„Spiel mir das Lied vom Tod“! AfD totreden, aber putzmunter bleiben – das „Ende der Rechtsparteien“ läßt warten

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Ja wirklich, Leute, mir kommen die Tränen. „Le Pen am Ende“, „AfD Zenit überschritten“ – so oder ähnlich lauten die Überschriften über viele Artikel der linken Wunschpresse in den letzten Tagen.

Es ist aber auch zum Davonlaufen. Die Linken können machen, was sie wollen: Der Patient AfD will einfach nicht sterben. Da er von Erfolg zu Erfolg eilt, greifen die gutmenschlichen Medien zum letzten Mittel: Erst reden sie ihn krank, dann tot. Irgendwann wird er wohl doch ´mal umfallen.

Tote gewinnen keine Sitze

Gestern erst schrieb (und sendete) der regierungstreue Deutschlandfunk das Stück: „Spiel mir das Totenlied! Du hast Deinen Zenit überschritten.“ Doch die AfD ist wohlauf und sitzt mittlerweile in allen Parlamenten im Bund und in den Ländern. Merkwürdig, Tote gewinnen keine Sitze, sondern liegen im Sarg und sind still – was man gerade von der AfD (den „Rechtspopulisten“) nicht sagen kann.

Schneller und gründlicher als weiland Die Grünen enterte die AfD die Politik-Lufthoheit in Bund und Ländern und bestimmt in den meisten Talkshows – zu denen sie nicht mal eingeladen wird – trotzdem das Thema, getreu der Devise, die Gauland nach dem Einzug in den Bundestag ausgegeben hatte: „Wir treiben sie vor uns her!“.Frage nebenbei: Über was würden die Gutmensch-Zombies eigentlich diskutieren, wenn ihnen die AfD nicht Themenvorlage auf Themenvorlage geben würde? Was machten diese Posaunenträger der besseren Welt, wenn die AfD mal die Diskussionsvorlage verweigerte? Sonntagsabends Schweigen? Geht doch nicht!

Also wird weiter drauflos schwadroniert, die „Gefahr von rechts“ beschworen, das linke Auge und Ohr bis zum Anschlag zugehalten, um bloß nichts vom linken Terror zu sehen und kommentieren zu müssen. Und auch nicht sehen zu müssen, daß „rechts“ lebt. Dann doch lieber blind bleiben.

Neue Volkspartei

Blöd, wenn das Volk einfach nicht tut, was linke Vorbeter erflehen. Im Gegenteil, ob man will oder nicht: Die AfD hat sich erst recht nach den bayerischen und hessischen Landtagswahlen das Etikett „Volkspartei“ erarbeitet und läßt die SPD (sehr) alt aussehen. Und wenn die CDU nicht bald die Kurve kriegt, fliegt sie der SPD hinterher.

Man kann es nahezu in jeder Bundestagsdebatte mit Händen greifen: Das Parlament ist lebendiger geworden. Auch wenn alle auf die AfD eindreschen. Auf Dauer wirkt es ermüdend, wie sich die (hier wörtlich gemeint) „Alt“-Parteien an der AfD abarbeiten.

Gescheiter wäre es, mal von der AfD zu lernen, daß man die wirklichen Probleme, die die Bürger bewegen, aufgreifen muß. Einige Beispiele:

  • innere und äußere Sicherheit (kein Deutscher fühlt sich mehr sicher, vor allem nachts)
  • Grenzsicherung (keine unerlaubte Einwanderung)
  • die Warnung vor Trump
  • eine Infrastruktur, die den Erfordernissen des 21. Jahrhunderts entspricht
  • Öffentlicher Nahverkehr
  • bezahlbarer Wohnraum
  • Altersarmut – wie überhaupt die wachsende Schere zwischen Arm und Reich
  • Unterstützung der Familie mit Vorrang vor staatlicher Betreuung usw.

Die Themenliste könnte endlos sein, derweil die Polit-Führungskaste ganz andere Schwerpunkte setzt – weit abgehoben von den Sorgen der Bürger. Beispiel: Migrationspakt. Hat den wirklich irgendein Bürger gefordert?

Solange die wirklichen Themen nicht aufgegriffen und gelöst werden, bleibt genug Raum für eine „Protestpartei“, die sich aber – je länger die „Altparteien“ schlafen – etablieren wird. Ihr Programm – das der AfD genauso wie das Le Pens – läßt sich auf einen Nenner bringen:

Wenn die Grenzen weiterhin so offenbleiben, wenn weiterhin unkontrolliert Menschen aus aller Herren Länder einströmen – mit einer fremden Kultur und beharrlicher Inakzeptanz unserer Regeln – dann gibt es ein Problem: Die Menschen fragen sich: „Welche Identität wird unser Land in Zukunft haben?“

Und was sie ganz gewiß nicht wollen: Sie wollen sich nicht von all den ‚Zensoren‘ vorschreiben lassen, was man in diesem Land denken und sagen darf! Diese Sorge treibt Franzosen genauso um wie Deutsche.

Erstarken der „Neuen Rechten“ in Frankreich

Hätten die Genossen doch wenigstens ´mal über den Zaun geblickt, ins Nachbarland Frankreich, dann wären sie vielleicht klüger geworden: Seit Monaten wird Marine Le Pen totgesagt („sie hat ja auch den Parteinamen geändert“), und trotzdem ist´s nichts mit Aus:

Le Pen hat das Hauptziel ihrer Partei unverblümt bekräftig:

„Wir wollen an die Macht!“

Und sie erobert gleich den französischen Zeitgeist: Umbenennung ihrer Partei – aus „Front National“ wurde „Rassemblement National“, die „Nationale Sammlungsbewegung“. Neue Zeitungen, die sich dezidiert als rechts verstehen, begleiten den Rechtstrend. Hinzu kommt ein Novum, das auf Deutschland überspringen könnte: eine neue Hochschule in Lyon für konservative Führungskräfte.

(Anmerkung: Das „Institut für Sozial-, Wirtschafts- und Politikwissenschaften“ in Lyon, kurz ISSEP genannt, ist durch Studiengebühren und Spenden finanziert. Es soll eine Art „neue Elite“ hervorbringen.

Die Gründerin, Marion Maréchal, die Nichte von Marine Le Pen:

„Wir sind im Moment in Frankreich – und darüber hinaus, ich glaube, es ist ein europäisches Phänomen – mit einer Elite konfrontiert, die zwar gut ausgebildet ist, aber vor allem aus Technokraten besteht. Das sind Manager, Funktionäre ohne Visionen, ohne grundlegende Allgemeinbildung, in französischer Kultur und Geschichte kaum noch verwurzelt. Daher sind sie nicht in der Lage, die großen gesellschaftlichen Herausforderungen wirklich verstehen zu können…“ Anmerkung Ende)

Während von der politischen Linken Frankreichs nach der Präsidentschaftswahl nur sehr wenig zu hören ist, tut sich bei der Rechten umso mehr. Le Pen krempelt den ganzen Laden um – auf „neu“.

Derweil liegt die Linke – von gemäßigt bis radikal – lust- und aussichtslos am Boden. Und der neue „Sonnenkönig“, Monsieur Emmanuel Macron, kann´s auch nicht besser. Sein Stern ist schneller verblaßt, als selbst Skeptiker ahnten. Und seine Zukunftsaussichten sind auch nicht gerade gut:

Für die Europa-Wahlen sieht es für Macron eher düster aus; denn da wird er sein Programm offenlegen und sich bekennen müssen. Er wird sagen müssen, daß er ein überzeugter Europäer ist und daß er für all das steht, was heute den Franzosen das Leben immer schwerer macht, weshalb sich immer mehr Franzosen von der EU abwenden.

Dies kommt einer politischen Falle gleich, die so gemein ist, daß sie von Le Pen aufgestellt worden sein könnte. Während sie ruhig abwarten kann, kann Macron reagieren, wie er will, so oder so sitzt er in der Falle.

In Frankreich heißt´s unüberhörbar: „Die Rechte ist wieder da.“ Wie in Deutschland auch, mit einer kleinen Nuance. Bei uns heißt es unüberhörbar: „Sie ist immer noch da!“ (Und wird so schnell nicht verschwinden.)

Ob die von Merkel geführte CDU die Botschaft versteht, wage ich füglich zu bezweifeln. Oder – der CDU ins Stammbuch: Totgesagte leben länger! Die AfD hat die Botschaft verstanden.

www.conservo.wordpress.com    4.11.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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38 Antworten zu „Spiel mir das Lied vom Tod“! AfD totreden, aber putzmunter bleiben – das „Ende der Rechtsparteien“ läßt warten

  1. Klaus Madoun schreibt:

    Im Namen der Toleranz

    Auf der offiziellen Internetseite des Europaparlaments findet sich seit einigen Tagen ein Dokument, welches für die Zukunft der Europäer nichts Gutes verheißt. Der »EU-Ausschuss für Toleranz« (European Council on Tolerance and Reconciliation) hat es erarbeitet.

    Hinter der nichtssagenden Überschrift des »Toleranzpapiers« verbirgt sich die Forderung, dass das Europaparlament »konkrete Maßnahmen« ergreift, um Rassismus, Vorurteile nach Hautfarbe, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie, Antisemitismus, Homophobie und »Antifeminismus« zu »eliminieren«.

    Dazu sollen in Ländern wie Deutschland etwa die Meinungsfreiheit, die Kunstfreiheit sowie die Wissenschafts- und Pressefreiheit eingeschränkt werden. Eingeführt werden soll Stattdessen ein »Toleranzzwang« und eine neue EU-Superbehörde, welche die Umsetzung entsprechender Maßnahmen überwacht.

    Im Klartext: Beispielsweise jegliche Kritik am Feminismus wird künftig innerhalb der EU verboten. Auch die Kritik an politischen Parteien und ihren Bewegungen -etwa Sozialdemokraten oder Ökobewegung – ist dann unter Strafe gestellt. Man reibt sich da als Demokrat verwundert die Augen. https://ddbnews.wordpress.com/2017/06/16/wollt-ihr-das-eu-plan-umerziehungslager-fuer-andersdenkende/

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    In Frankreich gibt es eine Gruppe hübscher junger Frauen, die wunderbare Lieder kreieren:

    Oder:

    Oder:

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  3. Freya schreibt:

    Ja, lieber Herr Helmes.
    Mit dem Totreden ist das so eine Sache….ob es noch bei jemandem zieht? Mir fällt dabei schon auf, das das AfD-Bashing (genau wie das Trump-totreden) immer dann einsetzt, wenn sie nicht genau wissen, wo die Reise hingeht. Erstmal auf die Draufhauen, die allgemein dafür freigegeben sind, bei allen anderen könnte es ja sehr ungemütlich werden. So hat die t-online, eigentlich ganz Kanzlerverehrerin, schon vor Wochen mit so kleinen Formulierungsabweichungen begonnen, wie : Wer steht noch hinter Ihr? oder Ist die Kanzlerin noch zu halten?und ähnliche vorsichtige Annährungen an die Zeitenwende. Aber seit Merz nun auch schnell wieder auf Kanzlerinnenlinie….besser ist besser, denkt sich wohl die t-online und windet sich einstweilen damit raus, der SPD und der CDU das „Wahldebakel“ anzuhängen und schont wegen noch offenem Ausgang wieder ihre geliebte Kanzlerin.
    Also als die große Wende in der DDR kam, nannte man dieses Vorgehen Wendehälse und manch einer soll dabei so überdreht haben, das er aus dem ganzen Gewinde geflogen ist.
    Wie Sie ganz wunderbare sagen:
    „Gestern erst schrieb (und sendete) der regierungstreue Deutschlandfunk das Stück: „Spiel mir das Totenlied! Du hast Deinen Zenit überschritten.“ Doch die AfD ist wohlauf und sitzt mittlerweile in allen Parlamenten im Bund und in den Ländern. Merkwürdig, Tote gewinnen keine Sitze, sondern liegen im Sarg und sind still – was man gerade von der AfD (den „Rechtspopulisten“) nicht sagen kann.“
    Gegen Dummschwätzer helfen nur Fakten, das war schon immer so. Danke für den tollen Artikel, der mich zum schmunzeln brachte, wie hier an dieser Stelle:
    „Also wird weiter drauflos schwadroniert, die „Gefahr von rechts“ beschworen, das linke Auge und Ohr bis zum Anschlag zugehalten, um bloß nichts vom linken Terror zu sehen und kommentieren zu müssen. Und auch nicht sehen zu müssen, daß „rechts“ lebt. Dann doch lieber blind bleiben.“

    Inzwischen sind sie blind und taub, hören nicht die Schreie des Volkes und stimmen nicht mit ein, wenn es darum geht, nach dem Schutz unserer Kinder zu rufen. Nun denn, was sollten sie auch noch sagen. Lassen wir sie blind und taub und hören lieber Leuten wie Dr. Curio und Frau Weidel zu, die haben auch mehr zu sagen, denke ich. Ihnen, lieber conservo und allen anderen auf dieser Seite einen gesegneten Sonntag mit patriotischen Grüßen von Freya

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Haha gute Freya, danke für den Lacher:
      „Also als die große Wende in der DDR kam, nannte man dieses Vorgehen Wendehälse und manch einer soll dabei so überdreht haben, das er aus dem ganzen Gewinde geflogen ist.“
      Unter Schlossern würde man bei dieser Überdreherei sagen: Das Gewinde ist doll geworden.

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    • Semenchkare schreibt:

      Hahahaaa, ja !
      Das Herumgeeiere war heute auch wieder im Presseclub zu erleben. Ich musste unwillkürlich an meine Kindheit denken, als Pitti, Schnattchen, Herr Fuchs und Frau Elster aktuell waren…

      Nur Mischka aus Russ.., pardon, aus der Sowjetunion fehlte. 😉 🙂

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  4. conservo schreibt:

    Ganz herzlichen Dank, liebe Freya! Ihre Kommentare geben mir immer wieder die Gewißheit, daß es doch eine große Zahl von Mitstreitern gibt. Danke, danke! Lb. Gr. PH (Übrigens, ich heiße Peter – nicht so förmlich – wenn wir schon eines patriotischen Sinnes sind.

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  5. Farwick schreibt:

    Lieber Herr Helmes !
    Danke für Ihren Beitrag, der wieder in das Schwarze trifft.
    Ein Wermutstrophen: Die AfD schöpft ihr Potential leider nicht aus.

    Die Fraktion macht im Bundestag einen sehr guten Job. Das gilt leider nicht für die Gesamtpartei.
    Die inneren Probleme zwischen “ Ost“ und “ West“ müssen schleunigst gelöst werden.

    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

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    • Semenchkare schreibt:

      So ist es. Vollste umfängliche Zustimmung.
      Übrigends, B. Höcke wurde wiedergewählt.

      ->Positionspapier der AfD in der Quelle downloadbar

      Auch der Versuch die AfD mit dem VfS zu delegimieren wird scheitern

      Prof. Dr. Dietrich Murswiek: Richtigstellung zu seinem Gutachten über rechtliche Voraussetzungen für die Beobachtung einer politischen Partei durch den Verfassungsschutz

      In der Medienberichterstattung über die Zusammenfassung eines Gutachtens, das ich im Auftrag der AfD erstellt habe, wurde der Eindruck erweckt, aus meinem Gutachten gehe hervor, dass die AfD „ein Fall für den Verfassungsschutz” sein könnte. Dieser Eindruck ist falsch.

      Mein Gutachten befasst sich überhaupt nicht mit der Frage, ob die AfD vom Verfassungsschutz beobachtet werden darf, sondern es stellt

      Mehr hier über die Hauptseite:

      Hauptseite:
      https://afd-thueringen.de/

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      • pogge schreibt:

        @Dieter Farwick

        ES läuft doch Alles darauf hinaus dass Alle DEUTSCHEN AUS Deutschland weg AUSWANDERN NACH Österreich, Ungarn, POLEN, OSTEUROPA, USA, BRASILIEN !!!!!

        Und die Bösen Islamisten-Moslems die BRD-Land die Machtergreiffen und Dann Kriege Anfängen werden gegen Österreich, Ungarn, POLEN, OSTEUROPA, USA, BRASILIEN, IN DENEN Die DEUTSCHEN dann GEGEN Ihre Ehemaliges Ex-Heimatland In den KRIEG-ZIEHEN WERDEN Weil Sie weiterhin in FREIHEIT LEBEN WOLLEN !!!!!!!

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  6. Ulfried schreibt:

    Liebe Freya, was t-online schwatzt ist nur Think-Tank Meinungsmache des Freimaurer-Illuminaten dominierten Maistream. Diese Schmutz- Eliten träumen immer noch von der eine-Welt- Regierung unter ihrer Ägide. T-online wird dominiert von der
    „Ströer Digital Publishing GmbH“. Diese ist eine 100%ige Tochter der SPD- Medienholding, welche gestützt wird durch die Londoner „CITY“ und die Rothschild Bank BIZ (Bank für internationale Beziehungen) in Basel. Diese hat schon Hitler Mittel bereitgestellt z. B. über Shell- Boß Deterding. Nach dem 2. WK haben diese Bankster dann die Dividende eingefahren: Kriegsbeute aus dem WK auf Kosten Millionen Toter Zivilisten. Die SPD ging schon immer über Leichen für ihren Profit: Zwei Beispiele:
    1. SPD Gustav Noske ließ im Mai 1929 viele demonstrierende Arbeiter ermorden.
    2. 53 Jahre hat Deutschland nach 2. WK mit allen Völkern der Erde in Frieden gelebt bis 1999 das rot- Grüne Schröder- Fischer Regime die „BundesWehr“ zum Totbomben unschuldiger Zivilisten nach Jugoslawien schickte;so tickt rot- grüner Faschismus!
    Es gibt noch ungezählte Beispiele mehr für die Verbrechen des linken Faschismus.
    Die Ströer Digital Publishing GmbH ist mit ihrer Plattform T-ONLINE erneut mit den Spezialdemokraten dabei neues Unheil in bewährtem Demagogie- Format anzukurbeln. Im Dezember werden wir wieder mal (in Marakesch) vor die vollendete Tatsache eines Dritten WK gestellt und diese Hasardeure wollen wieder mal die Kriegsgewinnler sein. Diesmal haben sie jedoch Rußland und China auf ihrem Einkaufs- Zettel übersehen.
    Gruß Ulfried

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    • Freya schreibt:

      Lieber Ulfried, vielen Dank und Hut ab vor Deinem Faktenwissen.
      Das mit Jugoslawien damals war für mich auch der erste wirkliche Auslöser, der Regierung hier nicht mehr zu vertrauen. Da ziehen die los und mischen sich militärisch in andere Angelegenheiten ein und haben dafür gar nicht die Zustimmung aus dem Volke gehabt und auch sonst keine Legitimation. Kein Wunder, das diese Hinterzimmer-Herrschaften nichts so sehr fürchten wie Volksabstimmungen.
      Das ist alles ein Elend, kaum zu glauben,das wir unser Land noch retten können, denn jetzt sind die Invasoren ja da.
      Ach und übrigens, t-online ist mir ja aufgezwungen, weil ich Telekomkundin bin. Klar könnte man das auch noch ändern, aber irgendwann bin ich dann von der Außenwelt abgeschnitten. Einfach ein einziges Lügen und Manipulationsgemenge. Besonders gefällt mir auch diese Stelle :
      „53 Jahre hat Deutschland nach 2. WK mit allen Völkern der Erde in Frieden gelebt bis 1999 das rot- Grüne Schröder- Fischer Regime die „BundesWehr“ zum Totbomben unschuldiger Zivilisten nach Jugoslawien schickte;so tickt rot- grüner Faschismus!“

      wie Recht Du damit hast. Wir alle können daher noch von einer wunderbaren, friedlichen, sicheren Kindheit erzählen. Das haben diese Rot-Faschisten alles zerstört. Hoffe, es zerstört sie irgendwie auch mit, diese Verräter.
      Nochmals Danke und noch einen gesegneten Sonntag (im Herrn natürlich) für Dich, liebe Grüße von Freya

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      • Ulfried schreibt:

        Liebe Freya, danke für deine Antwort. Mach dir keine Gedanken darüber evtl. den Anbieter zu wechseln, da kannst du nur vom Regen in die Traufe kommen. Bleib dabei und bleib uns als bloggende Mitstreiterin erhalten, deine Beiträge sind sehr anregend und vor allem menschlich einfühlsam – das fehlt leider oft. Was unsere Kindheit betrifft gebe ich dir auch recht – die 50er und 60er Jahre waren die glücklichsten meines Lebens, leider lächeln meine Enkel heute wenn ich ihnen das sage. Ohne „Hygiene“- Vorschriften habe ich nach dem Ausmisten des Pferdestall kurz das Gröbste an den Händen mit kaltem Wasser abgewaschen und dann mein Brot gegessen – ein Wunder: ich lebe noch und bin kerngesund! Mein Körper kannte jede Bakterie und war und ist in der Lage Paroli zu bieten. Im Winter gab es Eisblumen an den Scheiben und der Nachttopf war im Zimmer gefroren, schließlich wollten wir bei Minusgraden nicht nachts aufs Plumps- Klo im Hof. Schlitten und Ski- fahren im Wald und im Sommer mit dem Fahrrad an den Baggersee – Haben wir damals besser und gesünder gelebt??

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Hallo Ulfried, so ähnlich wie bei mir: Ebenfalls Eisblumen am Fenster, im Winter Schlitten und Ski fahren, natürlich ohne Lift. Kein Kindergarten, der Wald, Feld, Wiese und Dorf war der Kindergarten, klettern an den Klippen, Buden bauen im Wald, Verstecken und Fangen spielen, Ziegen hüten und dabei Kartoffeln vom Feld klauen und Kartoffelfeuer machen. Ein Leben ohne Bevormundung durch Erwachsene, aber dafür lernten wir früh Eigenverantwortung beim Klettern usw. Für mich das Paradies auf Erden: Natur, Freiheit, Abenteuer!

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        • pogge schreibt:

          Die SPD Ströer Digital Publishing GmbH sind Bei Alle Internet-Providier der SPD-FAKE-NEWS LIEFERD-DIENSTLEISTER !!!!

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        • Freya schreibt:

          Aber ganz gewiß haben wir gesünder gelebt. Ich hier auf meiner Insel, wenn wir als Kinder im Sommer den ganzen Tag barfuß liefen, auch durch den aufgeheizten Straßenteer zum Strand runter sind, uns da tummelten und unsere Burgen bauten und sowas oder im Wald unterwegs waren, wussten unsere Eltern immer, das wir dennoch heil nach Hause kommen. Bei uns war auch alles ohne Hygienevorschriftenittag, außer Händewaschen vor dem Essen, wie bei Euch auch. Ich weiß noch, das ich als Kind soviel Abenteuer hatte, das ich meine schwarzen Fußsohlen noch schnell am Läufer vor dem Bett abgerubbelt habe und dann rein in die Falle und geschlafen bis Sonnenaufgang. Sandmännchen, Marmeladenbrote, oder auch Schmalzstullen – wir waren nicht groß krank und kriegten höchstens von den geklauten Äpfeln mal Dünnpfiff. Da haben die Eltern noch gesagt, das hast du davon, jetzt weißt du bescheid mit den unreifen Äppeln. Deswegen hätte man kein Kind zum Arzt geschleppt.
          Und wir haben viel im Haushalt geholfen. Bei uns brachte noch ein Pferdefuhrwerd die Kohlen, schmiss sie an der Straße ab und s wurden Eimerläufer bis auf den Hof zum Schuppen gebraucht.Wir haben mit unseren Eltern Kohlen geschleppt, Holz gehackt, ich ím Gemüseladen meines Opas mit sieben oder acht Jahren stundenlang Tomaten eingetütet…..Niemand bekam da eine Anzeige wegen Kinderarbeit. Wie Gelbkehlchen schon sagt, wir lernten Verantwortung zu übernehmen und wir wurden noch innerhalb des ganzen Dorfes – wie man heute so blöd sagt, sozialisiert.
          Meine Jahre in der Kinderklinik seit 2014 haben mich fast umgehauen. Inzwischen selber so alt wie eine Oma, mit dieser traumhaften Kindheit im Gepäck, habe ich nicht geahnt, das es um sooooo viele Kinder so schlecht steht. Ich will hier nicht alle Störungsbilder auszeigen, die wir therapiert haben, aber es war allgemein erschreckend, das die Kinder schon ab dem dritten Lebensjahr in die Psychosomatic müssen, weil sie nicht mehr klarkommen. Ja, das hat diese Gesellschaft, diese rotgrüne Verbrecherbande, der es ja unentwegt um den Weltfrieden geht und um Führerscheine für ganz Afrika, auch auf dem Gewissen. Nur mal noch schnell aus dem Nähkästchen geplaudert. lGF.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Ja guter Ulfried, als ich 1970 als 18-jähriger zur Bundeswehr ging, sollte die Bundeswehr NUR der eigenen Verteidigung dienen. Auch damit haben die ach so „hochmoralischen“, „friedensbewegten“ linksgrünen Bessermenschen gebrochen.

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      • Ulfried schreibt:

        Ja Gelbkehlchen und genau das ist es was die Menschen heutzutage wissen sollten. Die beiden Landtagswahlen neulich, hätten wohl ein anderes Ergebnis gebracht, wenn die Menschen Fakten wüßten. Sorgen wir dafür, daß es ein Umdenken in Richtung Wahrheit gibt. Der Peter Helmes, Joachim Siegerist, Dr. Wolfgang Thüne (ehem. ZDF Wetterfrosch), Pfarrer Pietrek und viele anständige weitere Publizisten stehen für diesen Aufbruch. Packen wir es an!

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  7. Inge Kowalevski schreibt:

    Ich sehe die mutigen Streiter der AfD als ihr „Gewissen“ an, das sie anklagt. Sie waren doch nicht immer so, wie sie heute sind. Im Grunde genommen waren sie früher der AfD gar nicht so unähnlich. Schleichend haben sie sich verändern lassen. Wer nicht nach Merkels Pfeife tanzte, wurde von ihr „weggepfiffen“.
    Haben die denn nicht gemerkt, daß sie gar nicht zu Merkel mehr passen? Weshalb haben sie Merkel bei ihren Widersprüchen von damals zu jetzt keinen Einhalt geboten? Weshalb haben sie diese Rechtsbrüche alle zugelassen?. War ihnen denn der Posten wichtiger als ihre Aufgabe?
    Haben sie denn nicht gemerkt, daß sie ihre Wähler total enttäuscht haben und somit den Grünen zur Stärke verholfen haben? Das Vertrauen ist weg und kommt so schnell nicht mehr zurück.
    Denn was soll man denn dazu sagen?
    Einmal heißt es die Grenzen werden kontrolliert, dann wieder nicht. Dann spricht man von Abschiebung, die in den meisten Fällen gar nicht durchgeführt werden kann. Dann erfährt man von Tausenden von Untergetauchten. Ja, von was leben denn die im Untergrund?
    Bezüglich Kriminalität werden wir wieder „beruhigend“ getäuscht.
    Mit Verstand ist das alles nicht mehr nachzuvollziehen.
    Nachdem die AfD die Nöte der Bürger ernst nimmt, ihre Redner Verstand beweisen gegen den Unverstand der Politiker, die für die Nöte und Probleme der ganzen Welt offen sind, aber für ihr eigenes Volk überhaupt nichts übrig haben, sind sie unsere neuen Hoffnungsträger.
    Ja, die haben eine große Lücke hinterlassen, in der jetzt das grüne Gift sitzt.
    Wie werden wir jetzt das grüne Gift wieder los?

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    • Freya schreibt:

      Liebe Inge,
      Hier sprechen Sie mir mal wieder so richtig aus der Seele.
      „Ich sehe die mutigen Streiter der AfD als ihr „Gewissen“ an, das sie anklagt. Sie waren doch nicht immer so, wie sie heute sind. Im Grunde genommen waren sie früher der AfD gar nicht so unähnlich. Schleichend haben sie sich verändern lassen.“
      Sie haben Recht, schleichend haben sie sich verändert. Nur wer sie alle noch von früher kannte, wie Sie ja ganz richtig sagen, als die Positionen einer AfD fast jede Partei vertrat und selbstverständlich waren, der könnte auch meinen, sie seien alle von Außerirdischen entführt und gehirngewaschen oder sowas. Falls das der Fall sein sollte, möchte ich die Außerirdischen doch sehr eindringlich bitten, diese Leute hier jetzt abzuholen und zu sich in eine andere Galaxie mitzunehmen, denn das wird mit uns und denen nix mehr, fürchte ich. 😉 liebe grüße von Freya

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      • Inge Kowalevski schreibt:

        Liebe Freya,

        freut mich, daß wir hier auf einer Wellenlänge sind.
        Noch etwas anderes:
        Sie schreiben so lebendig über ihre Kindheit, daß man auch mit hineingenommen wird.
        Diese Erinnerungen niederzuschreiben für die Nachwelt, das wäre ein Stück Zeitgeschichte von unersetzlichem Wert. Ein Vorschlag von mir. LG von Inge

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  8. Karl Schippendraht schreibt:

    Die Etablierten werden nervös ! Der aufmerksame Beobachter erkennt das an den sich verstärkenden Lügensendungen im Fernsehen , an der zunehmenden Hetze von t-online , am Verdrehen und Verschweigen in der Presse . Das wird sich noch steigern .
    Eines sollte dem Kenner der Materie klar sein – die AfD ist ein Hoffnungsträger und der muss geschützt und unterstützt werden , im Interesse des nationalen Überlebens . Es ist absolut kein Unding , dass die mitteldeutschen Bundesländer mal zu einem Zufluchtsort für Nichtverblödete Deutsche werden könnten . Zumal die angrenzenden Staaten wie Österreich , Tschechien und Polen keine moslemische Gefahr darstellen .
    Dieser teuflische Migrationspakt ist ein Werk jener Leute , schon die Weltwirtschaftskrise der 20er herbeigeführt haben , deren Weltkongress 1937 Deutschland den Krieg erklärt hat und die auch hinter den meisten bewaffneten Konflikten nach 1945 stecken . Die sind auch die tatsächlichen Befehlsgeber der EU .

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  9. text030 schreibt:

    „Welche Identität wird unser Land in Zukunft haben?“ Die Frage wird sich ab Dezember noch deutlicher stellen. Eine EU-Studie sieht wie zum Hohn darüber hinaus eine Aufnahmekapazität in Deutschland für weitere 200 Millionen.
    Eine AfD-Anfrage zum „Global Pact of Migration“ im BT wurde sinngemäß so beantwortet: Es werden nicht mehr kommen, als schon da sind.
    Das wird sich mit Schreiben und Kommentieren nicht ändern. Dafür ist es bereits zu spät. Auch die DDR war nicht mehr „schönzureden“.

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  10. text030 schreibt:

    „Welche Identität wird unser Land in Zukunft haben?“ Die Frage wird sich ab Dezember noch deutlicher stellen. Eine EU-Studie sieht wie zum Hohn darüber hinaus eine Aufnahmekapazität in Deutschland für weitere 200 Millionen.
    Eine AfD-Anfrage zum „Global Compact of Migration“ im BT wurde sinngemäß so beantwortet: Es werden nicht mehr kommen, als schon da sind.
    Das wird sich mit Schreiben und Kommentieren nicht ändern. Dafür ist es bereits zu spät. Auch die DDR war nicht mehr „schönzureden“.

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  11. Semenchkare schreibt:

    Genau.

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  12. Fin schreibt:

    „Und wenn die CDU nicht bald die Kurve kriegt, fliegt sie der SPD hinterher.“

    Auch wenn mir der Wähler mehrheitlich unverständlich erscheint, würde er sich so für dumm verkaufen lassen? Eine ganze Partei hüpfte nach links und soll nun – hopp – wieder zurück auf die andere Seite? Und was dann? Dann hüpfen alle mit? Wäre nicht der linke Zustrom wieder weg? Und würde der verlorene rechte Wähleranteil wirklich zurückkommen?
    Vielleicht überbewerte ich die Wählerintelligenz, aber aus meiner Sicht ist die CDU verloren.
    Nun kommt ein Mann „aus dem Nichts“ und macht den Herkules. Alles überschlägt sich vor Freude, daß der Merkelclon Paroli bekommt. Nur wer ist dieser Einkommensmillionär, der auf Millionengagen verzichtet um einen unterbezahlten Job anzunehmen? Ein Patriot? Ein Ausverkäufer? Wer hat ihm diesen Auftrag gegeben und warum? Wer zahlt ihn wie und wann dafür? Oder sind auch die rechten Deutschen (denen ich eine höhere Intelligenz unterstelle) völlig naiv verblödet?
    Die einzige Chance wäre die Abspaltung eines rechten Flügels von der CDU gewesen. Wenn der gute mutige Köpfe gezeigt hätte, wäre eine AfCDU möglich gewesen. Aber es gab gar keinen rechten Flügel in der Fraktion – nur eine Handvoll Federn, die man schnell verb(r)annte. Leider!

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  13. ceterum_censeo schreibt:

    Ich hoffe inzwischen nur noch auf eins, das aber heftig:

    „SpIel mir das Lied vom MERKELTOD!“

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    • Freya schreibt:

      Ach ja, lieber cc., ich hoffe mit Dir. und gleich hier unten hat ja die Inge Kowalevski ein Video gepostet. Das zeigt diesen schrecklichen Soros. Ich glaube, den wünschen und hoffen wir lieber gleich mit weg. liebe Grüße an Dich von Freya

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  14. Inge Kowalevski schreibt:

    Und dieser hatte auch seine Finger in der Bayerischen Landtagswahl

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Kommentare sind geschlossen.