Illegale Migranten – in Zukunft mehr

(www.conservo.wordpress.com)

von Michael Kornowski (Ohne Umschweife*)

Wenn es auch gern von Regierung und Presse vertuscht wird, so kommen sie doch weiterhin kontinuierlich über die Grenze: die illegalen Migranten. Und darunter sehr viele, die schon in einem anderen Land registriert wurden. Nach noch geltendem Recht dürfte keiner von ihnen bei uns Asyl beantragen. Doch man windet sich und weicht den Problemen aus. Die FDP wirft der Regierung vor, noch kein Konzept für eine europäische Lösung gefunden zu haben, und die Grünen fordern jetzt schon, „auf legale Migration zu setzen“.

 Wieso eigentlich diese Hast? Am 11. Dezember soll in Marrakesh der UN Global Compact for Migration von allen Staaten unterschrieben werden – abgesehen von den wenigen vernünftigen Ländern wie USA, Australien, Ungarn, Dänemark, vielleicht auch Österreich und Polen. Dann wird Merkels Wunsch zur Wirklichkeit, nämlich „Illegales in Legales“ zu verwandeln. Dann darf jeder kommen, der will. Dann ist kein Asyl mehr nötig.

Keiner muss mehr einen Grund angeben, wieso er gerade nach Deutschland will. Es reicht, dass er das einfach möchte, ob es nun die deutschen Werte, die Kultur, die Landschaft oder vielleicht gar unsere Sozialsysteme sind, das ist völlig egal. Migranten haben ein Recht zur Migration. Einheimische müssen auf ihre Rechte hingegen verzichten. „Zum Wohle des deutschen Volkes“ gehört spätestens dann endgültig der Vergangenheit an… https://www.welt.de/…/Asylbewerber-Illegale-Migration-nach-…  —- Quelle: *) https://www.facebook.com/ohne.umschweife1/

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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8 Antworten zu Illegale Migranten – in Zukunft mehr

  1. Semenchkare schreibt:

    Aufklärung,hoffentlich hilft es…
    ( „Hessenwahl!)

    Der „Global pact of migration“ wird Deutschland gefährden

    Interview mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten und Mitglied im EU-Ausschuss des Deutschen Bundestages, Martin Hebner, über die Gefahren, die Deutschland durch den „Global pact of migration“ drohen und was die AfD dagegen unternimmt. Außerdem geht es um Merkel, die Diffamierungen der CSU gegen die AfD, die kommende Landtagswahl und Ausblicke in die politische Zukunft

    ca 30 min.

  2. Semenchkare schreibt:

    Die Kurzfassung von Prof Meuthen
    Hinweis:
    Das Video ist schon etwas älter allerdings sind die Aussagen trotzdem wahr!

    Jörg Meuthen zum Globalen Pakt für Migration

    ca 5 min.

    • ceterum_censeo schreibt:

      Gutes informatives Video von J. Meuthen, meiner Erinnerung nach etwa von Mitte April nachdem auch die Irren Bande – einschl. CDU und auch CSU (!) im sog. E-U -ropa-‚Parlament‘ diesen Irrsinn durchgewunken hatte.

  3. Semenchkare schreibt:

    Die Schlepperkönigin….
    mal tatsächlich zuhören
    Deutlicher gehts schon garnicht mehr !!

    Kanzlerin Merkel will Organisation für Migration unterstützen – die den UN-Migrationspakt umsetzt

    Bundeskanzlerin Merkel: Wie kann „Deutschland weiter die Internationale Organisation für Migration unterstützen“? Die Umsetzung des UN-MIgrationspaktes soll von der IOM verwaltet werden.

    2Min.

  4. merxdunix schreibt:

    Möglicherweise geht es beim Migrationspakt gar nicht um die Zuwanderung nach Europa, denn die läuft auch so schon auf Hochtouren. Umgekehrt soll er zwar auch das Auswandern erleichtern und möglichst viele frustrierte Einheimische von Zuhause weglocken, indem ihnen die Ankunft im Exil schmackhaft gemacht wird, aber selbst das hätte keine Eile.
    Der eigentliche Zweck besteht deshalb wohl eher darin, das mit der Zuwanderung einhergehende Staatsversagen nachträglich zu legalisieren, um die Beamten schnellstens von Haftungsrisiken zu befreien. Spätestens seit den Enthüllungen beim BAMF sind verbrecherische Staatsdiener vermehrt namentlich bekannt und somit greifbar, weshalb für die Herrschaften jetzt durchaus strafrechtliche Konsequenzen drohen, insofern durch eine Änderung der Rechtslage dem nicht vorgebeugt wird.

    • Inge Kowalevski schreibt:

      merxdunix

      Sie sind ein heller Kopf.
      Dem kann ich zustimmen, daß das der Zweck sein könnte.

    • ceterum_censeo schreibt:

      Ohne Frage!

      Man braucht sich nur MerKILL’SS Dictum vom Dezember 2015 vor Augen zu halten:

      “Ich kämpfe (!) für den Plan, den ich habe … aus Illegalität Legalität machen.“

      Alles gesagt!

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