Spendenaufruf – 17-Jährige entkam knapp der Vergewaltigung

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

Am 17.10.2019 wurde gegen 19.00 Uhr eine junge Frau von 2 ausländisch sprechenden Männern – einer davon mit dunklem Teint – verfolgt und begrapscht. Im letzten Augenblick konnte sie sich losreißen und fliehen. Es erfolgte eine Anzeige und eine Untersuchung im Krankenhaus. Danach brach die 17-Jährige zusammen und traut sich bis heute nicht aus dem Haus.

Mutter und Tochter erzählen im Video ihre Geschichte, denn die Mutter möchte nicht, „dass es anderen so geht wie meiner Tochter“, und fügt hinzu: „Wir hoffen, dass endlich mal was Positives passiert.“

Wir danken den beiden Frauen für ihren Mut, der anderen Betroffen zeigt, dass sie nicht alleine sind.

Die alleinerziehende Mutter von drei Kindern arbeitete bislang als Reinigungskraft und mußte trotz Arbeit noch Hartz IV beantragen, um über die Runden zu kommen. Ab 1.11.2018 wird sie arbeitslos sein, da sie sich bei einer neuen Arbeitsstelle in der Probezeit den Fuß gebrochen hatte und daraufhin entlassen wurde. Bitte spenden Sie für die Familie unter:

Sparkasse Bruchsal – Betreff „Schwarzenberg“,

Konto: Das Frauenbündnis – IBAN DE09 6635 0036 0018 3451 75 – BIC BRUSDE66XXX

—–

Die Folgen der Umsiedlung von Millionen kulturfremder Männer zeigen sich jeden Tag stärker:

  • Mord und Vergewaltigung,
  • Einschränkung der Bewegungsfreiheit junger Frauen und Mädchen

All dies geschieht mit Billigung der Pseudofeministinnen und Wohlfühlpolitikerinnen, die sich erschreckend gleichgültig gegenüber dem Leid dieser Frauen zeigen.

Forderungen des Frauenbündnisses

Wir werden daher nicht schweigen und fordern weiterhin:

  • Die Schließung unserer Grenzen
  • Null Toleranz bei Straftaten
  • und sofortige Ausweisung krimineller Migranten
  • Maßnahmen gegen Anwälte, die „Asylverfahren“ verschleppen
  • Abschaffung der Geldleistungen für Migranten
  • Familienzusammenführung im Herkunftsland
  • Ausstieg aus dem Migrationspakt, mit dem Millionen von Migranten hier angesiedelt und den Deutschen bei Leistungsansprüchen gleichgestellt werden sollen.

Wie die Mutter sagte: „Hier muss endlich etwas passieren.“

Das Frauenbündnis:

www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/

twitter.com/frauenbuendnis

dasFrauenbuendnis@mailbox.org

*****

conservo unterstützt das Frauenbündnis und bittet Sie, liebe Leser, um Hilfe.

Herzlichen Dank im Voraus!

www.conservo.wordpress.com     20.10.2018

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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5 Antworten zu Spendenaufruf – 17-Jährige entkam knapp der Vergewaltigung

  1. merxdunix schreibt:

    Spenden wofür, Frau Schneider? Wie ließe sich auch nur eine Ihrer Forderungen mit Spendengeldern umsetzen? Meinen Sie wirklich, dass die von Ihnen geschilderte Situation aus Mangel an finanziellen Mitteln resultiert? Ich denke, die beschriebenen Probleme kommen vor allem daher, dass zu viel Geld in der Welt ist und die Mehrheit meint, sich alles kaufen zu können, zu dem sie selbst nicht im Stande ist. Solange es nicht reicht, wird eben noch mehr für irgend welchen Nonsens gearbeitet in der Hoffnung, damit Sicherheit erkaufen zu können. Aber wo schon mit genug Geld nichts geht, wird auch mit mehr nichts gelingen. Und die Deutschen haben genug Geld, nur ist es den Falschen anvertraut, weil es für Schwachsinn weggegeben wurde.
    Vor allem Frauen sollten daher mal die Initiative ergreifen, wenn sie nicht unter die Räder kommen wollen, und sich zumindest verweigern, fortwährend staatstragenden Hinhalteparolen auf den Leim zu gehen, indem sie sich von einlullenden Wortführern „vertreten“ lassen. Es bringt gar nichts, wenn Sie wie neulich Myriam Kern im Namen der Frauen unrealistische Forderungen stellen, während aus Duldsamkeit der Karren immer tiefer im Dreck versinkt. Motivieren Sie die Frauen, zumindest am eigenen Untergang nicht noch länger mitzuwirken und Sie werden sehen, wie schnell sich unser träger und verfetteter Beamtenapparat in Bewegung setzt, um zu retten, was noch zu retten ist. So lange er gerade von den Frauen verwöhnt wird, passiert hier gar nichts.

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    • Maria Schneider schreibt:

      Hallo Merxdunix,
      mit den Spenden sollen nicht unsere Forderungen umgesetzt werden, sondern der Familie geholfen werden, die am Existenzminimum lebt. ich finde es schade, dass Ihre Argumentation eher Contra statt Pro ist.
      Warum ergreifen Sie selbst nicht einmal die Initative und ermutigen Sie Frauen, während wir erst einmal den Betroffenen helfen und so im Kleinen schon einmal etwas bewirken.
      Gern dürfen Sie auch unsere Forderungne weiterverbreiten oder sich selbst dafür einsetzen.

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      • merxdunix schreibt:

        Frau Schneider,
        Sie sollten etwas besser differenzieren, denn meine Argumentation ging ja wohl zweifellos dahin, Ihre Forderungen nicht nur zu unterstützen, sondern auch Ansätze zu deren Realisierung aufzuzeigen. Ich hege den Verdacht, dass Sie an deren Umsetzung gar nicht wirklich interessiert sind, denn hier könnte durchaus endlich etwas passieren, wenn die Frauen anstatt sich nicht mehr vors Haus zu wagen, beispielsweise aus Protest wiederholt zahlreich in dem einen oder anderen Amt erscheinen, damit dort jede für sich ihren Unmut zu Papier bringen lässt.
        Machen Sie doch zusammen mit den Frauen Ihres Bündnisses den Behörden einfach mal die Hölle heiß, indem Sie konkrete Anträge stellen oder unakzeptable Sachverhalte massenhaft zur Anzeige bringen. Das kostet gar nichts, außer etwas Zeit und Courage, wobei der Mut ja vorhanden zu sein scheint, wie man Ihrem obigen Artikel entnehmen kann. Oder tun Sie etwa nur so, als ob die Frauen mutig sind, um sie einzulullen?
        Selbst Ihren Spendenaufruf habe ich nicht widersprochen, auch wenn die prekäre Situation der betroffenen Familie offensichtlich nichts mit den Handgreiflichkeiten der Ausländer zu tun hat. Meine Fragestellung sollte lediglich verdeutlichen, dass es auf Spenden nicht ankommt, um Ihren Forderungen Gewicht zu verleihen. Mit Ihren Bettelbriefen vermitteln Sie jedoch den Eindruck, dass erstmal genug Geld zusammen kommen muss, um handlungsfähig zu werden, und solange das ausbleibt, müssen sich die Frauen eben gedulden. Aber dem ist nicht so. Wer etwas in Gang setzen will, braucht nur bei sich selbst anzufangen und wenn er nur erstmal damit aufhört, an der Misere mitzuwirken.
        Ihr Frauenbündnis scheint daher eher die Frauen mit realitätsfernen Forderungen, falschen Hoffnungen und selbstherrlichen Kampfparolen hinhalten zu wollen, als Initiativen zu fördern, die in kleinen Schritten tatsächlich zum Ziel führen könnten. Anstatt individuelle Möglichkeiten auszuschöpfen, verführt es Frauen zur kollektiven Lähmung. Wollen Sie die Frauen wirklich schützen oder doch viel mehr jemand vor den Frauen schützen?

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  2. Freya schreibt:

    Danke für den wichtigen Aufruf Maria, ich hoffe viele werden ihm folgen und spenden. Ganz wichtig die aufgeführten Punkte und das endlich was gegen Anwälte unternommen wird, die sich aktiv daran beteiligen, unser Recht zu unterlaufen.
    Viel Kraft und Durchhaltevermögen allen Frauen um Maria und allen, die gemeinsam mit unseren Männern unsere Heimat bewahren wollen.
    Ich werde auch wieder spenden. mit patriotischen Grüßen Freya

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  3. Semenchkare schreibt:

    „Kundgebung gegen Islamisierung des Abendlandes“ in Frankfurt am Main
    20. Oktober-14:00 – 17:00

    Sa, 20.10.2018

    14:00 Uhr

    Opernplatz,

    60311 Frankfurt am Main, Deutschland

    facebook.com/events/145807943031587/

    …!!

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