Bonzen, Besserwisser und Brandstifter. Wie GRÜNE spalten, polarisieren und sich selbst glorifizieren

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Irgendjemand hat Katharina Schulze mit einer elektrischen Dauer-Hupe verglichen, die durch ihr hyperaktiv-impulsives Gehabe zu einer Attraktion im Jahrmarkt der Eitelkeiten geworden ist. Dadurch sind den notorisch durch versnobten Exhibitionismus glänzenden GRÜNEN zahlreiche Gaffer, Schaulustige und Voyeure auf den Leim gegangen.

Wer als Kind unter einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) litt, muß sich als Erwachsener aufgrund dieses bunten Gebrechens pudelwohl bei den GRÜNEN fühlen.

Infantile, verantwortungslose und ewig pubertäre Charaktere bilden einen nicht geringen Anteil grüner Wählerschichten. Wer sich im Mittelalter durch religiöse Exzesse um die schillerndste Fahrkarte ins Paradies balgte, schart sich heute in der grünen Sekte um die führenden Missionare der Humanitärbigotterie.

Ihre Wahlerfolge verdanken GRÜNE zu einem signifikanten Anteil auch einem lebensbejahenden kinderreichen nomadisierenden Prekariat aus konfliktreichen Gegenden des Planeten, unsicheren Kantonisten aus moslemischen Landstrichen, eingebürgerten Linksaktivisten und einem lunatic fringe aus sexuell derangierten Individuen, missionierenden akademischen Nomaden und einer Dunkelziffer an wenig tageslichttauglichem Klientel aus dem Antifa-Dunstkreis und Drogenmilieu.Der Fisch stinkt vom Kopfe her. Rechtskräftig verurteilte Straftäter wie der RAF-Anwalt und Inzest-Populist Hans-Christian Ströbele, Volker Beck, Cem Özdemir oder Anton Hofreiter, oder linksextreme Denkmalschänder wie Katharina Schulze verströmen den Hautgout totalitär-intoleranten Gedankenguts. Hinter dem schönen Schein grinsgrüner Fassaden stoßen Neugierige auf den stechenden Geruch grünversiffter weltanschaulicher Egalitärfrömmlerei, aufoktroyierten Denk- und Sprachkorridoren und lauernden Repressalien.

In grünen Lebensläufen finden sich überproportional häufig Lernmuffel, Studienabbrecher, sozial auffällige Individuen und gewalt- und drogenaffine Exzesse. Joschka Fischer und Volker Beck sind beileibe keine Ausnahme.

Die Bonzen-Fabrik der GRÜNEN mästet hinterhältige Steinewerfer mittels Steuergeldern zu schmierigen Bonzen, Bi- und Polygamisten.

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Eine Strukturanalyse von SCIENCE FILES untersucht die Verteilung der GRÜNEN-Wähler. Die höchste Zustimmung bei der Bayernwahl erhielten die GRÜNEN in den Bonzen-Vierteln der Großstädte und in deren Speckgürteln.Grüne: 42,5% in München-Stadt – Verantwortungslosigkeit als Wahlursache

Ist es nicht erstaunlich? Bayern ist das Land mit der größten Wirtschaftskraft in Deutschland. Bayern ist Produktionsort moderner Technologien, von Biotechnologien, bis zu Raumfahrt und Flugzeugbau. Bayern ist auch ein agrarisches Land, bekannt für Milch, Käse und Bier. Und Bayern war und ist ein konservatives Land, in dem der Katholizismus wie in kaum einem anderen Bundesland die regionalen Strukturen geprägt hat.

Ausgerechnet in Bayern erreicht mit den Grünen eine Partei aus Technologiefeinden, Naturromantikern und Modernisierungsverlierern, die am liebsten jede fossile Technologie, jede Biotechnologie und fast jede moderne Technologie verbieten lassen würde, von deren einstiger Sorge um die Umwelt nur noch das Betreiben aberwitziger Kampagnen, um Landwirten ihr Dasein zu erschweren, geblieben ist, 17,5% der Stimmen und somit den zweitgrößten Anteil nach der CSU.

Wie ist das zu erklären?

Ein erster Erklärungsansatz zeigt sich, wenn man die Ergebnisse, die die Grünen in den 91 Wahlkreisen Bayerns erreicht haben, betrachtet. Die Spannweite der Grünen-Anteile ist immens. Sie reicht von 7,8% in Cham, 8,2% in Tirschenreuth oder 8,5% in Regen / Freyung-Grafenau bis 42,5% in München-Mitte, 34,4% in München-Schwabing und 34,0% in München-Milbertshofen.

Knapp 35% Differenz zwischen dem Wahlkreis mit dem tiefsten und dem Wahlkreis mit dem höchsten Grünen-Anteil, das ist eine Differenz, die man als Wahlforscher nicht oft zu Gesicht bekommt.

Ordnet man die Wahlkreise in aufsteigender Reihenfolge des Grünen-Anteils, dann ergibt sich das folgende Bild.Die Abbildung zeigt im Wesentlichen eine der drei Konfliktlinien, die für Stein Rokkan und Seymour Martin Lipset konstituierend für Parteien sind. Die beiden Wahlforscher unterscheiden den Konflikt zwischen Arbeitern und Unternehmern, Religiösen und Atheisten und eben den Konflikt zwischen Stadt und Land.

Letzterer ist wohl einer der ältesten Konflikte und einer der Konflikte, die auch in der Weimarer Republik eine Rolle dabei gespielt haben, das Ende des ersten demokratischen Versuchs zu beschleunigen.

In Bayern ist dieser Konflikt wiederbelebt worden.

Allerdings in einer neuen Variante. Ein genauer Blick auf die Abbildung zeigt nicht nur, dass die Grünen die größten Stimmanteile in Städten und städtischen Milieus erreichen, er zeigt auch, dass sie das in Städten tun, in denen eine große Zahl von Studenten Hochschulen besucht. Dies deckt sich mit all den Analysen, die die Grünen als neue Partei der prekären Akademia gezeigt haben, als Partei, unter deren Wählern Hochschulabsolventen besonders stark vertreten sind.

Als Erklärung dafür, dass ausgerechnet in einem modernen, fortschrittlichen Land wie Bayern, in dem Technologien und deren Entwicklung eine große Rolle spielen und Seite an Seite mit Landwirtschaft bestehen, eine Partei gewählt wird, die beides bekämpft und erschweren will, bietet sich daher eine Milieuerklärung an.

Die Saat der vergangenen Jahre, der Konstruktivismus an Hochschulen, das Herbeizüchten von Akademikern, die in verbalen Wolken verschwinden, Reden schwingen, aber keinerlei Tuchfühlung zur Realität mehr haben, sie geht nun in einem akademischen Milieu auf, in dem Verantwortung nur noch gegenüber der eigenen Ideologie vorhanden ist, in dem Entscheidungen getroffen werden, weil sie ideologisch passen, nicht weil sie positive Veränderungen in der Wirklichkeit zur Folge hätten, in dem die Realität nur in Form von Transferüberweisungen oder anstehender Vertragsverlängerung vorkommt, in dem man in keiner Weise mit den Folgen der eigenen Handlungen und Entscheidungen konfrontiert ist, denn die Folgen tragen andere:  Bauern, die sich überlegen müssen, wie sie ohne Glyphosat zurande kommen. Bürger, die für Umweltphantasien in Windkraft horrende Stromkosten tragen müssen. Hochspezialisierte Entwickler und Ingenieure, die ihr Heil in der Flucht ins Ausland suchen müssen, weil die Technologie, an der sie arbeiten, gegen die Ideologie der Grünen verstößt. Autobauer, die letztlich eine Form des Individualismus ermöglichen, die in der kollektiven Ideologie der öffentlichen Verkehrsprediger der Grünen keine Rolle spielt.

Die Wahl der Grünen ist somit ein Zeichen einer um sich greifenden Infantilisierung oder einer verspäteten Maturität bei ausgerechnet denen, in deren Bildung viel Geld investiert wird, in der Hoffnung, dass ihr gesellschaftlicher Beitrag zu weiterem Wohlstand führt.

Die neue, alte Konfliktlinie zwischen Stadt und Land, sie ist eine Konfliktlinie zwischen denen in der Stadt, die Zeit genug haben, um sich Sorgen über ihre Sexualität zu machen, für die die größte Bedeutung im Leben der Weise zukommt, in der sie angesprochen werden, und denen auf dem Land, die mit ihrer Hände Arbeit, Produktionsanlagen am Laufen halten, Böden bearbeiten und materielle Gegenstände, die man greifen und die einen Gegenwert darstellen, erzeugen. Deren Sorgen gelten der Aufrechterhaltung der Produktion und der Sicherung der Ernte, dem Lebensunterhalt und den Kosten des täglichen Lebens. Sie leben von eigener Arbeit, nicht vom Transfer staatlicher Mittel entweder in das Konto als Ergebnis eines Zeitvertrags oder in Form von Bafög oder Hartz IV.

Während die Landbevölkerung mit dem Land, das sie belebt, verbunden ist, sind die Studenten, die in München, Nürnberg, Regensburg und Augsburg den Grünen zu einem großen Stimmenanteil verholfen haben, wie Dr. habil. Heike Diefenbach sagt: akademische Nomaden. Sie kommen, richten Stimmenunheil an und ziehen von dannen, um an anderem Ort weiteres Unheil in Form der Wahl der Grünen anzurichten.

Die alte Konfliktlinie verläuft nicht nur zwischen Stadt und Land, sie verläuft auch zwischen Verantwortungslosen und Verantwortungsvollen.

* (Quelle: https://bayernistfrei.com/2018/10/16/bonzen-besserwisser-und-brandstifter-wie-gruene-spalten-polarisieren-und-sich-selbst-glorifizieren/#comments)

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Ein Diskussionsbeitrag zum Artikel:

Von „n0by“:

„Schon recht: „Bonzen, Besserwisser, Brandstifter“ – na und? Die machen ihre schmutzigen Geschäftchen in der Ehrenwerten Gesellschaft, asozial reicht längst nicht mehr, kriminell musst Du sein, um in elitären Kreisen deine Duftmarken zu setzen.

Der Katzenjammer nach der Wahl ist groß: Tichys Einblick, Epochtimes, Philosophia Perennis, Klonovsky, Pirincci – alles, was Rang und Namen hat, analysiert, kommentiert, räsoniert – na und?

Böse Blogger beschimpfen bescheuerte Berliner und Bayern! Na und – wen juckt’s?

Aufsässige Autoren lassen mit widrig wilden Wörtchen pfeifend Frust aus dem Überdruckkessel, immerhin besser als zu platzen, Sprachspieler fordern Aufmerksamkeit mit armseligen Alliterationen in treffenden Titeln wie „Bonzen, Besserwisser, Brandstifter“.

Selbst Pirinccis premium pöbelnde Poesie holt noch Lacher und Spender auf seine Seite, mich hat der Schlaf beim Schreiben übermannt – beim Lesen der Texte lange schon.“

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*) https://bayernistfrei.com/ „bayernistfrei“ ist ein Partnerblog von conservo, mit dem wir eine Artikelaustausch-Vereinbarung pflegen.
www.conservo.wordpress.com     17.10.2018

 

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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34 Antworten zu Bonzen, Besserwisser und Brandstifter. Wie GRÜNE spalten, polarisieren und sich selbst glorifizieren

  1. Semenchkare schreibt:

    Kurz und Knapp:

    Die „Frankfurter Schule“ hockt und lehrt seit Jahrzehnten an den Unis und rasant zunehmend, in den Schulen ! Hinzu kommt die Förderung des Islam und der Diversität!

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    • Freya schreibt:

      Was für eine ekelhafte Aussage. Ich schnappe nach Luft, werter @Semenchkare und frage mich, wer oder was brütet solche Gespenster aus. Sie hat Angst, sich zu verlieren, dieser anmaßende, Mensch gewordene Scheuerlappen? Ich verliere mich jetzt einfach auch mal kurz und sage: Verpiss Dich!
      okay, hab mich wieder und kann nur ausrufen: Marianne hol de Drobbe!!! mpGFreya

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Haha, „Integration sollte verboten werden“, aber das deutsche Geld und die gute deutsche Infrastruktur soll nicht verboten werden, du Egoistin!

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  2. Karl Schippendraht schreibt:

    Grün sein ist kein politischer Standpunkt sondern eine schwere psychische Erkrankung . Von daher sollte man Die Grünen nicht als politische Partei sehen sondern als parlamentarische Selbsthilfegruppe für psychisch Kranke . Demzufolge wäre es bei dieser Partei vernünftiger , den Mitglidern / innen keinen Mitgliedsausweis auszustellen sondern einen Behindertenpass mit entsprechendem Stempel für die Art der Behinderung . Das soll meinerseits kein Schlechtmachen der Grünen sein sondern meine ernstgemeinte Sichtweise . Eine normale , an der täglichen Lebensrealität orientierte Politik ist den Grünen ein Dorn im Auge . Ihre Masse rekrutiert sich ja auch nicht aus normalen Durchschnittsbürgern sondern aus einer Anhäufung von psychischen Problemfällen und von politisch Verführten und Verdummten ( Wohlstandsverblödung inbegriffen ) , die aufgrund ihres niedern IQ nicht in der Lage sind , ihren wahren Geisteszustand zu erkennen . Allerdings dient diese Masse den Bauernfängern der Frankfurter Schule nur als Werkzeug . Diese Bauernfänger selbst jedoch verfügen keinesfalls über einen niederen IQ sondern deren Motivation ist einzig ein mit deutschen Worten nicht zu beschreibendes Höchstmaß an moralischer Verkommenheit und Menschenfeindlichkeit !

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  3. Armin22 schreibt:

    Danke für diesen Kommentar. ich kann Ihnen in allen Punkten vollumfänglich zustimmen.

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  4. Semenchkare schreibt:

    Auszug:

    Bayern: Freie Wähler wollen mit AfD zusammenarbeiten

    …Die Freien Wähler wollten auch für den Fall eines Bündnisses mit der CSU mit der AfD-Fraktion im „eine konstruktive Zusammenarbeit“ pflegen. Aiwanger betont: „Ich will mit jeder Partei reden.“ Ziel sei es, unter allen Parlamentariern einen Grundkonsens zu pflegen. Das gelte für den Umgangston von Regierung und Opposition generell – wie für den zur AfD im Speziellen. Das berichtet n-tv….

    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/17/bayern-freie-waehler/

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    • Semenchkare schreibt:

      Bundestag heute Live:

      Merkel-Erklärung u.a. !
      (Tritt die entlich ab??)

      https://www.phoenix.de/livestream.html

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Danke für den Hinweis, aber habe ich mir nicht angetan.

        Das widerwärtige Geschwurbel ist doch am Kopf nicht auszuhalten!

        Und ‚abtreten‘? – I wo doch!

        Das verbrecheriscche MerKILL wird man noch mit den Füßen zuerst aus dem Kanzleramt heraustragen müssen!
        – Hoffentlich kommt der Zeitpunkt schnellstens – !

        Alternativ hoffe ich immer noch auf eine ‚rumänische Lösung‘ – ‚Causa Ceaucescu‘, Rumänien Dezember 1989!

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        • Semenchkare schreibt:

          Ja ! Dafür waren Dr. Weidel und Dr.Gauland gut…!

          Morgen wird es interessanter:

          10.10 Uhr Zusatzpunkt 5 Änderung des Asylgesetzes

          Zweite und dritte Beratung der Fraktion der FDP
          eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Asylgesetzes – Einstufung der Demokratischen Volksrepublik Algerien, des Königreichs Marokko und der Tunesischen Republik als sichere Herkunftsstaaten
          Drucksache 19/957

          Beschlussempfehlung und Bericht des Innenausschusses (4. Ausschuss)
          Drucksache 19/4979

          ZP) Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Innenausschusses (4. Ausschuss)
          zu dem Antrag der Fraktion der AfD
          Sechs-Punkte-Plan – Abkommen zur Förderung der Rückkehr syrischer Flüchtlinge
          Drucksachen 19/48, 19/1411

          https://www.bundestag.de/tagesordnung

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        • MeieroderMüller schreibt:

          Semenchkare schreibt:
          17. Oktober 2018 um 16:08,
          „Morgen wird es interessanter:
          10.10 Uhr Zusatzpunkt 5 Änderung des Asylgesetzes“
          „Beschlussempfehlung und Bericht des Innenausschusses (4. Ausschuss)
          Drucksache 19/4979“

          Danke für den Hinweis, sollte mann ein Auge drauf haben, die MSN werden kaum berichten.

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  5. Semenchkare schreibt:

    Muss man gesehen haben, wenn es geht, teilen verlinken:

    Talk im Hangar-7: Wiesinger & Sarrazin: Wie weit darf Islamkritik gehen?

    Zwei Bücher sorgen aktuell für Diskussionen über den Einfluss des konservativen Islam in unserer Gesellschaft. Ex-Politiker Thilo Sarrazin prophezeit in seinem Buch „Feindliche Übernahme“ nahezu den Untergang des Abendlandes, die Wiener Lehrerin Susanne Wiesinger schildert in ihrem Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ schonungslos die Integrationsprobleme muslimischer Schüler. Sind wir machtlos gegen islamische Einflüsse? Wie berechtigt ist Kritik? Was gilt es zu tun damit Integration gelingt?

    ca 70 min.

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  6. Semenchkare schreibt:

    1)
    Entlich, darauf warte ich schon eine ganze Weile!

    Teilzitat:

    Teil 2 der Enthüllungsdoku „Links-Staat“ kostenlos abrufbar! (Video)

    Verstrickung der etablierten Politik mit dem Linksextremismus schonungslos offenlegt!

    Nachdem der Bayerische Rundfunk kurz nach Erscheinungstermin die weitere Verbreitung der unliebsamen DVD mit juristischen Winkelzügen (fragwürdige Urheberrechtsverletzung) gestoppt hatte, ist bereits der erste Teil der hochbrisanten Enthüllungsdokumentation „Der Links-Staat: Die kommunalen Netzwerke“ in leicht abgeänderter Form kostenlos auf dem YouTube-Kanal des Kopp Verlags online gestellt worden und wurde seither von mehr als 400.000 Menschen angesehen.

    Auch in den sozialen Netzwerken, wie facebook und VK, wurde die zum gleichnamigen Buch begleitende Filmdokumentation bereits mehrere Hunderttausend Male angeklickt. Für einen politischen Aufklärungsfilm, der wegen seines hoch brisanten Inhaltes für die Altparteien von den Mainstream-Medien in Gänze gemieden wurde, ein herausragender Erfolg!

    Jetzt haben die Macher auch den zweiten Teil der nicht weniger hochbrisanten Filmdokumentation mit dem Titel „Der Links-Staat: Antifa und Staatspropaganda“ kostenlos auf dem YouTube-Kanal des Kopp Verlags zur Verfügung gestellt.

    • Link zum Buch „Der Links-Staat“
    • Link zu Teil 1 „Der Links-Staat: Die kommunalen Netzwerke“
    • Link zu Teil 2 „Der Links-Staat: Antifa und Staatspropaganda“
    • Link zu Teil 3 „Der Links-Staat: Steuergeld und VS als Waffen gegen die Opposition“

    Teilzitat ende

    Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2018/10/teil-2-der-enthuellungsdoku-links-staat-kostenlos-abrufbar-video/

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Zur Erinnerung → UN – Umvolkungspakt:

    Der MAULKORB wird gleich mitgeliefert!
    Kritik an Massen-Migration soll als Hass und Hetze geahndet werden
    Kritik verboten: UNO-Migrations-Pakt darf in den Medien nicht kritisiert werden
    Im Globalen Pakt der UNO für Migration und Flüchtlinge gibt es mehrere Passagen, die fordern, dass die Medien den Prozess wohlwollend begleiten sollen. Kritik soll als Hass und Hetze hingestellt und verboten oder sanktioniert werden.

    | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten – Politik – Empfohlen, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Globaler Pakt, Migration, UNO
    von Redaktion (an)

    Der Globale Pakt der UNO für Massenmigration aus der Dritten Welt nach Europa wird Schritt für Schritt auf den Weg gebracht. In verklausulierter Form wird von den Unterzeichnerstaaten gefordert, dass mediale Kritik vermieden werden solle. Sinngemäß solle Kritik am Migrationspakt als Hass und Hetze verboten werden. Die Staaten seien dafür verantwortlich, dass die Bevölkerung die Massenmigration wohlwollend begrüße. [Siehe hierzu den Abschnitt »Objective 17« im Globalen Pakt (Seite 24-25)]
    (P.S. U.a. auf ‚obejctive 17‘ hatte ich kürzlich hier schon dezidiert hingewiesen, cc. )

    Man kann fast den Eindruck bekommen, dass viele europäische Staaten in geradezu vorauseilendem Gehorsam diese neuen Gebote und Verbote umsetzen. Doch die Erklärung hierfür ist nüchterner: Die EU selbst ist wichtiger Kooperationspartner der UNO bei diesem Abkommen. UNO, EU und NGOs arbeiten Hand in Hand. Da sind Urheberschaften von Ideen nicht mehr auszumachen.
    Bald werden Wirtschaftsmigranten wie Flüchtlinge behandelt
    Mit dem Globalen Pakt werden sich die UN-Mitgliedstaaten dazu verpflichten, Flüchtlinge und Migranten unabhängig von ihrem legalen Status gleichzustellen. In der Praxis kann dies bedeuten, dass selbst illegale Migranten nicht in ihre Herkunftsländer ausgewiesen werden. Denn dies könnte nach den neuen UN-Richtlinien gegen die »Menschenrechte« verstoßen. Je nach rechtlicher Auslegung könnten dann sogar illegale Grenzübertritte nicht mehr kriminalisiert werden. Wann immer Menschen sich in einer »schwierigen« Lage befinden, könnten sie nach Europa kommen. Dies wäre nach der Einschätzung der UNO ihr Menschenrecht. Das können auch Schwierigkeiten wie Ernährungsunsicherheit, Armut oder Opfer der »Folgen des Klimawandels« sein. Das heißt: Wirtschaftsmigranten werden dann wie Flüchtlinge behandelt.
    Von: Freie Welt

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    • Freya schreibt:

      Ja so ist es, lieber cc., sie stricken bereits die Fangnetze für uns. Und weil, wenn erst Kritik an der Masseneinwanderung unter Strafe gestellt ist, die AfD ja eine Partei ist, die nur „Hass und Hetze verbreitet“, wird selbige womöglich gleich ganz verboten. Ich bin mal zynisch und vermute, den meisten Deutschen macht das aber gar nichts aus, sie hätten ohnehin nicht AfD gewählt. Sie wählen lieber den Untergang mit „Blutrautenscheusal“. und Börekmonster. Viel Vergnügen möchte man ihnen wünschen,…..aber leider reißen sie uns mit hinunter. Nun denn. bleiben wir wachsam. liebe Grüße an Dich von Freya

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    Ja, liebe Freya, so sieht nach der Definition von Diktatoren ‚Meinungsfreiheit‘ aus!
    SEDDR 2.0 und Stasi, ‚Drittes Reich‘ und Goebbels, Himmler und Cons. – wir werden es schon noch bekommen:
    ‚Medien‘ gleichschalten, kritische Äußerungen zur Massen’zuwanderung‘ unterdrücken und unter Strafe stellen ….
    Man sollte es kaum glauben!
    Daher ist jeder verfügbare Widerstand gegen dieses Monstrum wichtig.

    Ich habe oben nochmals auf diesen Pakt des Teufels und einige Quellen/Text und Artikel hingewiesen – UND: Unbedingt die Petition von Martin Sellner unterzeichnen:
    Je mehr Unterschriften, desto kraftvoller!
    https://migrationspakt-stoppen.info/

    Liebe Grüße – cc. –

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und auch noch ein lesenswerter Artikel – wie so oft bei ‚fassadenkratzer‘ von hwludwig –

      Globale Migrationspakt der UNO kommt auf leisen Sohlen und mit Diffamierungskeule
      https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/07/27/der-globale-migrationspakt-der-uno-kommt-auf-leisen-sohlen-und-mit-diffamierungskeule/

      Ausgerechnet in der ZEIT schrieb am 11.7.2018 die Redakteurin Mariam Lau: „Stellen wir uns für zwei Minuten vor, wo Europa jetzt stünde, wenn man dem Drängen der Menschenrechtsorganisationen nach Legalisation aller Wanderungsbewegungen, ob Flucht oder Armutsmigration, nachgegeben hätte. Nach einem Europa ohne Grenzen. Eine Million, zwei Millionen, drei Millionen. Wie lange würde es wohl dauern, bis die letzte demokratische Regierung fällt?“ 1 –

      Das ganze linke Milieu fiel wütend über sie her. Doch was selbst sie offenbar nicht weiß: Dem Drängen wird jetzt von der UNO nicht nur nachgegeben, legale dauerhafte Wanderungsbewegungen werden mit dem Migrationspakt aktiv, planmäßig gesteuert und organisiert. Merkwürdig: ebenfalls am 11.7.2018 verabschiedete die UNO-Vollversammlung dessen Endfassung.

      – weiter sh. oben –

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Dazu nochmals ein deutlicher Hinweis (von hwludwig, fassadenkratzer a.a.O.)

        „Bürger zum Schweigen „
        Norbert Häring macht auf eine weitere perfide totalitäre Methode aufmerksam: die *Diffamierung der Kritiker, um sie zum Schweigen zu bringen.* (Nun, das kennen wir ja bereits jetzt, cc.)
        Sie ist auch Ziel des Globalen Paktes für Migration. Das wird natürlich nicht offen ausgesprochen, ergibt sich aber aus dem Zusammenhang. In Punkt 10 heißt es:
        „Wir müssen auch allen Bürgern Zugang zu objektiven, evidenzbasierten und klaren Informationen über die Vorteile und Herausforderungen der Migration verschaffen mit dem Ziel, irreführende Erzählungen zu zerstreuen, die eine negative Wahrnehmung von Migranten erzeugen.“

        Also es geht NICHT ( Hervorhebung cc.) um einen offenen demokratischen Prozess, in dem Argumente über die wahren Verhältnisse ausgetauscht werden, um zu gemeinsamen Erkenntnissen und Handlungszielen zu kommen, sondern die Wahrheit steht fest:
        „Wir erkennen an, dass Migration eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt ist.“ (Hört, hört! – cc. – Ein , fürwahr!)
        immenser Gewinn durch ‚Messerkünstler‘, fürwahr!)

        Diese Botschaft gilt es an alle Bürger zu verbreiten. Andere Auffassungen, die das bestreiten und auf andere Wahrnehmungen hinweisen, können nur falsch und daher irreführend sein. Sie müssen zerstreut, also aus dem Feld geschlagen werden. Es geht um massive Propaganda und das Verhindern von Kritik.

        Zwar will man die Sorgen der Menschen ernst nehmen, wie es in dem Bericht des Generalsekretärs der UN heißt, der u. a. dem Global Compact zugrunde liegt:
        „Wir müssen auch Respekt vor Gemeinschaften zeigen, die befürchten, dass sie aufgrund von Migration ´verlieren`. Zwar gibt es überzeugende Belege dafür, dass Migranten sowohl für ihre Gastländer als auch für ihre Herkunftsländer von erheblichem Nutzen sind, doch können wir den Vorstellungen und Sorgen der Bürger nicht blind gegenüberstehen. Gemeinschaften, die von Ungleichheit und wirtschaftlicher Benachteiligung heimgesucht werden, beschuldigen häufig die Migration für ihre Probleme. Obwohl es notwendig ist zu erklären, warum solche Ansichten falsch sind, ist es wichtig, die zugrunde liegenden Anfälligkeiten und Ängste aller Bürger anzugehen, damit Migration für alle Menschen (?, cc.) funktioniert.“ 8

        Doch es geht auch hier nur darum, die Sorgen und Ängste der Menschen vor der Migration zu zerstreuen, da sie grundsätzlich unbegründet seien, allenfalls ihre Ursache in eigenen Problemen des Landes hätten, die auf die Migranten projiziert würden. Es gibt für die globalen Lenker nur zwei Alternativen: Entweder die Menschen übernehmen die vorgegebene „Wahrheit“ vom großen Nutzen der Migration, oder sie bezweifeln das hartnäckig (aufgrund eigenen Denkens). Da diese Unbelehrbaren nicht überzeugt werden können, müssen sie, um den Erfolg der Massenmigration nicht zu gefährden, zum Schweigen gebracht werden. Dies geschieht am besten dadurch, dass sie als Fremdenfeinde und Rassisten diffamiert und so gesellschaftlich geächtet werden.

        Daher heißt es im Bericht des Generalsekretärs unter Punkt 9:
        „Wir müssen leider feststellen, dass fremdenfeindliche politische Narrative über Migration heute zu weit verbreitet sind. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese unsere Agenda verzerren. (!, Das Wahrheitsministerium!) … Fortschritte bei der Lösung der realen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Migration bedeuten unter anderem, alarmistische Fehldarstellungen ihrer Auswirkungen zu beseitigen/verbannen. Die politischen Führer müssen die Verantwortung dafür übernehmen, die nationalen Diskurse zu diesem Thema und politische Reformen neu auszurichten.
        “Also anderslautende politische Auffassungen über die Migration als die vorgegebenen positiven, so wird suggeriert, sind fremdenfeindlich. Fortschritte sind nur zu erzielen, wenn eine solche verzerrende Panikmache ausgeschaltet wird. Dafür haben die politischen Führer der Untertanen zu sorgen.

        Im Globalen Pakt unter Ziele Punkt 17 wird das zur Rassismus-Keule ausgeweitet:
        „Wir verpflichten uns, alle Formen der Diskriminierung zu beseitigen, Äußerungen, Handlungen und Erscheinungsformen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz gegen alle Migranten im Einklang mit den internationalen Menschenrechtsnormen zu verurteilen und zu bekämpfen.“ (S. 24)
        Natürlich gibt es vereinzelt Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, jedoch nicht als Programme politischer Bewegungen. Hier geht es offensichtlich darum, alle „politischen Narrative über Migration“, die von der offiziellen abweichen, als fremdenfeindlich oder rassistisch zu diskreditieren.

        Dabei gibt man sich den Anschein, eine offene demokratische Diskussion in der Gesellschaft führen zu wollen. So folgen gleich anschließend die Sätze:
        „Wir verpflichten uns weiter, einen offenen und evidenzbasierten öffentlichen Diskurs über Migration und Migranten in Partnerschaft mit allen Teilen der Gesellschaft zu führen, der diesbezüglich eine realistischere, humanere und konstruktivere Wahrnehmung erzeugt.“ (!, cc.)

        Die Offenheit wird gleich verschleiernd eingeschränkt. Der Diskurs soll „evidenzbasiert“(!, allein das ist schon verdächtig, cc.) sein, also sich auf das stützen, was unmittelbar einleuchtet, weil es unumstößliche Tatsache ist: der allseitige Nutzen der Migration.
        Dessen realistische, humane und konstruktive Wahrnehmung soll der Diskurs bei allen erzeugen. Doch die Verschleierung wird noch verstärkt. Man gibt vor, das demokratische Grundrecht der Meinungsfreiheit zu schützen – nachdem man sie durch die Diffamierung abweichender Auffassungen beseitigt hat.

        Das ist die hohe Kunst orwell´scher Begriffsverwirrungen: Wir verpflichten uns auch, die Meinungsfreiheit im Einklang mit dem Völkerrecht ( Zementierung der ‚Migration als ‚Menschenrecht‘, selbstverständlich, cc.)
        zu schützen, und erkennen an, dass eine offene und freie Debatte zu einem umfassenden Verständnis aller Aspekte der Migration beiträgt.

        – Und wer sich nicht daran hält, bekommt – nach Naaalääässs – ‚auf die Fresse!‘ cc. –

        Partnerschaft mit den Medien …..“

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Wie können Migranten, die unfähig waren, sich selbst ein gutes Land und eine gute Wirtschaft und eine gute Infrastruktur zu Hause aufzubauen, ein Gewinn sein? Sowas können nur linksgrüne schmarotzende unproduktive Speckmadengutmenschen behaupten.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Die UNO ist eine bürokratische Ausbeuter- und Umverteilungsorganisation so ähnlich wie die EU. Ich wäre für Austritt aus beiden Organisationen.

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    • Freya schreibt:

      Vielen Dank für den Link, lieber cc. – habe soeben unterschrieben. Das ist ja auch das Mindeste, was man tun kann. Hoffe, das noch viele unterschreiben. liebe Grüße Freya

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Habe schon vor einigen Tagen unterschrieben.

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      • Freya schreibt:

        Sei mir gegrüßt, lieber Gelbkehlchen. Schön zu wissen, in welch guter Gesellschaft ich auf dieser Liste bin!….Danke für die Rückmeldung und liebe Grüße an Dich von Freya
        ps, ich reg mich immer noch über die Forderung auf, Integrations sollte verboten werden. Selbst Tiere integrieren sich, wenn sie von einer Gruppe aufgenommen werden. Was für ein geistiger Abschaum hier jetzt was zu melden hat und auf Plakaten erscheint, und sich das auch ungestraft herausnimmt…..unfassbar. lGF.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Liebe Freya: A propos Tiere. Im Koran steht: Sure 8, Vers 55: Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.
          Aber ohne Ungläubige würden diese moslemischen Migranten verhungern. Denn sie sind ja hier, weil sie unfähig waren, sich in ihrem Land selbst zu ernähren und ihr Land selbst zu verteidigen. Das müssen unsere Soldaten in Afghanistan machen. Für die ist es dort nicht zu gefährlich, für afghanische Gewaltverbrecher schon, dort abgeschoben zu werden. Habe dies einmal auf die Facebookseite von Claudia Roth geschrieben. Sie hat natürlich nicht geantwortet.
          Und was wären die arabischen Ölförderländer ohne Ungläubige? Sie könnten nur Kamelscheiße als Energiequelle nehmen. Ungläubige haben die Fördertechnik erfunden und gebaut und Ungläubige haben die Verwendung des Öls erfunden (Autos, Chemie, usw.).

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Grüße Euch, Ihr beiden.
        Beachtet auch das Zitat etwas weiter unten ->

        Liebe patriotische Grüße – cc. –

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  9. text030 schreibt:

    „Infantile, verantwortungslose und ewig pubertäre Charaktere bilden einen nicht geringen Anteil grüner Wählerschichten….“
    Wen ich auf Demos in die Gesichter Nazi brüllender junger Menschen sehe, bestätigt sich die Aussage. Video für Video Belege…

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Diese „Nazis“ „brüllen“ gegen ihre eigene Versklavung und Selbstzerstörung. Kein Lebewesen zerstört sich selbst, keine Pflanze, kein Tier. Nur dekadente, vom Steuerzahler alimentierte, linksgrüne Speckmadengutmenschen, die schon gar nicht mehr wissen, woher die Wohltaten kommen, weil sie mit deren Erzeugung nichts zu tun haben. Und die dementsprechend glauben, dass die Wohltaten ohne Mühsal vom Himmel herabregnen.
      Wer sich gegen die eigene Versklavung und Selbstzerstörung wehrt, ist übrigens kein Nazi sondern ein Widerstandskämpfer.
      Die die eigene Versklavung fördern machen übrigens dasselbe wie Hitler, nur andersherum. Hitler wollte andere Völker versklaven, die linksgrünen Speckmadengutmenschen versklaven das eigene Volk.

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    Schillers Wilhelm Tell: «Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.»
    Was früher die Vögte von Habsburgers Gnaden waren, sind heute die antidemokratischen Bürokraten und Bonzen aus Brüssel.

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