Hessenwahl: Klatsche für CDU und SPD, Triumph für Grüne und AfD – aber keine Partei kann sich mehr auf die Wähler verlassen

(www.conservo.wordpress.com)

Ein Kommentar von Peter Helmes

Hessens Ministerpräsident Bouffier zahlt die Zeche für die Bundespolitik

Nach Bayern nun auch Hessen: Wähler entscheiden inzwischen so wechselhaft, daß bestimmte Ereignisse einen viel größeren Einfluß auf das Wahlergebnis bekommen als früher. Stammwähler bröckeln mehr und mehr ab. Und die Alt-Parteien, so scheint es, stehen der Entwicklung fassungs- und hilflos gegenüber

Landtagswahlen in Hessen – in einem schwarz-grün regierten regierten Bundesland. Das wäre in „normalen Zeiten“ – so es denn solche gibt – nicht weiter allzu aufregend. Doch diesmal ist alles anders: Seit Wochen, erst recht nach der Bayern-Wahl, herrschten größte Aufregung und größte Anspannung vor allem bei den Parteien, die „auf alles eingestellt“ sind. Diese rhetorische Muskelübung verhallt nahezu ungehört, der Wähler blickt mehr durch als früher, zumindest ist er skeptischer. Politische Schalmeienklänge erreichen ihn nicht mehr.

Selbstbewußtsein abhandengekommen

Die Hessen bezahlen jetzt, was „Berlin“ angerichtet hat. Denn die außerhessischen Faktoren waren (und sind) allesamt eher entmutigend:

  • Eine Große Koalition im Bund, die längst in einer Dauerkrise steckt.
  • Union und SPD, die immer mehr an Stimmen, immer mehr an Rückhalt verlieren.
  • Eine Kanzlerin, die heftig angeschlagen ist, die diese Woche dann in die politische Offensive geht. Erst stoppt sie weitestgehend Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien. Zum zweiten harsche Kritik an der Automobilindustrie wegen der Diesel-Affäre. Das verbreitet mitnichten Selbstbewußtsein, sondern schürt die Zweifel, ob „Die da oben“ den Herausforderungen noch gewachsen sind. Sie waren es nie – und für Optimismus besteht wahrlich kein Anlaß.

Landespolitik zählte nicht

Der Wähler wird immer unberechenbarer. Das sieht man gerade jetzt deutlich in Hessen: Wir haben zwei Parteien, die in der Regierung stehen. Eine – die CDU – wird massiv abgestraft, die andere – Die Grünen – werden von allen Seiten der veröffentlichten Meinungsmacher hochgelobt.Dadurch haben wir eine seltsame Situation, die neu ist für unser Land: Es geht derzeit nicht mehr ums Bundesland, sondern um den Bund. 72 Prozent der Deutschen sagen nach einer Umfrage für „Weltfernsehen“: Die Bundespolitik ist das Entscheidende, und nur 14 Prozent die Landespolitik. Verkehrte Welt!

Diese Entwicklung ist gefährlich; denn sie gefährdet die demokratische Verfaßtheit unseres Landes. Wir haben eine Situation, wonach die Wähler im Prinzip in Hessen mit der Landesregierung zufrieden sind. Wir haben auf der anderen Seite eine Situation, in der die Wähler höchst unzufrieden mit der Bundespolitik sind. Und sie fragen: „Was passiert denn da eigentlich in Berlin?“ Und damit wird gleichzeitig erkennbar, daß die Landespolitik nicht (mehr) zählt.

Noch krasser ausgedrückt: Viele – die meisten? – Wähler haben den Eindruck, daß „Die in Berlin“ sich nur noch mit sich selbst beschäftigen.

In den letzten Monaten z. B. waren die Fragen das beherrschende Thema, ob Merkel Kanzlerin bleibt, ob sie sich gegen Seehofer und Söder gegen Seehofer durchsetzt, ob Nahles sich durchsetzt usw. usw.

Die Politik beschäftigt sich in der öffentlichen Wahrnehmung nur mit sich selbst – was in der Psychologie als „Halo-Effekt“ bezeichnet wird: Wenn eine Partei z. B. einen Gesamteindruck verkörpert, dann schlägt dieser Gesamteindruck die Detailkompetenz. Und der klare Gesamteindruck, den die CDU, übrigens natürlich auch die SPD, derzeit von sich gibt, ist: Wir beschäftigen uns erst mal mit uns selbst, und dann interessiert uns der Wähler und die Politik, die wir eigentlich machen sollen, erst an zweiter Stelle.

Dabei ist ein Blick auf die Grünen interessant: Die geben nämlich derzeit – im Gegensatz zu den Zeiten der früheren Schlachtrösser wie Trittin, Künast usw. – viel eher ein harmonisches Gesamtbild ab. Die Schwäche der Konkurrenz läßt die Grünen auf einer emotionalen Welle, einer positiven Welle, schwimmen.

Zudem wirken die neuen Parteivorsitzenden der Grünen frischer, unverbrauchter, ja einfach sympathischer als das „alte Eisen“ der anderen Parteien. Und sie erwecken den Eindruck, sich eher um Themen denn um Posten zu kümmern. Ihre Botschaft lautet: „Posten sind nicht wichtig, wir wollen unsere Überzeugung durchsetzen!“ Diese Rolle spielen sie nicht nur gekonnt, sondern in nach außen wirkender „innerer Geschlossenheit“ (Ob das wirklich so ist, steht jetzt nicht einmal zur Debatte, d.h. scheint niemanden zu interessieren.)

Die Grünen haben erkennbar aus den früheren ätzenden Zeiten gelernt. Die Betonköpfe wurden ins politische Ab- oder Jenseits befördert. Die Mohren hatten ihre Schuldigkeit getan, sie waren längst hinfällig. Und als Kaninchen aus dem grünen Zauberhut steigen Frau Baerbrock und Herr Habeck ins Rampenlicht und geben die neuen Sympathieträger der Grünen.

Noch wichtiger: Sie geben ihrer Partei ein klares Profil – erleichtert dadurch, daß die Alt-Parteien keines oder nur ein verwaschenes Profil ausweisen. Ob zu Recht oder nicht: Jeder meint heute, die Frage klar beantworten zu können, wofür die Partei der Grünen heute steht. Das ist ein parteipolitisch und strategisch besonders positiver Aspekt; denn die Gegenfrage nach „den anderen“ legt schonungslos deren innere Leere blank:

  • Bei den Grünen weiß man (wirklich oder vermeintlich ist egal), für was sie stehen
  • Und wie ist das bei der SPD? Nix Genaues weiß man nicht – nicht mal, ob die SPD in der GroKo bleiben soll
  • Für die CDU steht nahezu das Gleiche wie für die SPD (siehe weiter unten)
  • Die FDP – so man sie überhaupt wahrnimmt – hat scheinbar nur das „Programm Lindner“. Mit ihm steht und fällt der ganze linksliberale Laden
  • Die Linkspartei gerät ins Vergessen – wo sie nach meiner Meinung gut aufgehoben ist

Die SPD heute: Saftlos, kraftlos, konzeptionslos

Klar, die „Sozis“ – wie sie von politischen Gegnern gerne gerufen werden – sind stolz darauf, älteste und traditionsreichste Partei Deutschlands zu sein und vier politische Systeme überdauert zu haben. 1875, im Kaiserreich, wurde sie als Zusammenschluss des von Ferdinand Lassalle 1863 begründeten Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV) mit der sechs Jahre später gebildeten, von August Bebel und Wilhelm Liebknecht angeführten Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) gegründet. (Ihren heutigen Namen „Sozialdemokratische Partei Deutschlands“ – SPD – trägt sie seit 1890.)

Die Partei hat in ihrer langen Geschichte Höhen und Tiefen durchlebt, sich Verdienste erworben, aber auch wieder aufs Spiel gesetzt. Anhand der Geschichte der letzten zwei, drei Jahrzehnte wird der Niedergang einer einst stolzen und vaterländischen Partei sichtbar. Friedrich Ebert, Kurt Schumacher, Georg Leber, Helmut Schmidt …ja selbst Willy Brandt waren und sind erst recht auch heute noch die „großen Namen“ der SPD, die zutiefst – wenn auch nicht immer erfolgreich – für Anstand, Würde und soziale Gerechtigkeit standen.

Ihre Epigonen vom Schlage eines Oskar Lafontaine, eines Rudolf Scharping, eines „Königs“ Kurt Beck oder wie sie alle hießen – wer kennt die Zahlen, nennt die Namen der Nachfolger der sozialdemokratischen Urgesteine? – letztlich bis hin zu „Siggi“ Gabriel, Martin Schulz und auch (und offensichtlich erst recht) Andrea Nahles – hatten weder Größe noch Format und mitnichten Fortune in ihrem zu groß geratenen Amtsanzug, aber verstrickten sich nur zu gerne in Diadochenkämpfe.

Fehlentwicklungen: Mitverantwortung der SPD

Die SPD trägt die Haupt- bzw. ein gerüttelt´ Maß an Mitverantwortung für die Asylkatastrophe ebenso wie über die Schuldenmacherei, Gratis-Wohlfahrtsstaat-für-Alle-Illusion und leistungsfeindliche Schulpolitik bis zur Genderei und „Grundeinkommen für Alle“, auch wenn sie nicht arbeiten. Jeder Anspruch soll erfüllt werden. Abtreibung und Schwulenehe als zentrale gesellschaftliche Werte. Und alles durchsetzt von der Political Correctness. Datenschutz statt Schutz vor Verbrechern. Und vieles andere mehr, was schlecht und teuer ist….

Von einem Neuanfang ist in der SPD nichts zu spüren.

Daran änderte auch der Wechsel zu Nahles nichts!! Die bitterste Erkenntnis für die paar selbstkritischen Genossen: Es gibt auch keinen Grund mehr, die SPD zu wählen. Bis zur Kanzlerschaft Gerhard Schröders galt die SPD als eine verläßliche Anwältin des (vor allem) „kleinen Mannes“, ihr Schwerpunkt lag auf sozialen Themen, für die sie jahrzehntelang tapfer eintrat. Aber das ist lange vorbei. Es sieht eher so aus, als habe die Partei den Kontakt zu den Wählern verloren und/oder vergessen, was ihn drückt. Nahles hat es – wie ihre letzten Vorgänger – bisher nicht verstanden, deutlich zu machen, daß und wie sie das ändern will.

So (ver)sank die SPD in immer tiefere Abgründe – und nahm Abschied vom Vaterland der Deutschen, das nach Willy Brandts innigstem Wunsch gerade erst „zusammengewachsen war, weil es zusammen gehört…“ Doch seit den Zeiten Willy Brandts kam sie nie mehr in ruhige Fahrwasser. (Und nicht zu vergessen: Auch der „Hl. Willy“ wurde von den Seinen weiland aus dem Amt gemobbt.)

Ja, schon recht: Die Null-Minus-Nummer Nahles war der letzte Strohhalm, an den sich die Genossen klammerten – und das bei einer etablierten Presse in Deutschland, die absolut links-grün dominiert ist. Die SPD wurde immer mehr zum Sorgenkind der Mainstream-Medien. Die Umfragewerte der Sozialdemokraten sinken immer tiefer in den Keller. Das „Spitzenpersonal“ der SPD hat keine Chance bei den Bürgern.

„Nothelfer“ AfD – ein weiteres Dilemma für die SPD:

Die Union ist mittlerweile so weit nach links gerückt, daß dort kaum mehr Raum für eine SPD ist. (Daß das in der CDU große Probleme aufwirft, sei hier nur am Rande erwähnt.) Aber eine bedeutende Folge dieser Entwicklung kann gar nicht genug betont werden:

Durch den Bedeutungsverlust der SPD und den Linksruck der CDU ist auf der rechten, betont bürgerlichen Seite des politischen Spektrums viel Raum freigeräumt worden, der mehr und mehr von der AfD ausgefüllt wird.

Die Chancen der AfD steigen damit, weil die Partei durch die Annahme dieser Rolle aufgewertet wird: Sie steht sozusagen als Nothelfer der deutschen Bürger auf dem politischen Parkett und unterstreicht diese Rolle durch ihre immer breiter werdende Präsenz vor allem auch in den Kommunen. Die Bürger (Wähler!) erfahren somit einen besonderen Eindruck: Einerseits sehen sie sich bestätigt in ihrem Eindruck von der (vermeintlichen oder echten) Ignoranz der alten „Volksparteien“; andererseits sehen sie die AfD mehr und mehr als Partei, die die Nöte und Sorgen der Bürger ernstnimmt und glaubwürdig etwas zum Wohle der Arbeiter und Angestellten zu verbessern verspricht.

Hochmut und Fall

Besonders betroffen macht die SPD gewiß, daß sie ausgerechnet von der von ihr mit Häme und blinder Wut bekämpften AfD überrundet wurde. Dazu hält der Volksmund eine passende Erklärung bereit: “Hochmut kommt vor dem Fall“.

Die heutige SPD steht für Lethargie, Stillstand sowie Ideen- und Antriebslosigkeit – eine Partei also, vor der niemand etwas zu befürchten braucht. Der Trend geht in schnellen Schritten in Richtung Niedergang. Die SPD ist tot, niedergestreckt von ihrer eigenen Unfähigkeit – frei nach Trappatoni: „Die SPD hat fertig“.

Nehmen wir als abschreckendes Beispiel noch ein Thema, daß für die Zukunft unseres Landes oberste Priorität genießen sollte:

Die deutsche Bildungspolitik trägt seit Jahrzehnten die Handschrift der SPD – Sozialdemokraten treiben Deutschland sehenden Auges in die Dummheit

Hinter dem Schulz-Mantra von der „Gerechtigkeit“ – im letzten Bundestagswahlkampf wie eine Monstranz vor sich hergetragen – steckte nahezu ungetarnt der alte sozialistische Traum von der „Gleichheit“, die selbstverständlich in der Bildung unseres Nachwuchses ein sattes Betätigungsfeld fand. Alle Schüler sind gleich, ergo müssen sie auch gleich benotet werden.

Das Elend, der Abstieg der deutschen Bildungspolitik – Vorreiter war das damals SPD-regierte Bundesland Hessen – fing damit an, daß die Sozis, und damals gab es „links“ nur diese – anfingen mit der Behauptung, die Menschen seien gleich, und deshalb müßten sie auch gleichbewertet werden. Folge: Das Niveau in Schule und beim Abitur wurde ganz offen gesenkt, damit „wir allen Kindern eine Chance zum Studium ermöglichen“. Ziel war: „Abitur für alle!“ Der „Elite““ wurde der Krieg erklärt – „wir sind alle gleich, da darf es keine Eliten geben!“

Mit der irren Folge, daß die Unis überlaufen und Fachhochschulen den Unis quasi gleichwertig gegenübergestellt wurden. Und dann kam der Todesstoß gegen eine wertvolle, werthaltige Bildung: Die von den ´68ern ausgehende Bildungsreform, die ab Anfang der 1970er furios vorangetrieben wurde. (Der Name des damaligen hessischen SPD-(Ver-) Bildungsministers von Friedeburg ist ganz eng mit der Misere verbunden.) Das Jahr 1971 brachte das endgültige Aus für ein klar gegliedertes und abgestuftes Bildungssystem durch die Einführung des „Berufsausbildungsförderungsgesetzes“ (so hieß das Monstrum wirklich).

Die heutige Qualität von Unterricht ist im Gefolge der „Bildungs“-Reformen der ´70er-Jahre herausgekommen. Weil man zwanghaft immer höhere Abiturientenzahlen vorweisen wollte, die Intelligenz aber naturgemäß nicht explodiert ist, hat man immer weniger die kognitiven und intellektuellen Fähigkeiten – vor allem auch bei der Benotung (z.B. auch Wegfall der „Kopfnoten“) – bewerten lassen, sondern daneben die Kategorie der „sozialen Kompetenz“ gestellt.

Dazu wurden dann derartige „Aufgaben“ gestellt, bei denen es nicht um intelligente Problemerfassung geht, sondern um gefühliges Geschwafel. Und weil man „Gefühle“ schwerer schlecht bewerten kann, weil sie ja absolut subjektiv sind und sich der Logik entziehen, konnte man so eine befriedigende Note auch dann noch erreichen, wenn man in Grammatik, Texterfassung oder Zeichensetzung völlig versagte. Und heute wird klammheimlich diese bereits eingeführte Methode zur politischen Indoktrination verwendet.

Die deutsche Bildungslandschaft ist heute ein idealer Nährboden für die Ausbreitung des Linkskartells: Erst werden die Deutschen dumm gehalten, dann warnt man sie vor der „Gefahr von rechts“.

Klar, nachdem die Erfinder des „neuen deutschen Geistes“ – vulgo: der political correctness – unisono links gestrickt sind, läßt sich prima die Gleichung aufmachen: „links ist gut“, und „rechts ist böse“. Und „links“ umfaßt heute die eindeutige Mehrheit der Parteien: SPD, große Teile der CDU, Die Grünen, die FDP – und die Linkspartei sowieso.

Große Themenbereiche werden bereits in den Köpfen als „Ungutdenk“ voreingestellt und deshalb automatisch vom selbstständigen Denken ausgespart und tabuisiert (Stichworte z. B.: Islamisierung, Migrantenprobleme, Meinungsfreiheit (§ 130 StGB/“Volksverhetzung“) etc.

Um das ganz deutlich zu sagen: Die Sprachwaschmaschine wird von den linken Eliten betrieben, von den Wissenschaftlern und von Leuten, die die Wahrheit gepachtet zu haben glauben.

Es ist den Linken unseres Landes im Laufe der Zeit gelungen, die heranwachsenden Generationen der Jugendlichen damit zu kontaminieren, die Geschichte massiv zu fälschen, Andersdenkende zu diffamieren und als Wähler für die abstrusesten Ziele zu gewinnen – ein Nebenprodukt waren die „Antideutschen“, ein weiteres die „Antifanten“.

In keinem europäischen Land gibt es eine Entsprechung zu diesen deutschfeindlichen, oft universitär „gebildeten“ Jugendbewegungen – eine Folge linker (sozialistischer) Bildungspolitik.

Die SPD ist die Hauptkraft hinter dem Gesinnungsterror gegen politisch Andersdenkende. Heiko Maas ist der linke Gesinnungspate des Kontroll- und Überwachungsstaates sozialistischer Prägung. Dabei ist die SPD engstens verbunden mit den DGB-Gewerkschaften – hier befindet sich die heimliche Machtzentrale der Sozialisten) –, den Medien (die SPD besitzt das größte Medienimperium Europas) und der Antifa.

Dazu gehören u.a.:

  • Die unsäglichen Attacken gegen Islamkritiker, die auf ihren Veranstaltungen von Hundertschaften der Polizei gegen linke Gewalt geschützt werden müssen, die alljährlichen bürgerkriegsartigen Szenarien der Antifa und des Schwarzen Blogs (z. B. in Berlin, Hamburg und anderen deutschen Großstädten) werden entweder direkt oder indirekt von der SPD gesteuert, organisiert, finanziert – oder im geringsten Fall geduldet.
  • Daß die linken Krawallmacher insbesondere der Antifa, auf deren Konto weitaus mehr Straftaten gehen als auf das der Rechten, nicht längst als terroristische Vereinigung eingestuft und verboten wurden:

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mischt dabei die SPD mit, die bislang jeden Versuch abgebügelt hat, die Antifa zu verbieten oder wenigstens wirkungsvoll zu bekämpfen. Stattdessen belohnt sie die Staats- und Demokratiefeinde mit üppigen Steuergeldern – von eben jenem Staat, den die Antifa bekämpft. Für wie blöd hält die SPD die Wähler?!!

„Deutschland verrecke!“

Die Grünen unterscheiden sich da kein Jota von den Linksaußen-Systemzerstörern. Das Thema Nation ist von Politik und Medien regelrecht korrumpiert und zertreten worden. Ihm wurde der Mantel des Nationalismus übergestülpt und Vaterlandsliebe zu Chauvinismus verzerrt, während man Patriotismus in anderen Ländern und Kulturen als etwas Positives darstellt. Hierzulande polemisiert man mit dem Begriff des „völkischen Nationalismus“ und/oder will – wie die Grünen – die Nationalhymne ändern lassen, weil von „deutschem Vaterland“ die Rede ist.

So wird in Deutschland Patriotismus gleichgesetzt mit Ausländerhaß, Faschismus und Fremdenfeindlichkeit. Und sträflich übergangen wird, daß jedes Land – also auch Deutschland – Patrioten braucht, bei uns also deutsche Patrioten, die einen gesunden Patriotismus an den Tag legen und ein Bekenntnis zum Vaterland ablegen. Der ist ruchlos, der das in den Schmutz zieht – wie bei Rot (Jusos) und Grün (Grüne Jugend, Claudia Roth usw.) nahezu täglich zu erleben. Wer hinter Transparenten marschiert und Rufe skandiert „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ oder „Deutschland verrecke“ ist seines Vaterlandes unwürdig. Ob wir dazu je eine klare Distanzierung der Kanzlerin und der SPD-Granden vernehmen werden???

Schamlose Unterstützung durch die Medien

Damit komme ich zu einem Thema, das außer von den Konservativen dieses Landes bewußt verschwiegen wird: Die Medien – nahezu allesamt von Linken unterwandert und dominiert – sind dabei das schärfste Schwert dieser historischen Zersetzungskampagne. Linke Medienmenschen – rd. 70 Prozent davon sind rotgrün ausgerichtet – haben sich eine Rolle angemaßt, die höchst bedenklich ist, weil ihnen keine Kontrollinstanz gegenüber steht:

Die deutschen Journalisten treiben die Politik vor sich her

Niemand hat den Medien das Recht dazu verliehen, Politik zu gestalten, anstelle diese zu interpretieren. Und niemand hat ihnen das Recht gegeben, de facto die mächtigste Organisation in Deutschland zu sein.

Denn die Medien sind mächtiger als Staat und Regierung:

  • Sie bestimmen, was die Regierung tut und mithin auch die Opposition; denn alle werden von diesen Medien erfaßt.
  • Sie sind die wichtigsten Antreiber der Abschaffung Deutschlands per Flutung durch Abermillionen Moslems.
  • Sie haben die Täuschungen über Islam und „Flüchtlinge“ zur Doktrin erhoben.
  • Sie können jeden und alles hoch-, aber auch in die Vernichtung schreiben.
  • Sie können jeden Ministerpräsidenten, Bundesminister und sogar Bundespräsidenten zu Fall bringen.

Die Verfassung hat ihnen dieses Recht nicht gegeben. Und auch vom Volk sind sie nicht gewählt. Daher ist das Treiben der überwiegend sozialistisch orientieren Medien illegal, ja kriminell, und stellt de facto einen kalten Putsch gegen den Staat dar.

Kalter Putsch gegen Staat und Meinungsvielfalt – ein neues Beispiel

„Die deutschen Journalisten waren immer schon Gesinnungsjournalisten. Sie haben sich nie damit begnügt, einfach nur zu analysieren und zu berichten, sondern wollten immer Meinungen voranbringen.“ (Prof. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler)

Das neueste absolut erschreckende Beispiel linker (In-)Kompetenz lieferten dieser Tage keine Geringeren als Dr. Kai Gniffke – ARD – und Dr. Peter Frey – ZDF. Sie stellten sich unter dem Thema „Medien und Meinungen“ dem AfD-Politiker und Journalisten Dr. Nicolaus Fest und Michael Klonovsky (früher Nachrichtenchef vom Dienst beim Nachrichtenmagazin „Focus“) auf Einladung der AfD zu einer Podiumsdiskussion. Als Grund für diese Gesprächsrunde nannte die AfD das angespannte, ja teilweise sogar verheerend schlechte Verhältnis zwischen der Partei und großen Teilen der Medienlandschaft.

Gegenseitige Vorwürfe haben bisher das öffentliche Bild voneinander geprägt – „Lügenpresse“ gegen “ rassistische Rechtsaußen-Partei“

Bei der Podiumsdiskussion galt es, die Gründe für den gegenseitigen Vertrauensverlust zu beleuchten und für mehr gegenseitiges Verständnis zu werben. Die Einladung ging an gut ein Dutzend großer Medienhäuser, doch mit der AfD wollte keiner gemeinsam auf dem Podium sitzen – bis auf die Vertreter von ARD und ZDF. Auch die Sächsische Zeitung sagte ab, mit der Begründung, daß deren Journalisten auf den Dresdner Pegida-Veranstaltungen abgewiesen und bedroht worden seien. Wer allerdings die einseitige, subjektive Berichterstattung gesehen hat, in der die Pegida-Sympathisanten als Prekariat bezeichnet und nahezu mit der Nazi-Keule erschlagen wurden, dem wird der Grund dafür schnell klar. Ursache und Wirkung. Die Sächsische Zeitung hält es ja noch nicht mal für nötig, die Veranstaltung in Dresden zu erwähnen, über die sogar in den USA berichtet wird.

„Vom Migrationspakt weiß ich nichts. Ich habe den Ausdruck vorhin erstmals gehört“

Die Podiumsdiskussion offenbarte nicht nur ein entsetzliche Blindheit dieser Mediengiganten, sondern auch eine unglaubliche Unwissenheit. Renate Sandvoß (https://conservo.wordpress.com/2018/10/27/peter-frey-zdf-wir-haben-die-afd-grossgemacht/#more-22377) berichtet u.a.:

„Wenn am 10./11. Dezember der Migrationspakt unterschrieben wird, hat das auch große Auswirkungen auf die Medien. Die sind nämlich dann verpflichtet, über das Thema Migration unter Strafandrohung nur noch positiv zu berichten. Welche Auswirkungen wird das auf die künftige Berichterstattung des ZDF haben?“

Peter Frey`s Antwort verschlug mir die Sprache: „Vom Migrationspakt weiß ich nichts. Ich habe den Ausdruck vorhin erstmals gehört und er scheint der AfD wichtig zu sein. Doch ich kann damit nichts anfangen (auch mit der englischen Übersetzung nicht). Wenn er am 10./11. Dezember unterschrieben wird, dann werden wir an dem Tag wohl darüber berichten. Auf meine entsetzte Nachfrage, warum es denn über dieses Thema keine Sondersendungen gäbe, denn das Fernsehen habe ja die Aufgabe, den Bürger zu informieren, entgegnete Peter Frey: “ Naja, ich merke, dass ihnen das hier wirklich wichtig zu sein scheint, – dann werde ich die Niederschrift mal lesen müssen! – Versprochen!“

Das ist nicht nur unglaublich, das ist skandalös.

ARD, ZDF und die übrigen öffentlich rechtlichen Medien haben den Auftrag, sachlich zu berichten. Dafür werden wir Bürger zu einer unglaublichen Gebührenzahlung verpflichtet. Und dann stellt sich der oberste Medienmann des ZDF hin und sagt: „Mein Name ist Hase. Ich weiß von nichts!“

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CDU – außer Merkel was?

Die CDU steht für… ja, für was eigentlich? „Gut und gerne in Deutschland leben“ und „Merkel soll Kanzlerin bleiben“ ist ein ungemein dürftiges Programm, das aber alle Vorleute der Partei gebetsmühlenartig herunterleiern.

Das Problem ist – wie bei der SPD – vor allem das Personal an der Spitze. Die Kanzlerin wirkt längst abgehoben, sie hat ihren Biß ebenso verloren wie ihr Interesse an den Alltagssorgen der Menschen hierzulande und umgibt sich mit einem kleinen Klüngel aus Jasagern, der sich – wie sie selbst auch – Kritik und neuen Ideen verschließt.

Unter Merkels Führung ist die CDU wieder zu einem Kanzlerwahlverein geschrumpft, in dem programmatische Leere dominiert. Ist ja auch einfach zu verstehen: Wer keine großen Ziele hat, der muß sie auch nicht verteidigen, wenn es mal schwierig wird; der ist flexibel, mal so und mal anders zu entscheiden. Diese Strategie war jahrelang erfolgreich – aber jetzt zeigen sich ihre Folgen.

„Volkspartei ist aus?“

Angela Merkel hat als Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands nicht nur versagt, sondern die einst führende deutsche Volkspartei ins politische Nirwana geführt. „Volkspartei ist aus!“, rufen jetzt diejenigen ganz laut, die damit die programmatische Entkernung der CDU übertünchen wollen. Nein, halte ich dagegen, Volkspartei ist nicht aus – aber der Titel ist entleert worden und wartet auf programmatische Erneuerung.

Was Merkel hinterläßt – außer vielen Flüchen und Verwünschungen – ist eine in ihrem Selbstbewußtsein erneut geschundene Nation, deren Bevölkerungsmehrheit bald von vielen Fremden gestellt wird, die mit unserer Kultur, unserer Sprache, unserer Religion, unserer Geschichte und mit unserer christlich-abendländischen Tradition nichts gemein haben und auch z. T. nichts zu tun haben wollen.

Es ist nicht nur höchste Zeit, daß sie geht, sondern ihre Frist ist längst abgelaufen.

Nach knapp 60 Jahren Mitgliedschaft in der Union neige ich jedoch nicht (mehr) zu übertriebenen Illusionen. Madame Pattex klebt fest, so fest, wie fast alle langgedienten Spitzenpolitiker. Macht ergreifen und Macht behalten ist nach ihrem Verständnis eine Art Lebenselixier, weshalb sie auch blind dafür sind, in die Geschichtsbücher zu schauen.

Denn fast alle diese „Klebemänner und –frauen“ mußten letztlich meist höchst unsanft aus ihren Posten entfernt werden – und dennoch blieben viele von ihnen bei der irrigen Meinung, für die Nation unersetzbar geworden zu sein.

In die Reihe dieser unrühmlichen Abgänge gehören Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Rainer Barzel ebenso wie Helmut Kohl und in Kürze eben auch Angela Merkel. Sie hat den Zeitpunkt für einen würdigen Abschied bereits überschritten und sitzt nur noch auf ihrem Thron, weil sich (bisher) niemand traute, sie vom Stuhl zu ziehen.

Was sogleich eine Mahnung an die Bundeskanzlerin und Parteivorsitzende herausfordert:

„Frau Merkel, wenn Sie nicht ganz unrühmlich enden wollen, machen SIE ein Ende! Der Glanz der frühen Jahre ist längst verblaßt, die Schar verläßlicher Getreuen wird immer kleiner!“

Die Verzweiflung und Verbitterung über die einst gefeierte Frau Vorsitzende ist überall da zu spüren, wo „die Basis“ zusammenkommt. Das wird selbstverständlich von den Funktionären geleugnet, und die, die es wag(t)en, den Mund aufzumachen, werden gründlich rasiert.

„Es ist genug!“

Mit diesen Worten darf man die allgemeine Grundstimmung in der CDU zusammenfassen – liebedienerischen Funktionären zum Trotz. Diese klammern sich mit aller Gewalt an ihre Posten. Aber wenn sie so weitermachen, gibt´s bald keine Posten für sie mehr.

CDU-Parteitag im Dezember: Merkels Gegenkandidat wirft ihr „Kapitulation des Rechtsstaates“ vor

„Das könnte ein harter CDU-Parteitag für Angela Merkel werden. Gegenkandidat Matthias Herdegen hat nun erstmals angedeutet, wie er die Delegierten für sich gewinnen will: Mit brutaler Kanzlerin-Schelte. Im Interview mit Cicero hat der renommierte Staats- und Völkerrechtler zudem eine Kursänderung der CDU gefordert.

Vor allem Merkels Flüchtlingspolitik macht Herdegen zur Zielscheibe seiner Kritik: „Was 2015 nicht hätte geschehen dürfen, ist der Eindruck eines weitgehenden Kontrollverlustes des Staates und den damit verbundenen Anreizen. Diese haben dazu geführt, daß sich Hunderttausende nach Deutschland aufgemacht haben.“ Deutschland habe in diesem Jahr eine „vorübergehende Kapitulation des Rechtsstaates“ erlebt.

Der Mann, der seit mehr als 30 Jahren Mitglied der Union ist, sieht, „wie viele andere auch“ eine „inhaltliche Entkernung der CDU, den Verlust der programmatischen Mitte“. Für viele potenzielle Wähler bedeute das „den Verlust der politischen Heimat“.

Der 61-Jährige kritisiert auch Merkels Wirtschafts- und Sozialpolitik: „Die Mitte der Gesellschaft hat den Eindruck gewonnen, dass ihr die Politik den Rücken gekehrt hat.“

Zu seinen Chancen sagt er: „Es ist offensichtlich, dass das ein Rennen bergauf gegen die Amtsinhaberin ist. Aber ich trete mit Zuversicht an und ich hätte den Schritt nicht getan, wenn ich nicht den Eindruck gehabt hätte, dass es eine breite Aufbruchsstimmung in der Partei gibt.“ Von tiefer Verunsicherung bis hin zu gezähmtem Zorn sei in der CDU aktuell alles zu spüren. (WS)“ (Quelle: Journalistenwatch).

Die Verhaltensweise der Parteivorsitzenden Merkel ist eben mitnichten staatsmännisch, sondern zeigt sie als machtgeil und unpatriotisch.

Der renommierte conservo-Autor Adrian F. Lauber kommentiert unmißverständlich:

„…Allerdings ist die augenscheinlich absolute Mehrheit für die Bürgerlichen auch mit Vorsicht zu genießen, wenn man bedenkt, daß die nominell konservativen Parteien jedenfalls mit ihrem gegenwärtigen Führungspersonal gar keine konservative Politik mehr machen. Das ist genau der Grund für den Niedergang der Unionsparteien.

Immer weniger Menschen wissen überhaupt noch, wofür die eigentlich stehen. Konservativ gesonnene Wähler fühlen sich verraten und verkauft. Auch ich wüßte nicht, was ich persönlich in der politischen Landschaft vermissen würde, wenn sich CDU und CSU morgen früh auflösen würden. Wenn diese Parteien nicht zu sich selbst zurückfinden, wird es ihnen so ergehen wie der SPD. Und auf bürgerlicher Vernunft basierende Politik wird es nicht geben, trotz einer augenscheinlich vorhandenen Mehrheit für die Bürgerlichen.

Was es allerdings gegeben hat, ist Zulauf zu den Grünen, zu einer Partei, deren Vorsitzender der Auffassung ist, daß es kein Volk gibt, also auch keinen Verrat am selbigen, der Patriotismus schon immer igitt fand. Einer Partei, deren bayerische Spitzenkandidatin Schulze gegen „weiße Männer“ agitiert und ihren eigenen farbenblinden Gutmensch-Rassismus nicht einmal bemerkt.

Dem Erstarken der Grünen stehe ich fassungslos gegenüber. Ich begreife es nicht.

Wisst Ihr, wie mir das vorkommt?

Seit Abschaffung der Grenzen befindet sich dieses Land bereits in einer existenziellen Krise, und was macht ein nicht gerade kleiner Teil der Deutschen? Er verhält sich, als wollte er sagen: Ach, was soll’s? Wenn wir schon mal dabei sind, sprengen wir doch gleich den ganzen Laden in die Luft! (Deutsche Gründlichkeit, gell? Wenn hierzulande was angepackt wird, dann aber richtig und bis in die letzte Konsequenz.) Als ob alles nicht bereits schlimm genug wäre, will er noch viel, viel mehr davon. Mehr Islam-Fundamentalismus, mehr Kriminalität, mehr Judenhass, mehr Frauenfeindlichkeit und und und. … Und mit der völlig uneinsichtigen Fortsetzung ihrer Politik werden sie diese Gesellschaft endgültig zerreißen.

Wenn das so weitergeht, treiben wir einem Bürgerkrieg zu…“

Wähler wollten Berlin abstrafen

Die Wähler reagieren heute offensichtlich viel emotionaler als früher. Auch das belegt das Ergebnis der Hessenwahl: Die Landesregierung hat wider Erwarten gut gearbeitet. Sie hat viel bewegt, sie hat sich engagiert, sie hat es geschafft, daß Schwarz und Grün relativ geräuschlos zusammengearbeitet haben (ich selbst war am meisten davon überrascht). Aber die Wähler haben das nicht gewürdigt, schon gar nicht gedankt. Sie wollten damit Berlin abstrafen. Daß eine Regierungskoalition so völlig unterschiedlich bewertet wird, wie wir es jetzt in Hessen erleben, ist einmalig. Der CDU schlug in Hessen ein regelrechter Orkan ins Gesicht. Die Leidtragenden sind Bouffier und seine Freunde.

Und so war es ein merkwürdiger Landtagswahlkampf in Hessen! So etwas habe ich in meinen 60 Jahren aktiver Wahlkampfarbeit noch nie erlebt. Die Mehrheit der Hessen ist laut Umfragen mit der Arbeit der schwarz-grünen Landesregierung zufrieden. Die Wirtschaft boomt, die Arbeitslosigkeit ist gering. Bouffier und Al-Wazir hätten also durchaus Grund gehabt, mit breiter Brust in die Landtagswahl gehen zu, denn sie haben durchaus zahlreiche Erfolge vorzuweisen, zum Beispiel (Quelle hierzu: FAZ):

  • Die Polizei wurde modernisiert und mit 1.520 neuen Stellen gestärkt. Die Aufklärungsquote von Straftaten ist mit 63 Prozent so hoch wie nie zuvor; Hessen ist das drittsicherste Bundesland.
  • Hessen gibt von allen Bundesländern pro Kopf am meisten für Bildung aus. Unbesetzte Lehrerstellen sind hier kein Problem.
  • In Hessen werden durchschnittlich die höchsten Löhne und Gehälter ganz Deutschlands gezahlt. Es gibt so wenige Arbeitslose wie seit 50 Jahren nicht.
  • Schüler können für einen Euro pro Tag in ganz Hessen Bus und Bahn fahren.
  • Der Frankfurter Flughafen wird ohne Steuergeld ausgebaut (während Berlin für den BER schon sieben Milliarden Euro Steuergeld verpulvert hat).
  • Flüchtlinge bekommen von Anfang an Deutschunterricht, viele haben bereits Arbeit.

Bouffier und sein grüner Vize Al-Wazir regierten fünf Jahre lang so gut wie geräuschlos. Stolz klingt durch, wenn Bouffier von einem Stil in der Politik spricht, „den wir in Hessen entwickelt haben“.

Von Stolz ist die SPD hingegen meilenweit entfernt. Spitzenkandidat Schäfer-Gümbel und seine Partei haben ähnliche Verluste hinnehmen müssen wie die Genossen in Bayern. Das könnte ein Beben im Willy-Brandt-Haus in Berlin auslösen.

Was folgt, ist unkalkulierbar. Noch. Was aber garantiert nicht folgt, ist, daß die Politik schnell in ruhigeres Fahrwasser zurückkommt. Viel wahrscheinlicher ist da schon, daß im kommenden Jahr noch eine Wahl mehr ansteht. Eine Bundestagswahl.

Ein Nachtrag zur AfD

Die AfD hat sich tapfer geschlagen – Prügel sämtlicher politischer und medialer Gegner inklusive. Jetzt ist die Partei selbst etabliert und sitzt in allen Bundes- und Landesparlamenten. Hoffen wir, daß sie nicht in dieselben Politrituale verfällt und denselben parlamentarischen Verlockungen erliegt wie die bisherigen etablierten Parteien, und einen deutlichen Kurs beibehält.

Die politischen und medialen Gegner stehen „Gewehr Fuß“ – was man durchaus wörtlich verstehen darf. Typisches Bild dazu war das Interview, das ein sichtlich überforderter ARD-Interviewer mit Jörg Meuthen, dem Vorsitzenden der AfD, führte. Den klaren Antworten Meuthens folgte sichtlich Irritation.

Fazit: Das politische Klima in unserem Land wird eisig – gefährlich für unser Vaterland. Die Hauptlast der Schuld dazu trägt eine Frau: Angela Merkel. Zeit zu gehen!

www.conservo.wordpress.com     28.10.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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78 Antworten zu Hessenwahl: Klatsche für CDU und SPD, Triumph für Grüne und AfD – aber keine Partei kann sich mehr auf die Wähler verlassen

  1. Artushof schreibt:

    Hessen hat demokratisch gewählt.

    Was ist zu tun.

    Politische Information und politische Bildung sind ab sofort ganz wichtige Schwerpunkte der AfD in allen Landesparlamenten.

    Nach dieser Wahl beginnt die wichtige Arbeit der Fachkreise, mit dem Ziel politische Verantwortung zu übernehmen.

    Herzlichen Dank für die vielen Stimmen in Hessen und eines ist klar geworden, es wird nichts mehr so bleiben wie es sich die Gutgemeintmenschen zurechtgelegt hatten.

    Die AfD ist als bundesweite Partei endgültig angekommen. Jetzt erwartet der Wähler Kompetenz und Führungsstärke. Stimmenzuwachs erreicht man durch Aufklärung und Präsenz in der Öffentlichkeit. Aktive Arbeit am Gerüst der Deutschen Nation liegt jetzt auch in den Händen der AfD. Die Arbeit beginnt jetzt erst Recht.
    Es ist nicht mehr die Hoffnung, daß sich etwas ändert, sondern es sind die Ergebnisse der Landtagswahlen. Sie bestätigen die politischen Inhalte der AfD.

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    • Semenchkare schreibt:

      Damit es gleich jeder sieht:

      AfD Pressekonferenz zur Hessenwahl 2018. 29.10.2018

      ca 45 min.

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      • Semenchkare schreibt:

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        • francomacorisano schreibt:

          Die beiden „Volksparteien“ CDU und SPD haben jeweils mehr als 10% verloren: Die CDU unter 30%, die SPD im einstmals „Roten Stammland Hessen“ unter 20%. Die Erosion der „Volksparteien“ hat eine neue Stufe erreicht.

          Die Grünen verdanken ihren aktuellen „Hype“ ihren Günstlingen aus der Medienwelt, allen voran dem „Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen“. Dort wird ständig direkte Propaganda für diese Lobby-Partei der Kinderfi**er, der Rauschgifthändler und der Schleuserbanden gemacht.

          Merkel beginnt ihren Rückzug auf Raten. Seit der „Flüchtlingskrise“ 2015, mit der sie auch Mörder, Vergewaltiger, Räuber und Eroberer unkontrolliert in unser Land gelassen hat, ist sie angeschlagen. Die Abwahl ihres Hofmarschalls Kauder als CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden gegen ihren erklärten Willen hat gezeigt, dass die Partei nicht mehr bedingungslos hinter ihr steht. Nach dem desaströsen Wahlergebnis in Hessen muss die Schuld in Berlin gesucht werden.

          Mit dem Verzicht auf die erneute Kandidatur für den CDU-Vorsitz läutet Merkel ihren Abgang ein. Bisher gab es nur drei nobody-Gegenkandidaten. Kurz nach Merkels Verzicht kamen dann drei bekannte Kandidaten aus der Deckung. Jetzt unterstützt Merkel ihre kleine politische Schwester, die saarländischen Brillenschlage mit dem Verrenkungsnamen („AKK“). Auch der Teilzeitkonservative Jens Spahn und der wirtschaftsliberale Friedrich Merz, der mit Merkel noch eine alte Rechnung offen hat, werfen ihren Hut in den Ring. Wenn Merz und Spahn sich verbünden, ist AKK chancenlos! Und Merkel noch einmal beschädigt!!! Einfach Klasse, oder?!?

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        • POGGE schreibt:

          @CONSERVO

          Was die grünen über uns bringen tuen ! und die Vorbild der grünen !

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      • Semenchkare schreibt:

        CDU nackte Angst treibt die um.
        Abgeordnetenklub, und die Medien auch Thema der PK.

        Gegen Rechtspopulisten Abgeordnetenklub plant Anti-AfD-Passus

        Rechtspopulisten sollen in dem Abgeordnetenklub nicht mehr geduldet werden: Die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft will nach SPIEGEL-Informationen AfD-Politiker künftig ausschließen.

        mehr hier:

        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-abgeordneten-klub-plant-anti-afd-passus-a-1235323.html

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        • Semenchkare schreibt:

          ….und die Medien.
          Arrogant und Lug und Trug (gerade auch live bei HaF, Reklame für rote und v.a. Grüne, nat. ohne AfD) Weg mit GEZ-Ideologen!

          Arroganz & Lüge: Peter Frey (ZDF) über die AfD-Podiumsdiskussion von Dresden

          In der ZEIT schrieb Gastautor Peter Frey (Chefredakteur ZDF) seine Eindrücke von der AfD-Podiumsdiskussion zum Thema „Medien und Meinung“ nieder. Der ZEIT-Leser bekommt allerdings eher den Eindruck, als berichte Frey von der Teilnahme am Jahrestreffen der Resozialisierungsbedürftigen. Sein Gastbeitrag mit dem Titel „Hämisch, empfindlich – und hungrig nach Anerkennung“ trieft nur so vor Arroganz. Die Medienkritik.

          Am 25. Oktober waren Kai Gniffke (Chefredakteur ARD-aktuell) und Peter Frey einer Einladung des AfD-Kreisverbandes Dresden gefolgt und haben sich einer Diskussion mit Nicolaus Fest und Michael Klonovsky gestellt. Moderiert worden war die Veranstaltung von Klaus Kelle und Andreas Lombard. Was bei Bekanntwerden der Veranstaltung oftmals noch für ein erstauntes „Nanu?“ sorgte, verbunden mit einer gewissen Anerkennung dafür, daß sich Gniffke und Frey nach Dresden in die Höhle des Löwen wagen wollten, entpuppt sich nach Freys Gastbeitrag in der ZEIT – zumindest, was seine Person betrifft – als grundlose Verwunderung.

          Zu Peter Frey dringt nämlich nichts mehr durch. Sein paternalistischer Arroganzpanzer macht ihn so unverwundbar wie ein Bad im Drachenblut. Wer Frey hätte „verwunden“ wollen, der hätte erst einmal, wie in der Nibelungensage, die Stelle finden müssen, an der „Siegfried“ Freys Panzer nicht vollständig geschlossen gewesen ist.

          mehr hier:
          https://www.journalistenwatch.com/2018/10/29/arroganz-luege-peter/

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Thema ‚Abgeordnetenklub‘:

          A zeigen sie sich, die Meinungs- und Gesinnungsdiktatoren und geistigen Bücherverbrenner!

          ‚Demokraten‘ wollen das sein?

          Fehlt nur noch: „Kauft nicht bei Juden“ – oops, bei der AfD!

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    • Semenchkare schreibt:

      Die Arbeit beginnt jetzt erst Recht.
      Es ist nicht mehr die Hoffnung, daß sich etwas ändert, sondern es sind die Ergebnisse der Landtagswahlen. Sie bestätigen die politischen Inhalte der AfD.
      ********************************************************************

      Genau! Hier das Statement (Gestern Abend) von Prof Meuthen im Interview mit der Jungen Freiheit:

      Zur #LTWHE18: Jörg Meuthen – Bundessprecher der AfD

      ca 8 min.

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    • POGGE schreibt:

      ICH WÜNSCHE MIR DASS DIE AfD UNS RETTET !!!! ICH WÜNSCHE MIR DASS DIE AfD UNS RETTET VOR DEN GRÜNEN !!!!

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  2. Semenchkare schreibt:

    „Die Schwäche der Konkurrenz läßt die Grünen auf einer emotionalen Welle, einer positiven Welle, schwimmen….

    ..Zudem wirken die neuen Parteivorsitzenden der Grünen frischer, unverbrauchter, ja einfach sympathischer als das „alte Eisen“ der anderen Parteien. Und sie erwecken den Eindruck, sich eher um Themen denn um Posten zu kümmern. Ihre Botschaft lautet: „Posten sind nicht wichtig, wir wollen unsere Überzeugung durchsetzen!“ Diese Rolle spielen sie nicht nur gekonnt, sondern in nach außen wirkender „innerer Geschlossenheit“ (Ob das wirklich so ist, steht jetzt nicht einmal zur Debatte, d.h. scheint niemanden zu interessieren.)

    Die Grünen haben erkennbar aus den früheren ätzenden Zeiten gelernt. Die Betonköpfe wurden ins politische Ab- oder Jenseits befördert. Die Mohren hatten ihre Schuldigkeit getan, sie waren längst hinfällig. Und als Kaninchen aus dem grünen Zauberhut steigen Frau Baerbrock und Herr Habeck ins Rampenlicht und geben die neuen Sympathieträger der Grünen….“

    Eben! Der Faktor Symphatie, die Optik, der Habitus, das mediale Hypen der Grünen, das vermeitliche Leutseelige…

    All das bringt die Grünen nach vorne. Hinzu kommen die Stimmen der Neubürger und die allumfassende Hetze gegen die AfD!
    Auch gerade live wird im TV, (Elefantenrunde) ZDF geg. die AfD gehetzt! Widerlich!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Meine Vermutung, was die Grünen anbelangt, Wahlfälschung!

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    • Eugen Karl schreibt:

      Für den Erfolg der Grünen spielt auch noch etwas anderes eine wichtige Rolle: die erfolgreiche Propaganda über den angeblich menschengemachten Klimawandel. Ich lebe in einem tiefschwarzen Dorf am Niederrhein, in dem mehrheitlich noch nie etwas anderes als die CDU gewählt wurde. Aber alle, die man fragt, glauben an die Geschichte vom Klimawandel und halten das für eines der zentralen politischen Probleme im Land. Und ich glaube nicht, daß das anderenorts wesentlich anders ist.

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    • Ingrid Jung schreibt:

      Stimmt alles semenchkare, aber ich denke es sind die vielen jungen Wähler und die vielen Wähler die gar nicht wussten wo sie ihr Kreuz machen.
      Sie sind auf Bienen und Sonnenblumen reingefallen und keiner hat sich die Mühe gemacht ihr Parteiprogramm zu lesen.
      Al Wasir und die anderen bejubeln sich noch, aber damit wird bald Schluss sein, denn wenn Merkel das Land mit der halben Welt flutet, wird es sehr ungemütlich im Lande werden, denn im Compact steht, jeder der kommt ist uns gleichgestellt York wir arbeiten und die kassieren und wehe wir beschweren uns, dann werden wir zu Rassisten und kommen vor Gericht.

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  3. Semenchkare schreibt:

    mini-video 🙂

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  4. Semenchkare schreibt:

    ….Typisches Bild dazu war das Interview, das ein sichtlich überforderter ARD-Interviewer mit Jörg Meuthen, dem Vorsitzenden der AfD, führte. Den klaren Antworten Meuthens folgte sichtlich Irritation…..

    🙂 🙂

    Statement von Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) zur Hessenwahl: „Wir sind zufrieden“ (28.10.2018)

    3,26 min.

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  5. feld89 schreibt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  6. Semenchkare schreibt:

    AfD momentan glatt: 13%
    Quelle HR TV Laufband!

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  7. Klaus Madoun schreibt:

    Dann können die Grünen und Linke ja jetzt mit der Vernichtung der Deutsche beginnen https://www.youtube.com/watch?v=xaxHkYyulXY

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  8. Semenchkare schreibt:

    …Nahles hat es – wie ihre letzten Vorgänger – bisher nicht verstanden, deutlich zu machen, daß und wie sie das ändern will….

    Wozu auch? Moslems wählen nicht, und wenn doch dann auf Geheiß des Imams Grün, die Farbe des Propheten… !
    SPD Shariapartei ist vom Original : Grün
    abgelöst worden!

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  9. Benjamin Goldstein schreibt:

    Also der Aufstieg der Grünen ist gefährlich. Ich glaube, wir laufen auf einen gewaltigen Konflikt hin. Die alte Linke um die SPD ist tot. Nix mehr mit „kleiner Mann“. Es geht nur noch um totalitäre Herrschaft. Und die Gruppe sammelt sich immer stärker bei den Grünen. Die CDU war immer schon komisch. Die AfD vertritt, noch nicht wirklich gut, aber am ehesten noch, das, was man international von Amerika bis Japan, von Australien bis Israel, von Kanada bis Indien, als konservativ bezeichnet.

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      Werter Benjamin Goldstein,
      zur AfD haben Sie schon recht. Die sagen ja selbst, daß sie noch nicht reif sind zum regieren. Aber es ist erstaunlich, wie schnell, man kann fast sagen über Nacht, die intelligenten Streiter der AfD sich gefunden haben. Denke dabei auch an Dr. Curio. Der Mann ist genial. Intelligenz kann ich nur noch bei denen finden und sie sind wahrhaft die Stimme des Volkes, was noch zu seinen Wurzeln steht.
      Trotz ständiger Gewalttätigkeiten, Gefahr nicht nur für Eigentum, sondern auch in körperlicher Hinsicht werden sie angegriffen, aber sie haben sich nicht entmutigen lassen, nein sie nehmen zu.
      Die AfD sind zur Zeit unsere einzigen Hoffnungsträger, und hätten gut zur früheren CSU gepaßt. An der AfD scheiden sich auch die Geister. Diese Hasser in der Antifa, die im Grunde eine herangezogene Deutschlandhasserbrut darstellt decken somit ihren anti-DEutschen Geist auf, weil genau die AfD den deutschen Geist verkörpert, genau nach dem Motto wie Trump: America first, Deutschland zuerst.

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      Werter Benjamin Goldstein,
      zur AfD haben Sie schon recht. Die sagen ja selbst, daß sie noch nicht reif sind zum regieren. Aber es ist erstaunlich, wie schnell, man kann fast sagen über Nacht, die
      intelligenten Streiter der AfD sich gefunden haben. Denke dabei auch an Dr. Curio. Der Mann ist genial. Intelligenz kann ich nur noch bei denen finden und sie sind wahrhaft die Stimme des Volkes, was noch zu seinen Wurzeln steht.
      Trotz ständiger Gewalttätigkeiten, Gefahr nicht nur für Eigentum, sondern auch in körperlicher Hinsicht werden sie angegriffen, aber sie haben sich nicht entmutigen lassen, nein sie nehmen zu.
      Die AfD sind zur Zeit unsere einzigen Hoffnungsträger, und hätten gut zur früheren CSU gepaßt. An der AfD scheiden sich auch die Geister. Diese Hasser in der Antifa, die im Grunde eine herangezogene Deutschlandhasserbrut darstellt decken somit ihren anti-DEutschen Geist auf, weil genau die AfD den deutschen Geist verkörpert, genau nach dem Motto wie Trump: America first, Deutschland zuerst.

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  10. Blindleistungsträger schreibt:

    ZITAT: „Die Hauptlast der Schuld dazu trägt eine Frau: Angela Merkel. Zeit zu gehen!“ Eben. Die Landespolitik spielte in Hessen keine Rolle, weil es ein übermächtiges Problem gibt: Merkel muss weg und weigert sich beharrlich zu gehen. Daher wird die CDU solange zertrümmert, bis Merkel endlich weg ist. Frühestens danach kann es bei Landtagswahlen wieder um Landespolitik gehen.

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  11. Semenchkare schreibt:

    Das ist auch Hessen, ob das grüne Christen wissen..?

    Hessen: Gewaltmigranten dürfen bleiben, Asylantrag von Christen abgelehnt

    Taunusstein – Mit einer beispiellosen Form von Christenfeindlichkeit wurde ein iranischer Konvertit beim Verwaltungsgericht Wiesbaden konfrontiert. Obwohl er wie auch sein Bruder, ein Onkel und Cousin zu einer verfolgten christlichen Untergrundkirche gehört und deswegen aus dem Iran geflohen war, wurde der Asylantrag des bestens integrierten und fließend Deutsch sprechenden 25-Jährigen abgelehnt. Auch die Klage gegen die Ablehnung ist jetzt gescheitert.

    Vielleicht deshalb, weil sich der junge Mann nach seiner Ankunft in Deutschland laut einem Bericht des Wiesbadener Kuriers noch einmal taufen ließ? Darin sehen Richter oft einen nachträglichen Fluchtgrund, und lehnen die Anträge ab. Im Fall von Sina Mirzaees Vorgeschichte und seiner Verwandtschaft ist das eher unwahrscheinlich. Auch nimmt der Iraner laut Aussagen des evangelischen Pfarrers

    mehr hier:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/28/hessen-gewaltmigranten-asylantrag/

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  12. Sandokan schreibt:

    Was soll man bei so viel Einfalt der Hessen Wähler noch groß sagen? Gut, zumindest haben sie begriffen, dass Merkel Union und SPD ihr perfides Spiel mit Ihnen treiben, aber die Wahl der Grünen, die auch schon zu DDR Zeiten Kontakte zur MfS pflegte, wird das Gutmenschentum durch die brutale Realität in Frage stellen. Aus praktischer Erfahrung lernt man, wir haben genug gewarnt, doch Hessen hat so gewählt und die Zahl der Opfer von brutalen Gewalttaten wird steigen. Ich muss meine Seele schützen und den Willen der Hessen respektieren und kann nicht mehr Gefühle für jedes bestialisch hingerichtete Opfer verarbeiten, ich distanziere mich. Nein. Merkel allein könnte diese Schaden nicht anrichten, denn da helfen ihre Seilschaften wie die Grünen mit, obwohl sie Hauptverursacherin ist und mit dem Migrationspakt zur Vernichtung unserer Heimat und Sicherheit noch einmal zuschlagen will. Wie soll es nur weitergehen? Hessen die neue Heimat der geschleppten Afrikaner und niemand interessiert es, wie die Afrikaner in Südafrika, Namibia, Rhodesien jetzt brutal Weiße verfolgen, enteignen, schänden und töten. Ja, die Hessen haben Merkel ihren Traum das Deutschland islamisch wird und Frauenrechte sterben einen Stück näher gebracht.

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  13. Semenchkare schreibt:

    1)
    LIVETICKER Landtagswahl Hessen:

    Bisher ein Wahlkreis von AfD gewonnen, keiner von den Grünen

    In Hessen waren knapp 4,4 Millionen Wahlberechtigte zur Landtagswahl aufgerufen. CDU und SPD verloren jeweils rund 10 Prozent ihrer Wählerstimmen, die AfD zieht erstmals in den Landtag ein. Die Grünen gewinnen ebenfalls Stimmen hinzu.

    mehr hier:

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/landtagswahl-live-liveticker-hessen-2018-liveticker-wahl-in-hessen-beginnt-wahlergebnis-hochrechnung-cdu-spd-gruene-afd-spd-fdp-die-linke-wahlergebnis-ergebnis-hochrechnung-a2687008.html

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  14. Semenchkare schreibt:

    OT
    Die sind schlauer…!
    Brasilien, zukünftig das Zuhause für uns, wenn hier der „Streetwar“ richtig losgeht?

    Wahlsieg: Rechter Bolsonaro wird neuer Präsident Brasiliens

    Mit einem klaren Kurs gegen das Establishment hat der Rechtspolitiker Jair Bolsonaro die Präsidentenwahl in Brasilien gewonnen. Nach Auszählung von 88 Prozent der bei der Stichwahl abgegebenen Stimmen liegt er uneinholbar mit 55,5 Prozent vor seinem linken Gegner Fernando Haddad. Die ARD-Tagesthemen reagierten mit Schnappatmung und hingen ihren Beitrag an einer Transsexuellen auf, für die die Lage nun angeblich unangenehmer wird. Bolsonaro nannten die öffentlich-rechtlichen Journalisten konsequent einen „Rechtsextremen“.

    Nun gut, dann wird das größte südamerikanische Land nun eben von einem „Rechtsextremen“ regiert. Der Wahlsieg wird aber wohl in der Tat einen radikalen Politikwechsel in Brasilien mit sich bringen. ziehen. Bolsonaro, der auch die frühere Militärdiktatur in Schutz nahm und sich gegen die Privilegien Homosexueller aussprach, will den Zugang zu Schusswaffen erleichtern. Das hat ihm viele Sympathien eingebracht, denn vor Kriminelle verfügen über Pistolen und Gewehre, während Geschäftsleute und Eigenheimbesitzer sich nicht verteidigen können.

    Brasilien ist das fünftgrößte Land der Welt. Die Wahl könnte daher weltweite Auswirkungen haben. Denn der designierte Präsident zieht auch in Erwägung – wie Donald Trump – aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auszusteigen. Darüber hinauskönnte er die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas näher an die USA heranführen und auf Distanz zu China gehen.

    Nach Angaben des Wahlamts verlief die Abstimmung weitgehend ruhig, im ganzen Land wurden demnach bei kleineren Vorfälle 35 Menschen vorübergehend festgenommen. Die Chefin der Wahlbeobachtungsmission der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), Costa Ricas Ex-Präsidentin Laura Chinchilla, sagte: „Alles ist normal. Wir sehen einen geordneten Prozess, in dem die Menschen mit Respekt zur Wahl gehen.“

    Bolsonaros Pläne, die Homoehe und Abtreibungen verbieten zu lassen, stoßen bei europäischen Politikern und Journalisten auf Hassen, bei den stark gläubigen Brasilianern jedoch auf große Zustimmung. Bolsonaro hatte sich zudem als Anti-System-Kandidat präsentiert, was ihm viele Sympathien einbrachte. (WS)

    (Vollzitat)

    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/28/wahlsieg-rechter-bolsonaro/

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    • Semenchkare schreibt:

      PRONUNCIAMENTO DE JAIR BOLSONARO COMO PRESIDENTE – CONFIRA AQUI! 28/10/18

      TV-Brasilien ? Live?

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Danke Semenchkare für die Information. Ich hoffe, dass sich der gesunde Menschenverstand überall durchsetzt und die Umverteilung = Ausbeutung von fleißig nach faul, von mühsam und produktiv zu Sesselfurzer und unproduktiv der linksgrünen, rassistischen, unmenschlichen Speckmadengutmenschen gestoppt wird.

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  15. Pingback: Wahlanalyse Hessen 2018 | 99 Thesen

  16. Fin schreibt:

    Ein ganz ausgezeichneter Text, der den CDUlern und der Welt große Hoffnung gibt. Aber ich erkenne etwas viel Schlimmeres, einen gewaltigen nie wieder gutzumachenden Schaden, der von den heutigen Parlamentariern der linken Parteien (und das sind alle außer AfD) ausgeführt wurde und wird. Wenn das von der nunmehr linken CDU abgeschaffte „Volk“ eines Tages begreifen sollte, was ihm angetan wurde – über welche Summen zu reden sind, welche Lügen im Raume stehen – was dann?
    Ein Trend in Bewegung hört nicht einfach so auf. Die CDU hat anders als ihre Schwesterpartei das C gegen ein I getauscht und das D gestrichen. Ob da noch ein U ist, weiß ich als Außenstehender nicht zu beurteilen, aber wenn eine ganze Partei von rechts (wo sie Monopol hatte) nach links hechtet (wo sie eine unter vielen ist) und fast alle machen mit – wo sind da bitteschön noch irgendwelche Werte an die der Wähler glauben kann?
    Und alle die nicht mitsprangen wurden und werden BRUTALST gemobbt! Die AfD & NPD sowieso.
    Die CDU hat sich abgeschafft, sie weiß es nur noch nicht. Zudem ist hier ein enormer Haftungsfall entstanden. Wenn die CDU nicht mehr über 2015 reden will sondern den Blick nach vorn befiehlt, erkenne ich eine niemals dagewesene Angst. Angst, die sich auf mich überträgt, denn wenn Mächtige untergehen, reißen sie gern alles mit.

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  17. Walter schreibt:

    Also, nichts hat sich geändert. Das Land wird weiter mit Invasoren überflutet, und die 87% stimmen wie immer für “ weiter so! “ Wir haben keine Zeit mehr um etwas wirklich zu ändern.

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  18. Freya schreibt:

    Super Artikel – Danke – wo ist der Sternchenbalken???
    Zur Hessenwahl, meine Enttäuschung ist mal wieder grenzenlos. Wie kann man nur….mehr ist bald nicht zu sagen. Alles andere steht im Artikel.
    __________________
    „Zudem wirken die neuen Parteivorsitzenden der Grünen frischer, unverbrauchter, ja einfach sympathischer als das „alte Eisen“ der anderen Parteien. Und sie erwecken den Eindruck, sich eher um Themen denn um Posten zu kümmern. Ihre Botschaft lautet: „Posten sind nicht wichtig, wir wollen unsere Überzeugung durchsetzen!“ Diese Rolle spielen sie nicht nur gekonnt, sondern in nach außen wirkender „innerer Geschlossenheit“ (Ob das wirklich so ist, steht jetzt nicht einmal zur Debatte, d.h. scheint niemanden zu interessieren.)“
    ODER:
    Das die Grünen die völlige Multi-Kulti-Verwandlung und den Ausverkauf unseres Landes wollen, ist auch den „Goldstücken“ bekannt und weil man diesen ja so schnell wie möglich Wahlrecht einzuräumen sich anschickte (ein Schelm der Böses dabei denkt) bestimmen sie nun zu großen Teilen unsere deutschen Wahlergebnisse (mit). Anders für mich nicht erklärbar, denn es ist ja auch in Bayern so geschehen, das man pädophile, hinterlistige, deutschenhassende, öko-lügnerische anstandslose Deppen in die Parlamente wählte. Da sind mir dieser Palmer und Kretschmann nicht Argument genug.
    Aus meiner Sicht machen das Rennen hier längst andere Leute, also so was wählen. Ich fürchte, auf diese Weise hält sich ohnehin fast jede dieser „Volks“/Verräter-Parteien am Leben. Da haben sie sich nicht nur ein neues Volk ins Land geholt sondern auch gleich noch ihre neuen Wähler. Ein Husarenstück würde ich sagen, von noch nicht dagewesener Größe (ausgenommen der Trick mit dem Trojanischen Pferd)
    Herzlichen Dank für den Artikel und patriotische Grüße von Freya

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    • Freya schreibt:

      Ach ja, und ich kenne ein bisschen Wiesbaden. Mehrere Besuche dieser Stadt im Zeitfenster von über zwanzig Jahren haben mir direkt die Bevölkerungsentwicklung vor Augen geführt. Wo früher die tollen Villen mit den verschnörkelten Balkonen die edlen Anwalts-, Ärzte,- und Notarpraxen beherbergten, hängen jetzt Müllsäcke und Dreckwäsche raus. Alles voller Afrikaner und anderen „Einwanderern“ oder wie man sie nun nennen will. Wenn die alle wählen dürfen gnade uns Gott.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Liebe Freya, ‚Trojanisches Pferd‘ … ich sehe da ziemlich deutliche Parallelen ….

      Erst hat Merkel die invasorische moslemische Horde herbeigerufen und den InvasorenZustrom sz. durch irrsinnige ‚Aktionen‘ wie ‚Flüchtilanten-Selfies, die in alle Welt gingen, noch verstärkt.

      Und darauf dann haben die irrsinnigen und hirnentleerten Flüchtilanten-Jubler und Teddybärenwerfer das trojanische Pferd auch noch weiter hereingelassen und gar noch weiter ermutigt … kommt alle her, hier fließen Milch und Honig – mein Haus, mein Auto, mein Boot, Voll-Rundumversorgung sowieso inklusive – mit dem bekannten Ergebnis. Und die deutschen Grenzen sind weiterhin sperrangelweit offen wie die Scheunentore … das Ziel ist klar: UMVOLKUNG! Der ‚UN-GCM‘ wird’s schon richten: ‚Grenzen‘ brauchen wir dann auch nicht mehr!

      Liebe Grüße, cc.

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  19. Freya schreibt:

    sorry, hab den sternchenbalken gefunden….vor lauter nebenpostings findet man bald nicht mehr durch. lGF.

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  20. Karl Schippendraht schreibt:

    Nur meine ganz persönliche Sichtweise :
    Der gegenwärtige Höhenflug der Grünen basiert keineswegs auf vermeintlicher besserer Politik sondern auf der allgemeinen Unzufriedenheit mit der Bundesregierung , allen voran Frau Merkel .
    Persönlich bin ich überzeugt , dass in Hessen auch Leute grün gewählt haben , die mit der Bundespolitik nicht mehr einverstanden sind , sich aber nicht getraut haben , AfD zu wählen .
    Somit sehe ich einen ganz bestimmten Grund für die deutlichen Stimmunterschiede der AfD zwischen Westdeutschland und Mitteldeutschland :
    Ob bei den Tieren oder bei den Menschen , der Nachwuchs lernt von den Alten . Wo aber die Alten selbst nichts können und nichts wissen , kann auch der Nachwuchs nichts lernen ! Die Westdeutschen haben nie eine Diktatur erlebt , daher verfügen sie auch über erheblich weniger Lebenserfahrung und können somit auch nur wenig Lebenserfahrung weitergeben . Sie erkennen nicht , wann eine Diktatur droht und können somit ihren Nachwuchs auch nicht warnen . Bei den Mitteldeutschen ist es anders , die erkennen aufgrund eigener Erfahrung die Vorzeichen einer erneuten Diktatur und sind in der Lage , ihrem Nachwuchs das Leben in einer Diktatur zu schildern und vor einer neuen Diktatur zu warnen . Das ist einer der Gründe dafür , dass die AfD in Westdeutschland schwächer ist als in Mitteldeutschland . Jeder humane und vernünftige Mensch , der sich nicht erst seit Herbst 2015 mit Politik beschäftigt , wird die Grünen niemals wählen .

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    • Semenchkare schreibt:

      Ja ich denke auch, da ist was dran! Von den „Alten“ die die Vor-wende-Zeiten noch persönlich kennen sind auch nicht mehr viele hier auf Erden. Der Nachwuchs:
      -für den ist Besitzstandswahrung wichtig
      -für die 20/30jährigen ist Anpassung und Durchwurschteln angesagt!
      ********************************************************************

      Deutschland Merkel kündigt Rückzug an

      „Dieses Vorgehen ist in der Geschichte der Bundesrepublik ohne Beispiel“

      Die Kanzlerin und CDU-Chefin zieht sich schrittweise aus der Politik zurück. Die Ämtertrennung bezeichnet die 64-Jährige als Wagnis. Merkel tadelt die „Arbeitskultur“ in der GroKo und spricht über den Zeitpunkt ihrer Entscheidung.

      Bundeskanzlerin Angela Merkel will zwar auf den CDU-Vorsitz verzichten, aber Kanzlerin bleiben. Das sagte sie am Montag in Berlin nach Sitzungen der Parteigremien. „Ich habe das Gefühl, dass es heute an der Zeit ist, ein neues Kapitel aufzuschlagen.“

      mehr hier:

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article182916824/Merkel-kuendigt-Rueckzug-an-Dieses-Vorgehen-ist-in-der-Geschichte-der-Bundesrepublik-ohne-Beispiel.html

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    • merxdunix schreibt:

      Karl,
      da tippe ich doch eher darauf, dass die Grünen wegen ihres Politainments gewählt werden. Im Wesentlichen profilieren sie sich durch Stimmungsmache, womit sie den Eindruck vermitteln, die Partei zu sein, die den Laden aufmischt und fortwährend für frischen Wind in der Politik sorgt. So sprechen die Grünen zwar zahlreiche Politikverdrossene an, erzwingen jedoch eine völlig überzogene und vor allem schädliche Gesellschaftsdynamik, indem sie Bewährtes und Schützenswertes ihrem Geltungsdrang opfern.
      Es ist zwar verständlich, wenn mancher die Modernisierung nicht verpassen will. Sie zu erzwingen heißt aber, vor sich selbst davonzulaufen, und wer derart blind in eine verherrlichte Zukunft flüchtet, dem ist jedes Werteverständnis abhanden gekommen, weshalb ihm Sachpolitik schlicht langweilt, auch wenn sie noch so begründet ist.
      Die Grünen machen sich die übersteigerte Neugier der verwöhnten und verhätschelten Jugend zunutze, was mit Unzufriedenheit nicht viel zu tun hat, eher mit Selbstsucht und Größenwahn. Aber ihrer derart in den Galopp verfallenen Wählerschar müssen sie nunmehr mit immer noch mehr Tempo und Utopie vorauseilen, um nicht von ihr überrannt zu werden.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        @merxdunix: Zitat: „Die Grünen machen sich die übersteigerte Neugier der verwöhnten und verhätschelten Jugend zunutze, was mit Unzufriedenheit nicht viel zu tun hat, eher mit Selbstsucht und Größenwahn.“
        So sehe ich das auch, aber sie werden sicher abstürzen. Genau vor diesem Größenwahn, bzw. Narzissmus hat der Psychiater Maaz oft genug gewarnt:

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        • merxdunix schreibt:

          gelbkehlchen,
          auf den Absturz der grünen Politiker würde ich nicht hoffen, denn inzwischen sind die Wähler der Grünen um einiges größenwahnsinniger als deren Idole und dieser Druck von Unten trägt alles was viel verspricht. Es verhält sich wie bei Sekten, wo jeder Selbstkritische als Nestbeschmutzer gilt und umgehend mundtot gemacht wird, um bloß keine Zweifel aufkommen zu lassen. Damit besteht fortwährender Zwang, die Ziele immer weiter zu stecken, so dass jede ernüchternde Zwischenbilanz und jeder Misserfolg zur Opfergabe für etwas Höheres umgedeutet werden kann.
          Solche Gemeinschaften gehen idR nicht unter, weil sie ihre Oberhäupter verlieren, sondern indem sie in ihrem Wahn über die Klippe springen und das reißt dann oft auch viele Unbeteiligte mit, die sich nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten.
          Man sollte daher die Eigendynamik des Ökofaschismus der Grünen nicht kleinreden.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @merxdunix: Mit Absturz meinte ich eigentlich nicht nur die grünen Politiker sondern deren ganze Ideologie und deren ganzes System wie einst das nicht menschengemäße System des Kommunismus der Umverteilung, wo der eine mit Mühen und Schweißtropfen sich einbringen soll und der andere die Früchte erntet.
          Wenn die grünen Schmarotzerideologen alle Technik und alle Leistungsträger vergrault haben, werden sie nicht mehr (vom Staat, von der Allgemeinheit) schmarotzen können und merken, dass man grüne Ideologie nicht essen kann. Entweder sie verhungern oder ändern ihr leistungsfeindliches System.
          Auch könnten sie mal auf die Idee kommen, dass ein wesentlicher Faktor allen Übels die Bevölkerungsexplosion in der 3.Welt ist. Aber für diese Ideologen ist die 3.Welt ja eine heilige Kuh, die alles richtig macht.

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        • merxdunix schreibt:

          gelbkehlchen,
          ja schon, nur geht es im Video vorwiegend um den Narzissmus von Politikern, wobei der ihrer Wähler meist noch viel prägnanter ist und aus diesem Erfolgsdruck heraus die Parteien nicht die Souveränität haben, die sie darstellen. Politiker müssen auf ihrem Stimmenfang eher der herrschenden Meinung vorauseilen, als mit Konzepten die Wähler für sich zu gewinnen. Somit wird in einer Demokratie die Politik vom Narzissmus der Wähler bestimmt, denn sie wählen die Politiker, die ihnen nach dem Mund reden. Deshalb erlangt die Manipulation der Wähler durch Bildung, Erziehung, Medien und Marketing mehr politisches Gewicht, als jedes noch so breit aufgestellte Parteiprogramm.
          Es würde den Politikern überhaupt nichts bringen, wenn sie die Bevölkerungsentwicklung der 3. Welt thematisieren, die Wähler aber nur am eigenen Wohlergehen interessiert sind und ihre Stimme daher denen geben, die ihnen dafür am tiefsten in den Arsch kriechen.
          Dem Volk will bekanntlich aufs Maul geschaut sein und wenn die Grünen solche Stimmenzuwächse verzeichnen, dann weil sie aus dem aktuellen Volksbegehren für sich das ansprechendste Wahlprogramm abgeleitet haben. Ökofaschismus, Totalitarismus und Massenmigration ist demnach inzwischen wesentlich gesellschaftsfähiger, als sich mancher freiheitlich denkende Deutsche vorzustellen vermag, und deren Verfechter wählen sich auch die zu ihnen passenden Politiker bzw. Parlamentarier, so dass die Katastrophe zum Gesetz wird.

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    • Ingrid Jung schreibt:

      Genau, so ist es Karl.

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  21. conservo schreibt:

    (aus Fundstelle Facebook) Sabine Wortmann:

    Der Beitrag ist erstklassig! Sehr gut analysiert und stark im Ausdruck.

    Der Inhalt ist so hoch ärgerlich auf den Punkt gebracht – so präzise könnte ich meinen Zorn nicht formulieren / strukturieren.

    Wie also diesen Text bewerten? Schlagwortartig gar nicht. Deshalb hier die episch breite ‚Bewertung‘: Daumen hoch für den Beitrag als solchen. Zornig, also wütend, ob der korrekt zusammengestellten Tatsachen; und dabei perfekt auf den Punkt gebracht.

    Danke, Meister Helmes!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Schließe mich an – sehr gut, um- und zusammenfassend!

      Und jetzt – tatsächlich wohl MerKILLDämmerung!

      Zunächst als Parteivorsitzende – und zum Rest, der endgültigen Entsorgung, so wie dies Monstrum 2013 das Deutschlandfähnchen wegschmiß – sage ich nun auch mit Inbrunst: „WIR SCHAFFEN DAS!“ – und MerKKKKKKKKILL pfeifen wir eins!

      Abgang, marsch!

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  22. ceterum_censeo schreibt:

    Merkel wird gehen … als Parteivorsitzende – endlich!!!!!

    Und auch als DeutschlandzerstörungsKabunzlerin wird sie sich nicht mehr lange halten können – allen ihren Bekundungen zum Trotz!
    Sogar das ’ntv‘ titelt inzwischen: „Merkeldämmerung!!

    Und siehe:
    https://www.youtube.com/results?search_query=+afd+Pressekonferenz+merkel+gauland+weidel

    Und dann beachtet mal nach vollendeter ‚Aktion‘ Merkels Gesichtsausdruck: Der spricht Bände! Weg mit diesem Scheusal und Deutschlandverräterin!

    Und nun: Kommt Merz – oder wer?

    EGAL – ICH BLEIBE AUF JEDEN FALL BEI DER AfD!!!

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  23. Semenchkare schreibt:

    ..wie einst bei der Plan(über)erfüllung..!

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  24. Totxdemislam schreibt:

    Ein historischer Tag. Ein Tag der Gesundung, endlich habe ich keine Schlafstörungen mehr, endlich schmeckt mir das Frühstück wieder, endlich bin ich wieder froh gelaunt und zuversichtlich endlich bin ich wieder motiviert
    Endlich Blicke ich wieder nach vorne.
    Ganz grossen Dank an alle 366000
    Landsleute die mit mir AfD gewählt haben. Danke das es mir wieder viel besser geht. Das morgendliche Kotzen
    Ist vorüber.
    Weiter so AfD.

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  25. Inge Kowalevski schreibt:

    Sehr guter Artikel zur Umerziehung der Deutschen
    Hast du deinem Verräter die Windeln gewechselt?
    https://dushanwegner.com/verraeter-in-windeln/

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  26. thr637 schreibt:

    Lieber Peter Helmes mal einen Tipp von mir, siehe hier –
    Nicht nur das wir bei „wahlen“ regelmäßig verarscht werden , wir haben noch nicht einmal ein gültiges WAHLGESETZ !
    Wozu dann noch WAHLEN bzw. wählen gehen wobei es eh nichts zu wählen giebt ?!
    Seit 1956 sind alle „wahlen“ Ungültig !
    Nur wen interessiert es , sie etwa der jedes mal getreu dem Motte “ Ich muß wählen gehen , muß ja meiner Bürgerpflicht nach kommen “ .
    Und wann hat sich irgend wann mal etwas nach den so genannten “ wahlen “ zum “ possitiven “ für die Deutsche Bevölkerung verändert ?!
    Wann ?
    https://newstopaktuell.wordpress.com/category/die-scheinregierung-in-deutschland/
    https://newstopaktuell.wordpress.com/2018/06/28/staatsvortaeuschung-bundesrepublik-deutschland-die-brd-luege-2/
    https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/10/21/wie-die-deutsche-bevoelkerung-getaeuscht-wird-teil-1/
    https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/10/22/wie-die-deutsche-bevoelkerung-getaeuscht-wird-teil-2/
    https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/10/23/wie-die-deutsche-bevoelkerung-getaeuscht-wird-teil-3/
    https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/10/26/wie-die-deutsche-bevoelkerung-getaeuscht-wird-teil-4/
    auch noch sehr Informativ
    http://www.widerstand-ist-recht.de/
    ja und wer nun immer noch glaubt zu irgend welchen „wahlen“ gehen zu müßen dem kann ich auch nicht mehr helfen !
    Und nun wen Interessiert das ganze , keinen !
    Denn meines Erachtens hat sich genau damit noch niemand beschäftigt !
    Ich d e n k e eher das wissen diese Verbrecher , nämlich die wissen anscheinend genau das dies ein RECHTLOSERT „staat“ ist !
    Befasse dich bitte einmal mit den Linkseiten , Lese , Verstehe das ganz und du wirst zur gleichen ERKENNTNIS kommen wie ich , siehe oberen Satz !
    Es ist die für mich die plausibelste Lösung / Ansatz die daraus folgt warum die “ deutschen scheingerichte “ so handeln und ihre Urteile fällen , allerdings nicht im Namen dieses deutschen Volkes !
    Ich sehe bei jedem Urteilen ein gegen das Deutsche Volk gerichteter Vorgang des ganzen , anders kann man diese Urteile nicht begreiflich machen oder beschreiben !
    Nur ich bitte dich um eines verbreite diese Links , recherchier selbst auf der Seite , ich weis es ist unbegreiflich was diesen „scheinstaat“ und deren politschwerkriminellen an geht !
    Wir werden jeden Tag nur noch Belogen und betrogen !

    Hier noch eine Seite mit vielen Informationen https://mega.nz/#F!qNdVAYBR!yvk8auM7hGA6sUNXxIhP9g

    hoffe nur das man diesen Link öffnen kann daher das komplette PDF Dateien sind , hier noch die andere quelle dazu –

    http://brd-schwindel.ru/ , im oberen Teil auf Downloads gehen und die Rubrik Rechtskunde an klicken , danach öffnet sich die Seite weiter .
    Also komm mir bitte keiner mehr mit „wahlen“ , denn die sind so was voooonn Sinnlos , den sehet was Horstie dazu sagt –

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  27. Pingback: Einen exzellenten Artikel – Leserbriefe

  28. Pingback: Einen exzellenten Artikel – Oesterreich.press 🇦🇹 Eilmeldungen

  29. janwog schreibt:

    87% wählen die System Parteien, zeugt dass die Mehrheit der Deutschen Zivilgesellschaft heute wie unter der Hitler Zeit versagt.

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