Die Monster von Freiburg

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz *)

Freiburg war mal meine Lieblingsstadt. Die „Bächle“, also die kilometerlangen Wasserläufe, die seit dem Mittelalter durch die Straßen und Gassen der Altstadt führen, die schön verlegten länglichen Kieselsteine auf den Gehwegen und vor allem der kleine, verwunschene Friedhof mitten in der Stadt, hatten mein Herz erobert. Die Lust noch mal hinzufahren ist mir gründlich vergangen.

Da ist einmal die Gruppenvergewaltigung, die mich fassungslos macht, ob der Brutalität dieser Männer. Ich stelle mir vor, wie irgendjemand den Anfang macht und die anderen auffordert mitzumachen. Oder wie läuft so etwas ab? Man stelle sich mal vor, dass KEINER dieser „Männer“ NEIN sagte, KEINER Mitleid mit dem Opfer hatte.

Da ist die Tatsache, dass diese „Männer“ (ich muss das Wort in Anführungszeichen setzen, denn für mich sind das feige Waschlappen, aber keine Männer!) alle schon polizeibekannt waren. Das macht mich wütend, ich möchte gar nicht wissen, welche Monster noch frei rumlaufen dürfen, während hier im Land Menschen, die nicht die Rundfunkgebühr bezahlt haben, im Gefängnis sitzen.Da ist der Freiburger Oberbürgermeister, der vor vorschnellen Urteilen warnt. Erhöhte Polizeipräsenz sowie eine bessere Beleuchtung an Straßen und Wegen soll Freiburg in Zukunft „sicherer“ machen. Ich frage mich bei solchen Sprüchen immer, ob dadurch die in der Stadt lebenden Menschen besser werden. Oder verlagern sich die Straftaten nur auf andere Gebiete, also die ohne Polizeipräsenz, ohne gute Beleuchtung? Medienvertreter wie Frau Hayali kommen plötzlich mit der Forderung, dass schnellere Abschiebungen erfolgen sollen. Es könne nicht sein, dass anständige Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten unter Generalverdacht gestellt werden. Es geht auch Frau Hayali scheinbar nicht um die Sicherheit der hier lebenden Bevölkerung, das wäre ja auch eine 180 Grad-Wendung! Ihr geht es einzig und allein darum, dass die Flüchtlinge, Asylanten und Migranten nicht unter „Generalverdacht“ gestellt werden. Oder braucht sie gar Publicity für ihr neues Buch?

Und dann findet am Montag diese Versammlung der AfD in Freiburg statt, an der etwa 300-500 Menschen teilnehmen, um gegen solche Taten zu demonstrieren. Die Gegendemonstranten werden von der Polizei auf etwa 1500 Menschen geschätzt. Nur mal so – ca. 400 Menschen gehen gegen Vergewaltigungen auf die Straße und 1500, die scheinbar solche Taten gutheißen, die jeden, der nicht möchte, dass sich das wiederholt, als NAZI bezeichnen. Gewalt gegen Demonstranten, gegen die Polizei, die ANTIFA – wieder mal – in ihrem Element. Aber es ist Gewalt von LINKS, Politiker und Presse halten sich also zurück. Wer den Livestream von Henryk Stöckl (tolle Arbeit, DANKE!) gesehen hat, der muss Angst um unser Land bekommen, der muss sich fragen, ob da nicht wieder eine Order „von oben“ kam, nicht gegen die extrem gewaltbereiten Linken einzugreifen. Oder gehört er der Spezies an, die vergewaltigte Frauen als „Erlebende“ bezeichnet, der Gattung von Menschen, die denen die Schuld zuweist, die auf eine Tat hinweisen, aber nicht den Tätern? Wie in Chemnitz und wie schon SO OFT. Und die behaupten, dass es „so etwas“ auch schon früher hier gab.

Nein, DAS gab es seit dem zweiten Weltkrieg nicht in Deutschland. Mit dem, was hier in den letzten drei Jahren abging, werde ich mich nicht abfinden, auch wenn Frau Bundeskanzlerin sagt: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist!“ . Wieso kann diese Frau bestimmen, was WIR zu akzeptieren haben? Steht das in ihrem Arbeitsvertrag? Wird sie von uns DAFÜR bezahlt?

Ich ERWARTE von einem Rechtsstaat, dass ALLE Menschen, die sich hier zu Unrecht aufhalten, ob schon kriminell aufgefallen oder nicht – also auch die, die ohne Papiere „einreisen“ konnten (der Staat kam seiner Sorgfaltspflicht nicht nach!) – sofort ausgewiesen werden und, wenn sie dem nicht Folge leisten, in Abschiebehaft kommen.

Ich ERWARTE, dass nur noch Menschen mit einem gültigen Aufenthaltstitel (also nur Europäer oder Menschen mit gültigem Visum) ins Land gelassen werden.

Ich ERWARTE von einem „Rechtsstaat“, der das GEWALTmonopol besitzt, dass er uns Bürger/friedliche Demonstranten schützt, auch mit PolizeiGEWALT!!

Ich ERWARTE, dass die Politiker endlich ihrem Amtseid nachkommen, zum Wohl des DEUTSCHEN Volkes zu arbeiten.

Ich ERWARTE, dass die Justiz unsere Gesetze umsetzt und die Täter so bestraft, dass die Bevölkerung vor ihnen geschützt ist.

Und ich ERWARTE, dass die Medien endlich ihrer Aufgabe nachkommen für publizistische Vielfalt zu sorgen. „Kritik und Kontrolle am Verhalten von Staatsorganen und Inhabern politischer Ämter können nur Medien leisten, die nicht selbst von diesen beherrscht werden. Deshalb verlangt das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) eine Medienordnung, in der die Medien grundsätzlich unabhängig von staatlichem Einfluss organisiert sind (Staatsfreiheit).“

Erwarte ich zu viel? Und bin ich jetzt RECHTS? Wenn die Erwartung, dass der RECHTSstaat seine Aufgaben erfüllt RECHTS ist, dann bin ich es gerne!

Die Stadt Freiburg hat gezeigt, dass es noch andere Monster gibt als die, die die schreckliche Tat begangen haben. Wer gewaltsam gegen friedliche Demonstranten und die Polizei vorgeht, wer schweigt und vertuscht, der kann sich dieses Wort auch auf die Stirn schreiben.

(Quelle: Inge Steinmetz, https://www.facebook.com/groups/1667987820155779/permalink/2187012471586642/
www.conservo.wordpress.com     31.10.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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32 Antworten zu Die Monster von Freiburg

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Oh Inge Steinmetz, es wäre schön, wenn es mehr Leute mit gesundem Menschenverstand wie Dich geben würde. Wenn man viele Politiker, Journalisten, Kleriker, Juristen, aber auch viele Wähler sieht, kann man an der Menschheit verzweifeln. Wie kann Propaganda und verdrehte Moral so sehr dazu führen, dass das eigene Denken ausgeschaltet wird. Der Oberbürgermeister von Freiburg ist das beste Beispiel.
    Und Merkel selbst als oberste Volksvertreterin kann in einer Volksherrschaft = Demokratie natürlich nicht darüber bestimmen, was wir zu ertragen haben, sondern in einer Volksherrschaft ist nach Art.20 GG das Volk der Souverän und bestimmt, was der Volksvertreter zu vertreten hat.
    Und dass dieser Volksvertreter natürlich das vom Volk übertragene Gewaltmonopol nützt, um die Bevölkerung zu schützen. Auch dadurch, dass nicht jeder reingelassen wird.
    Es ist schon ziemlich pervers, demnächst die Weihnachtsmärkte durch Grenzen = Betonpoller = Merlellegos und Polizeipräsenz zu schützen, aber nicht das Deutsche Staatsgebiet.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Dazu Vorschlag: ‚MerKILL‘ klonen – nicht in echt, selbstverständlich, Gott bewahre!
      Und dann auf den Weihnachtsmärkten als ‚mobile Betonpoller‘ einsetzen.

      Paßt doch prächtig zu ‚Madame Pattex‘ wie P.H. das jüngst mal so ähnlich ausdrückte …..;) 😉 😉

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    • Semenchkare schreibt:

      Ich „erwarte“…

      Warten?
      -Wir haben im Osten auf die noch nicht vollständige Revolution 40 Jahre gewartet.
      -Viele warten nun seit 30 Jahren auf die logische Weiterführung der Wende zur deut. Einheit in Frieden und Freiheit!
      -Immer mehr merken dies und stehen auf
      -Warten bedeutet Stillstand und das Heft des Handeln aus der Hand zu geben

      -Warten bedeutet diese zu stärken:
      Verdammt, Macht die Augen und Ohren auf!

      Der Links-Staat Teil 2: Antifa und Staatspropaganda

      ca 106 min

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  2. merxdunix schreibt:

    Nein, Frau Steinmetz, Sie erwarten nicht zu viel. „Erwarten“ besteht ja vor allem aus warten und wer genug Geduld hat, kann sich selbst so lange hinhalten, wie es seine Leidensfähigkeit zulässt. Das ist dann wirklich nicht zu viel verlangt und wenn er dadurch, quasi als Vorbild, die Erwartungen vieler Anderer weckt, die ihre Geduld dann ebensolange auf die Probe stellen, haben Diejenigen, an die die Erwartungen gerichtet sind, genug Zeit und Gelegenheit ihre zerstörerischen Pläne auszuführen.
    Die Versager im deutschen Staatsdienst werden Ihnen für Ihr Verständnis, dass Nichtstun halt doch seine Zeit braucht und dann auch mal etwas länger dauern kann, ewig dankbar sein.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      @merxdunix: Das heißt also: Nicht mehr warten, sondern…, Herr merxdunix???

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      • merxdunix schreibt:

        …den Beamten auf die Bude rücken, sie zum Handeln drängen, ihr Versagen und Verschleppen dokumentieren und erst dann wieder arbeiten gehen, wenn der Staat seine Pflichten erfüllt. Er hat schließlich das Gewaltmonopol, damit seine Bürger Schutz und Sicherheit nicht selbst in die Hand nehmen.

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        • Inge Kowalevski schreibt:

          merxdunix,

          wir bräuchten lauter merxdunixe.
          Habe wieder etwas gelernt betreffs „erwarten“.
          Wir sind immer noch viel zu anständig dieser Räuberbande gegenüber.
          Man meint, das was man jetzt noch besitzt halten zu können und vergißt dabei, daß man das auch verliert, wenn man jetzt nicht reagiert.

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        • merxdunix schreibt:

          Tja Inge, so ist es, wenn Kapital zum Krebsgeschwür mutiert. Gerade weil die Deutschen viel zu verlieren haben, müssen sie mehr und mehr dafür tun, um es behalten zu können. Es ist heutzutage keine Kunst, etwas zu erwerben. Dafür gibt es Kredite, Förderprogramme und Steuervorteile. Aber so leicht wie zugegriffen wird, lässt keiner wieder los, und gibt für seine Gewohnheiten eher seine Souveränität als seinen Status auf. Er tauscht quasi sich selbst gegen das Machbare ein, was zwar höchstes Wirtschaftswachstum ermöglicht, von ihm aber nichts übrig lässt, denn er verschmilzt zunehmend mit seiner Maschinerie, wo doch alles mal so schön übersichtlich angefangen hat.
          Da hilft nur Stecker ziehen, solange es noch geht.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    „Die Stadt Freiburg hat gezeigt, dass es noch andere Monster gibt als die, die die schreckliche Tat begangen haben. Wer gewaltsam gegen friedliche Demonstranten und die Polizei vorgeht, wer schweigt und vertuscht, der kann sich dieses Wort auch auf die Stirn schreiben.“

    ALLESAMT MITTÄTER!

    (Übrigens auch im strafrechtlichen Sinne: Beihilfe bzw. Anstiftung!)

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      ceterum_censeo
      auch diese Monster dürfen wir dabei nicht vergessen, nämlich Monsterzüchter.

      Die mediale Übermacht der Linken
      Die AfD wird ständig als „rechtspopulistisch“ gebrandmarkt. Bei den Linken vermißt man hingegen das entsprechende Adjektiv „linkspopulistisch“, oder bei den Grünen den Vorwurf des Ökopopulismus. Daher liegt die Vermutung nahe, daß es sich bei „Rechtspopulismus“ um einen Kampfbegriff der Linken handelt, der darauf abzielt die AfD zu diskreditieren.
      Auf der letzten Seite des Link ist das Bild unseres AfD-Streiters Uwe Junge nach Angriff der Antifa zu sehen. Natürlich mediale Zurückhaltung.
      Während die Volkszertreter unbeschadet auf ihren Posten klebend sitzen, werden die Volksretter von einer heangezogenen Antifabrut, die so blind ist, daß sie Retter und Täter verwechselt, „krankenhausreif behandelt“.
      https://bayernistfrei.com/2018/10/31/die-mediale-uebermacht-der-linken/

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Liebe Inge,

        wie RECHT Sie haben!

        Liebe Grüße – cc. –

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        • Inge Kowalevski schreibt:

          ceterum_censeo
          grüße Sie auch herzlich, denn heute Nacht sind wieder andere“ Monster“ los.
          Die „Halloween-Geister“ aus Amerika haben sich inzwischen auch bei uns eingenistet.
          Hoffentlich passen die Eltern auf ihre Kinder auf. Denn die Kinder wissen ja gar nicht, das Spaß immer etwas kostet. Ja, Spaß hat seinen Preis. Wohingegen Freude geschenkt wird.
          Ich weiß nur, daß vielen nicht bekannt ist, daß dieses Fest, im Grunde genommen ein Druidenfest der Kelten, die in Irland ihren Sitz hatten, die Iren, bei ihrer Einwanderung nach Amerika, eingeführt hatten.
          Zur Bedeutung dieses Festes.
          In dieser Nacht verlangten die druidischen Priester Jungfrauenopfer. Dieses Fest ist heute bei uns bekannt als Allerseelen und Allerheiligen wo man den Verstorbenen gedenkt.

          Dieser Tag ist der höchste „Feiertag“ der Molochopfertag in den Satanskirchen der ganzen Welt. Von Missionaren weiß ich, daß in den Tagen vorher die Eltern ihre Kinder fast überbehüten müssen, daß sie ihnen nicht gestohlen werden. Denn die werden für die Rituale der Satanisten gebraucht. Es heißt ja immer, daß Trump dagegen vorgehen will, was man nur hoffen kann.
          Man will es fast nicht glauben, aber es ist leider bittere Wahrheit.
          Hoffe, daß unseren naiven jungen Menschen heute Nacht nichts Schlimmes widerfährt.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Weitere Infos Sh. nur hier:
        https://www.journalistenwatch.com/2018/10/30/buergerkriegsaehnliche-szenen-afd/
        und: Linksextreme Gewalt bei AfD-Demo in Freiburg
        https://www.journalistenwatch.com/2018/10/29/linksextreme-gewalt-afd/

        20:54 Uhr: Der friedlichen AfD-Demonstranten können immer noch nicht die Örtlichkeiten verlassen. Reiterstaffel der Polizei ist angekündigt. Antifa skandiert: „Ganz Freiburg hasst die AfD“. „1-2-3-Danke Polizei“ halten die AfD-Demonstranten dagegen.

        „Ganz Freiburg hasst die AfD“ – ?
        Wie bitte? KEIN ‚Hatespeech???
        Das ruft nicht sofort Herrn MaaaSSlos auf den Plan?

        Ach nein, der ist ja inzwischen ‚Außenzwerg‘!

        Und der ‚NDDR 1‘ – Staatsfunk bezeichnete Dienstag morgen das Ganze als ‚friedlich verlaufene ‚Demonstration‘ .

        http://www.pi-news.net/2018/10/faktencheck-freiburg-von-friedlich-bei-linken-gegendemos-keine-spur/
        Freiburgs von der SPD gestellter OB Martin Horn ist ein Verbrecher, der Drahtzieher des Antifa-Terrors.
        Den politischen Aufhetzer Horn erreicht man laut Impressum seiner privaten Internetseite unter
        mail@martin-horn.de

        Wer sich ein Bild machen will: https://youtu.be/88CJojR2Uuk

        Nach lange Hin und Her sah sich die Polizei dann wohl doch unter Einsatz einer Reiterstaffel in der Lage, den Abzugsweg für die friedlichen Demonstranten zu räumen. –

        Freilich: Für mich bleibt die Frage: Warum hat die polizei nicht von vornherein den Einsatz von Waserverfern vorgesehen und diese breeeitgestellt?

        – In Chemnitz neulich konnte man ja auch Wasserwerfer gegen die von den Antifa-Horden blockierten friedlichen Demonstranten auffahren und in Stellung bringen! – Ach so, es sollten ja ‚Hertzjagden‘ produziert werden!

        Die wirklichen ‚Hetzjagden‘ fanden am Montag in Freiburg statt.

        DAS ABER IST DER Hetzjagd-Kabunzlerin MerKILL und ihrem SprachrohrClown Seiberer keine einzige Silbe wert!

        Die ‚Monster von Freiburg‘ geraten darüber – und keinem anderen Zweck dient die ganze Hetze der Linksfaschisten – völlig in Vergessenheit!

        Deutschland im Jahre 2018 – oder im vielzuvielten Jahre des Verbrecher – Monstrums MerKILL!

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    • merxdunix schreibt:

      cc & Inge,
      darüber hinaus gibt es noch die Monster, für die Vergewaltigungen lediglich erzieherische Maßnahmen sind. Diese sind zwar juristisch strafbar, werden jedoch gezielt zur Formung der Gesellschaft zugunsten staatlicher Interessen und hoheitlicher Strukturen benutzt, was einen gewissen Duldungsrahmen erfordert.
      Im Beamtendeutsch ist das „ver“ vor „gewalt“ eine Negation, weshalb es sich dabei nach gängigem Verständnis von Behörden und leitenden Persönlichkeiten nicht um Gewalttaten handelt, sondern um mit Gewalt erzwungene Wohltaten.
      Zum Einen sind nach wie vor viele Eltern aus diversen Gründen mit der sexuellen Lockerung und Aufklärung ihrer Kinder überfordert oder weichen ihr aus, weshalb durchaus Wohlwollen an sexueller Nötigung seitens des Staates besteht, um ausreichend Nachwuchs zu generieren.
      Es gibt aber noch einen weiteren wesentlichen Aspekt. Vergewaltiger und Opfer entwickeln nicht selten einen massiven Minderwertigkeits- und Schuldkomplex, den sie mit einem übersteigerten Ehrgeiz auf Wiedergutmachung zu kompensieren versuchen. Diesen Ehrgeiz macht man sich schließlich zu nutze, um eine leistungsfähige Gesellschaft zu züchten, weshalb man Vergewaltigungen ungern vorbeugt, sie bisweilen sogar anstrebt, falls die Gesellschaft zu erlahmen droht.

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      • Inge Kowalevski schreibt:

        Merxdunix

        stimmt. Das bessere Wort, denn bei einer Vergewaltigung ist ja nicht nur der Körper sondern auch die Seele des Menschen mitbetroffen, was mit dem Wort Schändung deutlicher ausgedrückt wird. Eine Schändung erniedrigt den Menschen.
        Denn man weiß auch von Kindern, die mißbraucht werden ebenfalls Minderwertigkeitskomplexe, sowie Schuldkomplexe entstehen.
        Es ist so, wie Sie erkannt haben.

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        • merxdunix schreibt:

          Inge,
          wobei m. E. „Schändung“ auch nur eine Umschreibung des Sachverhalts ist, um ihm inhaltlich auszuweichen. Wer mit Gewalt zu etwas angeblich Guten gezwungen wird, ist Opfer fremder Maßstäbe. Man mag ihn zwar am Nutzen seiner Misshandlungen teilhaben lassen und damit etwas Wiedergutmachung an dem ihm zugefügten Schaden leisten, dennoch bleibt es Zwang.
          Damit ist aber auch alles Zwang, was er aus Ehrgeiz zur Wiederherstellung seiner Würde unternimmt, denn er tut es nicht um seiner selbst willen, sondern für jene, vor denen er sich beweisen will. Seine Würde definiert sich schließlich durch das Gegenteil der Schande seiner Peiniger, nicht durch Selbsterkenntnis.
          Das Konzept von Würde und Schande ist somit ein Trick, um sich am Ehrgeiz der Geschändeten zu bereichern. Jeder Geschändete sollte daher tunlichst davon ablassen, sich oder anderen irgendetwas beweisen zu wollen, denn genau dazu hat man ihn der Gewalt ausgesetzt.

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  4. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  5. nixgut schreibt:

    Hier das Video von Henry Stöckl, dass Inge Steinmetz in ihrem Text anspricht: Antifa hetzt AfD-Demonstranten durch die Stadt – AfD-Demozug von Tausenden Linksradikalen eingekesselt – Gewalttätigkeiten des linksextremen Mob.

    Die Idioten von Youtube haben das Video soeben hinter einer Altersschranke versteckt. Sie wollen nichts anderes als die Gewalt der Antifa vertuschen.

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  6. Sergey schreibt:

    – Monster von Freiburg –
    dieser Titel ist lustig
    Diese halben Hühner sind feige Kreaturen
    um es milde auszudrücken.
    Diese Typen haben noch nie ordentlich
    aufs Maul bekommen, niemand hat ihnen Grenzen gesetzt.

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  7. Semenchkare schreibt:

    Wer wählt sowas..?

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    • Semenchkare schreibt:

      Archiv:

      …Der 33-Jährige tritt als parteiübergreifender Kandidat an – hat aber die Unterstützung der SPD. ….

      ….Der OB-Kandidat stammt aus der Pfalz und ist in einer evangelischen Pfarrersfamilie groß geworden. Er hat unter anderem für Greenpeace in Neuseeland und für das EU-Parlament gearbeitet. In Ludwigsburg hat er internationale soziale Arbeit studiert und in Bremen seinen Master in European and World Politics abgelegt. Seit drei Jahren ist er im Sindelfinger Rathaus unter einem CDU-Oberbürgermeister beschäftigt…..

      …Er wolle aber kein OB-Bashing betreiben, sondern mit eigenen Ideen punkten. „Es geht um mehr Transparenz und darum,den Bürgern besser zuzuhören.“ Die wichtigsten Themen für ihn sind die Wohnpolitik, Nachhaltigkeit, die Unterstützung von Familien und die Digitalisierung. „Freiburg hatte auf einigen Feldern eine Leuchtturm-Position, hat in den letzten Jahren aber einiges verschlafen.“

      siehe:

      http://www.badische-zeitung.de/freiburg/martin-horn-aus-sindelfingen-will-oberbuergermeister-von-freiburg-werden–148003638.html

      ….!!

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  8. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  9. Artushof schreibt:

    Wir schaffen das: Die Grenzen bleiben mindestens noch 3 Jahre offen……..

    Existenzielle Gefahr für Europa
    Vereinte Nationen planen Pakt für ein globales Massenumsiedlungsprogramm – Bundesregierung will unterschreiben
    31.10.18
    Am 19. September 2016 verabschiedeten die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die „New Yorker Erklärung für Flüchtlinge und Migranten“. Damit soll, so das UN-Flüchtlingswerk UNHCR, „die Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf große Flucht- und Migrationsbewegungen verbessert werden“. Auf Grundlage „der Prinzipien der internationalen Zusammenarbeit und der Verantwor- tungsteilung“ umreißt die Erklärung „Elemente eines umfassenden Rahmenplans (CRRF) für Flüchtlingshilfemaßnahmen“. Darauf aufbauend wurde ein „Globaler Pakt für sichere, geordnete und geregelte Migration“ (Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration) erarbeitet, der im Dezember unterzeichnet werden soll.
    Der Pakt enthält eine Reihe von Grundsätzen und Verpflichtungen zwischen den Mitgliedstaaten „zur internationalen Migration in all ihren Dimensionen“. Er besteht aus zwei Teilen: Dem CRRF, ergänzt durch eine Präambel und eine Schlussbemerkung, sowie einem Maßnahmenprogramm, das „auf bewährte Praktiken aus der ganzen Welt zurückgreift und konkrete Handlungsweisen festlegt“, die von den UN-Mitgliedsstaaten und anderen Ländern zur Umsetzung der Prinzipien aus der New Yorker Erklärung ergriffen werden müssen.
    Das Maßnahmenprogramm soll „eine Blaupause bieten, um sicherzustellen, dass Flüchtlinge einen besseren Zugang zu Gesundheit und Bildung bekommen, die Möglichkeiten erhalten, ihren Lebensunterhalt selbstständig bestreiten zu können und von Anfang an in ihre Aufnahmegemeinschaften inkludiert werden“. Das Programm wird außerdem konkrete Wege aufzeigen, „wie Aufnahmeländer besser unterstützt werden können“. Dazu gehören unter anderem „eine Ausweitung von humanitären Aufnahmeprogrammen oder die Bereitstellung von Experten und Fachwissen“.
    Der globale Pakt ist nach Überzeugung des UNHCR „eine einmalige Gelegenheit, internationale Maßnahmen zum Flüchtlingsschutz in langwierigen sowie in neuen Flüchtlingssituationen zu stärken“. Er umfasst vier zentrale Ziele: „Den Druck auf die Aufnahmeländer mindern, die Eigenständigkeit und Widerstandsfähigkeit von Flüchtlingen fördern, den Zugang zu Resettlement und anderen humanitären Aufnahmeprogrammen in Drittstaaten ausweiten und die Bedingungen fördern, die eine Rückkehr in das Heimatland in Sicherheit und Würde ermöglichen.“
    Nach den Vorstellungen des UNHCR wird der Pakt maßgeblich durch drei „miteinander verbundene Prozesse“ entstehen. Dazu gehört die Anwendung des CRRF „in einigen ausgewählten Ländern und Flüchtlingssituationen“, die „thematische Diskussionen über die wesentlichen Aspekte des CRRF mit UN-Mitgliedsstaaten, Nichtregierungsorganisationen, Experten, akademischen Einrichtungen und weiteren maßgeblichen Akteuren“. Schwerpunkte sollen dabei laut UNHRC „aktuelle regionale Maßnahmen für große Flüchtlingssituationen und Erfahrungen aus der Vergangenheit, Maßnahmen zur Aufnahme von Flüchtlingen, Unterstützung für unmittelbare und laufende Bedürfnisse von Flüchtlingen und Aufnahmegemeinschaften sowie dauerhafte Lösungen für Flüchtlinge“ sein.
    Auch wenn der Pakt rechtlich nicht bindend ist, gibt es daran heftige Kritik, garantiert er den Zuwanderern doch weitgehende Rechte. So muss ihnen unter anderem uneingeschränkter Zugang zum Arbeitsmarkt und den Sozialsystemen der Aufnahmeländer gewährt werden. Auch müssen Zuwanderer aus bestimmten Weltregionen als „Klimaflüchtlinge“ anerkannt werden. Mehrere europäische und die US-Regierung haben erklärt, den Pakt für das gigantische Umsiedlungsprogramm wegen der unabsehbaren Folgen für ihre Länder nicht zu unterzeichnen. In Berlin hingegen hat man keine Bedenken. J.H. paz

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      Artushof,

      Dr. Gottfried Curio hat auf einer AfD-Versammlung in Lindenberg wortwörtlich gesagt:
      „Wer diesen Globalen Migrationspakt unterschreibt, dessen Hand soll verdorren.“

      Eigentlich stimmt die Bezeichnung so auch nicht. Genaugenommen, es sind ja überwiegend Muslime und was die vorhaben wissen wir ja. Die Islamisierung Europas.
      Somit ist es es Dschihad-Migrations-Pakt und die wollen alle nach Deutschland, weil es dort die beste Versorgung gibt..

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Die Moslems wandern in Nicht Moslem Länder aus, weil sie unfähig sind, sich selbst zu ernähren und sich selbst ein gutes Land aufzubauen, wollen aber alle Nicht Moslems auch zu unfähigen Moslems machen. Wohin können sie dann noch flüchten und von wem können sie sich dann noch ernähren lassen?

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  10. Friedenslieb schreibt:

    Verehrteste Inge,
    habe nun ach viel Zeit aufgewendet, um videos aus Freiburg zu sehen.
    Ich erlebte sie fast so, als sei ich selbst dabei gewesen.
    Aus allen teilnehmenden Beobachtungen schließe ich immer deutlicher heraus, daß wir systematisch gegeneinander aufgewiegelt werden. Wie ein Fußballspiel, Mannschaft gegen Mannschaft.,
    Das Volk wird beschäftigt, Gruppen aufeinandergehetzt, Willfährige gnadenlos verbraucht,
    die Polizei als Showtanztruppe eingesetzt.Die Stimmung heizt sich zunehmend auf, alle Statisten
    erkennen noch nicht , daß sie nur hinundher geschobene Figuren sind in einem abscheulichen Spiel, bei dem der „Geistige Adel “ ( nach Koudenhove-Kalergi) quasi auf dem roten Teppich
    flaniert und zur Siegesfeier schreitet.
    Bin nun ach auch selbst etliche Demos mitgegangen und nie und nimmer bedankte ich mich mit einem peinlichen Kinderreim bei den „Einsatzkräften“.
    EINEN TEUFEL WERD ICH TUN.
    So wenig wie geräumt wurde in Freiburg, soviel konnte ich die Duscheinsatzwagen im Rücken friedlicher Demonstranten in Köln 2015 registrieren. Sie handeln lediglich auf Befehl.
    InKöln war es der Befehl, die Demo nicht laufen zu lassen.
    Ein Kessel ist ein Kessel.
    Egal, wodurch er hervorgerufen, bzw. egal wie er genutzt wird.Da ist der Feind meines Feindes mein Freund.
    Die Polizei im Freiburgeinsatz hat den Kessel nicht aufgelöst, er hat der großen Sache genützt.
    Die Polizei mußte nicht selbst einkesseln, sie hatte ihre Lakaien, ihre Diener, dafür läßt sie sich gerne mal anspucken, beleidigen , bewerfen mit organischen oder unorganischen Abfällen und auch im Eifer des großen Gefechtes mal anzünden… echt gutes Kino. Ehrliche Menschen sind entsetzt, wie sie Gewalt ausgeliefert werden und stellen im Nachhinein fest, daß man ihnen die Schuld für diese Gewalt in die Schuhe schiebt.
    Orwell läßt grüßen.
    1,2,3,…never!!! N E V E R !
    Es ging nicht um Sachthemen, es ging um Strategie.
    Die Einsatzleitung ist einer der Schachzüge: Räumen oder nicht räumen, Ehre oder Ehrverlust.
    Die Demostörer von der Antifa freundlichst und höflichst bitten, sich doch zusammenzunehmen und bitteschön den Weg frei zu machen, sonst gäbe es den erhobenen Zeigefinger und ein DUDUDU!
    Die Duldung und pekuniäre Förderung illegaler und kulturfremder Einwanderung ist eine Waffe gegen uns. Ebenso der „ewige Schuldkult“ für eine Zeit, die nicht die unsere ist, sind beides ein Paar Schuhe
    Weg damit..

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      Werter Friedenslieb,

      vollkommen richtig erkannt.
      Denn es wäre für die Polizei wahrhaft kein Problem gegen die Antifa hart durchzugreifen.
      Denn die Antifa ist ja im Grunde genommen die bezahlte und gezüchtete „Schutztruppe“ der Rechtsbrecher in der Regierung.
      Die Präsenz der Polizei ist nur ein Alibi um den Schein einer Demokratie zu bewahren.
      Wer will da eigentlich unter diesen Umständen noch zur Polizei?
      Ist doch nur noch für die Antifa interessant.
      Ist doch alles unterwandert schon. Und jetzt aufgrund der babylonischen Sprachenverwirrung benötigen sie ja Polizisten mit „Sprachenkenntnis“.
      Kommt es zu einem Aufstand haben die kein Problem auf die Einheimischen zu schießen.
      Die Todesstrafe ist ja für diesen Fall auch wieder eingeführt.
      Wir haben eine Regierung die nicht für das Volk ist,
      eine Bundeswehr die auch nicht zum Volk steht
      und eine Polizei die auf Weisung von oben, einer Regierung arbeitet, die nicht zum Recht steht.
      Mit dem Verlust unseres Hausrechts gingen sämtliche weitere Rechte den Bach hinunter.
      Hierbei ist doch ein kleiner Lichtblick unsere AfD, die wir stärken müssen.

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