Mohammed und die Liebe zu Kindern

Europäischer Menschenrechtsgerichtshof: Mohammed darf nicht mehr Pädophiler genannt werden

Von David Berger *)

Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof (EMGR) in Straßburg hat nun die Verurteilung einer Frau, die Mohammed als Pädophilen bezeichnet hatte, bestätigt. Sie habe dadurch religiöse Lehren beleidigt.

Das Urteil des Wiener Gerichts geht auf zwei Seminare zurück, die die Verurteilte bereits im Jahr 2009 zu den „Grundlagen des Islam“ abgehalten hatte. In diesem Zusammenhang kam sie auch auf die „Ehe“ zwischen dem Begründer des Islam mit der erst sechs Jahre alten Aisha zurück.

„Ein 56-Jähriger und eine 6-Jährige? Wie nennen wir das, wenn es nicht Pädophilie ist?“

Hinzukam erschwerend, dass Mohammed mit ihr – so die Quellen – schon Sex gehabt haben soll („die Ehe vollzogen“), als sie erst neun Jahre alt war:  „Ein 56-Jähriger und eine 6-Jährige? Wie nennen wir das, wenn es nicht Pädophilie ist?“ sagte die Beklagte auch vor dem EMGR aus.

2011 wurde die Österreicherin von einem Wiener Gericht für diese Aussage zu 480 Euro und der Übernahme der Prozesskosten verurteilt. Die Begründung: Sie habe sich mit ihren Aussagen der „Herabwürdigung religiöser Lehren“ schuldig gemacht. Nachdem der Oberste Gerichtshof Österreichs 2013 eine Wiederaufnahme des Prozesses abgewiesen hatte, ging die Frau mit ihrem Fall vor den EMGR.EMGR: Beklagte hat sich eines „beleidigenden Angriff auf den Propheten des Islam“ schuldig gemacht

Der EMGR entschied nun, dass sich die Beschwerdeführerin nicht auf die Meinungsfreiheit berufen könne, „da die österreichischen Gerichte ihre Aussagen in ihrem Kontext ausführlich gewürdigt, sorgfältig ihr Recht auf freie Meinungsäußerung gegen das Recht anderer auf Schutz ihrer religiösen Gefühle abgewägt und das legitime Ziel der Wahrung des religiösen Friedens in Österreich verfolgt hatten“.

Die Frau habe sich eines „beleidigenden Angriff auf den Propheten des Islam“ schuldig gemacht und dadurch in Kauf genommen, dass sich islamophobe Vorurteile verbreiten würden und der Friede in Österreich gefährdet sei.

Damit ist nun auch geklärt, wer letztendlich auch bei der EU-Justiz als Sieger aus „Charlie hebdo“ hervorgegangen ist.

(Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/10/25/europaeische-menschenrechtsgerichtshof-mohammed-darf-nicht-paedophiler-genannt-werden/)

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*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
Dr. David Berger betreibt das Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.
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www.conservo.wordpress.com      26.10.2018

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3 Antworten zu Mohammed und die Liebe zu Kindern

  1. Totxdemislam schreibt:

    Dieses Urteil ist eine Schande in unserem Verständnis, ein Schlag in unser
    GESICHT…. Diese Richter geben dieser Ver…-Ideologie.(,der Islam ist keine Religion,)!!!!! auch noch die Zugeständniss zum Sex zwischen einem 56 jährigen barbarisch denkendem und einem 9 Jährigem Mädchen. Diese Richter werfen Vernunftdenken in den Müll und machen sich des (…) mitschuldig.
    Lieber Gott, schmeiß Hirn vom Himmel.
    Schlimmer geht’s nimmer.

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    • Anonymous schreibt:

      Eine Schande ist allerdings auch, wenn Sex von Erwachsenen mit Minderjährigen allgemein als Pädophilie, wortwörtlich also Vorliebe zum Kind, verniedlicht wird. Sich für Kinder zu interessieren, ist ja im Grunde nichts Verwerfliches, denn Kinder brauchen schon zu ihrem Schutz die Zuwendung Erwachsener. Es ist jedoch etwas völlig anderes, wenn sich jemand zwecks der Befriedigung seiner sexuellen Neigungen und Triebe um Kinder kümmert, Lehr- oder Erziehungsaufgaben annimmt, um sich ungestraft an Wehrlosen vergehen zu können. Hierbei wird aber gerade von überforderten Eltern und Behörden vieles toleriert oder sogar ignoriert, weil man in erster Linie den Bildungsauftrag erfüllt sehen will, und so bleiben auch sexuell missbrauchte Kinder regelmäßig solange sich selbst überlassen, bis irgendwann keiner mehr die Schuld auf andere schieben kann.
      Diese fortwährende Verharmlosung des eigenen Versagens und die damit vergesellschaftete Heiligung übergriffiger Autoritätspersonen spiegelt sich letztlich in kultiviertem Wegsehen und im Sprachgebrauch wider, weshalb ein Kinderschänder üblicherweise als pädophil gilt, weil man von seiner Straffälligkeit gerade nichts wissen will und ihn eher gewähren lässt, als auf seine Gegenleistung verzichten zu müssen. Damit hat sich quasi, und das vorwiegend im religiösen Zusammenhang, Kinderprostitution als Gegenleistung für Persönlichkeitsprägung eingeschlichen.
      Man sollte daher auch niemand als pädophil bezeichnen dürfen, nur um dessen Verbrechen und der eigenen Feigheit ausweichen zu können.

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