischen den beiden Innenministern ein Arbeitsgespräch statt. Themen waren unter anderem eine krisenfeste Asylpolitik sowie ein funktionierender EU-Außengrenzschutz. Kickl bezeichnete Ungarn als wichtigen Partner in der Asyl- und Migrationspolitik. Der Minister sagte über die erfolgreiche Zusammenarbeit:

      „Ungarn und Österreich kooperieren seit längerem bei der Entwicklung unterschiedlicher Konzepte, um eine krisenfeste Asyl- und EU-Außengrenzpolitik zu etablieren. So konnten wir gemeinsam zu einem neuen Gesamtansatz und einem Paradigmenwechsel in der EU beitragen!“

      Der österreichische Innenminister verwies bei dem gemeinsamen Presseauftritt auf die Passage des Vertragswerkes, die Migration als „Quelle globalen Wohlstands, Innovation und nachhaltiger Entwicklung“ darzustellen versucht. Der richtige Umgang mit Migration sei eine „Schicksalsfrage“ für die Europäische Union, so der Minister.

      In Europa findet bereits ein Umdenken statt

      Dass „klare Konsequenzen“ rund um den Themenbereich Migration vonnöten seien, erkennen immer mehr Staaten in Europa. Gemeinsam mit Dänemark erarbeite man auch ein Sieben-Stufen-Konzept, das man bis Dezember vorlegen werde. „Beim Rat letzten Freitag hat sich gezeigt, dass manches, das vor ein paar Monaten noch undenkbar gewesen wäre, plötzlich auch für den einen oder anderen Vertreter eines großen Staates möglich ist,“ meinte Kickl in Hinblick auf Frankreich. Aber auch nordafrikanische Staaten sollen verstärkt „ihre Verantwortung übernehmen“. Innenpolitisch sei es Wählerauftrag, „Ordnung zu machen, Klarheit zu schaffen, Selbstbestimmung wiederherzustellen“ so der Minister.

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      http://www.anonymousnews.ru/2018/10/16/nach-ungarn-auch-oesterreich-erwaegt-dem-migrationspakt-nicht-beizutreten/

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  2. Freya schreibt:

    Liebe Frau Steinmetz, Danke für den Artikel
    Mir geht es ebenso wie Ihnen, und ich habe keine Antworten auf Ihre Fragen, was mir ebenso den Schlaf raubt. Alles ist anders, nichts ist mehr wie es ist. Und am allerschlimmsten ist ja, das wir das Gefühl haben, die eigenen Mitmenschen sind nicht mehr das, was sie mal waren.
    Für mich persönlich kann ich sagen: Ich habe Petitionen mitunterschrieben (auch die von Vera Lengsfeld), ich spende von einem mickrigen Krankengeld an PP, an Frauenbündnis und auch schon mal für MM, ich war schon auf Demo und ich agitiere überall, wo ich nur kann, selbstverständlich wähle ich seit Beginn die AfD. Mein ganzes Dorf weiß schon, das ich ein „Nazi“ bin und ich weiß, ich bin hier in meiner Gegend auch nicht allein. Aber was nützt es alles? Sie haben völlig Recht, wenn Sie sagen:
    „Wir könnten auch alle Ämter besetzen, uns weigern, diese zu verlassen. Wir könnten den Politikern – wo immer möglich – auf die Pelle rücken und sie zwingen, uns ihre Darstellung dieses Paktes zu erklären! “
    Da stimme ich zu, und anders wirds womöglich auch nicht mehr gehen, nicht mehr zu stoppen sein die fortdauernde und rasant Fahrt aufnehmende Heimatvernichtung. Nur nehme ich an, das wenn erstmal die Ämter gestürmt werden müssen, sich niemand mehr für die Erklärungen eines dieser Politiker interessiert. Mir geht es jetzt schon so, ich will keine Erklärungen mehr weiter, ich will das die aufhören und wegmüssen und zur Verantwortung gezogen werden für bösartigen Rechtsbruch. Ach, liebe Frau Steinmetz, ich kann jetzt allein kein Amt stürmen, aber ich kann Ihnen danken für die mutigen Auftritte und Artikel und sagen, mir geht es genau wie Ihnen. Bleiben wir zuversichtlich, das die AfD sich in Bayern durchsetzen wird. Das wäre ein starkes Signal. Nochmals Danke und weiter so ! patriotische Grüße von Freya

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    • Semenchkare schreibt:

      Danke, werte Freya.
      Das schlimme ist, das viele Leute einfach dicht machen.
      „Politik… lass mich in Ruh damit“ wird einem immer wieder an den Kopf geworfen. Die Hetze durch die Medien bewirkt ein übriges.

      Nun ich hoffe das neben der AfD, der Desiderius-Erasmus-Stiftung, noch die patriotische Sammlungsbewegung FDE hoch kommt und wichtig, erst einmal als e.V. agieren wird. Netzwerke, Aufklärung ist das aller wichtigste in Zeiten wie diesen. Die Leute müssen von selber anfangen zu denken und zu begreifen, bevor sie handeln!

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      • Freya schreibt:

        Danke, werter @Semenchkare, ich stimme Dir da zu. Die Menschen müssen anfangen, sich zu interessieren und zu informieren, dann wäre schon viel gewonnen. Wir werden innerhalb von zwei Jahren nicht wegbekommen, was sich sechzig Jahre aufbauen konnte, aber wir können auf vielen Ebenen anfangen. Wählen gehen und das Kreuz an der richtigen Stelle machen, wäre schon mal etwas, das jeder machen kann. Dir einen schönen Sonntag noch.lGFreya

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  3. Semenchkare schreibt:

    FDE

    ich zitiere, Eingangstext

    Für die Eigenen

    „Für die Eigenen!“ ist eine Sammlungsbewegung, welche die konservativen Kräfte in Deutschland wieder bündeln möchte. Es ist eine Liste, in der sich jeder Interessierte und jede Interessierte eintragen kann, um gemeinsam eine immer stärker und größer werdende Gegenbewegung zu der aktuellen Politikerkaste in diesem Land zu bilden.

    Es soll ein großes Netzwerk werden, in dem sich alle die miteinander verbinden können, denen ihre Heimat und die Zukunft ihrer Kinder noch am Herzen liegt.

    Die Liste „Für die Eigenen“ ist keine Partei und soll keine Konkurrenz zu bereits bestehenden konservativen Organisationen/Parteien darstellen.

    Im Gegenteil, „Für die Eigenen“ ist eine außerparlamentarische Opposition, die jedem offen steht, der sich zu Deutschland, für die Eigenen und zu einem funktionierenden Rechtsstaat bekennt.

    Wenn Sie oder Du Teil dieser Liste werden wollen, so ist dies absolut kostenlos, ohne Verpflichtung und kann jederzeit wieder aufgehoben werden.

    „Für die Eigenen“ soll die konservativen Menschen in diesem Land vereinen und vernetzen, um somit eine möglichst große Gegenstimme zu bekommen.

    Die Zukunft dieser Liste steht noch in den Sternen, aber es ist nicht auszuschließen, dass sie nicht eines Tages auch eine Partei wird, die zu Wahlen antreten wird.

    Zitat ende

    https://fürdieeigenen.de/

    ..und genau das ist auch notwendig!

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Ein hervorragender Kommentar von:

    Walter Ehret
    zur Bayernwahl:
    Bayernwahl – Vernichtende Niederlage für die Volksparteien
    Und Berlin tanzt weiter


    Aus ist es mit der Selbstherrlichkeit der sogenannten Volksparteien. Die Bürger Bayerns straften am Sonntag Abend die Regierungsparteien in Berlin und München in noch nie dagewesener Weise ab. Grüne und AfD, die zwei neuen bestimmenden Gegenpole in der deutschen Zukunftsfrage schicken sich an die politische Führung im Land zu übernehmen. Denn auch die Bayernwahl war vor allem eine Abstimmung über den Zuwanderungskurs der Regierung, und wer etwas anderes behauptet der lügt.

    Wie wenig Regionalthemen bei den bayerischen Bürgern im Wahlverhalten eine Rolle spielten, zeigt das Beispiel der SPD. Die Sozialdemokraten setzten im Wahlkampf auf soziale Themen wie etwa dem verheerenden Wohnungsmangel in den bayerischen Städten, die dem Volk eigentlich auf den Nägel brennen und wurden dennoch mit nur noch gut 9 Prozent der Stimmen politisch nahezu vernichtet.

    Die regierende CSU wurde vor allem für ihre Unglaubwürdigkeit in der Asylfrage abgestraft und zur unbedeutenden Regionalpartei herabgestuft. Denn der mündige Bürger, der sich heute im Internet informiert, lässt sich von wohlfeilen Versprechen nicht mehr blenden.Ganz Deutschland nahm zur Kenntnis, dass die CSU in der alles beherrschenden Zuwanderungsfrage wohl regelmäßig populistisch rechts blinkte, dann aber immer wenn es darauf ankam links abbog. Und dafür präsentierten die Bayern ihren Politikern die Quittung.

    Im Gegenzug setzte die Minderheit der gutsituierten Golbalisierungsgewinner und der schwindende Teil des linksorientierten Bürgertums ein Zeichen und versammelte sich hinter den Grünen, die als einzige glaubwürdige Partei konsequent weiterhin die deutsche Staatsauflösung betreibt. Das beweist die Wählerwanderung. Der grüne Erfolg von 17 Prozent ist vor allem ein Ergebnis der Abwanderung von Wählern aus dem christlichen Spektrum der CSU und derer aus der SPD, die die Sozialdemokratie nicht mehr für glaubwürdig halten.

    Doch den Erfolg der Grünen in Bayern sollte man nicht überbewerten. Es ist nach wie vor eine kleine Minderheit, die sich hier, wenn auch achtungsgebietend zu Wort meldet. Das bürgerliche Lager aus CSU (37%), Freien Wählern (11%), AfD (10%) und FDP (5%), das sich den Staats- und Demokratieerhalt auf die Fahnen geschrieben hat, vereinigt nach wie vor 2/3 der Bevölkerung hinter sich. Die Anzahl derer, die sich mit ihrer Stimme gegen die Zuwanderungspolitik entschieden, ist demnach gegenüber 2013 sogar noch gestiegen.

    Und unter dieser Perspektive muss auch das Abschneiden der bayerischen AfD betrachtet werden. In einem Umfeld, in dem die alteingesessenen Freien Wähler die gleichen Positionen in der Asyl- und Europafrage vertreten, gelang es der Alternativen dennoch aus dem Stand mehr als 10 Prozent der Stimmen auf sich zu vereinigen.

    Die Bayernwahl zeigte aber vor allem erneut, dass die Zeit der sogenannten Volksparteien zu Ende geht, weil das Volk mit dem eingeschlagenen Regierungskurs längst nicht mehr einverstanden ist. Reißt die Union im Bund das Ruder jetzt nicht radikal herum und trennt sich umgehend von der Merkelclique, die das Land spaltet, wird es eine weitere Polarisierung im Volk geben. Und das bedeutet den unaufhaltsamen Aufstieg der Grünen auf der einen Seite und der Alternativen für Deutschland auf der anderen.

    2019 stehen die wegweisenden Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen an, und in allen 3 Ländern schickt sich die AfD an stärkste Partei zu werden, möglicherweise sogar erstmals die Regierung zu stellen. Spätestens wenn dieses Szenario eintritt, wird Deutschland sich von Grund auf erneuern.

    Mag der Kongress aus CDU und SPD nach der Bayernwahl im Berliner Reichstag auch weitertanzen als wäre nichts geschehen, das Erwachen wird jäh und bitter kommen. Denn längst hat die Musik, die das Volk bezahlt, zum letzten Walzer für die Regierenden ausgespielt. ***

    Gedankliche Prallelen zu dem bekannten Diktum ‚Der Kongreß tanzt‘ – Wien 1815 – sind wohl keineswegs zufällig! (cc.)
    Weitere lesenswerte Kommentare – u.a. von Werner J. Patzelt:

    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/15/die-bayernwahl-stimmen/

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Aber noch etwas fällt auf:

    Während ich gerade in der Nachbarrubrik:
    https://conservo.wordpress.com/2018/10/13/angela-m-tatsaechlich-durchgeknallt/#comment-28181
    von einer durch den Staatsfunk (BR) verbreiteten ‚Umfrage‘
    berichtet habe:
    Aber lt. aktueller Umfragen mit der Bayernwahl war angeblich nur für ein knappes Drittel (33 %) der bayerischen Wähler die ‚Flüchtlings‘- und Asylpolitik ‚wichtig‘! –

    fällt auf, daß ja gerade die ‚S’PD, die wie auch Walter Ehret berichtet = ‚Die Sozialdemokraten setzten im Wahlkampf auf soziale Themen wie etwa dem verheerenden Wohnungsmangel in den bayerischen Städten, die dem Volk eigentlich auf den Nägel brennen und wurden dennoch mit nur noch gut 9 Prozent der Stimmen politisch nahezu vernichtet.‘ –

    daß eben gerade DIESE SPD, die sich doch auf diese den Wählern lt. der Umfrage so ‚eminent‘ wichtigen Themen konzentriert hat, derart abgestraft und geradezu vernichtet‘!

    Da widersprechen sich die angeblichen ‚Umfragen‘ und die Realität in eklatanter Weise!

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Und Genosse Daniel Günther, der ‚LinkenPDSED – Versteher‘ von der CDU, pöbelt bereits gegen die CSU von wegen ‚personeller Konsequenzen‘ –
    Derweil das MerKILL, nach wie vor von jeder Einsicht unberührt auf einer Verbandstagung trotzig im Stile von ‚Ich weiß nicht was ich hätte anders machen sollen‘ – und droht an : Weiter so – alle sind schuld – nur ich nicht‘ – und ich mache verschärft so weiter!‘

    Offenbar muß diese Unperson tatsächlich erst als Leiche aus dem ‚Kanzler’amt herausgetragen werden?
    Aber der Tag könnte kommen – denke an Ceaucescu Rumänien 1989!

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