Pippi-Langstrumpf im Bayern-Exil

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider

Jedes Mal, wenn ich solche frechen Pippi-Langstrumpf-Frauen wie Frau Schulze (Bayern-Grüne) sehen, frage ich mich, wo Herr Nilsson ist, mit dem sie sich zum Affen machen kann.

Ist übrigens noch niemandem aufgefallen, dass die Grünen allesamt sehr deutsch und nazimäßig im Aussehen rüberkommen, auch was deren „Zackigkeit“, Entschlossenheit und Unnachgiebigkeit betrifft? Hinter der Villa Kunterbunt sieht man doch tatsächlich etwas mehrfach gehärteten Kruppstahl blitzen. Von Frau Schulzens’ properen, blonden Dutt ganz zu schweigen, der jeder Mutter in den 1940ern Ehre gemacht hätte.

Verwunderlich ist auch, dass unsere lieben, naturnahen Grünen gerne in den grünen Speckgürteln wohnen, wo sich nur wenige „homosexuelle“ Marokkaner hin verirren dürften.

Ich für meinen Teil sitze in der 1. Klasse im Zug, um mir eine visuelle Auszeit zu geben, nachdem ich heute in der Stadt Heidelberg an einem Tag so viel Afrikaner mit sehr viel Nachwuchs gesehen habe, wie zusammengenommen an meinen 47 Lebensjahren vor dem Grenzputsch 2015.

Aber auch die 1. Klasse hat auch nicht geholfen. Schräg hinter mir sitzt ein Afrikaner – wenigstens gut situiert und gebildet – davon gibt es viele – nur eben nicht hier in Deutschland. Erst konnte er seine Reservierung nicht finden. Kein Problem.

Sofort ist ihm ein Katha-Schulz-Verschnitt (zwar etwas pummelig mit unvorteilhaftem Topfschnitt um ihre rundes Gesicht, aber sonst eine 1-zu-1-Kopie) eilfertig zur Seite gesprungen und hat den Jungen, der auf des Afrikaners’ Fensterplatz saß, um seiner Mutter vor der Abfahrt zuzuwinken, flugs verscheucht.

Wo kämen wir denn auch hin, wenn die Ureinwohner nicht gleich vor den neuen Willkommensgästen kuschen würden?

www.conservo.wordpress.com   14.10.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu Pippi-Langstrumpf im Bayern-Exil

  1. Semenchkare schreibt:

    Ist übrigens noch niemandem aufgefallen, dass die Grünen allesamt sehr deutsch und nazimäßig im Aussehen rüberkommen, auch was deren „Zackigkeit“, Entschlossenheit und Unnachgiebigkeit betrifft? Hinter der Villa Kunterbunt sieht man doch tatsächlich etwas mehrfach gehärteten Kruppstahl blitzen. Von Frau Schulzens’ properen, blonden Dutt ganz zu schweigen, der jeder Mutter in den 1940ern Ehre gemacht hätte.

    Doch mir schon. Das „Deutschhafte“ und dessen Zweck ist mir gleich aufgefallen.

    Ja, ich mag blonde Frauen, ganz besonders diese, weil:

    -gescheit
    -klare, verständliche Sätze
    -höflich
    -politisch immer auf den Punkt

    -also, lieber die Alice als die Katharina

    Alice sagt Danke.

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    • pogge schreibt:

      @Maria Schneider @CONSERVO @Semenchkare

      Frau Schulze von den „DIE GRÜNEN“ ist eine Willenlose Islamisten-Moslem-SKLAVIN !!!!!

      Solche NICHT-Frauen wie Frau Schulze von den „DIE GRÜNEN“ ist eine Willenlose Islamisten-Moslem-SKLAVINNEN !!!!!

      Solche Personen werden DIE Uns mittels Wahlfälschungen VORSETZTEN WOLLEN !!!!!!

      Die EU-Brüsseler-EU-ISLAMISTEN wollen ALLE DEUTSCHEN MENSCHEN ERMORDEN UND VERNICHTEN !!!! DER START DAZU SOLL MIT DEM HEUTIGEN WAHLSIEG DER „DIE GRÜNEN IN BAYERN BEGINNEN“ !!

      Wenn Ihr Hier Meinen Nutzernamen „pogge“ Anklickt dann werden Ihr Auf ein AfD-PDF-Dokument weitergeleitet MIT ANWEISUNGEN ZUR VERHINDERUNG VON WAHLFÄLSCHUNGEN BEI DER BAYERN-WAHL 2018 HEUTE !!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Völlig klar, ich würde eine Alice auch nichn für ein Dutzend Teletubby-Katharinas hergeben!

      Vor allem, das hielten meine armen Ohren gar nicht aus!

      Videos unbedingt ansehen!


      Bayerische Grünen-Chefin Katharina Schulze redet sich um Kopf und Kragen


      Die nervigste Politikerin Deutschlands: Kathi Schulze

      -> Das geistige Niveau einer Schülersprecherin, aber Spitzenkandidatin bei einer Landtagswahl, geht das?

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  2. Inge Kowalevski schreibt:

    Raffiniert haben die sich eingeschlichen und die Bürger getäuscht.
    Umweltschutz, sauber Luft, sterbende Wälder retten – ja die „grünen Engel“ der Erde.
    Und als was haben sie sich entpuppt? Als grüne Scheinengel an Heuchelei nicht mehr zu überbieten.
    Abholzung der Wälder für ihr Steckenpferd Windparks.
    Grüne lassen Wälder zugunsten der Energie-Lobby abholzen.
    Doch was sagt das Bundesnaturschutzgesetz?
    §44 Vorschriften für Tier- und Pflanzenarten.
    (1) Es ist verboten, wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten nachzustellen. Sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten..
    Doch dieses Gesetz ist um WKAs herum faktisch aufgehoben.
    Ein großes Problem ist der sog. Vogelschlag. Vögel können die Bewegung der Rotorblätter, die an den Enden Geschwindigkeiten von 240 km/h und mehr erreichen, nicht richtig einschätzen und sterben zu Tausenden am Fuße der Sargnägel. Selbst wenn sie nicht von den riesigen Blättern getroffen werden, können diese tödlich wirken, da in ihrem Bereich der Luftdruck so stark schwankt, daß ihre Lungen zerreißen.
    Allein das ist schon Grund genug die Grünen Heuchler abzusetzen.
    Aber sie richten nicht nur in der Natur Schaden an, sondern auch an Leib und Seele unserer Kinder. Sie sind ja so“ natürlich“, daß sie, über die von Gott geschaffenen Schranken der Scham, (Schranken bedeuten Schutz, deswegen auch Grenzen, im Grenzen abschaffen sind sie ja Weltmeister) der Unverletzlichkeit der Kinderseelen keine Rücksicht nehmen. Sexuelle Vielfalt in Kindergärten, perverser geht es nicht mehr. Sie zerstören die Familien in ihren bisherigen Moralordnungen, indem sie diese auflösen und stattdessen die Kinder zur Unmoral verführen und auffordern.
    Unsere überzogene Toleranz nehmen sie dafür als Deckung für ihr schändliches Tun.
    Hinweg mit diesen Seelenverderbern unserer unschuldigen Kinder!

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  3. merxdunix schreibt:

    Bei Artikeln wie diesem sollte man sich nicht wundern, nachher als rassistisch zu gelten. Erstens kann der Afrikaner völlig legitim Bahn gefahren sein und zweitens hatte er anscheinend mehr Verständnis, den Jungen Abschied nehmen zu lassen, als die Lochzange.
    Frau Schneider schüttet wohl gern mal das Kind mit dem Bade aus, wozu nichtmal Pippi neigte?!

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    • Maria Schneider schreibt:

      Frau Schneider versucht, das sich verkühlende Kind zu retten, denn aus dem Bade geschüttet haben es schon andere Frauschaften, die gut und gerne von unseren Steuern in sicherern, gentrifizierten Vierteln leben.
      Die Vertreiberin war übrigens keine „Lochzange/Schaffnerin“, sondern eine Mitreisende, die sich ungebeten und eilfertig eingemischt hat, um dem Afrikaner seinen Platz zu zeigen udn daher 3 Plätze weiter extra von ihrem Platz aufgestiegen ist, um den Jungen zu vertreiben. Von Verständnis auf seiten des Afrikaners habe ich nichts geschrieben, daher weiß ich nicht, wo Sie diese Schußfolgerung hernehmen.

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      • merxdunix schreibt:

        O. K., dann war die Lochzange ein Fehlschluss meinerseits. Dennoch sind Afrikaner in Deutschland längst nichts Außergewöhnliches mehr und es wäre einiges daneben, anstatt der selbstverschuldeten Migrationsschwemme entgegenzuwirken, Deutschlands weitgehend bewährte Weltoffenheit platt zu machen.

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        • Maria Schneider schreibt:

          Das ist etwas übertrieben, „Deutschlands weitgehend bewährte Weltoffenheit platt zu machne“. Auch dies eine Unterstellung. Es geht darum, hier wieder Recht und Ordnung herzustellen, illegale Migranten auszuweisen, eine Politk von „Null Toleranz“ bei Straftaten von JEDEM zu verfolgen, die „Kuscheljustiz“ zu beenden und endlich wieder etwas Selbstrespekt für Deutsche zu schaffen und selbst zu bestimmen, wer in den Genuß der Weltoffenheit kommt.
          Afrikanische Herren wie der oben genannte sind in der Tat nicht das Problem, solange die Zahl auch dieser Zuwanderer nicht überhand nimmt. Dennoch muss wieder klar gemacht werden, dass wir bestimmen, wer in diesem Land leben darf und dass sich jeder Neuankömmling seinen Aufenthalt selbst finanzieren muss.

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        • merxdunix schreibt:

          Wie denn nun, Frau Schneider, bestimmen wir, wer in diesem Land leben darf? Wenn ja, müssen wir gar nichts klar machen, sondern bestimmen. Wenn nein, müssten wir tatsächlich erstmal was klären. Aber damit steht noch nicht fest, dass wir die Bestimmer sind.

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