Nach der Wahl ist vor der Wahl!?

(www.conservo.wordpress.com)

Klaus Hildebrandt*) schreibt an die CDU

Liebe CDU’ler,

mit Freunde hat das Volk vom angekündigten Rückzug Angela Merkels aus der Politik Kenntnis genommen, auch wenn der vermutlich noch ein Weilchen dauern wird. Es ist offensichtlich, dass die letzten beiden Landtagswahlen Sie und die Große Koalition davon überzeugt haben, dass der Misserfolg und Niedergang von CDU und SPD als ehemalige bürgerliche Parteien in enger Verbindung zur Berliner Politik stehen.

Da sich diese in den letzten Jahren immer weiter verrannte, konnte es folglich nur der innerparteiliche Widerstand gewesen sein, der die Wende letztendlich einleitete. Waren sich anschließend in ihrem Katzenjammer alle einig, dass es der nach außen gedrungene Streit war, der zu dem Debakel führte, so vermieden es danach dann doch wieder die meisten, auf die ganz konkreten Ursachen dafür einzugehen, nämlich – um nur die wichtigsten zu nennen – die Asyl- und übersteigerte EU-Politik (Gauland bei der Pressekonfernz der AfD: „Wenn das Haus brennt, dann reicht es nicht zu sagen, es brennt ja“).

In anderen Worten: Um Wähler zurück zu gewinnen, bedarf es der offenen Diskussion unter Beteiligung aller im Bundestag vertretenen Parteien und der klaren Korrektur Ihrer Positionen, damit die Bürger auch wirklich erkennen, dass Sie die Botschaft verstanden haben. Ein „weiter so“ und „wir schaffen es (doch noch)“ würde sich nun wirklich aufs Übelste rächen.

Das Volk beobachtet Sie inzwischen auf Schritt und Tritt und wird Ihnen das auch zeigen. Mit der lange überfälligen Entscheidung der Kanzlerin ist zunächst ein Tiefpunkt erreicht, der sicherlich die Möglichkeit der Korrektur und Rückbesinnung bietet. Lassen Sie es mich mal anders und ganz ungeschminkt formulieren:

Unser Land hat die Nase gestrichen voll von dieser linken und sozialistischen Denke. Wir Bürger brauchen keine Politik, die ständig und an jeder Ecke z.B. die „sexuelle Vielfalt“ lobpreist und ihnen gegen ihren Willen aufs Auge drückt, denn darüber kann und sollte jeder Mensch doch besser selbst befinden.

Kümmern Sie sich stattdessen um Dinge und Probleme, die kein Bürger für sich alleine in den Griff bekommt, wie Umwelt und Energie, die Innere Sicherheit, den staatlichen Schutz und die Förderung von Familien sowie die Renten!

Wer aus Ihren Reihen mal meinte und – „populistisch“ – rausposaunte, die AfD, ähnlich den Piraten, werde genauso schnell gehen, wie sie gekommen ist, erfährt heute sein „blaues“ Wunder. Nur eine wirklich konservative CDU kann gegen diesen Neuling noch überleben, denn die von der Kanzlerin eigenhändig erkorene „Modernisierung“ ihrer Partei und Deutschlands ist blamabel gescheitert. Auch wenn ich das Ende der Ära Merkel für wichtig und durchaus richtig halte, so steckt die Verbitterung in mir doch derart tief, dass ich die CDU auf ewig nicht mehr wählen werde. Ohne die AfD wäre es im Übrigen auch nie zu dieser Korrektur gekommen, warum man ihr auf lange Zeit einfach dankbar sein muss.

In nur gut 2 Jahren wird schon wieder gewählt. Es stände Ihnen gut, wenn Sie die Zeit und den für Anfang Dez. geplanten CDU-Parteitag nutzten, um die von der „Mutter aller Probleme“ geschaffenen Missstände schnellstmöglich rückgängig zu machen und eine neue Politik für die Bürger einleiten würden. Bitte verstehen Sie meine durchaus ernst gemeinte Kritik als konstruktiv. Das verlorene Vertrauen wieder zurück zu gewinnen, wird für Berlin eine große Aufgabe werden. Auch wenn die Entwicklungen der letzten Jahre schweren Schaden für unser Land mit sich brachten, so hat sich die Demokratie dank des Widerstandes aus der Bevölkerung – für unser Land – letztendlich doch als standhaft erwiesen. So wie ich die heutige CDU immer noch einschätze, wird es auf dem Parteitag dann volle 20 Minuten „standing ovations“ für die Noch-Kanzlerin geben, bis den Delegierten die Arme abfallen. Wir werden sehen.

Abschließend möchte ich Sie noch bitten, den für den 10./11. Dezember d.J. in Marrakesch zur Unterzeichnung vorliegenden „Globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen – nicht – zu unterzeichnen, auch wenn dieser zunächst unverbindlich sein sollte. Zeigen Sie, dass Sie die Zeichen der Zeit erkannt haben und endlich wieder für das deutsche Volk regieren, wofür Sie alle ja auch gut bezahlt werden. Das hat nichts mit „rechts“ zu tun, sondern ausschließlich mit Vernunft und Verantwortung.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt (Rheinland-Pfalz)

***********
*) Klaus Hildebrandt ist engagierter Katholik und seit vielen Jahren Autor bei conservo
www.conservo.wordpress.com      31.10.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, CDU, Christen, Flüchtlinge, Merkel, Politik Deutschland, SPD abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

10 Antworten zu Nach der Wahl ist vor der Wahl!?

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Auf den Punkt!

    Aber: ob es wierklich zu so viel Einsicht kommt? –

    ceterum_censeo schreibt:
    31. Oktober 2018 um 09:35

    Völlig richtig: Die ganze CDU-Bande, die das hat geschehen lassen und das mitgetragen hat (bis auf wenige Ausnahmen wie unser geschätzter P.H.) ist MITTÄTER und gehört ebenfalls abgeurteilt!
    Alle diese willfährigen Schranzen und Pöstchenjäger die um nichts besorgt sind und waren als um ihre Pfründe!

    Mit denen gehört es sich in gleicher Weise zu verfahren wie mit MerKILL: WEG DAMIT wie das weggeschmissene Deutschland-Fähnchen!

    Liken

    • ceterum_censeo schreibt:

      Und ich denke nur an die widerliche 11-minütige Klatschorgie der CDUracell – Klatschhasen auf einem der Parteitage – ich meine das wäre 2015, 17. Dezember gewesen als die Flutung mit feindlichen InvasionsHorden schon im vollen Gange war!

      sh. auch – 😉 – https://www.freundederkuenste.de/aktuelles/reden-ist-silber/meinung/cdu-parteitag-cdu-zeigt-sich-als-ein-jaemmerlicher-haufen-von-ja-sagern.html

      „Begeisterungsstürme für die Kanzlerin“ Die Halle tobte als Merkel erscheint

      Nun sieht Merkel ihren Flüchtlings – und Kriegskurs von der CDU bestätigt. Das kuschen vor Merkel und ihrer alternativlosen Politik geht also weiter. Nun soll Europa ihr helfen, ihre desaströse Politik zu bereinigen, nur die wollen nicht. Weder der ehemalige gesamte Ostblock, noch England, Irland, Dänemark, Frankreich, Italien und Spanien zeigen ein Interesse sie in ihrer Flüchtlingspolitik zu unterstützen. Nur drei Tage nach dem Parteitag am Donnerstag den 17. Dezember zeigt sich wie zerstritten die EU in der Flüchtlingsfrage ist. In Brüssel rumort es deswegen gewaltig.

      Mit einem faulen Kompromiss und unkonkreten Aussagen wurden die Gemüter beruhigt. Die ganz oder gar nicht Politik von Merkel hat die CDU nun entgültig in die Knie gezwungen, vielleicht aber auch in den Abgrund. Dabei ignorierten die CDU-Delegierten, dass Merkel nur darauf setzt, dass ihr die anderen europäischen Regierungen helfen.

      Das wird aber nicht passieren, weil deren Regierungen alle es aus innenpolitischen Gründen auch nicht können, wollen sie an der Macht bleiben. Was Merkel auf dem Parteitag geleistet hat, war nicht mehr und nicht weniger als ein wenig Schadensbegrenzung.

      Nach dem tobenden Beifall der Delegierten auf dem CDU Parteitag, sagte Merkel “ Hab doch noch gar nichts gemacht „. Besser kann der Zustand dieser CDU nicht ausgedrückt werden. „Lob und Anerkennung“ für Nichts Tun und Probleme aussitzen und genau das keck beim Namen nennen, ist ein Armutszeugnis für eine Partei, die keine Wähler Stimmen fürchten muss und dennoch solange stärkste Partei ist, wie es ihre Vorsitzende will.

      Berauscht von seiner Kanzlerin
      sinkt der Parteitag dankbar hin
      sie klatschen sich die Hände wund
      davon wird Deutschland nicht gesund

      Schon beim Eintreten von Merkel standen die Delegierten auf und klatschen minutenlang Beifall, ohne dass sie nur einen Ton gesagt hat, ohne Leistung, ohne konstruktiven Beitrag, wird der Merkel Personenkult betrieben.

      Erich Honecker wurde auch immer bei Großveranstaltungen begeistert empfangen, sah Fähnchen wedelnde Kinder und hat Erich, Erich Rufe gehört. Hauptsache die Volksshow wird perfekt inszeniert, die Darsteller haben ihre Rollen brav einstudiert und klatschen so lange Beifall, wie es ihnen vorher gesagt wurde.
      Europas große Kanzlerin, person of the year?

      Nichts wird dem Zufall überlassen, die große Vorsitzende lässt sich feiern, Blumenstrauß und Kuscheltier werden lächelnd in die Kameras gehalten als wäre Volksvernichtung und Kriegsführumg eine super Leistung. Die CDU Delegierten sind nur noch Statisten im Merkel Schmierentheater.

      Erklärungsversuch zum Verhalten der CDU Delegierten

      Gerhard Hasslocher hat es in seinem Kommentar zum CDU Parteitag gut auf den Punkt gebracht, habe es deshalb hier hinein kopiert: „Da scheint es ja selbst bei SED-Parteitagen mehr Demokratie gegeben zu haben als beim Schleimer-Parteitag der früheren FDJ-Funktionärin Merkel“. Auch Karl Berger trifft mit seinen Kommentaren die Situation der CDU gut.

      Was uns alle umtreibt ist aber die Frage, wieso sich die CDU Delegierten geschlossen auf Merkels Schleimspur befinden? Wie ist es möglich, dass erwachsene Menschen, die völlig absurde Asylpolitik der Kanzlerin unterstützen und damit den Untergang Deutschlands billigend in Kauf nehmen?

      Durch Merkels hohle Versprechungen, die allesamt Eintagsfliegen sind und über die es sich nicht lohnt, mehr als nur einen Gedanken zu verschwenden, kann doch ihre Intelligenz nicht völlig gelöscht worden sein. Merkels Hinweis auf Frontex ist nichts mehr als ein Lippenbekenntniss, zielt völlig an der Lösung des Einwanderer Problems vorbei, dient nur der Besänftigung, sind Worthülsen, die nichts taugen, keine Substanz haben.

      Merkel denkt nicht im Traum daran, ihr Asylpolitik ohne Obergrenze zu ändern und das weiß jeder der Teilnehmer vom CDU Parteitag. Merkel muss ja optimistisch sein, dass „andere das schaffen“ – schließlich hat sie persönlich unter Bruch deutschen Rechts, ihres Amtseids und internationaler Verträge diese absolut katastrophale Situation zum großen Teil zu verantworten.
      Dazu schreibt Rainer Kahni:

      Wer sich diese Rede von Angela Merkel auf dem CDU Parteitag wirklich angtan hat, der musste zur eigenen Überraschung feststellen, dass sie ein Meisterwerk war. Selten kann man jemand dabei beobachten, wie es einem Menschen gelingt, eine Stunde lang leere Worthülsen, Selbstverständlichkeiten, Schlagwörter, Füllwörter, nichtssagende Redewendungen, zu nichts verpflichtende Versprechungen und um Beifall heischende wolkige Höhepunkte aneinander zu reihen.
      Standing Ovations der demütigen Klatschaffen für leere Worthülsen, Schlagwörter, Füllwörter, nichtssagende Redewendungen

      Und zu diesem semantischen Durchfall stehen die Delegierten des CDU Parteitages auf und klatschen zehn Minuten. Es gibt standing Ovations. Wie tief ist die Politik gesunken. Sie hat nichts mehr zu sagen. Sind die CDU – Delegierten das Volk ? NEIN ! Das ist eine fein selektierte Auswahl von demütigen Klatschaffen, die nur dazu da sind, dem Etablishment die Macht zu erhalten, in der sehnsüchtigen Hoffnung, einmal selbst am Vorstandstisch der Macht Platz nehmen zu dürfen.

      Dafür würden sie alles tun. Die Bürger haben mit diesen rundlackierten Proleten nichts zu tun. Die Bürger und ihre Ängste und Sorgen kommen auf diesen von Lobbyisten finanzierten Partei – Galas gar nicht vor.
      „Wir schaffen das“?????

      Ach ja, da war noch:

      Merkel hat ihre Drohung wahr gemacht

      Schon vergessen: Vor einer Dekade hatte Angela Merkel in Ihrer Rede anlässlich der Festveranstaltung „60 Jahre CDU“ am 16. Juni 2005, in Berlin darauf hingewiesen, dass es keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit gebe – Merkel hat ihre Drohung wahr gemacht.

      ‚Finis Germania(e)‘?

      Liken

      • conservo schreibt:

        Lieber c-c, Ihren Beitrag würde ich gerne als eigenständigen Artikel auf conservo setzen. Vorteil: Die conservo-Beiträge werden regelmäßig von sehr vielen anderen Blogs übernommen, so daß sie eine sehr große Breitenwirkung erhalten. Zum Abdruck benötige ich aber aus rechtl. Gründen Ihre ausdrückliche Genehmigung. Am besten per email: Peter.Helmes@t-Online.de. Danke im Voraus! PH

        Liken

      • Semenchkare schreibt:

        Offener Brief‘ von Hamburger Lehrern dokumentiert deren Ziel der politischen Beeinflussung von Schülern

        Zum ‚offenen Brief‘ [1] eines Teils des Lehrerkollegiums der Hamburger Max-Brauer-Schule zum Informationsportal ‚Neutrale Schulen Hamburg‘ erklärt der Vorsitzende und schulpolitische Sprecher der AfD-Bürgerschaftsfraktion Dr. Alexander Wolf: „Der offene Brief ist entlarvend und er bestätigt die Notwendigkeit des Portals, dass das Neutralitätsgebot allzu oft missachtet wird. Denn der Brief ist selbst ein Angriff auf das Neutralitätsgebot an Schulen und den Beutelsbacher Konsens.[2]“

        Dr. Wolf weiter: „Wenn Lehrer darin ankündigen, ihre Schüler über die ‚Gefahren‘ eines weiteren ‚Erstarkens der AfD für die freiheitlich-demokratische Grundordnung‘ explizit aufklären zu wollen, ist damit ein politisches Urteil bereits ‚vorgekaut‘ und eine kontroverse und ergebnisoffene Diskussion unmöglich. Die ‚Nazi-Keule‘ darf dabei auch nicht fehlen….“

        „Schüler wissen nun endgültig, was sie an der Schule sagen und schreiben müssen – und was sie besser nicht sagen und schreiben sollten, damit sie gute Noten kriegen. Natürlich sollen die Positionen aller Parteien im Politikunterricht kontrovers diskutiert werden; eine vorweggenommene Brandmarkung der AfD als undemokratische Partei durch einen Teil der Lehrer zeigt hier jedoch eindrücklich, wie unverblümt an Hamburger Schulen inzwischen gegen die AfD agiert wird.“

        (Vollzitat)

        https://www.extremnews.com/nachrichten/politik/c7f616f626c0072

        Merkel und der Demos, und seine Demokratie
        Das ich nicht lache!

        Liken

        • Platz am Tisch des Lebens schreibt:

          kann nur den neuesten Newsletter von Birgit Kelle, Frau200plius, Oktober 2018, empfehlen. Daraus:
          „Die „Fachstelle Gender und Rechtsextremismus“, allein das muss man sich als Titel schon auf der Zunge zergehen lassen, im Hause AAS hat also eine Handreichung für die KITA unter dem schönen Titel „Ene, mene, muh und raus bist du“ erstellt, anhand der die Erzieherinnen leichter identifizieren können, ob Kinder wohl aus rechtsextremen und völkischen Haushalten stammen, um selbstredend entschlossen einzugreifen. „

          Liken

  2. Klaus Madoun schreibt:

    DAS REICHT NICHT ! Alle potentielle Handlanger der EU müssen aus der deutschen Politik verschwinden. Sie haben verursacht das das Volk nicht mehr gefragt werden braucht , ob es denn übehaupt die EU oder den Euro will. UND HABEN SICH DEN VERNICHTUNGPLÄNEN DER EU ANGESCHLOSSEN Und das forderte nun mal jede Partei in der BRD ! Gregor Gysi: Die Deutschen sind Nazis und sterben zum Glück aus! – YouTube ################## https://www.bayernkurier.de/…/18580-deutsche-sollen-arabis…/ ######## Angela Merkel: Deutsche müssen Gewalt der Ausländer akzeptieren – YouTube Ist das bekannt? Juden sollen…. Juden dürfen … Juden müssen …. Die Rache der Angela Merkel ? https://www.youtube.com/watch?v=MLcLYoiNl5Q

    Liken

    • Semenchkare schreibt:

      Es ist nicht das 3.Reich, es ist der Fortbestand des Marxismus-Leninismus mit politischen Basisvorstellungen nach Stalin. Ganz im Sinne der alten Räterepublik! Was nicht umgesetzt wird ist die Doktrin, über die Vergesellschaftung der Produktionsmittel.

      Denn das Resultat davon sahen wir im Osten.

      Matrielle Armut an Nahrung/Konsumgütern will man um jeden Preis verhindern, um keine unzufriedene gebildete Bürgerschicht, wie in den späten 1980igern in der DDR entstehen zu lassen.

      Die Gesellschaft allerdings soll sich langfristig Richtung „Sozialismus mit menschichem Antliz“ verändern! Als Ostdeutscher verwende ich diesen Begriff ganz bewusst. Man versucht einfach die soziale Marktwirtschaft nach Müller Armack und L. Erhard zu zerstören. Die SPD nannte das einmal vor dem Godesberger Programm und auch teilweise danach „demokratischen Sozialismus“ !

      Das alles eine Stufe weiter zu treiben, die Probleme aus zu blenden, den imperialen EU-Staatenbund zu zementieren ,global für alle da zu sein, etc. pp. das ist derzeit angesagte Politik aller ethab. Parteien!

      Das verheerende Resultat sehen wir mittlerweile tagtäglich.

      Liken

  3. Semenchkare schreibt:

    Der nächste Schritt…

    Mit eigenen Polizeieinheiten gegen den „Neofaschismus“:
    Europaparlament verabschiedet Resolution mit DDR-Aroma

    Mit 335 gegen 90 Stimmen fand jüngst eine Entschließung im Europaparlament eine deutliche Mehrheit, in der es um „neofaschistische Gewalttaten“ ging. Dabei wurden unter anderem weitreichende Maßnahmen gegen vermeintliche Erscheinungsformen von „Hass“, „Hetze“ und „Intoleranz“ gefordert.

    „Für ein Verbot aller rassistischer und faschistischer Organisationen und ihrer Propaganda“, heißt es alle paar Jahre auf den Wahlplakaten der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) – und man kann davon ausgehen, dass die Partei, die gefühlt über mehr Wahlplakate als Wähler verfügt, damit so ziemlich jede Gruppierung meint außer sich selbst.

    Es ist davon auszugehen, dass auch im nächsten Jahr wieder eine Kandidatur dieser Partei anlässlich der Wahlen zum EU-Parlament bevorsteht, die voraussichtlich einmal mehr im Null-Komma-Bereich enden wird.

    Die Ideen, für die sie steht, scheinen unterdessen auch ohne ihre eigene Präsenz im Europäischen Parlament (EP) zunehmend konsensfähig zu werden. Anhänger der These, wonach das Fehlen einer wirklichen Gesetzgebungskompetenz aufseiten des EU-Parlaments nicht zu bedauern, sondern dringend zu begrüßen wäre, dürften sich durch den Text der jüngst verabschiedeten Entschließung zu Drucksache P8_TA(2018)0428 hingegen bestätigt fühlen (siehe auch: EU-Parlament).

    Da „Entschließungen“ des EU-Parlaments im Ergebnis nicht mehr an tatsächlichen Rechtswirkungen entfalten als ein Votum in der Internet-Politiksimulation Dol2day und im Grunde bloße Empfehlungen darstellen, sollten deren Inhalte nicht überbewertet werden. Dennoch lassen diese – zusammen mit den dahinterstehenden Mehrheitsverhältnissen – auf jeden Fall ein gesetzgeberisches Potenzial erkennen, das sich umso mehr vollständig entfalten kann, je mehr Kompetenzen tatsächlich auf das EP übergehen.

    mehr hier:

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/mit-eigenen-polizeieinheiten-gegen-den-neofaschismus-europaparlament-verabschiedet-resolution-mit-ddr-aroma-a2690080.html?meistgelesen=1

    Liken

  4. Semenchkare schreibt:

    CSU-Stadtrat spricht sich für Koalition mit AfD aus und fliegt + Video

    Nachdem der Erlanger Stadtrat Stefan Rohmer sich für eine Koalition mit der AfD ausgesprochen hatte, wurde er aus der CSU-Stadtfraktion ausgeschlossen. In einem Interview mit dem Youtube-Kanal „451 Grad“ spricht er über Zensur und darüber, mit welchen Methoden Politiker unter Druck gesetzt werden, wenn sie von der Parteilinie abweichen.

    mehr hier:
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/csu-stadtrat-spricht-sich-fuer-koalition-mit-afd-aus-und-fliegt-video-a2690931.html

    ***************************************************************************

    „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“

    1945, überliefert von Wolfgang Leonhard in „Die Revolution entlässt ihre Kinder“

    Liken

    • Semenchkare schreibt:

      Obriges Zitat stammt übrigends von Walter Ullbricht.
      ************************************************************

      CSU Stadtrat von Partei bedroht und zensiert – wegen AfD Aussage | 451 Grad Interview

      ca 45 min.

      Liken

Kommentare sind geschlossen.