Bayernwahl: Dieselverbot und Pädophilie – Wer zum Teufel wählt die Grünen?!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Niki Vogt (https://dieunbestechlichen.com/)*

Die Bayernwahl wird eigentlich auf allen Seiten schockiert aufgenommen. Die SPD ist mit 9,7% endgültig „unter ferner liefen“ auf Platz fünf und tief verstört, die zerstrittene CSU hat über zehn Prozentpunkte bei ihren Wähler verloren, was genauso viel ist wie bei der SPD. Die Freien Wähler haben um 2,6 Prozentpunkte aufgestockt auf 11,6% und sind wahrscheinlich zufrieden. Die AfD hat aus dem Stand 10,2% errungen, sich aber wesentlich mehr erwartet, die FDP konnte so grade eben die 5%-Hürde packen und ist mit knapper Not wieder im Landtag, und die Linke kam auf 3,2 % und verfehlt wieder einmal den Einzug in den Landtag. Die Grünen stellen die zweitstärkste Partei mit 17,5%.

Das ist kaum zu fassen. Irgendwie scheint eine bestimmte Schicht an Wählern komplett lernresistent zu sein. Einen strammen, klassischen Linken verstehe ich. Nach nächtelangen Diskussionen weiß man, welches durchaus strukturierte Denksystem dahinter steckt, welche Ziele, welche Dialektik. Muss man nicht teilen, ist aber ein konsequentes Denkgebäude. Wenngleich es auf Dauer auch nicht funktioniert, weil es an er Natur des Menschen vorbeigeht.

Bei den Grünen kann man nur in Einzelfällen diskutieren. Die meisten von ihnen sind Gefühlslinke mit Gutmenschen-Schokoladenüberzug und absolut faktenresistent. Natürlich ist jeder vernünftig denkender Mensch dafür, die Natur und das Gleichgewicht derselben zu schützen. Aber die simple Einsicht, dass so etwas nur da von selber funktioniert, wo nur eine sehr dünne menschliche Bevölkerung vorhanden ist oder mit einer sehr aufgeklärten, wohlhabenden Bevölkerung, die bereit ist, freiwillig in dem Maße ihre Strukturen so zu ändern, dass es sowohl mit den wirtschaftlichen Notwendigkeiten als auch der Lebensqualität der Menschen vereinbar ist, ist da nicht zu vermitteln. Verarmt diese reiche Gesellschaft durch grüne Brutalbevormundung und Fehlentscheidungen, werden die Menschen sofort jede Rücksicht auf Natur und Umwelt fahren lassen und jeder kämpft für sich. Das geht aber einfach nicht in einen grünen Kopf hinein.

Sie verehren Biotope und schwärmen mit andächtigem Timbre in der Stimme von den feinen, multiplen, ausbalancierten Zusammenhängen zwischen Wetter, Pflanzenarten, Tieren, dem gesamten, unendlich fein ausgewogenen Netz der Natur, wo alles mit allem verbunden ist.
Gut so!

Aber dass eine Volkswirtschaft mit all ihren feinen Abhängigkeiten von- und untereinander und der Weltwirtschaft als Import-Impuls und Export-Chancen, wo auch alles mit allem verbunden ist, da darf man ohne weiteres und ohne Verstand mit der grünen Axt reinholzen. Was es für Auswirkungen zeigt, ganze Stadtbezirke mit Dieselfahrverbot zu belegen und dadurch die Leute zu irrwitzigen Ausweichstrategien zu nötigen, sie quasi ihres Autos zu enteignen und ihre Berufsausübung schwerstens zu behindern sowie teilweise zu ruinieren, daran denken die Herrschaften nicht. Naturschutzwälder werden Windparks zuliebe zerstört. Windparks, die nach spätestens zwanzig Jahren schrottreif sind und höchst aufwendig entsorgt werden müssen, ohne dass sie die Energie wieder eingebracht haben, die zu ihrer Herstellung gebraucht wurden – was kümmert das den gutmenschlichen Grünen? Elektroautos, deren Batterien aus hochgiftigem Kobalt gefertigt werden, der von Kinderhänden aus dem Boden des Kongo gekratzt wird. Kinder, die dadurch vergiftet werden und früh sterben, eine Landschaft die auf Jahrzehnte vergiftet ist, Äcker  drumherum, auf denen verkrüppelte, vergiftete Pflanzen mickern. Egal, Hauptsache der Grüne fühlt sich vorbildlich und gut, wenn er mit einem Elektroauto herumfährt.
Schlecht so!

Da barmen die Grünen um jedes Käferlein, protestieren gegen die Tierdressur und -haltung im Zirkus und dass die Tiere missbraucht werden, selbst Blindenhunde sind Opfer rücksichtsloser Menschen. Wenn irgendwo ein Hamster auf einem Feld gesichtet wird, dem mit einer Bebauung des Grundstückes Unrecht angetan werden könnte, werden zig Millionen Projekte gecancelt, obwohl eine Woche später der Fuchs den Hamster gefressen hat.

Aber Kindesmissbrauch ist überhaupt kein Problem. Spricht man einen Grünen auf eine der Galionsfiguren ihrer Partei an, Daniel Cohn-Bendit und seine pädophilen Sprüche und wie man denn sexuellen Kindesmissbrauch absegnen und möglichen Tiermissbrauch derartig hoch ansetzen kann, setzt peinliches Schweigen und Drumherumgerede ein.

Bis heute ist dieses eiternde Geschwür des jahrelangen Kindesmissbrauchs im grünen Umfeld nicht ausgemerzt worden. Im Bundestagswahlkampf 2013 wurde das Thema erstmals wirklich öffentlich.

Letztendlicher Auslöser war ein Paukenschlag: Deutschlands höchster Verfassungsrichter, Andreas Voßkuhle, weigerte sich strikt bei der Verleihung des Theodor-Heuss-Preises an Daniel Cohn-Bendit die Laudatio zu halten.

Als Herr Cohn-Bendit zu seiner Preisverleihung schreitet, schlägt ihm und seinen Feiergästen die blanke Wut des Volkes entgegen. Die Republik hatte von den sexuellen Abenteuern des Herrn Laureaten in den linksgrünen Kindergärten erfahren und war damals außer sich. Mit Plakaten wie „Heuss-Preis für Kinder-Sex“, „Missbrauch darf nicht salonfähig werden!“ und „Schämt Euch“-Rufen gaben die Bürger ihrer Abscheu Ausdruck.

Herr Cohn-Bendit bekam Rückendeckung von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der ebenfalls schwer in die Kritik geraten war. Die Herren Cohn-Bendit und Kretschmann hatten sich auf die Linie verständigt, Herr Cohn Bendit habe zwar von missbräuchlichen Spielchen im Kindergarten als Tatsachenbericht immer wieder geschrieben und gesprochen, die berichteten Handlungen habe es aber in Wirklichkeit nie gegeben.

Die Grünen erlitten eine Schlappe bei der Wahl und gaben bekannt, die Vorwürfe aufklären zu wollen. Die Argumentation war bemerkenswert. Der Göttinger Politikwissenschaftler Franz Walter recherchierte in Archiven und befragte Zeitzeugen und kam zu dem Schluss, dass die Grünen nicht der Urheber der Pädophilie-Debatte gewesen seien. Die historischen Wurzeln lägen im deutschen Linksliberalismus der 1960er- und 1970er-Jahre. „Werte wie Emanzipation, Freiheit sowie die Befreiung der sexuellen Bedürfnisse seien heute zwar häufig positiv assoziiert, gleichzeitig jedoch auch Nährboden gewesen für Forderungen nach einer Liberalisierung des Strafrechts.“

Mit derselben Argumentation könnte jeder Mörder vor Gericht geltend machen, er habe schließlich den Mord nicht erfunden, sondern Kain, als er seinen Bruder Abel erschlug.

Doch auch der linksliberale Franz Walter lässt die Grünen und Daniel Cohn-Bendit dennoch nicht ungeschoren davonkommen: „Für diese zwei bis drei Jahre, in denen man solche Positionen akzeptiert hat, tragen sie daher eine erhebliche Verantwortung. Als Cohn-Bendit 1982 im Fernsehen mit seinem eitlen Gegrinse solche Dinge gesagt hat, war er kein kleiner Junge mehr.“

Wer nun auf die Suche geht, welche Dinge der Herr Cohn-Bendit denn damals gesagt hat und als Tatsachenbericht mehrfach geäußert, der wird erstaunt sein, dass sich kaum noch etwas finden lässt. Fernsehsendungen und Statements des Herrn Cohn-Bendit auf Youtube sind gesperrt.

Herr Cohn-Bendit hat überhaupt kein Interesse daran, dass seine damaligen Äußerungen in Bild, Wort und Schrift zu finden sind. Sein Büro hat seit 2013 den Archivbestand mit diesbezüglichen Dokumenten bis zum Jahr 2031 gesperrt. Das sind insgesamt 60 Jahre, was laut Archivgesetz nicht zulässig ist. Darunter sind auch Briefwechsel zu Daniel Cohn-Bendits berühmt-berüchtigten Buch „Der große Basar“, in dem er ausführlich beschreibt, wie er Kleinkinder dazu animiert, ihre Händchen in seinen Hosenstall zu stecken und sein Glied zu streicheln. Obwohl der Archivleiter der Böll-Stiftung, Herr Christoph Becker-Schaum, sagt, das Aktenkonvolut über Herrn Cohn-Bendit sei mit der ausdrücklichen Bitte um den Sperrvermerk aus dessen Büro gekommen, behauptet Herr Cohn-Bendit, er habe keine Ahnung, was da in den Akten liege und er habe nichts gesperrt.

Wie ernst die Beteuerungen des Herrn Daniel Cohn-Bendit zu nehmen sind, zeigte sich wenig später. Es gab noch wesentlich mehr an unappetitlichem Lesestoff in Sachen Kinderschänderei. Von Herrn Cohn-Bendit selbst, aber auch von einer ganzen Riege seiner Parteigenossen bei den Grünen. Ein Stadt-Magazin der Frankfurter Linken namens „Pflasterstrand“ erschien unter der presserechtlichen Verantwortung des Herrn Cohn-Bendit und veröffentlichte in den Jahren seines Erscheinens von 1977 bis 1990 immer wieder höchst abstoßende Texte. In dem Beitrag „Gedanken eines Sauriers“ von 1978 heißt es da beispielsweise:
„Letztes Jahr hat mich ein 6-jähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse die ich je hatte … und es ist jetzt auch nicht wichtig, ein Traktat über das für und wider von Päderastie zu schreiben.“

Die FAZ schreibt über den „Pflasterstrant“ und das Thema Päderastie:

Zwei Jahre später wird in dem Heft über die ‚Abschussquoten von Kindern‘ räsoniert: „Für alle Altersstufen von Mai bis Juni (Regenerationszeit), für ein- bis dreijährige gilt die Schonzeit während der ganzen ersten Jahreshälfte… Das zulässige Höchstabschussalter wurde im Vergleich zu den Vorjahren (vor dem Jahr des Kindes) um zwei Jahre auf vierzehn Jahre gesenkt.“

Wie gesagt, alles unter der Verantwortlichkeit des Herrn Cohn-Bendit, der im französischen Fernsehen von keinerlei Schamgefühl gebremst, locker erzählte: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. Man muss aufrichtig sein, seriös, mit den ganz Kleinen ist es etwas anderes“, sagte Cohn-Bendit, „aber wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, sie auszuziehen: Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Ein wahnsinnig erotisches Spiel.“

Auch in der Postille „das da“ gab es ständig Anspielungen und Beschreibungen von sexuellen Handlungen mit und an Kindern, die strafrechtlich unter den Paragraphen 176 fielen. Teile der Grünen bemühten sich bis Mitte der achtziger Jahre, diesen Missbrauchsparagraphen abzuschaffen oder zumindest stark einzuschränken. Die grünlinken „Stadtindianer“ warben ganz offen für Sex mit Kindern und propagierten das auch auf grünen Parteitagen. Damit waren sie vollkommen d’accord mit Teilen der offiziellen Partei der Grünen, die auf die Legalisierung des sexuellen Kindesmissbrauchs drängten. Es gab sogar eine Arbeitsgemeinschaft „Schwule und Päderasten“ (SchwuP). Sie lehnten das Wort „Missbrauch“ schon kategorisch ab.

Die Päderasten bei den Grünen bestanden darauf, dass es einvernehmlichen Sex mit Kindern gebe. Daher sei der gesamte 13. Abschnitt des Strafgesetzbuches zu streichen, „da Sexualität als solche nicht strafbar sein sollte“.

Wie vollkommen absurd-verdreht die Wahrnehmung sexueller Gewalt und des Kindesmissbrauchs bei den Grünen ist, offenbart die Reaktion der Partei auf die Verurteilung eines Ratsherren der Grünen in Nordrhein-Westfalen. Er wurde wegen Vergewaltigung des zweijährigen Töchterchens seiner Freundin zu acht Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte das Baby anal vergewaltigt und das Kleinchen dabei schwer verletzt.

Blanke Empörung bei der „Fachgruppe Knast und Justiz“ der Grünen. Man dürfe den armen, armen Mann doch nicht „schutzlos der Strafjustiz“ überlassen! Denn – Achtung, O-Ton!:

Der Verurteilte wird in die Männerwelt des Gefängnisses verbannt, in der bedingt durch den Mangel an Zärtlichkeit, Zuwendung, den Mangel an Möglichkeiten, wirklich menschliche Beziehungen herzustellen und aufgestaute (auch sexuelle) Spannungen eine Atmosphäre sexueller Rohheit herrscht, in der Frauen allzuoft zu Wichsvorlagen reduziert werden.“

Wer diese Vorgänge kennt, der wundert sich auch nicht mehr darüber, dass die linksgrüne Partei  – allen Messermorden und Vergewaltigungen (oft bis zum Tod des Opfers) durch den kriminellen und gewalttätigen Teils der Migranten zum Trotz –  immer noch nicht genug Masseneinwanderung hat und teilweise ganz offen für die Ausrottung der Deutschen plädiert.

Wobei wir wieder am Anfang und der Bayernwahl wären. Wie zum Teufel können 17,5% der Wähler so eine Partei wählen?!?

* (Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2018/10/bayernwahl-dieselverbot-und-paedophilie-wer-zum-teufel-waehlt-die-gruenen/?cn-reloaded=1)
www.conservo.wordpress.com     16.10.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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25 Antworten zu Bayernwahl: Dieselverbot und Pädophilie – Wer zum Teufel wählt die Grünen?!

  1. janwog schreibt:

    Jugend, die sich in der Schule einer neomarxisttischen Gehirnwaesche unterzogen haben. Deshalb sollten Schulen durch Eltern ueber politsche Neutralitaet kontrolliert werden.

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  2. Der Blogwart 2.0 schreibt:

    Mit „faktenresistent“ ist alles über die Grüne Wählerschaft gesagt. Ich kenne welche, aus der Werbebranche in München. Am Jammern über die hohen Mietkosten, hohe Abgaben, keine Parkplätze und die Frage nach Nachwuchs wird (trotz Mitte 30) hinten an gestellt, da kaum Kita Plätze. ABER immer positiv am Start wenn es um die Belange von Asylanten aller Art geht. Dank Merkel und GroKotz sind sie unfähig, zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen zu unterscheiden. Die Frage, ob sie glauben, das es die „Hilfe“ gratis / ohne persönliche Einbußen gibt, wird mit verzweifelten Zögern und Gestotter beantwortet…

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  3. Semenchkare schreibt:

    Meiner Einschätzung nach ist die Grüne Partei momentan ein Sammeltopf für die antideutschen Unzufriedenen. Noch dazu, der damalige geschickte Schachzug, mit herzeigbaren Parteispitzenpersonal. Habeck/Baerbock. Die sehen gut aus und da .. ja da menschelts auch schon mal.

    Wie in der Lindenstrasse!
    **********************************

    sprich: Mit dem alten Personal a laa… KGE, Roth, Künast, Peters, M.L.Beck, V. Beck, Tritin, usw hätten die das nicht geschafft!

    Katharina Schulze,war optisch voll auf bayrisch/deutsch geeicht

    ..das hübsche/ansehnliche Face hat mehr gewirkt als das Parteiprogramm

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    • Semenchkare schreibt:

      Übrigens, das selbe Schema versuchen die Kommunisten (die Linke) in Hessen

      hübsche Frau mit Südlandflair
      …na Männer… klingels?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Vielleicht nicht bei jenen, die DAS:

      Die bayerische grüne Teletubby von der Pädo-Partei:

      Videos ansehen, wes Geistes Kind die (das?) ist


      Bayerische Grünen-Chefin Katharina Schulze redet sich um Kopf und Kragen –
      Ich wünschte, es wäre wahr geworden –
      Unglaublich! Selbst dem ‚Bild‘ – Reichelt wird’s zuviel!

      UND DAS:

      Die nervigste Politikerin Deutschlands: Kathi Schulze
      -> Das geistige Niveau einer Schülersprecherin, aber Spitzenkandidatin bei einer Landtagswahl, geht das?

      …. gesehen haben …..

      Aber es waren wohl zu wenige!

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  4. Semenchkare schreibt:

    Das Demokratie-Verständnis der Grünen: Undemokratisch, wenn wir nicht regieren

    In Bayern wird es eine Regierung ohne die Grünen geben – und das findet Parteichef Robert Habeck undemokratisch. Nach dem Wahrheitsanspruch der Partei steigt nun auch der Machtanspruch ins Unermessliche. Weil die CSU mit den rechtskonservativen Freien Wählern koalieren will, ist Habeck „demokratisch enttäuscht“.

    Er will nicht wahrhaben, dass die größte Partei frei in der Wahl ihrer Regierungspartner ist. Offenbar ist bei ihm nicht angekommen, dass der Zugewinn seiner Partei in Wahrheit eine Niederlage ist. Denn das linke Lager insgesamt hat in Bayern verloren. Die Grünen konnten nicht einmal die katastrophalen Verluste der SPD auffangen. Sie gewannen zwei Prozentpunkte weniger als die Sozialdemokraten verloren.

    Nun versucht Habeck

    mehr hier:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/16/das-demokratie-verstaendnis/

    …achtet mal auf das offizielle Pressefoto, analysiert es mal.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Habeck, a.a.O.:

      ‚ — auch dass Markus Söder trotz der Verluste als bayerischer Ministerpräsidenten im Amt bleibt, findet er entsetzlich …‘

      So – und was Ist mit MerKILL und Berlin – GRUSEL-Koalition der krachenden Wahlöverlierer 2017 —?

      Freilich habe ich schon lange den Verdacht, daß Hab-eck nicht ganz ‚dicht‘ ist.
      Das eint ihn im Übrigen mit der tollen ‚Spitzenkandidatin‘, dem Grünen Bayerischen Teletubby Schulze:

      &

      Jürgen Fritz: -> ‚Das geistige Niveau einer Schülersprecherin, aber Spitzenkandidatin bei einer Landtagswahl, geht das?‘

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  5. Semenchkare schreibt:

    OT OT

    „Ausschreitungen“: Bundesregierung räumt Lüge zu Chemnitz und AfD ein

    Nachdem GroKo-Politiker permanent behauptet haben, die AfD sei in Chemnitz Seite an Seite mit Rechtsextremisten und Hooligans marschiert und habe sich an Ausschreitungen beteiligt, muss die Bundesregierung nun einräumen, dass das nicht stimmt.

    Auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag ließ das Kabinett schriftlich verlauten: „Die AfD war nicht Anmelder dieser beiden Demonstrationen. Der Bundesregierung liegen darüber hinaus keine weiteren Erkenntnisse vor.“

    Die Frage der Grünen-Fraktion hatte gelautet: „Hat die Bundesregierung Erkenntnisse, ob und in welcher Weise Mitglieder der AfD an der Mobilisierung und Vernetzung für die zu den Ausschreitungen führenden Demonstrationen am 26. und 27. August 2018 beteiligt waren?“

    Auch die von Medien und nun auch von den Grünen verbreitete Lüge, die AfD und ihr Umfeld bildeten „eine Art Schutzstaffeln (vgl. FAS 9. September 2018, S. 6), die aus ihrer Sicht für Recht und Ordnung bei Aufzügen und anderen AfD- und AfD-nahen Veranstaltungen sorgen sollen“, muss die Bundesregierung ins Reich der Märchen verweisen: „Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor.“ Involviert in die Antworten war auch das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    Gleichzeitig sieht die Bundesregierung

    mehr hier:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/16/ausschreitungen-bundesregierung-luege/

    ….von den Grünen angefragt.

    Warum?

    Um möglicherweise politisch nachtreten zu können, denn in Hessen wird bald gewählt und dort sind die Grünen z.Z. mit etwa 11% im Landtag drin.

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  6. Semenchkare schreibt:

    …die Wahl in Bayern:

    Unregelmäßigkeiten bei der Bayern-Wahl: Jetzt auch 110 Prozent Wahlbeteiligung

    Sehr auffällig: 110 Prozent Wahlbeteiligung. Foto: Screenshot

    Immer mehr Unregelmäßigkeiten bei der Bayern-Wahl werden bekannt. Besonders heftig: Im Spessart soll die Wahlbeteiligung bei 110 Prozent gelegen haben. In Würzburg verschwanden Wahlzettel, so dass sie nicht an die Wahlberechtigten ausgegeben werden konnten. Schon im Vorfeld war herausgekommen, dass Briefwahlunterlagen in Regensburgs abhanden gekommen waren.

    In Unterfranken war die „Panne“ besonders auffällig. Für die Gemeinde Neuhütten gab das Wahlamt des Landkreises Main-Spessart die Wahlbeteiligung im Internet mit 110 Prozent an – eine Zahl von der selbst Erich Honecker geträumt hätte. Von den 643 Wahlberechtigten hätten angeblich 712 ihre Stimme abgegeben. Zehn Wahlzettel seien zudem „ungültig“ gewesen.

    Als Wähler protestierten, wurde die unmögliche Zahl schnell korrigiert. Angeblich handelte es sich – so die stellvertretende Kreiswahlleiterin Sabine Kreußer – um einen „Eingabefehler“. Es gebe nicht 643, sondern 958 Stimmberechtigte in der Gemeinde. Die Wahlbeteiligung lag nun plötzlich nur noch bei 74,3%, meldet der BR.

    Unerklärliche Pannen gab es auch in Würzburg. In zwei Wahllokalen gingen die Stimmzettel aus. Nun mussten Wahlzettel aus anderen Wahllokalen herbeigeschafft werden. Wähler mussten, wenn sie es denn wollten – 45 Minuten warten oder unverrichteter Dinge wieder abziehen. Laut dem Sprecher der Stadt Würzburg, Christian Weiß, ist es „weiterhin unklar“, wie es dazu kommen konnte. Jedes Wahllokal erhalte Stimmzettel für eine Wahlbeteiligung von 75 Prozent. Die sei jedoch jeweils nicht erreicht worden. Interessant ist der Aspekt, was passiert, wenn mehr Menschen in einem Wahllokal abstimmen möchten? Wird diesen Bürgern die Wahl verweigert? (WS)

    (Vollzitat)

    journalistenwatch.com/2018/10/16/unregelmaessigkeiten-bayern-wahl/

    Grafik/Screenshot:

    https://i1.wp.com/www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2018/10/Wahlbeteiligung.png?resize=678%2C381&ssl=1

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  7. Semenchkare schreibt:

    ohne Worte:

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  8. Semenchkare schreibt:

    Hessen, AfDler…
    Stellt diese Frau auf Listenplatz 1 !!!
    Die muß Spitzenkandidatin werden!

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    • Semenchkare schreibt:

      Wenn jemand über den Islam bescheit weiß, dann diese Dame!

      Mary Khan,AfD

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Nun nach allem was zu erfahren ist scheint die Gute es wirklich ‚Draufzuhaben‘.

      „Mary Khan kandidiert in Frankfurt VI

      Im Wahlkreis 39 (Frankfurt VI) tritt eine der Jugendhoffnungen des hessischen Landesverbandes an: Mary Khan. Die als sehr durchsetzungsfähig geltende Khan ergänzt damit ihre bereits jetzt beeindruckende Parteikarriere – sie ist Beisitzerin im Landesvorstand der AfD Hessen, Stellvertretende Landesvorsitzende der Jungen Alternative Hessen und Ortssprecherin der AfD Rodgau – um eine prestigeträchtige Kandidatur in der hessischen Bankenmetropole Frankfurt.“

      Und sehr vorzeigbar ist sie offensichtlich auch – Im Gegensatz zu der dummen Fre$$e des Grünen Bayerischen Teletubby Schulze …. (sh. oben)

      Nun ja – das Auge wählt mit – ?

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      • Semenchkare schreibt:

        Genau, Sie haben es verstanden!
        Alte Weiße Männer wählt keiner, ausser aus politischer Überzeugung. Und das sind noch zu wenige!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Übrigens, Hessen:

      Die Ausgrenzung Andersdenkender in der Pöbelherrschaft

      Montag, 15 Oktober 2018 11:07 geschrieben von  Ramin Peymani

      Befinden wir uns auf dem Weg in eine Ochlokratie?

      Frankfurt am Main – Von den alten Griechen können wir viel lernen. Unsere moderne Demokratie basiert auf der Staatslehre großer griechischer Denker wie Sokrates und Platon. Ein anderer großer Grieche ist den meisten heute allerdings unbekannt: Polybios von Megalopolis, der um das Jahr 200 vor Christi Geburt lebte, hat sich verdient gemacht, indem er als Geschichtsschreiber den Aufstieg Roms zur Weltmacht aufzeichnete. Er schrieb die Vormachtstellung des Römischen Reiches neben der Stärke des eigenen Heeres vor allem der Verfassung der Republik zu. Polybios kam allerdings dennoch zu dem Schluss, dass jede noch so gut ausbalancierte Demokratie früher oder später untergehen müsse. Er unterfütterte die von Platon und Aristoteles entwickelte Theorie vom Kreislauf der Verfassungen, nach der Demokratien zwangsläufig in Pöbelherrschaften münden, erstmals mit empirischen Fakten.

      Diesen antiken Lehren könnten wir für unsere Tage entscheidende Warnungen entnehmen – wenn wir es denn wollten. Denn mehr und mehr zeichnet sich ab, dass auch unsere Demokratie in Gefahr ist, einem Kreislauf zu folgen, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint, weil Menschen offenbar weder fähig noch bereit sind, die Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen. Dabei fällt ins Auge, dass die Weigerung, aus der Geschichte zu lernen, umso ausgeprägter ist, je vehementer die Betroffenen vorgeben, genau dies zur Grundlage ihres Handelns zu machen.

      So wie die intolerantesten Zeitgenossen eben oft jene sind, die mit großen Transparenten für mehr Toleranz werben:Unter dem Motto “Unteilbar – Solidarität statt Ausgrenzung” feierten linke Ausgrenzer in Berlin ihre Solidarität mit jenen, die ihrer Meinung sind

      Die des Pöbels, die sogenannte Ochlokratie, führt nach der altgriechischen Verfassungslehre letztlich in die Tyrannei, aus der irgendwann wieder eine legitime Mehrheitsherrschaft erwachsen kann, bevor der Kreislauf von vorne beginnt.

      Es gehört dabei zum Wesen der Pöbelherrschaft, für einen nicht versiegenden Nachschub an Personen zu sorgen, die intellektuell, charakterlich und persönlich für die Staatsführung ungeeignet sind. Nicht mehr das Gemeinwohl steht im Vordergrund, sondern der eigene Nutzen.

      Die Regierenden instrumentalisieren die Massen zur Befriedigung ihrer Hab- und Herrschsucht, agieren überheblich und ungerecht. Unterstützt vom vermeintlich profitierenden Pöbel, missbrauchen sie die Staatsmacht dazu, Kritiker ihrer demokratischen Rechte zu berauben. Einst selbstverständliche Maßstäbe an das eigene Handeln mutet sich niemand mehr zu. In Berlin ließ sich am Wochenende gut beobachten, zu welchen Auswüchsen Ochlokratien führen. Unter dem Motto “Unteilbar – Solidarität statt Ausgrenzung” feierte nach Angaben der Veranstalter fast eine Viertelmillion von Ausgrenzern ihre Solidarität mit jenen, die ihrer Meinung sind. Es ging ihnen darum, ein Zeichen gegen Andersdenkende zu setzen, die nach ihrer Überzeugung in einer Demokratie nichts zu suchen haben. Die Polizei sprach später von einer Veranstaltung mit “Happening-Charakter” und taxierte die Teilnehmerzahl auf nur gut 100.000. Es ist allerdings beileibe keine linke Domäne, dass Organisatoren ihre Events großreden.

      Der Pöbel hat das Heft in die Hand genommen – grüne und linke Radikale, die die Ochlokratie in die Parlamente gespült hat, geben ihm eine Stimme
      Veranstalter brüsten sich gerne mit aufgeblasenen Teilnehmerzahlen. Bemerkenswert und vielsagend ist aber, dass in der medialen Berichterstattung lediglich die Zahlen der “Unteilbaren” genannt wurden, während man bei Demonstrationen der Gegenseite niemals müde wird darauf hinzuweisen, dass die Einsatzkräfte weitaus weniger Teilnehmer gezählt hätten als die Organisatoren.

      So geistern seit Samstag 242.000 Event-Gänger durch die Presse, die es nie gegeben hat. Beeindruckend wäre angesichts des phantastischen Wetters und des kirmesmäßig organisierten Rahmenprogramms aber selbst diese Zahl in Berlin nicht. Würde man Demonstrationen für den Erhalt von Recht und Ordnung (also sogenannte Nazi-Aufmärsche) ebenfalls als ein vom Steuerzahler finanziertes Volksfest inszenieren, mit Bespaßung, Kinderhüpfburgen und einem dreistündigen Gratiskonzert, wie es bei Kundgebungen Linker inzwischen Standard zu sein scheint, kämen auch dazu Hunderttausende. “Rechte” Demonstranten müssten ihre Anreise allerdings selbst organisieren und finanzieren.
      Auch Transparente in rauen Mengen, die beim Aussteigen aus den kostenlos verfügbaren Reisebussen nur noch entgegengenommen werden müssen, lassen sich ohne staatliche Alimentierung schwerlich anbieten. Der Pöbel, den Polybios beschreibt, hat das Heft in die Hand genommen. Grüne und linke Radikale, die von der Ochlokratie in die Parlamente gespült worden sind, geben ihm eine Stimme. Sie sind längst mächtig genug, die Tyrannei einzuleiten. Es wird lange dauern, bis der Kreislauf wieder bei der legitimen Mehrheitsherrschaft angekommen ist.
      Von:
      https://www.hessen-depesche.de/politik/die-ausgrenzung-andersdenkender-in-der-p%C3%B6belherrschaft.html

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  9. Semenchkare schreibt:

    Grün wählende Gutmenschen-Familie gewährt Einblick in ihr verlogenes Leben

    Fiktion oder Realität? Vielleicht kennen Sie ja diesen Typus der „Gutmenschenfamilie“, der aus Überzeugung grün wählt und Gutes tut. Wenn nicht, bekommen Sie hier einen Einblick in das Leben einer solchen guten- weil grünen – Familie. Gefunden auf Facebook.

    Achtung Fiktion – oder nicht?

    Das sind Volker und Franziska Nepomuck-Wendler mit ihrer 5-jährigen Tochter Marie-Gesine aus einem Berliner Vorort. Volker leitet eine erfolgreiche Zahnarztpraxis in einem noblen Berliner Bezirk und Franziska arbeitet als Grundschullehrerin für Sport und Kunst in einem eher ländlich geprägten Einzugsgebiet mit einem Migrantenanteil von ca. 0,9 Prozent.

    Die Familie lebt bzw. residiert seit einigen Jahren in einem Neubaugebiet weit abgeschieden und abgeschirmt vom Drogenhandel, von Prostitution, täglichen Messerstechereien sowie Schlägereien mit Fahrradketten und anderen Sperrmüllgegenständen.

    mehr hier:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/16/gruen-gutmenschen-familie/

    ….!!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Keine Frage, ich kenne auch solche! – Brrrrr!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        – ein Fundstück – noch ein Kommentar zum Thema:

        Mit „faktenresistent“ ist alles über die Grüne Wählerschaft gesagt. Ich kenne welche, aus der Werbebranche in München. Am Jammern über die hohen Mietkosten, hohe Abgaben, keine Parkplätze und die Frage nach Nachwuchs wird (trotz Mitte 30) hinten an gestellt, da kaum Kita Plätze. ABER immer positiv am Start wenn es um die Belange von Asylanten aller Art geht. Dank Merkel und GroKotz sind sie unfähig, zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen zu unterscheiden. Die Frage, ob sie glauben, das es die „Hilfe“ gratis / ohne persönliche Einbußen gibt, wird mit verzweifelten Zögern und Gestotter beantwortet…

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Vor allen Dingen die hohen Mietkosten beklagen und dann durch den Einlass der „Neubürger“ die Nachfrage nach Mietwohnungen erhöhen. Diese linksgrünen Gutmenschen können wirklich keine 2 Schachzüge vorausdenken.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat: „Vielleicht kennen Sie ja diesen Typus der „Gutmenschenfamilie“, der aus Überzeugung grün wählt und Gutes tut.“
      Diese grünen Gutmenschen tun doch gar nichts Gutes, sie wollen, dass andere, die eigene Gemeinschaft Gutes tut. Damit beanpruchen sie die Arbeitskraft der anderen und üben so hinterhältige Sklaverei mit hinterhältiger heuchlerischer Scheinmoral.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Richtig, lieber gelbkehlchen!

        Beispielhaft jene ‚Gut(?)menschen‘, auch im hiesigen Raum, die seinerzeit bei der MassenFlüchtilantenSchmarotzerInvasion auch noch für – teils mehrere -‚Flüchtilanten GEBÜRGT haben.

        Und wenn die nun die ersten Anhörrungen und Heranziehungsbescheide bekommen, dann schreien die Zeter und MORDIO!

        Denn – bürgen ja, aber ZAHLEN wollen die doch selbstverständlich nicht – das sollen mal ruhig die anderen, sprich: der Steuerzahler, tun!

        Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, daß ‚Gutmenschen‘ geisteskrank sind – hier ist er!

        – vgl. übrigens die dementsprechende Aussage des amerikanischen Psychiaters Dr. Lyle Rossiter!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Die Gutmenschen sind vielleicht nicht geisteskrank, aber ich denke, dass sie erhebliche Minderwertigkeitskomplexe haben oder einen starken Geltungstrieb und auf billige und bequeme Art und Weise ihre Minderwertigkeitskomplexe oder ihren starken Geltungstrieb durch eine scheinheilige Hyperdoppelmoral befriedigen wollen, indem sie gute Werke propagieren, die aber andere tun sollen. Und indem sie Menschenrechte und Menschenwürde nur für die Fremden beanspruchen auf Kosten der Versklavung der eigenen mit Menschen, auf Kosten der Menschenwürde und der Menschenrechte der eigenen Mitmenschen. Bemerken die Gutmenschen diese Doppelmoral überhaupt? Und wenn nicht, dann hast du, ceterum_censeo vielleicht doch recht, dann sind sie vielleicht doch geisteskrank oder einfach verblödet und Gehirn gewaschen.

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  10. gelbkehlchen schreibt:

    Nach der letzten Bundestagswahl vermutete ein Politologe (Name vergessen) in Focus online, dass die studentischen Wahlhelfer (vorwiegend linksgrün) in den Universitätsstädten für hohe Stimmenanzahlen der Grünen gesorgt haben. Wenn ich ehrlich bin, vertraue ich den Wahlen seit 2013, als die AfD knapp unter 5% kam, nicht mehr. Anders kann ich mir die scheinbare Zustimmung zu Selbstversklavung und Selbstzerstörung nicht erklären.
    Wer nur 2 Schachzüge vorausdenken kann, muss doch erkennen, dass bei Einlass so vieler fremder Menschen, wie die Grünen es wollen, etliche neue Wohnungen, neue Straßen, neue Schulen, neue Krankenhäuser, neue Arbeitsplätze – falls von den Fremden überhaupt gewollt-, usw. gebaut und geschaffen werden müssen, sodass das sowieso schon dicht besiedelte Deutschland total zubetonniert wird und es keinen Umweltschutz mehr gibt, auch keinen grünen Umweltschutz. Aber will man vorausschauendes Denken und Vernunft von dieser Kindergartenpartei erwarten? Die hauptsächlich Studienabbrecher hat, und dann noch in den unproduktiven Laberfächern!

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